Versicherungsmarketing geht neue Wege

EXXECNEWS, die Hamburger Fachzeitung für private Kapitalanlage, Ausgabe Nr. 05/2022 ist erschienen

Versicherungsmarketing geht neue Wege

EXXECNEWS, die Hamburger Fachzeitung für private Kapitalanlage: aktuelle Ausgabe Nr. 05/2022

Der Weg zu neuen und jungen Versicherungskunden läuft nicht mehr über herkömmliche Werbung. Junge Kunden werden dort erreicht, wo sie auch kommunizieren – auf den „Social-Media“-Kanälen. Das Zauberwort des neuen Marketings: „Influencer Marketing“. Wie sich die deutschen Versicherer darauf einstellen, beschreibt EXXECNEWS (https://www.exxecnews.org), die Hamburger Fachzeitung für private Kapitalanlage, in ihrer aktuellen Ausgabe Nr. 05/2022.

Hamburg, 28. Februar 2022 – Herkömmliche Werbung sehen viele jungen Erwachsenen nicht als „hip“ an, und Versicherungen schon gar nicht – es sei denn, sie werden in ihrer Sprache angesprochen, von Personen, mit denen sie sich identifizieren können, von „Influencern“ eben. Das hat die deutsche Versicherungswirtschaft erkannt und setzt verstärkt auf “ Influencer Marketing (https://exxecnews.org/zugang-zur-zielgruppe-verzweifelt-gesucht-influencer-marketing-in-der-versicherungsbranche/)“. „Influencer Marketing ermöglicht authentisches Storytelling – die persönlichen Testimonials führen zu hohen Engagementraten“, sagt Chris Lodde, CMO beim Online-Versicherungsmakler Clark, stellvertretend für viele Kollegen der Versicherungsbranche.

Die Transformation in einen nachhaltigen Finanzmarkt bleibt beherrschendes Thema. So öffnet die Kapitalverwaltungsgesellschaft Warburg Invest gleich drei nachhaltige Immobilienaktienfonds für Privatanleger. Und der Hamburger Asset Manager nachhaltiger Geldanlagen, die Reconcept-Gruppe, setzt mit dem „Reconcept Green Energy Asset Bond II“ seine Serie börsennotierter grüner Anleihen fort.

EXXECNEWS berichtet darüber hinaus über den anhaltenden Boom der privaten Kapitalanlage: One Group, der Hamburger Anbieter von Wohnimmobilien-Investments 2021 Kapital in Höhe von 208 Millionen Euro einwerben. Die Frankfurter Habona-Invest-Gruppe verzeichnet bei Einzelhandelsflächen ein Transaktionsvolumen von über 450 Millionen Euro. Der Anbieter geschlossener US-Immobilienfonds schloss seinen alternativen Investmentfonds „Jamestown 31“ mit über 610 Millionen US-Dollar. Um nur einige Beispiele zu nennen.

Die aktuelle EXXECNEWS Ausgabe Nr. 5-2022 steht zum kostenfreien Download auf www.exxecnews.org zur Verfügung.

Aktuelle Beiträge zur privaten Kapitalanlage gibt es bei EXXECNEWS auf https://exxecnews.org/exxecnews-beitrage-kapitalanlagebranche/

Über EXXECNEWS:

Kapitalanlage-News für Führungskräfte, das ist der Claim von EXXECNEWS. Die Führungselite (Executives) der Finanzdienstleister hat den Anspruch, schnellstmöglich, umfassend, korrekt und wertungsfrei über entscheidungsrelevante Vorgänge der Branche informiert zu werden. Die Fachredaktion von EXXECNEWS berichtet schneller, kompetenter und intensiver als das Gros der anderen Finanzdienstleistungs-Medien. Das Tagesgeschehen der Finanzbranche ist auf dem Nachrichtenportal DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur unter https://www.dfpa.info und in der DFPA-App täglich zu verfolgen.

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Die Führungselite (Executives) der Finanzdienstleister hat den Anspruch, schnellstmöglich, umfassend, korrekt und wertungsfrei über entscheidungsrelevante Vorgänge der Branche informiert zu werden.

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Das Tagesgeschehen der Branche ist auf dem Nachrichtenportal des Schwesterunternehmens DFPA unter www.dfpa.info und in der DFPA-App täglich zu verfolgen. Die Redaktion besteht aus: Herausgeber Dr. Dieter E. Jansen, Redaktionsleiter Jan Peter Wolkenhauer, Melanie Bobrich, Juliane Fiedler, Thomas Hünecke und Axel Zimmermann. Die Finanznachrichten werden täglich aus über 1.000 Webseiten der Marktteilnehmer zusammengetragen. Es werden Presseinformationen ausgewertet und die Fachpresse berücksichtigt.

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Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS 4/2022: Muss der „freie Vertrieb“ um seine Existenz bangen?

Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS 4/2022: Muss der "freie Vertrieb" um seine Existenz bangen?

Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS 4/2022: Muss der „freie Vertrieb“ um seine Existenz bangen?

Kapitalverwaltungsgesellschaften, die Publikums-AIF verwalten, bereiten zunehmend den Einsatz digitaler (Direkt-)Zeichnungsmöglichkeiten für Anleger vor. Könnten sie damit dem „freien Vertrieb“ ans Leder gehen? In der gerade erschienen Ausgabe der Hamburger Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS (https://exxecnews.org/exxecnews-beitrage-kapitalanlagebranche/) kommen die Betroffenen zu Wort.

