LogiMAT 2024: Großes Interesse an Automatisierung – Starke Nachfrage vor allem von ausländischen Firmen

Modernisierungs-Stau in vielen mittelständischen Unternehmen

Stuttgart/Pfronstetten, 27. März 2024. Die Maschinenbaubranche sieht großen Bedarf an weiteren Automatisierungsschritten. Allerdings bremsen wirtschaftliche Unsicherheit und fehlende Voraussetzungen die Bereitschaft, die notwendigen Maßnahmen kurzfristig umzusetzen. Das meldet der Pfronstetter Intralogistik-Spezialist CSP (https://csp-laser.de) von der LogiMAT 2024, die vom 19. bis 21. März 2024 in Stuttgart stattfand.

„Die meisten Unternehmen sehen die Notwendigkeit, ihre Produktion effizienter und kostengünstiger zu machen, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, stellt Katharina Müller, Projektleitung und Kundenservice bei CSP, fest. Allerdings habe sich auf der LogiMAT auch gezeigt: Angesichts der Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung halten viele Unternehmen die als prinzipiell notwendig erachteten Investitionen derzeit zurück. „Dies betrifft vor allem deutsche Player, während ausländische Unternehmen in diesem Bereich aktuell mehr Investitionsbereitschaft zeigen.“

Bei den Gesprächen auf der LogiMAT sei klar geworden: In vielen mittelständischen Unternehmen gibt es in Sachen Automatisierung derzeit einen Modernisierungs-Stau. „Ehe sie stärker automatisieren können, müssen diese Betriebe ihre Prozesse sauber definieren und digitalisieren. Und oft sind auch die Hallen für den Einsatz automatisierter Intralogistik-Systeme noch nicht ausgelegt. Das heißt, es gibt im Vorfeld der Automatisierung noch viel zu tun.“

Transportvolumen mehr als verzehnfacht

CSP präsentierte in Stuttgart seine neuen Kleinladungsträger-Anhänger für Fahrerlose Transportsysteme (FTS-KLT). Während ein herkömmlicher Anhänger bis zu zwölf Kleinladungs-Boxen pro Fahrt aufnehmen kann, hat CSP dieses Transportvolumen mehr als verzehnfacht: Ein Routenzug-Hänger der neuen Generation fasst bis zu 25 Boxen, und ein Schlepper zieht bis zu fünf Anhänger auf einmal. Damit kann ein einziger Routenzug bis zu 125 Boxen pro Fahrt transportieren.

Das große Fassungsvermögen der CSP-Neuentwicklung steigert nicht nur die Transportvolumina. Es minimiert auch das oft hohe Verkehrsaufkommen in den Produktionshallen und erhöht die Arbeitssicherheit signifikant, da so weniger Fahrzeuge auf Fahr-, Flucht- und Rettungswegen verkehren. Das verringert die Unfall- und Staugefahr deutlich.

Be- und Entladen vollautomatisch

Für das vollautomatische Be- und Entladen hat CSP jeden Anhänger mit einem Portalroboter ausgestattet, der sich in alle Richtungen (X-, Y- und Z-Achse) bewegen kann. Per Navi ermitteln die Schlepper automatisch den effizientesten Weg zu ihrem jeweiligen Ziel. Auf ihrer Fahrt kommunizieren sie per WLAN mit anderen autonomen Fahrzeugen, sonstigen Peripheriegeräten und sind permanent mit dem Zentralrechner verbunden.

Bei Bedarf ist der FTS-KLT-Anhänger von CSP im Verbund mit einem Fahrerlosen Transportsystem jederzeit per Knopfdruck auf manuellen Betrieb umstellbar. Dadurch lassen sich problematische oder Notfall-Situationen, wie sie im automatisierten Betrieb entstehen können, per manueller Steuerung schnell auflösen.

