iSAQB® Software Architecture Gathering 2024 in Berlin

iSAQB® Software Architecture Gathering 2024 in Berlin

Die globale Konferenz für Softwarearchitektur | Early-Bird-Preis bis 17. Oktober verfügbar

Vom 11. bis 14. November 2024 lädt das iSAQB® in Kooperation mit dem iX Magazin zum Software Architecture Gathering ein. Die Konferenz im H4 Hotel Berlin Alexanderplatz bietet über 40 englischsprachige Sessions, Keynotes und Workshops mit führenden Expert:innen der Softwarearchitektur und richtet sich an Softwarearchitekt:innen, Entwickler:innen und alle, die in IT-Projekten an Lösungsstrukturen arbeiten.

Das iSAQB® Software Architecture Gathering ist die zentrale Konferenz für die internationale Softwarearchitektur-Community, um sich über die neuesten Trends, Entwicklungen und Technologien auszutauschen. Themenschwerpunkte in diesem Jahr sind die Integration von generativer KI in Softwarearchitekturen, Strategien zur Modernisierung von Legacy-Systemen, skalierbare Architekturmuster, sichere Architekturen für KI-basierte Systeme und die Weiterentwicklung von Microservices. Neben technologischen Aspekten wird es aber auch um Soft Skills für Softwarearchitekt:innen, Business Culture und erfolgreiches Projektmanagement gehen.

Mehr als 40 nationale und internationale Sprecher:innen teilen ihre Expertise mit den Teilnehmenden, darunter Größen wie James Lewis, Chris Richardson, Rebecca Parsons, Gregor Hohpe oder Gernot Starke. Diese und viele weitere Expert:innen werden in Keynotes, Sessions und Workshops wertvolles Wissen vermitteln und praxisnahe Einblicke in aktuelle Themen bieten.

Besondere Highlights des Programms sind unter anderem:

– Keynote: „Architects Aren“t the Smartest People in the Room“ /Gregor Hohpe, Architect Elevator

– Keynote: „Tiger Alert: Better Run Away!“ /Gernot Starke, Softwarearchitekt

– Workshop: „Enabling DevOps and Team Topologies Through Architecture: Architecting for Fast Flow“ /Chris Richardson, Eventuate Inc

– Workshop: „Architecture Kickstart – From Zero to Productive in (Almost) No Time“ /Uwe Friedrichsen, codecentric AG

– Session: „Microservices: What Does It Take To Be Successful? /Sarah Wells, Independent Consultant and Author

– Session: „Architectural Intelligence – The Next AI“ /Thomas Betts, InfoQ und Blackbaud

– Session: „Can We Measure Developer Productivity?“ /Eberhard Wolff, SWAGLab

Mit insgesamt sieben Tracks bietet das Software Architecture Gathering eine große Themenvielfalt – von technologischen Innovationen über organisatorische Fragestellungen, Architekturmuster bis hin zu Soft Skills für Softwarearchitek:innen.

Am ersten und letzten Tag der Konferenz wird es acht ganztägige Workshops geben. Teilnehmende können hier tief eintauchen und sich praxisorientiert zu den Themen ihrer Wahl austauschen. Während der Hauptkonferenz am 12. und 13. November erwarten die Teilnehmenden vier spannende Keynotes und mehr als 30 Sessions. Alle Programmpunkte werden auf Englisch gehalten.

Die Konferenz bietet Impulse für die eigene Arbeit und ist die ideale Plattform für Vernetzung und praxisnahen Austausch von Best Practices.

Der Early-Bird-Preis ist noch bis zum 17. Oktober verfügbar. Weitere Informationen zu den Sprecher:innen, dem Programm und zur Ticketbuchung finden Interessierte unter: https://conferences.isaqb.org/software-architecture-gathering .

Das International Software Architecture Qualification Board (iSAQB®) ist ein internationaler Verein, der sich aus führenden Fachexpert:innen aus Industrie, Beratungsunternehmen und Wissenschaft zusammensetzt. Als Non-Profit-Organisation entwickelt das iSAQB® technologische Standards und Zertifizierungen im Bereich Softwarearchitektur. Das wesentliche Ziel des iSAQB® ist es, die Aus- und Weiterbildung von Softwarearchitekt:innen international zu standardisieren und kontinuierlich zu verbessern.

Als unabhängiges Gremium ist das iSAQB® Träger des internationalen modularen Schulungs- und Zertifizierungssystems „Certified Professional for Software Architecture“ (CPSA®). Das Zertifizierungssystem ermöglicht Softwarearchitekt:innen, ihren Wissensstand und ihre Fähigkeiten durch ein international anerkanntes Prüfungsverfahren zertifizieren zu lassen.

