WSCAD tritt dem freiwilligen EU AI Pact bei

WSCAD tritt dem freiwilligen EU AI Pact bei

Die WSCAD GmbH, seit drei Jahrzehnten auf die Entwicklung von E-CAD-Lösungen spezialisiert, gibt ihren offiziellen Beitritt zum freiwilligen EU AI Pact bekannt. Diese europaweite Initiative wird mittlerweile von rund 200 Technologieunternehmen unterstützt und getragen. Zu den namhaften Mitgliedern zählen Allianz SE, Deutsche Telekom, IBM, Lenovo, Nokia, PwC, Salesforce und Telecom Italia.

Der EU AI Pact basiert auf einer freiwilligen Selbstverpflichtung, die es den teilnehmenden Unternehmen ermöglicht, sich proaktiv auf die Umsetzung der zentralen Bestimmungen des neuen EU AI Act vorzubereiten. Dieser Rechtsrahmen, der Mitte letzten Jahres von der Europäischen Union verabschiedet wurde, stellt einen Meilenstein im regulatorischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz dar. „Mit dem Beitritt zum Pakt signalisiert WSCAD nicht nur Innovationsbereitschaft, sondern auch den Anspruch, hohen ethischen und gesellschaftlichen Standards durch einen verantwortungsvollen Einsatz von KI gerecht zu werden“, so Dr. Axel Zein, CEO der WSCAD GmbH.

Im Rahmen des EU AI Pact verpflichtet sich WSCAD zu drei zentralen Maßnahmen:

– Entwicklung einer umfassenden KI-Governance-Strategie: WSCAD arbeitet intensiv um den Einsatz von KI in allen Unternehmensbereichen zu fördern und gleichzeitig sicherzustellen, dass KI verantwortungsvoll, ethisch und gesetzeskonform (EU AI Act) erfüllt werden.

– Identifikation und Klassifizierung von KI-Systemen, die gemäß dem EU AI Act als hochrisikobehaftet eingestuft werden könnten. Hochrisikobehaftete KI-Systeme sind heute bei WSCAD nicht vorhanden.

– Gezielte Förderung des Bewusstseins für KI und der speziellen KI-Kompetenz im Unternehmen: Die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie von WSCAD. Durch regelmäßige Schulungen und Informationsveranstaltungen wird sichergestellt, dass alle Beteiligten – vom Anwender bis zum Entscheidungsträger – die Potenziale und Grenzen der Künstlichen Intelligenz erkennen und Systeme so verantwortungsvoll nutzen können.

Diese Maßnahmen werden nicht nur intern umgesetzt, sondern auch dokumentiert. Die teilnehmenden Unternehmen des EU AI Pact verpflichten sich, nach zwölf Monaten über die Fortschritte und die konkrete Umsetzung zu berichten, um Transparenz und Vertrauen im Umgang mit künstlicher Intelligenz zu schaffen.

WSCAD entwickelte erste E-CAD-Lösung mit KI-Unterstützung weltweit

Im Herbst 2024 stellte WSCAD mit ELECTRIX AI weltweit die erste E-CAD-Lösung mit KI-Unterstützung vor. Komplexe Aufgaben, die zuvor zahlreiche manuelle Schritte erforderten, werden nun in Sekunden automatisiert erledigt. Konstruktionsvorgänge laufen dadurch bis zu 99 Prozent schneller als bisher. Die Kombination aus intelligenter Fehlererkennung, intuitiver Benutzerführung und der Möglichkeit, komplexe Aufgaben mit einfachen Befehlen zu steuern, macht diese Software zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Elektrokonstrukteure. „ELECTRIX AI verändert grundlegend die Art und Weise, wie in der Elektrotechnik konstruiert wird“, sagt Axel Zein, CEO der WSCAD GmbH. ELECTRIX AI ist damit ein regelrechter Produktivitätsbooster.

Zugleich ist sich WSCAD der wachsenden Verantwortung bewusst, die mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz einhergeht. „WSCAD versteht sich nicht nur als Technologieanbieter, sondern auch als verantwortungsbewusster Partner in der digitalen Transformation. Der Beitritt zum EU AI Pact ist Ausdruck eines ganzheitlichen Selbstverständnisses, in dem Innovation und ethische Verantwortung Hand in Hand gehen. Wir erfüllen heute schon die gesetzlichen Anforderungen des EU AI Pact und werden uns aktiv an der Weiterentwicklung von KI-Standards beteiligen“, erklärt Dr. Axel Zein, CEO der WSCAD GmbH.

Weitere Informationen unter: https://www.wscad.com/

Über WSCAD:
WSCAD ist der weltweit erste und führende Anbieter für KI-unterstützte E-CAD-Software. Unsere Lösungen steigern die Effizienz im Electrical Engineering um bis zu 99 % und ermöglichen automatisierte Prozesse und intelligente Funktionen für mittelständische Unternehmen, internationale Konzerne sowie Planungs- und Ingenieurbüros. In über 100 Ländern arbeiten über 40.000 Anwender aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Gebäudeautomation und Installationstechnik mit der WSCAD Software.

WSCAD gehört zur Buhl Unternehmensgruppe mit 800 Mitarbeitern und ist seit über drei Jahrzehnten auf die Entwicklung von E-CAD-Lösungen spezialisiert. Auf einer Plattform mit zentraler Datenbank vereint sie die sechs Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Ein Komponententausch ist sofort in den Plänen aller Disziplinen vollzogen. Künstliche Intelligenz ermöglicht es weniger erfahrenen Anwendern, Aufgaben von Experten übernehmen und erfahrene Konstrukteure gewinnen Freiräume für komplexere Projekte. Instandhalter und Servicetechniker scannen mithilfe der WSCAD Cabinet AR App per Smartphone oder Tablet Feldgeräte und Komponenten im Schaltschrank und haben sofort Zugriff auf aktuelle elektrotechnische Pläne inklusive BMK, Artikeldaten und die Originaldatenblätter der Hersteller. Mit der WSCAD Building AR App können Räume vermessen und der Grundriss direkt in die Software importiert werden, um die Elektroinstallation effizient zu planen.

Über 2,1 Millionen Artikeldaten von über 400 Herstellern im WSCAD-, EDZ-, DWG- und 3D-STEP-Format finden Anwender in der weltweit mächtigsten E-CAD-Datenbibliothek wscaduniverse.com. Die Nutzung ist kostenlos, die Einstellung der Produktdaten durch die Hersteller ebenfalls. Elf nahtlos ineinandergreifende Dienstleistungen der WSCAD Global Business Services runden das Angebotsspektrum ab. Dazu zählen Engineering und Migration Checkups, Workflow und Prozesse, Consulting und Schulung oder das Digitalisieren von Papierdokumentationen und Konvertieren unterschiedlicher E-CAD-Formate.

Firmenkontakt
WSCAD GmbH
Max Krüger
Dieselstraße 4
85232 Bergkirchen
08131 / 3627-0

Home

Pressekontakt
BETTERTRUST GmbH für WSCAD GmbH
Max Krüger
Luisenstraße 40
10117 Berlin

https://www.bettertrust.com/

Horstkemper Maschinenbau GmbH feiert Erweiterung der Produktionsfläche

Horstkemper Maschinenbau GmbH feiert Erweiterung der Produktionsfläche

Vor der neuen Montagehalle (Hintergrund) wurde die Fertigstellung des Rohbaus ausgiebig gefeiert.