Im Ergebnis senken die neuen Systeme von CSP die Intralogistik-Kosten deutlich, sie entlasten das Personal und steigern zugleich Effizienz und Produktivität. CSP-Geschäftsführerin Katrin Ramsl-Späth: „Nach allem, was wir von unseren Kunden hören, brauchen sie genau solche autarken und flexiblen Lösungen, um ihre innerbetriebliche Logistik für die kommenden Jahre fit zu machen.“

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Über CSP (www.csp-laser.de):
Der Metallverarbeiter CSP mit Sitz in Pfronstetten entwickelt und baut anspruchsvolle Sonderlösungen für viele Industriebereiche und Projekte und ist bevorzugter Lieferant der Automotive-Branche. Als Spezialist für ausgefeilte, robuste innerbetriebliche Transportsysteme hat sich das Unternehmen weltweit einen hervorragenden Ruf erarbeitet. So gelten die Intralogistik-Systeme von CSP heute als feste Größe auf dem internationalen Markt. Und einige namhafte Global Player setzen seit Jahren auf die Kompetenz der schwäbischen Tüftler.
Unter anderem produziert CSP gabelfreie Materialzuführsysteme und Sicherheitsschleusen für die Elektromobil-Montagelinien deutscher Autobauer. CSP wurde bereits zweimal als einer der 100 innovativsten Mittelständler Deutschlands ausgezeichnet.

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Nie wieder wegen Inventur geschlossen!

Stichprobeninventur mit der GESTIN-77 App Suite

Nie wieder wegen Inventur geschlossen!

Schneller zum Ergebnis: Stichprobeninventur mit der GESTIN-77 App Suite von classix Software

Hamburg, Mai 2022. Viele Unternehmen sind sich zwar bewusst, welche Vorteile die Digitalisierung von Prozessen bringen kann – oft finden sie aber nicht die richtige Lösung und fürchten sich vor komplizierten Verfahren. Jedes Jahr aufs Neue wird z.B. so die Inventur geplant, das Lager gesperrt, die Produktion im Vorwege aufwendig mit Material versorgt oder stillgelegt. Eingeplant sind Wochenenden und arbeitsfreie Tage mit entsprechenden Personaleinsatzkosten. Oft muss Fremdpersonal eingearbeitet werden und dann ist der Prozess auch noch fehleranfällig. Geht das nicht anders?

„Stichprobeninventur“ mit der GESTIN-77 App Suite von classix Software (www.classix.de) heißt die Lösung. Das Programm führt Nutzer komfortabel und leicht verständlich durch den cloudbasierten Inventurprozess und ist innerhalb von wenigen Tagen einsetzbar. Das classix-Team bietet bis hin zum Inventuroutsourcing alle Dienstleistungen rund um die Inventur – nur die Stichprobe zählen, das muss der Kunde noch selbst. Zum Kundenkreis gehören dabei Unternehmen wie TUI, Eppendorf Zentrifugen und MBK Maschinenbau mit unterschiedlichen Ansprüchen. „TUI Fly zum Beispiel nutzt GESTIN-77 multilingual und länderübergreifend“, sagt Nils Christiansen, Sales Director classix „der Qualitätsanspruch dieses Kunden ist enorm hoch und wurde von uns nie enttäuscht.“ Auf der Messe LogiMAT können sich Inventurgeplagte in Halle 8 an Stand F56 selbst von der komfortablen und zeitsparenden Lösung überzeugen.

Tickets für interessierte Besucher: https://classix.de/logimat/

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) und auch Finanzbehörden schätzen, dass der bei den klassischen Inventurverfahren ermittelte Wert des Vorratsvermögens eine Fehlerquote zwischen 3 % bis 5 % aufweist. Die Vollaufnahme zum Stichtag ist damit selbst bei einer guten organisatorischen Vorbereitung teuer und zeitintensiv. Außerdem werden oftmals fehlerhafte Ergebnisse produziert, die in die Bilanz Eingang finden. Der Aufwand für eine vereinfachte Inventurdurchführung beträgt in Abhängigkeit der Werteverteilung im Lager lediglich 5 % bis 15 % im Vergleich zur Vollaufnahme aller Positionen zum Stichtag.

Vorteile für GESTIN-77-Anwender

-Zählaufwand in hohem Umfang reduziert
-Zeit und Geld gespart
-mögliche Fehler bei der Aufnahme minimiert
-Sperrzeiten des Lagers stark verkürzt oder ganz vermieden
-Qualität der Lagerhaltung/Prozesse stetig verbessert = Bestandssicherheit
-nutzbar für alle Lagerbestands-, Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme

