Mit systemischer Beratung Klienten helfen

Berater und Coach Uwe Steinbrecher hat seine lösungsorientierte Kompetenz erweitert/Krisenhotline über Weihnachten/Neujahr

Mit systemischer Beratung Klienten helfen

Uwe Steinbrecher hat als „Systemischer Berater“ seine Lösungskompetenz erweitert. (Bildquelle: (Foto: privat))

ERDING/LANDSHUT – Der Mensch und sein Beziehungssystem im Blick: Uwe Steinbrecher (47) vom gleichnamigen Beratungs- und Coachingunternehmen hat seine lösungsorientierte Kompetenz mit einer Weiterbildungsmaßnahme ausgebaut. Er hat in einer rund 20-monatigen Ausbildung den Abschluss als „Systemischer Berater“ (DGSF) erworben. „Das Denken in ganzen Systemen hat mich fasziniert: Der Mensch als Symptomträger (krank oder in Krise) kann nicht isoliert betrachtet, sondern ein Bezugssystem (Angehörige oder Familie) muss einbezogen werden“, betont Uwe Steinbrecher. Der Berater und Coach bietet seine Beratungsgespräche in seiner Praxis in Erding und im Yogazentrum Landshut an. Über Weihnachten und Neujahr ist er über seine Krisen-Hotline unter 01573/2071147 erreichbar.
Ziel der Systemischen Theorie ist es laut Uwe Steinbrecher die persönlichen Kompetenzen eines Klienten herauszuarbeiten, im beruflichen oder privaten Zusammenhang zu reflektieren und schließlich zu einer Integration zu führen. Der Systemische Berater geht von der Selbstständigkeit seiner Klienten aus und betrachtet sie als „Experten in eigener Sache“. Die Haltung des Beraters sei von Akzeptanz, Einfühlungsvermögen, Unvoreingenommenheit und Wertschätzung geprägt, weiß Uwe Steinbrecher. Die Systemische Beratung orientiere sich am Anliegen und an den Wünschen der Klienten. Die Theorie gehe von der Annahme aus, „dass der psychische Zustand des Menschen durch Strukturen der zwischenmenschlichen Beziehungen bestimmt ist und jeder Mensch eigene Lösungen entwickeln kann“.
Der Systemische Berater arbeite mit den vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen des ratsuchenden Klienten, so Uwe Steinbrecher. „Ich habe alles bei mir, wodurch ich wirken kann“, soll Hildegard von Bingen einmal gesagt haben. Der Klient sei nach diesem Bild der Profi für sich selbst und trage alle Lösungspotentiale in sich. „Der Klient erkennt nicht immer sofort, was in ihm steckt. Dafür ist der Blick durch den Berater von außen notwendig.“
Die humanistischen Ansätze der therapeutischen Interventionsmöglichkeiten haben während des Psychologiestudiums sein Interesse geweckt. Klienten dürften demzufolge nicht nur als „Symptomträger“ oder als in einer Lebenskrise steckend gesehen werden. Vielmehr sollte das Bezugssystem (Angehörige, Familie) in die Beratung miteinbezogen werden. Die Strukturen und Beziehungsqualitäten im jeweiligen System seien Untersuchungsobjekt und würden analysiert, so Steinbrecher. Methodisch kommen beispielsweise System- oder Strukturaufstellungen zum Einsatz. „Diese scheinbare spielerische Leichtigkeit des Tuns in einer analogen Art und Weise haben mich beeindruckt“, beschreibt Steinbrecher seine Motivation.
Vielseitig einsetzbar
Der systemische Ansatz ist laut Berater Steinbrecher vielseitig einsetzbar: Gerade Einzelpersonen, die Konflikte im privaten oder beruflichen Bereich haben, Veränderung im privaten oder beruflichen Leben planen oder Unterstützung bei einer Krise wünschen, kann die Systemische Beratung helfen. Für Paare kann der Ansatz sinnvoll sein, wenn eigene Lösungsversuche nicht mehr greifen, wenn Paare einen neuen Anfang oder ein gutes Ende finden möchten. Für Familien eigne sich der Ansatz, wenn Eltern unsicher sind oder sich Sorgen um die Kinder machen, wenn Unterstützung beim Ablöseprozess benötigt wird oder wenn es Konflikte zwischen Eltern und Kindern gibt.
In Organisationen kommt laut Steinbrecher der systemische Ansatz zum Einsatz, wenn es um Strategien geht oder wenn es Konflikte in Gruppen und Teams gibt, die sich um Rollen, Führung und Kommunikation drehen. Zusammengefasst kann jeder Mensch den systemischen Beratungsansatz in Anspruch nehmen, der Konflikte in sich und/oder seinem Beziehungssystem spürt, etwa in einer Paarbeziehung, in Familien, in Vereinen, Betrieben, einer Gewerkschaft oder in einer Partei.
Zum Methodenrepertoire von Uwe Steinbrecher gehört die Wingwave-Methode. Mit diesem Leistungs- und Emotions-Coaching erlebt der Coachee spürbar und schnell in wenigen Sitzungen den Abbau von Leistungsstress und die Steigerung von Kreativität, Mentalfitness und Konfliktstabilität.

