Neue Low-Code ERP-Software bringt Motorsport-Schmiede auf Touren

Cloud-ERP auf Low-Code-Basis versetzt SPS Motorsport in die Lage, mit bestehendem Personalstamm zu wachsen

Neue Low-Code ERP-Software bringt Motorsport-Schmiede auf Touren

Neue Low-Code ERP-Software bringt SPS Motorsport auf Wachstumskurs (Bildquelle: GEBRA-IT GmbH)

Unternehmen, die sich spezialisieren, haben oft ein Problem: Standard-Lösungen passen nicht. So erging es auch der SPS Motorsport GmbH (https://sps-motorsportshop.com/) – im deutschsprachigen Raum DER Spezialist für den Umbau des Mazda MX-5 zum echten Sportwagen. Neben Mazda bauen die Experten ebenfalls Fahrzeuge anderer Marken zu sportlichen Unikaten und Rennmaschinen um. Weil diese Nische komplexe, ineinandergreifende Prozesse abbildet, konnte der Spezialist mit keinem Standard-ERP glücklich werden. Für schnelle Abhilfe sorgte die Umstellung auf ein maßgeschneidertes Cloud-ERP-System auf Low-Code-Basis.

Flexibel und mitwachsend sollte es sein

Die alten Standard-Systeme waren nicht für die besonderen Anforderungen von SPS Motorsport als Tuning- und Motorsport-Werkstatt geeignet. Denn neben dem Daily-Business hat man sich auf die eigene Fertigung von Bauteilen für den Rennsport spezialisiert. Passgenaue Überrollbügel, Differenziale oder ganze Rennmotoren gehören dazu. Drittes Standbein ist der Verkauf von Ersatz-, Tuning- und Performanceteilen, Leistungs(teile)paketen und Inspektionsteilepaketen. Insbesondere die Prozesse im Hintergrund des Webshops wie Lager, Kommissionierung und Versand oder die Handhabung unterschiedlicher Mehrwertsteuern machten dem alten System Probleme. SPS Motorsport brauchte eine neue Unternehmenssoftware: maßgeschneidert auf die vielen speziellen Prozesse, einfach, flexibel anpassbar, leicht zu bedienen und zudem mitwachsend. Es musste eine Software sein, mit der das bestehende Team den Laden im Griff hat und die das Wachstum des Unternehmens nicht hemmt, sondern unterstützt.

Low-Code ist die Antwort

Die Lösung für diese enorme Herausforderung fand man in der Low-Code-Plattform GEBRA-Suite. Das Team der Aachener GEBRA-IT GmbH (https://gebra-it.de/) konnte mit Hilfe dieser Cloud-Lösung innerhalb von drei Monaten sämtliche Anforderungen erfüllen. Seit Anfang 2021 besitzt SPS Motorsport eine vollumfängliche ERP-Lösung, die alle Prozesse der drei Bereiche Handel & Verkauf, Werkstatt und Fertigung abbildet und miteinander verzahnt. Die allermeisten Prozesse bringt die Software bereits mit. Die Low-Code-Experten haben aus vielen Bausteinen die Lösung zusammengesetzt und auf die Bedürfnisse der SPS-Motorsport angepasst. Vollständig neu geschaffen wurde lediglich ein Kalendermodul für den Leitstand. Von dort werden alle Werkstatttermine, Termine und Aufträge für die einzelnen Mitarbeiter, aber auch allgemeine Firmenevents verwaltet.

Alles greift ineinander

Der größte Vorteil: Die stetig wachsende Menge an Kundenaufträgen und Bestellungen aus dem Webshop ist mit der bestehenden Mannschaft zu bewältigen. Während die Mitarbeiter früher oft hinter Aufträgen und Material herliefen, können die Bestellungen und Aufträge heute schnell, einfach und smart auf Knopfdruck bearbeitet werden. Alles greift ineinander. Dies führt zu einer sehr hohen Prozesssicherheit. Niemand muss suchen, kontrollieren und nachfragen. Mit der gewonnenen Zeit können weitere Kunden bedient werden.