Mit über 250 Gästen feierte die Horstkemper Maschinenbau GmbH kürzlich die Erweiterung ihrer Produktionsflächen. Am Richtfest nahmen neben den Vertretern der am Bau beteiligten Unternehmen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Familien teil. Die Fertigstellung des Rohbaus wurde mit dem Aufhängen des traditionellen Richtkranzes gefeiert.
Die Horstkemper Maschinenbau GmbH hat sich als Hersteller von individuellen Anlagen und Sondermaschinen für Kunden aus den verschiedensten Branchen etabliert. Der 1952 gegründete Schlosserbetrieb entwickelte sich in seiner über siebzigjährigen Geschichte zu einem international tätigen Maschinenbauunternehmen. Das Unternehmen setzt dabei auf maßgeschneiderte Lösungen und eine hohe Fertigungstiefe. Das Produktportfolio reicht von Transport- und Handlingtechnik über Sondermaschinen, sowie Lager- und Materialflusssysteme, bis hin zu Lösungen im Bereich der Pressenautomation.

Mit dem Neubau wird die Produktionsfläche nun um 2000 Quadratmeter erweitert. Seit April 2024 laufen die Bauarbeiten, die zum Ende des Jahres abgeschlossen sein sollen. In seiner Ansprache betonte Christopher Horstkemper als Bauherr die Bedeutung der Erweiterung: „Der Neubau ermöglicht es uns, weiterhin leistungsstarke und individuelle Anlagen für unsere Kunden zu realisieren und in unserem Werk testweise in Betrieb zu nehmen.“ Denn die Montage und Vor-Inbetriebnahme von Anlagen im eigenen Haus gewährleiste die einwandfreie Funktionalität beim Kunden und erhöhe die Qualität. Mit dem durch den Neubau zusätzlich gewonnen Platz könnten nun auch größere Anlagen verwirklicht werden, so Horstkemper. Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem die Erweiterung des Maschinenparks um ein weiteres Bearbeitungszentrum angekündigt. Durch kontinuierliche Investitionen in innovative Fertigungstechnologien und die Betriebsinfrastruktur, möchte das Unternehmen die Position am Markt stärken und sich für die Zukunft aufstellen.

Die Geschäftsführer Norbert Horstkemper und Helmut Wiesing nutzten die Gelegenheit, um sich bei den Mitarbeitern für ihr Engagement und bei den Bauunternehmen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken. Bei Speisen und Getränken konnten die Gäste einen Eindruck vom Baufortschritt gewinnen und Blicke hinter die Kulissen des Unternehmens werfen. Dazu wurde ein besonderes Programm von den Auszubildenden gestaltet: Die Gäste konnten sich personalisierte Handyhalter und Flaschenöffner auf den Fertigungsmaschinen des breiten Maschinenparks fertigen lassen und dabei selbst Hand anlegen. Eine Hüpfburg und allerlei Spiele sorgten unterdessen für ausgelassene Stimmung bei den kleinen Gästen.

Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden Spenden in Höhe von 6.000 Euro für die Arbeit des Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe gesammelt.

Projektierung

Konzeptionelles Denken und Handeln begleiten jede Projektierung. Die Suche nach innovativen Lösungen ist unsere tägliche Herausforderung, die wir mit viel Engagement und hohem Fachwissen wahrnehmen. Von der Konzeptfindung, Detaillierung und Umsetzung der Projektziele bis zur Endabnahme und Service bieten wir alles aus einer Hand. In jedem Projekt, das wir realisieren, stecken neben der Erfahrung unserer Projektingenieure und Konstrukteure auch die hohe Qualifikation und Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiter.

Konstruktion

Im engen Dialog mit unseren Kunden erfolgt die Konstruktion und Entwicklung der Anlagen mit modernster 3D-CAD/CAM-Technik. Der Kompetenzgrad der langjährigen Mitarbeiter gewährleistet die bewährte und kompromisslose Produktqualität. Die digitalen Auftragsdaten sichern ein Höchstmaß an Information in jeder Fertigungsphase und stellen die Basis für die detaillierte Dokumentation dar.

Entwicklung

Innovationen sind unser Geschäft. Die sich ständig ändernden Marktbedürfnisse unserer Auftraggeber spornen uns an neue Lösungen und Konzepte zu entwickeln. Dabei lenken wir in Teamarbeit unsere Ideenfindung in gezielte Kanäle und verbinden Erprobtes mit völlig neuen Konzepten. In der Lösungsfindung gibt es keine Denkverbote, um den bestmöglichen Kosten-Nutzen Effekt zu erzielen. Im Rahmen von Machbarkeitsstudien, inklusive Zykluszeitberechnungen und Echtzeitsimulationen, überzeugen wir unsere Kunden von unserem leistungsstarken Maschinenbau noch vor Auftragserteilung. In unserer Entwicklungsabteilung werden neben den Berechnungen der Festigkeit und Lebensdauer unserer Maschinen auch regelmäßig neue Konzepte bis zur Patentanmeldung gebracht.

Fertigung

Moderne Bearbeitungszentren erzielen ein Höchstmaß an Präzision und Wirtschaftlichkeit. Vom passgenauen Zuschnitt der Materialien über das Drehen, Fräsen, Biegen und Bohren bis zur perfekten Oberfläche erfolgen alle Arbeitsschritte im direkten Durchlauf. Erfahrungsrückflüsse aus der Fertigung fließen direkt in die Konstruktion ein und stellen die Basis für eine qualitative und dennoch wirtschaftliche Maschine. Bis zur passgenauen Montage prägt der hohe Kompetenzgrad unserer Mitarbeiter das Produktionsergebnis.

Inbetriebnahme

Nach der Endmontage erfolgt eine umfassende Funktionskontrolle sowie die Inbetriebnahme der Anlage. Ein intensiver Gedankenaustausch begleitet die professionelle Zusammenarbeit mit unseren Kunden bis zur Einweisung an der Maschine. Erst die gegebene Zufriedenheit unserer Partner beendet eine Projektierung und schafft Vertrauen für eine langfristige Zusammenarbeit.

Kontakt
Horstkemper Maschinenbau GmbH
Helmut Wiesing
Lökenfeld 65
33397 Rietberg
02944-9702-0
02944-9702-33
https://horstkemper.de/

Schencks neues Green Technology Center als Innovationstreiber für Hersteller

Der Darmstädter Maschinenbauer unterstützt hier Kunden mit innovativen Rotortests bei der Entwicklung von Rotoren

Schencks neues Green Technology Center als Innovationstreiber für Hersteller

Lars Künne, Dietmar Heinrich, Jörg Brunke.

Schenck RoTec hat jetzt in Darmstadt sein Green Technology Center eröffnet. Hier wird das gesamte Service-Spektrum rund um die Entwick-lung und Produktion von Rotoren angeboten. Vor allem die Transformation in Richtung E-Mobilität fordert kontinuierlich Innovationen, ob für Automo-tive, Luft- oder Raumfahrt. Im Green Technology Center können die Her-steller auf das komplette Know-how des Weltmarktführers in der Aus-wuchttechnologie zugreifen. Rotorprüfungen, Schleudertests, Berstanaly-sen, Prozessberatung bis hin zur Zertifizierung erleichtern das Prototy-ping und die Entwicklung von Rotoren. Die Eröffnung nahmen Jörg Brun-ke (Vorstand Carl Schenck AG) und Lars Künne (stellv. Geschäftsführung Schenck RoTec) gemeinsam mit Dietmar Heinrich (Finanzvorstand der Konzernmutter Dürr AG) vor.
Lars Künne, Dietmar Heinrich, Jörg Brunke
Der Elektroantrieb gilt neben der Batterie als das Herzstück eines Elektro-fahrzeugs. Die Anforderungen an die Performance – z.B. durch höhere Rotordrehzahlen und entsprechend höhere Fliehkräfte – steigen stetig. Ein verbessertes Prototyping und früheres Testen des Rotors ist für alle Her-steller
entscheidend. Deshalb hat Schenck RoTec das Green Technology Center geschaffen: alle Arten von Rotortests an einem Ort, gepaart mit hoher Consulting-Expertise. Das ermöglicht effizientere Abläufe und beschleu-nigt die Durchlaufzeiten der Rotorprüfungen deutlich. Die Kunden profitie-ren schließlich von kürzeren Entwicklungszyklen. Durch die moderne Maschinenausstattung können Tests und Anpassungen außerdem präzi-ser durchgeführt werden, was die Produktqualität erhöht.

