Objectivity stellt vor: Low-Code/No-Code Trends

Herausforderungen in der Geschäftswelt mit weniger Code lösen – weniger ist mehr!

Wer den Low-Code-Ansatz noch nicht kennt, hat zumindest schon davon gehört. Low-Code-Entwicklungsplattformen und -Tools können den Entwicklungsprozess vereinfachen und die Entwicklungszeit enorm verkürzen. Somit werden Kosten reduziert und Entwickleraufgaben können teilweise direkt auf die Anwender verlagert werden.

Low-Code-Plattformen werden in vielen Richtungen der IT genutzt: Ob als Erweiterung einer Anwendung oder Ablöse von manuellen Exceltabellen. Von der Erstellung einer einzigen Applikation, bis zur gesamten Legacy-Modernisierung. Low-Code erobert auch immer mehr die Fertigungs-Industrie. Gartner prognostiziert, dass Entwickler außerhalb der formellen IT-Abteilungen bis 2024 mindestens 80 % der Benutzerbasis für Low-Code-Tools ausmachen werden. Mendix, eine führende Low-Code-Plattform, geht sogar noch weiter: Ihr umfragebasierter Bericht zeigt, dass Low-Code bereits in 77 % der Unternehmen eingesetzt wird.

Low-Code-Lösungen stellen einen standardisierten Modul-Baukasten zur Verfügung und auch Nicht-Entwickler können nach einer Schulung leicht mit der Lösung arbeiten, denn die bedarfsgerechte Zusammenstellung der Applikation läuft über eine grafische Benutzeroberfläche (GUI). Low-Code und No-Code-Tools transformieren den Softwareentwicklungsprozess, befähigen Produkte zu entwickeln und helfen Unternehmen, den Bedarf an mehr Effizienz zu decken.

Was ist der Unterschied zwischen Low-Code und No-Code?

Bei No-Code-Tools ist der Benutzer vollständig von der Codebasis getrennt, allerdings ist dabei die Anpassung auf die bereits im Tool bereitgestellten Features beschränkt und dies gibt nicht viel Spielraum. Low-Code bietet einen ähnlichen, jedoch mit der Option, benutzerdefinierte Features mit neuem Code hinzuzufügen. Unabhängig von den Unterschieden erfordern sowohl No-Code als auch Low-Code einige technische Fähigkeiten, auch wenn es nicht direkt um die Codierung geht.

Haben wir Ihre Neugier geweckt? Lesen Sie alles darüber in unserem Artikel “ Low-Code/No-Code Trends und Erfolgsfaktoren (https://www.objectivity.de/blog/low-code-no-code-trends-und-erfolgsfaktoren/)“.
Sie wollen noch mehr über die Möglichkeiten von Low-Code wissen? Bei Objectivity sind Sie genau richtig!
Kontaktieren Sie uns und unsere Experten geben Ihnen einen detaillierten Einblick und bereiten für Sie einen Kennenlern-Workshop vor.

https://www.objectivity.de/kontakt/

Objectivity wurde 1991 gegründet und ist ein inhabergeführtes, werteorientiertes Softwareentwicklungsunternehmen – spezialisiert auf die Bereitstellung kundenspezifischer Softwarelösungen, digitaler Transformation und IT-Consulting. Es wird innovatives Denken und jahrzehntelanges Know-how eingesetzt, um weltweit Kunden zu helfen, die neuesten Technologien in Form von relevanten digitalen Lösungen zu nutzen.

Kontakt
Objectivity GmbH
Przemysław Uliasz
Neue Mainzer Str. 75
60311 Frankfurt am Main
+48666057424
marketing@objectivity.co.uk
https://www.objectivity.de/

Objectivity stellt vor: Low-Code/No-Code Trends

Herausforderungen in der Geschäftswelt mit weniger Code lösen – weniger ist mehr!

Wer den Low-Code-Ansatz noch nicht kennt, hat zumindest schon davon gehört. Low-Code-Entwicklungsplattformen und -Tools können den Entwicklungsprozess vereinfachen und die Entwicklungszeit enorm verkürzen. Somit werden Kosten reduziert und Entwickleraufgaben können teilweise direkt auf die Anwender verlagert werden.

Low-Code-Plattformen werden in vielen Richtungen der IT genutzt: Ob als Erweiterung einer Anwendung oder Ablöse von manuellen Exceltabellen. Von der Erstellung einer einzigen Applikation, bis zur gesamten Legacy-Modernisierung. Low-Code erobert auch immer mehr die Fertigungs-Industrie. Gartner prognostiziert, dass Entwickler außerhalb der formellen IT-Abteilungen bis 2024 mindestens 80 % der Benutzerbasis für Low-Code-Tools ausmachen werden. Mendix, eine führende Low-Code-Plattform, geht sogar noch weiter: Ihr umfragebasierter Bericht zeigt, dass Low-Code bereits in 77 % der Unternehmen eingesetzt wird.

