Zollfreilager und FMA-Aufsicht: Sicherheit und Innovation im Herzen Europas

Zollfreilager und FMA-Aufsicht: Sicherheit und Innovation im Herzen Europas

Liechtenstein als Spitzenstandort für Zollfreilager – EM Global Service AG

Ein Blick hinter die Kulissen der Zollfreilager in Liechtenstein

Zollfreilager (ZFL) in Liechtenstein sind weit mehr als einfache Lagerstätten. Sie kombinieren modernste Sicherheitsstandards, steuerliche Vorteile und strenge Überwachung durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein. Diese einzigartige Verbindung macht sie zu einem bevorzugten Standort für Investoren, die Vermögenswerte wie Edelmetalle sicher und diskret lagern möchten.

Vorteile der Zollfreilager in Liechtenstein: Ein sicherer Hafen für Vermögenswerte

Die Zollfreilager in Liechtenstein bieten eine einzigartige Möglichkeit, Vermögenswerte wie Edelmetalle, Kunst oder andere hochwertige Güter steuerlich, effizient und sicher zu lagern. Ein zentraler Vorteil liegt in den erheblichen steuerlichen Einsparungen: Vermögenswerte, die in Zollfreilagern aufbewahrt werden, sind von Zollgebühren und der Mehrwertsteuer befreit – ein bedeutender Vorteil, solange die Güter nicht in den wirtschaftlichen Verkehr eingeführt werden. Für Investoren in Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin eröffnet dies eine äußerst attraktive Möglichkeit, die Rendite zu maximieren, indem unnötige Kosten umgangen werden.

Doch steuerliche Vorteile sind nur ein Aspekt. Die Sicherheit der Zollfreilager in Liechtenstein setzt weltweit Maßstäbe. Hochsicherheitslager, betrieben von renommierten internationalen Sicherheitsfirmen, gewährleisten die physische Unversehrtheit der gelagerten Werte. Jedes Detail wird präzise dokumentiert, jede Bewegung überwacht und kontrolliert – ein Sicherheitskonzept, das das Vertrauen anspruchsvollster Kunden genießt. Für viele Anleger bietet dies ein beruhigendes Gefühl, besonders in einer Zeit zunehmender globaler Unsicherheiten.

Zusätzlich wird die Vertrauensbasis durch die strenge Aufsicht der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) gestärkt. Die FMA stellt sicher, dass alle rechtlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen eingehalten werden. „Die strengen Kontrollen der FMA sorgen für ein Sicherheitsniveau, das weltweit seinesgleichen sucht“, erklärt Heinz Muser, Edelmetallexperte der EM Global Service AG. Diese Überwachung unterstreicht den Ruf Liechtensteins als einen der vertrauenswürdigsten Standorte für die Lagerung von Vermögenswerten.

Ein weiterer Pluspunkt: Liechtenstein selbst. Als neutraler Finanzplatz mit langjähriger politischer Stabilität und einem internationalen Ruf für Diskretion bietet das Fürstentum ideale Voraussetzungen für Anleger, die Wert auf Datenschutz und Sicherheit legen. Die strengen Datenschutzgesetze schützen nicht nur die gelagerten Werte, sondern auch die persönlichen Daten der Eigentümer vor unbefugtem Zugriff.

Die Kombination aus steuerlichen Vorteilen, unvergleichlicher Sicherheit und der internationalen Reputation macht die Zollfreilager in Liechtenstein zu einer herausragenden Option für Investoren, die ihre Vermögenswerte langfristig schützen und verwalten möchten.

Die Rolle der FMA: Mehr als nur eine Aufsicht

Die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) nimmt eine zentrale Rolle im Finanz- und Vermögenssektor des Landes ein und ist weit mehr als eine bloße Kontrollinstanz. Als unabhängige Behörde sichert sie nicht nur die Integrität und Stabilität des Finanzmarktes, sondern schafft auch ein verlässliches Umfeld, das Anlegern weltweit Vertrauen gibt. Ihre Aufgaben sind vielfältig und umfassen eine Kombination aus Regulierung, Schutz und internationaler Zusammenarbeit, die den einzigartigen Ruf Liechtensteins als Finanzplatz festigt.

Einer der Schwerpunkte der FMA liegt in der Regulierung und Kontrolle der Zollfreilager. Regelmäßige Inspektionen, Audits und die Überprüfung von Sicherheitsstandards stellen sicher, dass alle gesetzlichen und technischen Vorgaben eingehalten werden. Diese Maßnahmen sind nicht nur präventiver Natur, sondern gewährleisten auch, dass sich Anleger auf höchste Transparenz und Compliance verlassen können. So führt die FMA unter anderem systematische Prüfungen durch, bei denen jede Bewegung in den Zollfreilagern genau dokumentiert wird – ein Prozess, der Betrug und Missbrauch effektiv entgegenwirkt. Statistiken zeigen, dass in den letzten fünf Jahren kein einziger Fall von schwerwiegendem Sicherheitsversagen oder Regelverstößen in den von der FMA beaufsichtigten Einrichtungen festgestellt wurde, was die außergewöhnliche Qualität der Aufsicht unterstreicht.

Der Schutz der Anleger ist ein weiteres zentrales Element der Arbeit der FMA. Mit klar definierten Vorgaben sorgt die Behörde dafür, dass alle Akteure – von Lagerbetreibern hin zu den Kunden – auf einen Rahmen vertrauen können, der ihre Rechte schützt. Dies stärkt das Vertrauen internationaler Investoren, die Vermögenswerte wie Edelmetalle oder Kunstgegenstände in Liechtenstein lagern. Der Erfolg dieses Ansatzes zeigt sich in Zahlen: Seit 2020 ist das Volumen der in Liechtenstein gelagerten Vermögenswerte um über 20 Prozent gestiegen, was das wachsende Vertrauen in die Effizienz der FMA verdeutlicht.

Ein weiteres Beispiel für die Effektivität der FMA ist ihre enge Kooperation mit der schweizerischen Zollverwaltung, die für Liechtenstein zuständig ist. Diese Zusammenarbeit stellt sicher, dass auch die Zollprozesse den höchsten internationalen Standards entsprechen. Lagerbestände werden regelmäßig geprüft, und jede Ein- oder Ausfuhr unterliegt strengen Kontrollen. Durch diesen multilateralen Ansatz wird Liechtenstein nicht nur als sicherer, sondern auch als rechtlich einwandfreier Standort für die Lagerung wertvoller Güter wahrgenommen.

Mit ihrer umfassenden und proaktiven Überwachung trägt die FMA entscheidend dazu bei, Liechtenstein als einen der sichersten und vertrauenswürdigsten Finanzplätze der Welt zu etablieren. Ihre Arbeit macht deutlich, dass Aufsicht nicht nur Kontrolle bedeutet, sondern auch die Grundlage für langfristiges Vertrauen und Stabilität schafft – ein unverzichtbarer Vorteil für Investoren und Vermögensverwalter, die nach höchster Sicherheit und Verlässlichkeit suchen.

Relevanz der IKT-Richtlinie: Technologische Resilienz im Fokus

Die IKT-Richtlinie 2021/3 der FMA, erstmals im Januar 2022 in Kraft getreten und zuletzt im Dezember 2024 aktualisiert, markiert einen weiteren Meilenstein im Umgang mit technologischen Risiken im Finanzsektor. Mit den jüngsten Anpassungen, die ab Februar 2025 gelten, hebt die FMA ihre Standards für digitale Sicherheit und Resilienz auf ein neues Niveau und sendet ein klares Signal: Der Schutz vor Cyberrisiken ist eine der Kernaufgaben moderner Finanzaufsicht.

