Open-Source-Lösungen für landwirtschaftliche Lieferketten

Permarobotics, die Linux Foundation und die CGIAR-Allianz arbeiten zusammen, um Open-Source-Lösungen für nachhaltige Lieferketten voranzutreiben

Open-Source-Lösungen für landwirtschaftliche Lieferketten

Vorstellung der Alpha-Version der TraceFoodChain-App bei Beneficio Rio Frio, einem Kaffeeabnehmer (Bildquelle: Brian King/CIAT)

Permarobotics, ein innovativer Marktführer im Bereich der Digitalisierung zur Unterstützung einer regenerativen Landwirtschaft, hat den Quellcode seiner Software TraceFoodChain der AgStack-Initiative der Linux Foundation zur Verfügung gestellt. Dieser Open-Source-Beitrag ist ein entscheidender Schritt zum Aufbau transparenter, verantwortungsvoller und nachhaltiger landwirtschaftlicher Lieferketten.

TraceFoodChain ist ein bahnbrechendes Tool, das Landwirten, Genossenschaften und Akteuren der Lieferkette ermöglicht, landwirtschaftliche Produkte vom Hof bis zum Markt zu verfolgen. Das geschieht mit eigenen Daten- und Informationssystemen. Die Software bietet eine kosteneffiziente Lösung für landwirtschaftliche Kleinbetriebe und den Zugang zu globalen Märkten, insbesondere unter Berücksichtigung der Einhaltung der EU-Verordnung zur Vermeidung der Abholzung von Wäldern ( EUDR ) bis Ende 2025.

Barrieren für Compliance und Vertrauen überwinden

Interoperabilität ist eine der größten Herausforderungen in landwirtschaftlichen Lieferketten. Es ist die Fähigkeit verschiedener Systeme und Technologien, nahtlos zusammenzuarbeiten. Ein Mangel an Interoperabilität behindert den effizienten Austausch wichtiger Daten, wie Produktherkunft, Produktionspraktiken und Entwaldungsstatus, die für die Einhaltung von Vorschriften wie der EUDR unerlässlich sind. Diese Lücken erhöhen die Kosten, verlangsamen Prozesse und erschweren Kleinbauern sowie Genossenschaften den Zugang zu globalen Märkten.

„Der Aufbau von Vertrauen in landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten erfordert Systeme, die miteinander kommunizieren“, sagte Sumer Johal, Executive Director der AgStack Initiative. „Ohne Interoperabilität stehen Kleinbauern und andere Akteure der Lieferkette vor großen Herausforderungen, wenn sie die Einhaltung strenger Vorschriften nachweisen und nachhaltige Ergebnisse erzielen wollen.“

Community-gesteuerte Open-Source-Lösungen wie TraceFoodChain tragen maßgeblich zur Lösung dieser Probleme bei. Durch die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Entwicklern, Forschern und Produzenten ermöglichen Open-Source-Technologien die Entwicklung interoperabler Tools, die unterschiedliche Akteure in der Lieferkette miteinander verbinden. Diese Lösungen fördern die Inklusion und versetzt die kleinsten Akteure in die Lage, an nachhaltigen Wertschöpfungsketten teilzunehmen und davon zu profitieren.

Zusammenarbeit zur Umgestaltung der Landwirtschaft

Die Partnerschaft vereint drei wichtige Organisationen: Die Permarobotics GmbH ist der Entwickler von TraceFoodChain und bringt nachhaltige Landwirtschaftstechnologie voran. Die AgStack-Initiative der Linux Foundation gewährleistet eine skalierbare, quelloffene digitale Infrastruktur für die Landwirtschaft. Allianz von Bioversity und CIAT ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das sich auf die globale Ernährungssicherheit konzentriert und sein Fachwissen und seine Forschungsnetzwerke nutzt, um eine Gruppe aktiver Mitgestaltungspartner im honduranischen Kaffeesektor zusammenzubringen. „Open-Source-Technologien sind für die Schaffung nachhaltiger Lebensmittelsysteme unerlässlich“, sagte Dr. Christian Hennig, CEO von Permarobotics. „Mit der Spende von TraceFoodChain an AgStack der Linux Foundation geben wir Kleinbauern die Werkzeuge, die sie benötigen, um globale Standards zu erfüllen und in nachhaltigen Wertschöpfungsketten zu wachsen.“

Die Allianz aus Bioversity und CIAT testet TraceFoodChain in Zusammenarbeit mit Interessengruppen im honduranischen Kaffeesektor. „Wertschöpfungsketten, die in der Lage sind, die Zusammenarbeit und den Datenaustausch zu fördern, sind widerstandsfähiger, nicht nur gegenüber regulatorischen Schocks wie der EUDR, sondern auch gegenüber einer Reihe von klimatischen, finanziellen und anderen Herausforderungen. Interoperabilität ist der Schlüssel“, sagte Brian King, Senior Manager für Technologieintegration bei der Alliance.

Über die Organisationen

Permarobotics
Permarobotics ist ein Pionier im Bereich landwirtschaftlicher Softwarelösungen, der fortschrittliche KI-Technologien einsetzt, um eine regenerative Landwirtschaft zu fördern und den Klimawandel zu bekämpfen. Das Unternehmen gibt Landwirten innovative Werkzeuge an die Hand, um Nachhaltigkeit und Compliance in globalen Lieferketten zu fördern.

Die Allianz von Bioversity International und CIAT
Die Allianz von Bioversity International und dem Internationalen Zentrum für tropische Landwirtschaft ist eine globale Forschungsorganisation von öffentlichem Interesse, die den Klimawandel, den Verlust der biologischen Vielfalt und die Ernährungsunsicherheit bekämpft. Seit über 50 Jahren liefern Wissenschaftler der Allianz bewährte Innovationen, um Nahrungsmittelsysteme zu verändern, Gemeinschaften zu stärken und eine nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Als Teil des CGIAR-Netzwerks kooperiert die Allianz weltweit, um ihre Mission zu verwirklichen.

