Unerfüllter Kinderwunsch? Medium Ira Wolff kann helfen

Unerfüllter Kinderwunsch? Medium Ira Wolff kann helfen

Die Gründung einer eigenen Familie ist für viele Menschen selbstverständlicher Teil ihrer Lebensplanung. Doch nicht immer klappt es auf natürlichem Wege.

Ursachen für eine verminderte Fertilität können neben dem Alter der Eltern gesundheitliche Störungen, aber auch Risikofaktoren und ja, tatsächlich, negative Energien sein.

Ob Hormonbehandlungen, operative Eingriffe oder künstliche Befruchtung: Die Medizin hat viele Wege gefunden, eine Schwangerschaft möglich zu machen.
Doch häufig hilft selbst das alles nicht und die betroffenen Frauen können Begriffe wie „Insemination“ oder „In-vitro-Fertilisation“ schon nicht mehr hören, geschweige denn die entsprechenden Behandlungen immer und immer wiederholen.
Hier stoßen Arzt und Patientin oft und leider auch relativ schnell an die Grenzen des Machbaren und medizinisch Vertretbaren.

Die Voraussetzungen für eine Empfängnis sind komplex. Manchmal braucht es Geduld. Lässt die Schwangerschaft eine gewisse Zeit auf sich warten, ist das durchaus normal. Viele komplexe Abläufe sind nötig, damit eine Frau schwanger werden kann. Unter bestimmten Bedingungen ist es jedoch sinnvoll, bald auch nach anderen Möglichkeiten zu suchen. Auch nach solchen, die das Wissen der Schulmedizin weit übersteigen.

Ira Wolff hat als spirituelles Medium im Laufe ihrer langjährigen und professionellen Arbeit bereits vielen Frauen zu einer Schwangerschaft verholfen. Häufig erfahren die zukünftigen Mütter erst hier Dinge, die Ihnen nie ein Arzt sagen konnte. Die aber dennoch für eine Schwangerschaft von größerer Wichtigkeit sind. Negative energetische Vorbelastungen etwa und manchmal sind ganze Familien von einem Bann belegt.
Solch eine energetische Arbeit ist kein fauler Zauber. Auch wird längst nicht jeder Fall angenommen. In der Praxis von Ira Wolff garantiert die durchaus strenge Auslese zu Beginn, am Ende das hohe Niveau und nicht zuletzt die enorme Trefferquote. Das Verrückte: Diese Quote liegt sogar über denen der Kinderwunschkliniken!
Gezielt und professionell wendet sie die entsprechenden Methoden an, die dem jeweiligen Paar wieder neues Vertrauen in eine zukünftige Familie und eine Schwangerschaft zu geben.

– Das Wort „Danke“ ist nicht genug-

Die enorme spirituelle Kraft des Mediums ist in der Lage wahre Wunder zu vollbringen.

So auch bei einer Mutter, der durch das Medium das Größte und kostbarste Geschenk gemacht wurde. Ihre kleine Tochter. Sie lobt nicht nur ausdrücklich die fürsorgliche und einfühlsame Behandlung durch Ira Wolff während des gesamten Prozesses, nein selbst heute noch, Jahre später, sendet Sie jedes Jahr, zum Geburtstag des Kindes, ein aktuelles Foto der Tochter zusammen mit einer Schachtel Pralinen und einer Flasche Champagner.
Dies zeigt eindrücklich, dass selbst der steinigste Weg am Ende eine Happy End haben kann, solange man der Versuchung des Aufgebens widersteht und auch vor vielleicht zunächst ungewöhnlich erscheinenden Methoden nicht die Augen verschließt.

Spirituelle Lebensberatung – erfolgreich seit über 20 Jahren.

Kontakt
Wolff Spirit Consulting ltd.
Ira Wolff
Tigne Street 1
3173 Sliema
+491712055954
www.ira-wolff.de

Kann Social Media wirklich Leben retten

New Work in der Medizin

Kann Social Media wirklich Leben retten

Mirjam Jansen – medmedia Academy (Bildquelle: Kamila Dabrowska)

Von wegen Zeitverschwendung! Warum Social Media im Gesundheitswesen lebensrettend sein kann und was hat das mit New Work und der Digitalisierung zu tun hat.

In einer Welt, die immer stärker vernetzt und digitalisiert ist, eröffnen sich dem Gesundheitswesen neue, richtungsweisende Möglichkeiten, um die Patientenaufklärung und Kommunikation zu verbessern. Damit können letztlich Leben gerettet werden. Doch trotz dieser vielversprechenden Aussichten stehen wir vor Herausforderungen, wie der Einführung des E-Rezepts, Fachkräftemangel, überlastetem Personal, unzufriedenen Patient:innen und überfüllten Arztpraxen.

Mirjam Jansen, eine Pionierin in der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen, hat sich dem Thema mit ganzem Herzen zugewandt und forscht nun gemeinsam mit Prof. Dr. Sonia Lippke – Professor of Health Psychology and Behavioral Medicine der Constructor University Bremen und Dr. Alina Dahmen, M.Sc. – Medizinische Direktorin Klinikum Wolfsburg, zum Thema:

„Einführung der digitalen Prozesse in Medizinpraxen aus Sicht der medizinischen Fachkräfte“.

Das Ziel der Forschung ist es, die Perspektive und Erfahrung medizinischer Fachkräfte zur Digitalisierung im Gesundheitswesen zu erfassen. Teilnehmende können ihre Erfahrungen und Vorschläge teilen, um bestmöglich bei der Einführung der digitalen Prozesse in Praxen unterstützt zu werden. Die Ergebnisse sollen helfen, gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der digitalen Schulungsprogramme zu entwickeln und eine erleichterte Integration in die digitale Gesundheitsversorgung zu ermöglichen.

Welche Aufgabe hat Social Media dabei?

Laut Jansen sind soziale Medien nicht mehr nur ein „nice to have“, sondern ein absolutes „must have“ im Gesundheitswesen. Sie ermöglichen es Ärzt:innen und medizinischem Fachpersonal, mit weit mehr Menschen zu kommunizieren, als sie durch die Arbeit in der Praxis erreichen könnten. Durch den gezielten Einsatz von Social Media können medizinische Fachkräfte und Ärzt:innen ihre Patient:innen informieren und aufklären, Interesse bei neuen Patient:innen wecken und sich als attraktive Arbeitgeber:innen positionieren. Ebenso können sie die Zusammenarbeit zwischen Ärzt:innen und anderen Gesundheitsexpert:innen verbessern, sowie den Austausch von Informationen und Wissen fördern.

Mirjam Jansen ist Gründerin der medmedia Academy und eine anerkannte Expertin für digitale Kommunikation im Gesundheitswesen. Sie verfügt über langjährige Praxiserfahrung als OP-Schwester und Führungskraft im Gesundheitswesen. Ihre drei Leitziele sind die digitale Kommunikation über Social Media für Mediziner:innen und medizinisches Fachpersonal, die Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen durch gezielte Aufklärung und visionäre Konzepte für New Work in der Medizin.

Ihre Expertise wurde 2020 mit dem renommierten German Medical Award für Digitale Kommunikation in der Medizin ausgezeichnet. Ihre Academy bietet Schulungen für Mediziner:innen und medizinisches Fachpersonal an, um den Einsatz von Social Media in der täglichen Arbeit zu etablieren. Zur Vertretung mit den handelnden Akteuren hat sie eine Veranstaltungsreihe namens „AM PULS DER ZEIT“ etabliert, die bereits in Münster, Bremen und Bonn stattgefunden hat. Die nächsten Veranstaltungen finden in Düsseldorf im Rahmen der Medica und dem German Medical Award sowie in Hamburg und Berlin statt.

Es ist an der Zeit, die Chancen der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen zu nutzen und die Zukunft der Branche aktiv mitzugestalten.

Entnehmen Sie gern die Dateien aus unserem Presseordner (https://1drv.ms/f/s!Au4fKWR4kafthMMnuP3AI9LZwhHDbQ?e=nB9XLy)

Die Jansen medmedia Academy unterstützt Praxis-Unternehmen bei ihrer digitalen Sichtbarkeit und der Praxis-, sowie Patient:innen-Kommunikation.

Sie schreibt Konzepte und Strategien zur digitalen Sichtbarkeit für Akademien, Kliniken und Arztpraxen und bietet Weiterbildungsmöglichkeiten für medizinische Fachkräfte.

Mirjam Jansen hält Vorträge und Seminare zu ihren Herzens-Themen:
Medienkompetenz und der richtige Umgang mit digitalen Medien, NewWork in der Medizin & Digital Mobil im Alter.

Kontakt
Jansen medmedia
Mirjam Jansen
Bahnhofstr. 41
50999 Köln
015123063857

LET’S GET #DIGITAL

PTA ist offizieller Partner des Mannheim Medical Technology Cluster

IT-Experten bringen langjährige IT-Branchenkompetenz ein

PTA ist offizieller Partner des Mannheim Medical Technology Cluster

(Bildquelle: PTA GmbH)

Mannheim, 16. Oktober 2023. Die Mannheimer IT-Beratung PTA hat mit dem Mannheim Medical Technology Cluster eine Partnerschaft vereinbart. Dabei bringen die PTA-Experten ihr umfangreiches IT-Know-how in das Netzwerk ein und geben damit Unternehmen und Startups aus der Medizintechnologie sowie Kliniken und Gesundheitszentren, aber auch Forschungseinrichtungen wertvolle Impulse, wie die Digitalisierung den immensen Effizienz- und Innovationsdruck in der Branche mindern kann. Das regionale Mannheim Medical Technology Cluster liefert in diesem Kontext nicht nur praktische Unterstützung bei Routinefragen des Betriebs, sondern auch eine Grundberatung in Management-Fragen zur strategischen Planung und Umsetzung des Medizintechnologie-Geschäfts.