Was sagen Anwenderinnen und Anwender zu GESTIN-77?
„Mit dem Team von classix Software waren wir innerhalb weniger Tage einsatzbereit, um eine Stichprobeninventur durchzuführen. Beratung und Unterstützung bei der Implementierung waren hervorragend. Vorher brauchten wir für die Inventur zur Zählung von ca. 10.000 unterschiedlichen Beständen mehrere Wochen und ein Team von ca. fünf Personen. Nun waren wir mit drei Personen in drei Tagen mit der Inventur fertig. So einfach und schnell war die Inventur noch nie!“
Thomas-Marten Kötke, Geschäftsführer / Managing Director, MBK Maschinenbau

Der Einsparungseffekt bei personellen und finanziellen Ressourcen ist so beträchtlich, dass sich ein Return of Investment im Regelfall bereits im ersten Jahr der Nutzung rechnen lässt. Geeignet ist GESTIN-77 für jedes Unternehmen mit einer ordnungsgemäßen Bestandsführung und zuverlässigen Lagerbuchführung. classix Software ist dabei der einzige Anbieter mit Cloudfunktionalität.

So funktioniert eine Strichprobeninventur
Bei branchenübergreifenden Bestandsanalysen trifft man immer wieder auf das sogenannte „Lagerphänomen“, das einer Verteilung nach Pareto gehorcht. Diese statistische Kuriosität – auch 80-zu-20-Regel genannt – besagt, dass eine kleine Anzahl von hohen Werten mehr zum Wert einer Grundgesamtheit beiträgt als eine hohe Anzahl von kleinen Werten. Die Vollaufnahme von Art, Menge und Wert der Bestände gemäß den Empfehlungen des IDW und des AWV (Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V.) erfolgt – entsprechend o.g. Regel – für die hochwertigen Wirtschaftsgüter. Gibt es Lagerbereiche mit bekannten Bestandsunsicherheiten, können diese so deklariert werden, dass eine Überführung ebenfalls in den Vollaufnahmebereich erfolgt. Gleiches gilt für leicht verderbliche Waren. Unter den verbleibenden Artikeln werden dann die Stichproben gezogen. Die Bestandsführung gilt als bestätigt, wenn die hochgerechneten Zählergebnisse bezogen auf den Gesamtbestandswert um maximal 2% abweichen. Funktionale Softwarelösungen erlauben ein Monitoring der zu erwartenden Abweichung mit jedem erfassten Zählergebnis. Wird der Grenzwert nach dem Zählen, Wiegen und Messen des Vermögens unterschritten, kann der Inventurwert 1:1 in die Bilanz übernommen werden.

classix Software GmbH
Aufbau eines ganzheitlichen, digitalen Modells von Unternehmen – das beschäftigt uns bereits seit über 25 Jahren. Für uns geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. Wir stellen die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln. Für uns geht es nicht darum, immer mehr Daten zu sammeln. Wir wollen Daten besser verstehen, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.
classix – a class of its own.
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Unser Fixpunkt:
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LogiMAT 2022: Slimstock präsentiert S&OP- und IBP-Tool

Neues Tool als profitable Neuerung für die Bestandsmanagement-Lösung Slim4

LogiMAT 2022: Slimstock präsentiert S&OP- und IBP-Tool

Dortmund, 4.4.2022 – Slimstock, Marktführer für Bedarfsplanung und Bestandsoptimierung, ist vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2022 auf der LogiMAT in Stuttgart anzutreffen. In Halle 8, Stand D21, zeigt der Softwareanbieter, warum zuverlässige Bedarfsprognosen, eine effektive Bestandsoptimierung sowie weitreichende Analysen gerade in Zeiten unvorhergesehener Lieferengpässe elementar sind. Pünktlich zum Messebeginn erweitert Slimstock seine Bestandsmanagement-Lösung Slim 4 zu einer S&OP- und IBP-Plattform (Sales & Operations und Integrated Business Planning). So werden Unternehmensziele und Vertriebspläne mit der Planung anderer Funktionen in Einklang gebracht: Mit dem neuen S&OP- und IBP-Tool wird die Supply-Chain durch hochentwickelte und ausgefeilte Algorithmen in den gesamten Geschäftsplanungsprozess miteinbezogen – nur so kann dem veränderten Fokus in der Lieferkettenplanung Rechnung getragen werden. Darüber hinaus werden alle Finanzpläne und Budgets des Unternehmens berücksichtigt, sodass das integrierte IBP Control Dashboard nicht nur einen kompletten Überblick sonder nauch den strategischen Rahmen zur Verwaltung aller unternehmensweiten Richtlinien und Entscheidungen bietet. Servicelevel-Ziele werden durch hocheffizienten Bestandsabbau erfüllt, während das schnelle prioritätsbasierte Reaktionsmanagement Anpassungen an kurzfristige Nachfrage- oder Angebotsveränderungen sicherstellt. Die integrierte Planung in den Bereichen Vertrieb, Produktion, Inventar und vielem mehr, schafft Klarheit, die für die sinnvolle Ressourcenzuweisung innerhalb eines globalen Betriebs nahezu unverzichtbar ist. Anwender profitieren von konsistenten Daten in höherer Qualität, besseren und genaueren Plänen sowie einer effizienteren Zusammenarbeit über alle Abteilungen hinweg. So lassen sich vor allem für Unternehmen mit vielen Stakeholdern sichere qualifizierte Zukunftsprognosen treffen, auf deren Basis die entscheidungsgebende Ebene das Unternehmen strategisch ausrichten kann.

