Midlifer.de – darum gehts

Neues Portal Midlifer.de widmet sich dem Midlife und gibt Rat und Tat für die zweite Lebenshälfte

Midlifer.de - darum gehts

Neues Portal Midlifer.de widmet sich dem Midlife und gibt Rat und Tat für die zweite Lebenshälfte

Als Midlifer gibt es viel nachzudenken. „Midlife“ bedeutet Lebenszäsur und ist damit eine gute Zeit, an- und innezuhalten. Jeder will alt werden, aber eben nicht alt sein. Es ist Zeit für Midlifer, Bilanz zu ziehen und zu analysieren, wo man gerade steht und zu planen, wo die weitere Lebensreise hingehen soll. Es ist Zeit, zurückzublicken, zu analysieren, die aktuelle Situation anzunehmen und zu akzeptieren – um dann mit Rückenwind zu neuen Zielen aufzubrechen. „Mit der ‚Weisheit der Wechseljahre‘ kann eine gute Positionsbestimmung und Positionierung für die weiteren Herausforderungen und Chancen des Lebens gelingen“, sagt Diplom-Spzialwirt Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/), Initiator des Midlife-Portals https://midlifer.de.

Doch wann ist eigentlich „Midlife“? Mit 30? Mit 45? Mit 50? Man ist immer so alt, wie man sich fühlt, sagt der Volksmund. Und tatsächlich gibt es nehmen dem kalendarischen Alter noch andere Konzepte.

Es gibt verschiedene Alterskonzepte, die über das kalendarische Alter hinausgehen und unterschiedliche Perspektiven auf das Altern und die Lebensphasen bieten. Hier sind einige der wichtigsten:

Biologisches Alter: Dieses Konzept bezieht sich auf den physiologischen Zustand des Körpers und kann von Person zu Person unterschiedlich sein. Es berücksichtigt Faktoren wie Gesundheit, Fitness, genetische Veranlagungen und Lebensstil. Jemand kann biologisch jünger oder älter sein als sein kalendarisches Alter, je nachdem, wie gut er sich um seine Gesundheit kümmert.

Psychologisches Alter: Dies beschreibt das subjektive Empfinden des Alters einer Person. Es umfasst Aspekte wie emotionale Reife, geistige Flexibilität und die Fähigkeit, mit Veränderungen umzugehen. Menschen können sich psychologisch jünger oder älter fühlen als ihr tatsächliches Alter.

Soziales Alter: Dieses Konzept bezieht sich auf die sozialen Rollen und Erwartungen, die mit bestimmten Lebensphasen verbunden sind. Zum Beispiel wird von einem 30-Jährigen oft erwartet, dass er eine Karriere hat oder eine Familie gründet, während von einem 60-Jährigen erwartet werden könnte, dass er in den Ruhestand geht.

Kulturelles Alter: In verschiedenen Kulturen gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, was es bedeutet, alt zu sein. In einigen Kulturen wird das Altern mit Weisheit und Respekt assoziiert, während in anderen Jugendlichkeit stärker betont wird.

Erfahrungsalter: Dieses Konzept bezieht sich auf die Lebenserfahrungen einer Person und darauf, wie diese Erfahrungen ihre Sichtweise und ihr Verhalten beeinflussen. Jemand kann aufgrund seiner vielfältigen Erfahrungen als „älter“ oder reifer wahrgenommen werden.

Funktionales Alter: Dies bezieht sich darauf, wie gut jemand bestimmte Aufgaben oder Aktivitäten ausführen kann, unabhängig vom kalendarischen Alter. Eine Person kann beispielsweise im hohen Alter sehr aktiv und leistungsfähig sein.

Spirituelles Alter: Einige Menschen betrachten das Altern auch aus einer spirituellen Perspektive, wobei sie den Fokus auf persönliche Entwicklung, innere Weisheit und das Streben nach einem tieferen Sinn im Leben legen.

Gesellschaftliches Alter: Dieses Konzept betrachtet die gesellschaftlichen Erwartungen an Menschen in verschiedenen Altersgruppen und wie diese Erwartungen das Verhalten und die Identität beeinflussen können.

Chronologisches vs. biologisches Altern: Während chronologisches Altern einfach die Anzahl der Jahre zählt, berücksichtigt biologisches Altern den Zustand des Körpers und dessen Funktionsfähigkeit.

Diese unterschiedlichen Alterskonzepte verdeutlichen, dass das Altern ein komplexer Prozess ist, der weit über das einfache Zählen der Jahre hinausgeht. Sie zeigen auch auf, dass jeder Mensch individuell ist und verschiedene Dimensionen des Alterns erlebt.

