Revenera Report: Profitabilität statt Wachstum um jeden Preis

Neben Software-Abonnements forcieren Anbieter verstärkt nutzungsbasierte Preismodelle bei der Monetarisierung

Revenera Report: Profitabilität statt Wachstum um jeden Preis

Hamburg, 26. September 2024 – Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR), Anbieter von Lösungen für Software-Monetarisierung, Open-Source-Compliance und Installation, hat den Monetization Monitor 2025 Outlook zu “ Software Monetization Models and Strategies (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-models-and-strategies/?lead_source=PR)“ vorgestellt. Die Umfrage unter 418 Anbietern legt dabei unter anderem die momentanen Herausforderungen der Softwarebranche offen.

Die größten Kopfzerbrechen bereiten demnach Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Produktfeatures (46%) sowie die Kundengewinnung (43%). Um im stark umkämpften IT-Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und die jährlichen wiederkehrenden Einnahmen zu steigern, setzen die Anbieter daher verstärkt auf neue Preismodelle.

Dem Bericht von Revenera zufolge sieht sich die Branche in den nächsten 12 bis 18 Monaten bei den Monetarisierungsmodellen einem deutlichen Anstieg von ergebnisbasierten Modellen (60%), nutzungsbasierten Modellen (59%) sowie Concurrent-User-Lizenzmodellen (53%) gegenüber. Noch ist jedoch das Software-Abonnement der Liebling von Softwareanbietern: 88% der Hersteller setzen zumindest im geringen Umfang auf das Abo, bei 29% ist es sogar das bevorzugte Modell. Und auch unbefristete Lizenzen halten sich beharrlich und finden sich bei 80% der Hersteller zumindest im kleinen Umfang noch im Preiskatalog.

Neue Monetarisierungsmodelle (https://www.revenera.de/software-monetization/business-solutions/flexible-monetization-models)wie Pay per Use, Pay per Outcome oder Floating Lizenzen scheinen für die Anbieter vor allem deshalb attraktiv zu sein, da sie die nötige Flexibilität bieten, um individuelle Kundenanforderungen schnell zu erfüllen und damit die Profitabilität von Softwareprodukten zu sichern. So wird die geplante Umstellung auf neues Preismodell angetrieben vom Wunsch, intelligente Geräte besser zu unterstützen (49%), die Gewinnmarge zu verbessern (41%), auf das dynamische Wettbewerbsumfeld besser reagieren zu können (40%) und den Kunden-Mehrwert über nutzungsbasierte Modelle zu steigern (37%).

Zeit ist dabei ein entscheidender Faktor. Die Einführung eines neuen Monetarisierungsmodells gestaltet sich von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich lang – von einem schnellen Sprint bis hin zu einer langen Reise. Nur 18% der befragten Unternehmen sind nach eigener Aussage dazu in der Lage, in weniger als drei Monaten zum neuen Modell zu wechseln. Bei fast der Hälfte (46%) dauerte die Implementierung mehr als sechs Monate.

Auch wenn es um die Bereitstellung der Software geht, ist Flexibilität gefragt. Wenig überraschend hält sich SaaS an der Spitze: Rund drei Viertel der Befragten (73%) haben mehrere Produkte von On-Premises auf SaaS umgestellt. Im Vorjahr waren es noch 67%. SaaS ist zudem mit 86% immer noch das am weitesten verbreitete Bereitstellungsmodell. Zunehmend Konkurrenz bekommt SaaS jedoch durch die Private Cloud. So ist der Anteil an Anbietern, die bei der Bereitstellung im großen Umfang die Private Clouds nutzen, von 20% im Vorjahr auf ein Drittel angestiegen (33%, +13%).

Angesichts der steigenden Kosten für den Betrieb von Software in der Cloud richten auch hier Softwareanbieter ihren Fokus stärker auf die Profitabilität ihrer Produkte. Hinzu kommt, dass sie das wachsende Angebot rund um GenAI und KI-Features in ihr Portfolio integrieren und monetarisieren müssen. Ein tiefer Blick in die Softwarenutzung durch die Anwender stellt sicher, dass die neuausgerollten Produkte, Funktionen und Updates beim Kunden auf das erhoffte Interesse stoßen und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Fast jedes Unternehmen (98%) sammelt inzwischen Softwarenutzungsdaten. Ziel ist es, Upselling-Möglichkeiten zu identifizieren (68%), das Risiko von Umsatzeinbußen (Churn) zu minimieren (61%) und Entscheidungen hinsichtlich der Produkt-Roadmap zu priorisieren (45%).