Über Steinbrecher Beratung und Coaching
Uwe Steinbrecher hat sich auf Beratung und Coaching nach der systemischen Theorie spezialisiert. Er hilft Einzelpersonen, Paaren, Familien in Konflikten sowie bei Herausforderungen in Beziehungssystemen wie Vereinen, Betrieben, Gewerkschaften oder Parteien.
Uwe Steinbrecher hat an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung studiert und als Diplom-Verwaltungswirt abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Führungskraft in der Bundesverwaltung. Er hat den Studiengang „Psychologie und mentale Gesundheit“ an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport mit dem „Bachelor of Science“ abgeschlossen. Er ist zertifizierter Wingwave-Coach.
2022 hat Steinbrecher eine über zweijährige Weiterbildungsmaßnahme zum „Systemischen Berater“ abgeschlossen. Er ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF).
Die Beratungsgespräche finden in seiner Erdinger Praxis und im Yogazentrum Landshut (Altstadt 28) an.

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SalsUp realisiert 10 Millionen Bewertung

SalsUp realisiert 15 Monate nach Gründung in einem erfolgreicheren Investorenprozess 10 Millionen Bewertung

SalsUp realisiert 10 Millionen Bewertung

Bernhard Schindler, Gerold Wolfarth, Stephan Assmann, Jannis Brendel

SalsUp hat seinen Gesellschafterkreis um Stephan Assmann erweitert. Mit dessen Einstieg gewinnt das Unternehmen neben Bernhard Schindler (Gründer und CEO) und Gesellschafter Gerold Wolfarth Founder und CEO der bk-group AG einen weiteren erfahrenen und erfolgreichen Unternehmer als Gesellschafter. Ferner stehen dem Unternehmen mit der damit verbundenen Kapital- bzw. Liquiditätsstärkung Finanzmittel zur Verfügung, die dazu genutzt werden sollen, die weitere erfolgreiche Entwicklung bzw. Skalierung von SalsUp beschleunigt voranzutreiben. Der Beteiligung vorausgegangen war ein intensiver Investorenprozess, der von der M&A-Beratung benten capital GmbH & Co. KG unter der Federführung von Dr. Florian Eisele und Frank Galgenmüller begleitet wurde.

SalsUp ist das das weltweit erste Ökovation-System und bietet Start-ups und Unternehmen die Möglichkeit von Sales, Investments und Kooperationen.

„Für mich ist SalsUp die Plattform schlechthin, wenn es darum geht, Start-ups und den Mittelstand wirklich zielführend zu verknüpfen. Hier bin ich als Investor nah am Puls der Zeit und stehe in der ersten Reihe, wenn weltweite Innovationen auf den Markt kommen. So habe ich bereits mehrfach meine Chance ergriffen und in Start-ups investiert.“ So Gerold Wolfarth.

Nun ergänzt neben Gerold Wolfarth Stephan Assmann, Managing Director und CEO der Assmann Group, die Investorenrunde. Founder und CEO von SalsUp, Bernhard Schindler, sowie CFO Jannis Brendel, haben damit einen weiteren unternehmerischen Experten aus dem Mittelstand an Bord geholt.

„Ich habe die Entwicklung von SalsUp in den letzten Monaten genau verfolgt und mich aufgrund der mehr als positiven Entwicklung entschieden, zu investieren. Den Grundgedanken, den Wirtschaftsstandort Deutschland durch die Verknüpfung von StartUps und dem Mittelstand zu stärken, ist mir selbst ein großes Anliegen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit,“ so Stephan Assmann.

Mit dem aktuellen Startup-Hype kam auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Startups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist große Konzerne eigene StartUp-Programme welche mal mehr und mal weniger erfolgreich waren und sind. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende StartUps auf etwaigen Pitchtreffen ausfindig zu machen. Dem entgegen zu wirken können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 StartUps live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen.