Für das Management bringt die neue Software eine nie da gewesene Transparenz: Reportings, Dokumentationen, Bestandsberichte und Übersichten zeigen, wie der Laden läuft. Jan Georg Spies, Geschäftsführer: „Es ist fast zu schön, um wahr zu sein. Endlich haben wir das Software-Werkzeug im Unternehmen, um mit dem vorhandenen Personal zu wachsen. GEBRA-IT hat uns eine Software bereitgestellt, die mit normaler ERP-Entwicklung gar nicht für ein Unternehmen wie uns finanzierbar gewesen wäre. Vielen Dank dafür!“.

GEBRA-IT ist der Partner für alle Unternehmen, die eine qualitativ hochwertige, zeitnahe und individuelle Lösung ihrer Software-Anforderungen wünschen. Wir wissen, was es heißt, bestehende ERP-Systeme anzupassen, damit sie irgendwie funktionieren. Deshalb haben wir die GEBRA-IT gegründet. Mit unserer revolutionären GEBRA-Suite befreien wir Sie aus der Abhängigkeit von altbackenen und teuren Systemen großer Hersteller – mit schlanken, offenen und zukunftsweisenden Lösungen, die Ihr Unternehmen wirklich nach vorne bringen. Mit dem klaren Ziel: 100% Prozessabdeckung.
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Wie sich Unternehmen vor Schatten-IT und unberechtigtem Zugriff schützen können

Wie sich Unternehmen vor Schatten-IT und unberechtigtem Zugriff schützen können

Dank der COMLINE SE bleibt der Zutritt zu Unternehmen für Unbefugte verboten (Bildquelle: @unsplash.com)

Der Homeoffice-Boom hat Sicherheitslücken geschaffen, die kleine und große Unternehmen gefährden. Denn Kollaborationstools haben zwar den Weg für die hybride Teamarbeit geebnet, doch bei mangelnden Sicherheitsmaßnahmen werden sie zum Einfallstor für Cyberkriminelle. Wie man sich dagegen schützt, verrät COMLINE-Sicherheitsexperte Stojan Jarak.

Spätestens mit Einführung der Homeoffice-Pflicht hat sich Microsoft Teams zum erfolgreichsten Kollaborationstool für Unternehmen gemausert. Kein Wunder, schließlich profitiert Teams von der nahtlosen Verknüpfung mit gängigen Microsoft-Produkten, die sich bereits seit Jahrzehnten größter Beliebtheit erfreuen. Der hohe Verbreitungsgrad macht MS Teams aber auch zu einem sehr attraktiven Angriffsziel für Hacker. Innerhalb eines geschützten Firmennetzwerks hält sich die Bedrohung in Grenzen, doch für Mitarbeitende, die mobil oder in ihrem Zuhause für das Unternehmen tätig sind, stellt es ein echtes Sicherheitsrisiko dar.

Ist der Fuß erst einmal in der Tür …

So gelang es im Herbst 2020 einer Gruppe von Hackern, schädlichen Programmcode in einer Nachricht zu verstecken, die in Teams-Gruppenchats verbreitet wurde. Einmal ausgeführt, erlaubte die Schadsoftware das Kapern der „infizierten“ PCs – ein echter Albtraum für jedes Unternehmen! Experten gehen davon aus, dass die Häufigkeit entsprechender Angriffe weiter steigen wird, und laut einer aktuellen Studie (https://www.mimecast.com/de/resources/analyst-reports/secure-collaboration-in-dach/?utm_PR_DACH) stufen 36 % der deutschen Unternehmen den ungeplanten Zugriff von Dritten als großes Risiko bei der Arbeit mit Kollaborationslösungen ein. Gewachsen ist auch die Angst vor der sogenannten Schatten-IT, also Anwendungen, die ohne das Wissen der IT-Abteilung oder Geschäftsführung von Mitarbeitenden genutzt werden.