Software Usage Analytics (https://www.revenera.com/software-monetization/business-solutions/better-products-with-software-usage-analytics) bleibt jedoch eine Herausforderung. Gerade einmal ein Drittel (36%) berichtete von einer am Kunden vollständig ausgerichteten Preisgestaltung. So fehlt es unter anderem am Einblick in die User Personas (50%) sowie an einem zentralen System für eine einheitliche Kundenansicht (49%).

„Die Kosten für Cloud und KI treiben die Betriebskosten bei Anbietern derzeit stark in die Höhe. Produktteams suchen nach Wegen, diesen Kostendruck über Veränderungen beim Pricing und Packaging abzumildern. Die gute Nachricht: Anbieter wissen dank Software Usage Analytics mittlerweile sehr gut, wie Anwender ihre Produkte nutzen und welchen Mehrwert sie erhalten“, erklärt Nicole Segerer, General Manager bei Revenera. „Technologieunternehmen haben damit die Chance, neue Monetarisierungsmodelle am Markt einzuführen, die nicht nur den aktuellen Kaufpräferenzen der Kunden entgegenkommen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit stärken und Wachstumspotential eröffnen.“

Der vollständige Report “ Monetization Monitor 2025 Outlook: Software Monetization Models and Strategies (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-models-and-strategies/?lead_source=PR)“ steht hier zum Download bereit.

Methodologie
Im Rahmen seiner Monetization Monitor Outlook Serie führte Revenera von Mai bis Juli 2024 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in der Softwareindustrie hinsichtlich Geschäftsmodellen, Preisgestaltung, Monetarisierung und Lizenzierung offenzulegen. Die 418 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (23%), IT Director (44%), SVP/VP (17%), Managern und Teamleitern (15%) sowie Einzelpersonen (1%) zusammen. Der vorliegende Report konzentriert sich auf Software-Monetarisierungsmodelle und -strategien; nachfolgende Berichte der Reihe befassen sich mit Softwarepiraterie & Compliance sowie Software-Usage-Analytics.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

Firmenkontakt
Revenera
Nicole Segerer
Paul-Dessau-Strasse 8
22761 Hamburg
.
www.revenera.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Sabine Listl
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761 – 16
http://www.lucyturpin.com

Fürth im Fokus: Neuer Marktbericht navigiert durch Immobilienlandschaft

Fürth im Fokus: Neuer Marktbericht navigiert durch Immobilienlandschaft

Hegerich Immobilien: Marktbericht Fürth 2024

Fürth im Fokus: Neuer Marktbericht navigiert durch Immobilienlandschaft

Fürth – Angesichts der jüngsten Veränderungen auf dem Immobilienmarkt, einschließlich der Transformation von einem Verkäufer- zu einem Käufermarkt und stark schwankender Zinssätze, hat Hegerich Immobilien in Fürth einen entscheidenden Schritt unternommen. Das Unternehmen mit 15-jähriger Expertise hat im April 2023 den ersten eigenen, umfassenden Marktbericht für die Region Fürth präsentiert. Dieser Bericht bietet präzise Daten und Fakten, die für Immobilienprojekte in der Region unerlässlich sind.

Aktuelle Marktlage und Perspektiven

„Der jüngste Wandel auf dem Immobilienmarkt wurde durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter politische Vorschläge bezüglich Heizungserneuerungen nach der Energiekrise, welche die Marktteilnehmer stark verunsichert haben“ sagt der Geschäftsführer Marcus Schubert. Die Sorge um eine mögliche Immobilienblase sowie ein allgemeiner Rückgang der Wirtschaftsdaten sind ebenfalls spürbar. Trotz dieser Herausforderungen zeigt der Immobilienmarktbericht von dem Unternehmen Hegerich Immobilien, dass der Bestandsimmobilienmarkt in Fürth weiterhin aktiv ist, mit wieder anspringenden Such-, Kauf- und Mietaktivitäten. „Während die Mietpreise konstant gleichbleibend wachsen, hat sich der Kaufmarkt für Häuser und Wohnungen entspannt und bietet aktuell wieder hervorragende Einstiegschancen für Eigennutzer und Kapitalanleger“ führt Marcus Schubert weiter aus. „Wir spüren z. B. eine starke Dynamik auf dem Sektor von Mehrfamilienhäusern in der gesamten Region rund um Fürth“.