Der Wendepunkt „Midlife“ wird zudem von jedem individuell anders wahrgenommen, er- und gelebt, interpretiert und verarbeitet. All dies hat signifikante Auswirkungen auf das Leben und Gestalten der zweiten Lebenshälfte.

So oder so ist Midlife (https://midlifer.de) der Anfang einer neuen Ära und fordert Midlifern Einiges ab. Es ist aber auch die Zeit, in der sich neue Chancen offenbaren – wenn man genau hinschaut und zugreift.

„Das ganze Leben ist ein Spiel. Doch die meisten kennen seine Spielregeln nicht. (…) In der zweiten Lebenshalbzeit gelten ganz andere Regeln als in der ersten.“ schreibt Dr. Jörg-Peter Schröder in seinem Buch „Auf zur zweiten Halbzeit – So wird das Spiel des Lebens richtig spannend“.

Midlife ist Wende- und Wechselzeit. Eine dynamische Zeit, die viele aber auch belastet.

Die Jugend der Midlifer ist unweigerlich vorbei und man gilt als „vollständig erwachsen“ – ob man will oder nicht; ob man sich so fühlt oder nicht.

Stelle neue Regeln auf und lege neue Maßstäbe fest.

Wie schaffen es Midlifer, in der zweiten Lebenshälfte authentisch, gesund und mit Spaß und Begeisterung das zu tun, was einem selbst am besten entspricht und was leicht und locker von der Hand geht?

„Dabei geht es um persönliche Strategien gegen die Selbstsabotage und um das Aufspüren von uns selbst abwertenden Verhaltensmustern, von Negativprogrammierungen und Glaubenssätzen, die uns vom Wahrnehmen von (Lebens-)Chancen abhalten. Zentral sind Effektivität, individuelle Erfolgsstrategie und authentisches Sein jenseits des Alltagsstrudels.“ (Dr. Jörg-Peter Schröder, Auf zur zweiten Halbzeit, S. 12).

Wie kann es gelingen, mehr Spielraum für die eigenen Handlungen zu schaffen?

„Ich schreibe in diesem Portal www.midlifer.de darüber, wie man eine authentische Präsenz im Hier und Jetzt schafft, über die Stärkung der eigenen Stärken und über die Gesundheitsförderung. Wie können Midlifer Kräfte generieren – statt ihre Lebenskraft zu verschwenden? Und wie können wir unsere Potenziale in der Lebensmitte und darüber hinaus entdecken, entfalten und ausschöpfen?“ fasst Midlife-Experte Daniel Görs (https://danielgoers.de) die Ausrichtung von Midlifer.de zusammen.

Auf www.midlifer.de schreibt Diplom-Sozialwirt Daniel Görs darüber, wie man eine authentische Präsenz im Hier und Jetzt schafft, über die Stärkung der eigenen Stärken und über die Gesundheitsförderung. Wie können Midlifer Kräfte generieren – statt ihre Lebenskraft zu verschwenden? Und wie können wir unsere Potenziale in der Lebensmitte und darüber hinaus entdecken, entfalten und ausschöpfen? Midlifer.de ist das Portal für die zweite Lebenshälfte.

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Das Erfolgs- und Glücksgesetz der Ideen und Kreativität

Der erfahrene Coach und Berater Daniel Görs über Ideen und Kreativität als Quellen für Glück und Erfolg

Das Erfolgs- und Glücksgesetz der Ideen und Kreativität

Der erfahrene Coach und Berater Daniel Görs über Ideen & Kreativität als Quellen für Glück + Erfolg

Dieser Fachbeitrag erschien ursprünglich im Blog vom erfahrenen Berater und Coach Daniel Görs auf https://danielgoers.de/erfolgsgesetz-gluecksgesetz-der-ideen-und-kreativitaet/

Jeder Fortschritt im menschlichen Leben beginnt mit einer Idee.

Es sind die von dir entwickelten Ideen, die dich in die Lage versetzen, Probleme zu lösen, Hindernisse zu überwinden und deine Ziele zu erreichen. Ideen sind der Schlüssel zur erfolgreichen und glücklichen Zukunft. Du kannst nur dann etwas Wertvolles erreichen, wenn du bereit bist, neu und anders zu denken als bisher.

Der erste Merksatz des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Kreativität lautet daher: Deine Fähigkeit, konstruktive Ideen zu entwickeln, ist in jeder Hinsicht unbegrenzt. Deshalb ist auch dein Potenzial unbegrenzt.

Ideen sind ein Transportmittel, das wir verwenden können, um an jeden Ort zu gelangen, der uns anzieht. Deine Aufgabe ist es, möglichst viele Ideen zu entwickeln, sie anhand deiner aktuellen Ziele sorgfältig zu beurteilen und sie aktiv zu verfolgen. Je mehr Ideen Du entwickelst, desto größer wird auch deren Qualität sein.