Dazu treibt das Cluster in Mannheim die Vernetzung von Unternehmen, Startup, Klinik und Forschung voran. Dazu gehören Beratung, Fortbildung und Vermittlung von Entwicklungs-, Herstellungs-, Vermarktungs- und Versorgungspartnern in Mannheim und im Umkreis einer Autostunde. Das Cluster adressiert Akteure in allen Teilsektoren der Gesundheitswirtschaft.

Digitalisierungspotenziale in der Gesundheitswirtschaft ausschöpfen
Gerade in der Gesundheitswirtschaft spielt die Digitalisierung eine immer zentralere Rolle. Nicht zuletzt, weil kreative Startups mit innovativen Lösungsansätzen und Geschäftsmodellen in diese Branche vorstoßen. Allerdings ist der Zugang zum Gesundheitsmarkt für sie oft schwierig, weil dieser stark reguliert ist und die Eintrittsbarrieren in diesen attraktiven Markt insgesamt für kleine, junge Unternehmen und digitale Startups sehr hoch sind. Innovative Ideen werden dadurch oft schon im Keim erstickt. Hinzu kommt, dass das Tempo der Digitalisierung, welches die Gesundheitswirtschaft an den Tag legt, noch immer zu wünschen übriglässt. Allerdings sind gerade in diesem Sektor angesichts der Herausforderungen des Fachkräftemangels, Kostendrucks und zahlreicher gesetzlicher Hürden bessere Rahmenbedingungen für digitale Angebote und Produkte so wichtig. Es gilt die Potenziale, welche die Digitalisierung ohne Zweifel liefert, agiler und konsequenter umzusetzen.

PTA bringt langjährige IT-Expertise in das Netzwerk ein
Denn künftig wird die fach- und themenübergreifende Kommunikation zwischen Leistungserbringern wie Ärzten, Krankenhäusern, aber auch zwischen Diagnostiklaboren sowie den privaten und gesetzlichen Krankenkassen als Kostenträger digital ablaufen. Einen vielversprechenden Anfang hat diese Entwicklung etwa mit der Elektronischen Patientenakte (EPA) oder dem E-Rezept genommen. Dabei müssen umfangreiche Teile der digitalen Infrastruktur, also sowohl medizinische als auch Labor-Informationssysteme, Medizingeräte, softwarebasierte Medizinprodukte sowie Kommunikationssysteme, die für die Abrechnung genutzt werden, eine sichere und systemübergreifende Vernetzung gewährleisten. Diese Interoperabilität wird erst durch den Einsatz etablierter Kommunikations-Standards wie HL7, IHE-Profilen sowie spezieller Schnittstellen sichergestellt. Um solch komplexe IT-Infrastrukturen zu entwickeln und zu implementieren bedarf es einerseits einer breiten fachlichen Expertise über das Zusammenspiel im Gesundheitswesen und andererseits eines detaillierten IT Know-how. Die IT-Experten von PTA verfügen über beides und bringen ihr breitgefächertes Wissen nun auch im Mannheim Medical Technology Cluster ein. Damit leisten sie einen wertvollen Beitrag und unterstützen regionale Unternehmen und Startups aus der Medizintechnologie sowie Kliniken, Gesundheitszentren und Forschungseinrichtungen bei der Realisierung ihrer Digitalisierungs-Projekte.

Next step bereits geplant: PTA will Gastgeber des MedTechDialog werden
Beide Partner beabsichtigen darüber hinaus ihre Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. So plant PTA künftig als Gastgeber des MedTechDialog in der hauseigenen Remise im Alten Postamt Mannheim zur Verfügung zu stehen. Der seit 2013 regelmäßig stattfindende Fachdialog richtet sich an Geschäftsführer, Manager, Unternehmensgründer, Risikokapitalgeber, Startup-Unternehmer, leitende Mediziner sowie an Forscher und Entwickler aus der Medizintechnikbranche – also an alle, die mit der MedTech-Branche in der Metropolregion Rhein-Neckar verbunden sind oder einen Markteintritt in Betracht ziehen. Im Rahmen der Eventreihe werden aktuelle Fragestellungen, Branchen-Insights und Lösungsansätze diskutiert und erörtert.

Diese Pressemitteilung steht unter https://www.pta.de/aktuelles/partnerschaft-mannheim-medical-technology-cluster/ zur Verfügung.

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

Firmenkontakt
PTA IT-Beratung GmbH
Robert Fischer
Weberstraße 2-4
68165 Mannheim
+49 621 41 960 – 823
https://www.pta.de/

Pressekontakt
Nicarus – Agentur für digitalen Content GmbH
Oliver Stroh
Bergheimer Straße 104
69115 Heidelberg
06221-43550-13
www.nicarus.de

Für jedes Wehwehchen ist ein Kraut gewachsen

Für jedes Wehwehchen ist ein Kraut gewachsen

Helvezia AG – Kraut als Heilmittel

Die unsichtbare Kraft der Natur: Erfolgreiche Innovationen in der phytopharmazeutischen Entwicklung für sichere und wirksame Medikamente, von Dr. Rainer Schreiber im Gespräch mit Ridvan Abey, CEO der Helvezia Pharma & Medical Care AG, Schweiz.

Die Nachfrage nach sicheren und wirksamen Medikamenten steigt weltweit stetig an, und im Zuge dieser Entwicklung gewinnt die phytopharmazeutische Entwicklung an Bedeutung. Innovative Forschungsrichtungen kombinieren die Kraft der Natur mit modernen Technologien zur Entwicklung von Arzneimitteln. Dabei spielen Active Pharmaceutical Ingrediens (APIs), also die Wirkstoffe in Medikamenten, eine entscheidende Rolle.

Ridvan Abey, CEO der schweizerischen Helvezia Pharma & Medical Care AG führt aus, dass die Geschichte der pflanzlichen Medizin deutlich macht, dass alte Traditionen und moderne Innovationen Hand in Hand gehen können, um die medizinische Landschaft zu transformieren. Von den Ursprüngen bei den Jägern und Sammlern bis zur aktuellen EU-Strategie – die Verwendung von Pflanzenwirkstoffen ist ein faszinierendes Kapitel in der Entwicklung der Heilkunde.

Pflanzliche Wirkstoffe in der Medizin: Alte Traditionen, neue Horizonte

„Seit Jahrhunderten sind pflanzliche Wirkstoffe als Heilmittel bekannt und finden heute dank moderner Technologien und innovativer Extraktionsverfahren neue Anwendungsfelder in der Medizin“, sagt Ridvan Abey. Die Helvezia Pharma & Medical Care AG will sich auf die Herstellung von hochwertigen phytopharmazeutischen Wirkstoffen spezialisieren, die in Produkten von Kosmetik-Herstellern und pharmazeutischen Unternehmen, sowie Forschung und Entwicklung verwendet wird. Angelehnt an die EU-Arzneimittelstrategie, die setzt auf Digitalisierung, Nutzenbewertung und Lösungen gegen Lieferengpässe. Europa strebt an, sozialrechtliche Steuerungselemente anzupassen, um Produktion und Forschung anzukurbeln.

Die Natur als Medizinschrank

In der Geschichte der Medizin hat die Verwendung von Pflanzenwirkstoffen eine reiche Tradition. Schon in der Jungsteinzeit nutzten Jäger und Sammler Pflanzen wie den Birkenporling zur Heilung. In alten babylonischen, ägyptischen, indischen und chinesischen Schriften finden sich Hinweise auf medizinische Anwendungen und den Anbau von Heilpflanzen.

Ein Meilenstein ist der „Papyrus Ebers“, verfasst im alten Ägypten im 16. Jahrhundert vor Christus. Dieses Schriftstück erstreckt sich über knapp 19 Meter und enthält detaillierte Beschreibungen von Krankheiten und Heilmethoden. Im Mittelalter wurden in europäischen Klöstern Heilpflanzen systematisch erfasst und in Klosteranlagen kultiviert.

Die moderne Medizin verdrängte jedoch mit der Zeit das Wissen um pflanzliche Heilmittel, da chemisch hergestellte Medikamente dominanter wurden. Ridvan Abey gibt zu bedenken, dass erst Ende des 19. Jahrhunderts der Schweizer Priester Johann Künzle und der deutsche Pfarrer Sebastian Kneipp mit ihren Plädoyers für pflanzliche Heilmittel wieder an Bedeutung gewannen.

