Tag Lebensqualität

Hilfe für Opfer von Gewalt

Fortbildung in Fritzlarer WingTsun-Akedemie

Hilfe für Opfer von Gewalt

Peter Thietje (ganz rechts) leitete die Schulung in Fritzlar.

Im Umgang mit Kriminalitätsopfern geschult ist nun das Team von der WingTsun Schule in Viersen. Zu Gast war der WingTsun Meister Peter Thietje in Fritzlar, der laut Meldung mit seiner einzigartigen, emotionalen und ausdrucksstarken Art sein langjähriges Wissen weitergibt.

In der Schulung ging es um den Umgang mit Menschen, die Opfer von einer Gewalttat wie zum Beispiel Raub, Mobbing, Körperverletzung, Stalking, sexueller Missbrauch geworden sind.

Peter Thietje hilft, solchen Menschen, aus der gebliebenen Angstspirale herauszutreten und wieder mehr Lebensqualität, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit zu erhalten.

Das Team der WingTsun Schule in Viersen möchte nun ebenfalls mit seinen frisch ausgebildeten Fachtrainern (Sifu Ralf Meininghaus und Marcel Helgers) für Gewaltintervention betroffenen Menschen helfen, wieder angstfrei zu leben.

Selbstverteidigung, Gewaltprävention, Deeskalation von 4-99 Jahre. Zentrum für Gewaltintervention.

Kontakt
WingTsun Viersen
Ralf Meininghaus
Helmholtzstr. 5
41747 Viersen
01631966744
Mob.
info@wt-viersen.de
https://www.wt-viersen.de

Zu mehr Lebensqualität trotz chronischer Krankheit – wie Sie aus dem Schatten Ihrer Diagnose heraustreten

Zu mehr Lebensqualität trotz chronischer Krankheit - wie Sie aus dem Schatten Ihrer Diagnose heraustreten

Wann habe ich den nächsten Schub, lande ich im Rollstuhl und werde ich überhaupt noch ein normales Leben führen können? Genau diese und ähnliche Fragen waren es, die Mirjana Marquardt rund um die Uhr beschäftigt haben, als sie vor über 10 Jahren die niederschmetternde Diagnose Multiple Sklerose erhielt https://multiplesklerosewegweiser.com/. Sie versuchte zwar weiterhin ihren Alltag zu meistern, doch die Angst vor dieser Krankheit lag wie ein dunkler Schatten über ihrem Leben und selbst schöne Momente voller Liebe und Leichtigkeit fühlten sich schwer an. Frau Marquardt bemühte sich, Sport zu treiben, ihren Hobbys nachzugehen und sich nicht unterkriegen zu lassen, aber an Tagen, in denen sie die Krankheit wieder mit voller Wucht eingeholt hat, begann sie wieder bei null und spürte, dass sie an dieser Diagnose zerbrechen würde. Dennoch hat die mutige junge Frau niemals aufgegeben und es geschafft, aus dieser lebenserschütternden Krise zu entkommen. Wie ihr das gelungen ist und was jeder von uns durch ihre beeindruckende Geschichte lernen kann, erfahren Sie hier.

Der Weg aus der Krankheit zurück zur wahren inneren Stärke

Mirjana Marquardt machte zunächst das, was wohl jeder von uns tun würde, wenn er eine solche Nachricht von seinem Arzt erhalten hat. Sie probierte unterschiedliche Therapien und Wege, um die Krankheit in den Griff zu bekommen oder zumindest die Symptome etwas abzumildern. Ob Medikamente, eine Ernährungsumstellung oder ein Bewegungsprogramm – früher oder später stieß die junge Frau an ihre mentalen Grenzen. Besonders der Gedanke an den baldigen Verfall ihres Körpers hat sie dabei an den Rand der Verzweiflung gebracht und schließlich in eine tiefe Depression gestürzt.

Doch dann erinnerte sich Mirjana Marquardt an eine Aussage, die ein Vortragender während ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin fallen ließ und diese lautete folgendermaßen: „Ihr werdet in keinem Lehrbuch so viel über eine Erkrankung erfahren als von den Menschen, die persönlich betroffen sind, also hört ihnen zu.“
Die junge Frau begann daher, ihre eigenen Gedanken, Gefühle, aber auch ihr Leben als solches zu hinterfragen und ihr wurde bewusst, dass sie schon lange nicht mehr wirklich glücklich war. Sie forschte nach, ob es Personen gab, die davon überzeugt waren, die Diagnose Multiple Sklerose überwunden zu haben und stieß auf Donna Eden. Frau Eden war bereits mit Mitte 30 bettlägerig und hat es dennoch geschafft, die Krankheit hinter sich zu lassen und eine erfolgreiche Energieheilerin zu werden, deren Wissen und Erfahrung weltweit gefragt sind.