Die AgStack-Initiative der Linux Foundation
Die AgStack-Initiative widmet sich der Beschleunigung von Innovationen in der Landwirtschaft durch Open-Source-Technologien. Durch die Bereitstellung einer digitalen öffentlichen Infrastruktur ermöglicht AgStack Entwicklern und Interessenvertretern den Aufbau skalierbarer Lösungen für die Herausforderungen der Lebensmittel- und Landwirtschaft.

Für weitere Informationen besuchen Sie AgStack.org und TraceFoodChain auf GitHub.
Ansprechpartner: Dr. Christian Hennig, public_relations@permarobotics.com

Die Permarobotics GmbH ist ein Systemintegrator für Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen, der mittels seiner Produkte die Transformation der Landwirtschaft zu besserer Klimakompatibilität unterstützt. Neben der Entwicklung von Lösungen im Lebensmittel-, Wasser- und Energiebereich engagiert sich Permarobotics mit der Mitarbeit an der DIN SPEC 93609 nun auch im Bereich Holzwirtschaft. Für die Forderung der EU nach Transparenz und externer Validierbarkeit, aber auch für ihre Skalierbarkeit sind digitale Vernetzungslösungen, wie sie Permarobotics entwickelt und anbietet, essentiell. Die Permarobotics GmbH ist Mitglied der ISO TC 347 (Datengetriebene Agrifood Systeme), Dr. Christian Hennig ist Delegationsleiter der deutschen Delegation bei der ISO TC 347 und zuständig für KI-Integration.

Kontakt
Permarobotics GmbH
Christian Hennig
Heidewinkel 5
30659 Hannover
+49 175 4155794

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Neue Analysefunktionen verbessern Schutz vor Bedrohungen

BeyondTrust Privilege Management für Windows & Mac 23.4 vereinfacht IT-Betriebsabläufe zur schnelleren Wertschöpfung im Unternehmen

Neue Analysefunktionen verbessern Schutz vor Bedrohungen

Abwehr bösartiger Attacken durch Least-Privilege-Schutz auf Windows- und Mac-Systemen (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat Version 23.4 von Privilege Management für Windows & Mac (https://www.beyondtrust.com/de/privilege-management/windows-mac) veröffentlicht, einer Enterprise-Lösung zur Durchsetzung von Least-Privilege und granularer Applikationskontrolle. Das neue Release stattet das Berichts- und Analysewerkzeug Analytics v2 mit neuen Funktionen aus, die den Bedrohungsschutz gegenüber unbekannten Applikationen verbessern. Zur Beschleunigung und Vereinfachung der IT-Betriebsabläufe automatisiert die jetzt vorgestellte Version zudem das Onboarding von Endpunkten.

Als erweiterter Bedrohungsschutz enthält Privilege Management für Windows & Mac 23.4 neue Funktionen, die eine leichtere Auswertung der generierten Nutzerdaten erlauben und sie schnell in ausführbare Policy-Updates überführen. Weitere Aktualisierungen der Software betreffen Funktionen zur aussagekräftigen Analyse des Nutzerverhaltens, die IT-Administratoren eine bedienungsfreundliche Anpassung der Sicherheitsrichtlinien im Unternehmen ermöglichen.

Über das Tool Analytics v2 steht erstmals eine Anwendungsansicht zur Verfügung, die alle Daten über das Benutzerverhalten geordnet zusammenfasst. Unter einem ereignisspezifischen Menüpunkt ist dabei einsehbar, welche Nutzer welche Programmversionen installiert oder ausgeführt haben – inklusive Name des Herausgebers und Zusatzinformationen. Auf Grundlage dieser Informationen fällt es leichter, sich ein detailliertes Bild über die eingesetzten Applikationen zu verschaffen, um den Arbeitsaufwand für Richtlinienaktualisierungen zu verkürzen. Aktuell unterstützt die Anwendungsansicht unter anderem ausführbare Windows-Dateien (exe), Windows Installer-Pakete (msi), Mac-Bundles (bund) und Mac-Pakete (pkg).

Integration von VirusTotal-Reputationsdaten
Ab sofort können Organisationen ihre VirusTotal-Lizenzschlüssel direkt in Privilege Management für Windows & Mac integrieren. Zur Reputationsbewertung einer Anwendung sammelt VirusTotal zahlreiche Informationen aus verschiedenen Quellen, darunter über 70 Virenscannern und URL-/Domain-Blocklisting-Diensten. In der neuen Version 23.4 stehen die Reputationsdaten ebenso für App-Ereignisse zur Verfügung, damit Nutzer eine VirusTotal-Einstufung für jedes anwendungsbezogene Ereignis heranziehen können. Reputationsinformationen helfen Unternehmen bei der schnellen und sicheren Entscheidungsfindung, ob unbekannte Anwendungen zugelassen oder blockiert werden und welche Kontrollfunktionen zusätzlich aktiviert werden sollten.

Die neue Version von Privilege Management für Windows & Mac beschleunigt den Onboarding-Prozess und steigert die Wertschöpfung im Unternehmen. Ab Release 23.4 lassen sich Endpunkte ohne zusätzliche Eingabe einer Computergruppe während des Onboarding-Prozesses automatisch einer vordefinierten Standardgruppe zuordnen. Außerdem können IT-Administratoren im Web Policy Editor weitere Informationen zu den hinterlegten Lizenzschlüsseln erhalten. Hier können Gültigkeitsdauer, Lizenztyp und Lizenzzahl sowie Informationen darüber abgerufen werden, mit welchem Produkt ein Lizenzschlüssel verknüpft ist (Windows oder Mac). Diese Erweiterung im Web Policy Editor bietet den IT- und Sicherheitsverantwortlichen eine zusätzliche Vereinfachungsoption für IT-Verwaltungs- und IT-Betriebsprozesse im Unternehmen.

