Kyocera: Markteinführung von Hartmetallwerkzeug „2KMB“

Neue Form und Beschichtung ermöglicht prozesssichere Bearbeitung bei langer Standzeit.

Kyocera: Markteinführung von Hartmetallwerkzeug "2KMB"

Kyocera: Variable Schneidenform

Kyoto/Neuss, 08. April 2022. Kyocera hat die Markteinführung seines Hartmetall-Kugelkopf-Schaftfräsers „2KMB“ für die Bearbeitung von gehärtetem Material sowie für die Mikrobearbeitung angekündigt. Dieses neue Hartmetall-Rundwerkzeug, das für die Feinbearbeitung von Präzisionsteilen und für den Stahlformenbau eingesetzt wird, ist ab sofort weltweit bei Kyocera erhältlich.

Produktname: 2KMB Hartmetall-Kugelkopf- Schaftfräser
für Mikrobearbeitung
Anzahl der Modelle: Standard: Insgesamt 15 Modelle; Mit langem Schaft: Insgesamt 109 Modelle
Bearbeitungsdurchmesser: ø0,1(R0.05) mm ~ ø4,0(R2.0) mm
Anwendungen: Spritzgussformen, Kunststoffformen, Formen für die Herstellung von Halbleiterausrüstungen, Schmiedeteile, LED-Formen
Empfohlene Werkstücke: Kohlenstoffstahl, legierter Stahl, legierter Werkzeugstahl, Edelstahl, Schwitzkühllegierungen, Titanlegierungen, Gusseisen

Mit der 2KMB bringt Kyocera das zweite Produkt aus der „K-Serie“ seiner Hartmetallwerkzeugreihe auf den Markt. Es vereint eine neue Beschichtungstechnologie mit einer einzigartigen Schneidenform für eine hocheffiziente Mikrobearbeitung von verschiedenen gehärteten Materialien, wie z.B. legiertem Werkzeugstahl, rostfreien Stählen und Schnellarbeitsstahl.
Die neue verschleißfeste Beschichtung „MEGACOAT® HARD EX“ ist einzigartig und besteht aus zwei Schichten, um eine prozesssichere Bearbeitung bei hoher Härte und außergewöhnlicher Spanschlagresistenz zu gewährleisten. Sowohl die Verschleißfestigkeit als auch die Spanschlagresistenz sorgen für höhere Qualität und längere Standzeit. Darüber hinaus bietet die neu entwickelte, einzigartige s-förmige Querschneide mit ihrer herausragenden Schärfe höchste Oberflächengüte bei Beibehaltung der Verschleißfestigkeit. KYOCERA ist bestrebt, die Produktivität seiner Kunden mit Produkten zu verbessern, die die Leistung, Wirtschaftlichkeit und Funktionalität optimieren.

Eigenschaften VHM-Kugelkopf-Schaftfräser 2KMB für Mikrobearbeitung

1. Proprietäre Beschichtungstechnologie „MEGACOAT ® HARD EX“ für eine verlängerte Standzeit
-Prozesssichere Bearbeitung bei hoher Härte und herausragender Spanschlagresistenz
-Die hervorragende Oxidationsbeständigkeit und die Verschleißfestigkeit sorgen bei der Bearbeitung für eine lange Standzeit.
-Die Bearbeitung von gehärtetem und vergütetem Stahl bis zu einer Härte von 70 HRC ist möglich.

2. Einzigartige Schneidenform gewährleistet herausragende Schärfe und Verschleißfestigkeit
-S-förmige Querschneide sorgt für höchste Oberflächengüte und hohe Verschleißfestigkeit.
-Die große Kerndicke erhöht die Festigkeit des Werkzeugs, was wiederum Ausbrüche verhindert und eine prozesssichere Bearbeitung gewährleistet.
-Durch Punktkontakt (starke Verjüngung) werden Ausbrüche reduziert und Vibrationen verhindert.
-Einzigartige Schneidenform sorgt für graduelle Änderung des Spanwinkels und Freiwinkels und gewährleistet so eine hohe Schneidenstärke bei geringem Widerstand.

Über Schaftfräser
Schaftfräser sind an der Außen- und an der Unterseite mit einer Vielzahl von Schneiden ausgestattet. Sie werden in unterschiedlichsten Industriebereichen, wie beispielsweise in der Industriemaschinen- und Automobilindustrie sowie in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt, um Nuten und Kanten auf Metalloberflächen durch Rotieren und Gleiten über dem Werkstück zu bearbeiten. Zur Erhöhung der Produktivität benötigen Maschinenbediener Schaftfräser, die für eine große Bandbreite von Materialien und Anwendungen eingesetzt werden können. Diese Hochleistungswerkzeuge müssen darüber hinaus auch Hochpräzisionsbearbeitung und eine lange Standzeit gewährleisten. Außerdem werden Kugelkopf-Schaftfräser zum Bearbeiten von komplizierteren, dreidimensionalen, gewölbten Oberflächen eingesetzt, wie z.B. bei der Bearbeitung von Radien und Sphären.

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 307 Tochtergesellschaften (31. März 2021) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 603 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 763.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 18.06.2021

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41460 Neuss
02131/16 37 – 188
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Kyocera ist einer der „Top 100 Global Innovators 2022“

Eine neue Methodologie von Clarivate verglich 50 Millionen Erfindungen, um „die Spitze des globalen Innovations-Ökosystems“ zu finden und anzuerkennen

Kyocera ist einer der "Top 100 Global Innovators 2022"

Auszeichnung „Top 100 Global Innovator 2022“

Kyoto/Neuss, 07. April 2022. Kyocera wurde als eines der Unternehmen der Top 100 Global InnovatorsTM 2022 durch das in Philadelphia ansässige Unternehmen ClarivateTM ausgezeichnet. Clarivate ist ein weltweit führender Anbieter von zuverlässigen Erkenntnissen und Analysen zur Beschleunigung des Innovationstempos.