Kontakt
iSAQB GmbH
Franziska Deutsch
Feuerbachstraße 6
14471 Potsdam

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Sichere Infrastruktur: Finanzdienstleister setzt auf Intares

Hohe Sicherheit, zuverlässige Dienstleistung und kompetenter 24/7 Support geben den Ausschlag

Hamburg, 08. November 2023. Finanzdienstleistungen leben von exakter, zuverlässiger Abwicklung und einer permanent verfügbaren, hochsicheren IT-Dienstleistung. Deshalb setzt die Tierärztliche Verrechnungsstelle in Heide, kurz: TV Heide (https://www.tvheide.de/), auf die IT-Infrastruktur und die Services von Intares (https://intares.de). Das Hamburger Unternehmen ist spezialisiert auf Managed Services und Ecommerce Hosting für Mittelständler.

Wer seine IT-Prozesse auslagert, hat mehrere Vorteile: Hohe Investitionen in eine eigene Infrastruktur fallen weg, ebenso die Personalkosten, die sonst für deren Betrieb und Wartung aufzubringen wären. Hinzu kommt, dass ein guter IT-Dienstleister ständig für höchste Verfügbarkeit seiner Rechnerkapazitäten sorgt, seine Softwareumgebung immer auf aktuellem Stand hält, den gültigen Datenschutzbestimmungen laut DSGVO gerecht wird und zuverlässig vor Cyberangriffen schützt.

TV Heide bietet seit mehr als 90 Jahren Finanzdienstleistungen für Tierärzte in Deutschland. Im Wesentlichen sind dies speziell zugeschnittene Fakturierungs- und Inkassoservices, kombiniert mit attraktiven Vorfinanzierungen. Damit entlastet der Dienstleister tierärztliche Praxen von praxisfremden Aufgaben und versorgt sie mit Liquidität. TV Heide ist registrierter Rechtsdienstleister für das Inkassogeschäft und verfügt über eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Erbringung von Finanzdienstleistungen.

Erfreulich reibungslos

„Unsere Mail- und Web-Server laufen seit vielen Jahren bei Intares“, erklärt TV Heide Geschäftsführerin Susanne Hennig. „Und wir sind sehr zufrieden mit diesem Partner, unsere Geschäftsbeziehung funktioniert erfreulich reibungslos, genauso wie die Services.“ – „Wann immer ein IT-Problem auftaucht, bei Intares erreichen wir jederzeit einen fachlich kompetenten und serviceorientierten Mitarbeiter, der uns quasi aus dem Stand weiterhilft“, ergänzt Jan Carstens, Leiter IT bei TV Heide. „Und wenn wir eine Frage haben, kommt die Antwort in der Regel binnen ein bis zwei Stunden. Sowas erleben Sie bei einem der großen Dienstleister aus Übersee nicht.“

Übrigens: Auch das Content Management System (CMS) von TV Heide kommt von einem Mittelständler, dem E-Business und Softwarespezialisten INS (https://www.ins.de/). „Auch das läuft seit vielen Jahren sehr stabil und ist intuitiv bedienbar“, so Susanne Hennig. „Und was uns durchaus auch wichtig ist: INS informiert uns zuverlässig, wenn es beispielsweise neue gesetzliche Bestimmungen gibt, die wir auf unserer Website zu berücksichtigen haben.“

Mustergültige Dienstleister

Kein Wunder, dass TV Heide auch mit dem Relaunch seiner Website Intares und INS als Partner beibehalten hat. „Beides sind für uns geradezu mustergültige mittelständische Dienstleister, schnell und kompetent, kunden- und serviceorientiert. Genau das brauchen wir, um uns voll und ganz auf unser Kerngeschäft zu konzentrieren.“
Intares-Chef Bernhard Biedermann: „Viele Mittelständler sind es inzwischen leid, Spielball global ausgerichteter Cloud-Anbieter zu sein. Nicht nur, weil ihre Daten keineswegs sicher vor dem Zugriff Dritter sind. Sondern vor allem auch, weil ein Großkonzern mit vielen Millionen Kunden nie so individuelle Rund-um-die-Uhr-Services bieten kann wie ein mittelständischer Anbieter von Managed Services.“

Mehr Informationen: https://intares.de

Über Intares:
Intares ist seit mehr als 23 Jahren spezialisiert auf Managed Services für den Mittelstand. Das Unternehmen managed IT-Projekte fast jeder Größe und Komplexität und entwickelt Software-Anwendungen für mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Neben Ecommerce-Plattformen und Web-Services hostet Intares auch sensible IT-Anwendungen von BAFIN-zertifizierten Finanzdienstleistern. Außerdem bietet das Unternehmen höchst performante Managed Cloud Services in praktisch allen Ausprägungen.
Die hochsicheren Rechenzentren von Intares sind ausnahmslos in Deutschland angesiedelt. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem der IT-Dienstleister und NSUITE-Anbieter Dr. Ing. Wandrei, Keimling Naturkost und der Airline Personaldienstleister interpersonal. Sitz von Intares ist Hamburg, Geschäftsführer ist Dr. Bernhard Biedermann.