Das Green Technology Center – Schleuderstand – Außenansicht

Zertifizierter Messraum setzt neuen Standard
Ausgestattet ist das Green Technology Center mit vier verschiedenen Schleuderständen. Nach den Schleudertests werden die Rotoren in einem speziell eingerichteten Messraum untersucht. Neben den „klassischen“ E-Motoren für Autos können diese auch aus Antrieben im Luftfahrtbereich oder rotierenden Komponenten für den Einsatz von Wasserstoff stammen. Verformungen der Rotoren infolge der Schleuderprüfungen werden hier exakt analysiert. In einem vorgelagerten Raum werden Rotoren auf die für die Messung notwendigen Temperaturen gebracht. Der zertifizierte Mess-raum gilt als führend in der Technologie für die messtechnische Qualifi-zierung von Auswucht- und Schleudersystemen. Darüber hinaus können im Green Technology Center in vier Auswuchtmaschinen eventuelle Un-wuchten direkt vor Ort festgestellt und ausgeglichen werden.
„Heute stellt für viele Fahrzeughersteller der Elektromotor zusammen mit der Batterie das Kernstück zur Differenzierung dar. Genauso wie beim Verbrennungsmotor spricht man von ,Driveability“, dem Fahrvergnügen aus Beschleunigung, Ansprechverhalten und Reichweite. Hieraus entste-hen Elektromotoren mit unterschiedlichsten Leistungen, Charakteristiken und Bauformen“, erläuterte Jörg Brunke (Vorstand Carl Schenck AG). Genau diese Individualität lässt sich im Green Technology Center gezielt entwickeln.
Berstversuch – Schleuderstand Berstversuch – Messraum

Globales Netzwerk
Das Green Technology Center in Darmstadt bildet das Zentrum eines ganzen Netzwerks von ähnlichen Services, die Schenck RoTec als globa-les Unternehmen auch in China, den USA und Japan anbietet. „Bereits heute sind wir in diesem Bereich sehr erfolgreich – und die Wachstums-chancen sind exzellent“, informierte Lars Künne, stellv. Geschäftsführer und verantwortlich für den Kernmarkt Green Technology bei Schenck RoTec.
Dietmar Heinrich, Finanzvorstand des Dürr-Konzerns, erläuterte bei der Eröffnung: „Im Dürr-Konzern haben wir schon früh das Potenzial der Elektromobilität erkannt und uns dazu entschlossen, dieses Zukunftsge-schäftsfeld gezielt auszubauen. Die Eröffnung des Green Technology Centers bei Schenck ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Das tradi-tionelle Geschäft mit Auswuchttechnik für Verbrennungsmotoren verliert an Bedeutung. Statt wie früher vor allem Technik für das Auswuchten von Kurbelwellen anzubieten, konzentrieren wir uns deshalb heute im Automo-tive-Geschäft hauptsächlich auf Rotoren für Elektromotoren.“

505 Wörter mit 4.039 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

BILDAUSWAHL: https://we.tl/t-ZezZtbsDev
Das Bildmaterial können Sie gerne in Druckqualität bekommen – schrei-ben Sie uns gerne eine E-Mail.

Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswuchttechnologie. Das Unternehmen verfügt über 17 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit sechs Produktionsstandorten. Hinzu kommen über 36 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

Schenck RoTec ist Teil des Dürr-Konzerns, einem weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Techno-logiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie und bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern, aber auch in Branchen wie Chemie, Pharma, Medizinprodukte, Elektro und Batteriefertigung. Im Jahr 2023 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,6 Mrd. EUR. Der Dürr-Konzern hat über 20.500 Beschäftigte sowie 142 Standorte in 32 Ländern und agiert mit fünf Divisions am Markt.
Die jüngste Division Industrial Automation Systems besteht aus den Busi-ness Units Measuring and Process Systems und Production Automation Systems.
-Measuring and Process Systems beinhaltet die Segmente Ba-lancing (Schenck), Tooling (BENZ) sowie den Schenck Techno-logie- und Industriepark in Darmstadt.
-Production Automation Systems bündelt die Kompetenzen in der Automatisierungstechnik und besteht aus den Tochtergesellschaften teamtechnik, HEKUMA sowie BBS Automation, zu der auch die Firmen Kahle und ANT gehören.

Firmenkontakt
SCHENCK RoTec GmbH
Holger Mayer
Landwehrstrasse 55
64293 Darmstadt
+49 (0) 6151 32-1502
https://schenck-rotec.de

Pressekontakt
AO Profil GmbH
Oliver Schillings
Schloßstraße 86
51429 Bergisch Gladbach
+49 (0) 2204 989 99 30
https://aoprofil.de/

Schenck RoTec eröffnet neues Green Technology Center

Der Darmstädter Maschinenbauer unterstützt hier Kunden mit innovativen Rotortests bei der Entwicklung von Rotoren

Schenck RoTec eröffnet neues Green Technology Center

Die Messräume des Green Technology Centers der Schenck RoTec GmbH (Bildquelle: @Sascha Feuster)

Die laufende Transformation in Richtung E-Mobilität erfordert kontinuierliche Innovationen in der Antriebstechnologie und bei der Herstellung neuer, effizienter Rotoren. Um Kunden aus dem E-Mobility-Sektor noch besser zu unterstützen, eröffnet Schenck RoTec am 10. Juli in Darmstadt das neue Green Technology Center. Der Weltmarktführer in der Auswuchttechnologie bündelt hier alle seine Services rund um die Entwicklung und Produktion von Rotoren.

Die steigenden Anforderungen an die Performance führen bei Rotoren zu immer höheren Drehzahlen. Damit neue Produkte den daraus resultierenden, höheren Fliehkräften standhalten, müssen sie bereits als frühe Prototypen getestet werden. Das Technical Consulting von Schenck RoTec unterstützt hierbei Hersteller mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Rotorprüfung, Analyse und Prozessberatung unter anderem mit Hilfe von Schleudertests und Berstanalysen. Darüber hinaus werden nun unter einem Dach im hauseigenen Prüflabor alle nötigen Zertifizierungsservices für die Schenck Auswuchtmaschinen angeboten.

Nutzen bei der Entwicklung neuer Rotoren

Durch die Bündelung der Testeinrichtungen im Green Technology Center werden die Durchlaufzeiten der Rotorprüfungen deutlich beschleunigt. Die zentrale Anordnung und eine moderne Maschinenausstattung ermöglichen es, Tests und Anpassungen schneller und präziser durchzuführen. Dies führt zu einer verbesserten Produktqualität und kürzeren Entwicklungszyklen. Kunden erhalten durch die Unterstützung wertvolle Informationen zum Verhalten des Rotors. So wird beispielsweise mit einer Zyklenprüfung das Verhalten des Rotors über die Betriebsdauer hinweg simuliert. Mit einer Berstprüfung kann darüber hinaus die Drehzahl eines Rotors gefunden werden, bei der dieser versagt – und mit Hilfe von High-Speed-Aufnahmen die exakte Stelle bestimmt werden, an der der Rotor seine Schwachstellen hatte. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse können Kunden ihren Rotor optimieren und weiterentwickeln.