Es gibt im Leben praktisch kein Hindernis, das sich nicht mit der Kraft der Gedanken, der Kraft der Konzentration und der Kraft der Ideen überwinden ließe!

Der zweite Merksatz des Erfolgs- und Glücksgesetzes der Kreativität lautet daher: „Was immer sich der menschliche Geist vorzustellen und zu glauben vermag, kann er auch erreichen!“ (Napoleon Hill)

Dein Geist ist so beschaffen, dass jeder Idee die Fähigkeit mitgegeben ist, diese Idee auch zu verwirklichen. Du brauchst Dir nur eine einzige Frage zu beantworten: Wie wichtig ist mir diese Idee?

Der dritte Merksatz stammt von Napoleon und lautet „Die Vorstellungskraft regiert die Welt.“

Alles auf der Welt ist das Ergebnis dessen, was jeweils ursprünglich eine Idee im Kopf eines einzelnen Menschen war. Die gesamte von Menschen geschaffene Welt ist das Ergebnis verwirklichter Ideen und Gedanken.

Der vierte Merksatz ist von Einstein, der sagte: „Die Vorstellungskraft ist wichtiger als Tatsachen.“

Im Leben gibt es diverse Situationen, bei denen die Fakten etwas Bestimmtes sagen, aber unsere Ideen und unsere kreativen Fähigkeiten uns in die Lage versetzen etwas vollkommen anderes zu tun.

Eine Idee oder eine Erkenntnis in einem kritischen Augenblick kann der Wendepunkt in Deinem Leben sein! Alle großen Veränderungen im menschlichen Leben gehen von einer Idee aus, die es uns ermöglicht, die Dinge in einem anderen Licht zu betrachten und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, die wir sonst nicht ergriffen hätten.

Wo immer Du auch stehen magst und was immer Du auch tust: Du hast bereits die unendlichen kreativen Fähigkeiten, die Du benötigst, um Ideen zu entwickeln, Probleme zu lösen und Ziele zu erreichen. Deiner Leistungsfähigkeit sind quasi keine Grenzen gesetzt – außer jenen, Die Du Deiner eigenen Vorstellungskraft auferlegst. Du limitierst Dich und Deine Kreativität also nur selbst.

Der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/) erklärt, wie Du das Erfolgs- und Glücksgesetz der Ideen und Kreativität anwenden kannst:

Lasse bei jeder Frage, jedem Problem und jedem Ziel Deinen Gedanken und Deiner Vorstellungskraft freien Lauf. Nutze dazu Kreativitätstechniken.

Schreibe Dein aktuelles Problem auf den oberen Rand einer Seite – und zwar in Form einer Frage. Dann notierst Du 20 Ideen zu / Antworten auf die Frage. Dann wählst Du mindestens eine Idee / Antwort auf die Frage aus beginnst SOFORT, diese zu verwirklichen. Dadurch fließen die Ideen weiter. Je öfter Du diese Übung praktizierst, desto zahlreicher und besser werden Deine Ideen sein. Du aktivierst so einen größeren Teil Deiner Denkkraft. Und indem so die Leistungsfähigkeit Deines Gehirns zunimmt, steigt auch Deine Intelligenz.

Du brauchst also nur die richtigen Fragen zu stellen und Deine kreativen Ideen und Antworten dazu aufzuschreiben, die Dir dazu einfallen – und Du wirst automatisch erfolgreicher und glücklicher (https://danielgoers.de).

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ermöglicht es mit seinem Consulting und Coaching, Personen und Unternehmen erfolgreicher und glücklicher zu machen.

Daniel Görs ist Berater, Coach und Manager sowie 50plus, Vater und Ehemann. „Ich habe im letzten halben Jahrhundert viele Erfahrungen gemacht, Einiges erlebt, viel gelesen und gelernt. Das gebe ich nun über diverse Kanäle weiter. Da ich beruflich mein Geld mit der Konzeption, Erstellung, Optimierung und Verbreitung von Content jeder Art verdiene, liegt es nahe, dass ich auch einen persönlichen Blog sowie unterschiedliche Social Media Accounts pflege. Seid dabei, wenn ich über das Leben schreibe und wie man die eine oder andere Abkürzung oder Schnellstraße (neudeutsch „Hacks“) nutzen kann.“

Daniel Görs setzt auf die „ewigen“ Glücks- und Erfolgsgesetze plus aktuelle „Lifehacks“ und „Businesshacks“. Auf dieser Kombination beruht sein Beratungsangebot- und Coachingansatz.

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