Revenera Report: Compliance-Verstöße kosten Softwareanbietern rund ein Drittel ihres Umsatzes

Während Softwarepiraterie zurückgeht, entwickelt sich Lizenzmissbrauch zum größten Sorgenkind

Revenera Report: Compliance-Verstöße kosten Softwareanbietern rund ein Drittel ihres Umsatzes

Hamburg, 17. Oktober 2024 – Softwareanbieter haben im letzten Jahr hohe Umsatzeinbußen verzeichnet. Schuld hat vor allem die Compliance, wie die aktuelle Umfrage “ Monetization Monitor: Software Piracy and Compliance 2025 Outlook (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-license-compliance-piracy)“ von Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR) zeigt. Dabei ist Softwarepiraterie nach einem Allzeithoch während der Covid-Pandemie und im Inflationsjahr 2023 nicht mal das alleinige Problem.

Zwar kämpfen noch immer 34% der Unternehmen mit illegalen Raubkopien ihrer Produkte auf dem Schwarzmarkt und im Darknet. Im Vergleich zum Vorjahr (40%) ist die Zahl jedoch deutlich zurückgegangen. Dafür sorgt nun der Missbrauch von Software für Umsatzeinbußen. Dazu zählen bewusste Verstöße von Anwendern wie das Umgehen und Manipulieren bestehender Lizenzen (z. B. Klonen von Virtual Machines). 13% der befragten Unternehmen geben an, dass dieser Missbrauch sie mehr als 30% ihres Umsatzes kostet. Lizenzverletzungen sind damit die häufigste Ursache für erhebliche Umsatzverluste.

Ein weiteres Problem besteht laut Umfrage darin, dass viele Anwender legale Softwareprodukte weit über die vertraglichen Richtlinien hinaus nutzen (33%) und sich dieses Verstoßes oft gar nicht bewusst sind. Auch hier zeigt der Trend nach oben.

Die gleichmäßige Verteilung über alle drei Formen von Compliance-Verstößen (Piraterie, Missbrauch und Übernutzung) scheint jedoch weniger die Folge wachsender krimineller Energien zu sein. Vielmehr haben Softwareanbieter in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und setzen verstärkt Monitoring- und Analyse-Tools ein, die unbezahlte Softwarenutzung und Lizenzverstöße überhaupt erst erkennen. Was früher unter dem Compliance-Radar flog, reiht sich nun auf der langen Liste an zentralen Herausforderungen ein und zieht mit Problemen wie Kundenabwanderung (30%) oder ineffizienten Monetarisierungsmodellen (31%) gleich.

Die höhere Compliance-Intelligence (https://www.revenera.de/software-monetization/products/compliance-intelligence)zeigt sich auch an anderer Stelle: Während im Vorjahr noch 21% der Anbieter sich nicht einmal sicher war, welche Form von Piraterie überhaupt vorlag, sank der Anteil in diesem Jahr auf gerade einmal 5%. Luft nach oben besteht allerdings weiterhin. Nur 57% der befragten Unternehmen können nachvollziehen, ob die Softwarenutzung eines Anwenders sinkt oder steigt. Und lediglich 47% wissen, ob ihr Kunde das Softwareprodukt überhaupt nutzt.

„Software- und Technologieunternehmen bemühen sich intensiv darum, den Spagat zwischen hohen Kundennutzen auf der einen und profitabler Gewinnspanne auf der anderen Seite zu meistern“, erklärt Nicole Segerer, General Manager von Revenera. „Compliance-Verstöße sind in diesem Kontext ein unangenehmes Thema, das oft und gern nachrangig behandelt wird. Dabei verursachen Lizenzverletzungen einen immensen Schaden. Anbietern gehen durch die nicht lizenzierte Nutzung weltweit Einnahmen von rund 18,7 Milliarden US-Dollar verloren. Software Usage Analytics (https://www.revenera.de/software-monetization/products/usage-intelligence) liefert hier detaillierte Daten, um Umsatzverluste einzudämmen und effektive Monetarisierungsmodelle zu implementieren.“

Der vollständige Report “ Revenera Monetization Monitor: Software Piracy and Compliance 2025 Outlook (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-license-compliance-piracy)“ steht hier zum Download bereit.

Methodologie
Im Rahmen seiner Monetization Monitor Outlook Serie führte Revenera von Mai bis Juli 2024 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in der Softwareindustrie hinsichtlich Geschäftsmodellen, Preisgestaltung, Monetarisierung und Lizenzierung offenzulegen. Die 418 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (23%), IT Director (44%), SVP/VP (17%), Managern und Teamleitern (15%) sowie Einzelpersonen (1%) zusammen. Der vorliegende Report konzentriert sich auf Softwarepiraterie & Compliance. Der erste Bericht der Reihe (Software-Monetarisierungsmodelle und -strategien) ist bereits verfügbar.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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Die neuen Lizenzmodelle von GRIN: Flexibler Zugang zu Wissen für Hochschulen, Bibliotheken und Unternehmen

Die neuen Lizenzmodelle von GRIN: Flexibler Zugang zu Wissen für Hochschulen, Bibliotheken und Unternehmen

GRIN Publishing bietet ab sofort maßgeschneiderte Lizenzmodelle für Hochschulen, Bibliotheken und Unternehmen an. Auf diese Weise erweitert GRIN den Zugang zu Wissen und sorgt für eine umfassende und flexible Nutzung von wissenschaftlicher Literatur.