Die Top 100 Global Innovators bestehen aus Unternehmen und Institutionen, die Fähigkeiten, Beständigkeit, unglaubliche Kreativität und neue Denkweisen an den Tag legen, wodurch dringende Herausforderungen gelöst und neue Werte für die Welt etabliert werden, wie Clarivate erklärte.

Die seit 2012 veröffentlichte Liste von Clarivate basiert auf einem zweigleisigen Bewertungsansatz, der für 2022 aufgefrischt und neu aufgelegt wurde. Die erste Schiene konzentriert sich auf die Identifizierung innovativer Organisationen, die die Qualifikationskriterien auf der Grundlage ihres Erfindungsvolumens erfüllen. Die zweite Schiene bewertet alle Erfindungen im Derwent World Patents IndexTM (DWPITM), einer umfassenden globalen Sammlung von kuratierten Patentabstrakten, die im Besitz von Clarivate sind, und evaluiert sie anhand von vier Faktoren: Einfluss, Erfolg, Globalisierung und Technische Unverwechselbarkeit. Dieses Jahr erscheinen 35 in Japan ansässige Firmen auf der Liste. Die komplette Methodologie ist auf der Webseite von Clarivate verfügbar: https://clarivate.com/top-100-innovators/methodology/.

Kyoceras Richtlinie für geistiges Eigentum (IP, intellectual property) erstreckt sich weit über den Schutz eigener Innovationen hinaus. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, Beiträge für die Gesellschaft durch den Aufbau von Geschäftsaktivitäten zu leisten, die neue Werte schaffen, seine eigene IP zu lizenzieren, um das Geschäftsfeld zu erweitern und einen tiefen Respekt für die IP-Rechte von anderen aufrechtzuerhalten. Kyocera arbeitet eng mit Patentfirmen weltweit zusammen, um die Etablierung und Anerkennung von IP-Rechten zu fördern und Geschäftsmöglichkeiten mit anderen Parteien zu schaffen, indem es einige geschützte Technologien über seine IP-Website öffentlich zugänglich macht.

Über Clarivate
Clarivate ist ein globaler Branchenführer für die Bereitstellung von Lösungen, um den Lebenszyklus von Innovationen zu beschleunigen. Die Mission ist darauf ausgerichtet, Kunden dabei zu helfen, einige der komplexesten Probleme der Welt zu lösen durch die Bereitstellung von verwertbaren Informationen und Einblicken, die die Zeit von neuen Ideen zu lebensverändernden Erfindungen in den Bereichen Wissenschaft und geistiges Eigentum (IP) reduzieren. Clarivate hilft Kunden dabei, durch die Nutzung seiner vertrauenswürdigen Abonnement- und technologiebasierten Lösungen in Zusammenhang mit tiefgreifender Domain-Expertise ihre Erfindungen zu entdecken, zu schützen und zu kommerzialisieren.

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 307 Tochtergesellschaften (31. März 2021) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 603 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 763.000 Euro* pro Preiskategorie).

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Das neue „HAPTIVITY® i“ von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Die patentierte taktile HMI kann in benutzerdefinierte 3D-Formen gebracht werden; die IMSETM-Technologie von TactoTek sorgt für eine Reduzierung der Verwendung von Plastik und des Gewichts um bis zu 80 %

Das neue "HAPTIVITY® i" von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Kyocera’s Haptivity®i Jog Dial

Kyoto/Neuss, 11. März 2022. Kyocera präsentiert seine HAPTIVITY® i Mensch-Maschine-Schnittstellentechnologie (HMI) – eine hybride Innovation, in der die patentierte HAPTIVITY® Touch-Technologie des Unternehmens mit IMSETM, einer patentierten 3D-einspritzgeformten strukturellen Elektroniktechnologie von TactoTek Oy kombiniert wurde. Das Ergebnis ermöglicht es Designern, HMI-Lösungen in vielen verschiedenen 3D-Formen zu entwerfen, mit dünneren Formfaktoren, weniger Komponenten, verbessertem Vibrationswiderstand und erheblich reduziertem Gewicht. Außerdem bieten die HAPTIVITY® i Lösungen aufgrund der Tatsache, dass sie vollständig integriert und nahtlos sind, eine Schnittstelle, die zuverlässig, geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit und einfach zu reinigen ist.

Technologischer Hintergrund
Die ursprüngliche HAPTIVITY®-Technologie von Kyocera nutzt piezoelektrische Elemente, einen Vibrationsverstärkungsmechanismus, einen Steuerkreislauf und unternehmenseigene Software, um Vibrationen über ein Paneel oder eine Displayoberfläche zu übertragen, wenn diese berührt und gedrückt wird. Piezoelektrisch erzeugte Vibrationswellenformen können echte taktile Empfindungen durch die Stimulierung neuraler Mechanorezeptoren in der Fingerkuppe des Nutzers replizieren, wodurch der Nutzer zum Beispiel physikalische Tasten „fühlt“ und sie drückt und zwar auf einem Paneel, auf dem es keine physikalischen Tasten gibt.
In der IMSETM-Technologie von TactoTek sind Leiterplatten und elektronische Komponenten innerhalb von 3D-einspritzgeformten Plastikelementen integriert, die für Struktur, elektronische Funktionen und Anmutung auf einer nahtlosen, einteiligen und smarten Oberfläche sorgen. Integrierte Funktionen beinhalten im Allgemeinen kapazitive Berührungssensorik, Beleuchtung und drahtlose Konnektivität. Verglichen mit herkömmlichen Elektroniken reduziert IMSETM die Bauteilwanddicke um bis zu 95 %, verringert die Verwendung von Plastik und das Komponentengewicht um bis zu 80 % und produziert 34 % weniger CO2-Emissionen während der gesamten Produktionsphase (von der Extraktion des Rohmaterials bis zu gebrauchsfertigen Produkten).
Die Kombination verspricht noch nie dagewesene Flexibilität beim Design und nahtlose Nutzerschnittstellen. Durch die Eliminierung von abfallreichem Produktionsmaterial und Montageanforderungen wird HAPTIVITY® i bei der Umsetzung von umweltfreundlichen HMI-Lösungen für Anwendungen helfen, die eine hohe Leistung erfordern wie zum Beispiel bei schwingungsbeständigen Strukturen für die Automobilsteuerung und einfach zu reinigenden Schnittstellen für Verbraucherprodukte und Smart-Home-Systeme.