Mit BeyondTrust Privilege Management für Windows & Mac können Unternehmen lokale Administratorrechte entfernen und Least-Privilege-Prinzipien dynamisch und ohne Einschränkung der Produktivität der Benutzer durchsetzen. Zusätzliche Informationen über die Enterprise-Lösung sowie eine Produktdemo sind hier abrufbar: Privilege Management für Windows and Mac (https://www.beyondtrust.com/de/privilege-management/windows-mac) .

BeyondTrust ist globaler Marktführer für intelligenten Identitäts- und Zugriffsschutz und ermöglicht Organisationen, digitale Identitäten zu schützen, Bedrohungen aufzuhalten sowie sicheren Fernzugriff auf IT-Ressourcen für das ortsunabhängige Arbeiten von überall auf der Welt bereitzustellen. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung (Privileged Access Management) bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in traditionellen, Cloud- und Hybrid-Umgebungen reduzieren.
BeyondTrust schützt alle privilegierten Identitäten, Zugriffe oder Endpunkte in der gesamten IT-Umgebung vor Bedrohungen und sorgt zugleich für eine erstklassige Nutzererfahrung und höhere Betriebseffizienz. BeyondTrust vereint Lösungen zu Secure Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management, Cloud Security Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust-Lösungen basieren auf kontinuierlichen Innovationen und lassen sich einfach implementieren, verwalten und skalieren. Mit einem globalen Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen zählen.

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Schutz der gesamten Linux-Umgebung

Erweiterte Privilege-Management-Funktionen für Linux-Desktops mit Unterstützung von Azure Active Directory (AD)

Schutz der gesamten Linux-Umgebung

Einhaltung von Least-Privilege-Richtlinien für Server und Workstations (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, Marktführer für intelligenten Identitäts- und Zugriffsschutz, erweitert und vereinheitlicht die Kontrolle privilegierter Konten zur Erreichung von IT-Compliance-Vorgaben in Linux- und Unix-Umgebungen. Die neueste Version der Enterprise-Lösung BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux ermöglicht die zentrale Speicherung, Verwaltung und sichere Verteilung von Sudoers-Dateien auf unterschiedlichen IT-Systemen. Mit der Active Directory Bridge fasst BeyondTrust außerdem das Authentifizierungs- und Konfigurationsmanagement in Unix-, Linux- Umgebungen zusammen – erstmals auch bei Azure-AD-Mandanten.

BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux ist eine Enterprise-Lösung zur Verwaltung von Nutzerprivilegien, die für umfassende Visibilität und Kontrolle in komplexen Server-Umgebungen sorgt. Linux-Systeme sind nicht immun gegen Cyberangriffe, sondern attraktive Ziele für externe Hacker und böswillige Insider. Häufig werden sie für kritische Geschäftsfunktionen verwendet, so dass erfolgreiche Kompromittierungen eine viel größere Wirkungsmacht entfalten können. Aktuellen Zahlen für das Jahr 2022 zufolge liefen 100 Prozent der Superrechner und 96,3 Prozent der weltweit führenden Großserver unter Linux (https://truelist.co/blog/linux-statistics/).

Mit privilegierten Anmeldeinformationen können böswillige Akteure unbemerkt auf sensible IT-Systeme und Daten zugreifen – beispielsweise per Root-Zugang. Zum Schutz vor böswilligen Aktivitäten setzen viele Unternehmen daher auf komplexe Sudo-Prozesse, um Zugriffsrechte auf Linux-Arbeitsstationen zu verwalten. Sudo ermöglicht jedoch keine zentrale Speicherung und Verwaltung der IT-Policy-Dateien. Auch die sichere und effiziente Verteilung von IT-Richtlinien über unterschiedliche Systeme, ein nativer Schutz der Integrität generierter Protokolle und eine Bereitstellung von Remote-Anmeldungen auf Remote-Servern sind nicht möglich. Diese gravierenden Einschränkungen erschweren die Verwaltung von Linux-Systemen, so dass Sicherheitslücken entstehen können und die Produktivität sinkt.

BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux richtet sich an IT-Administratoren, die IT-Policies auf einfache Weise einrichten, Nutzeraktivitäten erlauben oder unterbinden und richtlinienbasierte Kontrollen mit kontext- und risikobezogenem Einsatz von Privilegien durchsetzen wollen. In der neuesten Version lässt sich die Lösung nativ über den Sudo Manager in Sudo-Prozesse integrieren. Das bringt folgende Vorteile:

-Zentrale Speicherung und Verwaltung von Sudoers-Policy-Dateien
-Sichere und effiziente Verteilung von Sudoers-Dateien über unterschiedliche IT-Systeme
-Nativer Schutz der Integrität von Protokolldateien
-Provisionierung für Remote-Anmeldungen auf externen Servern
-Zentrale Such-, Analyse- und Reporting-Funktionalität
-Web-basierte IT-Management-Plattform

Die native Integration bietet Kunden eine bisher unerreichte, granulare Kontrolle von Linux-Workstations über zentral verwaltete Sudo-Richtlinien und wendet zudem passende Schutzmechanismen auf den gesamten Linux-Bestand an.

Erweiterte BeyondTrust-Unterstützung für Azure AD
Viele Organisationen wechseln zu Azure AD, um den Einsatz von Cloud-Ressourcen zu beschleunigen und SaaS-Anwendungen problemlos in ihre Sicherheitsinfrastruktur zu integrieren. Zur Unterstützung von Cloud-Migrationsprojekten können Anwender mit BeyondTrust Active Directory Bridge die Authentifizierung bei einem Azure AD-Mandanten zusätzlich zu Active Directory im Hybridmodus durchführen. Diese Funktion bietet ein nahtloses Single-Sign-On-Erlebnis (SSO) im gesamten Unternehmen unter Verwendung der vorhandenen Active-Directory-Infrastruktur, was komplexe Administrationsarbeiten vermeidet und den Schutz digitaler Identitäten erhöht.