Wichtige Kennzahlen für Investoren und Eigennutzer

Für Investoren und zukünftige Eigentümer besonders relevant sind die aktuellen Preise: der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei z. B. Wohnungen liegt in Fürth bei 3.690,00 Euro, während die Mieten für Wohnungen derzeit 10,80 Euro pro Quadratmeter betragen. Ein Haus wechselt im Schnitt für 607.500,00 Euro den Besitzer, während die Preisspanne in diesem Segment zwischen 295.200,00 – 1.390.000,00 Euro liegt.

Der geschäftsführende Gesellschafter Peter Hegerich unterstrich die Wichtigkeit von qualifiziertem Wissen bei Immobiliengeschäften auf der Bühne bei seinem diesjährigen Vortrag auf der Immobilienmesse in Fürth: „Diese Zahlen sind entscheidend für die Bewertung von Investitionsmöglichkeiten und die Planung von Finanzierungsstrategien – so entsteht nachhaltiger Erfolg. Als Resultat treffen unsere Berater zusammen mit unseren Kundenzielgerichtet treffsichere Entscheidungen. Der Bericht wirkt wie ein Kompass, lenkt und gibt die Richtung vor. Er ist also eine Orientierung für alle Marktteilnehmer“.
Der Bericht ist nach Stadtgebieten gegliedert und gibt detaillierte Einblicke in regionale Kennzahlen wie Kaufpreise, durchschnittliche Quadratmeterpreise und Mieten. Er zeigt die Entwicklung der letzten Jahre auf und gibt ein genaues Gespür für Preisspannen in den jeweiligen Regionen.

Erfolgsfaktoren im Immobiliengeschäft

Ein erfolgreicher Immobilienverkauf setzt immer eine fundierte Wertermittlung, sorgfältige Dokumentation und eine ansprechende Präsentation der Immobilie voraus. Die Rolle des Maklers, der mit Fachwissen und kreativen Finanzierungslösungen zur Seite steht, ist heute wichtiger denn je. Mit dem Zahlen aus dem Bericht wird der Prozess des Immobilienhandelsgeschäftes jetzt noch planbarer.

Ihre kostenlose Version im Download erhalten Sie hier:
Marktbericht Fürth – kostenloser Downlooad (https://marktbericht-fuerth.hegerich-immobilien.de/)

ca. 3.350 Zeichen. Abdruck honorarfrei.

Über die Hegerich Immobilien GmbH

„Immobilien sind wahrgewordene Träume! Und meine Leidenschaft ist es, Menschen bei der Verwirklichung Ihrer Wohn-Träume verantwortungsvoll und mit Herzblut zu begleiten“, so Peter Hegerich, Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der Hegerich Immobilien GmbH. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter am Immobilienmarkt und zählt zu den Top-inhabergeführten Immobilienmaklern in München, Nürnberg und Fürth. Das Unternehmen beschäftigt derzeit ca. 20 Immobilienspezialisten an den Standorten München, Nürnberg und Fürth.

Ein hoher fachlicher Anspruch sowie die kontinuierliche persönliche Weiterentwicklung aller Mitarbeiter sind wesentliche Bausteine, auf denen der Erfolg des Unternehmens basiert. So sind beispielsweise alle im Verkauf tätigen Mitarbeiter mindestens ausgebildete Immobilienkaufleute. „Wir sind uns der großen Verantwortung, die wir bei der Immobilienvermittlung eingehen, bewusst und nehmen diese Herausforderung auch gerne an. Wir stellen deshalb sicher, dass wir über das notwendige fachliche Wissen und die soziale Kompetenz verfügen, um die Beteiligten, Käufer wie auch Verkäufer, zuverlässig bei der in der Regel größten finanziellen Transaktion ihres Lebens optimal begleiten und unterstützen zu können.“

Das Unternehmen ist der Immobilienmakler für die Vermietung und den Verkauf von Immobilien in München, Nürnberg und Fürth. Auch für Bauträger bietet das Unternehmen einen umfassenden Service. Von der anfänglichen Beratung über die Grundstückssuche bis hin zur vollständigen Abwicklung aller Marketing- und Vertriebsaktivitäten steht dem Kunden mit der Hegerich Immobilien GmbH ein kompetenter Partner zur Seite, der zudem aus seiner eigenen Erfahrung als Bauträger schöpfen kann.