Verwendung von pflanzlichen Wirkstoffen

Viele unserer modernen Medikamente basieren auf natürliche Substanzen, die in verschiedenen Pflanzenarten zu finden sind. Durch eine gezielte Extraktion und Verarbeitung dieser Wirkstoffe können sichere und wirksame Medikamente entwickelt werden. Die Helvezia AG konzentriert sich auf die exklusive Belieferung der Pharma- und Kosmetikindustrie mit hochwertigen Wirkstoffen (APIs). Ridvan Abey ergänzt: „Zunächst ist die GMP-konforme Gewinnung pflanzenbasierter Inhaltsstoffe und deren Verarbeitung zu Wirk- und Reinstoffen geplant. Die phytopharmazeutische Entwicklung kombiniert traditionelles Wissen über die Heilkraft der Natur mit modernen Technologien, um optimale Ergebnisse zu erzielen.“

Identifizierung und Isolierung der APIs

Ein wichtiger Schritt in der phytopharmazeutischen Entwicklung ist die Identifizierung und Isolierung der APIs. Dabei werden gezielte Untersuchungen durchgeführt, um die aktiven Bestandteile einer Pflanze zu identifizieren und von anderen Inhaltsstoffen zu trennen. Ridvan Abey erklärt, dass dieser Prozess eine genaue Kenntnis der Pflanzen und ihrer Wirkstoffe sowie spezialisierte Techniken zur Extraktion und Reinigung erfordert, weshalb die Helvezia Pharma & Medical Care AG besonderen Fokus auf Forschung und Entwicklung setzt. Dank des Einsatzes moderner Instrumente und Analyseverfahren können die APIs in ihrer reinen Form gewonnen werden.

Charakterisierung der APIs

Nach der Isolierung der APIs folgt ihre Charakterisierung. Hierbei werden ihre chemischen Eigenschaften, pharmakologischen Eigenschaften und ihr Potenzial für die medizinische Verwendung untersucht. Diese Informationen sind entscheidend für die Entwicklung von Arzneimitteln mit den gewünschten Wirkungen und minimalen Nebenwirkungen. Durch gezielte Forschung und Laborarbeit werden die APIs weiter analysiert und optimiert, um ihre Wirksamkeit und Sicherheit zu maximieren.

Optimierung der Verabreichung der APIs

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der phytopharmazeutischen Entwicklung ist die Optimierung der Verabreichung der APIs. Hierzu gehört die Entwicklung geeigneter Formulierungen, um die Aufnahme und Verfügbarkeit der Wirkstoffe im Körper zu verbessern. Dies kann den Einsatz von Hilfsstoffen oder die Verwendung spezieller Technologien zur kontrollierten Freisetzung der APIs umfassen. Eine maßgeschneiderte Formulierung trägt dazu bei, die Wirksamkeit der Medikamente zu maximieren und gleichzeitig unerwünschte Effekte zu minimieren.

Erfolge der phytopharmazeutischen Entwicklung

Die phytopharmazeutische Entwicklung hat bereits zu vielen erfolgreichen Innovationen geführt. Beispiele hierfür sind Medikamente zur Behandlung von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und entzündlichen Erkrankungen. Neben ihrer Wirksamkeit bieten diese Medikamente auch Vorteile wie eine geringere Toxizität im Vergleich zu chemischen Wirkstoffen und eine verbesserte Verträglichkeit für den Patienten.

Starke Partner als multidisziplinäres Netzwerk der Helvezia Pharma & Medical Care AG

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die phytopharmazeutische Entwicklung eine vielversprechende und innovative Forschungsrichtung ist. Das Unternehmen Helvezia Pharma & Medical Care AG befindet sich derzeit im Aufbau und verfügt über ein multidisziplinäres Netzwerk und Partnern mit langjähriger Erfahrung aus der pharmazeutischen und regulierten Industrie. Ziel ist, durch die Kombination traditioneller pflanzlicher Heilmittel mit modernen Technologien können sichere und wirksame Medikamente entwickelt werden. „Wir setzen auf spezifische Anbaumethoden und Extraktionssysteme, um natürliche Inhaltsstoffe in reinster Form zu gewinnen. Wir verarbeiten pflanzliche Erzeugnisse in effizienten Herstellungsverfahren, wodurch die Umweltbelastung durch aufwändige Synthesewege, den Einsatz von Lösungsmitteln, Chemikalien und Equipment minimiert wird“, erklärt Ridvan Abey und weist darauf hin, dass die Rolle der APIs bei diesem Prozess entscheidend ist, da sie die aktiven Bestandteile in den Medikamenten darstellen. Die gezielte Identifizierung, Isolierung, Charakterisierung und Optimierung der APIs sind bei der Entwicklung von Medikamenten mit maximaler Wirksamkeit und minimalen Nebenwirkungen ausschlaggebend. Phytopharmazeutische Entwicklungen haben zu erfolgreichen Innovationen geführt und versprechen spannende Entwicklungen in der Medizin der Zukunft.

Häufig gestellte Fragen rund um pflanzliche Wirkstoffe in der Medizin:

Welche Vorteile bietet die Verwendung von pflanzlichen Wirkstoffen in der Medizin?

Die Verwendung von pflanzlichen Wirkstoffen in der Medizin bietet viele Vorteile. Zum einen basieren viele moderne Medikamente auf natürlichen Substanzen, die in verschiedenen Pflanzenarten zu finden sind. Diese Substanzen können gezielt extrahiert und verarbeitet werden, um sichere und wirksame Medikamente zu entwickeln. Im Vergleich zu chemischen Wirkstoffen weisen pflanzliche Wirkstoffe oft eine geringere Toxizität und eine verbesserte Verträglichkeit auf, was sie für den Patienten sicherer macht. Darüber hinaus können pflanzliche Wirkstoffe auch eine breitere Palette von therapeutischen Wirkungen haben und somit vielseitig in der Behandlung verschiedener Krankheiten eingesetzt werden.

Wie werden die aktiven Bestandteile einer Pflanze in der phytopharmazeutischen Entwicklung identifiziert?

Die Identifizierung der aktiven Bestandteile einer Pflanze in der phytopharmazeutischen Entwicklung erfordert gezielte Untersuchungen. Dabei werden verschiedene technische Verfahren eingesetzt, um die Pflanzen und ihre Wirkstoffe zu analysieren. Hierbei kommen beispielsweise spezialisierte Extraktionstechniken, chromatografische Verfahren und Massenspektrometrie zum Einsatz. Durch diese Analyseverfahren können die aktiven Bestandteile identifiziert und von anderen Inhaltsstoffen getrennt werden. Ein genaues Verständnis der Pflanze und ihrer Wirkstoffe ist dabei entscheidend, um die gewünschten aktiven Bestandteile gezielt zu isolieren.

Wie werden die APIs in der phytopharmazeutischen Entwicklung optimiert?

Die Optimierung der APIs in der phytopharmazeutischen Entwicklung umfasst verschiedene Schritte. Nach der Isolierung und Charakterisierung der APIs werden gezielte Forschung und Laborarbeit durchgeführt, um ihre Wirksamkeit und Sicherheit zu maximieren. Dies beinhaltet beispielsweise die Untersuchung und Optimierung ihrer chemischen Eigenschaften, pharmakologischen Eigenschaften und ihres Potenzials für die medizinische Verwendung. Zudem werden geeignete Formulierungen entwickelt, um die Aufnahme und Verfügbarkeit der Wirkstoffe im Körper zu verbessern. Dabei kann der Einsatz von Hilfsstoffen oder speziellen Technologien zur kontrollierten Freisetzung der APIs zum Einsatz kommen. Eine maßgeschneiderte Formulierung trägt dazu bei, die Wirksamkeit der Medikamente zu maximieren und gleichzeitig unerwünschte Effekte zu minimieren.

V.i.S.d.P

Dr. Rainer Schreiber
Dozent, Erwachsenenbildung & Personalberater

Die Helvezia Pharma & Medical Care AG ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Sitz in Steinhausen, Schweiz. Sie spezialisiert sich auf die EU-GMP-konforme Herstellung, Forschung und Handel von natürlichen Wirkstoffen und hat den Fokus auf die exklusive Belieferung der Pharma- und Kosmetikindustrie mit hochwertigen Wirkstoffen (APIs).

Kontakt
Helvezia Pharma & Medical Care AG
Sarah-Marleen Abay
Turmstraße 18
6312 Steinhausen
+41 41 749 97 05

Helvezia DE

Alarmsignal Kopfschmerz

Warum das Pochen und Hämmern im Kopf oft unterschätzt wird

Alarmsignal Kopfschmerz

Benjamin Börner untersucht Kopfschmerzen (Bildquelle: Börner Lebenswerk)

Rund 54 Millionen Menschen in Deutschland kennen folgendes Szenario: Jeder noch so gute Tag wird zum Albtraum, sobald ein leichtes Drücken im Kopf einsetzt. Oftmals entwickelt sich jenes Drücken zu einem anhaltenden, stechenden Schmerz. Die Rede ist natürlich von Kopfschmerzen – sie treten häufig und in verschiedenen Formen auf, umfassen den gesamten Kopf oder entstehen nur in bestimmten Regionen. Mediziner unterscheiden dabei rund 250 Arten des Schmerzes; je nach Stärke und Häufigkeit beeinträchtigen sie die Lebensqualität enorm. Viele Patienten neigen dazu, ihr Leiden zu banalisieren oder auf eigene Faust mit Medikamenten zu behandeln. Warum aber keine langfristige Besserung oder gar Heilung eintritt, hinterfragen die wenigsten.

Nicht so Benjamin Börner vom Tübinger Zentrum für Integrative Medizin: Er weiß, dass das Symptom Kopfschmerz oftmals nur ein Alarmsignal des Körpers und weit mehr als eine lästige Begleiterscheinung ist. Das eigentliche Problem liegt meist viel tiefer und lässt sich nicht immer nur rein medikamentös behandeln. „Kopfschmerzen haben in der Regel stoffwechselbedingte Ursachen, liegen körperlichem oder emotionalem Stress oder sogar Erkrankungen des Bewegungsapparats zugrunde, die im medizinischen Alltag nicht immer sofort diagnostiziert werden“, so der Spezialist für biologische Medizin. Es gilt also weiterhin, das Bewusstsein für die Komplexität des stillen Leidens Kopfschmerz zu schärfen.