Ein zentraler Fortschritt liegt im erweiterten Geltungsbereich. Die Richtlinie richtet sich an Finanzintermediäre, die nicht unter den europäischen Digital Operational Resilience Act (DORA) fallen. Damit schließt sie gezielt eine Lücke und gewährleistet, dass auch kleinere und mittelgroße Akteure, die nicht durch die EU-Vorschriften abgedeckt sind, strengen technologischen Sicherheitsanforderungen unterliegen. Laut einer Analyse der FMA betrifft dies rund 150 Unternehmen in Liechtenstein, die nun stärker reguliert werden.

Besonders bemerkenswert ist die Einführung neuer Begriffsdefinitionen, die den Rahmen für die regulatorischen Anforderungen präzisieren. Begriffe wie „IKT-Drittparteienrisiko“ und „Schwerwiegender IKT-bezogener Vorfall“ definieren erstmals konkret, welche Risiken und Ereignisse als kritisch einzustufen sind. Diese Klarheit trägt dazu bei, dass Unternehmen potenzielle Schwachstellen schneller identifizieren und gezielt darauf reagieren können.

Die wohl bedeutendste Neuerung betrifft die strengeren Meldepflichten. Cyber-Attacken und schwerwiegende Vorfälle im Zusammenhang mit Informations- und Kommunikationstechnologien müssen künftig innerhalb von sieben Tagen der FMA gemeldet werden. Dieser engere Zeitrahmen unterstreicht, wie entscheidend eine schnelle Reaktion auf digitale Sicherheitsvorfälle ist. Eine Studie des Weltwirtschaftsforums von 2023 zeigt, dass Unternehmen, die Vorfälle innerhalb von fünf bis sieben Tagen vollständig melden und Maßnahmen ergreifen, die Folgeschäden um bis zu 40 % reduzieren können.

Mit diesen Anpassungen positioniert sich die FMA als Vorreiter in der digitalen Finanzregulierung. Sie reagiert nicht nur auf die steigende Komplexität technologischer Risiken, sondern schafft auch die Grundlage für eine robuste und zukunftsfähige digitale Infrastruktur. Die neuen Vorgaben stärken das Vertrauen in den Finanzplatz Liechtenstein und schützen Investoren vor den wachsenden Herausforderungen der Cyberkriminalität – ein entscheidender Schritt in einer Welt, in der digitale Sicherheit unverzichtbar geworden ist.

Kritische Betrachtung: Herausforderungen und Risiken in der digitalen Finanzaufsicht

Die zunehmende Digitalisierung des Finanzsektors eröffnet nicht nur neue Chancen, sondern birgt auch erhebliche Risiken und Herausforderungen, die eine differenzierte Betrachtung verdienen. Besonders im Kontext der strengen Regulierungen und technologischen Risiken zeigt sich, dass die Anforderungen zwar Sicherheit schaffen, gleichzeitig aber auch neue Belastungen für die betroffenen Akteure mit sich bringen.

Ein zentrales Problem ist die hohe Abhängigkeit von Regulierungen. Die umfassende Aufsicht durch die FMA und zusätzliche Vorgaben wie die IKT-Richtlinie oder DORA (Digital Operational Resilience Act) können für Finanzintermediäre einen erheblichen administrativen und finanziellen Mehraufwand bedeuten. Studien der Europäischen Zentralbank zeigen, dass kleine und mittelständische Unternehmen im Finanzsektor bis zu 8 % ihres Jahresbudgets allein für die Einhaltung regulatorischer Anforderungen aufwenden müssen. Dies stellt insbesondere für kleinere Akteure eine spürbare Belastung dar, die ihre Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen kann. Heinz Muser, ein anerkannter Edelmetallexperte der EM Global Service AG, warnt: „Die steigenden regulatorischen Anforderungen sind ein zweischneidiges Schwert. Sie bieten zwar Sicherheit, könnten aber gerade kleinere Anbieter an die Grenzen ihrer Kapazitäten bringen.“

Eine weitere Herausforderung ergibt sich aus den Einschränkungen durch DORA. Während der Digital Operational Resilience Act wichtige Standards für große Finanzinstitute in der gesamten EU setzt, entzieht er bestimmte Intermediäre der direkten Aufsicht durch nationale Behörden wie die FMA. Dies führt zu Uneinheitlichkeit in der Überwachung und birgt die Gefahr, dass regulatorische Schlupflöcher entstehen. Ein Bericht der EU-Kommission aus dem Jahr 2023 verdeutlicht, dass solche Fragmentierungen die Durchsetzung einheitlicher Sicherheitsstandards erheblich erschweren können. Muser betont in diesem Zusammenhang: „Regulierungsunterschiede innerhalb der EU schaffen Unsicherheiten, die Vertrauen und Stabilität im Finanzsektor gefährden können.“

Trotz hoher Sicherheitsstandards bleibt zudem das Risiko technologischer Angriffe bestehen. Cyber-Attacken nehmen weltweit sowohl in Häufigkeit als auch in Komplexität zu. Laut einer Studie des Weltwirtschaftsforums aus dem Jahr 2024 wurden allein in der Finanzbranche Schäden durch Cyberkriminalität in Höhe von 10,5 Billionen USD erwartet – ein dramatischer Anstieg gegenüber 6 Billionen USD im Jahr 2021. Die neuen Meldepflichten, die eine Meldung schwerwiegender Vorfälle innerhalb von sieben Tagen verlangen, sollen diesem Risiko entgegenwirken. Doch diese Maßnahme erhöht zugleich den administrativen Aufwand und erfordert erhebliche Investitionen in technische Systeme sowie Personal. Heinz Muser beschreibt das Dilemma: „Die Anforderungen sind notwendig, um die Bedrohung durch Cyberkriminalität zu begegnen. Gleichzeitig benötigen Unternehmen jedoch Unterstützung, um diese Vorgaben effizient umzusetzen.“

Insgesamt zeigt sich, dass die Balance zwischen Sicherheit und Effizienz eine der größten Herausforderungen für den digitalen Finanzsektor bleibt. Während Regulierungen und Sicherheitsmaßnahmen Vertrauen schaffen, bergen sie zugleich die Gefahr von Überlastung und Inflexibilität. Muser fasst zusammen: „Ein enger Dialog zwischen Aufsichtsbehörden und der Branche ist essenziell, um Standards zu schaffen, die sowohl robust als auch praktikabel sind.“ Eine langfristige Lösung erfordert daher nicht nur klare Regeln, sondern auch Flexibilität, um die Resilienz des Sektors nachhaltig zu stärken.

Schlussfolgerung: Ein Standort mit Zukunft

Die Kombination aus steuerlichen Vorteilen, strengen Sicherheitsstandards und einer vorausschauenden Regulierung macht Zollfreilager in Liechtenstein zu einer exzellenten Wahl für Investoren. Heinz Muser fasst es treffend zusammen: „Liechtenstein bietet mit seinen Zollfreilagern und der FMA-Aufsicht ein weltweit einzigartiges Gesamtpaket, das Sicherheit, Diskretion und Stabilität miteinander vereint.“

Für Investoren, die Wert auf langfristige Sicherheit und innovative Lösungen legen, sind die Zollfreilager in Liechtenstein ein Ort, der den höchsten Ansprüchen gerecht wird.

