IT-Mittelstand zeigt Resilienz und Leistungsstärke
Prognose: Die Digitalwirtschaft in 2025
Der IT-Mittelstand geht mir einer verhaltenen Prognose ins neue Jahr, zeigt sich jedoch weiterhin resilient. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Demnach erwartet die Mehrheit der Befragten ein Umsatzwachstum für das eigene Unternehmen (60 Prozent), aber eine Stagnation (35 Prozent) oder Verschlechterung (21 Prozent) der Situation der deutschen Digitalbranche im Allgemeinen. Als Grund sieht über die Hälfte (59 Prozent) die allgemeine Wirtschaftslage. Als weitere große Herausforderungen für die deutsche Digitalbranche werden von etwa einem Viertel Bürokratie und Fachkräftemangel genannt, dicht gefolgt von der geringen Priorisierung der Digitalisierung in Deutschland (42 Prozent) sowie gesetzlichen Regulierungen (41 Prozent).
„Die angespannte Wirtschaftslage und die bislang geringe Priorität, die der Digitalisierung – insbesondere in der Politik – beigemessen wurde, spiegeln sich deutlich in den Erwartungen des IT-Mittelstands für das kommende Jahr wider. Umso bedeutsamer ist die Erkenntnis, dass kleine und mittelständische Unternehmen, die den Großteil unseres Digitalsektors bilden, weiterhin resilient und leistungsfähig sind. Hier liegen enorme Potenziale, die es gezielt zu fördern gilt“, betont Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi, angesichts der Umfrageergebnisse. „Die von den Unternehmen genannten Herausforderungen – Bürokratie, Regulierungen und Fachkräftemangel – verdeutlichen die dringenden Weichenstellungen, die nötig sind, um der Digitalwirtschaft in den kommenden Jahren neuen Schwung zu verleihen. Mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen erwarten wir von einer künftigen Regierung, dass digitale Themen endlich die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen“, so Grün abschließend.
Im Vergleich zum Vorjahr (https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Auswertung-Prognose-2024.pdf) bleibt die Prognose des IT-Mittelstands weitgehend unverändert. Dennoch zeigt sich eine leichte Entspannung in einer der größten Herausforderungen: dem Fachkräftemangel, der mittelständische IT-Unternehmen seit Jahren besonders belastet. So gaben in diesem Jahr 44 Prozent der Unternehmen an, keine unbesetzten IT-Stellen zu haben – eine deutliche Verbesserung gegenüber Ende 2023, als fast 80 Prozent noch über offene Stellen berichteten.
Der größte Digital-Trend des neuen Jahres wird, wie auch in den vergangenen zwei Jahren, Künstliche Intelligenz bleiben. Die überwältigende Mehrheit ist davon überzeugt, dass uns deren Einbindung, Weiterentwicklung und Sicherheit auch im neuen Jahr beschäftigen wird.
Sehen Sie hier die vollständigen Umfrageergebnisse (https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Auswertung-Prognose-2025.pdf).
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.
In einer Welt, die von rasantem technologischen Fortschritt geprägt ist, stehen wir vor der Herausforderung, innovative Lösungen für die steigenden Bedürfnisse der Gesellschaft zu finden. Dabei sind Technologiemetalle und Seltene Erden zu Schlüsselressourcen geworden, die die Grundlage für viele unserer modernen Errungenschaften bilden. Ein solches Metall, das in dieser Hinsicht immer mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist Gallium.
Die Seltenheit von Gallium
Gallium ist ein Metall, das nicht nur selten, sondern auch äußerst kostbar ist. Seine außergewöhnlichen Eigenschaften machen es zu einem begehrten Rohstoff in der modernen Technologieindustrie. Ob in der Unterhaltungselektronik oder der Photovoltaik, Gallium ist für nahezu alle Boom-Branchen unverzichtbar. Doch gerade die Tatsache, dass Gallium so rar und begrenzt vorkommt, macht es zu einer vielversprechenden Wertanlage.