Low-Code-Lösungen stellen einen standardisierten Modul-Baukasten zur Verfügung und auch Nicht-Entwickler können nach einer Schulung leicht mit der Lösung arbeiten, denn die bedarfsgerechte Zusammenstellung der Applikation läuft über eine grafische Benutzeroberfläche (GUI). Low-Code und No-Code-Tools transformieren den Softwareentwicklungsprozess, befähigen Produkte zu entwickeln und helfen Unternehmen, den Bedarf an mehr Effizienz zu decken.

Was ist der Unterschied zwischen Low-Code und No-Code?

Bei No-Code-Tools ist der Benutzer vollständig von der Codebasis getrennt, allerdings ist dabei die Anpassung auf die bereits im Tool bereitgestellten Features beschränkt und dies gibt nicht viel Spielraum. Low-Code bietet einen ähnlichen, jedoch mit der Option, benutzerdefinierte Features mit neuem Code hinzuzufügen. Unabhängig von den Unterschieden erfordern sowohl No-Code als auch Low-Code einige technische Fähigkeiten, auch wenn es nicht direkt um die Codierung geht.

Haben wir Ihre Neugier geweckt? Lesen Sie alles darüber in unserem Artikel “ Low-Code/No-Code Trends und Erfolgsfaktoren (https://www.objectivity.de/blog/low-code-no-code-trends-und-erfolgsfaktoren/)“.
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Low-Code-Plattformen werden in vielen Richtungen der IT genutzt: Ob als Erweiterung einer Anwendung oder Ablöse von manuellen Exceltabellen. Von der Erstellung einer einzigen Applikation, bis zur gesamten Legacy-Modernisierung. Low-Code erobert auch immer mehr die Fertigungs-Industrie. Gartner prognostiziert, dass Entwickler außerhalb der formellen IT-Abteilungen bis 2024 mindestens 80 % der Benutzerbasis für Low-Code-Tools ausmachen werden. Mendix, eine führende Low-Code-Plattform, geht sogar noch weiter: Ihr umfragebasierter Bericht zeigt, dass Low-Code bereits in 77 % der Unternehmen eingesetzt wird.

Low-Code-Lösungen stellen einen standardisierten Modul-Baukasten zur Verfügung und auch Nicht-Entwickler können nach einer Schulung leicht mit der Lösung arbeiten, denn die bedarfsgerechte Zusammenstellung der Applikation läuft über eine grafische Benutzeroberfläche (GUI). Low-Code und No-Code-Tools transformieren den Softwareentwicklungsprozess, befähigen Produkte zu entwickeln und helfen Unternehmen, den Bedarf an mehr Effizienz zu decken.

Was ist der Unterschied zwischen Low-Code und No-Code?

Bei No-Code-Tools ist der Benutzer vollständig von der Codebasis getrennt, allerdings ist dabei die Anpassung auf die bereits im Tool bereitgestellten Features beschränkt und dies gibt nicht viel Spielraum. Low-Code bietet einen ähnlichen, jedoch mit der Option, benutzerdefinierte Features mit neuem Code hinzuzufügen. Unabhängig von den Unterschieden erfordern sowohl No-Code als auch Low-Code einige technische Fähigkeiten, auch wenn es nicht direkt um die Codierung geht.

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Objectivity wurde 1991 gegründet und ist ein inhabergeführtes, werteorientiertes Softwareentwicklungsunternehmen – spezialisiert auf die Bereitstellung kundenspezifischer Softwarelösungen, digitaler Transformation und IT-Consulting. Es wird innovatives Denken und jahrzehntelanges Know-how eingesetzt, um weltweit Kunden zu helfen, die neuesten Technologien in Form von relevanten digitalen Lösungen zu nutzen.

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cit stellt Best-Practice und Low-Code-Ansatz für E-Government auf KommDIGITALE vor

Neue Veranstaltung bietet in Bielefeld Fachmesse und umfangreiches Kongressprogramm für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. E-Government-Experten der cit sind mit Stand und Vorträgen vertreten.

cit stellt Best-Practice und Low-Code-Ansatz für E-Government auf KommDIGITALE vor

Thilo Schuster und Klaus Wanner, cit, sind mit Vorträgen Teil des Kongressprogramms der KommDIGITALE

Dettingen/Teck, 08.11.2022 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, stellt auf der Fachmesse KommDIGITALE ihre Lösungen für die digitale Kommune von Morgen vor.

Die KommDIGITALE ist die neue kommunale Kongressmesse im Nordwesten rund um die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung. 100 Aussteller geben einen umfassenden Überblick über den aktuellen Markt und ihre Produkte im Bereich E-Government. Der begleitende Fachkongress bietet in mehr als 125 Workshops, Seminaren und Veranstaltungen ein attraktives und informatives Weiterbildungsprogramm zur Messe.