Hamburg, 14. Februar 2022 – Seit Jahrzehnten ist der „freie Vertrieb“ eine Säule der Sachwertbranche. Es geht um Beratung und die richtige Anlageempfehlung bei der Entscheidung über Anlageofferten. Das kostet und kann zulasten der Renditen gehen. Der neueste Versuch, Kosten zu sparen: Immer mehr Initiatoren schaffen direkte Zeichnungsmöglichkeiten und umgehen damit den Berater. Ein Weg zum Wohle des Anlegers? Oder ein Irrweg mit unübersehbar negativen Folgen für die Branche?

Alternative, ereignisorientierte Aktienstrategien sind ein wichtiger Baustein, um einem anspruchsvollen Kapitalmarktumfeld zu begegnen: Sie können aktienmarktähnliche Renditen mit anleiheähnlichem Risikoprofil erzielen, die Diversifizierung verbessern und Portfolios vor steigenden Zinsen schützen. Zu den bekanntesten alternativen Aktienstrategien zählen Event-Driven-Strategien. Was genauer darunter zu verstehen ist, erläutert Oliver Scharping, Portfolio Manager für alternative Aktienstrategien bei der Bantleon AG, München, einem institutionellen Asset Manager mit Standorten in Deutschland und der Schweiz.

Die aktuelle Ausgabe Nr. 4/2022 der Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS (https://exxecnews.org/uber-uns/) bringt vielfältige Erfolgsnachrichten des deutschen Finanzmarktes: Intreal schließt Geschäftsjahr 2021 mit Wachstumsrekord ab. Zweiter Primus-Valor-Fonds mit über 300 Prozent Gesamtrückfluss. AfW-Vermittlerbarometer: Umsatz stabil, Gewinn gesteigert. Buss realisiert größten Containerverkaufder Firmengeschichte. Deutsche Finance meldet vorzeitigen Exit für Lab-Office-Club Deal. Um nur einige zu nennen.

Die aktuelle EXXECNEWS 04/2022 (https://exxecnews.org/document/ausgabe-4/) steht zum kostenlosen Download auf https://exxecnews.org zur Verfügung.

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MiaBoss.de – Bühne für Unternehmerinnen und Gründerinnen

Frauen sind die besseren Unternehmer. Während Männer ihren Fokus eher auf monetäre Ziele richten, konzentrieren sich Frauen auf die Problemlösung.

MiaBoss.de - Bühne für Unternehmerinnen und Gründerinnen

MiaBoss.de Magazin – Magazin und Workbook in einem. Ausgabe 1

MiaBoss richtet sich mit seinen Inhalten vor allem an Unternehmerinnen, Gründerinnen und Karrierefrauen. Das junge Magazin behandelt Themengebiete von Beauty und Fashion bis hin zur erfolgreichen Unternehmensgründung und Marketing. Damit spiegelt es erfrischend authentisch die unterschiedlichen Interessen und den Zeitgeist der modernen Frau wider.

Gegründet wurde das aufstrebende Magazin von Dejan Novakovic, der langjährige Erfahrungen im Bereich Online-Marketing aufweist und bereits Gründungserfahrungen mit Projekten wie Lead-Motor oder Coachy gesammelt hat. „Mir ist wichtig, dass unsere Beiträge bei MiaBoss (https://www.miaboss.de/) einen Mehrwert für unsere Leserinnen liefern und konkrete Probleme lösen“, so Novakovic. „Unser Ziel ist es, Unternehmerinnen, vor allem Einzelunternehmerinnen und KMU durch spannende Praxisartikel zu bestärken.“

Zu diesem Zweck werden beim MiaBoss Magazin regelmäßig erfolgreiche Businessfrauen und Rolemodels (z.b Interviews mit Fränzi Kühne (https://www.miaboss.de/unternehmerin-fraenzi-kuehne/), Vanessa Weber (https://www.miaboss.de/unternehmerin-vanessa-weber/) oder Gönül Pehlivan (https://www.miaboss.de/goenuel-pehlivan/)) vorgestellt, die Leserinnen mit ihren Erfolgsgeschichten inspirierenden Input liefern. „Bei uns haben Unternehmerinnen die Chance, ihre Botschaft mittels Gastbeiträgen und Interviews zu publizieren, um so ihre Sichtbarkeit und ihr Personal Branding zu steigern.“, sagt der Österreicher stolz.

Aber wieso ausgerechnet ein Businessmagazin für Frauen? Novakovic erläutert: „Uns ist aufgefallen, dass es zwar weitaus mehr Frauenzeitschriften am Markt gibt, aber das Thema Business, Marketing und Erfolg dabei häufig im Hintergrund steht. Magazine mit diesen Themen sind dagegen hauptsächlich an Männer gerichtet. Dabei sind Frauen ausgezeichnete Unternehmer, wenn nicht sogar die besseren. Während männliche Kollegen ihren Fokus eher auf monetäre Ziele richten, konzentrieren sich Frauen nämlich vermehrt auf Strategien zur Problemlösung.“ Dass Aussagen wie diese provozieren können, ist Novakovic bewusst. Mit einem Augenzwinkern erzählt er von seinen Absichten: „Wir wollen bewusst aus der Masse herausstechen, um noch mehr starke Frauen mit unseren Inhalten zu motivieren und dazu zu inspirieren, ihre Erfolge mit der Öffentlichkeit zu teilen.“

Danijela Veselinovic, die den MiaBoss-Gründer seit der Geburtsstunde seines Magazins als Marketingassistentin und Redakteurin tatkräftig unterstützt. „Die Kooperation mit so vielen bemerkenswerten Frauen erfüllt mich. Ich bin stolz darauf, mit ihnen in Kontakt zu stehen und ihre Erfolgsgeschichten veröffentlichen zu dürfen.“, freut sie sich. Gemeinsam haben Veselinovic und Novakovic erfolgreich einen Ort geschaffen, an dem Frauenpower, Weiblichkeit und Unternehmergeist großgeschrieben und gefeiert wird.