Der begrenzte Vorrat an Gallium
Die Natur hat Gallium nicht im Überfluss bedacht. Es tritt meistens als Nebenprodukt von Erzen auf und ist daher schwer zu gewinnen. Im Jahr 2020 konnten weltweit gerade einmal etwa 700 Tonnen industriell verwertet werden, wobei nur zwei Drittel davon aus Minen stammten. Der Rest wurde aus Rohstoffreserven gewonnen. Marktstudien verschiedener Institutionen kommen übereinstimmend zu dem Schluss, dass in den kommenden Jahren wahrscheinlich Versorgungsengpässe drohen könnten. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung prognostiziert sogar einen weltweiten Bedarf, der bis 2035 sechsmal so hoch sein wird wie heute. Dies deutet auf eine beachtliche Wertsteigerung hin.
Warum in Gallium investieren?
Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter der renommierten doobloo AG und Dr. Peter Riedi, ausgewiesener Edelmetallexperte aus dem Fürstentum Liechtenstein, sehen im Investment in Technologiemetalle wie Gallium eine äußerst vielversprechende Möglichkeit. Die Preisentwicklung von Rohgallium mit einer Reinheit von 99,99 Prozent (4N) seit 2001 verdeutlicht die Attraktivität dieses Metalls: Markante Peaks in den Jahren 2001, 2007, 2011 und 2022 zeugen von starken Preisanstiegen, ausgelöst durch bedeutende Entwicklungen in der Halbleiterindustrie sowie eine gesteigerte Nachfrage für Mobiltelefone und LEDs.
Im Jahr 2016 betrug die weltweite Primärproduktion von Gallium geschätzte 274 Tonnen, wobei China als führender Produzent hervorstach. Weitere Produzenten waren Deutschland, Südkorea, Russland, die Ukraine und Japan, jedoch in geringerem Maße. Aufgrund der Seltenheit und hohen Nachfrage seitens der Hightech-Industrie prognostizierte die EU-Kommission bereits in einem Report von 2010 mögliche Versorgungsengpässe für Gallium. „Aber zurzeit wird eine gewisse Seitwärtsbewegung erwartet, ohne einen dringenden Handlungsbedarf“, gibt Dr. Riedi zu bedenken. Heinz Muser erklärt, dass die Gallium und Germanium-Restriktion aktuell aus Sicht der Experten weitestgehend eingepreist ist. Jetzt noch überdurchschnittlich einzukaufen halten Experten für relativ riskant, zumal sich die Liefersituation in ein paar Monaten auch wieder entspannen kann und dann auch die Preise wieder etwas nachgeben könnten. Besonders im Bereich LED-Technologie wird ein drastischer Anstieg des Gallium-Verbrauchs erwartet, mit Expertenschätzungen von über 100 Tonnen jährlich bis 2025. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung dieses Metalls und lässt auf eine Steigerung des Bedarfs um etwa 25 Prozent pro Jahr schließen.
Gallium in der Technologieindustrie
Technologiemetalle sind in unserer digitalen Welt von großer Bedeutung. Sie sind essenziell für die Entwicklung und Herstellung von Technologien wie Smartphones, Tablets, Computer und Elektroautos. Zu den bekanntesten Technologiemetallen gehören die Seltenen Erden, die aufgrund ihrer Seltenheit und einzigartigen Eigenschaften sehr begehrt sind. Gallium ist ein bedeutendes Mitglied dieser Metallfamilie und gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Chancen und Risiken einer Investition in Gallium
Die steigende Nachfrage nach Technologiemetallen hat das Interesse an Gallium geweckt. Da es als Nebenprodukt bei der Aluminiumgewinnung entsteht, ist seine Verfügbarkeit begrenzt. Experten prognostizieren eine steigende Nachfrage und einen möglichen Engpass in der Zukunft. Dies macht Gallium zu einer vielversprechenden Investition in Technologiemetalle.
Verschiedene Investitionsmöglichkeiten
Eine Investition in Gallium kann auf verschiedene Arten erfolgen:
Kauf von physischem Gallium: Direkter Erwerb des Metalls, erfordert jedoch Lagerung und Transport.
Kauf von Aktien von Unternehmen: Investition in Unternehmen, die Gallium abbauen oder in ihren Produkten verwenden.