Mit BeyondTrust AD Bridge nutzen Organisationen ihre bestehenden Investitionen in Active Directory, um lokale und cloudbasierte Linux-Ressourcen konsistent verwalten und absichern zu können. Durch Erweiterung bekannter und effektiver Active Directory-Kontrollen und -Richtlinien auf Linux-Umgebungen sind Unternehmen in der Lage, ein einheitliches und konsistentes IT-Management sowie IT-Governance und IT-Compliance-Vorgaben durchsetzen zu können. BeyondTrust Active Directory Bridge weitet die Kerberos-Authentifizierung, einmalige Anmeldungsvorgänge (Single Sign-On) und Gruppenrichtlinien-Funktionen von Active Directory auf unterschiedliche Plattformen aus.

IT-Unterstützung für Kibana-Dashboards
Ab Version 22.3 verfügt BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux über eine Elasticsearch SIEM-Integration, die eine einheitliche visuelle Suche ermöglicht. Durch Indizierung von Protokolldaten aus Privilege Management für Unix & Linux und Active Directory Bridge sowie anderer Datenquellen lassen sich Informationen mit Elastic über Dashboards, Diagramme oder integrierte Apps effizienter analysieren und visualisieren. Die grafische Aufbereitung hilft verantwortlichen Teams dabei, zielgenau und schnell mit effizienten Remediation-Maßnahmen zu reagieren. Mit Dashboards in Kibana lassen sich Ansichten erstellen, um verdächtige und ungewöhnliche Aktivitäten besser zu erkennen und Analysen zu automatisieren, damit geeignete Sicherheitsmaßnahmen getroffen und IT-Compliance-Anforderungen eingehalten werden können.

„Durch die Elasticsearch-Integration mit BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux und BeyondTrust Active Directory Bridge bieten wir IT-Administratoren die Möglichkeit, einheitliche, schnelle und einfache Suchvorgänge auszuführen“, sagte Sam Elliot, Senior Vice President Product Management bei BeyondTrust. „Mit den erweiterten Funktionen der BeyondTrust-Lösungen können unseren Kunden ihre Sicherheitsziele zur Durchsetzung von Least-Privilege-Strategien erreichen, ohne die Produktivität der Endbenutzer auszubremsen.“

BeyondTrust Privilege Management für Unix & Linux ist in Version 22.3 ab sofort verfügbar. Zusätzliche Informationen sind hier abrufbar: https://www.beyondtrust.com/de/privilege-management/unix-linux .

BeyondTrust ist globaler Marktführer für intelligenten Identitäts- und Zugriffsschutz und ermöglicht Organisationen, digitale Identitäten zu schützen, Bedrohungen aufzuhalten sowie sicheren Fernzugriff auf IT-Ressourcen für das ortsunabhängige Arbeiten von überall auf der Welt bereitzustellen. Das integrierte Produkt- und Plattformangebot stellt die branchenweit fortschrittlichste PAM-Lösung (Privileged Access Management) bereit, mit der Unternehmen ihre Angriffsfläche in traditionellen, Cloud- und Hybrid-Umgebungen reduzieren.
BeyondTrust schützt alle privilegierten Identitäten, Zugriffe oder Endpunkte in der gesamten IT-Umgebung vor Bedrohungen und sorgt zugleich für eine erstklassige Nutzererfahrung und höhere Betriebseffizienz. BeyondTrust vereint Lösungen zu Secure Remote Access, Endpoint Privilege Management, Privileged Password Management, Cloud Security Management sowie auch Remote Support. BeyondTrust-Lösungen basieren auf kontinuierlichen Innovationen und lassen sich einfach implementieren, verwalten und skalieren. Mit einem globalen Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen zählen.

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iSAQB Software Architecture Gathering – Digital 2022 / Neues Programm online

iSAQB Software Architecture Gathering - Digital 2022 / Neues Programm online

Software Architecture Gathering – Digital 2022

The Leading International Conference for Software Architecture – Neues Programm online

Vom 14. bis 17. November 2022 präsentiert das iSAQB® in Kooperation mit Skills Matter das Software Architecture Gathering erneut als Online-Konferenz. Die Teilnehmenden erwarten mehr als 45 Keynotes, Sessions und Workshops mit über 55 Sprecher:innen aus der Softwarearchitektur-Welt. Die Konferenz ist Treffpunkt und Wissensplattform für alle, die in IT-Projekten an Lösungsstrukturen arbeiten: in erster Linie Softwarearchitekt:innen, Entwickler:innen oder Qualitätssicherer.

In diesem Jahr können sich die Teilnehmenden auf Themen freuen, die sich auf Grundlagenwissen, neue Konzepte für die Modellierung oder Dokumentation, Fallstudien und praktische Anwendungen von Konzepten konzentrieren sowie auf einige Themen, die weniger technisch sind und sich beispielsweise auf Soft Skills oder Business Skills für Softwarearchitekt:innen beziehen.

Das englischsprachige Programm umfasst unter anderem diese Themen und Sprecher:innen:

– It’s Just Naming Things (Keynote by Vaughn Vernon – Entrepreneur, Architect, Programmer)

– Evolutionary Architecture and Architectural Governance (Keynote by Rebecca Parsons – ThoughtWorks)

– Domain Awareness -> Loosely Coupled Architecture (Keynote by Carola Lilienthal – Workplace Solutions)

– What Comes After Team Topologies? (Keynote by Jeff Sussna – Cprime)

– Practical (a.k.a. Actually Useful) Architecture (Keynote by Stefan Tilkov – INNOQ)

– The Architect Elevator: Connecting IT and Boardroom (Keynote by Gregor Hohpe – Amazon Web Services)

– Two Shockingly Recurring Problems (Workshop by Gernot Starke and Peter Hruschka – Founders arc42)

– Quick Start to Resilient Software Design (Workshop by Uwe Friedrichsen – Codecentric)

– Nonlinear Thinking (Workshop by Diana Montalion – Mentrix Group)

– Rethink Microservices (Session by Emily Jiang – IBM)

– Do We Still Need Architects? (Session by Bert Jan Schrijver – OpenValue)

– Microservices From the Trenches. A Real-Life Practical Guide Through the Architecture, Design, and Code (Session by Sander Hoogendorn – iBOOD)

Weitere Informationen zum Programm, zu den Sprecher:innen und zur Ticketbuchung finden Sie unter https://conferences.isaqb.org/software-architecture-gathering/ .