Die Wünsche und Anforderungen der Kunden werden ernst genommen, so dass ein fester Kundenstamm aus Eigentümern, Mietern und Vermietern, Investoren, Projektentwicklern, aber auch Banken und Hausverwaltungen vertrauensvoll auf das Dienstleistungsangebot von Hegerich Immobilien zurückgreift.
Hegerich Immobilien ist der Makler in München, Nürnberg und Fürth für die Vermittlung und den Verkauf von Neubauprojekten, Grundstücken, Bestandsimmobilien wie Wohnungen und Häuser, Investmentimmobilien, Gewerbe- und Sonderimmobilien.

Pressekontakt

Hegerich Immobilien GmbH
Am Westpark 7
81373 München
Telefon: 089 230 69 62-0
info@hegerich-immobilien.de
www.hegerich-immobilien.de

Kontakt
Hegerich Immobilien GmbH
Peter Hegerich
Am Westpark 7
81373 München
0892306962-0
https://www.hegerich-immobilien.de/

Frost & Sullivan erklärt Revenera zu einem Market Leader

Ausgezeichnet wurde der Spezialist für Software-Monetarisierung in den Kategorien Software-Enforced Licensing und Entitlement Management

Frost & Sullivan erklärt Revenera zu einem Market Leader

Hamburg, 19. Oktober 2022 – Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR) erhält den 2022 Market Leadership Award (https://info.revenera.com/SWM-WP-FS-Software-Reports2022)von Frost and Sullivan (https://www.frost.com/). Der Experte für Software-Monetarisierung, Open-Source-Compliance und Installation wurde dabei als einer der Top-Anbieter eingestuft und für seine Lösungen im Bereich Software-Enforced Licensing und Entitlement Management ausgezeichnet.

Für den umfassenden Branchenbericht prüfte Frost and Sullivan Software-Anbieter anhand von unterschiedlichen Kriterien, darunter Wachstumsstrategie, Implementierung, Technologie, Kundenservice, Markenstärke und Produktdifferenzierung. In den vergangenen zehn Jahren legte das Beratungsunternehmen zudem einen besonderen Fokus auf die Kategorien Nutzungsanalyse, Software-Durchsetzung und Berechtigungen. Die Bewertung umfasst alle im Jahr 2022 verfügbaren Anbieterlösungen. Revenera überzeugte dabei durch:

– Flexibilität für komplexe Vertriebs- und Monetarisierungsumgebung: Die Monetarisierungsplattform von Revenera ermöglicht es Softwareanbietern und Geräteherstellern, unterschiedliche Monetarisierungsmodelle für Cloud, SaaS, IoT, On-Premise und Embedded-Anwendungen zu implementieren. Nach Frost and Sullivan erfüllt sie dabei die Kundenanforderungen und bietet flexible Unterstützung bei der Umstellung von On-Premise zu SaaS sowie von unbefristeter Lizenzierung zu Abonnements und nutzungsbasierten Modellen.

– Hohe Benutzerfreundlichkeit: Über seine Cloud-Plattform bietet Revenera einen einfachen, automatisierten Zugang zu Daten für die Analyse und die Automatisierung von Prozessen. Hinzu kommen Optimierungen beim Management von Lizenzierungen, z. B. durch Software Development Kits (FlexNet Publisher und FlexNet Embedded) sowie Support für Fulfillment und Usage. Dank der RESTful-Architektur können Anwender ihre SaaS-Anwendungen sowie in kleinem Rahmen ihre IoT-Geräte monetarisieren.

– Mehrfache Auszeichnungen: Neben dem diesjährigen Titel zeichnete Frost and Sullivan Revenera (ehemals Flexera Software) bereits früher als Market Leader aus. So zum Beispiel mit dem Market Leadership Award 2019 in der Kategorie „Software Enforced“ im Report zum Global Software License Management Software Market.