Autor: Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter, EM Global Service AG

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Zollfreilager in Liechtenstein – Sicherheit und Diskretion im Fokus unter Aufsicht der FMA

Zollfreilager in Liechtenstein - Sicherheit und Diskretion im Fokus unter Aufsicht der FMA

Zollfreilager in Liechtenstein – Sicherheit, Steuervorteile & Diskretion – EM Global Service AG

Die Vorteile von Zollfreilagern in Liechtenstein

Inmitten der malerischen Alpen und des wirtschaftlich stabilen Fürstentums Liechtenstein verbergen sich Orte, die für vermögende Anleger von unschätzbarem Wert sind: Zollfreilager (ZFL). Diese Einrichtungen bieten nicht nur steuerliche Vorteile, sondern auch höchste Sicherheitsstandards und eine strenge Aufsicht durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein, die als unabhängige Regulierungsbehörde das Vertrauen der Investoren stärkt. Die zunehmende Popularität von Zollfreilagern ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer strategisch wichtigen Entscheidung: Vermögenswerte, insbesondere Edelmetalle, diskret und geschützt zu lagern.

Was sind Zollfreilager?

Zollfreilager sind extraterritoriale Verwahrungsmöglichkeiten, die ursprünglich zur Vereinfachung des internationalen Handels geschaffen wurden. Sie ziehen sich durch ihren besonderen Status aus, der es ermöglicht, Waren und Vermögenswerte sicher aufzubewahren, ohne dass Zollgebühren oder Mehrwertsteuer anfallen – solange die Waren nicht in den wirtschaftlichen Verkehr eines Landes eingeführt werden. Dies macht Zollfreilager für vermögende Investoren zu einer attraktiven Option, speziell für diejenigen, die in Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium investieren wollen.

Steuerliche Vorteile und die Attraktivität von Zollfreilagern

Die steuerlichen Vorteile, die Zollfreilager bieten, sind beträchtlich. „Zollfreilagerprodukte ermöglichen es Anlegern, in Weißmetalle zu investieren, ohne die Mehrwertsteuer von 19 Prozent tragen zu müssen“, erklärt Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der EM Global Service AG und Experte im Bereich Edelmetalle. Diese Steuersparnis wirkt sich erheblich auf die Rentabilität von Investments aus und macht Weißmetalle zu einer noch attraktiven Anlageklasse. Vornehmlich in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit suchen Investoren vermehrt nach sicheren und rentablen Anlagemöglichkeiten – und Zollfreilager bieten hier einen einzigartigen Vorteil.

Sicherheitsaspekte: Hochsicherheitslager und FMA-Aufsicht

Neben den steuerlichen Vorteilen bieten Zollfreilager ein Höchstmaß an Sicherheit. Die EM Global Service AG, ein führendes Unternehmen in diesem Bereich, nutzt Hochsicherheitslager, die von international renommierten Sicherheitsunternehmen betrieben werden. Diese Lager sind speziell dafür ausgelegt, die physische Verwahrung von Edelmetallen auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter der EM Global Service AG, betont: „Anleger können sicher sein, dass ihre Vermögenswerte in einem Zollfreilager bestens geschützt sind.“

Besonders hervorzuheben ist die Rolle der FMA Liechtenstein, die seit ihrer Gründung im Jahr 2005 als unabhängige Behörde die Aufsicht über Finanzmärkte und Lagerstätten im Fürstentum ausübt. Die FMA überwacht streng die Einhaltung von Vorschriften und Sicherheitsstandards, um den Schutz der Anleger zu gewährleisten. Diese strikte Aufsicht durch die FMA ist einer der Hauptgründe, warum Zollfreilager in Liechtenstein so geschätzt werden.

Die Rolle der Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein

Die FMA Liechtenstein spielt eine entscheidende Rolle bei der Überwachung und Regulierung der Zollfreilager. Sie agiert als unabhängige Behörde, die sicherstellt, dass alle rechtlichen und sicherheitsrelevanten Vorgaben strikt eingehalten werden. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 ist die FMA ein Garant für Transparenz und Rechtssicherheit im liechtensteinischen Finanzsektor. Der Präsident des Aufsichtsrates, Roland Müller, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die höchsten Standards für die Sicherheit und den Schutz der Anlegerinteressen zu wahren.

Diese strenge Kontrolle wird auch bei den Zollfreilagern umgesetzt, die im Besitz privater Betreiber sind. Die schweizerische Zollverwaltung, die für Liechtenstein zuständig ist, führt regelmäßige Kontrollen durch und hat direkten Zugriff auf die Lagerbuchhaltung der Betreiber. Eine Bürgschaft muss vom Lagerhalter hinterlegt werden, um die ordnungsgemäße Durchführung aller Lagerprozesse zu gewährleisten. Dieses engmaschige Netz aus privater Kontrolle und staatlicher Aufsicht bietet den Anlegern die Sicherheit, die sie von einer solchen Anlageform erwarten.

Warum Liechtenstein? Ein Standort mit Mehrwert?

Das Fürstentum Liechtenstein genießt seit jeher den Ruf eines sicheren und stabilen Finanzplatzes. Gemeinsam mit der Schweiz bildet es eine Zollunion, was es zu einem attraktiven Standort für Zollfreilager macht. Neben den steuerlichen Vorteilen, die sich aus der Lagerung von Weißmetallen im Zollfreilager ergeben, verfügt Liechtenstein von seiner stabilen politischen und wirtschaftlichen Lage sowie seiner Anbindung an die Schweiz.

Für Investoren, die Wert auf Diskretion und Datenschutz legen, bietet Liechtenstein weitere Vorteile. Die Lagerhalter in den Zollfreilagern sind zwar verpflichtet, Bestandsaufzeichnungen einschließlich der Namen und Adressen der Eigentümer zu führen, jedoch werden diese Daten streng vertraulich behandelt. Heinz Muser von der EM Global Service AG erklärt: „Die personenbezogenen Daten unserer Kunden werden ausschließlich zur Verwaltung der Lagerbestände verwendet und unterliegen dem strengen Datenschutzgesetz Liechtensteins.“

Diskretion und Anonymität: eine letzte Bastion?

Nach dem Zusammenbruch des Bankgeheimnisses in vielen Teilen der Welt sind Zollfreilager zu einer der letzten Bastionen geworden, in denen Vermögen diskret und anonym verwahrt werden kann. Dies ist besonders für vermögende Privatpersonen attraktiv, die das Vertrauen in traditionelle Banken und Finanzsysteme verloren haben.

Die Schweiz und Liechtenstein bieten Anlegern ein sicheres und stabiles Umfeld, in dem sie ihre Edelmetalle und andere Vermögenswerte lagern können, ohne dass diese in den offiziellen Statistiken erfasst werden. Dies verleiht Zollfreilagern einen besonderen Reiz für Anleger, die ihre Investitionen diskret halten wollen.

Fazit: Zollfreilager in Liechtenstein – Eine sichere und steueroptimierte Investition

Zollfreilager in Liechtenstein bieten Anlegern eine attraktive Möglichkeit, in Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium zu investieren und dabei von erheblichen Steuersparnissen zu profitieren. Unter der strengen Aufsicht der FMA und mit der zusätzlichen Sicherheit durch Hochsicherheitslager können Anleger sicher sein, dass ihre Vermögenswerte bestmöglich geschützt sind. Überdies genießen Sie die Diskretion und den Schutz ihrer persönlichen Daten, die in einem Zollfreilager gewährleistet sind. Heinz Muser und Dr. Peter Riedi von der EM Global Service AG sind überzeugt, dass Zollfreilager weiterhin an Bedeutung gewinnen werden – als sichere, steueroptimierte und diskrete Anlageform, die den Anforderungen der heutigen anspruchsvollen Anleger gerecht wird.

