PTA zeigt intelligente und ganzheitliche Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der DMEA 2022

PTA IT-Beratung stellt in Halle 2.2/F-111 aus

PTA zeigt intelligente und ganzheitliche Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der DMEA 2022

Die Life-Science-Experten der PTA stellen auf der DMEA 2022 aus (Bildquelle: PTA IT-Beratung)

Mannheim, 19.04.2022. Vom 26. bis 28. April 2022 öffnet die DMEA, Europas Leitveranstaltung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens, die Berliner Messehallen für das interessierte Fachpublikum. Mit von der Partie ist die PTA IT-Beratung. Die Life-Science-Spezialisten der IT-Berater aus Mannheim präsentieren am Stand F-111 in Halle 2.2 ganzheitliche Lösungsansätze für die Digitalisierung im Gesundheitswesen, die sowohl den medizinischen Bereich, die IT, aber auch Verwaltungsprozesse und die damit verbundenen gesetzlichen Regularien gleichermaßen berücksichtigen. Darüber hinaus zeigt PTA den eigens entwickelten digitalen und virtuellen Videoberatungsassistenten NEXOVI und erläutert, wie eine digitale, KI-gestützte Beratung bei der Patienten-Anamnese, im Rahmen von Diagnosen und Therapievorschlägen, oftmals personell knapp besetzte Gesundheitseinrichtungen in ihrer täglichen Arbeit entlasten können.

„Medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, aber auch Labore, deren Zulieferer sowie Kostenträger haben enormen digitalen Nachholbedarf“, erklärt Dr. Thomas Steinmann, Gesamtverantwortlicher für den Life-Science-Bereich bei der PTA IT-Beratung. „Die Digitalisierung ist unumgänglich, um die Gesundheitsversorger zu reformieren, damit diese die vielfältigen Anforderungen erfolgreich bewältigen können. Doch die Menge an medizinischen Daten, der zunehmende Fachkräftemangel und der Profitabilitätsdruck sind aktuell zentrale Herausforderungen, die solche Vorhaben komplex machen. Das im Jahr 2020 in Kraft getretene Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) dürfte den Druck weiter erhöhen.“ Das eröffnet nach der Meinung des Experten insbesondere spezialisierten Dienstleistern neues Potenzial, etwa in der ganzheitlichen IT-Beratung oder in der Prozessoptimierung.

Ausgewiesene Expertise für Lösungen in der Health-IT
Die Facetten des Life-Science-Bereichs sind vielfältig – die Herausforderungen, die sich in diesem Rahmen für die Digitalisierung ergeben, ebenso. Kernprozesse werden immer mehr vernetzt und automatisiert. Dabei steht gerade in dieser Branche der Mensch als Anwender oder Patient im Mittelpunkt, was anwenderfreundliche, leicht verständliche Systemlandschaften erfordert. Im Zusammenspiel von ausgewiesenem IT-Wissen mit der Erfahrung im Umgang komplexer Prozessabläufe sowie vielfältigen Stakeholdern und umfangreichen regulatorischen Anforderungen lassen sich Digitalisierungsprojekte in der Life-Science-Branche erst erfolgreich realisieren. Effizienz- und Produktivitätssteigerungen, etwa im Betrieb von Prüf- und diagnostischen Laboren sind nur dann optimal auszuschöpfen, wenn die genaue Kenntnis der Prozesse erfolgreich in ganzheitliche Labor-Informations-Management-Systeme einfließen und dort lückenlos abgebildet sind. Nachhaltig produktiv wird nur, wer alle Aspekte des System Engineerings kompetent umsetzt. Die Life-Science-Experten der PTA stellen am Messestand Lösungsansätze und Anwendungsfälle vor und bringen dabei ihr langjähriges Know-how und Prozesswissen entlang des Produktlebenszyklus ein – von der Organisation über das Qualitätsmanagement bis zur Produktentwicklung auf Basis gängiger Datentransfer-Standards wie FIHR oder der Zertifizierungen nach ISO 13485 und ISO 62304.

Wie Videoavatare und KI das Fachpersonal entlasten
Abgerundet wird die PTA-Messeschau durch den neu entwickelten digitalen Videoberatungsassistenten NEXOVI. Das PTA-Team zeigt, welche Optionen die neue Technologie im Life-Science-Sektor eröffnet und was Gesundheitsversorger sowie Kostenträger bei der Implementierung dieser smarten Lösung berücksichtigen sollten. Smarte Videoavatare erleichtern die Arbeit von medizinischem Fachpersonal entscheidend. Denn sie nehmen Patienten, Kunden oder Lieferanten an die Hand und erklären diesen individuell und persönlich, was zu tun ist. Dabei ist NEXOVI eben weit mehr als ein Chatbot, da die Beratung durch Schauspieler oder lernfähige, KI-gestützte Avatare erfolgt. Das Tagesgeschäft lässt sich auf diese Weise effizienter erledigen und auch die Kundenbindung stärken, da sich mit dem Einsatz von NEXOVI Fehleingaben und Missverständnisse signifikant verringern lassen.

Mit jährlich rund 11.000 Fachbesucherinnen und -besuchern sowie 600 Ausstellern aus 27 Ländern ist die DMEA Europas Leitveranstaltung zur Digitalisierung des Gesundheitswesens. Neben hochkarätigen Keynotes, zahlreichen Fachvorträgen und Diskussionsrunden bietet die Veranstaltung vom 26. bis 28. April 2022 wieder ein umfangreiches Programm. Aktuelle Entwicklungen werden ebenso beleuchtet wie der Blick in die Zukunft der Healthcare-IT. Neben politischen Größen wie dem Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach und weiteren Fachexperten bietet die DMEA auch Studierenden und Young Professionals der digitalen Gesundheitsversorgung eine Plattform. Die DMEA belegt 2022 erstmalig sechs Messehallen, statt wie bisher vier, um noch mehr Platz für den fachlichen Austausch und Raum zu schaffen, um Kontakte zu knüpfen.