Investition in ETFs oder Fonds: Eine Möglichkeit, indirekt in Gallium und andere Technologiemetalle zu investieren.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Markt für Technologiemetalle starken Schwankungen unterliegt und von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden kann. Eine genaue Analyse der Marktentwicklung und eine ständige Beobachtung sind daher unerlässlich.
Gallium als Teil eines Sachwertdepots
In Zeiten niedriger Zinsen und wachsender Unsicherheit auf den Finanzmärkten bieten Sachwerte wie Technologiemetalle eine alternative Anlageform. Sie sind unabhängig von Währungen und bieten somit eine gewisse Absicherung gegen Inflation und Währungsrisiken. Bei physischen Investments wie Technologiemetallen und Seltenen Erden ist die sichere Lagerung von größter Bedeutung. Hier setzt die doobloo AG höchste Standards: Der Bunker verfügt über massive Stahlbetonwände und -decken von über zwei Metern Dicke sowie eine hochsichere Panzertür mit modernsten Sicherungssystemen. Modernste Sensoren, Überwachungs- und Meldetechnik bieten zusätzlichen Schutz. Im Falle einer Liquidation sind die Sachwerte zeitnah für Abnehmer in der Industrie verfügbar.
Heinz Muser erklärt, dass die doobloo AG einen weiteren entscheidenden Vorteil für Investoren bietet, die Möglichkeit der zollfreien Lagerung. In amtlich zugelassenen und überwachten Zollfreilagern können Waren unversteuert und unverzollt gelagert werden. Dies ermöglicht Kunden den Erwerb von Rohstoffen zum Nettowarenwert, ohne Mehrwertsteuer. Diese fällt nur an, wenn Kunden die Ware physisch ausliefern lassen.
Ein entscheidender Standortvorteil liegt in der Wahl Deutschlands als Lagerort. Im Vergleich zur Lagerung in der Schweiz entfallen hier notwendige Zollformalitäten bei einer Liquidation, was einen zeitlichen Vorteil bedeutet. Dies gewährleistet, dass Ihre Sachwerte bei Bedarf schnell für den Verkauf an Industriekunden bereitstehen.
Insgesamt verdeutlichen Heinz Muser und Dr. Peter Riedi, dass ein Investment in Technologiemetalle und Seltene Erden nicht nur eine vielversprechende finanzielle Option ist, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zur technologischen Weiterentwicklung unserer Gesellschaft leistet.
Fazit
Gallium ist zweifellos eine vielversprechende Investition in Technologiemetalle aufgrund seiner steigenden Nachfrage und begrenzten Verfügbarkeit. Dennoch sollten Anleger die Risiken im Auge behalten und eine umfassende Marktanalyse durchführen. Gallium kann sowohl in physischer Form als auch durch den Kauf von Aktien erworben werden und kann als Teil eines Sachwertdepots betrachtet werden. Eine gut informierte und diversifizierte Investitionsstrategie ist entscheidend.
Es ist wichtig zu bedenken, dass keine Investition ohne Risiko ist, insbesondere in einem volatilen Markt wie dem für Technologiemetalle. Eine gründliche Analyse des Marktes, eine Diversifizierung der Investitionen und eine laufende Überwachung sind für den Erfolg der Investition von entscheidender Bedeutung. Die Unterstützung eines erfahrenen Finanzberaters oder Anlageexperten kann dabei hilfreich sein, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
Weitere Investitionsmöglichkeiten
Es gibt mehrere Möglichkeiten, in Gallium zu investieren. Neben dem Erwerb physischen Galliums können Anleger auch Aktien von Unternehmen kaufen, die in der Gewinnung oder Verwendung von Gallium tätig sind. Der Kauf von ETFs oder Fonds, die auf Technologiemetalle spezialisiert sind, ist eine weitere Option. Jede dieser Investitionsmöglichkeiten hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, und es ist wichtig, die individuellen Anlageziele und den Risikoappetit zu berücksichtigen.