Zollfreilager in Liechtenstein sind somit nicht nur eine logische Wahl für Edelmetallinvestoren, sondern auch ein Symbol für Sicherheit, Diskretion und finanzielle Stabilität in unsicheren Zeiten.

Autor: Dr. Peter Riedi, Edelmetallexperte und Geschäftsführer der EM Global Service AG

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für die Eigentümer, die Käufer. Das Unternehmen mit ihrem Team baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung im Herzen Europas. Weitere Informationen unter www.em-global-service.li

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Auf dem Weg zur Rarität: Die Faszination der Industriemetalle als Investitionsmöglichkeit

Auf dem Weg zur Rarität: Die Faszination der Industriemetalle als Investitionsmöglichkeit

doobloo AG – Investition Industriemetalle

Die Welt der Industriemetalle ist nicht nur geprägt von glänzendem Stahl und kühlem Aluminium, sondern auch von einem Markt, der für Anleger spannender ist als je zuvor. In den Tiefen dieses faszinierenden Sektors gibt es eine Vielzahl von Chancen, die nicht nur aufgrund ihres wirtschaftlichen Potenzials, sondern auch aufgrund ihrer Rarität und ihrer entscheidenden Rolle im technologischen Fortschritt Aufmerksamkeit erregen. Expertenwissen ist allerdings gefragt.

Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Investmentbranche ist die doobloo AG aus Liechtenstein eine Schlüsselfigur, die das Potenzial und die Bedeutung von Industriemetallen erkannt hat. Die Gründer haben ihre Fühler weltweit ausgestreckt und setzen verstärkt auf Sachwerte. Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter hierzu: „Die technologische Revolution, die unsere Welt durchdringt, hat die Nachfrage nach Industriemetallen in die Höhe schnellen lassen. Dieser Anstieg birgt nicht nur wirtschaftliche, sondern auch finanzielle Vorteile für kluge Investoren.“

Das Geheimnis der Industriemetalle enthüllt

Die meisten Kleinanleger und selbst viele Profis stehen einer komplexen und faszinierenden Welt gegenüber. Jenseits von Kupfer, Aluminium und Co. gibt es eine Vielzahl von Industriemetallen, die im Schatten stehen. Diese, wie Tantal, Bismut oder Hafnium, sind kaum bekannt, spielen jedoch eine zentrale Rolle in der Industrie, Energieerzeugung und sogar bei Arzneimitteln.

Eine weitere Schlüsselrolle spielen dabei die Seltenen Erden, eine Gruppe von Hightech-Rohstoffen, deren Bedeutung in den kommenden Jahren exponentiell steigen wird. Schätzungen gehen davon aus, dass sich der Bedarf bis 2030 versiebenfachen wird. Die United States Geological Survey (USGS) warnt bereits vor den Konsequenzen einer nur 10-prozentigen Nachfragesteigerung, die zu ernsthaften Verknappungen und drastischen Preisanstiegen führen könnte.

Diese drohende Verknappung beunruhigt nicht nur Industriestaaten, sondern hatte sogar das Interesse der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin geweckt, die den chinesischen Ministerpräsidenten auf das Thema angesprochen hat. Die Antwort des chinesischen Ministerpräsidenten, ein gelernter Geologe, verdeutlichte die strategische Bedeutung: „Der Nahe Osten hat Öl – wir haben Seltene Erden.“

Die Einzigartigkeit der Industriemetalle für Anleger

„Für viele mag die enzyklopädische Betrachtung der Verwendungsmöglichkeiten und Produktionsbesonderheiten von Metallen interessant sein. Doch insbesondere für Investoren bieten sie einzigartige Vorteile. Der Schlüssel liegt in ihrer Rolle als äußerst effektive Portfolio-Stabilisatoren und -verbesserer, vorwiegend als herausragender Inflationsschutz“, erklärt Heinz Muser.

In diesem dynamischen Umfeld setzt die doobloo AG auf ihre langjährige Expertise und enge Vernetzung mit Großhändlern und Lieferanten weltweit. Diese strategischen Partnerschaften ermöglichen es den Investoren, von erstklassiger Qualität der Rohstoffe zu profitieren. Heinz Muser erklärt, dass Technologiemetalle und Seltene Erden sich zu einem essenziellen Bestandteil eines diversifizierten Portfolios entwickelt haben. „Gerade in turbulenten Börsenzeiten bieten sie nicht nur Stabilität, sondern auch eine krisen- und inflationssichere Erweiterung für Anleger“, so Muser.

Diversifikation durch Nebenmetalle – mehr als Gold bieten kann

Heinz Muser führt aus, dass im Streben nach Sicherheit Gold zweifellos zum bewährten Anker zählt. Dennoch muss die Frage lauten: Was, wenn es eine Möglichkeit gibt, eine neue Dimension der Diversifikation zu erreichen, die über das glänzende Metall hinausgeht?

Die Antwort liegt in den oft übersehenen Nebenmetallen – Tantal, Bismut, Hafnium und ihre faszinierenden Verwandten. Diese metallischen Juwelen bieten nicht nur einen hervorragenden Inflationsschutz, sondern zeichnen sich vor allem durch ihre Unabhängigkeit von den traditionellen Finanzmärkten aus. „Während Gold eine verlässliche Absicherung gegen Unsicherheiten bietet, können Nebenmetalle eine neue Ebene der Diversifikation schaffen“, so Muser.

Wird das Finanzäquivalent zu einem gut ausbalancierten kulinarischen Gericht betrachtet, dann mag Gold das Hauptgericht sein, aber die Nebenmetalle sind die exotischen Gewürze, die nicht nur den Geschmack verändern, sondern auch eine Vielzahl von Aromen hinzufügen. Die meisten Anleger mögen vielleicht denken, dass Gold allein genügt, um sich vor Marktschwankungen zu schützen. Doch genau hier liegt der besondere Reiz der Nebenmetalle: Sie sind nicht nur unkorreliert zu den Edelmetallen, sondern schlagen auch eine Brücke zu einem unabhängigen Finanzuniversum.

Diejenigen, die über das Wissen und die Mittel verfügen, um in die richtige Mischung von Grundmetallen zu investieren, können ihr Portfolio mit einer Position bereichern, die nicht im Einklang mit den üblichen Bewegungen auf den Aktien- und Rentenmärkten steht. Heinz Muser ist überzeugt, dass während Gold zweifellos seinen Glanz behält, die Nebenmetalle der Diversifikation eine neue Dimension verleihen, die weit über das Hervorstechen in einem Portfolio hinausgeht – sie sind die unsichtbare Hand, die die Stabilität und Widerstandsfähigkeit in unsicheren Zeiten gewährleistet.

Die vielversprechenden Aussichten der Industriemetalle

Ein Blick auf die Fundamentaldaten von Kupfer, einem der bekanntesten Grundmetalle, verdeutlicht die vielversprechenden Aussichten. Nach einem aktuellen McKinsey-Bericht könnte die Nachfrage nach Kupfer bis zum Jahr 2031 um etwa 36,6 Millionen Tonnen pro Jahr zunehmen. Jedoch weisen die Marktanalysen darauf hin, dass zusätzliche 6,5 Millionen Tonnen erforderlich sind, um die Nachfrage zu befriedigen.

Die doobloo AG öffnet damit die Türen zu einer Welt, in der Industriemetalle nicht nur wirtschaftliche Chancen bieten, sondern auch einen Beitrag zum technologischen Fortschritt leisten. Eine Welt, in der Investitionen nicht nur Renditen bringen, sondern auch die Zukunft mitgestalten. Die Industriemetalle sind auf dem Weg zu Raritäten, und die doobloo AG ebnet den Weg für visionäre Investoren, die die Faszination dieses Marktes erkennen und nutzen wollen.