Nationaler Kopfschmerztag am 5. September

Ein wichtiger Ansatz dabei: der weltweite Kopfschmerztag, der von Ärzten, Schmerzforschern sowie Selbsthilfegruppen ausgerufen wurde. In Deutschland findet er jährlich am 5. September statt, so auch dieses Jahr. Er gibt Betroffenen die Möglichkeit, sich gegenseitig auszutauschen. Ein von Schmerz gezeichneter Alltag zermürbt einen Menschen auf Dauer nicht nur, sondern zieht auch langfristig psychische Auswirkungen nach sich. So leiden vier bis fünf Prozent der Deutschen an täglich wiederkehrenden Kopfschmerzen, bei etwa 70 Prozent der Betroffenen sind sie außerdem mit starken Anfällen verbunden. Damit gehört das Volksleiden neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
Vor allem drei Formen des Kopfschmerzes dominieren dabei: der Cluster- und Spannungskopfschmerz sowie die Migräne. Der sogenannte Spannungskopfschmerz tritt bei 53,6 Prozent aller Kopfschmerzpatienten auf, während die Migräne 38,4 Prozent aller Kopfschmerzdiagnosen ausmacht.

Die Unterschiede und richtige Behandlung (er)kennen

„Der Spannungskopfschmerz entsteht durch eine veränderte Haltung der oberen Nackengelenke, was zu einer Kontraktion der Muskulatur von der Schädelbasis bis zu den Schultern führt“, erläutert Experte Benjamin Börner. „Dann kommt es zu unangenehmen Schmerzen im Hinterkopf und im Augenhintergrund. Der Clusterkopfschmerz hingegen gehört zu den vaskulären Kopfschmerzen, die bei Blutdruckschwankungen infolge von Stresssituationen auftreten. Oftmals sind sie einseitig, hinter dem Auge liegend, die Betroffenen klagen über pochende Schmerzen und Lichtempfindlichkeit. Migränekopfschmerzen hingegen sind eher stoffwechselbedingt, haben meist eindeutige Auslöser wie Schlafmangel oder die Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel und belasten den Kopf helmförmig. Teilweise tritt sogar eine Aura auf, die mit heftiger Übelkeit und neurologischen Störungen einhergeht. Insgesamt beeinträchtigt Migräne also den Allgemeinzustand der Patienten massiv.“

Benjamin Börner behandelt das Alarmsignal Kopfschmerz zunächst symptomatisch – etwa mit Techniken wie Akupunktur und Neuraltherapie. Es sei wichtig, das Symptom nicht zu banalisieren oder selbst zu medikamentieren. „Der Patient muss beurteilt und darüber hinaus die Ursache des Symptoms ermittelt werden. Stellen Sie sich ein Gerät mit blinkender Fehlerlampe vor, die Leuchte ist aber mit dunklem Klebeband abgedeckt. Nach einer Weile läuft das Gerät Gefahr zu explodieren, weil die Warnungen einfach ignoriert wurden“, erläutert der Integrativmediziner. Daher ist es wichtig, den eigenen Körper zu kennen und frühzeitig auf ihn zu hören.

Diagnose: Langfristig genesen

Vor allem Migränepatienten wünschen sich nichts mehr, als ihrem Dauerleiden ein Ende zu bereiten. Bei ihnen führen hauptsächlich stoffwechselbedingte sowie immunologische Reaktionen, Veränderungen in der Mikrovaskulatur wie dem Auge, Gehör und der Kopfhaut zu den belastenden Symptomen. Der Spezialist rät Betroffenen daher, den eigenen Lebensstil kritisch zu hinterfragen. Essenziell sind Ruhe- und Schlafzeiten, Störungen des Schlafverhaltens zählen nachweislich zu den eindeutigen Ursachen von Kopfschmerzen. „Die Unfähigkeit des Körpers, sich auszuruhen, führt in einen Teufelskreis: Schmerz fördert die Müdigkeit, folglich kommt es zu einem anhaltenden Anstieg von Cortisol. Dieser löst wiederum nicht nur Schlaflosigkeit aus, sondern erhöht auch das Niveau der Stressintoleranz und führt letztendlich zu chronischer Müdigkeit – auch Chronisches Fatigue-Syndrom genannt“, so Börner. Um dieses Worst-Case-Szenario zu vermeiden, empfiehlt er eine ausgewogene, hauptsächlich zuckerfreie Ernährung sowie ausreichende körperliche Betätigung. So können auch Kopfschmerzpatienten endlich in ein neues gesundes Leben zurückfinden.

Börner Lebenswerk in Tübingen hat sich einer modernen Mischung aus Schulmedizin und erweiterten Therapieverfahren verschrieben. Seit 2018 bietet Benjamin Börner in seinem Zentrum für integrative Medizin ganzheitliche Diagnostik auf Basis biophysikalischer Erkenntnisse und aktueller Labormedizin an, um chronische Regulationsblockaden auf verschiedenen Ebenen zu durchbrechen. Neben Behandlung der Mitochondrien gehören unter anderem auch Darmregenerationstherapie, Ernährungsmedizin, Osteopathie und Toxikologie zum „360°-Konzept“ des Unternehmens.

Firmenkontakt
Börner Lebenswerk
Anja Krebs
Beim Kupferhammer 9
72070 Tübingen
+49 7071 5669 786
www.boerner-lebenswerk.com

Pressekontakt
Kreuter Borgmeier Public Relations
Sönke Hayen Tongers
Rothenbaumchaussee 5
20148 Hamburg
+49 40 413096 41
www.kreuterborgmeier.de

THE BALANCE startet das weltweit erste RehabClinic-Programm auf Super-Yachten

Offshore-Klinik bietet ab sofort alle Vorzüge der renommierten medizinischen Rehabilitationsservices von THE BALANCE in einem vollends privaten, luxuriösen Ambiente auf dem Wasser.

THE BALANCE startet das weltweit erste RehabClinic-Programm auf Super-Yachten

THE BALANCE startet das weltweit erste RehabClinic-Programm auf Super-Yachten (Bildquelle: THE BALANCE)

(Mallorca, Juni 2023) Als weltweit führendes Luxus-Rehabilitationszentrum und Klinik für psychische Gesundheit hat sich THE BALANCE bereits einen exzellenten Ruf erarbeitet und bietet seine führenden rehabilitativen und psychischen Gesundheitsservices mittlerweile in spezialisierten Zentren auf Mallorca, in London und Zürich sowie in einer Niederlassung in New York. Um die Bedürfnisse seiner streng diskret behandelten Klientel noch besser erfüllen zu können, startet THE BALANCE ab sofort mit einer ganz besonderen Neuheit: einer Klinik auf Super-Yachten – für das höchste Maß an Privatsphäre und Luxus. Denn genauso wie sich aus einer ungesunden Situation zu befreien kann Rehabilitation auch heißen, Gewohnheiten zu ändern und an der persönlichen Genesung zu arbeiten. Rehabilitation kann also auch bedeuten, sich zu distanzieren, um klar zu sehen, und sich den Raum zum Atmen zu geben, in einer Umgebung, die auf mehreren Ebenen wohltuend ist. Mit ihrem neuen Angebot für Privatpatienten – Rehabilitation auf Super-Yachten – verfolgt die THE BALANCE RehabClinic einen ganzheitlichen und transformativen Ansatz für die Behandlung von Süchten aller Art, von Drogenmissbrauch, psychischen Erkrankungen und Verhaltensabhängigkeiten wie Essstörungen, aber auch von Traumata und komplexen PTBS, Doppeldiagnosen und anderen Erkrankungen wie ADHS und Zwangsstörungen. Und zwar auf dem Wasser.

THE BALANCE bietet erstklassige Therapien für ein breites Spektrum von emotionalen, physischen und psychologischen Erkrankungen. Als luxuriöses Rehabilitationszentrum ermöglicht es auch Familien- und Paartherapien und bietet die Gelegenheit, weitere Personen aus dem Umfeld des Patienten unterzubringen. Zu den Offshore-Reha-Programmen gehören ein umfassender medizinischer Check-up – einschließlich externer Untersuchungen – und die Erstellung eines maßgeschneiderten, uneingeschränkten Behandlungsplans sowie die individuelle und exklusive Betreuung der Klienten. Der holistische Ansatz sieht dabei vor, die Therapien so zu gestalten, dass die Ursache der höchst individuellen Gesundheitsprobleme behandelt wird. Dazu gehören die biochemische Restauration – eine Schweizer Innovation zur Wiederherstellung der Biochemie des Körpers – wie auch die 24/7-Verfügbarkeit eines persönlichen Case-Managers, ein privater Koch mitsamt einem persönlichen Ernährungsplan sowie die neuesten technologiebasierten Therapien.