Menschen als Quelle der Inspiration

Ob Donna Eden, Dr. Jo Dizpenza oder mittlerweile auch Mirjana Marquardt selbst positive Beispiele von Menschen, die es geschafft haben, auf sich selbst sowie ihre eigenen Kräfte zu vertrauen und auf diese Weise ihre Gesundheit wiedererlangt haben, gibt es mittlerweile einige und genau an diesen sollte sich jeder von uns orientieren. Auch wenn die Ideen und Wege unorthodox erscheinen, beeindruckende Persönlichkeiten wie Mirjana Marquardt sind es, die uns in scheinbar ausweglosen Situationen an Heilung glauben lassen und selbst in der Neurobiologie ist man mittlerweile davon überzeugt, dass sich jede Zelle vollständig regenerieren kann. Wichtig ist nur, sich auf die richtige Schwingungsebene zu begeben und das neue unbeschwerte Sein voller Vorfreude zu erwarten, statt in Verzweiflung, Wut und Trauer zu versinken. Dann ist einfach alles möglich, wie uns die unglaubliche Geschichte von Mirjana Marquardt zeigt https://multiplesklerosewegweiser.com/.

Mirjana Marquardt litt jahrelang unter einer Autoimmunerkrankung. Sie begab sich diesbezüglich auf die Suche nach Heilung und machte eine grandiose Entdeckung.
Heute ist sie zu 100 % geheilt und verhilft tagtäglich ihren Klienten, dessen chronische Erkrankung zu heilen.

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Mirjana Marquardt
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OttO – Visuelles Kompetenzzentrum: Zeit für eine neue Ära in der Augenoptik im Werra-Meißner-Kreis

Modernste Gesundheitsvorsorge kombiniert mit klassischem Handwerk

OttO - Visuelles Kompetenzzentrum: Zeit für eine neue   Ära in der Augenoptik im Werra-Meißner-Kreis

Gründerin Regina Otto

Die klassische Augenoptik ist jeher als Handwerksberuf für Brillen- und Kontaktlinsen Anpassung bekannt. Am 20. Januar 2022 startet im Werra-Meißner-Kreis ein einzigartiges, neues Konzept der Gesundheitsversorgung für Ihre Augen.

Neben den klassischen Augenoptikdienstleistungen können Sie sich besonders auf ein umfangreiches Vorsorge und Screening-Programm für alle Altersgruppen freuen. In Deutschland steigt die Anzahl von Augenkrankheiten und Fehlsichtigkeit: Bereits zwischen 52 und 64 Jahren ist jeder Zweite vom Grauen Star betroffen, ca. 25% der Grundschulkinder werden immer mehr kurzsichtig, und jeder Dritte über 80 Jahren leidet an altersbedingter Makuladegeneration. Doch viele dieser Augenerkrankungen sind abwendbar oder gut zu korrigieren.

Das visuelle Kompetenzzentrum bietet den Vorteil, dass es klassisches Augenoptik Handwerk mit neuen Vorsorgeuntersuchungen kombiniert. Gerade in unserer ländlichen Region bietet dies den Vorteil kurzer Wege und ohne Wartezeiten ein Augen-Screening zu erhalten.

Regina Otto, Geschäftsführerin und Gründerin: „Unser Ziel ist es, die Augengesundheit im Werra-Meißner-Kreis zu fördern. Durch hochqualifiziertes Fachpersonal und neuster, innovativer Technologien bieten wir ganzheitliche, kundenorientierte Beratung.