Autor: Uli Bock

Die doobloo AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf den Kauf strategischer Metalle spezialisiert. Sie ist überzeugt, dass jedes Anlageportfolio um einen greifbaren Sachwert erweitert werden sollte, als eine krisen- und inflationssichere Komponente. Technologiemetalle und Seltene Erden werden für fast alle Hightech-Entwicklungen der letzten Jahre dringend benötigt.

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Premium Diamonds: Schätze mit Verantwortung

Premium Diamonds: Schätze mit Verantwortung

Premium Diamonds – Schätze mit Verantwortung

Seit Tausenden von Jahren ist die Menschheit von Edelsteinen fasziniert. Besonders das Funkeln und Glitzern der Steine zieht die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich. Dass diese Kostbarkeiten ursprünglich aus der Natur kommen, führt man sich nur selten vor Augen.

Edelsteine stehen für Reichtum, Glück und vielerorts auch für übernatürliche oder heilende Kräfte. Aber bei all der Schönheit und Faszination rücken Themen rundum ethisch korrekte Edelsteine, Arbeitsbedingungen, Nachhaltigkeit, Transparenz u.v.m. in den Fokus und führen global zu Diskussionen. In über 50 Ländern auf der ganzen Welt werden Edelsteine in produktiven Minen abgebaut, leider ist noch nicht in allen Minen der Anspruch nach ethisch korrektem Abbau und Weiterverarbeitung angekommen. Den Anspruch von Nachhaltigkeit und Ethik betreffen nicht alleine die Gewinnung von Edelsteinen. „Die Verantwortung und Sicherstellung erfordert eine Reihe von Maßnahmen entlang der gesamten Lieferkette, von der Gewinnung der Edelsteine bis zum Verkauf des Endproduktes“, sagt Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer Premium Diamonds, eine Marke der EM Global Service AG aus Liechtenstein.

Diamanten, ein Symbol für Liebe und als Friedensdiamanten?

Als der wahrscheinlich bekannteste und auch wertvollste Edelstein wird der Diamant bezeichnet. Bei hoher Reinheit weist er eine glasklare Transparenz auf und sein Gewicht wird wie bei vielen anderen Edelsteinen in Karat gemessen. Premium-Diamanten sind die höchste Qualität von Diamanten, die auf dem Markt erhältlich sind. Diese Diamanten zeichnen sich durch ihre Reinheit, Farbe, Schliff und Größe aus und sind aufgrund ihrer Seltenheit und Schönheit begehrt. „Gerade, weil Diamanten als Symbol für Liebe, Luxus und Reichtum gelten, ist es umso wichtiger, dass diese ethisch korrekt und nachhaltig, mit Verantwortungsübernahme gehandelt werden“, meint Dr. Riedi. In den 1990er Jahren machten „Blutdiamanten“ das Problem illegal geschürfter Diamanten, die Bürgerkriege finanzierten, deutlich. Das sehen auch die mittlerweile 56 beteiligten Länder (die Staaten der Europäischen Union werden als eines gerechnet), die am Kimberley-Prozess teilnehmen. Dr. Riedi erklärt, dass die aufgezeigte Problematik vom Mai 2000 im südafrikanischen Kimberley 2003 offiziell als Kimberley-Prozess mit dem Ziel in Kraft trat, dass nur solche Diamanten gehandelt werden dürfen, für die offizielle Herkunftszertifikate des jeweiligen Ursprunglandes vorliegen. Für weiteren Erfolg zählt, dass das System mit sozialen und ökologischen Fragen thematisiert wird, weg von „Blut- und Kriegsdiamanten“ hin zu „Friedensdiamanten“. „Dieser Weg gestaltet sich noch steinig und gefährlich, dennoch ist durch die Entstehung des Kimberley-Prozesses das Thema Teil der internationalen Agenda“, fügt Dr. Riedi hinzu.

Zertifizierungen und Standards

In der Diamantenindustrie gibt es strenge Standards und Zertifizierungen, die sicherstellen, dass die Diamanten verantwortungsbewusst abgebaut werden. Einige der wichtigsten Aspekte sind die Verwendung von umweltfreundlichen Methoden, die Wahrung der Menschenrechte und die Förderung von ökonomischen und sozialen Vorteilen für die Gemeinden vor Ort.

Premium-Diamanten sollten nicht nur von höchster Qualität sein, sondern nachhaltig und ethisch gewonnen. Dr. Riedi erklärt, dass immer mehr Verbraucher sensibilisiert sind und bewusst nur den Kauf von Diamanten bevorzugen, die diese Standards erfüllen, um sicherzustellen, dass sie kein unethisches oder umweltschädliches Produkt erwerben. „Wichtig ist, dass alle Akteure entlang der Lieferkette zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Diamanten ethisch und nachhaltig produziert und gehandelt werden“, so Dr. Riedi und fügt hinzu, dass Premium Diamonds nur Anlagediamanten mit einem Zertifikat vom unabhängigen Gemmological Institute of America (GIA) anbietet.

Wichtige Maßnahmen zur Sicherstellung von Nachhaltigkeit und Ethik im Diamantenhandel:
Zertifizierungssysteme: Es gibt verschiedene Zertifizierungssysteme, wie zum Beispiel das Kimberley-Verfahren, das sicherstellt, dass Diamanten nicht aus Konfliktgebieten stammen. Andere Zertifizierungen, wie zum Beispiel das Responsible Jewellery Council (RJC) oder die Certification of Origin and Chain of Custody (CoC), bieten eine Überwachung der gesamten Lieferkette und helfen sicherzustellen, dass die Diamanten ethisch und nachhaltig abgebaut und gehandelt werden.
Umweltstandards: Der Diamantenabbau ist oft mit schwerwiegenden Umweltproblemen verbunden. Umweltstandards wie ISO 14001 helfen sicherzustellen, dass die Diamantproduktion die Umwelt so wenig wie möglich beeinträchtigt.
Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsbedingungen in Diamantminen sind oft sehr schlecht. Um sicherzustellen, dass die Arbeiter fair behandelt werden und angemessene Arbeitsbedingungen haben, gibt es Standards wie den Internationalen Arbeitskodex (ILO) oder die SA8000-Zertifizierung.
Rückverfolgbarkeit: Die Rückverfolgbarkeit von Diamanten ist entscheidend, um sicherzustellen, dass sie aus ethisch und nachhaltig betriebenen Minen stammen. Die Diamanten sollten in jeder Phase der Lieferkette genau verfolgt werden können, um sicherzustellen, dass sie nicht aus Konfliktgebieten oder illegalen Quellen stammen.
Bewusstsein und Engagement: Die Diamantenindustrie und die Verbraucher können durch Bewusstseinsbildung und Engagement zur Förderung von Nachhaltigkeit und Ethik beitragen. Zum Beispiel können Verbraucher nachfragen, woher ihre Diamanten stammen und welche Zertifizierungen sie haben.

Wertsteigerung von Farbedelsteinen und Diamanten

Edelsteine genossen in früheren Epochen einen großen Wert, strahlten Reichtum und Macht aus und sind heute unschätzbar wertvoll, weil sie mit Persönlichkeiten und Epochen in Verbindung stehen. „Einige Jahrzehnte waren Edelsteine als Sachwerte fast vergessen, aber in den vergangenen Jahren geht die Tendenz zu Anlagediamanten, der wohl kleinsten und wertvollsten Geldanlage der Welt, die tausendmal seltener als Gold ist“, so Dr. Riedi. Neben dem ideellen Wert zählen für ein Investment in Anlagediamanten die Prognosen für das zukünftige Wachstum. Dr. Riedi gibt zu bedenken, dass ein wichtiger Einflussfaktor durch die Nachfrage nach Schmuck- und Anlagediamanten entstanden ist. Gleichzeitig öffnet sich die Schere zwischen Angebot und Nachfrage weiter auseinander.