Das iSAQB ist ein Zusammenschluss von Expert:innen aus Praxis und Beratung im Bereich der Softwarearchitektur. Das Board definiert internationale Standards für die Ausbildung und Zertifizierung von Softwarearchitekt:innen. Verschiedene Zertifizierungsstufen ermöglichen es Softwarearchitekt:innen, sich ihren Wissensstand und ihre Fähigkeiten in einem anerkannten Verfahren bescheinigen zu lassen. Alle weiteren Informationen finden Sie unter https://www.isaqb.org.

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LVM steigt mit Net at Work auf Modern Workplace von Microsoft um

Innovative Change-Management-Methoden mit dem User im Mittelpunkt sorgen für die erfolgreiche Einführung von Microsoft 365. Gestalten statt Konsumieren wird zum neuen Mindset.

LVM steigt mit Net at Work auf Modern Workplace von Microsoft um

LVM steigt mit Net at Work erfolgreich auf Modern Workplace von Microsoft um

Paderborn, 19. Juli 2022 – Die LVM Versicherungsgruppe ist mit Unterstützung der Net at Work GmbH von Linux und IBM Notes in die Microsoft-Welt mit Microsoft 365 umgestiegen. Net at Work begleitete das Projekt sowohl mit technischer Expertise als auch mit umfassenden Change-Management-Maßnahmen.

Die Versicherungsgruppe LVM zählt zu den 20 führenden Versicherern in Deutschland. Die IT der Unternehmensgruppe verfolgte in der Vergangenheit einen individuellen Best-of-Breed-Ansatz. Die auf einem Linux-Betriebssystem basierende IT-Infrastruktur warf jedoch bei aller Perfektion zunehmend Fragen hinsichtlich der Zukunftsfähigkeit, Nutzerakzeptanz und Bedienbarkeit auf. Zudem zeichnete sich ein Ende der Unterstützung und Weiterentwicklung für IBM Notes ab. Das Unternehmen sah die Notwendigkeit zur Veränderung und wollte deshalb zunächst für die 4.000 Mitarbeitenden am Unternehmenshauptsitz Münster von Linux und Notes auf Microsoft 365 umsteigen. Zusammengefasst unter dem Ziel „Modernes Arbeiten“ versprach sich die LVM von diesem Schritt mehr Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und Mobilität bei reduziertem Aufwand. Alle Anwendungen in der Microsoft-Welt sollten nahtlos ineinandergreifen und wie aus einem Guss miteinander funktionieren.

Technische Umsetzung als kleinere, Change Management als größere Herausforderung

IT ist bei der LVM als Kernkompetenz umfassend vorhanden. Die starke interne IT brachte einen reichen Erfahrungsschatz aus Projekten und zahlreichen Integrationen mit und hatte sich als Enabler und Vordenker von Prozessen bereits im Unternehmen etabliert. Die technische Einführung des neuen Betriebssystems und neuer Lösungen stellte per se also kein Problem für sie dar. Hier galt es, den Umstieg von Linux und Notes auf Microsoft 365 in mehreren Wellen und der Größe der Organisation geschuldet im Parallelbetrieb durchzuführen.

Eine größere Herausforderung waren die Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit durch Auflagen der BaFin sowie als Teil der Kritischen Infrastruktur. Beim Wechsel zu Microsoft und in die Cloud mussten also besonders auch die Anwenderinnen und Anwender entsprechend geschult werden, um ihr Consumer-Verhalten aus dem Privatbereich in Bezug auf Datenschutz und Sicherheit businesstauglich zu machen.

Besonders wichtig war der LVM, beim Umstieg auf die neue Arbeitswelt von Anfang an die User einzubinden, um hier Motivation und Akzeptanz zu schaffen, die letztlich für den Erfolgt des Projektes entscheidend sind. „Eine Lösung kann noch so gut sein – wenn sie von den Anwendern nicht genutzt wird, hat man nur eine teure IT-Investition, deren Effekt verpufft. Deshalb war uns klar, dass ein solches Projekt nur mit dediziertem Change Management erfolgreich sein kann“, sagt Bianca Nunnemann, Bereichsleiterin DV-Infrastruktur bei der LVM Versicherung.

Gestalten statt Konsumieren als neues Mindset

Für die Beschäftigten bedeutete der Umstieg auch eine Veränderung im Mindset: gab es bisher eng gesteckte Grenzen und genaue Vorgaben von der IT, sollten die Mitarbeitenden bzw. deren jeweilige Abteilungen durch das breite Microsoft-Werkzeugportfolio nun mehr Freiheiten bei der Ausgestaltung ihrer Arbeitsumgebung und Prozessunterstützung erhalten. Gleichzeitig durften sie auch mehr Verantwortung für Sicherheit, Effizienz und Compliance übernehmen. Gestalten statt Konsumieren lautete das neue Credo – mit dem User im Mittelpunkt.