Campus-Lizenzen für Bildungseinrichtungen

Mit mehr als 260.000 veröffentlichten Texten in den Sprachen Deutsch, Englisch sowie einer Vielzahl weiterer Sprachen und einem kontinuierlich wachsenden Angebot ist GRIN Publishing Deutschlands größter Anbieter für akademische Texte. Mit den neuen Campus-Lizenzen von GRIN profitieren Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Bibliotheken von einem erweiterten Zugang zu akademischen Inhalten. Die Lizenzen ermöglichen Studierenden und Mitarbeitenden einen bequemen Zugriff entweder auf das gesamte Portfolio von GRIN oder auf eine maßgeschneiderte Auswahl von GRIN-Texten – unabhängig von Ort und Zeit. Gleichzeitig profitieren Institutionen von Volumenrabatten, die die Kosten pro Nutzer:in deutlich senken. Auf diese Weise schafft GRIN für Studierende und Lehrende gleichermaßen ein hochmodernes, flexibles Lernumfeld.

Unternehmenslizenzen – Wissen maßgeschneidert

Auch Unternehmen, Kliniken, Pflegebetriebe und Coaches können ab sofort auf das breite wissenschaftliche Angebot von GRIN zugreifen. Die Unternehmenslizenzen bieten die Möglichkeit, gezielt Fachliteratur für spezifische Bereiche zu beziehen. Hierbei stehen Unternehmen flexible Modelle zur Verfügung, um genau die Themenbereiche zu lizenzieren, die für ihre Branche und Mitarbeitenden relevant sind. Durch die Integration in das firmeneigene Intranet oder den Sharepoint können Mitarbeitende jederzeit und überall auf die Inhalte zugreifen, wodurch das Lernen und die Weiterbildung im Arbeitsalltag optimal unterstützt werden.

Themenpakete für spezifische Fachbereiche

Für Bildungseinrichtungen und Unternehmen, die sich auf bestimmte Fachgebiete konzentrieren möchten, bietet GRIN zudem vordefinierte Themenpakete an. Diese decken unter anderem die Bereiche BWL, Jura, Gesundheit, Psychologie, Pädagogik und Literaturwissenschaften ab und enthalten aktuelle Abschlussarbeiten und Fachbücher in den Sprachen Deutsch und Englisch. Institutionen haben so die Möglichkeit, Inhalte gezielt zu erwerben, die für ihre spezifischen Anforderungen von Bedeutung sind.

Weitere Informationen zu unseren Lizenzmodellen und Themenpaketen finden Sie auf GRIN.com (https://www.grin.com/lizenzen/).

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Softwarepiraterie: Übernutzung von Lizenzen bleibt größtes Problem

Nach einer Umfrage von Revenera verzeichnen 58% der Anbieter hohe Umsatzeinbußen durch die über die vertragliche Vereinbarung hinausgehende Nutzung von Anwendungen

Softwarepiraterie: Übernutzung von Lizenzen bleibt größtes Problem

Hamburg, 15. Dezember 2022 – Softwareanbieter haben wieder verstärkt mit dem Problem der Softwarepiraterie zu kämpfen. Mehr als 30% der Umsatzeinbußen lassen sich nach dem “ Monetization Monitor: Software Compliance and Piracy 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-2022rpt3?lead_source=PR)“ von Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR) auf Missbrauch und nicht-lizenzierte Nutzung von Softwareprodukten zurückführen.

Größtes Problem ist dabei der Einsatz der Anwendungen über die vertraglichen Richtlinien hinaus. Insgesamt 58% der befragten Software-Hersteller entgehen Einnahmen aufgrund von Übernutzung (Overuse). Aber auch bewusste Verstöße gegen Compliance-Bedingungen (51%) sowie die klassische Softwarepiraterie (47%) kommen den Anbietern teuer zu stehen. Gerade in den Pandemie-Jahren und im Home Office erhielt das illegal Kopieren, Verkaufen, Teilen oder Weitergeben kommerzieller Software neuen Aufschwung. Nun verschärfen Inflation und wirtschaftliche Unsicherheiten die Lage.

Die Gründe für die hohen Umsatzeinbußen sind jedoch nicht nur extern zu suchen, sondern sind in vielen Fällen auch hausgemacht. So gelingt es der Mehrheit der Software-Anbieter (58%) nach eigener Aussage nicht, die Lizenzierung sowie das Packaging und Pricing der tatsächlichen Nutzung ihrer Software anzupassen und Kunden damit bedarfsgerecht abzuholen. In vielen Fällen fehlt es zudem an ausgereiften Monetarisierungsstrategien (54%), um die eigenen Produkte gewinnbringend am Markt zu positionieren.