Auch in Zukunft dürfen wir uns von MiaBoss begeistern lassen: Novakovic schmiedet bereits ambitionierte Pläne wie virtuelle Events und Get-Together, einen Podcast und sogar einen eigenen Youtube-Channel, um erfolgreiche Gründerinnen endlich dort zu präsentieren, wo sie hingehören, nämlich in die Öffentlichkeit!

Interessierte Erfolgsfrauen können sich direkt bei MiaBoss melden, wenn sie eine spannende Geschichte, Dienstleistung oder Produkte anbieten, die für die Leserinnen interessant sein könnten.

MiaBoss richtet sich mit seinen Inhalten vor allem an Unternehmerinnen, Gründerinnen und Karrierefrauen. Es werden Themengebiete von Beauty und Fashion bis hin zur erfolgreichen Unternehmensgründung und Marketing behandelt. Unternehmerinnen können sich mittels Gastbeiträgen, Fachartikeln oder Interviews präsentieren.

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Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS: Mehr Transparenz am Kapitalmarkt

Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS: Mehr Transparenz am Kapitalmarkt

Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS: Mehr Transparenz am Kapitalmarkt

Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der Kapitalmarktunion veröffentlicht. Die Details der Vorschläge und was die Spitzenverbände des deutschen Kapitalmarkts dazu sagen, steht in der aktuellen Ausgabe 26/2021 der Hamburger Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS (http://www.exxecnews.de/index.php/exxec-news.html).

Hamburg, 21. Dezember 2021 – „Kapitalmärkte sollen transparenter, der Zugang zu Finanz- und nachhaltigkeitsbezogenen Daten einfacher und Anlageprodukte wie europä-ische langfristige Investmentfonds und andere alternative Investmentfonds (https://www.dfpa.info/investmentfonds.html) attraktiver für Anleger und Fondsverwalter werden.“ So beschreibt Mairead McGuinness, die für die Kapitalmarktunion zuständige EU-Kommissarin, die Ziele des Reformpakets.

In seinem Editorial erkennt EXXECNEWS-Herausgeber Dr. Dieter E. Jansen einen Paradigmenwechsel beim Vertrieb von Sachwert-Investments: Emittenten von AIF und Vermögensanlagen arbeiten mit Hochdruck an Online-Zeichnungsmöglichkeiten. Finanznachrichten (https://www.dfpa.info)-Plattformen wie DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur (https://www.dfpa.info) werden damit immer wichtiger.

Daneben Neuigkeiten und Erfolgsnachrichten des deutschen Kapitalmarktes: Die Hamburger Privatbank Berenberg bringt einen nachhaltigen Multi-Asset-Fonds an den Markt. Der Vermögensverwalter Swisscanto Invest erweitert seine Sustainable-Fondsfamilie. Das Münchner Immobilienunternehmen Omega steigt in das institutionelle Geschäft ein. Die Hep-Gruppe, Hersteller von Solaranlagen, löst erfolgreich eine Solarpark-Beteiligung in Großbritannien auf. Logistik-Spezialist Solvium Capital schließt ein Container-Direktinvestment. Und das Private-Equity-Emissionshaus RWB hat insgesamt über eine Milliarde Euro Auszahlungen an Privatanleger geleistet.

Die EXXECNEWS Ausgabe 26/2021 (http://exxecnews.de/files/content/EXXEC/Downloads/EXXEC/2021/EXXECNEWS21-26_online.pdf) steht als Gratis-Download auf www.exxecnews.de zur Verfügung.

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Marketing- und Mediaplanung 2022: Görs Communications rät zum crossmedialen Einsatz von Paid Media, Owned Media und Earned Media plus SEO + PR

Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region) bietet langjährige Erfahrung, Kostenbewusstsein und Kreativität in puncto Media- und Marketingplanung. Jetzt kontaktieren und beraten lassen.

Marketing- und Mediaplanung 2022: Görs Communications rät zum crossmedialen Einsatz von Paid Media, Owned Media und Earned Media plus SEO + PR

Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region): Media- / Marketingplanung und -Beratung

Die Marketing- und Mediaberatung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region) bietet mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/)- und Mediaplanung sowie Marketing- und Mediaberatung.

Inhaber Daniel Görs setzt bei der Media- und Marketingplanung vor allem auf die smarte und kostenoptimierte Kombination von Crossmedia, Social Media, Paid Media, Owned Media und Earned Media sowie Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Mediaplanung 2022: Görs Communications rät zum crossmedialen Einsatz von Paid Media, Owned Media und Earned Media sowie SEO und PR als Schwerpunkte

Bei den meisten Media- und Marketingagenturen sowie Unternehmen steht im letzten Quartal des Jahres die Marketing-Budget- und Mediaplanung für das kommende Jahr auf dem Plan. So auch in diesem Herbst 2021, wenn es um die Mediaberatung und Mediaplanung 2022 geht. Jetzt ist die Zeit, die Werbe- und Mediaspendings, die Marketingbuchungen und -schaltungen, Social Media und Google Werbung etc. zu analysieren, zu optimieren, neu zu planen und einzubuchen. Welche Veränderungen gibt es (nach Corona?) im Budget, worauf soll sich im kommenden Jahr 2022 fokussiert werden, welche Marketing-, Media- und Werbemaßnahmen und Kommunikationskampagnen sollen durchgeführt werden? Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der Public Relations / Corporate Communications im Laufe der Jahre stark verändert. Die Corona-Pandemie hat dem Digitalmarketing und der Digitalkommunikation noch einmal zusätzlichen Schub gegeben. Unternehmen, Marketer und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können: Von Online- und Suchmaschinenwerbung über Digital Media / Owned Media / Paid Media / Earned Media (= „D.O.P.E.“ Media) bis hin zu den Werbeschaltungen auf den beliebten und professionellen Social-Media-Plattformen.