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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Low-Code: Visuelle Programmierung mit kürzeren Projektlieferzeiten

Low-Code: Visuelle Programmierung mit kürzeren Projektlieferzeiten

Low-Code, das visuelle Programmieren von Unternehmenssoftware, ist in aller Munde. Zdenek Prochazka, Head of Rapid Application Development bei Schwarz IT, spricht mit uns über seine Erfahrungen mit Low-Code.

Was ist eigentlich Low-Code?

„Low-Code“ bedeutet, dass die Programmierung visuell erfolgt und nicht textbasiert mit Hilfe einer Programmiersprache. Nach erfolgreicher Einrichtung des Systems können die vorprogrammierten Blöcke per „Drag-and-Drop“ an der richtigen Stelle platziert werden. Mit Low-Code ist die Entwicklung deutlich schneller als mit herkömmlichen Entwicklungsmethoden. So verkürzen Sie auch die Projektlieferzeiten.

Warum spricht die ganze IT-Welt über Low-Code?

Low-Code findet viele Anwendungsbereiche. Denken Sie zum Beispiel an das Modernisieren von IT-Landschaften, die mit den Jahren Schicht für Schicht aufgebaut und weiterentwickelt wurden. Diese Altsysteme, auch Legacy genannt, sind oft schwer zugänglich und in ausdatierten Programmiersprachen geschrieben, die jüngere IT-Professionals gar nicht mehr beherrschen. Höchste Zeit für neue kosteneffektive Software mit Low-Code!

Auch für die Prozessoptimierung ist Low-Code bestens geeignet. Beispielsweise für die Digitalisierung von Prozessen, bei denen noch Papier-Formulare ausgefüllt werden müssen. So reduzieren Sie die Fehlerquote und durch die Automatisierung bleibt Ihren Mitarbeitern mehr Zeit für andere Aufgaben.

Neben der Tatsache, dass die Entwicklung mit Low-Code viel schneller ist, ist Low-Code auch sehr anpassungsfähig. Deshalb wird diese Art der Anwendungsentwicklung häufig für das Verbessern der User Experience verwendet. Benutzer können in Echtzeit sehen, wie das Interface aussehen wird. So können sie schnell beurteilen, ob es den Anforderungen entspricht. Ist das nicht der Fall, können die vorprogrammierten Blöcke einfach ausgetauscht werden. Auch neue Erkenntnisse und Entwicklungen können somit direkt in die Tat umgesetzt werden.

Low-Code für große Unternehmen

Oft stellt sich die Frage, ob „Drag-and-Drop“-Entwicklung für große Unternehmen überhaupt geeignet ist. Prochazka ist sich dessen sicher. „Die IT entwickelt sich natürlich konstant weiter. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Sie Ihren Code up-to-date halten. Mit Low-Code ist das sozusagen schon eingebaut. Durch das Verwenden vorgefertigter Blöcke, die von Seiten der Low-Code-Plattform regelmäßig aktualisiert und erneuert werden, ist dafür gesorgt, dass keine Sicherheitslücken entstehen und Ihre Software nicht veraltet.“

Meist sind IT-Landschaften mit unzähligen weiteren Anwendungen integriert und das Funktionieren aller Entitäten ist essentiell für das Unternehmen. Glücklicherweise haben Low-Code-Plattformen zahlreiche Möglichkeiten, mit bestehenden Backend-Systemen oder Datenbanken zu kommunizieren. Es ist also auch möglich, Anwendungen Stück für Stück zu migrieren. So können auch große Organisationen mit wichtigen, aber alten Software-Systemen von der Innovationskraft von Low-Code profitieren.

LINKITSYSTEMS als Low-Code-Partner

„Wir sind sehr zufrieden mit LINKITSYSTEMS als Partner für die Implementierung“, schließt Prochazka. „Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Offenheit und Transparenz. Das Gefühl, dass wir Unterstützung bekommen, ist Gold wert. Und das unabhängig davon, ob die Frage zum ursprünglichen Projekt gehört. LINKITSYSTEMS hilft unseren Mitarbeitern beim Selbstwachstum, anstatt uns alle Sorgen einfach abzunehmen.“

Auch mit Low-Code entwickeln?

LINKITSYSTEMS begleitet Projekte in verschiedenen Branchen, sowohl im Einzelhandel als auch in der Logistik oder im öffentlichen Dienst. Denn Low-Code eignet sich hervorragend, um branchenübergreifend eingesetzt zu werden. Haben Sie auch ein Projekt, dass Sie schnell und kosteneffektiv ausführen möchten? Unsere Low-Code-Experten helfen Ihnen gerne weiter. Nehmen Sie freibleibend Kontakt mit uns auf, dann schauen wir gemeinsam nach der besten Lösung.

Weitere Informationen unter: https://www.linkitsystems.de

Über LINKITSYSTEMS:
LINKITSYSTEMS ist Ihr Partner für digitale Innovationen mit Low-Code.

Als wissensbasierter „full-service“ IT-Anbieter verfügen wir über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Entwicklung, Entwurf und Verwaltung innovativer IT-Lösungen für Top-500-Organisationen und Behörden.

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