Privatsphäre und Sicherheit von entscheidender Bedeutung
Warum die Abgeschiedenheit auf dem Wasser für viele genau der richtige Ort sein kann, erläutert Abdullah Boulad, Gründer und CEO von THE BALANCE: „Privatsphäre und Sicherheit können in der Genesungsphase von entscheidender Bedeutung sein. Mit unseren neuen Offshore-Kliniken sind wir in der Lage, unseren Kunden die luxuriösen Einrichtungen anzubieten, für die wir bekannt sind, und gleichzeitig den störungsfreien Raum zu garantieren, den sie zum Genesen brauchen. Indem wir maßgeschneiderte Gesundheitsprogramme entwickeln, können wir die vielfältigen Bedürfnisse des Einzelnen auf ganzheitlicher Basis unterstützen. Wir gehen nicht nur den eigentlichen Ursachen des Hauptproblems auf den Grund, sondern auch allen anderen Nebenproblemen, die die Heilungsfähigkeit einer Person beeinträchtigen“, so Abdullah Boulad weiter und er ergänzt: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine unvergleichliche Reha-Erfahrung zu bieten und sie mit den „Mitteln“ auszustatten, die sie benötigen, um ein Leben in Balance zu führen.“

Wichtiger Einfluss auf die Zukunft des Gesundheitswesens
„Wir treten in eine neue Ära der Erlebniswirtschaft ein, in der die „Wasserwelt“ – das Meer, die schwimmenden Einrichtungen (einschließlich Yachten) und die darauf ausgeübten Aktivitäten – eine viel wichtigere Rolle in einem ganzheitlichen Ansatz für die Gesundheitsfürsorge spielen kann“, sagt Maria Alekseenko Magan, Gründerin des monegassischen Unternehmens Experiential Yachting, dessen sozialer Auftrag darin besteht, strategische Lösungen für die Ausweitung der Geschäftstätigkeit vom Land auf das Meer zu bieten und das menschliche Potenzial durch den Segelsport zu fördern. Denn die traditionellen Methoden für den Umgang mit geistiger und körperlicher Gesundheit sind im Wandel. Aus diesem Grund gehen zukunftsorientierte Gesundheitseinrichtungen wie THE BALANCE voran, weiten ihre Services vom Land aufs Meer aus und nutzen Yachten als Plattform, um verschiedene Behandlungen in einer anderen Umgebung erlebbar zu machen – was für bestimmte Menschen besonders vorteilhaft sein kann. Denn eine Reha auf einer Yacht bietet nicht nur ein luxuriöses Ambiente und absolute Privatsphäre, sondern auch die Bereicherung traditioneller Behandlungen auf dem Land durch die Heilkraft des Meeres. Maria Alekseenko Magan fährt fort: „Der Aufenthalt auf dem Meer, das – im Gegensatz zum Land – genau wie unsere Zellen ständig in Bewegung ist, kann für unseren Körper und Geist sehr wohltuend sein. Aufgrund meiner jahrzehntelangen Erfahrung im Yachtcharter-Geschäft und als ehemaliges Familienmitglied eines Yachtbesitzers sehe ich, dass die Offshore-Reha THE BALANCE als ganzheitlicher, erlebnisorientierter Gesundheitsdienstleister einen wichtigen Einfluss auf die Zukunft des Gesundheitswesens haben kann.“

Maritimes Umfeld und Aktivitäten tragen zur Heilung bei
THE BALANCE RehabClinic steht im Einklang mit den weltweiten Bemühungen zur Förderung eines gesünderen Lebensstils und trägt auf diese Weise auch zu einem nachhaltigeren und sozial verantwortlicheren Image der Yachtbranche bei. Dies unterstützt zugleich die Zukunft der Branche und sichert ihr Wachstum wie auch ihre nachhaltige Entwicklung für die kommenden Jahre. Dr. Sarah Boss, klinische Leiterin von THE BALANCE und Spezialistin für Neuromodulation: „Die therapeutische Wirkung des Aufenthalts auf dem Meer kann die Heilung von Traumata erheblich unterstützen. Die sensorische Stimulation und die verbesserte Körperwahrnehmung durch die rhythmische Bewegung der Yacht fördern die Wiederverbindung mit dem eigenen Körper – ein grundlegender Schritt in der Trauma-Heilung. Das Gefühl der Sicherheit, das durch die Abgeschiedenheit der Yacht entsteht, die Erdung durch das Barfußlaufen, die beruhigende Wirkung des Meeres als Teil des sogenannten „Blue Mind“-Phänomens und die positive Ablenkung durch die Teilnahme an maritimen Aktivitäten tragen alle zu einer einzigartigen, die Heilung unterstützenden Umgebung bei.“

Mehr Informationen zum Offshore-Klinik-Angebot von THE BALANCE RehabClinic auf Super-Yachten finden sich unter: https://balanceluxuryrehab.com/offshoreclinics/

THE BALANCE ist ein Luxus-Retreat auf Mallorca, das sich auf exklusive und diskrete Reha-Maßnahmen spezialisiert hat. Gründer und Geschäftsführer von THE BALANCE ist der Schweizer Unternehmer Abdullah Boulad (44). Mit einem multidisziplinären Team von rund 70 Ärzten, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Case Managern und einer ganzen Reihe von Komplementärtherapeuten hat er eine der weltweit renommiertesten Therapieeinrichtungen für Suchtprobleme, psychische Erkrankungen und Gesundheitsfragen geschaffen. Hier bietet er seinen Klienten individuell zugeschnittene Kuren in luxuriöser Umgebung an. Das Angebot umfasst die drei Säulen Suchttherapie (Alkohol, Drogen, Medikamente, Sex etc.), psychische Erkrankungen (Angststörungen, Burnout, Depression, Trauma und posttraumatische Belastungsstörung) und Gesundheitsbehandlung (Stress, Anti-Aging, chronische Schmerzen, Schlafstörungen etc.). Ein Schwerpunkt des evidenzbasierten medizinischen Konzepts von THE BALANCE ist auch der Einsatz neuester wissenschaftlicher und technologiebasierter Therapieansätze, wie Neuro- und Biofeedbacksysteme oder transkranielle Gleichstromstimulation, für die das Unternehmen permanent hohe Summen in neue Technologien und medizinische Geräte investiert. Ärztliche Leiterin ist Dr. Sarah Boss. THE BALANCE ist ausschließlich für Privatpatienten. https://balanceluxuryrehab.com/

Firmenkontakt
THE BALANCE
Caroline Wittemann
Bierstadter Straße 9a
65189 Wiesbaden
0611 3953922
https://balanceluxuryrehab.com/

Pressekontakt
Deutscher Pressestern
Caroline Wittemann
Bierstadter Straße 9a
65189 Wiesbaden
0611 3953922
https://www.public-star.de/

KKC Koffer GmbH weitet Branchen-Sortiment aus

KKC Koffer GmbH weitet Branchen-Sortiment aus

(Bildquelle: KKC Koffer GmbH)

Der Koffer-Hersteller KKC Koffer GmbH mit Sitz im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke weitet sein Sortiment an Koffern für branchenübergreifende Lösungen aus.

„Basierend auf unserem über Jahrzehnte erworbenen Erfahrungsschatz mit B2B-Koffern haben wir für viele Branchen passende Produktlinien entwickelt, die für das jeweilige Gewerk und den Einsatzzweck individualisiert werden können. Diese Kombination aus bewährten Standards und Individualisierung führt zu optimalen Lösungen, die in unserer Produktion in NRW gefertigt werden und hierdurch zuverlässig auch in großen Stückzahlen bereitgestellt werden können“, fasst Geschäftsführer Martin Chalupa die Einführung der neuen Produktsegmente zusammen.

KKC Koffer bietet ab sofort Demokoffer, Gerätekoffer, Präsentationskoffer, Transportkoffer, Industriekoffer, Spezialkoffer, Koffer für Medizin und Elektrotechnik, Koffer für besonders empfindliche Messgeräte sowie professionelle Koffer für Handwerker und für den Schutz von Maschinen an.

„Unsere neuen Produktlinien ergänzen unser bewährtes Portfolio an Aluminium und Kunststoff-Koffern und wurden bereits vollständig in unsere Abläufe integriert. Von der Planung – die bei uns mit einem kostenlosen Vorgespräch mit unseren Spezialisten beginnt – über die Produktion bis hin zur Logistik steht alles bereit“, so Chalupa abschließend.

Die Produktlinien können bereits online im Bereich „Branchen“ unter https://www.kkc-koffer.de/ betrachtet werden. Anfragen hierzu können über die Homepage sowie per Telefon +49 (0)5745-92050 und per Email anfrage@kkc-koffer.de gestellt werden.

Die KKC Koffer GmbH ist Produzent für Koffer und Behälter für gewerbliche Anwendungen. Von 1986 bis heute im Jahr 2023 hat sich die KKC Koffer Manufaktur zu einem Qualitätshersteller entwickelt, der Lösungen für B2B-Koffer gemäß dem jeweils aktuellen Stand der Technik in kleinen und großen Stückzahlen konzipieren, produzieren und liefern kann.

Der umfangreiche Maschinenpark zur Herstellung von Aluminium und Kunststoff-Koffern wird bei der KKC Koffer GmbH um selbstentwickelte Fertigungsmethoden ergänzt. Hierdurch können B2B-Koffer, aber auch individuelle Erweiterungen wie passende Schaumstoff-Einlagen, Trennwände und Polsterungen in Deutschland produziert und konfektioniert werden. Auf Wunsch übernimmt die KKC Koffer GmbH alle hierbei anfallenden Aufgaben – von der Planung, über die Produktion bis hin zur weltweiten Auslieferung.

Kontakt
KKC Koffer GmbH
Martin Chalupa
Schröttinghauser Straße 20
32351 Stemwede-Levern
+49 (0)5745-92050
https://www.kkc-koffer.de

Geniale Idee Maske im Operationssaal

Geniale Idee Maske im Operationssaal

PPE Germany GmbH – Operationsmaske

Warum das Jahr 1897 als Meilenstein für Schutzmaßnahmen im Gesundheitswesen gilt, mit Mund-Nasen-Masken in der Medizin?