Ausstattung des Green Technology Centers

Das Green Technology Center ist mit mehreren Schleuderständen ausgestattet. Jeder Stand steht auf seinem eigenen Fundament, um die Kräfte in möglichen Berstfällen von Rotoren aufnehmen zu können. Nach den Schleudertests werden die Rotoren in einem speziell eingerichteten Messraum, der über drei hochpräzise Koordinatenmessmaschinen verfügt, geometrisch vermessen. So können Verformungen der Rotoren infolge der Schleuderprüfungen exakt analysiert werden. In einem vorgelagerten Raum können Rotoren auf die für die Messung notwendigen und stabilen Temperaturen gebracht werden. Darüber hinaus verfügt das Center über mehrere Auswuchtmaschinen der Baureihen Pasio 50 und Pasio 15, um bereits kleinste Unwuchtveränderungen durch die Schleuderprüfungen ermitteln zu können. Büro- und Meetingräume befinden sich im zweiten Stockwerk.

Schenck RoTec ist Weltmarktführer in dem Gebiet der Auswuchttechnolo-gie. Das Unternehmen verfügt über 17 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit sieben Produktionsstandorten. Hinzu kommen über 36 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

Firmenkontakt
SCHENCK RoTec GmbH
Holger Mayer
Landwehrstrasse 55
64293 Darmstadt
+49 (0) 6151 32-1502
https://schenck-rotec.de

Pressekontakt
AO Profil GmbH
Oliver Schillings
Schloßstraße 86
51429 Bergisch Gladbach
+49 (0) 2204 989 99 30

AO Profil NEU

Maschinenbestand für die Zukunft rüsten

Schenck ONE „Brownfield“ Upgrade ermöglicht die Installation der Auswuchtsoftware auf Bestandsmaschinen – höhere Präzision und Effektivität

Maschinenbestand für die Zukunft rüsten

Schenck-Auswuchtmaschinen sind oft Jahrzehnte im Betrieb. Damit ihre Leistung im Laufe dieser Zeit nicht hinter der Leistung neuerer Maschinen zurückfällt, sind Nachrüstungen eine sinnvolle Option. Diese bietet der Experte für Auswuchttechnologie jetzt an. Die aktuellen Maschinen der Pasio-Baureihe von Schenck RoTec werden bereits über die Auswuchtsoftware Schenck ONE betrieben. Im Zuge des neuen „Brownfield“-Upgrades können viele alte Maschinen jetzt ebenso mit dieser ausgestattet werden.

Hardware-Upgrade für alte Maschinen

Insbesondere Schenck Maschinen der Baureihen HM2 bis HM90, die bis zu 40 Jahre alt sind, können durch dieses Upgrade auf den aktuellen Standard aufgerüstet werden. Angesichts der großen Zahl dieser älteren Maschinen, die weltweit im Einsatz sind, stellt das Schenck ONE „Brownfield“-Upgrade für viele Kunden eine Möglichkeit dar, die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit bestehender Anlagen zu verlängern, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und über die neuen, digitalen Cloud-Dienste der Schenck ONE Software digitale Prozesse zu implementieren.

Neue Funktionen für alle Schenck ONE Installationen

Neben dem Hardware-Upgrade für alte Maschinen erweitert Schenck mit dem Schenck ONE Upgrade Paket seine Auswuchtsoftware um eine Reihe von Funktionen, die die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit weiter verbessern. So können Administratoren nun Profile verwalten, anlegen und löschen, was die Verwaltung von Benutzerkonten und Zugriffsrechten optimiert. Spracheinstellungen für Japanisch, Koreanisch und Brasilianisch sind ergänzt worden, so dass die Software nun in weiteren Teilen der Welt von Muttersprachlern genutzt werden kann. Im Zuge des Upgrades kann der Kunde auch selbst entscheiden, welche der neuen Software-Funktionen er buchen möchte – so ist auch die Nutzung der Cloud-Dienste nicht zwingend notwendig. Nachträglich hat er jederzeit die Möglichkeit seinen gewählten Funktionsumfang zu vergrößern oder zu verkleinern.

Über Schenck ONE

Schenck ONE ist eine Softwarelösung, die im Auswuchtprozess zum Einsatz kommt. Sie unterstützt bei der sicheren Bedienung der Auswuchtmaschine, erlaubt einen ortsunabhängigen Zugriff auf Daten und Prozesse und bereitet Kunden optimal auf die digitalisierte Zukunft vor. Die Auswuchtsoftware entwickelt Schenck RoTec in der eigenen Digital Factory in Darmstadt und holt sich beim Design regelmäßig Unterstützung bei der HMI Project GmbH aus Würzburg . Für ihre intuitive und innovative Benutzeroberfläche wurde die Software mit dem iF-Award, sowie dem RedDot-Award ausgezeichnet.

Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswuchttechnik und verfügt über 18 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit neun Produktionsstätten. Hinzu kommen über 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

Firmenkontakt
SCHENCK RoTec GmbH
Holger Mayer
Landwehrstrasse 55
64293 Darmstadt
+49 (0) 6151 32-1502
https://schenck-rotec.de

Pressekontakt
AO Profil GmbH
Lukas Porzberg
Schloßstraße 86
51429 Bergisch Gladbach
+49 (0) 2204 989 99 33

AO Profil NEU

Mensch und Maschine präsentiert sich auf der HMI und der IFH

Gleichzeitig auf zwei Leitmessen präsentiert MuM sein digitales Lösungsportfolio für die Branchen Industrie, Maschinenbau und Bau: auf der Hannover Messe Industrie (HMI) und IFH/Intherm in Nürnberg

Mensch und Maschine präsentiert sich auf der HMI und der IFH

(Bildquelle: Mensch und Maschine)

Wessling, 17. April 2024: Mensch und Maschine (https://www.mum.de) (MuM), einer der führenden Software-Anbieter für CAD/CAM/CAE- und BIM-Lösungen, präsentiert sein breites Software-Angebot für die Branchen Industrie, Maschinenbau und Bau fast zeitgleich auf der Hannover Messe HMI (22.-26.4.) sowie auf der IFH / Intherm in Nürnberg (23.-26.4.). Beide Messen bieten das perfekte Umfeld für das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 40-jähriges Firmenjubiläum feiert.

Der Schwerpunkt der HMI 2024 liegt auf den aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Industrie 4.0, Künstlicher Intelligenz, Energiemanagement, CO2-neutrale Produktion, Wasserstoff und Brennstoffzellen. Entsprechende Themenschwerpunkte bei MuM (Halle 17, Stand D26 bei Autodesk) auf der diesjährigen HMI sind:
-Nachhaltige Produktion: Potenziale im Unternehmen erkennen
-Digitaler Zwilling: Ansätze für Konstruktion und Produktion
-Design Automation: Produktkonfiguration, Varianten, CPQ
-Product Lifecycle Management: Ein Wettbewerbsvorteil für KMUs
-Virtualisierung: Die Workstations der Zukunft
-Verfahrenstechnischer Anlagenbau: Automatisierte und vernetzte Anlagenplanung

IFH / Intherm 2024: Der Branchentreffpunkt für Sanitär, Haus- und Gebäudetechnik

Die Nürnberger IFH richtet sich an Architekten, Fachplaner, Energieberater, Handwerker sowie Industrieexperten und bietet ihnen die Möglichkeit zum Austausch über Trends und Produkt-Innovationen sowie für inspirierende Gespräche.