Für diese aktive Beteiligung wurde bei der LVM zunächst ein interdisziplinäres Change-Management-Team gebildet. Ein zentraler Erfolgsbaustein war dabei das breit angelegte Botschafter-Konzept: 134 Botschafterinnen und Botschafter für den Wandel zum Modernen Arbeiten konnten dafür abteilungsübergreifend und über alle Altersklassen hinweg gewonnen werden. Ihnen wurden die neuen Tools als erstes präsentiert. Sie konnten sich miteinander austauschen und vernetzen, neue Ideen diskutieren und aktiv an der Gestaltung des Modern Workplace mitarbeiten. Dieser Baustein wurde um weitere bewährte Change-Management-Methoden wie Prosci® ADKAR sowie den Golden-Circle-Ansatz von Simon Sinek ergänzt. Die innovative Einbindung der User zeigte rasch Erfolg: Mit Begeisterung wurden die neuen Werkzeuge von den Nutzerinnen und Nutzern erwartet und eingesetzt.

Gerüstet für die Zukunft

Mit diesem Projekt wurde ein Fundament gegossen, auf dem die LVM nun weiter aufbauen kann. Nach der Ausstattung des Innendienstes sollen als nächstes die bereits darauf wartenden fast 8.000 Nutzerinnen und Nutzer in der Außenorganisation von den neuen Methoden profitieren. Nicht nur in Bezug auf technische Aspekte, sondern auch und vor allem in Bezug auf das Change Management, das in zukünftigen Projekten in ähnlicher Form wieder angewandt werden soll. So hat die LVM nicht nur eine neue Technologie eingeführt, sondern auch an methodischem Know-how gewonnen. „Der agile Leitspruch von Net at Work „machen, messen, lernen“ hat uns absolut überzeugt“, erklärt Alfred Isenbeck, Abteilungsdirektor DV-Infrastruktur. „Wir wollten uns auf diese neue Vorgehensweise einlassen und sind begeistert. So können wir das Potential der Standardlösungen voll ausschöpfen und zugleich individuell Dinge verbessern.“

Ausführliche Case Studies über den erfolgreichen Umstieg auf Microsoft 365 mit Teams, Sharepoint und Co. finden Sie hier: https://www.netatwork.de/unternehmen/referenzen

Weitere Informationen über das Beratungsangebot zu Change Management und User Adoption in großen IT-Projekten finden Sie hier: https://www.netatwork.de/change-management-user-adoption/

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Net at Work ist als führender Microsoft-Partner mit acht Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur. Rund um die Uhr, auf der ganzen Welt.
Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und Verschlüsselung. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techConsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise LVM, fischer group, Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 110 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. www.netatwork.de

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Software Architecture Gathering – Digital 2022

Software Architecture Gathering - Digital 2022

Software Architecture Gathering – Digital 2022 – Call for Papers ist eröffnet

Internationale Konferenz für Softwarearchitektur – Call for Papers ist eröffnet

Vom 14. bis 17. November 2022 präsentiert das iSAQB® in Kooperation mit Skills Matter die jährliche Konferenz Software Architecture Gathering als Online-Edition. Teilnehmende erwarten mehr als 45 englischsprachige Sessions und Workshops von über 50 Referierenden aus der Softwarearchitektur-Branche. Die Konferenz ist Treffpunkt und Wissensplattform für alle, die sich mit Lösungsstrukturen in IT-Projekten beschäftigen: in erster Linie Softwarearchitektinnen und -architekten, Entwicklerinnen und Entwickler oder Qualitätssicherungsexpertinnen und -experten.

Der Call for Papers ist bis zum 25. Mai 2022 geöffnet. Wir laden alle Interessierten aus der IT-Branche und insbesondere aus dem Bereich Softwarearchitektur ein, ihre Themenvorschläge unter folgendem Link einzureichen: Call for Papers – https://sessionize.com/sag-digital-2022/

Das Programm gliedert sich in sechs Programmteile, die wichtige Themen der modernen Softwarearchitektur abdecken:

– Architecture Foundations: Die grundlegenden Fähigkeiten, die (angehende) Softwarearchitektinnen und -architekten benötigen, um erfolgreich zu sein.

– Architecture Trends: Aufkommende und sich ändernde Trends, einschließlich DDD, neue/verbesserte Konzepte für Modellierung, Beobachtbarkeit, Dokumentation, …

– Beyond Technology: Soft Skills, Verbesserung der Kommunikation, Umgang mit zwischenmenschlichen Beziehungen, geschäftliche Kompetenzen, persönliches Wachstum, …

– Technology and Impact: Neue Arten von Werkzeugen und Technologien, welche die Arbeit von Softwarearchitektinnen und -architekten beeinflussen.

– Hands-on: Aus Erfolgen Kapital schlagen und aus Misserfolgen lernen – mit Fallstudien und der praktischen Anwendung von Konzepten.

– Outside the Box: Softwarearchitektinnen und -architekten müssen ein breites Themenspektrum verstehen. Hier finden sich einige Themen, die nicht in die vorherigen Kategorien passen, für Softwarearchitektinnen und -architekten aber dennoch wichtig sind.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.software-architecture-gathering.com

Das iSAQB ist ein Zusammenschluss von Expert:innen aus Praxis und Beratung im Bereich der Softwarearchitektur. Das Board definiert internationale Standards für die Ausbildung und Zertifizierung von Softwarearchitekt:innen. Verschiedene Zertifizierungsstufen ermöglichen es Softwarearchitekt:innen, sich ihren Wissensstand und ihre Fähigkeiten in einem anerkannten Verfahren bescheinigen zu lassen. Alle weiteren Informationen finden Sie unter https://www.isaqb.org.

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Feuerbachstraße 6
14471 Potsdam

info@isaqb.org

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Linux-Benutzergruppen zentral verwalten mit der Delinea Cloud Suite

Linux-Benutzergruppen zentral verwalten mit der Delinea Cloud Suite

Mit der neusten Version der bewährten Cloud Suite von Delinea, einem führenden Anbieter von Privileged-Access-Management (PAM)-Lösungen, lassen sich Zugriffe von lokalen Gruppen auf Linux-Systeme ab sofort noch nahtloser verwalten. So können die Kunden Benutzer aus Cloud-Verzeichnissen, wie Active Directory, LDAP, Okta, Azure AD usw., nun bequem zu bestehenden lokalen Linux-Gruppen hinzufügen und die zentrale Richtlinienverwaltung so optimieren. Die Steuerung von Zugriffen auf geschäftskritische Workloads wird auf diese Weise noch effizienter.