Dr. Riedi gibt zu bedenken, dass der Markt für Technologiemetalle sich aufgrund von politischen und wirtschaftlichen Faktoren verändern kann. Handelsbeschränkungen, geopolitische Spannungen oder wirtschaftliche Entwicklungen können sich auf Angebot und Nachfrage auswirken und somit auch den Preis von Gallium beeinflussen. Eine fundierte Analyse der aktuellen und potenziellen Marktfaktoren ist daher unerlässlich, um das Investitionsrisiko zu minimieren.
Zusammenfassend ist Gallium eine vielversprechende Investition in Technologiemetalle aufgrund seiner steigenden Nachfrage und begrenzten Verfügbarkeit. Aber durch die Gallium und Germanium-Restriktion könnte eine gewisse Seitwärtsbewegung entstehen. Experten weisen darauf hin, dass es wichtig ist, die Risiken zu verstehen und eine fundierte Strategie zu entwickeln, um das Potenzial dieser Investition voll auszuschöpfen.
Autor: Philipp Bossert
Die doobloo AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf den Kauf strategischer Metalle spezialisiert. Sie ist überzeugt, dass jedes Anlageportfolio um einen greifbaren Sachwert erweitert werden sollte, als eine krisen- und inflationssichere Komponente. Technologiemetalle und Seltene Erden werden für fast alle Hightech-Entwicklungen der letzten Jahre dringend benötigt.
Kontakt
doobloo AG
Dr. Peter Riedi
Meierhofstasse 2
FL-9490 Liechtenstein
+423 23 90 117
Innovative Veranstaltung öffnet am 24. und 25. September in Darmstadt im „Darmstadtium“ wieder seine Türen.
Bad Homburg/Darmstadt, 08.09.2022 – nach einer Pause im Jahr 2021 findet am 24. und 25. September in Darmstadt der Immopreneur-Kongress wieder statt. Gestandene Immobilieninvestoren und diejenige, die es werden wollen, kommen zusammen, um Investitionsmöglichkeiten zu ergründen, Kooperationspartner zu finden und Gleichgesinnte zu treffen. Im Vordergrund stehen in diesem Jahr die sich rasant verändernden ökonomischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Das gemeinsame Ziel: erfolgreiches Immobilieninvestment durch Netzwerk, Know-How und Strategie – trotz und mit der sich verändernden Wirtschaftslage.
Die vorherigen fünf Kongresse waren bereits ein voller Erfolg. So werden auch beim diesjährigen Kongress etwa 800 Teilnehmer erwartet. Gastgeber ist einer der bekanntesten Immobilieninvestoren deutschlandweit – Coach und Bestsellerautor Thomas Knedel. Er entwickelt das Format des Kongresses stetig weiter: „So wird es in diesem Jahr verlängerte Vortragszeiten und intensivere Workshops geben, um noch mehr in die Tiefe zu gehen, sodass jeder Teilnehmer maximal profitiert“, erläutert Knedel.
Für innovative Ideen und neue, außergewöhnliche Ansätze sorgen die herausragenden Speaker des diesjährigen Immopreneur Kongresses. Thomas Knedel legt besonderen Wert auf handverlesene Referenten. Die gesamte Liste der Speaker, die Inhalte sowie letzte Tickets sind auf immopreneur-kongress.de (https://immopreneur-kongress.de) zu finden.
Einer der Top-Sprecher ist Dr. Jochen Möbert, Makroökonom und Analyst bei der Deutsche Bank Research. Dr. Möbert geht auf die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Wohnungsmarkt im Hinblick auf aktuelle wirtschaftliche Veränderungen ein.
Auch Matthias Schranner, der von der Polizei und vom FBI ausgebildete Verhandlungsexperte, Autor und Coach ist in diesem Jahr dabei. Knedel führt hierzu aus: „Durch die sich rasant verändernden Bedingungen mit steigenden Zinsen und die Anforderungen an energetischer Effizienz sind Verhandlungsskills mehr denn je gefragt“. Schranner teilt sein Wissen, um die Teilnehmer gerade innerhalb der heutigen Marktsituation in die Lage zu versetzen, bei ihren Investments Verhandlungsspielräume gezielt zu nutzen.