HAPTIVITY® i Merkmale

1. Das dünne, nahtlose 3D-Design ermöglicht neue HMI-Geräte
Durch die Integration der einzigartigen HAPTIVITY®-Technologie in einen Formfaktor, der mit der IMSE-Technologie noch dünner gemacht wurde, ergibt sich eine Alternative zu konventionellen mechanischen Tasten oder einem flachen Touchpaneel, wodurch ein nahtloses 3D-Design entsteht, das die Nutzererfahrung erheblich verbessert.

2. Die Kombination von HAPTIVITY® und IMSETM reduziert die Zahl der Komponenten und der nötigen Arbeitsschritte
Konventionelle HMI-Technologie beinhaltet eine komplexe Zusammenstellung von Materialien, die von mehreren Lieferanten beschafft und montiert werden müssen. Im Gegensatz dazu bietet HAPTIVITY® i den Entwicklern die Möglichkeit, dekorative Elemente, Beleuchtung, Berührungsschalter, Drucksensoren, taktile Aktuatoren und andere Komponenten in einem einzigen Modul zu integrieren und so Beschaffung, Montage und Arbeitsanforderungen in erheblichem Maß zu reduzieren.

Kyocera wird auch weiterhin mit der Produktion von Modulen fortfahren, die mit HAPTIVITY® i ausgestattet und integriert in viele andere Kyocera Produkte und Technologien sind, um hochmoderne HMI-Anwendungen voranzutreiben.

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 307 Tochtergesellschaften (31. März 2021) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 603 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 763.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 18.06.2021

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Das neue „HAPTIVITY® i“ von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Die patentierte taktile HMI kann in benutzerdefinierte 3D-Formen gebracht werden; die IMSETM-Technologie von TactoTek sorgt für eine Reduzierung der Verwendung von Plastik und des Gewichts um bis zu 80 %

Das neue "HAPTIVITY® i" von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

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Kyoto/Neuss, 11. März 2022. Kyocera präsentiert seine HAPTIVITY® i Mensch-Maschine-Schnittstellentechnologie (HMI) – eine hybride Innovation, in der die patentierte HAPTIVITY® Touch-Technologie des Unternehmens mit IMSETM, einer patentierten 3D-einspritzgeformten strukturellen Elektroniktechnologie von TactoTek Oy kombiniert wurde. Das Ergebnis ermöglicht es Designern, HMI-Lösungen in vielen verschiedenen 3D-Formen zu entwerfen, mit dünneren Formfaktoren, weniger Komponenten, verbessertem Vibrationswiderstand und erheblich reduziertem Gewicht. Außerdem bieten die HAPTIVITY® i Lösungen aufgrund der Tatsache, dass sie vollständig integriert und nahtlos sind, eine Schnittstelle, die zuverlässig, geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit und einfach zu reinigen ist.

Technologischer Hintergrund
Die ursprüngliche HAPTIVITY®-Technologie von Kyocera nutzt piezoelektrische Elemente, einen Vibrationsverstärkungsmechanismus, einen Steuerkreislauf und unternehmenseigene Software, um Vibrationen über ein Paneel oder eine Displayoberfläche zu übertragen, wenn diese berührt und gedrückt wird. Piezoelektrisch erzeugte Vibrationswellenformen können echte taktile Empfindungen durch die Stimulierung neuraler Mechanorezeptoren in der Fingerkuppe des Nutzers replizieren, wodurch der Nutzer zum Beispiel physikalische Tasten „fühlt“ und sie drückt und zwar auf einem Paneel, auf dem es keine physikalischen Tasten gibt.
In der IMSETM-Technologie von TactoTek sind Leiterplatten und elektronische Komponenten innerhalb von 3D-einspritzgeformten Plastikelementen integriert, die für Struktur, elektronische Funktionen und Anmutung auf einer nahtlosen, einteiligen und smarten Oberfläche sorgen. Integrierte Funktionen beinhalten im Allgemeinen kapazitive Berührungssensorik, Beleuchtung und drahtlose Konnektivität. Verglichen mit herkömmlichen Elektroniken reduziert IMSETM die Bauteilwanddicke um bis zu 95 %, verringert die Verwendung von Plastik und das Komponentengewicht um bis zu 80 % und produziert 34 % weniger CO2-Emissionen während der gesamten Produktionsphase (von der Extraktion des Rohmaterials bis zu gebrauchsfertigen Produkten).
Die Kombination verspricht noch nie dagewesene Flexibilität beim Design und nahtlose Nutzerschnittstellen. Durch die Eliminierung von abfallreichem Produktionsmaterial und Montageanforderungen wird HAPTIVITY® i bei der Umsetzung von umweltfreundlichen HMI-Lösungen für Anwendungen helfen, die eine hohe Leistung erfordern wie zum Beispiel bei schwingungsbeständigen Strukturen für die Automobilsteuerung und einfach zu reinigenden Schnittstellen für Verbraucherprodukte und Smart-Home-Systeme.