Auf Windows- und Linux-Rechnern fassen lokale Benutzergruppen User-Konten in überschaubaren Einheiten zusammen und vereinfachen so die Zugriffsverwaltung. Geht die Zahl der Systeme jedoch in die Hunderte oder Tausende, ist die Verwaltung lokaler Gruppen auf jedem einzelnen System nicht mehr bewältigbar. Windows profitiert hier von Active Directory-Gruppen für eine zentralisierte Verwaltung, bei der Gruppen für mehrere Server in einer Domäne oder einer Gesamtstruktur gelten. Da es unter Linux jedoch kein entsprechendes Äquivalent gibt, droht hier ein betrieblicher Overhead. Dieser birgt die Gefahr, dass Benutzer zu viele Zugriffsrechte erhalten, was wiederum das Risiko einer Datenverletzung erhöht.

„Indem sie die Verwaltung von Benutzeridentitäten und lokalen Gruppenmitgliedschaften zentralisiert, bewältigt die Cloud Suite ab sofort eine große Herausforderung für IT- und DevOps-Teams im Bereich von Identity and Access Management (IAM) sowie PAM“, so Jon Kuhn, SVP of Product Management bei Delinea. „Da die Mitglieder zentral in der Plattform definiert werden, können sie dynamisch zu den entsprechenden lokalen Gruppen hinzugefügt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die lokalen Daten- und Dateizugriffsrechte auch durchgesetzt werden. Diese zusätzliche Funktionalität erweitert die Prinzipien von Just-in-Time und Just-Enough-Access über hybride und Cloud-Infrastrukturen hinweg, was für elastische Umgebungen, in denen Ressourcen ständig schwanken und Benutzerfreundlichkeit an erster Stelle steht, zunehmend geschäftskritisch ist. Vor dem Hintergrund einer verstärkten zentralisierten Verwaltung und Governance zielen die Delinea-Lösungen darauf ab, groß angelegte Cloud-Transformationsinitiativen zu unterstützen, die aufgrund der neuen Hybrid-Cloud-Dynamik einen modernen Ansatz für PAM erfordern.“

Doch die Funktionen der Cloud Suite zur Verwaltung von Gruppenmitgliedschaften bieten noch weitere Vorteile: Indem bei einem Cybersecurity-Vorfall Berechtigungen von Gruppenmitgliedschaften schnell geändert und angepasst werden können, erhöht sich die Sicherheit signifikant. So können etwa Administratoren während eines noch laufenden Breaches bestimmte Gruppen deaktivieren, um den Zugriff auf einen bestimmten Linux-Rechner oder ein bestimmtes Konto zu sperren. Der Zugriff schädlicher Akteure wird so unterbunden und Lateralbewegungen verhindert.

Weitere neue Funktionen der Delinea Cloud Suite 22.1 im Überblick:

– Um der steigenden Zahl nicht-menschlicher Zugriffe gerecht zu werden, nutzt die Cloud Suite nun auch die Plattform und den Cloud Suite Client auf dem Rechner, um privilegierte Aufgaben ohne Anmeldung durchzuführen. Vordefinierte Aufgaben können zudem auch auf einem System aus der Ferne ausgeführt werden, abhängig von der Identität und den Berechtigungen des Benutzers sowie einer erfolgreichen Anmeldung bei der Plattform.

– Die Delinea Gateway Connectors unterstützen ab sofort Windows Server 2022.

Weitere Informationen zur neuesten Version von Delinea Cloud Suite finden Sie unter:
https://delinea.com/products/cloud-suite

Delinea ist ein führender Anbieter von Privileged Access Management (PAM)-Lösungen, die eine nahtlose Sicherheit für moderne, hybride Unternehmen ermöglichen. Unsere Lösungen versetzen Unternehmen in die Lage, kritische Daten, Geräte, Codes und Cloud-Infrastrukturen zu sichern, um Risiken zu reduzieren, Compliance zu gewährleisten und die Sicherheit zu vereinfachen. Delinea beseitigt Komplexität und definiert die Grenzen des Zugriffs für Tausende von Kunden weltweit, darunter mehr als die Hälfte der Fortune-100-Unternehmen. Unsere Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu den weltweit größten Finanzinstituten, Organisationen und Unternehmen der kritischen Infrastruktur.

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abtis brilliert bei Cloud-Know-how für Microsoft Azure

Pforzheimer IT-Dienstleister unterstützt den Mittelstand bei der sicheren Migration von Rechenzentren in die Cloud für mehr Flexibilität, bessere Skalierbarkeit und höhere Kosteneffizienz.

abtis brilliert bei Cloud-Know-how für Microsoft Azure

Microsoft zeichnet abtis für Know-how in Cloud Migration und Microsoft Azure aus

Pforzheim, 27.07.2021 – abtis, der leidenschaftliche IT-Experte für den Mittelstand in Baden-Württemberg, hat drei Microsoft-Partner-Auszeichnungen der höchsten Kategorie für den Bereich Microsoft Azure erhalten. Damit gilt die abtis als ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet.

Managed Services und Cloud Computing erlauben es der IT, sich rasch von der täglichen Last des Infrastruktur- und Systembetriebs zu befreien. Doch auch hier gilt: Gründlichkeit vor Schnelligkeit, Individualität vor One Size Fits All. Wer einfach nur möglichst schnell möglichst viele Server und Systeme in die Cloud verschiebt, gewinnt nur einen Bruchteil der potentiell erreichbaren Agilität – und schöpft die Möglichkeiten zu wenig aus. abtis unterstützt den Mittelstand bei der Entwicklung und Umsetzung einer individuellen Strategie für das Datacenter, die die Stärken des Kunden nutzt, um seine Agilität und Flexibilität zu steigern und so Mehrwert zu erreichen.