Das 19. Jahrhundert gilt als die Zeit der Entdeckung der Hygiene. So nutze bei einer medizinischen Operation Breslau der berühmte Arzt Johann von Mikulicz-Radecki eine Maske. Diese erste Maske war aus einer Lage Mullbinden zum Schutz bei der Behandlung von Infektionskranken wie zum Beispiel bei Pest- oder Diphtherieübertragungen gefertigt. Keimfreiheit (Asepsis) war das große Ziel. „Damit war der Vorläufer, der bis heute weiterentwickelten Mund-Nasen-Schutz-Masken in der Medizin und als Arbeitsschutz zum Fremd- wie auch Eigenschutz, geboren“, sagt Max Leber, Geschäftsführer der PPE Germany GmbH in Berlin.

Die Entdeckung der aktiven Infektionsprävention

Die Geschichte der Masken in der Medizin ist faszinierend, weil durch die Verwendung von Masken aktive Infektionsprävention erfolgte, als die Zusammenhänge erkannt wurden. Zur gleichen Zeit von Johann von Mikulicz-Radecki konnte der Mediziner Carl Georg Friedrich Wilhelm Flügge (1847-1923) die Theorie der Tröpfcheninfektion nachweisen, entwickelte die wissenschaftliche Hygiene und Desinfektionsverfahren weiter. Ärzte sollten im Operationssaal sollten möglichst schweigen. Geschäftsführer und Maskenexperte Max Leber gibt zu bedenken, dass in Europa und weltweit Anfang 1900 Pestausbrüche (1910/1911 mit 60.000 Toten, 1920/21 9300 Toten) oder die Spanische-Grippe (1919-1920 mit Millionen Toten) die Menschen erschütterten und sterben ließen. Überlieferungen bestätigen, dass schon damals ein Schutz für die Mitarbeiter mit Masken aus Baumwolle und Mullbinden bestand.

Die Medizin entdeckte in den 1990er Jahren, dass Masken aus dem Arbeitsschutz wie zum Beispiel Staubmasken (Typ FFP1-3) sich auch in der Medizin bewähren könnten. Vergleichsuntersuchungen von Partikel-filtrierenden Masken (FFP) und dem chirurgischen Mund-Nasen-Schutz (MNS) bestätigten die Vermutung, dass eine überwiegend höhere Schutzwirkung besteht.

Weltgesundheit der Bevölkerung: Hygiene und Schutzausrüstung

Ein langer Weg, aber heute wissen wir, dass konsequente Hygienemaßnahmen maßgeblich zur Weltgesundheit der Bevölkerung beitragen. „Die Entwicklung zeigt, dass durch Schutzausrüstung der Hygienestandard ergänzt wird, um die Übertragung von Krankheiten vom Gesundheitspersonal auf Patienten und umgekehrt zu reduzieren“, sagt Max Leber. Aber kritisch müssen potenzielle Auswirkungen von Masken auf Patienten trotzdem berücksichtigt werden, gibt Max Leber zu bedenken.

Insbesondere bei langfristiger Verwendung können Masken dazu führen, dass sich der Patient isoliert und unwohl fühlt. Studien belegen, dass dies zu Stress und Angst führen und den Heilungsprozess beeinträchtigen kann. Wenn das Gesundheitspersonal Masken trägt, ist die Verständigung mit Patienten schwieriger, speziell für Patienten mit Hör- oder Sprechproblemen.

Darüber hinaus kann die Verwendung von Masken auch zu körperlichen Beschwerden führen, wie beispielsweise Hautirritationen oder Schwierigkeiten beim Atmen, primär, wenn Patienten bereits unter Atemproblemen leidet. Gerade, weil die Verwendung von Masken im Krankenhausumfeld weiterhin eine wichtige Rolle bei der Infektionsprävention spielt, sollten die potenziellen Auswirkungen auf den Patienten gegen die Vorteile der Maskenabnutzung abgewogen werden. Max Leber sieht die Herausforderungen bei Maskenherstellern, die sich den Herausforderungen der Tragbarkeit von Masken stellen sollten, um diese für die Träger optimal zu gestalten unter allen Gesundheitsaspekten. „Aus der Geschichte der Maskenentwicklung sehen wir das Potenzial für weitere Innovationen für die medizinische Schutzausrüstung“, sagt PPE Germany Geschäftsführer Max Leber. Herausforderungen bestehen für das Gesundheitspersonal, sich mit ihrer Maske sicher und wohl zu fühlen und gleichzeitig mit dem Patienten eine klare verständliche Kommunikation zu führen und Empathie zu vermitteln ohne die Beeinträchtigung der Maske.

Welthändehygienetag – warum am 5. Mai?

Die Weltgesundheitsorganisation führte 2009 den Welthändehygienetag ein. „Viele wissen aber nicht, dass der 5. Mai nicht zufällig dafür gewählt wurde, denn er steht für unsere fünf plus fünf Finger, also 5.5.“, löst Max Leber schmunzelnd das Geheimnis und meint, dass der Mediziner und Hygienebegründer Carl Flügge sich über diese Entwicklung besonders freuen würde. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Thema Hygiene bereits in der Antike einen Standard erlangte. Zur Infrastruktur gehörten vor Christus in der Antike bereits Badehäuser, Kanalisationssysteme, öffentliche Toilette und Frischwasserzufuhr, die zur Erlangung einer gesunden Lebensweise als vorbeugende Maßnahmen empfohlen wurden, wie auch Gymnastik und Diät. Hygiene ist heute fest im Alltag und in allen Branchen verankert. Sauberkeit und Hygiene für ein gesundes Miteinander und Leben ist auf drei Säulen aufgebaut: Lebensmittel- und Produkthygiene, Betriebshygiene und Personalhygiene. Aufgrund von Forschung, Entwicklung und Fortschritten sind seit dem Ausbau von Hygienestandards viele Seuchen und Krankheiten besiegt worden, dennoch soll der Welthändehygienetag an die Errungenschaften erinnern und zeitgleich nicht der Nutzen vernachlässigt werden.

V.i.S.d.P.:

Moritz Roland
OTA-Ausbildung & Blogger

Moritz Roland, Absolvent des englischen Internats Rossall School in Fleetwood, Großbritannien, mit dem International Baccalaureate Diploma (IB). Moritz ist in der Berufsausbildung OTA im Gesundheitswesen. Seit 2022 ist Moritz bei ABOWI-Reputation.com. Sein besonderes Interesse gilt dem Wandel des Gesundheitswesens – die Gesundheit des Menschen steht im Vordergrund – durch Technologie, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zur ganzheitlichen Gesundheit von A–Z. Der Blog akopjan-health.de bietet zahlreiche Themen rund um Gesundheit und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

PPE Germany GmbH mit Sitz in Berlin sind Spezialisten für Atemschutz Made in Germany. PPE Germany zählt zu den großen europäischen Maskenproduzenten für qualitativ hochwertige FFP2-Masken und startete 2020 mit der Produktion, um die Versorgung der Bevölkerung mit Schutzausrüstung zu gewährleisten. PPE Germany schützt die Gesundheit von Menschen, die in komplizierten Luftverhältnissen arbeiten und leben müssen beispielsweise durch Virale Kontamination, Krankenhauskeim Kontamination, Bakterielle Kontamination, Staub, Fasern (z.B. durch Mineralwolle), Industrieabgase, Feinstaub. Alle PPE Germany Produkte sind zertifiziert und unterliegen den strengsten Prüfstandards.

Firmenkontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Pressekontakt
PPE Germany GmbH
Max Leber
Mertensstraße 63-115
13587 Berlin
+49 30 202366380
https://ppegermany.de

Mit Innovation durch die Krisen

Wie Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz gegensteuern können

Mit Innovation durch die Krisen

Viacheslav Gromov, Gründer und Geschäftsführer vom KI-Anbieter AITAD (Bildquelle: @AITAD)

Auch 2023 stehen die Unternehmen vor vielen Herausforderungen. Zahlreiche Krisen und Preistreiber beeinflussen die Wirtschaft derzeit negativ. Neben den anhaltenden Problemen mit der Lieferkette, die nach einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertags die Unternehmen zu 88% mit höheren Einkaufspreisen, zu 73% mit längeren Wartezeiten, zu 60% mit mehr Planungsaufwand, zu 43% mit Umsatzausfällen und zu 26% mit Produktionsstopps oder -minderungen sowie zu 17% mit dem Zwang, Aufträge abzulehnen, belasten, sind die wachsenden Kosten für Energie, Rohstoffe und Arbeit derzeit die wichtigsten Hemmnisse für den Unternehmenserfolg.

„Die steigenden Kosten für Energie und Rohstoffe zwingen die Wirtschaft dazu, die Preiserhöhungen weiterzugeben, jedoch findet das nicht aller Ortens Akzeptanz, so dass die Unternehmen auf den Kosten sitzen bleiben. Steigende Kosten und Inflation führen darüber hinaus zu Kaufzurückhaltung. Die Geschäftserwartungen der Unternehmen befinden sich seit Beginn der Energiekrise auf tiefsten Stand aller Zeiten – noch nie war der Anteil optimistischer Unternehmen so gering . Im Ergebnis führt das zu einer massiven Investitions- und Innovationszurückhaltung der Wirtschaft,“ erläutert Viacheslav Gromov, Gründer und Geschäftsführer vom KI-Anbieter AITAD.