HAPTIVITY® i Merkmale

1. Das dünne, nahtlose 3D-Design ermöglicht neue HMI-Geräte
Durch die Integration der einzigartigen HAPTIVITY®-Technologie in einen Formfaktor, der mit der IMSE-Technologie noch dünner gemacht wurde, ergibt sich eine Alternative zu konventionellen mechanischen Tasten oder einem flachen Touchpaneel, wodurch ein nahtloses 3D-Design entsteht, das die Nutzererfahrung erheblich verbessert.

2. Die Kombination von HAPTIVITY® und IMSETM reduziert die Zahl der Komponenten und der nötigen Arbeitsschritte
Konventionelle HMI-Technologie beinhaltet eine komplexe Zusammenstellung von Materialien, die von mehreren Lieferanten beschafft und montiert werden müssen. Im Gegensatz dazu bietet HAPTIVITY® i den Entwicklern die Möglichkeit, dekorative Elemente, Beleuchtung, Berührungsschalter, Drucksensoren, taktile Aktuatoren und andere Komponenten in einem einzigen Modul zu integrieren und so Beschaffung, Montage und Arbeitsanforderungen in erheblichem Maß zu reduzieren.

Kyocera wird auch weiterhin mit der Produktion von Modulen fortfahren, die mit HAPTIVITY® i ausgestattet und integriert in viele andere Kyocera Produkte und Technologien sind, um hochmoderne HMI-Anwendungen voranzutreiben.

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Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 307 Tochtergesellschaften (31. März 2021) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 603 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 763.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 18.06.2021

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Das neue „HAPTIVITY® i“ von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Die patentierte taktile HMI kann in benutzerdefinierte 3D-Formen gebracht werden; die IMSETM-Technologie von TactoTek sorgt für eine Reduzierung der Verwendung von Plastik und des Gewichts um bis zu 80 %

Das neue "HAPTIVITY® i" von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

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Kyoto/Neuss, 11. März 2022. Kyocera präsentiert seine HAPTIVITY® i Mensch-Maschine-Schnittstellentechnologie (HMI) – eine hybride Innovation, in der die patentierte HAPTIVITY® Touch-Technologie des Unternehmens mit IMSETM, einer patentierten 3D-einspritzgeformten strukturellen Elektroniktechnologie von TactoTek Oy kombiniert wurde. Das Ergebnis ermöglicht es Designern, HMI-Lösungen in vielen verschiedenen 3D-Formen zu entwerfen, mit dünneren Formfaktoren, weniger Komponenten, verbessertem Vibrationswiderstand und erheblich reduziertem Gewicht. Außerdem bieten die HAPTIVITY® i Lösungen aufgrund der Tatsache, dass sie vollständig integriert und nahtlos sind, eine Schnittstelle, die zuverlässig, geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit und einfach zu reinigen ist.

Technologischer Hintergrund
Die ursprüngliche HAPTIVITY®-Technologie von Kyocera nutzt piezoelektrische Elemente, einen Vibrationsverstärkungsmechanismus, einen Steuerkreislauf und unternehmenseigene Software, um Vibrationen über ein Paneel oder eine Displayoberfläche zu übertragen, wenn diese berührt und gedrückt wird. Piezoelektrisch erzeugte Vibrationswellenformen können echte taktile Empfindungen durch die Stimulierung neuraler Mechanorezeptoren in der Fingerkuppe des Nutzers replizieren, wodurch der Nutzer zum Beispiel physikalische Tasten „fühlt“ und sie drückt und zwar auf einem Paneel, auf dem es keine physikalischen Tasten gibt.
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HAPTIVITY® i Merkmale

1. Das dünne, nahtlose 3D-Design ermöglicht neue HMI-Geräte
Durch die Integration der einzigartigen HAPTIVITY®-Technologie in einen Formfaktor, der mit der IMSE-Technologie noch dünner gemacht wurde, ergibt sich eine Alternative zu konventionellen mechanischen Tasten oder einem flachen Touchpaneel, wodurch ein nahtloses 3D-Design entsteht, das die Nutzererfahrung erheblich verbessert.

2. Die Kombination von HAPTIVITY® und IMSETM reduziert die Zahl der Komponenten und der nötigen Arbeitsschritte
Konventionelle HMI-Technologie beinhaltet eine komplexe Zusammenstellung von Materialien, die von mehreren Lieferanten beschafft und montiert werden müssen. Im Gegensatz dazu bietet HAPTIVITY® i den Entwicklern die Möglichkeit, dekorative Elemente, Beleuchtung, Berührungsschalter, Drucksensoren, taktile Aktuatoren und andere Komponenten in einem einzigen Modul zu integrieren und so Beschaffung, Montage und Arbeitsanforderungen in erheblichem Maß zu reduzieren.

Kyocera wird auch weiterhin mit der Produktion von Modulen fortfahren, die mit HAPTIVITY® i ausgestattet und integriert in viele andere Kyocera Produkte und Technologien sind, um hochmoderne HMI-Anwendungen voranzutreiben.

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Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

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Das neue "HAPTIVITY® i" von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Kyocera’s Haptivity®i Jog Dial

Kyoto/Neuss, 11. März 2022. Kyocera präsentiert seine HAPTIVITY® i Mensch-Maschine-Schnittstellentechnologie (HMI) – eine hybride Innovation, in der die patentierte HAPTIVITY® Touch-Technologie des Unternehmens mit IMSETM, einer patentierten 3D-einspritzgeformten strukturellen Elektroniktechnologie von TactoTek Oy kombiniert wurde. Das Ergebnis ermöglicht es Designern, HMI-Lösungen in vielen verschiedenen 3D-Formen zu entwerfen, mit dünneren Formfaktoren, weniger Komponenten, verbessertem Vibrationswiderstand und erheblich reduziertem Gewicht. Außerdem bieten die HAPTIVITY® i Lösungen aufgrund der Tatsache, dass sie vollständig integriert und nahtlos sind, eine Schnittstelle, die zuverlässig, geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit und einfach zu reinigen ist.