Mensch und Maschine präsentiert sich mit Solar-Computer Bayern GmbH auf einem gemeinsamen Messestand in Halle 6, Stand 6.108. Dort können Besucher sehen, wie BIM (Building Information Modelling) in der TGA (technische Gebäudeausrüstung) auf Basis von Autodesk Revit funktioniert und umfassende Berechnungen im Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärbereich verfolgen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem bidirektionalen Datenaustausch zwischen CAD- und TGA-Berechnung. Zudem demonstrieren die MuM-Experten den BIM Booster für Revit, ein Produktivitäts-Tool, das Arbeitsabläufe optimiert sowie das BIM-Ausbildungskonzept BIM Ready, das eine zertifizierte BIM-Ausbildung vom Konstrukteur bis zum BIM-Manager ermöglicht.

Pressetermine vereinbaren:
Besuchen Sie Mensch und Maschine auf der HMI oder der IFH / Intherm und lernen Sie das umfangreiche digitale Lösungsportfolio des Software-Herstellers für die Baubranche hands-on kennen! PR von Harsdorf vereinbart gerne Pressetermine für Sie – bitte wenden Sie sich hierfür an untenstehenden Pressekontakt bei PR von Harsdorf.

Über Mensch und Maschine:
Die Mensch und Maschine Deutschland GmbH ist im Bundesgebiet an über 30 Standorten vertreten. Das Unternehmen ist Teil der internationalen Mensch und Maschine Software SE (MuM), einem führenden Entwickler von Lösungen in den Bereichen Computer Aided Design, Manufacturing und Engineering (CAD/CAM/CAE), Product Data/Lifecycle Management (PDM/PLM) und Building Information Modeling/Management (BIM) mit rund 75 Standorten in ganz Europa, Asien und Amerika. Das MuM-Geschäftsmodell basiert auf den beiden Segmenten MuM-Software (Standardsoftware für CAM, BIM und CAE) und Systemhaus (kundenspezifische Digitalisierungs-Lösungen, Schulung und Beratung für Kunden aus Industrie, Bauwesen und Infrastruktur).

Die 1984 gegründete MuM hat ihren Hauptsitz in Wessling bei München, beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeitende und hat 2023 einen Umsatz von 322 Mio Euro erzielt. Die MuM-Aktie ist in Frankfurt (scale30) und München (m:access) notiert. Weitere Informationen unter www.mum.de

Firmenkontakt
Mensch und Maschine Deutschland GmbH
Elke Debacher
Argelsrieder Feld 5
82234 Wessling
0898153933194
www.mum.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Elke von Harsdorf
Rindermarkt 7
80331 München
089189087333
www.pr-vonharsdorf.de

Fröhlich & Dörken GmbH

Fröhlich & Dörken GmbH

Mit dem Start des neuen Jahres 2024 schlägt Fröhlich & Dörken ein neues Kapitel in seiner Entwicklung auf. Die kürzlich ernannten Geschäftsführer, Dennis Witte und Michael Wendt, bringen eine beeindruckende Fülle an Erfahrung und Hingabe mit, die zweifellos eine vielversprechende Zukunft für das Unternehmen gestalten werden.
Dennis Witte, der eindrucksvoll vom Auszubildenden zum Geschäftsführer aufstieg, wird ab dem 1. Januar 2024 eine Schlüsselposition bei Fröhlich & Dörken innehaben. Seine Reise bei F&D begann im Jahr 2000 mit einer Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Im Jahr 2008 stieß er zur neu gegründeten Handelsabteilung „Happy Bearing“, wo er mit Leidenschaft und Fachwissen die Abteilung maßgeblich prägte. Als Teamleiter von „Happy Bearing“ ab 2018 erblühte die Abteilung unter seiner Führung, erweiterte ihre Marktpräsenz und brachte ihm 2019 die Prokura als Anerkennung seiner Verantwortung und Hingabe ein. In seiner neuen Position als Geschäftsführer wird Dennis Witte zweifellos seine umfassende Erfahrung, Führungsfähigkeiten und tiefen Einblicke in die Unternehmenskultur von Fröhlich & Dörken einbringen.
Michael Wendt, ein Vorreiter von Beständigkeit und Innovation, übernimmt ebenfalls ab dem 1. Januar 2024 die Geschäftsführung. Seine beeindruckende Karriere begann im Jahr 1992 bei Fröhlich & Dörken, nachdem er seine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel abgeschlossen hatte. Wendt zeichnete sich durch seine Ausdauer und sein Engagement aus, was 1998 zu seiner Beförderung zur Leitung der IT-Abteilung führte. Seine vielseitigen Fähigkeiten machten die IT-Abteilung zu einer treibenden Kraft für Effizienz und Innovation. Sein betriebswirtschaftliches Studium mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik unterstreicht seine strategische Herangehensweise an die Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse. Als neuer Geschäftsführer wird Michael Wendt diese langjährige Erfahrung nutzen, um Fröhlich & Dörken in der digitalen Ära zu positionieren und das Unternehmen auf dem Weg zu künftigen Erfolgen zu unterstützen.
Der 1. Januar 2024 markiert nicht nur einen Führungswechsel bei Fröhlich & Dörken, sondern auch den Auftakt eines faszinierenden Kapitels, in dem Innovation, Engagement und langjährige Erfahrung Hand in Hand gehen, um das Unternehmen in eine florierende Zukunft zu führen. Die dynamische Kooperation der beiden neuen Geschäftsführer, Dennis Witte und Michael Wendt, verspricht eine Synergie der Stärken, die Fröhlich & Dörken auf neue Höhen heben wird. Ihre individuellen Erfahrungen, Fachkenntnisse und langjährige Verbundenheit mit dem Unternehmen werden eine kraftvolle Kombination bilden, um die Zukunft von F&D entscheidend zu prägen.

Kontakt
Fröhlich & Dörken GmbH
Ismael Klein
Stefansbecke 44
45549 Sprockhövel
0233912345

FUD Kugel­la­ger

Glanzleistungen bei der Bodenbearbeitung

LISSMACs neue Serien von Bodenschleifmaschinen und Bodenfräsmaschinen

Glanzleistungen bei der Bodenbearbeitung

die neuen BSM Bodenschleifmaschine (Bildquelle: @LISSMAC Maschinenbau GmbH)

Innovation ist ein Markenzeichen von LISSMAC (https://www.lissmac.com/). Mit den erstmals auf der Bauma 2022 präsentierten Serien von Bodenschleif- und Bodenfräsmaschinen erweitert das Unternehmen sein Programm um ein neues Produktfeld. „Als führender Hersteller von Fugenschneidern, Stein-, Wand- und Seilsägen sowie Kernbohrgeräten wissen wir, wie man Maschinen baut, die unter härtesten Bedingungen zuverlässig Höchstleistungen liefern. Unsere neuen Schleif- und Fräsmaschinen decken exakt die Bedürfnisse von Profis bei der Bodenbearbeitung ab“, sagt Geschäftsführer Daniel Keller.