„Als benutzerfreundliche Lösung in einem sehr wettbewerbsintensiven Umfeld bietet Revenera seinen Kunden ein einzigartiges Erlebnis. Zudem garantiert es einen hervorragenden Kundenservice und erhöht das Monetarisierungspotenzial über den gesamten Lebenszyklus einer Anwendung hinweg“, erklärt Mukul Krishna, Global Practice Leader bei Frost and Sullivan. „Revenera hat damit seine Führungsrolle fortgesetzt und dank des hervorragenden Kundenservices, der Markenstärke, der Produktdifferenzierung und der starken Gesamtleistung den Best Practices Award von Frost & Sullivan erhalten.“

„Mit unseren Lösungen für die Lizenzvergabe und für die Analyse der Softwarenutzung verändern wir das Geschäft unserer Kunden nachhaltig“, so Nicole Segerer, SVP und General Manager von Revenera. „Revenera blickt auf eine lange Geschichte in der Softwarebranche zurück. Unsere Strategie war es immer, Unternehmen zu helfen, eine effektive Monetarisierung ihrer Lösungen zu realisieren – egal ob es sich dabei um On-Premise, IoT-Geräte oder Cloud-Anwendungen handelt. Wir freuen uns sehr über die Anerkennung durch Frost and Sullivan und darüber, dass wir am Markt als einer der Top-Ansprechpartner für Softwareanbieter und Gerätehersteller gelten.“

Der vollständige Report von Frost and Sullivan zum 2022 Global Software License Management Market Leadership Award (https://info.revenera.com/SWM-WP-FS-Software-Reports2022) finden Sie auf der Revenera Webseite zum Download

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

Firmenkontakt
Revenera / Flexera
Nicole Segerer
Paul-Dessau-Strasse 8
22761 Hamburg
+49 89 417761 -0
revenera@lucyturpin.com
www.revenera.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Sabine Listl
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
+49 89 417761 – 0
revenera@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Immobilien sollen 2020 ein attraktiver Anlagegegenstand bleiben

Immobilien werden auch 2020 trotz starker politischer und wirtschaftlicher Gegenwinde ein attraktives Anlageobjekt bleiben, wie die neuesten Untersuchungen von PwC und ULI (Urban Land Institute) ergeben haben.

Laut dem neuesten Bericht Emerging Trends in Real Estate Europe 2020 vertrauen die europäischen Vermögensverwalter weiterhin auf Immobilien als attraktive und gefragte Anlageklasse, trotz politischer und wirtschaftlicher Instabilität auf dem gesamten Kontinent.

Der Bericht ergab, dass die Immobilienerträge bei länger anhaltend niedrigen Zinsen und Anleiherenditen in vielen europäischen Ländern im negativen Bereich ihre breite Attraktivität für Investoren behalten haben, insbesondere im Vergleich zu anderen Anlageklassen. Er besagt auch, dass Eigenkapital und Fremdkapital für die meisten Immobiliensektoren weiterhin reichlich vorhanden sein dürften. Hinzu kommt die weit reichende Wohnraumförderung in Deutschland und anderen europäischen Ländern.

Obwohl es in ganz Europa anhaltende politische Spannungen gibt – von Brexit bis zu den katalanischen Protesten -, die das Wirtschaftswachstum stagnieren lassen, gibt es gleichzeitig wenig Anzeichen von Selbstzufriedenheit. Die inhärenten Risiken in einem spätzyklischen Markt liegen aktuell über historischen Niveaus.

Die Marktteilnehmer achten unter Berücksichtigung politischer und wirtschaftlicher Faktoren darauf, wie sie Kapital einsetzen, wobei sie sich auf Städte konzentrieren, die Liquidität und Stabilität bieten.

Die Suche nach sicheren, stabilen Erträgen erklärt das anhaltend starke Interesse von Investoren, die weiterhin große Mengen an Kapital in Immobilien investieren, insbesondere im Vergleich zu anderen Anlageklassen.

Gleichzeitig ist der Eintritt in das neue Jahrzehnt dadurch gekennzeichnet, dass viel mehr Marktteilnehmer strategisch über das größere Investitionsbild nachdenken, in dem gemischte Nutzung, intelligente Mobilität, Dichte und stärkere Nutzung von Technologie für den Erfolg von Standorten, in die sie investieren, entscheidend sind.