Technologischer Hintergrund
Die ursprüngliche HAPTIVITY®-Technologie von Kyocera nutzt piezoelektrische Elemente, einen Vibrationsverstärkungsmechanismus, einen Steuerkreislauf und unternehmenseigene Software, um Vibrationen über ein Paneel oder eine Displayoberfläche zu übertragen, wenn diese berührt und gedrückt wird. Piezoelektrisch erzeugte Vibrationswellenformen können echte taktile Empfindungen durch die Stimulierung neuraler Mechanorezeptoren in der Fingerkuppe des Nutzers replizieren, wodurch der Nutzer zum Beispiel physikalische Tasten „fühlt“ und sie drückt und zwar auf einem Paneel, auf dem es keine physikalischen Tasten gibt.
In der IMSETM-Technologie von TactoTek sind Leiterplatten und elektronische Komponenten innerhalb von 3D-einspritzgeformten Plastikelementen integriert, die für Struktur, elektronische Funktionen und Anmutung auf einer nahtlosen, einteiligen und smarten Oberfläche sorgen. Integrierte Funktionen beinhalten im Allgemeinen kapazitive Berührungssensorik, Beleuchtung und drahtlose Konnektivität. Verglichen mit herkömmlichen Elektroniken reduziert IMSETM die Bauteilwanddicke um bis zu 95 %, verringert die Verwendung von Plastik und das Komponentengewicht um bis zu 80 % und produziert 34 % weniger CO2-Emissionen während der gesamten Produktionsphase (von der Extraktion des Rohmaterials bis zu gebrauchsfertigen Produkten).
Die Kombination verspricht noch nie dagewesene Flexibilität beim Design und nahtlose Nutzerschnittstellen. Durch die Eliminierung von abfallreichem Produktionsmaterial und Montageanforderungen wird HAPTIVITY® i bei der Umsetzung von umweltfreundlichen HMI-Lösungen für Anwendungen helfen, die eine hohe Leistung erfordern wie zum Beispiel bei schwingungsbeständigen Strukturen für die Automobilsteuerung und einfach zu reinigenden Schnittstellen für Verbraucherprodukte und Smart-Home-Systeme.

HAPTIVITY® i Merkmale

1. Das dünne, nahtlose 3D-Design ermöglicht neue HMI-Geräte
Durch die Integration der einzigartigen HAPTIVITY®-Technologie in einen Formfaktor, der mit der IMSE-Technologie noch dünner gemacht wurde, ergibt sich eine Alternative zu konventionellen mechanischen Tasten oder einem flachen Touchpaneel, wodurch ein nahtloses 3D-Design entsteht, das die Nutzererfahrung erheblich verbessert.

2. Die Kombination von HAPTIVITY® und IMSETM reduziert die Zahl der Komponenten und der nötigen Arbeitsschritte
Konventionelle HMI-Technologie beinhaltet eine komplexe Zusammenstellung von Materialien, die von mehreren Lieferanten beschafft und montiert werden müssen. Im Gegensatz dazu bietet HAPTIVITY® i den Entwicklern die Möglichkeit, dekorative Elemente, Beleuchtung, Berührungsschalter, Drucksensoren, taktile Aktuatoren und andere Komponenten in einem einzigen Modul zu integrieren und so Beschaffung, Montage und Arbeitsanforderungen in erheblichem Maß zu reduzieren.

Kyocera wird auch weiterhin mit der Produktion von Modulen fortfahren, die mit HAPTIVITY® i ausgestattet und integriert in viele andere Kyocera Produkte und Technologien sind, um hochmoderne HMI-Anwendungen voranzutreiben.

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 307 Tochtergesellschaften (31. März 2021) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 603 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 763.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 18.06.2021

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Das neue „HAPTIVITY® i“ von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Die patentierte taktile HMI kann in benutzerdefinierte 3D-Formen gebracht werden; die IMSETM-Technologie von TactoTek sorgt für eine Reduzierung der Verwendung von Plastik und des Gewichts um bis zu 80 %

Das neue "HAPTIVITY® i" von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Kyocera’s Haptivity®i Jog Dial

Kyoto/Neuss, 11. März 2022. Kyocera präsentiert seine HAPTIVITY® i Mensch-Maschine-Schnittstellentechnologie (HMI) – eine hybride Innovation, in der die patentierte HAPTIVITY® Touch-Technologie des Unternehmens mit IMSETM, einer patentierten 3D-einspritzgeformten strukturellen Elektroniktechnologie von TactoTek Oy kombiniert wurde. Das Ergebnis ermöglicht es Designern, HMI-Lösungen in vielen verschiedenen 3D-Formen zu entwerfen, mit dünneren Formfaktoren, weniger Komponenten, verbessertem Vibrationswiderstand und erheblich reduziertem Gewicht. Außerdem bieten die HAPTIVITY® i Lösungen aufgrund der Tatsache, dass sie vollständig integriert und nahtlos sind, eine Schnittstelle, die zuverlässig, geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit und einfach zu reinigen ist.