Experten sagen, das liegt unter anderem daran, dass glitzernde und funkelnde Wertgegenstände einen zeitlosen Effekt haben, sie werden nicht langweilig. Schon im Mittelalter wurden Reichsapfel, Zepter und Kronen sowie Schwertgriffe und Kelche mit Edelsteinen dekoriert und hohe Persönlichkeiten wie zum Beispiel Könige mit glitzernden und funkelnden Ketten behangen. „Heute erlebt der Handel und Besitz von Diamanten und anderen Edelsteinen besonders im letzten Jahrzehnt große Nachfrage durch die Trends von diamantbesetzten Luxusuhren, Halsketten, Ohrringen, Verlobungsringen u.v.m. einen erheblichen Aufschwung, der sich leicht durch die sozialen Medien weit verbreitet“, sagt Dr. Riedi. Experten gehen davon aus, dass bis 2025 die weltweite Nachfrage nach Diamanten bei 250 Millionen Karat liegen wird, ein weltweiter Zuwachs von 6,4 Prozent. Das weltweite Angebot aber nur auf 175 Millionen Karat steigt.

Ein weiterer Grund für steigendes Interesse und damit für eine Wertsteigerung der Edelsteine ist die kontinuierlich wachsende Weltbevölkerung. Entsprechend vergrößert sich die Interessensgemeinschaft der Edelsteine, während das Angebot bezüglich der Fördermengen eher stagniert oder gar zurückgeht, was dem Wertzuwachs der Naturschönheiten in die Karten spielt. Dr. Peter Riedi ergänzt, dass Wohlstand und wirtschaftlicher Fortschritt sowie Bildung im vergangenen Jahrzehnt ebenfalls maßgeblich für den Wertzuwachs mitverantwortlich war und diese Verantwortung auch für die gesamte Lieferkette, von der Gewinnung bis zum Verkauf von Edelsteinschätzen gewährleistet werden muss, darin liegen unsere Herausforderungen.

V.i.S.d.P

Dr. Rainer Schreiber
Dozent, Erwachsenenbildung & Personalberater

Über den Autor:

Personalberater und Honorardozent Dr. Rainer Schreiber, mit Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Finanzierung, Controlling, Personal- und Ausbildungswesen. Der Blog schreiber-bildung.de bietet die Themen rund um Bildung, Weiterbildung und Karrierechancen. Sein Interesse liegt in der beruflichen Erwachsenenbildung und er publiziert zum Thema Personalberatung, demografischer Wandel und Wirtschaftspolitik. Du erreichst uns unter abowi.com.

Premium Diamonds ist eine Marke der EM Global Service AG. Im Herzen Europas gelegen, konzipiert und betreut das Unternehmen EM Global Service AG Rohstoffkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen und Edelsteinen für die Eigentümer. Das Unternehmen baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichert diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Premium Diamonds bietet erstklassige, preiswerte Diamanten für Händler und Juweliere mit HRD- oder GIA-Zertifikaten.

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Eignen sich Edelsteine als Wertspeicher?

Eignen sich Edelsteine als Wertspeicher?

Premium Diamonds – Edelstein Wertspeicher

Edelsteine als sinnvolle Alternative zur klassischen Geldanlage? Fragen rund um Geldanlagen gehören zu den komplizierten und emotionalen Themen der weltweiten Gesellschaft – wie gehe ich damit richtig um und fühle mich auch noch gut dabei?

Endlich selbstständig, Auszug von Daheim, Studium beendet, erster Job, Geld verdienen und sparen, dann folgt auch die Frage nach sicheren und passenden Anlagestrategien. „Spätestens jetzt sollte nach Rat gefragt, Tipps gesucht und vor Gefahren und Fallen gewarnt werden“, sagt Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der EM Global Service AG aus Liechtenstein. Das Unternehmen wurde 2010 im Herzen Europas gegründet und bietet kundenorientierte Investitionsmöglichkeiten im Edelmetallbereich und unter der Marke Premium Diamonds Anlagediamanten an. Mit Fragen rund um Stabilität, Sicherheit und Schutz im Anlagenstrategiebereich kennen sich die Verantwortlichen der EM Global Service AG aus. Der Bedarf an alternativen Geldanlagen in Europa wächst, weg von der Bank hin zu Sachwerten. Edelsteine waren lange Zeit gleichbedeutend mit Schmuck und zählen aber mittlerweile zu den Schachwerten mit Gewicht im Vermögensaufbau weltweit. „Die Wertstabilität bei hochwertigen Edelsteinen wie Diamanten, Smaragde, Saphire oder Rubine sind ähnlich, wie Gold kompakt, mit einer hohen Wertdichte verknüpft“, erklärt Dr. Riedi die Entwicklung zu Sachwerten und nachhaltigen Geldanlagen.

Anlagestrategien sind mit der individuellen Lebenssituationen verknüpft

Sachwerte wie Edelmetalle oder Edelsteine bieten schon seit Jahrhunderten eine alternative Möglichkeit zur Geldanlage. Hochwertige Anlagediamanten eignen sich für den langfristigen Anlagehorizont und haben sich im Laufe der Zeit bewährt. „Schön, natürlich, glänzend, schimmernd, selten – all diese Attribute treffen auf Edelsteine zu und ein Vorteil des Diamanten-Marktes ist, dass es keine Spekulationen wie beispielsweise bei Hedgefonds gibt“, erklärt Dr. Riedi. Er gibt aber zu bedenken, dass jeder Sparer und Investor sich unabhängig vom Alter einige Fragen vor einem Investment klären sollten, wie zum Beispiel: Wann benötige ich das Geld, um darauf zugreifen zu können? Welche Ziele verfolge ich mit welchem Risikobewusstsein? Wie gestaltet sich die voraussichtliche Wertentwicklung und welche Kosten entstehen?

„Oberste Priorität sollten sichere und kostenoptimierte Anlagen in Sachwerte sein und dass das Anlegerprofil die Strategien bestimmt“, erklärt Dr. Peter Riedi. Der Wunsch rechtzeitig an die eigene Vorsorge zu denken rückt bei den jüngeren Generationen in den Fokus. Diese Entwicklung gilt als Grundstein. Dabei sollte nicht ausschließlich in Investmentfonds und Bank- und Sparplänen investiert werden, sondern auch ein Teil Sachwerte, wie einen schönen Diamantring zur Verlobung, zeigen Trendentwicklungen. „Damit wird nicht nur Freude und Glanz weiterverschenkt, sondern in einen stabilen Wert investiert“, erklärt Dr. Riedi die Motivation.

Edelsteininvestments mit Schönheit, braucht viel Vertrauen

Edelsteine waren lange gleichbedeutend mit Schmuck. Bereits vor Hunderten von Jahren schmückten sich Adelsfamilien und andere hohe Persönlichkeiten mit edelsteinverziertem Schmuck wie Halsketten, (Ohr-)Ringe oder Armreifen. Der Instinkt des Menschen lässt bei glitzernden Gegenständen sofort einen gewissen hohen Wert vermuten. „Werden Edelsteine allerdings als potenzielles Investment betrachtet, muss klar differenziert werden zwischen behandelten und unbehandelten Edelsteinen“, sagt Dr. Riedi.