Dr. Florian Eisele: „Motivation und Transaktionsdetails des Investorenprozesses standen im Zeichen der angestrebten weiteren nationalen und internationalen Skalierung von SalsUp. Insofern war bei der Auswahl des Investors neben der persönlichen Passung dessen komplementäre Erfahrungen und Expertise von zentraler Bedeutung. Wir freuen uns, dass wir mit Stephan Assmann eine ausgewiesene Unternehmerpersönlichkeit als von allen Seiten präferierten Gesellschafter für SalsUp gewinnen konnten.“

SalsUp ist auch über die Funktionalität als Innovations-Plattform hinausgewachsen. Als Initiatoren der Roadshow THE GROW, betätigen sich die Macher und Investoren von SalsUp für einen Austausch zwischen StartUps und Mittelstand im Rahmen einer einzigartigen Eventreihe. Zudem gründete Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth den THE GROW Entrepreneurs Club.

SalsUp ist das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.

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SalsUp: 10-Millionen-Bewertung

SalsUp: 10-Millionen-Bewertung und CashFlow positiv nach nur 15 Monaten

SalsUp: 10-Millionen-Bewertung

Feierliche Bestätigung des Investments

Corona zum Trotz und gegen all die vielen Stimmen aus dem Umfeld: „Nichts ist unmöglich“ lautet die Devise von Bernhard Schindler, Founder & CEO der SALSUP GmbH. 15 Monate nach der GmbH Gründung holt sich das mittlerweile europaweit tätige Start-up SalsUp mit seinem digitalen „Marktplatz für Innovation“ ein siebenstelliges Investment.

Mit dem aktuellen Startup-Hype einhergehend kam zuletzt auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Start-ups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist nur große Konzerne eigene Start-up-Programme – und das mal mehr und mal weniger erfolgreich. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende Start-ups auf Pitchtreffen ausfindig zu machen.

Matching – neuartig und effizient
Einen neuen, ungleich effizienteren Weg des Matchings hat das junge Start-up SalsUp binnen weniger Monate auf den Erfolgsweg gebracht. Via SalsUp können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 Start-ups live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen. Zudem entstehen täglich mehr und mehr closed Ökovation Systeme by SalsUp: ein hoch modernes Start-up-CRM-Management, welches SalsUp seit wenigen Wochen auf Bitten vieler Unternehmen aufgebaut hat.

SalsUp: Nach einem Jahr bereits 95.000 Start-ups gelistet
Damit scheint das erst im Februar 2020 gegründete Unternehmen tatsächlich einen Nerv getroffen zu haben. Pro Tag melden sich laut Angaben der Verantwortlichen mittlerweile mehr als 50 Start-ups auf der Plattform an, insgesamt sind bereits mehr als 95.000 Start-ups gelistet. Ein eindrucksvoller Beleg für erfolgreiches Marketing und mehr.

Gleichzeitig können bereits mehr als 8.300 mittelständische Unternehmen auf die Plattform zugreifen, zudem wurden 20 Ökovation Systeme by SalsUp in den letzten Wochen eingerichtet. Mit der zudem eigens im Look & Feel für Verbände und Hochschulen im gesamten DACH-Raum geschaffenen Lösung eines White Label Showrooms, werden Start-ups in der Seedphase bereits abgeholt. Durch das eigene Veranstaltungsformat THE GROW mit Roadshow und Entrepreneurs Club skalieren die Start-ups ihr Business extrem effizient und schnell.

Millioneninvest für europaweites Wachstum
Mit dem Millioneninvest will Founder und Mehrheitsgesellschafter Bernhard Schindler das Unternehmen mit Sitz in Ergolding (Bayern) und Dependancen in Wien, Basel und Brixen mit mittlerweile 60 Mitarbeiter*innen in Europa weiter ausbauen. Das Wachstum schlägt sich auch in der nun aktuellen siebenstelligen Finanzierungsrunde nieder. „Die gigantische Bewertung von 10 Millionen Euro nach nur 15 Monaten ist ein großartiger Erfolg des gesamten Teams“, kommentiert Gründer und CEO Bernhard Schindler. Für ihn als Investor ist es noch mehr – nämlich der augenzwinkernde Beweis: Gründen während einer Pandemie und groß skalieren par excellence sind auch in schwierigen Zeiten machbar – sogar für einen ehemaligen Hauptschüler!

SalsUp ist das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.

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