Auch die geopolitische Lage macht den Unternehmen Sorgen. Neben den durch den Ukraine-Krieg verursachten Problemen, führt auch der Handelskrieg zwischen den USA und China zu einer Deglobalisierung oder zumindest zu einer aufwändigen Verlagerung der Produktionsstandorte und Bezugsquellen. So sehen 79% der Unternehmen den Ukraine-Krieg als großes Risiko an, in der Medizintechnik fühlen sich sogar 95% betroffen. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Unternehmensberatung EY macht insgesamt 10 zu beobachtenden geopolitische Risikobereiche aus, darunter im Besonderen sich auf dem Vormarsch befindliche Verstaatlichungen, die strengere Klimapolitik, die zunehmende strategische Autonomie Europas sowie die Regulierung von Tech und Data. Laut EY ist schon seit 2020 die Bedeutung politischer Risiken auf dem höchsten Stand seit vielen Jahren.

Zudem zwingt der Klimawandel die Unternehmen zum Umdenken. Die Dekarbonisierung der Produktion und die Nachhaltigkeitsziele der EU und fordern die Wirtschaft zu tiefgreifenden Veränderungen heraus. Besonders hervorzuheben ist der „European Green Deal“, mit dem der Umbau zu einer vollständig ressourceneffizienten und wissensbasierten Wirtschaft und Gesellschaft gelingen soll, die ab 2050 keine Treibhausgasemissionen mehr freisetzt. Weitere Ziele, wie etwa Kreislaufwirtschaft und die Digitalisierungsstrategie, haben ebenfalls große Implikationen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

„Die europäische Wirtschaft kämpft mit dem Mangel an Fachkräften. Besonders betroffen sind vor allem die wirtschaftsstarken Staaten wie Deutschland, wo sich der Fachkräftemangel auf einem nie gesehenen Rekordniveau befindet,“ so Gromov weiter.

Insgesamt stehen die Unternehmen vor sehr großen Herausforderungen. Zum politisch gewollten Wandel zur Nachhaltigkeit und Klimaneutralität gesellen sich die Folgen der Coronakrise, der Energiekrise und der geopolitischen Krisensituation. Viele Unternehmen scheinen darauf mit Vorsicht und Zurückhaltung zu reagieren. Ein Blick in die Geschichte zeigt jedoch, dass vor allem Unternehmen Krisen gut überstehen, wenn sie schon während der Krise auf Innovation setzen. So haben etwa 34% der deutschen Unternehmen ihre Innovationsaktivitäten in der Finanzkrise 2008/09 antizyklisch erhöht – und verkrafteten die Folgen der Rezession wesentlich besser. Eine Voraussetzung in der Forschung und Entwicklung dafür ist jedoch die Fähigkeit zur Kollaboration, die während der Coronakrise teilweise eingeschränkt war.

Wie KI Innovation vorantreiben kann

Eine wesentliche Innovationschance liegt im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), genauer gesagt, der lokal und netzwerkunabhängigen KI. Maschine und Fahrzeuge, die mit sogenannten Embedded-KI Systemkomponenten ausgerüstet werden, können unabhängig von der Netzwerkverfügbarkeit betrieben und somit autark und dezentral eingesetzt werden.

„Im Maschinenbau und bei Automotive dürfte der Schwerpunkt auf Predictive Maintenance liegen. Dabei werden mit Sensoren große Mengen an Daten gesammelt, die von der KI direkt ausgewertet werden können und beispielsweise durch Anomalieerkennung schon frühzeitig vor dem Ausfall eines möglichen Bauteils warnen können. Dies wiederum ermöglicht eine Reduktion der Serviceintervalle, weil der Servicetechniker nur noch ausrücken muss, wenn sich tatsächlich ein Schaden anbahnt. Gleichzeitig wird der Servicezeitpunkt planbarer, da zwischen der Meldung eines voraussichtlichen Schadens und dessen Eintreten eine angemessene Zeit vergeht, in der Ersatzteile angefordert werden können. Der Kunde wiederum hat den Vorteil, dass es nicht oder kaum noch zu ungeplanten Ausfällen kommt – damit gehören ungeplante Produktionsausfälle der Vergangenheit an. So können auch neue und bisher unbekannte Zulieferteile in der Lieferkette als Ausweichmöglichkeit durch Predictive Maintenance abgesichert werden, auch der eigene Einkauf wird flexibler“, geht Gromov ins Detail.

Hardware-as-a-Service wird zum Win-Win für Anbieter und Kunde

Die Konsequenzen für den Maschinenanbieter sind beeindruckend: Sein Interesse an möglichst langlebigen Maschinen wächst, weil er auf Basis der Ausfallplanbarkeit seine Maschinen künftig vermieten statt verkaufen kann. Ein solches Hardware-as-a-Service-Modell wiederum sichert dem Hersteller langfristig planbare Umsätze, während die Investitionskosten des Kunden sich nun auf die gesamte Laufzeit der Maschine erstrecken und so auch dessen Liquidität deutlich geringer belasten.

Da eine möglichst lange Maschinenlaufzeit auch ressourcenschonend ist, ist Embedded-KI auch ein Enabler für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Embedded-KI-Systeme sind zudem in Bezug auf den Energiebedarf äußerst genügsam, und können als Zusatznutzen gleichzeitig auch zur Optimierung des Energieverbrauchs der Maschine verwendet werden, in die sie implementiert werden.

Mit Embedded-KI dem Fachkräftemangel entgegenwirken

In der Medizintechnik dagegen kann Embedded KI neben den Maintenance Aufgaben insbesondere User Interaction erleichtern. So lassen sich zum Beispiel Hochfrequenzskalpelle mit Sprachbefehlen steuern und mildern so das Problem des Fachkräftemangels ab, in dem sie eine Assistenzperson zur Bedienung des Skalpells einsparen können. Da Embedded-KI lokal wirkt und keine Daten an einen Server übertragen muss, ist sie nicht nur gegen Angriffe von außen besonders gut geschützt, sondern verspricht auch ein hohes Maß an Datenschutz.

Neue Zusatznutzen schaffen Wettbewerbsvorteile

Darüber hinaus lässt sich KI auch einsetzen, um die Funktionalität von Produkten zu erweitern, also Zusatznutzen zu schaffen, die wiederum einen Wettbewerbsvorteil nach sich ziehen. Man denke beispielsweise an eine Zahnbürste, die neben der Reinigung der Zähne auch deren Status erfasst, wodurch sich mancher Kontrollbesuch beim Zahnarzt vermeiden ließe, und die Zahnarztpraxen entlastet werden würden. Da es sich bei Embedded-KI-Systemen in der Regel um sehr kleine, kostengünstige Komponenten handelt, sind derartige Zusatznutzen zu geringen Aufpreisen auf dem Consumermarkt umsetzbar. Nicht nur hier kann die lokale, netzwerkunabhängige KI ihr gesamtes Potenzial ausspielen: Sie verarbeitet zwar riesige Datenmengen, gibt aber nur diejenigen Informationen an die Gerätesteuerung oder auch eine Handy-App weiter, die der Hersteller zu verwenden wünscht.

Wie bereits angedeutet, sind Embedded-KI Systeme äußerst genügsam. Das betrifft nicht nur den Energiebedarf, sondern auch Rechenleistung, Herstellungskosten und Speicherkapazität. Zudem ist sie auf vielen „Chips von der Stange“ lauffähig und damit in geringerem Maße von den Lieferketten abhängig als große, rechenintensive Systeme, die aufgrund ihrer Cloudanbindung zudem weitere laufende Kosten nach sich ziehen. Damit wird Embedded-KI auch unabhängiger von der geopolitischen Großwetterlage, da die notwendigen Bausteine leicht alternativ beschafft werden können.

Ein einfaches „Weiter so“ ist nicht genug

„Die Vergangenheit zeigt, dass diejenigen Unternehmen, die Krisen für Innovationen nutzen, resilienter sind als solche, die in Schockstarre fallen. Ein einfaches „Weiter so“ führt denn auch eher in den Abgrund, als zu neuen Umsätzen. Embedded-KI ist ein wichtiger Enabler für Innovation, da sie aufgrund ihres geringen Ressourcenbedarfs, der günstigen Komponenten nahezu in jeder Krisensituation ihre Vorteile ausspielen kann. Dabei liegt eine der zentralen Chancen gerade in der Autarkie und Netzwerkunabhängigkeit, weil dies den dezentralen Einsatz ohne Einschränkungen ermöglicht,“ so Gromov abschließend.