Sechs Schleif- und drei Fräsmaschinen bilden die neue, starke Produktfamilie von LISSMAC, die konzipiert ist für eine große Bandbreite an Aufgaben der Bodenbearbeitung von Ruck-Zuck-Reparaturen bis hin zu anspruchsvollen Großeinsätzen. Zum Produktionsstart steht bereits eine umfassende Auswahl an Werkzeugen zur Verfügung, die genau auf die Maschinen und deren Einsatzzwecke abgestimmt sind und höchste Effizienz sowie Zuverlässigkeit gewährleisten. Abgerundet wird das Alles-aus-einer-Hand-Angebot durch die VACUUM-DRY Industriestaubsauger in zwei Leistungsstufen. Ausgestattet mit HEPA-Filtern + PTFE erfüllen sie die Staubklasse H und erzielen Luftströme von 340 m³/h bzw. 510 m³/h.

Glatt und griffig – die neuen BSM Bodenschleifmaschinen
Mit sechs Typen von 2,2 kW bis 11 kW drehmomentstarker Elektropower und 270 mm bis 650 mm Arbeitsbreite erledigen die Bodenschleifmaschinen von LISSMAC das Gros an Aufgaben, die bei der professionellen Bodenbearbeitung anfallen. Die sorgfältig auf die Maschinen abgestimmten LISSMAC Diamantwerkzeuge in unterschiedlichen Körnungen und Segmenthärten produzieren auf Böden wie Beton, Estrich oder Terrazzo erstklassige Oberflächen und punkten mit hohen Standzeiten. Das Stockrollensystem erzeugt eine aufgeraute Fläche ähnlich dem Kugelstrahlen. Hochwertige Sichtflächen können mit den Diamant-Polierpads in kurzer Zeit geschaffen oder saniert werden. Die LISSMAC PKD-Werkzeuge entschichten Oberflächen effektiv von Klebstoffen, Farben oder Beschichtungen.
Die handliche Bodenschleifmaschine BSM 270 E mit 2,2 kW starkem 230-V-Motor und 270 mm Arbeitsbreite begeistert täglich aufs Neue als flinkes Allroundgerät für die abtragstarke Untergrundvorbereitung von Fußböden. Superleicht, superkräftig und superschnell ist die BSM 310 E mit einem besonders langlebigen bürstenlosen 230-V-Motor, 310 mm Arbeitsbreite und 38 kg Einsatzgewicht. Als Gerät fürs Grobe mit hohem Abtrag empfiehlt sich die BSM 340 E mit drehzahlreguliertem, 5,5 kW starkem 400-V-Motor und 340 mm Arbeitsbreite. Eine wirtschaftliche Lösung für alle Fälle, gleichermaßen effizient bei Trockeneinsätzen, ist die 3-Scheiben-Schleifmaschine BSM450 E mit stattlichen 450 mm Arbeitsbreite und 230-V-Motor mit 2,2 kW. Richtig Druck beim anspruchsvollen Trocken- und Nassschliff macht die auf Höchstleistung getrimmte BSM525E mit drehzahlreguliertem, 7,5 kW starkem 400-V-Motor. Die Arbeitsbreite der 3-Scheiben-Schleifmaschine beträgt 525 mm. Flaggschiff-Leistung auf 650 mm Arbeitsbreite liefert die BSM 650 E mit 11-kW-Motor, der auch bei groben Arbeiten die regulierbare Drehzahl kraftvoll durchzieht. Das Gewicht der schweren Bodenschleifmaschine ist optimal ausbalanciert für hohen Abtrag und kräfteschonende Bedienung bei langen Einsätzen. Alle LISSMAC Bodenschleifmaschinen zeichnet aus, dass sie sich auch für wandnahe Arbeiten hervorragend eignen.

Von Grund auf gut – die neuen BFM Bodenfräsmaschinen
Mit Rissen, Blasen, Absplitterungen und einer erhöhten Witterungsanfälligkeit treten die kostspieligen Folgen einer mangelhaften Untergrundvorbereitung früher oder später unweigerlich zutage. Die neuen LISSMAC Bodenfräsmaschinen stellen eine hohe Haftzugfestigkeit auf Beton- und Estrichflächen her und bereiten damit die tragfähige Basis für den weiteren Bodenaufbau. Die kräftigen und robusten Maschinen gleichen Höhenunterschiede bis zu 8 mm aus und entfernen effizient Klebstoffe, Farben sowie Schaumstoffrückstände von Böden. Drei praxisgerecht abgestufte Maschinengrößen liefern Tag für Tag solide Leistung auf 200 mm bis 320 mm Arbeitsbreite. Die exakt auf die Marktanforderungen zugeschnittenen LISSMAC Werkzeuge überzeugen mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, sorgen für eine erstklassige Oberflächengüte und garantieren hohe Standzeiten.
Als kompakte Universalmaschine bewährt sich die BFM 200 E, die bei aller Handlichkeit auch mit Leistung und Langlebigkeit auftrumpft – den klassischen LISSMAC-Tugenden. Angetrieben von einem 2,2 kW starken 230-V-Motor erzielt sie Frästiefen von bis zu 2 mm bei einer Arbeitsbreite von 200 mm. Immer noch bedienerfreundlich kompakt, aber eine ganze Leistungsklasse höher angesiedelt ist die BFM 250 E, deren 4 kW starker 400-V-Motor die Power und Ausdauer liefert für fordernde Einsätze mit maximal 5 mm Frästiefe auf 250 mm Arbeitsbreite. Große Flächen und anspruchsvollste Aufgaben sind das Metier der BFM 320 E, der größten Bodenfräsmaschine von LISSMAC mit 320 mm Arbeitsbreite, die sich in kurzer Zeit zu einer Diamantfräse mit 24 Diamantblättern umrüsten lässt. Angetrieben von einem 11 kW starken 400-V-Motor fräst sie in einem Arbeitsgang bis zu 8 mm tief auf Beton C20/25. Ausgestattet mit einem stufenlosen Hydrostat-Antrieb für Vor- und Rückwärtsfahrt schont die ergonomisch gestaltete Maschine die Kräfte des Bedieners bei Dauereinsätzen.
Weitere Informationen unter: www.lissmac.com

Bild:
Auf dieser Fläche wurde mit einer Seilsäge Maschinenfundamente entfernt.
Mit der Lissmac Bodenschleifmaschine BSM 340 E wurden anschließend Unebenheiten (teilweise Metall) abgeschliffen und die Epoxydharzdünnbeschichtung abgetragen um den Haftgrund für die nachfolgende Spezialbeschichtung zu erstellen.

LISSMAC – UNS BEWEGEN IDEEN

Innovationen sollen Ihre Arbeit vereinfachen, die Wirtschaftlichkeit Ihrer Prozesse sicherstellen und höchste Qualität liefern. Deshalb haben wir uns der Aufgabe verschrieben, Unternehmen aus der Baubranche und der Industrie mit modernster Technologie auf ihrem Weg zu automatisierten und effizienten Prozessen zu begleiten. Welche Herausforderung müssen Sie heute bewältigen? Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten unsere Spezialisten Ihre betrieblichen Anforderungen. So ist sichergestellt, dass unsere Systemlösungen aus einer Hand Ihre Prozesse sukzessive optimieren. Die in Serie produzierten Einzelmaschinen und individuellen Sonderanlagen vereinfachen Ihre Arbeitsabläufe und helfen Ihnen, Grenzen zu sprengen.