Um das Äußere wie Klarheit und die Farbe zu verbessern werden durch verschiedene Methoden Edelsteine behandelt. „Aber diese müssen im Handel bis zum Konsumenten transparent deklariert werden“, sagt Dr. Riedi. Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten wie Ölen, Bestrahlen, Erhitzen oder Färben beeinflussen den nachhaltigen Wert von Edelsteinen oftmals negativ. Dies hat verschiedene Gründe. Zum einen gelten behandelte Edelsteine als weniger haltbar. Die Wärmebehandlung mit hohen Temperaturen machen die Edelsteinoberfläche spröde und bereits nach kurzer Zeit können facettierte Kanten zum Vorschein kommen. Dadurch sieht der Edelstein wie abgesplittert aus, was den Wert des Minerals vermindert. Edelsteinpreise sind nicht vergleichbar wie die Preise bei Goldmünzen oder Barren. „Gerade beim Edelsteinerwerb ist es für Anleger schwierig, was den Marktwert von Edelsteinen angeht, denn jeder Edelstein ist individuell, weshalb das Vertrauen beim Edelsteinkauf noch mehr als bei Edelmetallen wichtig ist“, gibt Dr. Riedi zu bedenken.

Edelsteine – ein unregulierter Markt

Der Markt für Edelsteine ist allerdings nicht reguliert, steht die Investition in Edelsteine seit vielen Jahren in der Kritik, denn hier ist sowohl Vertrauen als auch Expertise gefragt. Laufzeit des Investments, Langfristigkeit und Wiederverkauf in der Zukunft werden kritisch diskutiert. „Investitionen in Edelsteine ist mit langfristigem Anlagehorizont interessant, zählt zu den alternativen Anlagen, gilt als wertbeständig, weil nur hochwertige Edelsteine dem Markt angehören“, gibt Dr. Riedi zu bedenken. Trotzdem ist die Wertsteigerung von Edelsteinen stark von der Faszination, Größe der Interessensgruppe und der Fördermenge abhängig, spricht man von einem unregulierten Markt. „Dies stellt eine Herausforderung für Anleger dar, denn offizielle Kurse zu den verschiedenen Mineralien fehlen, sodass sich nicht darauf bezogen werden kann, weshalb in Steine ohne Zertifikat nicht investiert werden sollte“, sagt Dr. Riedi.

Das muss beim Kauf beachtet werden

Dr. Riedi hierzu: „Beim Kauf von Edelsteinen als Wertanlage sollte in jedem Fall ein Zertifikat vorliegen, sowie ein Experte hinzugezogen werden. Dadurch erfolgen qualifizierte Aussagen über Wert, Fundort, Echtheit, Seltenheit, Reinheit und die Art des Schliffes beispielsweise, die für die Bewertung von außerordentlicher Bedeutung ist. Das Zertifikat, welches unter anderem die Echtheit des Edelsteins bestätigt, erfolgt durch ein unabhängiges, zertifiziertes gemmologisches Institut, wie das GIA – Gemological Institute of America, ein renommiertes Institut in New York.“ Mithilfe verschiedenster Techniken wie beispielsweise der kristalloptischen Messung, photometrischen Messung, Mikroskopie, Spektroskopie oder der Röntgenanalyse erfolgt die Zertifizierung zur Echtheit des Edelsteins. Dr. Riedi ergänzt, dass Premium Diamonds nur Anlagediamanten mit einem Zertifikat von GIA anbietet.

Alternative Anlageklassen: Risikoschutz durch Risikostreuung

Abschließend lässt sich sagen, dass man auch bei der Investition in Edelsteine an das Prinzip der Risikostreuung denken sollte. Edelsteine gehören wie zum Beispiel Oldtimer, Luxusuhren oder Gold zu der Anlageklasse der „Alternativen Investments“. Unbehandelte Edelsteine sind heutzutage selten zu finden. Etwa 80 Prozent aller Edelsteine wurden nach dem Abbau meist im Ursprungsland nachbehandelt, um zum Beispiel eine intensivere Farbe hervorzurufen. Der Markt für Edelsteine ist im Wachstum, aber die Fördermenge stagniert tendenziell oder nimmt eher ab, sehen Experten gute Chancen für eine Wertsteigerung von Anlageedelsteine.

V.i.S.d.P.:

Philipp Jonathan
Student und Blogger

Digitalisierung – eins der wichtigsten und prominentesten Themen im 21. Jahrhundert, aber trotzdem für viele immer noch nicht fassbar. Philipp Jonathan, Student (Wirtschaftsingenieurwesen) in Berlin und Blogger. wagner-science.de befasst er sich mit den Themengebieten Nano- und Quantentechnologie, Digitalisierung und den dazugehörigen Technologien und den damit verbundenen Entwicklung aus ingenieurtechnischer Perspektive. Weiteres Interesse liegt neben dem Studium in der Musikproduktion. Seit Jahren ist Philipp Jonathan als Musikproduzent tätig, beobachtet das Fortschreiten der Transformation als kontinuierliche digitale und automatisierte Entwicklung. Du erreichst uns unter abowi.com.

Firmenbeschreibung:

Premium Diamonds ist eine Marke der EM Global Service AG. Im Herzen Europas gelegen, konzipiert und betreut das Unternehmen EM Global Service AG Rohstoffkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen und Edelsteinen für die Eigentümer. Das Unternehmen baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichert diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Premium Diamonds bietet erstklassige, preiswerte Diamanten für Händler und Juweliere mit HRD- oder GIA-Zertifikaten. Weitere Informationen unter: https://premium-diamonds.com

Premium Diamonds ist eine Marke der EM Global Service AG. Im Herzen Europas gelegen, konzipiert und betreut das Unternehmen EM Global Service AG Rohstoffkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen und Edelsteinen für die Eigentümer. Das Unternehmen baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichert diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Premium Diamonds bietet erstklassige, preiswerte Diamanten für Händler und Juweliere mit HRD- oder GIA-Zertifikaten.

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Faszination Steine – Die Verzauberung aus der Erde

Faszination Steine - Die Verzauberung aus der Erde

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Premium Diamonds: Wertaufbewahrung Edelsteine – Schönheit – Respekt – Nachhaltigkeit

Natürliche, unbehandelte Edelsteine als Wertaufbewahrungsmittel, Tauschobjekt und Anlageobjekt? Was soll Sie davon abhalten? Ziel ist es, ein Gleichgewicht von Glück und Reichtum zu erreichen. „Wir versuchen, die Idee zu verkörpern, dass es eine Verbindung zwischen unseren Transaktionen mit Edelsteinen und Käufern gibt“, sagt Dr. Riedi, Verwaltungsrat der Liechtensteiner EM Global Service AG.

„Jede Zusammenarbeit ist schwierig, solange die Menschen sich nicht um das Glück ihrer Mitmenschen kümmern“ (Zitat Dalai Lama) – Freude und Glück schenken und gleichzeitig in Reichtum investieren. Die meisten vermögenden Menschen denken bei der Geldanlage an Immobilien und Aktien. Das Wertaufbewahrungsmittel „Edelsteine“ ist aus dem Blickfeld verschwunden. Doch objektive Echtheitszertifikate, unabhängiger Gutachter, steigende Preise und die Schönheit von Edelsteinen machen es heute einfacher, in Edelsteine zu investieren. Gibt es eine emotionale Form der Wertaufbewahrung als das Tragen von Edelsteinen?