Da das „Bauchgefühl“ gerne überbewertet wird, sollte die Marketing- und Mediaplanung 2022 (https://www.goers-communications.de) bei dem Ist-Zustand ansetzen. Welche Marketing- und Werbeschaltungen waren 2021 besonders erfolgreich, welche Marketing- und Werbemaßnahmen sind gefloppt, welche Kampagne zeichnete sich im Kosten-Nutzen-Verhältnis wirklich aus? Natürlich lassen sich diese Fragen (insbesondere, wenn es um weiche Faktoren wie etwa dem Image geht) nicht hundertprozentig genau beantworten, aber eine möglichst präzise Aufstellung aller bisherigen Mediaschaltungen, Werbeanzeigen und Marketingkampagnen sollte immer die Basis für die Mediaplanung und Media-Optimierung bilden. Gerade bei der Internetwerbung / dem Onlinemarketing sowie bei den Social Media / Sozialen Medien und Social Networks haben sich die Auswertungsinstrumente unter dem Strich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch wenn die Botschaft längst noch nicht bei allen Media- und Marketingverantwortlichen angekommen ist.

Natürlich sollte die Auswertung der erfolgten Marketing- und Mediaschaltungen nur ein erster Schritt sein. Aber viele Unternehmen, Media- und Marketingagenturen belassen es jedoch bei der Analyse. Die Werbung im kommenden Jahr wird dort geschaltet, wo bereits im Vorjahr Erfolge erzielt wurden, ergänzt um einzelne Ideen („… könnte man nicht auch bei XY schalten, … „). Das ist zwar verständlich, aber alles andere als optimal. Beschränkt ein Unternehmen sich nur auf erprobte Werbeplätze, ist es zwar halbwegs auf der sicheren Seite (da erprobt); es verschenkt jedoch enorme Potenziale, um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz zu erhöhen. Stattdessen sollte jedes Unternehmen, insbesondere, wenn es budgetbewusst handelt oder auch nur einen kleinen Werbebudget hat, beide Wege – Media-Analyse und Media- Optimierung beschreiten. Also die erfolgreichen Mediaschaltungen weiterführen, aber gleichzeitig neue Wege ausprobieren – und das insbesondere im rasant wachsenden Online-Markt.

Crossmedia-Planung: Print und Online 2022 optimal verzahnen

Die Marketing- und Mediaberatung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / HanseBelt-Region – https://www.goers-communications.de ) hat über die Jahre die Erfahrung gemacht, dass die Fachzeitschriften (und vor allem deren Mediaberater) dem eigenen Online-Bereich eine unterschiedliche Bedeutung beimessen, die sich erheblich im Preis niederschlägt. Einige Verlage sehen im Online-Bereich die Zukunft, weshalb sie verstärkt auf Online-Werbung setzen, andere hängen noch immer in der guten alten Printwelt fest und behandeln die Online-Werbeplätze entsprechend stiefmütterlich. Eine gute Marketing- und Mediaberatung wie Görs Communications setzt hier natürlich bei den Preisverhandlungen an. Die in den Mediadaten festgehaltenen Preise sind schließlich nicht in Stein gemeißelt. Durch eine entsprechende Verhandlungsführung lassen sich die Preise häufig erheblich drücken.

Insbesondere bei den Crossmedia-Kombi-Angeboten aus Print und Online können bei den entsprechenden Verhandlungsführung enorme Preisnachlässe erzielt werden – je nach dem Stellenwert, den der Verlag und der Mediaberater des Verlages den einzelnen Werbeformen beimisst. Durch die crossmediale Kombination von Print und Online lassen sich also deutliche Zugewinne erzielen, die sich in jeder Mediaplanung niederschlagen sollten – wer „noch“ Print schaltet, sollte zumindest die dazugehörigen Online-Angebote des Verlages mitnehmen. Crossmedia macht den Unterschied, nicht nur bei den Inhalten, sondern vor allem auch beim Preis. Auch für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) bieten Crossemedia-Schaltungen bei renommierten Fachmedien Einiges. Denn wertvolle (Do-Follow-)Backlinks mit viel Trust sind zu relativ günstigen Konditionen und geringen Kosten via crossmedialer Hersteller- bzw. Bezugsquellenanzeigen, Produkt- und Firmeneinträge, Whitepaper, Sponsored Postings etc. zu erreichen – was mit den klassischen Mitteln beispielsweise der Public Relations (PR) nur sehr schwer oder gar nicht möglich wäre.

Planung der Online- und Social-Media-Werbung: langjährige Erfahrung wie bei Görs Communications macht den Unterschied

Große Online-Portale oder Nachrichtenseiten bieten eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten mitsamt umfangreichen Datenanalysen zu den einzelnen Werbeschaltungen – leider sind diese Seiten aufgrund des Streuverlustes für die meisten Unternehmen nicht interessant. B2B-Kunden erreicht man hier kaum.

Bei den Online-Fachportalen hingegen gibt es mittlerweile auch eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten, die dazu angebotene Datenanalyse lässt aber oft zu wünschen übrig. Und das aus zwei Gründen. Zum einen wollen viele Online-Angebote ihre Zahlen nicht herausrücken, da die Zugriffszahlen zu wünschen lassen, zum anderen sind sie technisch häufig gar nicht in der Lage, die Daten zu erheben. Aus Sicht des Werbetreibenden ist dies natürlich ein Dilemma – wie lassen sich die schwarzen Schafe von den guten Werbemöglichkeiten unterscheiden? Ohne Erfahrung (und eigene Daten über den bisherigen Erfolg der einzelnen Werbeschaltungen!) muss man „auf gut Glück“ schalten, was natürlich nicht Sinn oder Zweck einer vernünftigen Mediaplanung sein kann.