Für rund ein Drittel (31%) der Unternehmen ist völlig unklar, wie es zu den entgangenen Softwareeinnahmen kommt. Es fehlen datengetriebene Ansätze und automatisierte Lösungen zur Analyse der Nutzungsdaten. Stattdessen stützen sich ganze 41% bei der Aufdeckung von Lizenzverstößen auf informelle Berichte Dritter (z. B. Sales-Team). 36% verfügen über Auditprogramme, während ein Viertel (24%) auf Whistleblower vertraut. Compliance-spezifische Telemetriedaten werden hingegen von nur 31% der Hersteller erfasst.

„Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten versuchen Technologieunternehmen sich finanziell sicher aufzustellen. Durch Softwarepiraterie verursachte Umsatzeinbußen passen dazu nichts Bild. 63% der befragten Unternehmen wollen daher ihre Softwaremonetarisierung von Grund auf ändern und ihre Compliance-Intelligence ausbauen. 60% planen darüber hinaus, die Einhaltung von Lizenzbestimmungen zukünftig deutlich schärfer durchzusetzen,“ erklärt Nicole Segerer, SVP und General Manager bei Revenera. „Software Usage Analytics wird für die Hersteller hier entscheidend. Der tiefe Einblick in die Compliance- und Nutzungsdaten hält dann unterschiedliche Wege offen: Die Anbieter können beispielsweise rechtliche Schritte einleiten, ihren Kopierschutz verstärken oder die Informationen für das Up- und Cross-Selling heranziehen.“

Der vollständige Report “ Monetization Monitor: Software Compliance and Piracy 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-2022rpt3?lead_source=PR)“ steht hier zum Download bereit.

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Flexera ist Leader im Bereich Cloudkostenmanagement und Optimierung

Führendes Analystenhaus hebt unter anderem das umfassende Portfolio sowie das anhaltende Wachstum des Softwareanbieters hervor

Flexera ist Leader im Bereich Cloudkostenmanagement und Optimierung

Hamburg, 15. September 2022 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter für Software-Lizenzmanagement, wurde von Forrester Research als „Leader“ im The Forrester Wave™: Cloud Cost Management and Optimization, Q3 2022 ausgezeichnet.

Insgesamt untersuchten die Analysten von Forrester Research in der Forrester Wave Studie zehn Anbieter von Cloudmanagementlösungen und bewerteten diese anhand von 26 Kriterien. Die Einteilung erfolgte in drei Kategorien: Angebot, Strategie und Marktpräsenz. Flexera punktete in der Analystenbewertung (https://info.flexera.com/CM-REPORT-Forrester-Wave-Cloud-Cost-Management-Optimization-DE) vor allem mit seinem ganzheitlichen Angebot an Softwaremanagementlösungen („Current Offering“). Zudem erhielt der Experte für IT-Asset-Management Top-Bewertungen in den Bereichen „Produktvision“, „Zugangs- und Berechtigungsmanagement“, „Ressourcenermittlung und Cloud Plattform Support“, „Rechnungsstellung“, „Cloud-Transparenz“, „Kostenoptimierung“, „Partner-Ökosystem“ und „Geschäftsmodell“.

In der Beurteilung von Flexera betonte Forrester das kontinuierliche Wachstum des Softwareanbieters. Seit 2020 sei die Marktpräsenz des Unternehmens um fast ein Drittel gewachsen, wobei sich die Kunden zu mehr als 95% aus Organisationen mit erheblichen Cloud-Ausgaben zusammensetzen. Hinzu komme die starke Partnerschaft von Flexera mit dem Tech-Giganten IBM, der im letzten Jahr Turbonomic übernommen hat. Damit ist IBM in der Lage, die Managementplattform Flexera One in sein Produktangebot aufzunehmen. Zudem sei Flexera für Kunden relevant, die nach einem ganzheitlichen Portfolio suchen, das sowohl das Lizenzmanagement als auch die Optimierung von IT-Assets abdeckt.

„Wir sehen immer mehr Unternehmen, die unsere Lösung Flexera One als Basisplattform für ihre FinOps-Strategie nutzen“, erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. „Unnötige Cloud-Ausgaben sind ein großes Problem, das sich angesichts der steigenden Cloud-Kosten weiter verschärft. Viele Unternehmen unterschätzen das Einsparungs- und Optimierungspotential, was sich ihnen hier bietet. Laut dem Flexera State of the Cloud Report 2022 (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud-DE) fließen fast ein Drittel (32%) der Ausgaben in nicht oder nur kaum genutzte Services und Instanzen. Unsere Lösungen rund um das Cloud Financial Management (FinOps) helfen IT-Verantwortlichen, diese Kosten in den Griff zu bekommen und effektiver und gewinnorientierter mit ihren Cloud-Technologien zu arbeiten.“

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden.

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