Die cit ist mit zwei Beiträgen Teil des Kongressprogramms der KommDIGITALE:

„Digitale Verwaltung und OZG in der kommunalen Praxis“
Dienstag, 15. November, 13 bis 15 Uhr – Raum 8

In Best-Practice Beispielen stellen die Mitglieder der DATABUND-AG „CMS/Portale“ praxisorientiert und anschaulich eigene Lösungen einer funktionierenden Digitalen Verwaltung und Beispiele gelungener OZG-Umsetzungen vor und möchten dazu mit den Teilnehmern aktiv in den Austausch treten. Im Anschluss an den Vortragsblock besteht die Möglichkeit in einem geführten Rundgang an den Messeständen, die gezeigten Lösungen sich genauer erläutern zu lassen.

Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH, erläutert im Rahmen der Veranstaltung gemeinsam mit Thomas Patzelt, Geschäftsführer der Teleport GmbH, wie das Land Brandenburg Teile seiner OZG-Umsetzung mittels Universalantrag abdeckt. In ihrem Vortrag mit dem Titel „Zuständigkeitsfinder + Antragsmanagement = Universalantrag“ gehen die beiden Referenten darauf ein, wie die Produkte TSA Infodienste und cit intelliForm das Land bei ihrem Vorhaben unterstützt haben.

„Die Low-Code OZG-Fertigungsstraße“
Mittwoch, 16. November, 11 bis 12 Uhr – Raum 4

Vor dem Hintergrund des Umsetzungszeitplans des OZG muss die elektronische Umsetzung von Formularen und Prozessen schnell, einfach und mit einer hohen Qualität erfolgen. Ein aufwendiger Entwicklungsprozess mit Fachkonzept und Programmierung ist somit zu langsam und auf Dauer zu teuer. Werden dagegen die Antragsverfahren mit einer Low-Code Plattform im Rahmen einer Fertigungsstraße umgesetzt, kann deren Erstellung und Pflege effizient gestaltet werden.

Zudem ermöglicht eine Low-Code Plattform nicht nur eine drastische Reduzierung der Softwarepflegekosten, sondern erlaubt auch in besonderem Maße iteratives Prototyping und agile Softwareentwicklung. Umsetzungsprojekte können dank Low-Code erfolgreich und im Zeitplan abgeschlossen werden. Durch den Einsatz einer entsprechenden Fertigungsstraße auf Basis einer Low-Code-Plattform können digitale Antragsverfahren bis zu zehnmal schneller erstellt und in Betrieb genommen werden. Auch Anpassungen und Pflege sind deutlich einfacher und schneller. So kann die öffentliche Verwaltung den wachsenden Bedarf an digitaler Kommunikation effizient adressieren.

Thilo Schuster und Klaus Wanner, geschäftsführende Gesellschafter der cit GmbH, beschreiben in ihrem Vortrag mit dem Titel „Effiziente Erstellung von Antragsverfahren mit cit intelliForm“ die wichtigsten Eigenschaften einer OZG-Fertigungsstraße auf Grundlage einer Low-Code-Plattform.

„Wir freuen uns sehr, dass es mit der KommDIGITALE eine umfassende Messe mit spannendem Kongressprogramm speziell für den Verwaltungssektor gibt“, sagt Thilo Schuster. „Für uns ist es nicht nur eine tolle Gelegenheit, unsere Lösungen einem interessierten Publikum vorzustellen, sondern auch in den direkten Austausch mit anderen Experten zu kommen“, ergänzt Klaus Wanner.

Neben den Vorträgen ist die cit zudem auf der KommDIGITALE im Kongresszentrum Bielefeld auf dem Stand F6-2 vertreten. Die E-Government-Experten der cit freuen sich auf interessante Gespräche.

Weitere Informationen zur Messe und Konferenz vom 15 bis 17 November 2022 in Bielefeld und die Möglichkeit, Tickets zu erwerben, gibt es unter https://kommdigitale.de/

Mehr Informationen zur E-Government-Plattform cit intelliForm finden Sie hier:
https://www.cit.de/produkte

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistenten-gestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die S-Management Services GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der msg systems AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de

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cit GmbH
Andreas Mühl
Kirchheimer Str. 205
73264 Dettingen/Teck
+49 7021 / 950 858 -65
andreas.muehl@cit.de
http://www.cit.de

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Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
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cit intelliForm rockt den Bitkom Smart City Index

Gewinner im Ranking der digitalen Städte nutzen cit intelliForm als Low-Code-Plattform für Digitalisierung und E-Government. Konsequente Plattformstrategie zahlt sich aus.

cit intelliForm rockt den Bitkom Smart City Index

Die Sieger im diesjährigen Bitkom-Ranking zur Digitalisierung von Städten nutzen cit intelliForm

Dettingen/Teck, 22.9.2022 – Die E-Government-Spezialisten der cit aus Dettingen/Teck gratulieren den Städten Hamburg, München, Dresden und Nürnberg zu hervorragenden Platzierungen im Smart City Index 2022 des Digitalverbandes Bitkom. Alle vier Metropolen nutzen die Low-Code-Plattform cit intelliForm für ihre Digitalisierungsstrategie.