Tipp vom erfahrenen Media- und Marketing-Manager (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers) und -Berater Daniel Görs: „Beschränken Sie sich nicht auf gängige Online-Formate wie Banner, sondern halten Sie gezielt nach attraktiven Nischen wie etwa Crossmedia-Firmeneinträge und -Bezugsquellenanzeigen, Whitepaper und anderen geeigneten und kostengünstigen Contentmarketing-Formaten Ausschau und verknüpfen Sie Paid-, Owned- und Earned-Media so gut es geht. Falls Sie die schwarzen Schafe nicht von den optimalen Werbemöglichkeiten unterscheiden können, können Sie mich auch jederzeit kontaktieren, ich helfe Ihnen dort gerne weiter.“

Werbung bei Suchmaschinen sowie Suchmaschinenoptimierung (SEO) 2022 unbedingt im Budget berücksichtigen

Einen wichtigen Platz in der Mediaplanung eines jeden Unternehmens – also egal, ob Konsumgüterhersteller, B2B-Bereich oder auch der Immobilienbranche – sollte immer Google Ads einnehmen. Mit der nötigen Erfahrung lassen sich über die Suchmaschinen-Werbung Ergebnisse erzielen, die im Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser als andere Online-Werbemöglichkeiten sind. Deshalb sollte ein Teil des Werbebudgets immer für Google reserviert werden – der natürlich je nach Branche und Zielgruppe. Zudem bieten Google Ads das, was viele (kleine) Portale nicht bieten: Daten. Wer eine Google-Ads-Anzeige aufgibt, bezahlt erst dann, wenn ein Nutzer auf die Anzeige klickt – und nicht, wenn sie nur erscheint. Zudem lässt sich das eigene Budget, das man pro Tag für eine Anzeige ausgeben will, leicht eingrenzen. Ist dies verbraucht, wird die Anzeige nicht mehr ausgespielt. Das macht Google AdWords zu einem steuerbaren und sehr effizienten Instrument, ganz gleich, in welcher Branche.

„Suchmaschinenmarketing (SEM) wie Google Ads wirken sofort, sind mittelfristig aber teuer. Ich empfehle daher, parallel die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf- und auszubauen“, rät der SEM- und SEO-Experte Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/). „Die maximale SEO-Wirkung wird zwar meist erst nach 6 Monaten erreicht und es ist wichtig, SEO laufend aktiv zu betreiben – aber dafür müssen Unternehmen, Organisationen und Unternehmer keinen Cent an Google für die Klicks bezahlen. Daher ist SEO – idealerweise unterstützt durch Online-PR – mittel- und langfristig alternativlos in der der Media- und Marketingplanung“, betont der erfahrene Kommunikations- und Marketing-Manager und -Berater Daniel Görs.

Xing, LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram & Co.: Social-Media-Werbung 2022 in die Marketing- und Mediaplanung aufnehmen

Last but not least sollte natürlich auch die Werbung in den sozialen Netzwerken in der Mediaplanung berücksichtigt werden. Nicht, „weil alle es machen“, sondern weil gezielte Social-Media-Werbung Sinn ergibt. Wobei die Betonung auf „gezielt“ liegt. Bei welchem sozialen Netzwerk Werbung geschaltet wird, hängt natürlich von den Branche und der Anzeigenart ab – während Konsumgüterhersteller für ihre Image-Kampagnen vermutlich Facebook wählen, dürfte für die HR-Abteilung eines B2B-Unternehmens Werbung auf Xing deutlich interessanter sein. Außerdem gibt es ja auch noch die Werbeschaltungen auf Twitter; der Kurznachrichtendienst hat zwar deutlich weniger Nutzer als Facebook, aber eine deutlich interessantere Zielgruppe.

Mediaberatung und Mediaplanung 2022: am besten auf mehreren Hochzeiten tanzen

Natürlich gibt es in der Mediaplanung 2022 noch viele weitere Werbe-Plattformen zu beachten, aber es dürfte klar sein: Jede gute Media-Planung und Media-Beratung muss mittlerweile diverse relevante Media-Kanäle abdecken. Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele (relevante) Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen auch die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird.

Nicht, weil das Dabeisein alles ist, sondern um ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen. Das ist zwar alles andere als bequem und erfordert Erfahrung, aber nichts ist schlimmer als sinnlos verbratenes Geld. Schließlich geht es um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz. Als professionelle und seriöse Media- und Marketing-Beratung blickt Görs Communications auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Marketing-Services zurück. Inhaber Daniel Görs verfügt über mehr als 20 Jahre Media- und Marketingerfahrung. Wie die Planung, das Konzeptionieren, die Durchführung und das Management von Media und Marketing optimal gestaltet werden kann, zeigen exemplarisch die Beiträge auf der Görs Communications Webseite. Kontaktieren Sie uns kostenlos für Ihre Marketing- und Mediaplanung 2022: Kostenfreier Anruf 0800 46377266 oder via info (at) goers-communications.de

Die professionelle Beratung für Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg / HanseBelt Region) sorgt für mehr Umsatz und Bekanntheit, Kundengewinnung, besseres Image, Reichweiten- und Umsatzsteigerung durch PR, SEO, Digitalisierung, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung und als Coach und Berater für Public Relations (PR), SEO, Marketing und Digitalisierung hilft der erfahrene Experte Daniel Görs mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR und SEO.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Lübeck, Hamburg, Schleswig-Holstein und in der HanseBelt Region, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Communications, Consulting, Content und Coaching: Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR- und Marketing-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie Marketing und Digitalisierung selbst durchzuführen.