Firmenkontakt
Intares GmbH
Bernhard Biedermann
Wendenstrasse 379
20537 Hamburg
+49 (0)40 236 138 0
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Herbert Grab
Goethestraße 24
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So gehen die Kunden ihren Cloud-Anbietern auf den Leim

Cloud Computing – Wildwuchs an ausgelagerten Microservices treibt Kosten hoch

Hamburg, 24. Oktober 2023. Der Nimbus der Cloud als „eierlegende Wollmilchsau“ beginnt zu schwinden. Die Gründe: Ein Wildwuchs an ausgelagerten Microservices treibt die Kosten für die Anwender in die Höhe. Und geschäftskritische Daten sind unzureichend gesichert. Eine Alternative, vor allem für Mittelständler, sind Managed Services. Meint Bernhard Biedermann, Experte für Managed Services und Geschäftsführer des Ecommerce Hosting Dienstleisters Intares (https://www.intares.de).

Das Auslagern von IT-Prozessen in die Cloud gilt seit Jahren als entscheidender Schritt zur Digitalisierung von Unternehmen. Nicht zu Unrecht, denn die großen Cloud-Anbieter offerieren ihren Kunden eine flexible und vergleichsweise günstige Rechen- und Speicher-Infrastruktur. Dazu jede Menge Microservices und Software-Instanzen, mit denen sich digitale Geschäftsprozesse einfach aufsetzen und betreiben lassen.

Hinzu kommt: Cloud-Dienste entlasten die Unternehmen von personellen und finanziellen Aufwendungen – für den Betrieb der hausinternen IT, für Hardware-Beschaffung oder Software-Lizenzen. Vieles davon entfällt mit der Nutzung von Cloud-Services. Ganz abgesehen davon: Vor allem im Mittelstand fehlt es allzu oft an personellen Ressourcen, um die Digitalisierung konsequent umzusetzen – ob mit oder ohne Cloud.

Die Nutzer sind das Problem

Doch ganz so einfach liegt die Sache bei näherer Betrachtung nicht. „Das Problem sind die Nutzer“, meint Bernhard Biedermann, Geschäftsführer des Managed Hosting Dienstleisters Intares. „Die Cloud verführt die Anwender dazu, Microservices und Instanzen hinzuzufügen, die möglicherweise für eine aktuelle Anwendung hilfreich sind. Denn der „Demonstrator´ beim Cloud-Anbieter macht es ausgesprochen einfach für die IT eines Unternehmens, Dinge einfach mal auszuprobieren.“

Inzwischen jedoch, nachdem viele Unternehmen schon seit Jahren Cloud-Services nutzen, zeige sich immer häufiger ein Wildwuchs, den niemand mehr im Griff hat, der aber in den Monatsabrechnungen der Cloud-Anbieter zu Buche schlägt. „Da werden dann Dienste bezahlt, von denen oft keiner mehr weiß, dass man sie überhaupt abonniert hat, geschweige denn, dass sie tatsächlich genutzt werden. Und das treibt die Kosten in die Höhe, ohne dass die Anwender einen Nutzen davon haben.“

Verschärft werde das Ganze durch zwei Faktoren: unzureichende Dokumentation und eine hohe Fluktuation in den IT-Abteilungen. „Beides begegnet uns ständig in der täglichen Arbeit“, so Bernhard Biedermann. „Und wir erleben immer wieder, dass Geschäftsführer aus allen Wolken fallen, wenn sie merken, was da schief läuft und dass ihre Investitionen nicht wirklich angemessen, sicher und nachhaltig sind.“

Alternative: Managed Services

Ein Ausweg aus dem Dilemma vor allem für Mittelständler könne das Auslagern von IT-Dienstleistungen an einen Managed Services Partner sein. Viele dieser Unternehmen betreiben ihre Infrastruktur in Deutschland, schneiden ihre Services individuell auf den konkreten Bedarf ihrer Kunden zu und bieten hoch kompetenten 24/7-Support.

„Wenn beispielsweise ein Intares Kunde bei uns anruft, weil er ein Problem hat, dann kennen unsere Experten in der Regel dessen Anwendungen sehr genau. Sie können sofort prüfen, wo´s hakt, und beheben das Problem meist sehr schnell. Einen solch individuellen Support kann ein großer Cloud-Anbieter naturgemäß nicht bieten.“

Ganz abgesehen davon, dass geschäftskritische Daten bei US-amerikanischen Anbietern wie Amazons AWS, MS Azure oder Google Cloud Platform (GCP) bekanntlich alles andere als sicher vor dem Zugriff Dritter seien.