Der Smart City Index wurde in diesem Jahr zum vierten Mal erhoben und bewertet den Stand der Digitalisierung aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern in den fünf Themenbereichen Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft.

„Der Smart City Index zeigt den Fortschritt bei der Digitalisierung der deutschen Großstädte. Keine Stadt ist bei der Digitalisierung im Vergleich zum Vorjahr zurückgefallen, überall ist das Niveau gestiegen – beim Tempo aber zeigen sich teilweise deutliche Unterschiede. In den Städten herrscht ein enormer digitaler Tatendrang“, erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg in einer Pressemitteilung des Verbandes.

Hamburg konnte seine Spitzenposition aus dem Vorjahr knapp behaupten. München und Dresden holten deutlich auf und schafften es auf die Podiumsränge 2 und 3. Alle drei Städte haben seit vielen Jahren cit intelliForm für die Digitalisierung von Verwaltung und Bürgerservice im Einsatz und profitieren von den Synergien einer einheitlichen Plattform. In den Rubriken Verwaltung und Mobilität holte sich die Stadt Nürnberg den Spitzenplatz und darf sich künftig als „Großstadt mit der digitalsten Verwaltung“ bezeichnen. Nürnberg ist seit jeher Vorreiter für benutzerfreundliches E-Government und nutzt seit rund 20 Jahren cit intelliForm als Basis dafür.

„Wir gratulieren den Siegern im Bitkom Smart City Index und freuen uns, dass unser Produkt seinen Beitrag zum Erfolg leisten konnte. Letztlich sind die Bürgerinnen und Bürger in den genannten Städten die großen Gewinner, weil sie in den Genuss moderner und effizienter Verwaltungsleistungen kommen“, kommentiert Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter und Experte für E-Government bei cit. „Es überrascht uns nicht, dass Dresden, Hamburg, München und Nürnberg im Ranking vorne liegen. Diese Städte verfolgen seit vielen Jahren eine durchdachte und konsequente Strategie zur Digitalisierung. Die gewählte Plattformstrategie zahlt sich aus“, ergänzt Thilo Schuster, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter und E-Government-Experte bei cit.

Für den Smart City Index wurden insgesamt knapp 11.000 Datenpunkte erfasst, überprüft und qualifiziert. Analysiert und bewertet wurden alle 81 Städte in Deutschland mit einer Bevölkerung im Bereich ab 100.000 in den fünf Themenbereichen Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft. Das Ranking der 81 deutschen Großstädte mit den Ergebnissen in allen Teilbereichen ist als interaktive Online-Karte unter www.smart-city-index.de verfügbar.

Mehr Informationen zur E-Government-Plattform cit intelliForm finden Sie hier:
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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistenten-gestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die S-Management Services GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der msg systems AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Marktführende Lösungen mit Angular, React, Flutter, Umbraco und Low-Code

Objectivity arbeitet mit Technologien, die einen Unterschied machen

Marktführende Lösungen mit Angular, React, Flutter, Umbraco und Low-Code

Was uns als Technologiepartner auszeichnet? In Sachen neuester Technologien sind wir immer auf dem neuesten Stand, prüfen und validieren Trends. Unser Research wird auf Führungsebene angetrieben, geleitet von unserem CTO und von engagierten Technologie-Communitys durchgeführt, die sich innerhalb unseres Unternehmens befinden. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass die von uns empfohlene Technologie von einem erfahrenen Experten ausgewählt und gründlich auf Ihre Herausforderung geprüft wurde.

Bevor eine Technologie bei einem Kunden angewendet wird, ist es entscheidend die Anforderungen zu verstehen und die richtige Technologie individuell zu wählen. Deshalb ist eine breite Aufstellung in der IT-Branche ein Muss.

Angular (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/angular-development-services/) ist eine Open-Source-Entwicklungsplattform, die ein Framework, Bibliotheken und eine Reihe von Entwicklertools umfasst. Das Angular-Framework ermöglicht es Teams, skalierbare Webanwendungen zu entwickeln. Besonders beliebt ist React JS (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/react-js-development-services/) – sowohl als Grundlage für die gesamte Anwendung als auch als Ergänzung bestehender Lösungen mit neuen Features einfach zu implementieren. Es nutzt bekannte und bewährte Konzepte, weshalb es von IT-Architekten und Entwicklern oft empfohlen wird. Und dann kam Flutter (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/flutter-app-entwicklung/) – ein App-Entwicklungs-Framework, das von Google erstellt und betrieben wird. Es ist eine der neuesten plattformübergreifenden Technologien und hat in den letzten Jahren schnell an Popularität gewonnen. Flutter ermöglicht einen reibungslosen Entwicklungsprozess und eine Omnichannel-Benutzererfahrung über Web- und mobile Anwendungen hinweg.