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Live-Shopping während der Buchmesse mit solisho

Live-Shopping während der Buchmesse mit solisho

Millennium Technology GmbH – solisho – Social Live Stream Shopping

Neue Marktchancen für Verlage.

Shoppen im Livestream kommt als Megatrend langsam auch in Europa und Deutschland an. „Social Live Stream Shopping“ setzt auf die Interaktion mit dem Leser, während dieser in Echtzeit an einer Live-Shopping-Show teilnimmt und dabei Produkte oder Bücher direkt aus dem Stream in den Warenkorb legen kann. Die neue Interaktivität hilft Verlagen, ihre Bücher und Produkte während der Live-Show gezielt zu bewerben sowie den potenziellen Käufern über die integrierte Chatfunktion aufkommende Fragen direkt zu beantworten.

Millennium Technology bietet interessierten Verlagen an, Live-Shopping zur Buchmesse zu testen

Das Hamburger Innovationsunternehmen Millennium Technology GmbH bietet mit der Lösung solisho ( https://www.solisho.com ) interessierten Verlagen vom 8.-29.10.2021 mit einem Spezial-Angebot zur Messe die Möglichkeit, ansprechende Live-Shows in die eigene Online-Shop-Umgebung zu übertragen – effizient, benutzerfreundlich und kostengünstig. Zuschauer treten dem Programm per einfachem Klick auf einen Link bei. Eine separate App muss nicht installiert werden. Die Käufer können sowohl von zuhause aus am Rechner als auch mobil teilnehmen. Gestreamt werden kann direkt vom Messestand oder von einem Ort der Wahl, auch mit einfachen Mitteln. Ein Smartphone und eine stabile WLAN-Verbindung reichen dazu bereits aus. Ein Live-Shopping Event ist für Verlage zur Buchmesse schon ab 89EUR buchbar.

„Live-Shopping bietet die virtuelle Möglichkeit, mit Freunden gemeinsam online zu shoppen, sich auszutauschen und Autoren und Verlagen über die Schulter zu schauen“, erklärt Jasmin Wollesen, Gründerin und Geschäftsführerin der Millennium Technology GmbH. „Eine tolle Möglichkeit für alle, die nicht persönlich zur Messe kommen können. Trotz der rein virtuellen Interaktion wird durch die Nahbarkeit des Präsentators sowie Chatfunktion eine emotionale, persönliche Nähe aufgebaut.“

Neben Direkt-Marketing im Stil Teleshopping 2.0, kann auch eine reine Beratung für einen ausgewählten Kundenstamm mit direkter Shopping-Funktion angeboten werden wie auch Workshops und Kurse mit Live-Shopping-Funktion. Die Weltbild D2C Group setzt bereits auf diesen neuen Vertriebsweg und hat über solisho gerade ihre erste reine Bücher-Live-Shopping-Show veranstaltet.

Eigenen Shop einfach und effizient integrieren bei voller Datenkontrolle

Das Aufsetzen einer eigenen „Show“ für einen Live-Stream und das Anlegen der Produkte dauert nur wenige Minuten. Nach Fertigstellung einer Live-Stream-Show kann diese mit einem gewünschten Countdown oder auch sofort live geschaltet werden. Ebenso besteht die Möglichkeit, das Event nach abgelaufenem Stream als Informationsvideo stehen zu lassen und je nach Wunsch die Produkte und/oder den Chat ein- und auszublenden. Alle Kundendaten bleiben hierbei beim Verlag.

Um Kunden einen besseren Überblick über tägliche Live-Shopping Events zu ermöglichen, hat die Millennium Technology GmbH neben solisho als Software, das Portal https://liveshopping.today/ gegründet, dass ähnlich einer Online-Programmzeitschrift alle bekannten Live-Shopping Termine ankündigt.

Über die Millennium Technology GmbH:
Ob neue Formate für den Entertainment-Markt, der Aufbau einer unabhängigen AR-Plattform oder ein innovatives Social-Live-Shopping-Tool: Die Millennium Technology Services und Dienste überzeugen durch ihre direkte Effizienz und hohe Benutzerfreundlichkeit.

Kontakt
Millennium Technology GmbH
Valeska Meyer
Neuer Wall 41
20354 Hamburg
040 – 571 99 39 80
valeska@millenniumtechnology.de

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YouTube und Instagram werden für KMU immer wichtiger

YouTube und Instagram werden für KMU immer wichtiger

Neben klassischen Verzeichnissen nutzen immer mehr Verbraucher auch soziale Medien, um sich über Unternehmen und deren Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Doch auch wenn Betriebe diesen Trend erkannt haben, bleiben viele von ihnen den sozialen Plattformen weiterhin fern. Dafür gibt es vielfältige Gründe.

Frankfurt am Main, 27. Juli 2021. Ein professioneller Auftritt in den sozialen Netzwerken leistet einen wesentlichen Beitrag zum Geschäftserfolg von Unternehmen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Gelbe Seiten sagen sechs von zehn Betrieben, die Accounts auf sozialen Plattformen haben, dass diese Präsenz einen relevanten Beitrag zur Verbesserung des Geschäftsergebnisses erzielt.