Wir verstehen uns als Impulsgeber für die moderne Bau- und Industrietechnologie. Die Systemlösungen zeichnen sich durch ihre hochwertige Verarbeitung, kompakte Bauweise und Bedienerfreundlichkeit aus. Unsere Vertriebs- und Servicepartner betreuen Sie entlang des gesamten Lebenszyklus unserer Produkte. Bei Herausforderungen ermöglicht unser weltweites Netzwerk schnelle und unkomplizierte Lösungen. Die hohe Verfügbarkeit der LISSMAC-Anlagen und -Maschinen sorgt für eine hervorragende Auslastung sowie Wirtschaftlichkeit und Effizienz Ihrer Prozesse.

LISSMAC – Innovation. Erfahrung. Qualität.

Kontakt
LISSMAC Maschinenbau GmbH
Vincent Post
Lanzstr. 4
88410 Bad Wurzach
+49 7564 307-0
lissmac@lissmac.com
https://www.lissmac.com/

Nahtlose Integration: Digitalisierte Beschaffung befreit Ressourcen beim Maschinenbauer MEMMINGER-IRO

Digitalisierung im Mittelstand

Nahtlose Integration: Digitalisierte Beschaffung befreit Ressourcen beim Maschinenbauer MEMMINGER-IRO

(Bildquelle: @MEMMINGER-IRO GMBH)

Über die Erfolgswirkung der Digitalisierung auf Unternehmen sind sich alle einig. Und dennoch belegt die deutsche Wirtschaft im europäischen Vergleich laut Digitalisierungsbericht Mittelstand 2021 der KfW (https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Digitalisierungsbericht-Mittelstand/KfW-Digitalisierungsbericht-2021.pdf) nur Platz 18, wenn es um die Integration digitaler Technologien in zuvor analoge Betriebsabläufe geht. Die Digitalisierung der Kunden- und Lieferantenbeziehung planten in den letzten Jahren lediglich die Hälfte der deutschen Unternehmen. Doch dass sich hier – und vor allem bei der indirekten Beschaffung – ein Umstieg in das digitale Zeitalter wirklich auszahlt, zeigt Maschinenbauer MEMMINGER-IRO (https://www.memminger-iro.de/de/index.php). Die digitalisierte Beschaffung von C-Teilen spart dem Unternehmen aus dem baden-württembergischen Dornstetten viel Zeit und Ressourcen, die an anderen Stellen gewinnbringend eingesetzt werden können.

In der Firmenzentrale der MEMMINGER-IRO sind rund 230 der weltweit über 400 MEMMINGER-Mitarbeitende beschäftigt. Das mittelständische Maschinenbauunternehmen ist Experte im Bereich Verfahrenstechnik für Fadenzuführung, Kontrolltechnik und Schmiersysteme für Strickmaschinen und liefert als renommierte Adresse Hightech-Komponenten an Textilhersteller in über 100 Ländern. Bis 2010 wurde im Unternehmen auf Lagerhaltung geordert. Das hieß in der Praxis, dass vor jedem Auftrag eine neue Suche nach den aktuell günstigsten Angeboten aufgesetzt wurde – ein enormer Aufwand für die Einkaufsabteilung. Dann erfolgten die ersten Schritte Richtung Digitalisierung der Beschaffung. Diese lagen in der Bündelung des Einkaufsvolumens für Büromaterialien bei einem einzigen Lieferanten mit einer eigenen digitalen Beschaffungsplattform. Aufgrund der Vorteile und positiven Erfahrungen wurde schnell auch die Beschaffung von Verpackungsmaterialien wie Kartonagen und Klebebändern digitalisiert – bei einem zweiten Lieferanten mit ebenfalls eigener Beschaffungsplattform.

Roter Faden durch den Geschäftsalltag

„Wir haben mit der Digitalisierung der indirekten Beschaffung schnell viele positive Erfahrungen gesammelt“, berichtet Herr Gutekunst, Leiter Einkauf bei MEMMINGER-IRO. „Doch die unterschiedlichen Einkaufssysteme verkomplizierten den Prozess noch immer. Daher suchten wir nach einer zentralen Plattform, über die der Einkauf von C-Teilen und die indirekte Beschaffung abgewickelt werden können.“ Aus dem folgenden Wettbewerbsvergleich ging die Beschaffungsplattform simple system (https://company.simplesystem.com/) als Sieger hervor, da hier die größte Überschneidung des Bedarfs mit den angebotenen Sortimenten zu finden war.

Die Einführung der Plattform wurde in nicht einmal einem halben Jahr vollständig umgesetzt. „Zu Beginn hatten einige Mitarbeitende noch Vorbehalte, weil sie jetzt Aufgaben im Einkauf übernehmen sollten“, erinnert sich Herr Gutekunst. „In der täglichen Praxis, hat sich dann aber schnell gezeigt, welche Vorteile damit verknüpft sind, und Vorbehalte ließen sich schnell ausräumen.“ Seit Kooperationsbeginn mit simple system wurde der Anteil der zentral beschafften Produkte kontinuierlich auf 65 % ausgebaut. Der verbleibende Anteil wird derzeit bei lokalen Geschäftspartnern aus der Region gedeckt. „Anfangs haben wir für jeden Produktbereich nur einen Lieferanten genutzt“, erklärt Herr Gutekunst. „Aufgrund der gestiegenen Volumina und aus Gründen der Versorgungssicherheit ist inzwischen zumeist ein zweiter Anbieter hinzugekommen.“ Die indirekte Beschaffung der MEMMINGER-IRO erstreckt sich hierbei von Büromaterial und Fachliteratur über Verpackungsmaterial und Entwicklungsmaterialien (Elektronik-Kleinteile / -muster) bis hin zu Handwerkzeugen, Kleinelektronik und Hygienematerial.

Selbstständiger Einkauf: quantifizierbare Erfolge und Motor für weitere Digitalisierung

Das Besondere an der Arbeit mit der neuen eProcurement-Plattform: Die benötigten Produkte werden von den Mitarbeitenden der Abteilungen eigenständig nach Bedarf bestellt. Für die rund 230 Mitarbeitenden in der Firmenzentrale im Schwarzwald sind insgesamt 80 persönliche und unpersönliche, gemeinschaftlich genutzte Accounts auf der Plattform angelegt. Bis zu einer bestimmten Budget-Grenze werden Bestellungen von einem Supervisor der Einkaufsabteilung freigegeben, bei höheren Beträgen muss die Geschäftsführung eine Freigabe erteilen. Anstatt der bislang vorherrschenden langwierigen Internetrecherche konnten die Mitarbeitenden nun selbstständig über elektronische Kataloge verschiedener Lieferanten sehr schnell die benötigten Produkte auswählen. Auf diese Weise konnte die reine Bearbeitungszeit im Einkauf pro Bestellung von fünf auf zwei Minuten mehr als halbiert werden – bei monatlich rund 100 Bestellungen eine relevante Variable!