Das visuelle Kompetenzzentrum Otto steht für Prävention, Präzision, Vision und mehr Lebensqualität im Zusammenspiel mit der visuellen Wahrnehmung, die es zu fördern und zu erhalten gilt.“ Aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung in der Augenoptik, bis hin zur Leitung des Produktmanagements und Marketings bei einem der führenden ophthalmologischen (augenoptischen) Hersteller der Welt, hat Frau Otto die Kenntnisse der beiden
Kernbereiche des visuellen Kompetenzzentrums vereint. Frau Otto fügt hinzu: „Es ist ein langgehegter Lebenstraum, meine erworbenen Kompetenzen aus den verschiedenen Bereichen zusammenzuführen und mich damit in meiner Heimat selbstständig zu machen, um präventiv an der visuellen Wahrnehmung der Menschen zu arbeiten.“

Das visuelle Kompetenzzentrum Otto bietet Ihnen fundierte und umfangreiche optometrische Screenings sowie klassische Augenglasbestimmungen. Das Dienstleistungskonzept umfasst fundierte und umfangreiche Vorsorge von der Hornhaut bist zur Netzhaut der Augen. Zu den klassischen Augenglasbestimmungen zählen die optimierte Anpassung von Brille und Kontaktlinse. Insbesondere die Erkrankungen im Bereich trockene Augen und Migräne sind in den letzten Jahren angestiegen. Daher bietet das visuelle Kompetenzzentrum Otto eine spezielle Sprechstunde für Kunden mit solchen Beschwerden an. Im Rahmen dieser speziellen Sprechstunden finden gezielte Analysen statt, mit denen dem Problem auf den Grund gegangen wird. Jedoch auch die Untersuchung der Netzhaut ist ein Herzstück des Zentrums.

Ganz besonders am Herzen liegt der Geschäftsführerin die präventive Arbeit mit Kindern. Kurzsichtigkeit bei Kindern und Störungen in der Entwicklung des Sehvermögens ab dem Säuglingsalter werden oft übersehen. 6-8 % der Kinder in Europa leiden unter einer Amblyopie, also einem entwicklungsbedingten Defizit des Sehens. Das Gehirn kann die Sinneseindrücke des Auges nicht richtig verarbeiten. Meist liegt die Ursache in einem gestörten Entwicklungsprozess des Zusammenspiels zwischen Auge und Gehirn in der Kindheit. Durch Früherkennung kann hier entgegengewirkt werden.

Ergänzt werden die persönlichen Beratungen, Screenings und Untersuchungen im visuellen Kompetenzzentrum Otto künftig auch durch telemedizinische Sprechstunden und damit verbundene neuste technologische Angebote (u.a. basierend auf künstlicher Intelligenz) sowie dem engen Austausch mit ortsansässigen Augenärzten. Abschließend fügt Frau Otto noch hinzu: „Ganz gleich, ob Sie für sich oder Ihr Kind ein mögliches Augenproblem ausschließen möchten, oder Sie bereits unter einem Augenproblem leiden. Sie sind im visuellen Kompetenzzentrum Otto an der richtigen Stelle. Sie dürfen gespannt sein, denn es erwartet Sie ein Erlebnis im Bereich des Sehens für mehr Lebensqualität!“

Otto – visuelles Kompetenzzentrum ist ein Unternehmen der ScreenOpt GmbH. Es ist
zentral in der Kreisstadt Eschwege angesiedelt und wurde 2021 gegründet. Die Gründerin
sowie Geschäftsführerin des visuellen Kompetenzzentrums ist die Augenoptikmeisterin
Regina Otto. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich vom klassischen Augenoptik-Handwerk
bis hin zu den innovativen, umfangreichen Vorsorge- und Screening-Programmen, die das
Unternehmen als Alleinstellungsmerkmal im Werra-Meißner-Kreis aufweist. Neben der
Geschäftsführerin umfasst das im Wachstum befindliche Team des mittelständischen
Unternehmens erfahrene, qualifizierte Mitarbeiter aus dem Bereich der Augenoptik.
Zu den besonderen Herausforderungen im Gesundheitswesen zählen die steigende Anzahl
von Augenerkrankungen, steigende medizinische Kosten, ein nicht flächendeckender
optimaler Zugang zur Augengesundheitsversorgung sowie Ärztemangel. Durch die
steigenden Sehansprüche und Herausforderungen unserer Augen im Alltag hat sich auch
die Augenoptik weiterentwickelt. Daher wurde das innovative, augendiagnostische
Konzept des visuellen Kompetenzzentrums Otto gegründet, um allen Menschen eine
ausreichende Augengesundheitsversorgung zu ermöglichen und gleichzeitig die
Lebensqualität zu erhöhen.

Kontakt
OttO -Visuelles Kompetenz Zentrum
Regina Otto
Herrengasse 9
37269 Eschwege
0171
4485883
info@otto-visuelles-kompetenz-zentrum.de
http://www.otto-visuelles-kompetenz-zentrum.de/Portfolio/Vorsorge/Screening/