Als die roten Löwen nach Winterthur kamen…

Folgen Sie den Tatzenspuren von Ruby und Ember auf ihrer weihnachtlichen Reise auf der Suche nach Heimat.

Als die roten Löwen nach Winterthur kamen...

Es waren einmal zwei besondere Löwen namens Ruby und Ember. Ihr Fell war rot wie feurige Glut, doch sie waren sanft und gutmütig wie Lämmchen. Ruby und Ember waren auf der Suche nach einem Ort, den sie ihr Zuhause nennen konnten. Sie waren bereits weit gereist und hatten fern und nah gesucht. Sie waren durch geschäftige Städte, ruhige Dörfer und abgelegene Täler gewandert, doch egal, wohin sie sich wagten, blieben sie Aussenseiter. Die Menschen verstanden einfach nicht, dass die beiden Löwen Heimat suchten.

Immer um die Weihnachtszeit wurde ihr Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit noch stärker. Ruby wollte nicht alleine Weihnachten feiern und so beschlossen sie gemeinsam ihr Glück in der Schweiz zu wagen. „Wenn die Menschen dort nicht nett sind, können wir dieses Jahr zumindest im Schnee feiern“, meinte Ember, als sie aufbrachen. Sie wanderten durch vereiste Täler und glitzernde Wälder und folgten den funkelnden Lichtern, die sie zu verschiedenen Städten und Dörfern führten.

Doch in einer Stadt nach der anderen trafen die beiden Löwen nur neugierige Blicke und flüsterndes Gemurmel. Ihre feurigen Mäntel, obwohl prächtig, schienen inmitten der traditionellen Umgebung fehl am Platz zu sein. Vereinzelte Stadtbewohner bewunderten ihre Schönheit, doch die meisten waren zögerlich, ängstlich gar, weil sie nicht wussten, was die Löwen hier wollten.

So zogen Ruby und Ember immer weiter. Sie hatten die Hoffnung schon beinahe aufgegeben, da traten sie in eine wunderschöne Altstadt ein. Wie die beiden über das Kopfsteinpflaster trotteten, wurden sie von den Einwohnern freundlich und mit echter Herzlichkeit gegrüsst. Die Männer hoben ihre Hüte, Damen nickten ihnen zu und die Kinder winkten ihnen mit wilden Gesten. Bald kamen die beiden Löwen am Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz vorüber. Festliche Dekorationen schmückten die kleinen Häuschen, der Duft von Glühwein lag in der Luft und Sternsinger stimmten eben „Oh du Fröhliche“ an.

An diesem Abend lernten Ruby und Ember Frau Müller kennen. Sie bot ihnen eine Wohnung im zweiten Stock ihres Hauses an der Marktgasse 72 an, damit die Löwen sich für Weihnachten gemütlich einquartieren konnten. Als der Weihnachtsabend über dem Städtchen hereinbrach, lud Frau Müller die beiden Löwen zum Feiern mit ihrer Familie und Verwandten ein. Im gemütlichen Wohnzimmer des Erdgeschosses kam die Gemeinschaft zusammen und hier, inmitten der flackernden Wärme des Kamins und der festlichen Dekoration, fühlten sich Ruby und Ember so zu Hause, wie sie es sonst nirgendwo erlebt hatten.

Von diesem Tag an lebten die beiden Löwen in friedlicher Nachbarschaft mit Frau Müller und allen Bewohnern des Städtchens. Nach vielen vielen Jahren als geschätzte Gemeindemitglieder, wurden sie sogar zum Wappentier des Örtchens gewählt und sind es auch heute noch.

Tauchen Sie in die weihnachtliche Geschichte Winterthurs ein und vereinbaren Sie noch heute mit uns einen Termin zur Besichtigung des Haus zum roten Löwen oder informieren Sie sich auf: https://www.marktgasse72.com. Wir sind gerne für Sie da und wünschen eine frohe Weihnacht!

Peter Straub Immobilienmanagement ist der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Immobilienmanagement und Leerstandsabbau sind seine Leidenschaft, gerade auch in komplexen Fällen.

Kontakt
Peter Straub Immobilienmanagement
Peter Straub
Reservoirstrasse 1 1
4416 Bubendorf
+41 61 534 03 54
https://www.straubundpartner.com

Schätze in Winterthur

Eine junge Frau spaziert durch die Altstadt und gibt dabei unverhofft ihrer Neugierde nach. Was entdeckt sie wohl hinter den Türen der Marktgasse?

Schätze in Winterthur

Als die Sonne an diesem Tag ihre ersten Strahlen über Winterthur huschen liess, war Sarah eben am Hauptbahnhof auf Gleis fünf angekommen. Die reiselustige junge Frau hatte bereits viel im Ausland gesehen, doch nun wollte sie ihre eigene Heimat etwas besser kennenlernen und die lokalen Schätze entdecken. Als sie die gepflasterten Strassen betrat, wurde sie von einer kühlen, frischen Brise begrüsst.