Der jährlich von ULI und PwC veröffentlichte Bericht basiert auf den Meinungen von mehr als 900 Immobilienfachleuten in ganz Europa, darunter Investoren, Entwickler, Kreditgeber und Berater.

Im Geschäftsumfeld dominiert Vorsicht

Der vorstehend skizzierte positive, aber vorsichtige Ansatz ist trotz einiger allgemeiner geopolitischer Bedenken und spezifischer Branchenherausforderungen gegeben.

Über zwei Drittel der Befragten, also mehr als im Vorjahr, gehen davon aus, dass steigende Baukosten im Jahr 2020 die größten Auswirkungen auf ihr Geschäft haben werden.

Dies ist besonders wichtig für diejenigen Investoren, die sich bei der Beschaffung von Assets auf eine Build-to-Core-Strategie verlassen.

Unterdessen bleibt auch der Mangel an erschwinglichem Wohnraum ein Bereich, der Anlass zur Sorge und Gelegenheit gibt. 61 % der Befragten glauben, dass sich das Problem in den nächsten fünf Jahren verschärfen wird, ein starker Anstieg gegenüber dem Vorjahr.

Die internationale und europäische politische Instabilität überschattet auf Makroebene die Branche und wurde von 81 % bzw. 70 % der Befragten als zentrale Anliegen eingestuft.

Fast 60 % waren auch besorgt über die nationale Politik, ein spürbarer Anstieg gegenüber dem Vorjahr und Auswirkungen auf die Stimmung der Anleger insbesondere gegenüber dem Vereinigten Königreich und den deutschen Märkten.

Trotz Unsicherheit, Brexit-Effekt und steigender Baukosten gehen die Experten für 2020 weiterhin von einem aktiven Markt aus.

Die Anleger ziehen eindeutig Trost aus der Entscheidung der Zentralbanken, die Zinssätze beizubehalten oder zu senken – eine deutliche Stimmungsänderung gegenüber dem letztjährigen Bericht und wahrscheinlich der größte Faktor, der den relativen Optimismus unterstützt, der sich aus den diesjährigen Interviews ergab.

Der Bericht spiegelte auch das zunehmende Bewusstsein für Umweltfragen wider, wobei mehr als zwei Drittel der Befragten ihre Besorgnis über die Auswirkungen von Umweltfragen auf ihr Unternehmen zum Ausdruck brachten.

Die Investmentmanager reagierten auf den Druck institutioneller Investoren, die Initiativen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance zu verstärken, während andere mit Emissionsminderungszielen kämpften, die sich aus der wachsenden Regulierung ergeben, um ihre Entwicklungen und Investitionen zukunftssicher gegen die Anforderungen des Pariser Abkommens zu machen.

Darüber hinaus hob der Bericht ein stärkeres Bewusstsein für Klimarisiken hervor. Fast die Hälfte der Befragten gab an, dass das Risiko des Klimawandels in ihrem Portfolio gestiegen ist, während 73 % erwarteten, dass dieses Risiko in den nächsten fünf Jahren größer wird.

Wohnungsbauinvestitionen dominieren

Der Bericht ergab, dass Wohnen wieder einmal die Investitionsrangliste dominiert und sechs der Top-10-Positionen belegt.

Während viele wohnungsbezogene Teilbereiche – darunter Alters- oder Betreutes Wohnen, Co-Living, Studentenwohnen, erschwingliches Wohnen und gemietete Wohnimmobilien – operativ komplexer sind, gelten sie als sicher und durch eine starke demografische Nachfrage gestützt.

Angesichts des starken Strukturwandels in einer Reihe von Immobiliensektoren ist es nicht verwunderlich, dass viele Befragte die Investition zu diesem Zeitpunkt des Zyklus als solide und defensive Strategie betrachten, da der antizyklische Charakter von Wohnraum durch langfristige Urbanisierung und demografische Trends unterstützt wird.

Aber es scheint auch eine wachsende Erkenntnis unter den Branchenteilnehmern zu geben, dass die erhöhte Komplexität und das erhöhte operationelle Risiko, das sich aus der Einbeziehung des Endverbrauchers und seiner sich entwickelnden Anforderungen ergibt, es wert sind, ergriffen zu werden, um die angestrebten Renditen zu erreichen.