Dabei zeigt sich, dass gerade die für KMU wichtigen Themen Kundenakquise und Marketing mithilfe sozialer Medien bearbeitet werden können. Nutzten im vergangenen Jahr nur knapp 74 Prozent der Unternehmen die neuen Medien zu diesem Zweck, sind es inzwischen 90 Prozent. Auch die Kundenbetreuung wird wichtiger: Jedes dritte Unternehmen nennt diesen Aspekt als Argument für einen eigenen Social Media-Account, im vergangenen Jahr lag dieser Wert nur bei 22 Prozent. Allerdings wissen noch zu wenige Betriebe diesen Trend für sich zu nutzen: So haben zwei von drei Unternehmen derzeit kein eigenes Social Media-Profil. Vor allem Anwälte (92 Prozent ohne eigenen Account), aber auch Ärzte und Physiotherapeuten (80 Prozent) bleiben häufig Plattformen wie YouTube, Instagram und Facebook fern. Dagegen bewegen sich andere Branchen öfters auf diesen Kommunikationskanälen, Frisöre etwa haben zu zwei Dritteln ein eigenes Profil. „Die Rolle sozialer Medien als Kanal zur Akquise von und zur Kommunikation mit Kunden wird immer wichtiger und darf heute nicht mehr unterschätzt werden“, sagt Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft. „Zwar bedarf es am Anfang einiger Investitionen, um sich dort professionell zu präsentieren. Aber dieser Einsatz zahlt sich aus.“

Kaum Betriebe planen Social Media-Offensive

Gerade die Gewinnung neuer Kunden funktioniert über soziale Medien offenbar gut, 55 Prozent der Befragten sagten, über diese Kommunikationskanäle hätten sich für sie „sehr gut“ oder „eher gut“ neue Kunden gewinnen lassen. Umso überraschender erscheint deshalb, dass 86 Prozent jener Unternehmen, die noch nicht bei YouTube, Instagram & Co. unterwegs sind, dies auch künftig nicht vorhaben – und das, obwohl 23 Prozent der gleichen Gruppe davon ausgehen, dass genau dieser Schritt die Geschäftsentwicklung ihres Betriebs positiv beeinflussen könnte. Darüber hinaus können Unternehmen ihren Geschäftsauftritt durch eine Präsenz auf Gelbe Seiten ideal unterstützen, um auf möglichst vielen digitalen Kanälen sichtbar zu sein und gefunden zu werden.

Branchenverzeichnisse bieten Seriosität und Vertrauen

Neben sozialen Medien sollten Unternehmen auch in Branchenverzeichnissen Flagge zeigen. So wird das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten pro Jahr von mehr als 20 Millionen Menschen genutzt und ist mit 61 Millionen Suchen das reichweitenstärkste Online-Branchenverzeichnis in Deutschland, das für Seriosität, Zuverlässigkeit und Vertrauen steht. Für Unternehmen lohnt es sich, dort präsent zu sein: 87 Prozent der Nutzer kauften nach einer erfolgreichen Kontaktaufnahme bei einem oder mehreren Anbietern ein, der durchschnittlich erzielte Umsatz lag 2020 bei 885 Euro pro Einkauf.

Junge Verbraucher und Unternehmen bevorzugen Social Media

Erwartungsgemäß sind es vor allem junge Zielgruppen, die auf sozialen Plattformen unterwegs sind: In der Altersklasse zwischen 18 und 34 Jahren nutzen 91 Prozent der Deutschen Soziale Medien, zwischen 35 und 44 Jahren sind es 81 Prozent. Dabei stehen Verbraucher den Auftritten von Unternehmen in den von ihnen genutzten Sozialen Plattformen durchaus kritisch gegenüber: 45 Prozent der 18- bis 34-jährigen sind der Meinung, dass Betriebe Social Media „weniger gut“ nutzen, zehn Prozent finden die Auftritte unter dem Strich sogar „schlecht“. Besonders negativ kommen dabei Unternehmen aus dem Handwerk weg, deren Präsenz in den sozialen Medien 48 Prozent für „weniger gut“ oder „schlecht“ halten. Am besten schneiden hier Gastronomie-Betriebe ab, deren Auftritte von 51 Prozent als „sehr gut“ oder „eher gut“ eingeschätzt werden. Beinahe jeder zweite Verbraucher (49 Prozent) wünscht sich der Umfrage zufolge, dass Betriebe die Sozialen Medien künftig stärker nutzen. Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch in der Zielgruppe der 18 bis 34 Jahre alten Verbraucher (58 Prozent) sowie bei jenen Zielgruppen, die selbst in den sozialen Netzwerken aktiv sind (78 Prozent).

Nutzung sozialer Medien nimmt zu

Immerhin nehmen Unternehmen die Rolle sozialer Medien für ihren Geschäftserfolg offensichtlich immer ernster, wie die Befragung zeigt: Zehn Prozent derer, die bereits auf Instagram, YouTube & Co. unterwegs sind, gaben an, ihr Profil in den vergangenen zwölf Monaten angelegt zu haben, bei 21 Prozent der Betriebe haben sich erst vor ein bis zwei Jahren soziale Medien als Kommunikationskanäle etabliert. Zuletzt hat die Corona-Pandemie, in der die Kontaktaufnahme zu neuen und zu bestehenden Kunden bisweilen kaum möglich war, den Wert von Social Media unterstrichen. 24 Prozent der Betriebe, die hier bereits aktiv sind, nannten diese Kanäle während der Corona-Krise „sehr wichtig“, 34 Prozent bezeichneten sie als „eher wichtig“.