Quellennachweis:
1.https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/wirtschaftspolitik/konjunktur-und-wachstum/blitzumfrage-lieferengpaesse
2.https://www.dihk.de/resource/blob/85032/cab37a15279c05e475e4677a2b6a0bc8/dihk-konjunkturumfrage-herbst-2022-data.pdf
3.https://www.dihk.de/resource/blob/68362/5aa7047c0dbeb10f0a5f35a6e07cbb7d/gesundheitsreport-jahresbeginn-2022-data.pdf
4.https://www.ey.com/de_de/government-public-sector/drei-wichtige-risiken-der-geopolitik
5.https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/international-strategies/sustainable-development-goals/eu-holistic-approach-sustainable-development_de
6.https://www.bmuv.de/themen/nachhaltigkeit-digitalisierung/nachhaltigkeit/17-nachhaltigkeitsziele-sdgs
7.https://www.ifo.de/DocDL/sd-2022-10-peichl-sauer-wohlrabe-fachkraeftemangel-europa.pdf
8.https://www.zew.de/presse/pressearchiv/innovative-unternehmen-kommen-besser-durch-krisenzeiten

Über AITAD
AITAD ist ein deutscher Embedded-KI-Anbieter. Das Unternehmen befasst sich mit der Entwicklung und Testung von KI-Elektroniksystemen, insbesondere in Verbindung mit maschinellem Lernen im Industriekontext (v.a. Systemkomponenten). Als Entwicklungspartner übernimmt AITAD den kompletten Prozess vom Datensammeln über die Entwicklung bis hin zur Lieferung der Systemkomponenten. Dadurch werden innovative Anpassungen des Produkts vorgenommen, ohne dass Kompetenzen und nur wenige Ressourcen auf der Kundenseite notwendig sind. Der Fokus liegt auf zukunftsbringenden, disruptiven, innovativen Anpassungen mit größtmöglichem Impact auf Strukturen und Produktstrategien.

Die Spezialgebiete von AITAD sind Preventive/Predictive Maintenance, User Interaction und funktionale Innovationen. Dabei geht AITAD einen anderen Weg als viele Hersteller: Anstatt einer fertigen KI-Lösung wird für jeden Kunden ein individuelles System entwickelt. Hierfür prüft das Unternehmen im ersten Schritt wie Kundenprodukte vom KI-Einsatz profitieren, stellt die Vorteile und Möglichkeiten vor, entwickelt das System auf allen Ebenen, baut dank einer Prototyping-EMS-Strecke in-house einen Prototyp des neuen Systems auf Basis gesammelter Daten und steht bei der Serienanfertigung und Systempflege stets zur Seite.

Dabei agiert AITAD als interdisziplinärer Full-Stack-Anbieter mit Bereichen Data Science, Maschinenbau sowie Embedded-Hard- und Software. Zudem forscht AITAD in- und extern an zahlreichen algorithmischen und halbleitertechnischen Grundlagen der KI-Technologie. Weitere Informationen: https://aitad.de

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

Wolters Kluwer feiert 30 Jahre UpToDate

Wolters Kluwer feiert 30 Jahre UpToDate

30 Jahre UpToDate – Das branchenführende System zur Unterstützung klinischer Entscheidungen.

Das branchenführende System zur Unterstützung klinischer Entscheidungen

Mehr als zwei Millionen Kliniker:innen vertrauen weltweit auf UpToDate für Diagnosen und zur Verbesserung der Behandlung

Wolters Kluwer, Health feiert heute das 30-jährige Jubiläum von UpToDate®, einem branchenführenden System zur Unterstützung klinischer Entscheidungen. Mehr als zwei Millionen Kliniker:innen in über 190 Ländern vertrauen auf UpToDate, um die Patientenbehandlung zu verbessern – durch die Bereitstellung evidenzbasierter Antworten auf klinische Fragestellungen. Studien belegen den signifikanten Beitrag von UpToDate zu einer besseren Entscheidungsfindung, die zu einer höheren Behandlungsqualität und besseren Behandlungsergebnissen führt. Das System hat ferner einen signifikanten Effekt auf die medizinische Ausbildung.

„Seit dreißig Jahren bietet UpToDate evidenzbasierte Antworten auf behandlungskritische Fragen“, erklärte Peter Bonis, MD, Chief Medical Officer bei Wolters Kluwer, Health. „Das Bestreben, richtige Behandlungsentscheidungen zu ermöglichen, ist der Kern unseres Wirkens. Auch mit Blick auf die nächsten 30 Jahre wissen wir, dass wir in dieser Hinsicht noch viel zu leisten haben. Unser Ziel lautet, für Behandlungsteams weltweit Zugang zu vertrauenswürdigen evidenzbasierten Informationen für den praktischen Einsatz sicherzustellen – an jedem Ort und zu jeder Zeit.“

Die beste Behandlung ermöglichen – überall

Dieses Jubiläum bedeutet des Weiteren einen wichtigen Meilenstein in der Partnerschaft mit dem Better-Evidence-Programm von Ariadne Labs: Mehr als 100.000 Abonnements von UpToDate wurden über dieses Programm Leistungserbringern und weiteren Gesundheitseinrichtungen mit limitierten Ressourcen in 159 Ländern kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dieses Programm, das 2009 startete, ist Teil der fortdauernden Mission von Wolters Kluwer, überall die beste Behandlung zu ermöglichen.

„Abonnements von UpToDate haben Kliniker:innen in manchen der herausforderndsten Arbeitssituationen weltweit dabei unterstützt, ihren Patient:innen eine bessere, gleichberechtigte Versorgung zu bieten – unabhängig vom Ort und von den Ressourcen“, sagte Rebecca Weintraub, MD, Director of Better Evidence von Ariadne Labs, einem gemeinsamen Zentrum für die Innovation der Leistungserbringung des Brigham and Women’s Hospitals und der Harvard T.H. Chan School of Public Health. „Studierenden den Zugang zu UpToDate in Umfeldern mit geringen Ressourcen zu ermöglichen, in denen Kosten seit jeher ein großes Hindernis darstellen, unterstützt sie dabei, evidenzbasierte Behandlungen bis weit in die Zukunft verwirklichen zu können.“

Drei Jahrzehnte Engagement für bessere, einheitliche Behandlungsentscheidungen

Begründet wurde UpToDate 1992 durch den renommierten Nephrologen Burton „Bud“ Rose, MD. Er setzte sich zum Ziel, Ärzte und Ärztinnen dabei zu unterstützen, hinsichtlich neuer Forschungserkenntnisse auf dem Laufenden zu bleiben und bessere Entscheidungen für ihre Patient:innen zu treffen. Am Beginn seiner Arbeit stand sein Fachgebiet – die Nephrologie. In den Anfangsjahren wurde UpToDate per Post auf Floppy-Disks ausgeliefert; dreimal im Jahr kamen neue Versionen heraus.

Drei Jahrzehnte später kommt UpToDate auf Smartphones, über PC-Browser und über den Aufruf aus Krankenhausinformationssystemen (KIS) zum Einsatz. Über zwei Millionen Kliniker:innen und 44.000 Krankenhäuser sowie weitere Leistungserbringer in mehr als 190 Ländern nutzen das System. Aktualisierungen werden fortlaufend durchgeführt; Nutzer greifen monatlich auf über 54 Millionen Themen aus 25 Fachgebieten zu.

Seine Leistungsfähigkeit stellte UpToDate in den ersten Tagen der COVID-19-Pandemie unter Beweis: Angesichts des sich schnell ändernden Wissensstands benötigten Kliniker:innen stets Zugriff auf die aktuellsten, qualitätsgeprüften und vertrauenswürdigsten Informationen für die Patientenbehandlung. UpToDate erweiterte rasch seine Wissensplattform und ermöglichte den kostenfreien Zugang zum Wolters Kluwer Coronavirus Resource Center. Dieses Angebot umfasst über 90 Themen, die bereits zweitausendmal aktualisiert worden sind.

UpToDate hat die Zielsetzung von Dr. Rose, die Behandlung zu verbessern, erfüllt. Das System ist anerkannt als maßgebender Standard und Marktführer bei Unterstützungssystemen für klinische Entscheidungen. UpToDate ist innovations- und praxisführend bei evidenzbasierten Lösungen am Ort der Behandlung. Sie ermöglicht eine Vereinheitlichung klinischer Entscheidungen. Erfahren Sie mehr über den Unterschied, den UpToDate in der Leistungserbringung von heute herbeiführt.

Weitere Informationen:

https://www.wolterskluwer.com/de-de/solutions/uptodate

https://www.wolterskluwer.com/en/expert-insights/30-years-of-uptodate-evolution-of-clinical-decision-support-future-of-evidence-based-medicine

Wolters Kluwer (WKL) ist ein weltweiter Anbieter von Fachinformationen, Softwarelösungen und Dienstleistungen für Klinik- und Pflegepersonal, Buchhalter, Juristen, Steuerspezialisten sowie für die Bereiche Finanzen, Audit, Risiko, Compliance und Regulierung. Wir bieten Expertenlösungen – eine Kombination aus tiefem Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen -, die unseren Kunden helfen, täglich kritische Entscheidungen zu treffen.

Wolters Kluwer erzielte im Jahr 2021 einen Jahresumsatz von 4,8 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, Niederlande, betreut Kunden in über 180 Ländern, ist in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit ca. 19.800 Mitarbeiter.

Wolters Kluwer bietet bewährte klinische Technologie und evidenzbasierte Lösungen, die Kliniker, Patienten, Forscher und Studenten bei der effektiven Entscheidungsfindung unterstützen und an den Outcomes im Gesundheitswesen mitwirken. Wir unterstützen klinische Effektivität, Lernen und Forschung sowie klinisches Monitoring und Compliance als auch Datenanwendungen. Für weitere Informationen über unsere Lösungen besuchen Sie https://www.wolterskluwer.com/en/healthund folgen uns auf LinkedIn und Twitter @WKHealth.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter https://www.wolterskluwer.com oder folgen Sie uns @Wolters_Kluwer auf Twitter, „liken“ uns auf Facebook, LinkedIn und YouTube (WoltersKluwerComms).

Kontakt
Common Sense – Ges. f. Marketing + Kommunikation
Sabine Schützmann
Lilienstr. 11
20095 Hamburg
(040) 209 321 058
sabine-schuetzmann@common-sense.biz
https://www.uptodate.com