Branchenausblick 2020 – Top Ten

Gesamtwertung

  1. Logistikeinrichtungen
  2. Ruhestand / Betreutes Wohnen
  3. Co-Living
  4. Private Mietwohnungen
  5. Studentenwohnheime
  6. Erschwingliches Wohnen
  7. Gesundheitswesen
  8. Rechenzentren
  9. Serviced Apartments
  10. Flexibilitäts-/Dienstleistungsbüros und Kooperationen

Wo rangieren die europäischen Städte bei den Investitions- und Entwicklungsperspektiven?

Der Bericht zeigt, dass die Stadtrankings im diesjährigen Bericht sowohl die Vorsicht als auch die Chancen widerspiegeln, die den Markt antreiben, mit einem Fokus auf Städte, von denen angenommen wird, dass sie Liquidität und Stabilität bieten.

Paris steht 2020 ganz oben auf der Favoritenliste der potenziellen Kunden, wobei die Investoren von Brexit, den Olympischen Spielen 2024 und vor allem dem Projekt Grand Paris ausgehen.

Alle untersuchten deutschen Städte (Berlin, Frankfurt, München und Hamburg) gehören ebenfalls zu den Top 10, wobei die Fundamentaldaten dieser Märkte als „recht gesund“ beurteilt werden und die Sorgen um die deutsche Wirtschaft verdrängen.

Ebenso wirkt sich eine gute Angebots-/Nachfragedynamik zugunsten anderer Top-10-Städte wie Amsterdam und Madrid aus.

London belegte trotz der anhaltenden und scheinbar chronischen Unsicherheit von Brexit in diesem Jahr den vierten Platz auf der Liste, wobei ein Drittel der Befragten die Aussichten der britischen Hauptstadt mit „gut“ oder „sehr gut“ und ein weiteres Drittel sie als „fair“ bewertete.

In anderen britischen Städten jedoch, trotz leistungsstarker zentraler Geschäftsviertel, treffen die Auswirkungen der Unsicherheit von Brexit stärker zu. So finden sich Manchester, Birmingham und Edinburgh alle in der unteren Hälfte auf den Plätzen 23, 24 und 25.

Gesamtaussichten für die europäischen Städte 2020

Gesamtwertung

  1. Paris
  2. Berlin
  3. Frankfurt
  4. London
  5. Madrid
  6. Amsterdam
  7. München
  8. Hamburg
  9. Barcelona
  10. Lissabon

Urbane Mobilität als Schlüssel zur Zukunft

Der Bericht Emerging Trends analysiert auch, wie der verstärkte Einsatz intelligenter Mobilitätslösungen als wesentlich für den Erfolg und das Wachstumspotenzial der europäischen Städte angesehen wird.

Etwa 80 % der Befragten geben an, dass Veränderungen bei neu entstehenden Mobilitäts-/Infrastrukturlösungen eine Rolle bei ihren Investitionsentscheidungen spielen.

Der wichtigste Faktor bei der Auswahl der Städte ist die Verkehrsanbindung mit neuen Lösungen vom Roller über Carsharing bis hin zu automatisierten Fahrzeugen, die das Potenzial haben zu ändern, welche Gebäude und Stadtteile von Immobilieninvestoren und -entwicklern als am wertvollsten angesehen werden.

Die Branchenführer glauben, dass er auch die Attraktivität der gemischten Entwicklung – die für Vorhaben im Vereinigten Königreich immer beliebter wird – verstärken wird, während etablierte Prinzipien wie Dichte, feste oder einmalige Gebäude und das traditionelle Hub-and-Spoke-Modell für die Stadtplanung in Frage gestellt werden.

Neue Mobilitätslösungen geben Städten die Möglichkeit, sich durch eine verbesserte und nachhaltigere Vernetzung zu profilieren. Gleichzeitig demokratisiert das breitere Spektrum an öffentlichen und privaten Verkehrslösungen die Mobilität und gibt Immobilieninvestoren mehr Einfluss darauf, wie gut ihre Projekte vernetzt sind und welche Auswirkungen dies auf den Wert hat.