Vielfältige Gründe für Social Media-Abstinenz

Trotz der zahlreichen Argumente für die Nutzung sozialer Medien gibt es in Unternehmen vielfältige Gründe, hier nicht aktiv zu sein. So sagten immerhin 71 Prozent der Betriebe, ihre bisherigen Werbeformate reichten ihnen aus, 48 Prozent sehen für sich keinen Nutzen. „Diese Zahlen sind alarmierend, zeigen sie doch die Defizite der Unternehmen bei der Frage auf, welchen Nutzen soziale Medien haben können“, Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH. „Die Verlage von Gelbe Seiten unterstützen KMU zeitnah, unkompliziert und partnerschaftlich und tragen mit ihrer maßgeschneiderten Umsetzung zum Geschäftserfolg bei.“ Während 41 Prozent der KMU sagten, sie hätten keine Kapazitäten für Social Media-Aktivitäten, gaben 24 Prozent an, sie würden sich nicht damit auskennen, 14 Prozent nannten zu hohe Kosten als Hinderungsgrund. „Dabei stehen die Kosten zum Nutzen in einem günstigen Verhältnis. Soziale Medien sind ein verhältnismäßig günstiger Weg, neue Kunden zu finden und bestehende Kontakte zu pflegen“, betont Schulte.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Kontakt
Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH
Nina Mülhens
Wiesenhüttenstraße 18
60329 Frankfurt am Main
+49 692731696205
presse@gelbeseitenmarketing.de
https://www.gelbeseiten.de/

Alle erreichen, ohne Ausnahme: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen informiert zu barrierefreien Webseiten

Alle erreichen, ohne Ausnahme: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen informiert zu barrierefreien Webseiten

Schwache Kontraste, Videos ohne Untertitel, zu kleine Schriften oder Bilder ohne Vorlesehilfe: Viele Seiten im Internet sind immer noch nicht für alle zugänglich. Ein Seminar von Gelbe Seiten und Sozialhelden e.V. am 12. August will Abhilfe schaffen – und gibt praxisnahe Tipps zu Barrierefreiheit im Netz.

Berlin und Frankfurt, 3. August 2021. Das Internet ist so gestaltet, dass jeder Mensch gleichermaßen auf alle Informationen zugreifen kann, unabhängig von Ort, Herkunft, Nationalität oder Alter. Dennoch werden viele Menschen immer noch von zahlreichen Websites ausgeschlossen, weil sie nicht barrierefrei gestaltet sind. Sich als Unternehmen für Barrierefreiheit und Inklusion zu entscheiden, bedeutet Zugänge zu schaffen – Zugänge zu den eigenen Produkten und Diensten für Millionen Menschen mit diversen Beeinträchtigungen. So erweitert man nicht nur seine Zielgruppe, sondern übernimmt auch gesellschaftliche Verantwortung.

In einem Online-Seminar zum Thema „Digitale Produkte und Webseiten für alle Menschen zugänglich machen“ soll deshalb nun Unternehmern und Führungskräften in Betrieben praxisnahes Wissen dazu vermittelt werden, wie sie ihre Websites so gestalten können, dass niemand davon ausgeschlossen wird. Dort soll Betrieben Hilfestellungen geleistet werden, um barrierefreie Kommunikation nicht nur als Teil unternehmerischer Verantwortung anzuerkennen, sondern auch als strategisch wichtiges Element für den Geschäftserfolg. Denn leichte und intuitive Bedienbarkeit im Netz helfen, Botschaften zu allen Kunden zu transportieren.

Warum es sich lohnt, in barrierefreie Websites zu sein investieren, zeigen einige Fakten: So haben 7,5 Millionen Menschen in Deutschland eine anerkannte Schwerbehinderung. Studien zufolge nutzen sie das Internet überdurchschnittlich häufig und besonders intensiv. Damit werden Menschen mit Behinderung zu einer besonders relevanten Zielgruppe für Unternehmen. Mit einer barrierefreien Website werden Unternehmen zu Vorbildern, sie erhöhen ihre Reichweite und treiben die digitale Teilhabe voran.

Die Seminarleiterin Adina Hermann studierte in Hamburg Kommunikationsdesign und Art Direction, bevor sie 2012 als Grafik-Praktikantin beim Verein Sozialhelden e.V. in Berlin anheuerte. Heute ist sie dort Head of Design und Vorstandsmitglied. Außerdem leitet sie die Projekte „Pfandtastisch helfen!“ und „wheelramp.de“. In ihrer Freizeit reist sie leidenschaftlich gern und berichtet, gemeinsam mit ihrem Mann, über das Reisen mit Rollstuhl auf ihrem Blog www.mobilista.eu.

„Das ganze Leben wird immer digitaler“, sagt Adina Hermann. „Wir kaufen online ein, bilden uns online fort, knüpfen und pflegen Kontakte über Social Media, und mittlerweile finden auch viele Konferenzen online statt. Echte Teilhabe für alle Menschen kann also nur stattfinden, wenn digitale Barrierefreiheit zum Standard wird.“

In dem Seminar gibt Hermann einen Überblick darüber, welche gesetzlichen Vorschriften in Sachen Barrierefreiheit (u. a. WCAG, BITV, OZG, EAA) bald in Kraft treten werden und wie sich Unternehmen darauf vorbereiten können. Dabei vermittelt sie Tipps zur barrierefreien Gestaltung digitaler Dienstleistungen. Das Online-Seminar ist geeignet für alle, die Ihre digitalen Produkte für alle Menschen zugänglich machen möchten.

Das Seminar ist der Abschluss einer vierteiligen Reihe, in der sich das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten und die Berliner Organisation Sozialheldinnen der Bildung rund um Beschäftigung von Menschen mit Behinderung widmen.

Hintergrund der Zusammenarbeit von Sozialheldinnen und dem Branchenverzeichnis Gelbe Seiten ist die Zielsetzung, möglichst viele Unternehmen und Menschen mit der Aktion zu erreichen. „In unserer heutigen digitalen Welt ist ein barrierefreier Online-Auftritt für moderne Betriebe eine unternehmerische Notwendigkeit, die sie nicht nur als verantwortungsvolle Bestandteile der Gesellschaft kennzeichnen, sondern die auch zum Geschäftserfolg beiträgt“, so Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH.

Die Teilnahme an den jeweils 60-minütigen Online-Seminaren ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://sozialhelden.de/akademie/gelbe-seiten/.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Kontakt
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