Gerade in unbeständigen Zeiten sind ein hoher Digitalisierungsgrad und eine fortschrittliche Lösung zur Bestandsoptimierung wichtig, um die Risiken durch unterbrochene Lieferketten zu minimieren. Nur durch effiziente Analysen und umfassende Simulationsmöglichkeiten lässt sich abschätzen, welche konkreten Auswirkungen ausbleibende Lieferungen haben, und entsprechend nachjustieren. Slim4 überzeugt hier als Servicelevel-getriebenes Prognose- und Bestandsmanagementsystem, das sich nahtlos in jedes vorhandene ERP-System integrieren lässt und dort ansetzt, wo diese an ihre Grenzen stoßen. Die Software vereinfacht mit ausgefeilten, KI-gestützten Prognosen und Analysemöglichkeiten die Steuerung der Bedarfsplanung und optimiert laufend diese Prozesse. Das inkludiert einen hohen Automatisierungsgrad bei gleichzeitig schneller Reaktionsmöglichkeit auf neue Ereignisse und Verfügbarkeitsinformationen, die neben dem Logistiknetzwerk mit allen Lagerorten auch stationäre Filialen, Webshops etc. miteinbeziehen. Basierend auf reellen Zahlen wird durch statistische Prognoseverfahren die Nachfrage vorausgesagt. Umgesetzt wird das mithilfe verschiedener statistischer Methoden unter Verwendung von maschinellem Lernen (KI) sowie der Berücksichtigung von Saison, Trends und individuell festlegbaren Gegebenheiten – bspw. lokale Besonderheiten und Lieferantenkenntnisse. Alle Parameter fließen in die Prognosen ein, die pro Monat, Woche oder Tag dargestellt werden können. Die Bestands-, Bedarfs- sowie Beschaffungsplanungen erfolgen mit Slim4 voll automatisiert und aufeinander abgestimmt. So lassen sich Lagerbestände um bis zu 30 % reduzieren, ohne der Gefahr von Verfügbarkeitsengpässen ausgesetzt zu sein. Gleichzeitig weist die Software eine hohe Bedienerfreundlichkeit auf und gewährt Anwendern jederzeit sowie von überall aus Zugriff – wahlweise mobil per App oder per Webclient. Während die App von Slim4 die Bestandsdaten sowie Prognoseübersichten als individuell konfigurierbare Auswertungen direkt auf das mobile Endgerät bringt, sorgt der Webclient für einen umfassenden Zugriff per PC. Dabei ist die Oberfläche übersichtlich gestaltet und garantiert über acht logische Menüpunkte einen schnellen Zugriff auf Dashboards, To-do-Listen, Collaboration-Tools, Analysen und Co. Dabei sorgen diverse Alarm- und To-do-Funktionen für einen umfassenden Überblick und ermöglichen tagesaktuelle Anpassungen innerhalb des automatisierten Prozesses – alles basierend auf dem zuvor festgelegten Servicelevel des jeweiligen Unternehmens.

Slimstock ist Marktführer für Prognosen, Bedarfsplanung und Bestandsoptimierung. Seit 1993 steht Slimstock für verbesserte Bedarfsprognosen, effektivere Bestandsoptimierung, klare Bestandsanalysen und eine kontinuierliche Verbesserung der Bestandszuverlässigkeit. Der Kundenstamm besteht aus über 1000 Unternehmen weltweit in einer Vielzahl von Branchen, darunter große, mittlere und kleine Unternehmen.

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