Ihr Tag begann bei „Gottlieber Sweets & Coffee“, denn hier sollte es ab 09:00 Uhr bereits frische Waffeln geben. Das wollte sich Sarah nicht entgehen lassen und das Cafe gleich neben dem Bahnhof lag, war es der ideale Ausgangspunkt für ihren Tagesausflug. Sarah war erstaunt darüber, wie gut das Cafe an einem Donnerstagmorgen besucht war, doch sie ergatterte zum Glück noch auf dem roten Sofa eine gemütliche Ecke für sich. Mit einem Cappuccino und der frischen Waffel im Bauch machte sie sich auf den Weg in die Altstadt.

Sie bog in die Marktgasse ein und schlenderte durch die ihr angepriesene grösste zusammenhängende Fussgängerzone der Schweiz. Um ehrlich zu sein, entsprachen die ersten Häuserfassaden so gar nicht Sarahs Vorstellungen. Sie waren modern, platt, grau und wirkten starr. Nur ein kleines Erkerlein über der Apotheke verlieh der breiten Gasse einen Hauch von Charme, die übrigen Häuser strahlten matte Einheit aus. Sarah war direkt etwas verunsichert. Hatte sie sich vertan? War sie in eine Touristenfalle getappt?

Nein, das konnte nicht sein. Sie beschloss, sich nicht von einem ersten Eindruck abschrecken zu lassen und schlenderte weiter die Marktgasse entlang. Und siehe da, die Wolken begannen sich zu lichten. Langsam, aber sicher kam der vielerorts angepriesene Charme der Altstadt zum Vorschein. Ab der Kreuzung „Kasionstrasse“ erspähte Sarah die ersten Arkaden und war beruhigt, doch noch die erhoffte, altehrwürdige Architektur bestaunen zu können. Das Haus „zum roten Löwen“ an der Marktgasse 72 fiel ihr dabei besonders ins Auge. Es musste wohl erst renoviert worden sein, denn es vereinte eine moderne schlichte Ästhetik mit traditioneller Architektur auf eine stimmige Art.

Wie Sarah so vor dem Haus stand, verliess eben jemand das Gebäude und plötzlich verspürte sie den Drang, kurz hineinzuschlüpfen und die Innenräume zu inspizieren. Auf ihren Reisen hatte sie das schon ein manches Mal gemacht, um sich die verborgenen Hinterhöfe und Gärten anzusehen, doch in der Schweiz war sie bis eben noch nie auf die Idee gekommen. „Doch, das will ich jetzt wissen!“, dachte sie sich und setzt entschlossen den einen Fuss in die Tür.

Sarah fand sich in einem freundlich gelb gestrichenen Flur wieder. Im Erdgeschoss schien ein Mieter zu sein, doch die Schilder für die Stockwerke 1, 2, 3 und 5 waren noch unbeschriftet. Es hatte zwar einen Aufzug, doch Sarah wollte nur kurz in den ersten Stock linsen. Sie stieg die Treppe hoch und öffnete vorsichtig eine Tür. Dahinter strahlte ihr die Sonne durch eine grosse Fensterfront entgegen und so mussten sich ihre Augen erst daran gewöhnen, um den Raum klar zu erfassen. Zu ihrer Überraschung, stand da auch ein Mann im Raum und lächelte sie freundlich an. „Darf ich ihnen helfen junges Fräulein?“, fragte er. „Uiui ich hoffe, jetzt bin ich nicht in all zu grossen Schwierigkeiten.“, dachte Sarah und antwortete verlegen: „Ich war eigentlich nur super neugierig, wie es in dem schönen Haus wohl von innen aussieht.“ Der Mann lacht kurz auf und sagt: „Da haben sie Glück auf mich getroffen zu sein. Mein Name ist Peter Straub und ich vermiete die noch leerstehenden Räume. Kommen sie, ich habe noch zehn Minuten vor meiner nächsten Besichtigung.“

Die beiden machten sich auf den Weg in den zweiten Stock und wenn auch Sie auf Sarahs Spuren die Möglichkeiten an der Marktgasse 72 entdecken wollen, schauen Sie auf Peters Projektwebseite vorbei: https://www.marktgasse72.com oder rufen Sie uns an. Wir sind gerne für Sie da!

Peter Straub Immobilienmanagement ist der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Ausserdem hat sich Geschäftsinhaber Peter Straub auf den Leerstandsabbau spezialisiert. Er kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Immobilienmanagement und Leerstandsabbau sind seine Leidenschaft, gerade auch in komplexen Fällen.

Kontakt
Peter Straub Immobilienmanagement
Peter Straub
Reservoirstrasse 1
4416 Bubendorf
+41 61 534 03 54
https://www.straubundpartner.com