„Es gibt Mitarbeitende, die glauben, dass ihre Tools besser sind als die von der IT-Abteilung freigegebenen. Was sie für coole neue Lösungen halten, kann sich als massives Sicherheitsrisiko entpuppen und gerade im Homeoffice-Bereich nimmt die Gefahr stark zu. Manchmal sind solche Tools bereits Wochen oder Monate im Einsatz, bevor es die IT-Abteilung überhaupt bemerkt. Unser verwalteter Sicherheitsdienst schiebt dem Ganzen einen Riegel vor, indem er das System kontinuierlich auf solche unzulässigen Apps und die von ihnen erzeugte Schatten-IT überwacht“, erklärt Stojan Jarak, Business Unit Director bei COMLINE SE (https://www.comline-se.de/).

Der simulierte Ernstfall

Aber es sind nicht nur technische Lücken, die außerhalb sicherer IT-Infrastrukturen gravierende Probleme verursachen. Tatsächlich wird menschliches Versagen als häufigster Grund für Sicherheitsverletzungen genannt, sei es, dass Passwörter unvorsichtig weitergegeben werden oder dass man auf Phishing-Versuche hereinfällt. „Man sollte nie vergessen, dass die häufigste Methode für Cyberkriminelle, sich Zugang zu einem Firmennetzwerk zu verschaffen und es zu manipulieren, die Nachahmung ist. Hacker können etwa die Anmeldeseite von Microsoft Office 365 nachbauen, um die Anmeldedaten der Nutzer abzugreifen und mit diesen ins System einzudringen“, so Stojan Jarak.

Zumal die fortschrittlichste IT-Infrastruktur nichts bringt, wenn die Belegschaft nicht auf Trab ist. „COMLINE empfiehlt nicht nur regelmäßige Schulungen, sondern auch simulierte Attacken – quasi digitale Brandschutzübungen. Nur so lernen die Nutzer, verdächtige Nachrichten zu identifizieren und verantwortungsvoller mit dem Thema umzugehen“, appelliert der Business Unit Director. „Ein überaus wirkungsvolles Mittel ist der Angriffssimulator für Office 365, der ein absolut realitätsnahes Erlebnis bietet und die Nutzerreaktion auf die simulierten E-Mail-Sicherheitsereignisse sammelt. Das Ganze liefert wertvolle Erkenntnisse, wie man das Unternehmen noch sicherer machen kann. Und was man nicht vergessen sollte: Die Kosten für unseren verwalteten Sicherheitsdienst sind geradezu winzig im Vergleich zu den finanziellen Schäden, die ein echter Hackerangriff verursacht.“

Die COMLINE-Verteidigungslinie

Die Sicherheitsexperten des renommierten IT-Lösungsanbieters sorgen dafür, dass geschäftskritische Daten von Unternehmen stets geschützt bleiben, um potenziellen Angreifern immer einen Schritt voraus zu sein. Dabei kommen folgende Maßnahmen zum Einsatz:

– Überwachung von Sicherheitswarnungen in Office 365 inklusive Sicherheitsbewertung
– Anlocken und Abfangen von Bedrohungen mit sogenannten „Honigtöpfen“
– Einrichtung einer aktiven Bedrohungsüberwachung und -entschärfung mit Virenschutz
– Überwachung von App-Installationen zur Verhinderung einer Schatten-IT
– Implementierung von Benutzerdatenklassifizierungen
– Simulationen von Phishing-Angriffen zur Sensibilisierung der Belegschaft
– Simulierte Kennwort-Spray- und Brute-Force-Angriffe, um den Schutz der Anmeldedaten zu verbessern

Wer wissen möchte, wie COMLINE mit einem ganzheitlichen Ansatz maßgeschneiderte Sicherheitslösungen entwickelt, um dezentrale Arbeitsumgebungen sicherer und besser zu machen, erfährt das HIER (https://www.comline-se.de/).

Die COMLINE ist ein innovatives und mittelständisches Unternehmen mit Tradition. Das Unternehmen legt bei dem Thema Nachhaltigkeit das Hauptaugenmerk auf die Bereiche Umwelt und personelle Nachhaltigkeit.

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