Aber welche Technologie und welches Konzept für Ihr Unternehmen gewählt wird, hängt von mehreren Faktoren ab – am wichtigsten ist es, dass Ihr Technologiepartner sie alle kennt und Sie unterstützt die beste Lösung zu finden. Unsere Kollegen sind Code-Nerds, aber genießen auch die Einfachheit und intuitive Nutzung von aufsteigenden Technologien wie Umbraco (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/design-entwicklung/umbraco-web-development/)als Content-Managment-System: Flexibel, einfach, Out-of-the-Box Features – eine Lösung für mittelständische und große Unternehmen. Und was die Entwicklung angeht, sind wir große Fans von Low-Code-Plattformen, weil sie es erlauben Anwendungen blitzschnell, simple und effizient zu erstellen und der Kunde kann schnell eingearbeitet werden und viele Aufgaben selbst übernehmen. Skalierbar, benutzerfreundlich und flexibel mit sofortigen Business Value – das ist Low-Code (https://www.objectivity.de/dienstleistungen/design-entwicklung/low-code/).

Objectivity wurde 1991 gegründet und ist ein inhabergeführtes, werteorientiertes Softwareentwicklungsunternehmen – spezialisiert auf die Bereitstellung kundenspezifischer Softwarelösungen, digitaler Transformation und IT-Consulting. Es wird innovatives Denken und jahrzehntelanges Know-how eingesetzt, um weltweit Kunden zu helfen, die neuesten Technologien in Form von relevanten digitalen Lösungen zu nutzen.

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LINKITSYSTEMS veredelt Partnerschaft mit Mendix für DACH- und BENELUX-Region

LINKITSYSTEMS veredelt Partnerschaft mit Mendix für DACH- und BENELUX-Region

Tim Srock (CEO Mendix) und Cornelis Lemstra (CEO LINKIT) (Bildquelle: LINKITSYSTEMS)

LINKITSYSTEMS ist als Unternehmen der LINKIT-Gruppe offiziell zum Gold-Partner von Mendix ernannt. Zu Beginn des Jahres hatte der IT-Partner bereits ein eigenes Mendix-Squad mit Expert-, Advanced- und Interim-zertifizierten Entwicklern aufgebaut, um das bereits bestehende Low-Code-Portfolio zu erweitern. Um das Wachstum und die Nachfrage des Marktes noch schneller zu unterstützen, ist LINKIT im September auch mit der Ausbildung von Mendix-Spezialisten begonnen.

LINKITSYSTEMS hilft seinen Kunden, die digitale Transformation zu beschleunigen. Die offizielle Anerkennung durch Mendix als Gold-Partner und Aufnahme in das Partnernetzwerk für die Benelux- und DACH-Region unterstreicht die Qualität, Expertise und Professionalität des neusten Wissensclusters von LINKITSYSTEMS. Der IT-Partner feiert nächstes Jahr sein 25-jähriges Bestehen und stellt seine Low-Code-Lösungen Kunden wie Ahold, ASML, Aegon, Lidl und der Deutschen Bahn zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, Mendix in unser Partnerportfolio aufnehmen zu können. So ermöglichen wir noch mehr Unternehmen, etwas mit Low Code zu bewirken. Mendix unterstützt nicht nur unsere Mission, der IT den Platz in Organisationen zu geben, den sie verdient. Auch die Kulturen unserer Unternehmen stimmen überein: Antrieb, Vertrauen und Wissensaustausch sind wichtige Schlüsselelemente“, sagt Cornelis Lemstra, CEO von LINKIT, über die neue Partnerschaft.

Jasper Wildeboer, Leader Partner Channels EMEA: „LINKIT kombiniert 25 Jahre Erfahrung mit einer Start-up-Mentalität, was zu einer agilen Organisation mit viel Erfahrung führt. Ich freue mich darauf, die Maker-Community gemeinsam zu vergrößern und die digitale Revolution von Unternehmensorganisationen zu beschleunigen.“

„Ich habe während meiner gesamten Karriere viel Unterstützung von Mendix und der Community gespürt. Daher freue ich mich, jetzt etwas zurückgeben zu können“, erklärt Bob van Heijster, Lead Mendix bei LINKIT und Mendix MVP.