Dabei wendet abtis die gesamte Palette an Möglichkeiten von Microsoft Azure zum Aufbau des Modern Datacenter an. Grundsätzlich gibt es zwei Wege: 1. Migration bestehender Workloads in die Cloud und 2. Anwendungsmodernisierung durch Containerisierung und anschließender Verlagerung nach Azure.

1.: Um die IT-Infrastruktur ad hoc zielgerichtet zu erweitern oder bestehende Workloads schnell zu migrieren, stellt Microsoft Azure eine Vielzahl attraktiver Dienste in der Cloud zur Verfügung. Das bietet sich insbesondere für Infrastrukturen wie Server und Datenbanken an. Dabei unterstützt Microsoft Azure nicht nur die eigenen Plattformen wie Windows und SQL Server, sondern auch Open Source Plattformen wie Linux, My SQL, MariaDB und PostgreSQL. Der Kunde behält dabei immer den Überblick und den vollständigen Zugriff auf sämtliche Daten, Dienste und Anwendungen – ob im hybriden Ansatz oder 100% in der Cloud, immer passend zu den jeweiligen Geschäftsanforderungen.

2.: Ein alternativer, zukunftsweisender Weg der Cloud-Migration ist die Modernisierung von Anwendungen auf der Basis von Container-Technologie, die die Bereitstellung und Aktualisierung von Geschäftsanwendungen deutlich vereinfacht und effizienter macht. Einzelne Funktionen können so unabhängig voneinander entwickelt, skaliert und betrieben werden. Azure Kubernetes Service (AKS) bietet Unterstützung für das Hosting, das Deployment und die Verwaltung von Container-Umgebungen. So kann AKS u. a. Ressourcen ganz nach Bedarf bereitstellen, aktualisieren oder skalieren, ohne Anwendungen offline schalten zu müssen. abtis unterstützt Kunden nicht nur bei der Modernisierung ihrer Applikationslandschaft, sondern auch bei der Planung, vollautomatisierten Bereitstellung und beim Betrieb ihrer Kubernetes-Infrastruktur.

Beiden Alternativen gemein sind die Vorteile der Cloud Migration für den Mittelstand: Schnelleres Bereitstellen neuer Funktionen, mehr Flexibilität und Skalierbarkeit, höhere Sicherheit und Verfügbarkeit sowie Entlastung der IT-Abteilung.

Die große Erfahrung von abtis auf diesem Gebiet wurde nun kürzlich von Microsoft bestätigt. Mit drei Auszeichnungen der höchsten Partner-Kategorie – den Advanced Spezializations – für Kubernetes auf Microsoft Azure, die Migration von Linux- und Open-Source-Datenbanken auf Microsoft Azure sowie für die Migration von Windows Server und SQL Server zu Microsoft Azure unterstreicht Microsoft eindrucksvoll die Kompetenz der Pforzheimer im Bereich Cloud Migration und Anwendungsmodernisierung. Mit diesen Auszeichnungen verfügt abtis nun über die beeindruckende Zahl von 14 Gold-Kompetenzen und 9 Advanced Specializations von Microsoft. Der Mittelstand kann dieses Know-how durch die Beratungsangebote der abtis nutzen, um eigene, praxistaugliche Strategien für die Cloud Migration und Modernisierung des Datacenters umzusetzen.

Mehr über die Cloud Migration durch Workload-Verlagerung im Leistungsportfolio der abtis finden Sie hier: https://www.abtis.de/azure-cloud-migration

Mehr über die Anwendungsmodernisierung und Cloud Migration auf der Basis von Azure Kubernetes Service Modernisation: https://www.abtis.de/kubernetes-on-azure

Der IT-Dienstleister abtis führt den Mittelstand mit strategischer Beratung, effizienten Projekten und maßgeschneiderten Managed Services sicher in die digitale Zukunft. Das Unternehmen verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Planung und dem Betrieb von Microsoft Infrastrukturen und betreut bereits mehr als 100.000 Anwender der Cloud-Plattformen Microsoft 365 und Azure. Als Fokuspartner von Microsoft für den Mittelstand in Deutschland mit 14 Microsoft-Gold-Kompetenzen und 9 Microsoft Advanced Specializations für Modern Work, Security und Azure setzt abtis ein starkes Zeichen als Vorreiter in der IT-Branche.
Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt abtis seinen Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. abtis ist Spezialist für moderne IT-Sicherheit und unterstützt mit KI-basierten Produkten, praxisnaher Beratung und Managed Security bei der Umsetzung des Zero-Trust-Modells und der verlässlichen Einhaltung von Richtlinien wie BSI-Grundschutz oder DSGVO. Das abtis Security Team bietet Security und Schutz auf höchstem Niveau. Die Microsoft Azure Cloud Services, hybride Konzepte, Cloud Computing, Cloud Migration und Managed Services bilden die Basis für das Modern Datacenter, mit dem abtis-Kunden echten Mehrwert generieren. Im Digital Consulting ist abtis Sparringspartner für neue Prozesse und Geschäftsmodelle im Mittelstand und bringt im Customizing und der individuellen Entwicklung von Anwendungssoftware ihr gesamtes Technologie- und Service-Know-how aus Hunderten von Projekten ein.
Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern wie Microsoft, DELL EMC, Huawei, Barracuda, Deep Instinct, Veeam, VMWare u.a. hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann ihre Kunden zukunftssicher beraten.
Mehr als 100 technikbegeisterte Mitarbeitende beraten und unterstützen von den Standorten Pforzheim (Headquarters), Berlin, Freiburg, Göppingen und Stuttgart aus bei der Digitalisierung. Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Adolf Föhl, Enders, Felss, Janus Engineering, Loy & Hutz, Premium Cosmetics, testo und Wackler, die Bundesliga-Vereine FC Freiburg und FC Heidenheim sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.

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