Für die Einkaufsabteilung der MEMMINGER-IRO bedeutet diese Entlastung vor allem, dass die eingesparten Ressourcen in die Beschaffung von A- und B-Produkten investiert werden können. Hier können angesichts des Umsatzvolumens deutlich größere Beiträge zur Verbesserung der Marge und damit zu einem nachhaltigen Erfolg des Unternehmens erzielt werden. Ein weiterer Fortschritt ist die Reduzierung von Lagerbeständen, sprich: Es wird weniger Kapital gebunden. „Früher hatten wir einen Raum von über 25 Quadratmeter allein für Tonerkartuschen und andere Materialien“, erinnert sich Herr Gutekunst. „Durch die Optimierung des gesamten Bestell- und Lieferprozesses können wir heute nach Bedarf ordern, ohne dass man Versorgungsengpässe befürchten muss.“

Nicht zuletzt markiert die Einführung von simple system auch den Start in die weitere Digitalisierung von Unternehmensprozessen: „Die Anbindung des eProcurements an die ERP-Lösung proAlpha war bei uns eines der ersten Schnittstellenprojekte in diesem Bereich“, erklärt Herr Gutekunst. „Aufbauend auf den dabei gewonnenen Erfahrungen haben wir geschaut, wo der Betrieb von digitalisierten Prozessen profitiert. Die digitalisierte und automatisierte Beschaffung war hierfür quasi die Initialzündung für das gesamte Unternehmen.“ Zusätzlich konnte die Digitalisierung positive Effekte im Bereich der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung schaffen. Während früher zum Jahreswechsel riesige Stapel unterschiedlicher gedruckter Kataloge im Unternehmen verteilt wurden, sind heute nur noch digitale Produktverzeichnisse im Einsatz. „Da werden heute zentnerweise Papier durch die Nutzung von elektronischen Katalogen oder OCI-Schnittstellen (Open Catalog Interface) ersetzt“, so Herr Gutekunst.

Digitalisierung verbindet Geschäftspartner miteinander

Bereits bestehende Geschäftsbeziehungen konnten auf die Plattform transferiert werden: „Unser erster Online-Lieferant war 2012 noch nicht auf simple system vertreten. Nach Gesprächen mit unserem Lieferanten und simple system haben wir dann erreicht, dass unser Geschäftspartner sein Sortiment auch auf der Plattform zur Verfügung stellte. Das erleichtert uns den Einkauf und unser Lieferant kann leicht potenzielle neue Kunden finden – eine klassische Win-Win-Situation“, stellt Herr Gutekunst fest.

Im Laufe der Jahre folgten weitere Lieferanten, die vom einfachen Onboarding und der Möglichkeit, zusätzliche Kundenpotenziale zu erschließen, schnell überzeugt waren. Letztendlich zeigt der Blick auf den Return on Invest (RoI) der Geschäftsführung von MEMMINGER-IRO, dass sie alles richtig gemacht hat: Durch den Einstieg ins eProcurement auf der Plattform von simple system kann sich die Einkaufsabteilung wieder voll ihren strategischen Kernaufgaben widmen. „Sogar die Entwicklungskosten der ERP-Schnittstelle sind angesichts der umfassenden Vorteile vernachlässigbar“, zieht Herr Gutekunst ein zufriedenes Fazit.

Über simple system
simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, so dass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Mehr unter www.simplesystem.com.

Firmenkontakt
simple system GmbH Co. KG
Yannik Monien
Bodenseestraße 29
81241 München
089-998-2987-00
info@simplesystem.com
www.simplesystem.com

Pressekontakt
PR13 Agentur für Public Relations
Dana Backert
Osdorfer Weg 68
22607 Hamburg
040 21993366
simplesystem@pr13.de
www.pr13.de

Unabhängigkeit von China vorantreiben

Konzentration auf Innovationen und Know-how aus Deutschland legen

Unabhängigkeit von China vorantreiben

Embedded-KI in der Industrie

Laut einer Studie der Außenwirtschaftsförderungsagentur des Bundes GTAI (German Trade and Invest) hat der Exportanteil der deutschen Wirtschaft seit 2000 um 0,7 Prozent eingebüßt. Besonders betroffen ist der deutsche Maschinenbau, der seine Weltmarktführerschaft bereits 2020 an China abtreten musste. Dieser Abstand wird sich weiter vergrößern, glaubt die GTAI.

Aufgrund der zunehmenden geopolitischen Spannungen fordert nun auch die Bundesregierung, dass die deutsche Wirtschaft sich unabhängiger vom chinesischen Markt macht. Nach einer Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) sind deutsche Unternehmen deutlich abhängiger vom chinesischen Exportmarkt als umgekehrt. So sind 2,7 Prozent der deutschen gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung und 2,4 Prozent der Gesamtbeschäftigung vom Export nach China abhängig.

Auch Telekom-Chef Tim Höttges macht sich Sorgen um die deutsche Wirtschaft. Das Label „Made in Germany“ sei „ramponiert“, weil Deutschland zu wenig für Forschung und Entwicklung ausgebe, sagte Höttges beim Kongress „Digital X“ in Köln. Während China und die USA ihre Forschungs- und Entwicklungsausgaben 2021 deutlich erhöht hätten, seien sie in Deutschland deutlich gesunken. Deutschland dürfe sich nicht länger „auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausruhen“, und müsse künftig statt aktuell nur einem Prozent bis zu 6 Prozent des BIP in Innovationen investieren.

Neben dem Maschinenbau punktet China stark bei den Ausfuhren in der Elektrotechnik. Laut GTAI entfallen fast 27 Prozent der globalen Lieferung von Geräten wie Computern und Laptops auf China. Im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) will China bis 2030 globales Innovationszentrum werden. Gelingt dies, dürfte die wirtschaftliche Abhängigkeit von China weiterwachsen. Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage wird sich das in Europa niemand wünschen.

Unentdecktes Know-how

Dabei schlummert auch in Europa viel Know-how, wenn auch weitgehend unentdeckt. Zwar liegt der Löwenanteil der Halbleiterproduktion ebenfalls in China und insgesamt in Asien. Doch lassen sich KI-Technologien, insbesondere im Maschinenbau, der Medizintechnik oder auch im Bereich funktionaler Innovationen, beispielsweise in Verbraucherprodukten und im autonomen Fahren, ressourcensparend mit Hilfe von Embedded-KI umsetzen.

Embedded-KI ist direkt in das Gerät/die Maschine integrierte Künstliche Intelligenz, die auf kleinen, kostengünstigen Chips läuft und ohne Anbindung an ein Netzwerk auskommt. Damit könnte Embedded-KI dem deutschen Maschinenbau nicht nur einen Innovationsvorsprung sichern, sondern auch die Etablierung neuer Geschäftsmodelle ermöglichen. Durch KI-gestützte Predictive Maintenance beispielsweise lässt sich nicht nur die Lebensdauer einer Maschine vielfach verlängern, sondern auch ein Hardware-as-a-Service-Modell etablieren. Eine höhere Nachhaltigkeit bei geringerem Ressourcenverbrauch und eine bessere Kundenbindung sind die Folge. Wer daher jetzt in Embedded-KI investiert, sichert seine Marktposition und kann sich gegen den Trend zunehmender Abhängigkeit von asiatischen Märkten stemmen.

„Implementierung von kostengünstigen KI-Lösungen können Unternehmen auf Experten zurückgreifen, die die komplette Entwicklung und Serienproduktion von Embedded-KI-Systemkomponenten übernehmen. Spezialisierte Embedded-KI-Systemlösungsanbieter wie AITAD übernehmen den gesamten Prozess: Von der Beratung und Identifizierung möglicher Einsatzorte über das Sammeln der Daten, die Soft- und Hardware-Entwicklung bis zur Serienreife und Produktion der auf das Zielsystem abgestimmten Systemkomponenten,“ so Viacheslav Gromov, CEO der AITAD GmbH.

Quellenangaben:
– https://www.gtai.de/de/trade/specials/globaler-handel-lieferketten/exportanalyse-deutschland-im-internationalen-wettbewerb
– https://www.iwd.de/artikel/deutsche-wirtschaft-baut-china-geschaeft-aus-556923/
– https://www.focus.de/finanzen/news/telekom-chef-hoettges-deutschland-wird-bei-der-digitalisierung-abgehaengt_id_145996184.html

Weitere Informationen: https://aitad.de

PR-Agentur

Kontakt
PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
info@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com