Bernhard Biedermann ist überzeugt: „Ein mittelständisches Unternehmen, das vor der Frage steht, wohin es seine IT oder Teile davon auslagert, tut gut daran, zumindest parallel zu den Angeboten der großen Cloud-Anbieter zu prüfen, ob ein deutscher Managed Services Anbieter seinen Bedarf nicht besser und unterm Strich kostengünstiger deckt.“

Mehr Informationen: www.intares.de (https://www.intares.de)

Über Intares:
Intares ist seit mehr als 23 Jahren spezialisiert auf Managed Services für den Mittelstand. Das Unternehmen managed IT-Projekte fast jeder Größe und Komplexität und entwickelt Software-Anwendungen für mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Neben Ecommerce-Plattformen und Web-Services hostet Intares auch sensible IT-Anwendungen von BAFIN-zertifizierten Finanzdienstleistern. Außerdem bietet das Unternehmen höchst performante Managed Cloud Services in praktisch allen Ausprägungen.
Die hochsicheren Rechenzentren von Intares sind ausnahmslos in Deutschland angesiedelt. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem der IT-Dienstleister und NSUITE-Anbieter Dr. Ing. Wandrei, Keimling Naturkost und der Airline Personaldienstleister interpersonal. Sitz von Intares ist Hamburg, Geschäftsführer ist Dr. Bernhard Biedermann.

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iSAQB Software Architecture Gathering – Digital 2022 / Neues Programm online

iSAQB Software Architecture Gathering - Digital 2022 / Neues Programm online

Software Architecture Gathering – Digital 2022

The Leading International Conference for Software Architecture – Neues Programm online

Vom 14. bis 17. November 2022 präsentiert das iSAQB® in Kooperation mit Skills Matter das Software Architecture Gathering erneut als Online-Konferenz. Die Teilnehmenden erwarten mehr als 45 Keynotes, Sessions und Workshops mit über 55 Sprecher:innen aus der Softwarearchitektur-Welt. Die Konferenz ist Treffpunkt und Wissensplattform für alle, die in IT-Projekten an Lösungsstrukturen arbeiten: in erster Linie Softwarearchitekt:innen, Entwickler:innen oder Qualitätssicherer.

In diesem Jahr können sich die Teilnehmenden auf Themen freuen, die sich auf Grundlagenwissen, neue Konzepte für die Modellierung oder Dokumentation, Fallstudien und praktische Anwendungen von Konzepten konzentrieren sowie auf einige Themen, die weniger technisch sind und sich beispielsweise auf Soft Skills oder Business Skills für Softwarearchitekt:innen beziehen.

Das englischsprachige Programm umfasst unter anderem diese Themen und Sprecher:innen:

– It’s Just Naming Things (Keynote by Vaughn Vernon – Entrepreneur, Architect, Programmer)

– Evolutionary Architecture and Architectural Governance (Keynote by Rebecca Parsons – ThoughtWorks)

– Domain Awareness -> Loosely Coupled Architecture (Keynote by Carola Lilienthal – Workplace Solutions)

– What Comes After Team Topologies? (Keynote by Jeff Sussna – Cprime)

– Practical (a.k.a. Actually Useful) Architecture (Keynote by Stefan Tilkov – INNOQ)

– The Architect Elevator: Connecting IT and Boardroom (Keynote by Gregor Hohpe – Amazon Web Services)

– Two Shockingly Recurring Problems (Workshop by Gernot Starke and Peter Hruschka – Founders arc42)

– Quick Start to Resilient Software Design (Workshop by Uwe Friedrichsen – Codecentric)

– Nonlinear Thinking (Workshop by Diana Montalion – Mentrix Group)

– Rethink Microservices (Session by Emily Jiang – IBM)

– Do We Still Need Architects? (Session by Bert Jan Schrijver – OpenValue)

– Microservices From the Trenches. A Real-Life Practical Guide Through the Architecture, Design, and Code (Session by Sander Hoogendorn – iBOOD)

Weitere Informationen zum Programm, zu den Sprecher:innen und zur Ticketbuchung finden Sie unter https://conferences.isaqb.org/software-architecture-gathering/ .

Das iSAQB ist ein Zusammenschluss von Expert:innen aus Praxis und Beratung im Bereich der Softwarearchitektur. Das Board definiert internationale Standards für die Ausbildung und Zertifizierung von Softwarearchitekt:innen. Verschiedene Zertifizierungsstufen ermöglichen es Softwarearchitekt:innen, sich ihren Wissensstand und ihre Fähigkeiten in einem anerkannten Verfahren bescheinigen zu lassen. Alle weiteren Informationen finden Sie unter https://www.isaqb.org.

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