Die LINKIT-Gruppe ist übrigens auch Diamond-Sponsor von MxHacks, dem Hackathon-Event für die weltweite Community von Mendix-Entwicklern. Am 23. und 24. September werden Mendix-Entwickler aus Boston, London, Rotterdam und Singapur Low-Code-Lösungen für die gemeinnützige Initiative Low-Code for Good entwickeln.

Weitere Informationen unter: https://www.linkitsystems.de/

LINKITSYSTEMS GmbH ist Ihr Partner für digitale Innovationen.Als wissensbasierter „full-service“ IT-Anbieter verfügen wir über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Entwicklung, Entwurf und Verwaltung innovativer IT-Lösungen für Top-500-Organisationen und Behörden.

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LINKITSYSTEMS GmbH
Anna Börjes
Design Offices Fürst und Friedrich, Fürstenwall 172
40217 Düsseldorf

marketing@linkitsystems.de

Ihr Partner für digitale Transformation

cit stellt Low-Code-Ansätze für e-Government auf Konferenz vor

Fraunhofer FOKUS Veranstaltung widmet sich Fragestellungen und Projekten rund um Low Code für den Public Sector. cit zeigt anhand von Beispielen den Einsatz der Low-Code-Plattform cit intelliForm für digitale Antragstellung und Verwaltungsprozesse.

cit stellt Low-Code-Ansätze für e-Government auf Konferenz vor

cit stellt modellbasierte Umsetzung von E-Government-Lösungen ohne Programmierung vor

– Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, stellt auf der Fraunhofer-Konferenz „Low Code Live – Einsatzszenarien für den Public Sector“ moderne Ansätze für Einsatz von Low-Code-Lösungen im e-Government vor. Die Konferenz des Fraunhofer Instituts für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Öffentliche IT und den Partnern des eGovernment-Labors widmet sich Fragestellungen und Projekten von Low Code für den Public Sector. Dabei demonstrieren die Labor-Partner ausgewählte Szenarien live, um zu verdeutlichen, wie in kurzer Zeit sichere, skalierbare Lösungen entstehen können.

Low-Code-basierte Lösungen bieten zahlreiche Möglichkeiten, um Verwaltungssoftware mit visuellen, modellbasierten Methoden schnell und kostengünstig zu entwickeln. Besonders vorteilhaft dabei ist, dass bereits früh im Entwicklungsprozess die späteren Prozesse und Benutzeroberflächen zum Leben erweckt werden und die Lösung später durch Fachleute in der Verwaltung eigenständig ohne umfangeiche Kenntnisse einer Programmiersprache angepasst werden kann.

Die cit GmbH, langjährige Partnerin des FOKUS eGovernment-Labors, stellt auf der Veranstaltung die modellbasierte Umsetzung von E-Government-Lösungen zur Antragstellung und Sachbearbeitung vor. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie Antragsverfahren bürgerfreundlich mit intuitiv zu nutzenden Formularassistenten digitalisiert werden können. Auch die weiteren Abläufe in der Verwaltung werden mit geführten Prozessen unterstützt. Auch die Einbindung externer Nutzer außerhalb der Verwaltung wie z.B. Gutachter profitiert von digitalen Verfahren. Durch den Low-Code-Ansatz können Änderungen an den notwendigen Angaben für Anträge, an Prüfungen oder an den Abläufen auch ohne Programmierkenntnisse von der Verwaltung selbst durchgeführt werden.

Durch den Low-Code-Ansatz der Lösung cit intelliForm kann das im Grunde sehr komplexe Projekt relativ einfach und unkompliziert umgesetzt und jederzeit angepasst werden. „Die Erstellung erfordert keine Kenntnisse in der Codierung, sondern kann anhand eines Modells auch direkt von den Fachleuten in der Verwaltung mehr oder weniger zusammengeklickt werden“, erklärt Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter der cit GmbH und Referent bei der Fraunhofer-Konferenz. „Das hat den enormen Vorteil, dass die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter, die später damit arbeiten werden und genau wissen, was sie in der täglichen Anwendung der Lösung brauchen, direkt von Anfang an an der Erstellung beteiligt sind. Wir sind davon überzeugt, dass der Low-Code-Ansatz die Zukunft im E-Government ist.“

Die Konferenz „Low Code Live“ findet vorbehaltlich der Corona-Regularien am Mittwoch, den 7. September 2022, als Präsenzveranstaltung bei Fraunhofer FOKUS in Berlin statt.

Weitere Informationen zur Konferenz und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte hier: https://www.fokus.fraunhofer.de/de/dps/events/low-code_live

Mehr Informationen zur E-Government-Plattform cit intelliForm finden Sie hier:
https://www.cit.de/produkte

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistenten-gestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt die Landeshauptstädte München, Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die S-Management Services GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der msg systems AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck sowie Niederlassungen in Berlin, Bonn und Wernau (Neckar). Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de

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5-Phasen-Modell für Einführung der Microsoft Power Platform

Die Microsoft Power Platform befähigt auch Fachkräfte ohne IT-Background dazu, selbstständig die Digitalisierung ihrer Bereiche voranzutreiben. Net at Work begleitet mit einem 5-Phasen-Modell bei der Einführung für optimierte Prozesse ohne Wildwuchs.