Diamanten lösen Begeisterung aus: Liebe, Achtung, ewiges Versprechen – „The perfect match“

„Sie hat „Ja“ gesagt“ – ein prächtiger Diamant in Edelmetall gefasst besiegelt die Verlobung, das Versprechen auf ein gemeinsames Leben in Liebe und Achtung.“ Diamanten stehen für Reinheit, Widerstandskraft, Einheit, Perfektion und ewige Liebe – die perfekte Symbiose. Diamanten gelten als unzerstörbar und aufgrund der Seltenheit zählen sie zu den wertvollsten Edelsteinen. Dr. Riedi gibt zu bedenken, dass die Bedeutung des Diamanten aus dem altgriechischen Wort „adamas“ ableitet, das unbesiegbar bedeutet. Also zierten zu Zeiten der Altgriechen nicht die Diamanten die Verlobten, sondern Krieger trugen Diamanten, um unbesiegbar zu sein. Die wenigsten wissen, dass erst durch die De Beers-Kampagne 1947 die Diamant-Verlobungsringe weltweit populär wurden, so Unternehmensgründer Dr. Riedi. Gerade in den 1930er Jahre herrschte eine weltweite Wirtschaftskrise und an Luxusgüter wie Schmuck konnten nicht mal mehr Wohlhabende denken. De Beers war damals wie heute größter Diamantproduzent und Händler. Das Unternehmen stand vor der Herausforderung, das Bedürfnis für Diamanten zu wecken. De Beers ließ den Markt analysieren und entwickelte daraus die bis heute erfolgreiche Verlobungsring-Strategie: „A diamond is forever“ – damit ist die Beziehung zwischen Mensch und Diamant besiegelt.

Diamanten sind die wohl kleinste und wertvollste Geldanlage der Welt und tausendmal seltener als Gold. Als begrenzte Ressource gehen die Vorräte ähnlich wie Gold, Silber oder Öl permanent zurück. Diamanten zeichnen sich durch eine hohe Wertbeständigkeit mit großem Wertsteigerungspotential aufgrund steigender Nachfrage aus. Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt bewundern Edelsteine, die Preise steigen. Es wird erwartet, dass die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 auf 10 Milliarden Menschen anwächst; Wohlstand und wirtschaftlicher Fortschritt sowie Bildung waren in den letzten Jahrzehnten die Triebfedern für den Wertzuwachs, und die Prognosen für das künftige Wachstum sind vielversprechend.

Edelsteine werden wegen ihrer Dichte und Schönheit geschätzt

Was zeichnet einen Edelstein aus? Die Lösung liegt auf der Hand: Seltenheit und Begehrlichkeit. Je höher der Preis, desto seltener und begehrter ist etwas. Die Menschen haben eine Faszination für kleine, glänzende und schimmernde Steine. Sie bieten die beste Wertbeständigkeit und Konzentration auf kleinstem Raum. Laut Dr. Riedi gilt, dass ein großer Vorteil des Diamanten-Marktes ist, dass es keine Spekulanten gibt, wie etwa bei Hedgefonds. Anlagediamanten eignen sich zur Diversifizierung von Geldanlagen im Segment der Sachwerte, zum Beispiel als Alternative oder Ergänzung zum klassischen Edelmetall-Investment oder zur Immobilie.

Vertrauen und Kompetenz: Zertifikate und Beratung

Auf dem Markt gibt es viel zu wenige natürliche Edelsteine, die nicht wärmebehandelt, bestrahlt oder gelasert wurden. Nur „unbehandelte“ Steine, also Natursteine, werden von klugen Anlegern gekauft.

Welches sind die besten Diamanten für Investitionen? Neben Reinheit, Gewicht, Schliff und Farbe ist ebenso die richtige Form zu wählen, wenn in Diamanten sicher investiert werden soll, sagt Dr. Riedi. Zirka 95 Prozent der Diamanten sind rund. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Schliffformen für Diamanten. Aus unserer Sicht kommen als sicherer Sachwert zur Wertanlage nur Diamanten in exzellenter Qualität im Brillantschliff (rund) infrage. Diamanten (der Brillant ist eine Schliffart) ab einem halben Karat. Aber auch die Farbe eines Diamanten ist ausschlaggebend. Sie bezieht sich auf ihre Transparenz oder den Mangel an Farbsättigung. Die Farben werden auf einer Skala von D – Z (alphabetisch) eingestuft: Je weißer ein Diamant ist, desto seltener ist er und desto höher liegt sein Preis, erklärt Dr. Riedi. Gemmologen verwenden ein 10-faches Mikroskop, um Diamanten zu beurteilen. Größe, Position und Art der Einschlüsse spielen eine Rolle bei der Bestimmung des Reinheitsgrades des Diamanten. Lupenreine Diamanten haben unter 10-facher Vergrößerung keine sichtbaren Einschlüsse. Darunter staffeln sich mit zunehmender Größe der Einschlüsse die weiteren Reinheitskriterien.

Das Gemological Institute of America (GIA) bewertet und zertifiziert Edelsteine und steht weltweit als vertrauenswürdiges Institut für Diamanten. Die GIA wurde von einem Juwelier gegründet, der die Notwendigkeit erkannte, die Branche zu professionalisieren. Das Gemological Institute of America hat sich als gemeinnützige Institution dem Schutz und der Ausbildung der Öffentlichkeit im Bereich Edelsteine und Schmuck verschrieben. Seit 1931 hat das GIA mit den „4Cs of Diamond Quality“ den Standard für die Bewertung von Edelsteinen in aller Welt geschaffen.

Erfolg mit Sicherheit und die perfekte Symbiose: Diamant und ewige Liebe – Investment und Rendite

„A Diamond is forever“, trotzdem gestalten sich die Facetten der Ehe weltweit reichhaltig und sind meistens nicht vorhersehbar. Bei Diamanten zählen Zertifikate und Echtheitsnachweise als wesentliche Bestandteile einer sicheren Geldanlage. Sie gewährleisten, ähnlich wie ein Grundbucheintrag bei Immobilien, den Erwerb und Besitz eines echten Edelsteins zu einem angemessenen Preis. Auch beim Verkauf sind Zertifikate und Echtheitsnachweise erforderlich. Dr. Riedi sagt, dass es tausende Edelsteine gibt, aber keiner funkelt wie ein Diamant. Alle Lichtstrahlen, die in den Stein hinein gehen kommen zu hundert Prozent wieder hinaus, obwohl Diamanten im Grunde ja nur aus gepresstem Kohlenstoff bestehen. Premium Diamonds, eine hundertprozentige Tochter der Liechtensteiner EM Global Service AG, bietet erstklassige Anlage-Diamanten ausschließlich mit einem Zertifikat der GIA an. Zudem eignen sich nur sehr hochwertige Diamanten als Wertanlage. Premium Diamonds wissen, dass sich die Schere zwischen Angebot und Nachfrage verändert. Die Branche geht davon aus, dass die weltweite Nachfrage bis 2025 bei rund 250 Millionen Karat liegen wird, einem jährlichen Zuwachs von 6,4 Prozent. Das Angebot an Diamanten aber höchstens auf 2,8 Prozent steigen wird, so Dr. Riedi.

V.i.S.d.P.:

Nayra
Bloggerin

Premium Diamonds ist eine Marke der EM Global Service AG. Im Herzen Europas gelegen, konzipiert und betreut das Unternehmen EM Global Service AG Rohstoffkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen und Edelsteinen für die Eigentümer. Das Unternehmen baut auf wirtschaftliche Stabilität und sichert diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Premium Diamonds bietet erstklassige, preiswerte Diamanten für Händler und Juweliere mit HRD- oder GIA-Zertifikaten.

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