Technologischer Hintergrund
Die ursprüngliche HAPTIVITY®-Technologie von Kyocera nutzt piezoelektrische Elemente, einen Vibrationsverstärkungsmechanismus, einen Steuerkreislauf und unternehmenseigene Software, um Vibrationen über ein Paneel oder eine Displayoberfläche zu übertragen, wenn diese berührt und gedrückt wird. Piezoelektrisch erzeugte Vibrationswellenformen können echte taktile Empfindungen durch die Stimulierung neuraler Mechanorezeptoren in der Fingerkuppe des Nutzers replizieren, wodurch der Nutzer zum Beispiel physikalische Tasten „fühlt“ und sie drückt und zwar auf einem Paneel, auf dem es keine physikalischen Tasten gibt.
In der IMSETM-Technologie von TactoTek sind Leiterplatten und elektronische Komponenten innerhalb von 3D-einspritzgeformten Plastikelementen integriert, die für Struktur, elektronische Funktionen und Anmutung auf einer nahtlosen, einteiligen und smarten Oberfläche sorgen. Integrierte Funktionen beinhalten im Allgemeinen kapazitive Berührungssensorik, Beleuchtung und drahtlose Konnektivität. Verglichen mit herkömmlichen Elektroniken reduziert IMSETM die Bauteilwanddicke um bis zu 95 %, verringert die Verwendung von Plastik und das Komponentengewicht um bis zu 80 % und produziert 34 % weniger CO2-Emissionen während der gesamten Produktionsphase (von der Extraktion des Rohmaterials bis zu gebrauchsfertigen Produkten).
Die Kombination verspricht noch nie dagewesene Flexibilität beim Design und nahtlose Nutzerschnittstellen. Durch die Eliminierung von abfallreichem Produktionsmaterial und Montageanforderungen wird HAPTIVITY® i bei der Umsetzung von umweltfreundlichen HMI-Lösungen für Anwendungen helfen, die eine hohe Leistung erfordern wie zum Beispiel bei schwingungsbeständigen Strukturen für die Automobilsteuerung und einfach zu reinigenden Schnittstellen für Verbraucherprodukte und Smart-Home-Systeme.

HAPTIVITY® i Merkmale

1. Das dünne, nahtlose 3D-Design ermöglicht neue HMI-Geräte
Durch die Integration der einzigartigen HAPTIVITY®-Technologie in einen Formfaktor, der mit der IMSE-Technologie noch dünner gemacht wurde, ergibt sich eine Alternative zu konventionellen mechanischen Tasten oder einem flachen Touchpaneel, wodurch ein nahtloses 3D-Design entsteht, das die Nutzererfahrung erheblich verbessert.

2. Die Kombination von HAPTIVITY® und IMSETM reduziert die Zahl der Komponenten und der nötigen Arbeitsschritte
Konventionelle HMI-Technologie beinhaltet eine komplexe Zusammenstellung von Materialien, die von mehreren Lieferanten beschafft und montiert werden müssen. Im Gegensatz dazu bietet HAPTIVITY® i den Entwicklern die Möglichkeit, dekorative Elemente, Beleuchtung, Berührungsschalter, Drucksensoren, taktile Aktuatoren und andere Komponenten in einem einzigen Modul zu integrieren und so Beschaffung, Montage und Arbeitsanforderungen in erheblichem Maß zu reduzieren.

Kyocera wird auch weiterhin mit der Produktion von Modulen fortfahren, die mit HAPTIVITY® i ausgestattet und integriert in viele andere Kyocera Produkte und Technologien sind, um hochmoderne HMI-Anwendungen voranzutreiben.

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 307 Tochtergesellschaften (31. März 2021) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 603 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 763.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 18.06.2021

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Das neue „HAPTIVITY® i“ von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Die patentierte taktile HMI kann in benutzerdefinierte 3D-Formen gebracht werden; die IMSETM-Technologie von TactoTek sorgt für eine Reduzierung der Verwendung von Plastik und des Gewichts um bis zu 80 %

Das neue "HAPTIVITY® i" von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Kyocera’s Haptivity®i Jog Dial

Kyoto/Neuss, 11. März 2022. Kyocera präsentiert seine HAPTIVITY® i Mensch-Maschine-Schnittstellentechnologie (HMI) – eine hybride Innovation, in der die patentierte HAPTIVITY® Touch-Technologie des Unternehmens mit IMSETM, einer patentierten 3D-einspritzgeformten strukturellen Elektroniktechnologie von TactoTek Oy kombiniert wurde. Das Ergebnis ermöglicht es Designern, HMI-Lösungen in vielen verschiedenen 3D-Formen zu entwerfen, mit dünneren Formfaktoren, weniger Komponenten, verbessertem Vibrationswiderstand und erheblich reduziertem Gewicht. Außerdem bieten die HAPTIVITY® i Lösungen aufgrund der Tatsache, dass sie vollständig integriert und nahtlos sind, eine Schnittstelle, die zuverlässig, geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit und einfach zu reinigen ist.