5-Phasen-Modell für Einführung der Microsoft Power Platform

In 5 Schritten zur Nutzung der Microsoft Power Platform durch Citizen Developer in Fachabteilungen.

Paderborn, 23. Juni 2022 – Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft 365 im deutschsprachigen Raum, unterstützt Unternehmen mit einem klar strukturierten 5-Phasen-Modell bei der Einführung der Microsoft Power Platform. Damit lassen sich das Potenzial von Fachanwendern in Zeiten des IT-Fachkräftemangels optimal ausschöpfen und gleichzeitig übergreifende Governance-Richtlinien, Best Practices und Synergien nutzen. Im Kern geht es darum, die Eigeninitiative der Fachabteilungen zu fördern, ihnen die Sicherheit einer verlässlichen IT-Basis zu geben und Wildwuchs und Schatten-IT zu vermeiden.

An der Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Digitalisierung interner Arbeitsabläufe führt kein Weg mehr vorbei. Das vorhandene IT-Personal sieht sich allerdings häufig mit Überlastung und Zeitmangel konfrontiert. Um den Bedarf an Softwarelösungen, der nicht gänzlich durch das vorhandene IT-Personal gedeckt werden kann, zu erfüllen, muss auch Mitarbeitenden ohne IT-Schwerpunkt eine Plattform zur Verfügung gestellt werden, die das Erstellen fachlicher Anwendungen ermöglicht: die Microsoft Power Platform. Denn spätestens seit der Generation der Digital Natives schlummert ein enormes Potenzial an zukünftigem IT-Wissen auch in den Fachabteilungen deutscher Unternehmen.

Mit der Microsoft Power Platform können Mitarbeitende als Citizen Developer ihre Ideen in leistungsstarke Lösungen verwandeln. Gemeinsam mit einer optimal aufgestellten IT-Abteilung tragen sie damit maßgeblich zur Digitalisierung ihrer eigenen Bereiche bei. Programmierkenntnisse sind dazu nicht erforderlich, die Software-Erstellung erfolgt größtenteils visuell. Die Microsoft Power Platform umfasst die Analyse von Daten mit Power BI, die Entwicklung von Business Anwendungen mit Power Apps, die Automatisierung von Arbeitsabläufen mit Power Automate sowie die Erstellung von Bots mit Power Virtual Agents.

Wer dieses Potenzial ausschöpfen will, sieht sich allerdings mit mehreren Hindernissen konfrontiert. Low-Code-Plattformen nehmen zwar ein gewisses Maß an Komplexität aus der Entwicklung, erfordern aber dennoch ein hohes Engagement und eine hohe Lernbereitschaft von den Anwenderinnen und Anwendern. Die Herausforderung liegt hier darin, Mitarbeitende aus den verschiedensten Bereichen zur Nutzung zu motivieren und sie auf die Entwicklung vorzubereiten. Hinzu kommt, dass die Übersicht über Handlungsbedarfe und die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien schnell verloren geht, sobald die Bereitstellung digitaler Lösungen nicht mehr vollständig zentral abgewickelt wird. Unternehmen muss es hier also gelingen, sämtliche Citizen Developer auf eine zielgerichtete, gemeinsame und nach Unternehmensrichtlinien vorgesehene Digitalisierung ihrer Bereiche vorzubereiten.

Net at Work steht Kunden als IT-Dienstleister und 8-facher Microsoft Gold Partner bei der Lösung dieser Herausforderungen zur Seite. Die Spezialisten haben dafür ein 5-Phasen-Modell entwickelt, das Schritt für Schritt zu einer erfolgreichen, geordneten Nutzung der Power Platform durch Citizen Developer in den Fachabteilungen führt.

„Viele Unternehmen kennen die Power Platform und wissen, welche Dienste sie beinhaltet, sind sich jedoch unsicher, wie sie sinnvoll genutzt werden kann, ohne dass Wildwuchs im Unternehmen entsteht“, sagt Volker Helms, Director Intelligent Apps & Data bei Net at Work. „Die strukturierte Einführung der Low-Code-Plattform bis zur Nutzung im Daily Business funktioniert nicht von heute auf morgen. Deshalb ist es wichtig, hier einen Partner an der Seite zu haben, der weiß, wie es geht.“

Weitere Informationen zur strukturierten Einführung der Microsoft Power Platform mit dem 5-Phasen-Modell gibt es hier: https://www.netatwork.de/microsoft-power-platform-5-grundlagen-zur-strukturierten-einfuehrung/

Zum Thema Einführung der Microsoft Power Platform im Unternehmen und wie Wildwuchs im laufenden Projekt vermieden werden kann, aber auch zu Fragen zur Lizenzierung bietet Net at Work unter dem Titel „Daily Business mit Microsoft Power Platform“ eine Online-Sprechstunde am Freitag, den 24.6.2022, 11 Uhr an.