Ein weiterer, bedeutender Top-Speaker ist Physiker Dr. Berthold Kaufmann vom Passivhaus Institut. Er informiert über energetische Sanierung und Modernisierungen im Bestand und klärt über Möglichkeiten auf.
Alle Referenten reflektieren die sich verändernde Marktlage und brandaktuelle Themen der Immobilienwelt. Mehr Sprecher sind unter immopreneur-kongress.de (https://immopreneur-kongress.de) zu finden.
Als Immopreneur & Oldschool Secret Special findet auch dieses Jahr wieder, am Vorabend des Immopreneur Kongress, ein großer Cashflow Spieleabend statt. Und zwar in einer Form, welche es noch nie gegeben hat: Der Cashflow-Squad. Die Teilnehmer finden sich zusammen und spielen das von Robert T. Kiyosaki entwickelte Brettspiel Cashflow101, welches größtmögliche Lerneffekte durch das spielerische Umsetzen der gelernten Strategien verspricht. Andres Hierold, Gründer von Oldschool Secrets, gilt als einer der besten Trainer des bekannten Strategiespiels und gibt auch innerhalb seines Vortrages „Die Magie des Tuns“ sein Wissen an die Teilnehmer des Kongresses weiter.
Darüber hinaus tragen vier herausragende Steuerberater durch ihr Know-How und ihre Expertise zum Programm beim innerhalb des großen Steuer-Specials auf dem Immopreneur Kongress. Knedel erläutert: „Gerade derzeit entwickeln sich Begebenheiten massiv und rasant. Die Immobilienlandschaft ist mit dem gesamten wirtschaftlichen Umfeld vom derzeitigen Wandel betroffen. Für diese Herausforderung ist es besonders wichtig, nicht nur strategisch, sondern auch steuerlich gut aufgestellt zu sein. Das große Steuer-Special hilft dabei.“
Auch werden den Teilnehmern interessante, digitale Tools vorgestellt. Darunter Pricehubble, ThinkImmo, Doozer und Vermieterwelt. Innerhalb der genannten Tools werden die digitale Welt und der Immobilienhandel vereint, um ein ganzheitliches Immobilienmanagement zu gewährleisten, welches dem digitalen Zeitalter gerecht wird.
Der Immopreneur Kongress bietet ein buntes Themenspektrum, welches Immobilien-Profis und Einsteiger gleichermaßen inspiriert und auf zukünftige Investitionen vorbereitet. Das passende Netzwerk, das wichtige Know-How und die richtige Strategie bringen den gewünschten Erfolg. Thomas Knedel ist überzeugt: „Niemand kann alles wissen. Daher ist ein starkes Netzwerk aus Spezialisten sowie aus erfahrenen Investoren ein Baustein des eigenen Erfolgs. Der Kongress bringt Menschen zusammen, bietet viele Kontaktmöglichkeiten zu Spezialisten, den fachlichen Austausch sowie das Hinterfragen eigener Strategien“.
Bauingenieur (FH), Immobilienökonom (ebs) Thomas Knedel MRICS ist seit 1998 leidenschaftlicher Immobilieninvestor. Sein Schwerpunkt liegt auf Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen mit Aufwertungspotenzialen. Sein in zwei Jahrzehnten gesammeltes Wissen gibt er an interessierte Immobilieninvestoren weiter. Unter anderem hat den Bestseller „Erfolg mit Wohnimmobilien“ veröffentlicht, gibt Seminare, bietet Coaching-Programme an und stellt Arbeitsmaterialien zur Verfügung. Aus seiner Immopreneur Community, ein Netzwerk mit mehr als 50.000 Investoren, entstand 2016 der Immopreneur Kongress. Die Veranstaltung ist ein Treffpunkt für erfolgreiche Investoren und Einsteiger. Top-Speaker und Referenten vermitteln den Besuchern neue Denkansätze und ihre Erfahrungen. Best-Practise-Beispiele und Workshops geben erstklassige Einblicke in Potenziale und Risiken des Immobilien An- und Verkaufs. Nicht zuletzt vernetzen sich die Teilnehmer untereinander.
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