Technologischer Hintergrund
Die ursprüngliche HAPTIVITY®-Technologie von Kyocera nutzt piezoelektrische Elemente, einen Vibrationsverstärkungsmechanismus, einen Steuerkreislauf und unternehmenseigene Software, um Vibrationen über ein Paneel oder eine Displayoberfläche zu übertragen, wenn diese berührt und gedrückt wird. Piezoelektrisch erzeugte Vibrationswellenformen können echte taktile Empfindungen durch die Stimulierung neuraler Mechanorezeptoren in der Fingerkuppe des Nutzers replizieren, wodurch der Nutzer zum Beispiel physikalische Tasten „fühlt“ und sie drückt und zwar auf einem Paneel, auf dem es keine physikalischen Tasten gibt.
In der IMSETM-Technologie von TactoTek sind Leiterplatten und elektronische Komponenten innerhalb von 3D-einspritzgeformten Plastikelementen integriert, die für Struktur, elektronische Funktionen und Anmutung auf einer nahtlosen, einteiligen und smarten Oberfläche sorgen. Integrierte Funktionen beinhalten im Allgemeinen kapazitive Berührungssensorik, Beleuchtung und drahtlose Konnektivität. Verglichen mit herkömmlichen Elektroniken reduziert IMSETM die Bauteilwanddicke um bis zu 95 %, verringert die Verwendung von Plastik und das Komponentengewicht um bis zu 80 % und produziert 34 % weniger CO2-Emissionen während der gesamten Produktionsphase (von der Extraktion des Rohmaterials bis zu gebrauchsfertigen Produkten).
Die Kombination verspricht noch nie dagewesene Flexibilität beim Design und nahtlose Nutzerschnittstellen. Durch die Eliminierung von abfallreichem Produktionsmaterial und Montageanforderungen wird HAPTIVITY® i bei der Umsetzung von umweltfreundlichen HMI-Lösungen für Anwendungen helfen, die eine hohe Leistung erfordern wie zum Beispiel bei schwingungsbeständigen Strukturen für die Automobilsteuerung und einfach zu reinigenden Schnittstellen für Verbraucherprodukte und Smart-Home-Systeme.

HAPTIVITY® i Merkmale

1. Das dünne, nahtlose 3D-Design ermöglicht neue HMI-Geräte
Durch die Integration der einzigartigen HAPTIVITY®-Technologie in einen Formfaktor, der mit der IMSE-Technologie noch dünner gemacht wurde, ergibt sich eine Alternative zu konventionellen mechanischen Tasten oder einem flachen Touchpaneel, wodurch ein nahtloses 3D-Design entsteht, das die Nutzererfahrung erheblich verbessert.

2. Die Kombination von HAPTIVITY® und IMSETM reduziert die Zahl der Komponenten und der nötigen Arbeitsschritte
Konventionelle HMI-Technologie beinhaltet eine komplexe Zusammenstellung von Materialien, die von mehreren Lieferanten beschafft und montiert werden müssen. Im Gegensatz dazu bietet HAPTIVITY® i den Entwicklern die Möglichkeit, dekorative Elemente, Beleuchtung, Berührungsschalter, Drucksensoren, taktile Aktuatoren und andere Komponenten in einem einzigen Modul zu integrieren und so Beschaffung, Montage und Arbeitsanforderungen in erheblichem Maß zu reduzieren.

Kyocera wird auch weiterhin mit der Produktion von Modulen fortfahren, die mit HAPTIVITY® i ausgestattet und integriert in viele andere Kyocera Produkte und Technologien sind, um hochmoderne HMI-Anwendungen voranzutreiben.

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Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 307 Tochtergesellschaften (31. März 2021) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 603 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 763.000 Euro* pro Preiskategorie).

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Die patentierte taktile HMI kann in benutzerdefinierte 3D-Formen gebracht werden; die IMSETM-Technologie von TactoTek sorgt für eine Reduzierung der Verwendung von Plastik und des Gewichts um bis zu 80 %

Das neue "HAPTIVITY® i" von Kyocera sorgt für eine Revolution im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Kyocera’s Haptivity®i Jog Dial

Kyoto/Neuss, 11. März 2022. Kyocera präsentiert seine HAPTIVITY® i Mensch-Maschine-Schnittstellentechnologie (HMI) – eine hybride Innovation, in der die patentierte HAPTIVITY® Touch-Technologie des Unternehmens mit IMSETM, einer patentierten 3D-einspritzgeformten strukturellen Elektroniktechnologie von TactoTek Oy kombiniert wurde. Das Ergebnis ermöglicht es Designern, HMI-Lösungen in vielen verschiedenen 3D-Formen zu entwerfen, mit dünneren Formfaktoren, weniger Komponenten, verbessertem Vibrationswiderstand und erheblich reduziertem Gewicht. Außerdem bieten die HAPTIVITY® i Lösungen aufgrund der Tatsache, dass sie vollständig integriert und nahtlos sind, eine Schnittstelle, die zuverlässig, geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit und einfach zu reinigen ist.

Technologischer Hintergrund
Die ursprüngliche HAPTIVITY®-Technologie von Kyocera nutzt piezoelektrische Elemente, einen Vibrationsverstärkungsmechanismus, einen Steuerkreislauf und unternehmenseigene Software, um Vibrationen über ein Paneel oder eine Displayoberfläche zu übertragen, wenn diese berührt und gedrückt wird. Piezoelektrisch erzeugte Vibrationswellenformen können echte taktile Empfindungen durch die Stimulierung neuraler Mechanorezeptoren in der Fingerkuppe des Nutzers replizieren, wodurch der Nutzer zum Beispiel physikalische Tasten „fühlt“ und sie drückt und zwar auf einem Paneel, auf dem es keine physikalischen Tasten gibt.
In der IMSETM-Technologie von TactoTek sind Leiterplatten und elektronische Komponenten innerhalb von 3D-einspritzgeformten Plastikelementen integriert, die für Struktur, elektronische Funktionen und Anmutung auf einer nahtlosen, einteiligen und smarten Oberfläche sorgen. Integrierte Funktionen beinhalten im Allgemeinen kapazitive Berührungssensorik, Beleuchtung und drahtlose Konnektivität. Verglichen mit herkömmlichen Elektroniken reduziert IMSETM die Bauteilwanddicke um bis zu 95 %, verringert die Verwendung von Plastik und das Komponentengewicht um bis zu 80 % und produziert 34 % weniger CO2-Emissionen während der gesamten Produktionsphase (von der Extraktion des Rohmaterials bis zu gebrauchsfertigen Produkten).
Die Kombination verspricht noch nie dagewesene Flexibilität beim Design und nahtlose Nutzerschnittstellen. Durch die Eliminierung von abfallreichem Produktionsmaterial und Montageanforderungen wird HAPTIVITY® i bei der Umsetzung von umweltfreundlichen HMI-Lösungen für Anwendungen helfen, die eine hohe Leistung erfordern wie zum Beispiel bei schwingungsbeständigen Strukturen für die Automobilsteuerung und einfach zu reinigenden Schnittstellen für Verbraucherprodukte und Smart-Home-Systeme.