Hier besteht die Möglichkeit zur Anmeldung für die Online-Sprechstunde zur Microsoft Power Platform: https://www.netatwork.de/webcasts/

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Net at Work ist als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Rund um die Uhr, auf der ganzen Welt.
Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und Verschlüsselung. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techConsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise LVM, fischer group, Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 110 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de

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COVIS und SoftProject unterstützen gemeinsam Kunden rund um effiziente Cloud-Lösungen

Digitalisierung und Automatisierung: Neue strategische Partnerschaft geschlossen

COVIS und SoftProject unterstützen gemeinsam Kunden rund um effiziente Cloud-Lösungen

Cloud-Lösungen: COVIS und SoftProject erarbeiten gemeinsam Lösungen (Bildquelle: © BillionPhotos.com – stock.adobe.com)

Die Digitalisierungsspezialisten der SoftProject GmbH und das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen Dr. Glinz COVIS GmbH setzen ab sofort gemeinsam IT- Projekte für Kunden um. Im Fokus der Partnerschaft steht die Integration der Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 BPMS in komplexe, heterogene IT-Landschaften von Unternehmen sowie deren Betrieb in der Cloud-Computing-Plattform Microsoft Azure. Mit der X4 BPMS können Unternehmen schnell und einfach Geschäftsprozesse ohne Programmieren digitalisieren und automatisieren und so Kosten und Ressourcen senken. Ziel der Zusammenarbeit ist es, mit vereinten Kompetenzen die Digitalisierung und Automatisierung in der deutschen Wirtschaft auf Basis der Cloud zu beschleunigen.

„Mit COVIS haben wir einen renommierten Partner gefunden, der über fundierte Erfahrung bei der Einbindung von Software-Lösungen und umfassendes Know-how im effizienten Betrieb von Software-Anwendungen in der Azure-Cloud verfügt. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit“, sagt Markus Notheis, verantwortlicher Mitarbeiter für das Business Development bei der SoftProject GmbH.

SoftProject liefert mit der X4 BPMS die Digitalisierungssoftware und die Experten von COVIS zeigen den Kunden aus unterschiedlichen Branchen, wie sie die Low-Code-Plattform einfach in die Azure-Cloud integrieren und effizient betreiben können. „Dadurch stellen wir sicher, dass unsere gemeinsamen Kunden von allen Vorteilen des Cloud-Computing profitieren“, so Notheis. Dazu zählen sowohl skalierbare IT-Leistungen, eine gesteigerte Flexibilität und reduzierter IT-Administrations- und Wartungsaufwand als auch geringere Investitionskosten für Server-Hardware sowie eine verbesserte Performance und einer höhere Datenverfügbarkeit.

„Wir bringen Systeme wie die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 BPMS schnell, sicher und äußerst flexibel in die Cloud und kümmern uns anschließend um den reibungslosen Betrieb. So garantieren wir Unternehmen, dass sie mit ihren Systemen nicht nur aktuelle, sondern auch zukünftige Anforderungen erfüllen können“, sagt Stiven Raso, Geschäftsführer bei Dr. Glinz COVIS GmbH. „Die X4 BPMS erweitert unser Portfolio, um passgenaue Strategien für eine digitale Transformation und eine technologieübergreifende Wertschöpfung bei unseren Kunden sicherzustellen.“ Zu den Leistungen der Dr. Glinz COVIS GmbH zählen ferner Microsoft Consulting, Datenmigration zu Microsoft 365 und Azure, Anwendungsentwicklung in Microsoft 365 und Azure, DevOps und Cloud Operations.

Erste gemeinsame Projekte von SoftProject und COVIS befinden sich bereits in der Umsetzung. Zukünftig möchten die beiden Unternehmen ihre strategische Zusammenarbeit weiter ausbauen.

Die SoftProject GmbH unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen in allen Phasen der digitalen Transformation. Mehr als 300 Kunden unterschiedlicher Größen und Branchen verbinden mit der Low-Code-Plattform X4 BPMS ihre IT-Systeme, digitalisieren Geschäftsprozesse, steuern unternehmensübergreifend Datenströme und bauen eigene Cloud-Umgebungen auf. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. SoftProject beschäftigt 120 Mitarbeiter aus über 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien, in der Slowakei und in der Schweiz. Die SoftProject GmbH erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von 14 Millionen Euro.

Kontakt
SoftProject GmbH
Steffen Bäuerle
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+49 7243 56175-148
steffen.baeuerle@softproject.de
www.softproject.de