HAPTIVITY® i Merkmale

1. Das dünne, nahtlose 3D-Design ermöglicht neue HMI-Geräte
Durch die Integration der einzigartigen HAPTIVITY®-Technologie in einen Formfaktor, der mit der IMSE-Technologie noch dünner gemacht wurde, ergibt sich eine Alternative zu konventionellen mechanischen Tasten oder einem flachen Touchpaneel, wodurch ein nahtloses 3D-Design entsteht, das die Nutzererfahrung erheblich verbessert.

2. Die Kombination von HAPTIVITY® und IMSETM reduziert die Zahl der Komponenten und der nötigen Arbeitsschritte
Konventionelle HMI-Technologie beinhaltet eine komplexe Zusammenstellung von Materialien, die von mehreren Lieferanten beschafft und montiert werden müssen. Im Gegensatz dazu bietet HAPTIVITY® i den Entwicklern die Möglichkeit, dekorative Elemente, Beleuchtung, Berührungsschalter, Drucksensoren, taktile Aktuatoren und andere Komponenten in einem einzigen Modul zu integrieren und so Beschaffung, Montage und Arbeitsanforderungen in erheblichem Maß zu reduzieren.

Kyocera wird auch weiterhin mit der Produktion von Modulen fortfahren, die mit HAPTIVITY® i ausgestattet und integriert in viele andere Kyocera Produkte und Technologien sind, um hochmoderne HMI-Anwendungen voranzutreiben.

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Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 307 Tochtergesellschaften (31. März 2021) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 603 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

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Das Geheimnis hinter der Kyocera-Klinge

Drei Gründe, warum Keramikmesser in jede Küche gehören.

Das Geheimnis hinter der Kyocera-Klinge

Kyocera-Klinge

Kyoto/Neuss, 09. März 2022. Über 20 Millionen verkaufte Keramikmesser weltweit – der japanische Feinkeramik-Spezialist Kyocera hat es geschafft, die Alternative zu herkömmlichen Messern aus Stahl zu etablieren. Nicht nur Profiköche wissen die Vorteile des Materials zu schätzen, mittlerweile finden sich die Klingen aus Keramik auch in immer mehr Hobbyküchen wieder. Was die Kyocera-Messer besonders macht? Die Schärfe, Langlebigkeit und das edle Design sorgen für ein unvergleichliches Schneideerlebnis.

Was ist das Geheimnis der Kyocera-Klinge?

1. Jahrzehntelange japanische Handarbeit
Kyocera hat seit fast 40 Jahren die Hightech-Keramik konstant weiterentwickelt und eine Keramik mit enormer Härte aber dennoch hoher Bruchfestigkeit entwickelt – nicht zu vergleichen mit dem herkömmlichen Material, das von Geschirr oder Töpferwaren bekannt ist. Die Klingen werden mit einer Kraft von etwa einer Tonne pro Quadratzentimeter gehärtet. Jedes Messer erhält seinen letzten Schliff per Hand mit einem Diamant-beschichteten Schleifrad, das erhöht die Verschleißfestigkeit und die Schärfe bleibt deutlich länger erhalten. Die manuelle Arbeit und jahrelange Expertise zahlen sich aus, denn, da jeder Messerwinkel leicht unterschiedlich ist, muss dieser je nach Zustand der Klinge mit Augenmaß und dem Gespür der Fachkräfte eingestellt werden. Im Gegenteil zu herkömmlichen Klingen verlieren Keramikmesser so kaum an Schärfe und Präzision.

2. Die Form ist entscheidend
Die besondere Klingenform von Kyocera ermöglicht es, mit höchster Genauigkeit und Leichtigkeit eine Vielzahl von Lebensmitteln zu schneiden: Denn die Messerschneide hat eine runde, muschelförmige Klinge. Im Gegensatz zu einem scharfen Winkel ist diese Form deutlich widerstandsfähiger gegen Absplitterungen. So bleibt die Schärfe des Messers länger erhalten. Zusätzlich entsteht beim Schneiden von Lebensmitteln weniger Widerstand – ein unvergleichliches, sanftes Hineingleiten in das Schnittgut, dass das Zubereiten von Speisen erleichtert.

3. Qualität als höchste Prämisse
Bevor die Messer weltweit verschifft werden, müssen sie sich alle einer Qualitätsprüfung stellen: Dafür schneiden die Klingen in einen Papierstapel. Wenn die Klinge zum Beispiel stoppt, etwas überspringt oder nicht sauber schneidet, gilt der Test als nicht bestanden und das Messer wird nicht verkauft. Nur nach tadellosem Bestehen dieses Tests sind alle Qualitätsstandards in Bezug auf die Schärfe bestanden und die hohen Ansprüche an eine Kyocera-Klinge erfüllt.

Ein weiterer Vorteil: Die Keramikmesser sind pflegeleicht. Die korrosionsfreie Klinge nimmt keinerlei Gerüche an und lässt sich somit ohne großen Aufwand schnell wieder reinigen. Die Messer sind sogar spülmaschinengeeignet.

Informationen rund um die Kyocera-Messer gibt es hier: https://germany.kyocera.com/products/kitchen_products/prd/ceramic_knives/

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

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Mit etwa 78.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2020/2021 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,74 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Precision GmbH in Selb, der KYOCERA Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 763.000 Euro* pro Preiskategorie).

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