Hochleistungskeramik für die Halbleiterbranche

KYOCERA Fineceramics Europe entwickelt innovative High-end-Keramik Starceram N3000 P weiter und bringt neues Siliziumnitrid auf den Markt.

Hochleistungskeramik für die Halbleiterbranche

Führungsplatten aus Siliziumnitrid für Prüfkarten

Kyoto/Esslingen, 25. Oktober 2024. Aktuell ist der Ausbau der europäischen Halbleiterfertigung mehr als gefragt. Folglich gibt es auch in Sachen Weiterentwicklung stetige Fortschritte. So werden die Strukturen dieser hochintegrierten Schaltkreise jährlich kleiner und dichter. Insbesondere die Herstellung von KI-Chips und Komponenten für elektronische Geräte der fünften Generation, etwa 5G-Smartphones, stellt dabei höchste Anforderungen. Entsprechend aufwendig ist auch die Qualitäts- bzw. Funktionsprüfung dieser High-end-Mikrochips.

Silizumnitrid als Schlüsselwerkstoff
Bevor die Chips weiter vereinzelt werden, erfolgt der Test auf dem Silizium-Wafer. Sogenannte „Probecards“ führen bis zu 100.000 feine Kontaktnadeln und mehr an die Kontaktierungen der Mikrochips heran und ermöglichen es so, deren Funktionalität zu testen. Eine Siliziumnitridplatte dient zur Führung und Isolation der Kontaktnadeln in der Prüfkarte. Dadurch werden die Nadeln in regelmäßigen Abständen von wenigen 10 Mikrometern fixiert.

Siliziumnitrid spielt bei hierfür eine essenziell wichtige Rolle: es ist in der Lage, diese geringfügigen Abstände selbst über den extremen Temperaturbereich von minus 40 bis plus 200 °C (Grad Celsius), unter denen die Tests stattfinden, absolut konstant zu halten.

Gegenüber Starceram N3000 P konnte der Ausdehnungskoeffizient des neuen Materials gezielt erhöht werden (Vergleichstemperatur plus 150 Grad Celsius):

– Starceram N3000 P: a = 2,2 x 10(-6) x K(-1)
– Neu entwickeltes Material: a = 4,4 x 10(-6) x K(-1)

Zusätzlich zum erhöhten Ausdehnungskoeffizienten weist das neue Siliziumnitrid eine hohe Biegefestigkeit von > 800 Mpa (Megapascal) auf. Das erlaubt die Herstellung dünner Siliziumnitridplatten bei gleichzeitig sehr engen Abständen zwischen den Kontaktnadeln. Wichtige Eigenschaften, gerade auch mit Blick auf die Prüfung von Mikrochips der nächsten Generation.

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Bereits seit über 50 Jahren ist Kyocera in Europa erfolgreich. Von seinem europäischen Hauptsitz in Esslingen am Neckar betreibt die KYOCERA Europe GmbH 27 Standorte inkl. Produktionsstätten, wobei die Produktpalette von Feinkeramik-, Elektronik-, Automobil-, Halbleiter- und optischen Komponenten bis hin zu Industriewerkzeugen, LCDs, Touch-Lösungen, industriellen Druck-Komponenten, Solarsystemen und Konsumgütern wie Küchen- und Büroartikeln reicht.

Die Produkte aus Hochleistungskeramik werden von der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH, einer Tochtergesellschaft der KYOCERA Europe GmbH, produziert und vertrieben. Die Kyocera-Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Komponenten aus Hochleistungskeramik für die Technologieindustrie und bietet heute über 200 verschiedene Keramikwerkstoffe sowie modernste Technologien und Services, die auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Märkte zugeschnitten sind.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2023 belegt Kyocera Platz 672 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge hat Kyocera eine Goldbewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum achten Mal von Clarivate als „Top 100 Global InnovatorTM 2023“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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Kyocera startet den KVF-I Corporate Venture Capital Fund in den USA

Mit dem neuen Fonds erhöht sich der Gesamtbetrag der von Kyocera weltweit zur Verfü-gung gestellten Risikokapitalmittel auf 100 Millionen US-Dollar.

Kyoto/Esslingen, 10. Oktober 2024. Die Kyocera Corporation hat einen mit 60 Millionen US-Dollar ausgestatteten Corporate Venture Capital (CVC)-Fonds, den Kyocera Venture Fund-I LP (KVF-I), eingerichtet, der hauptsächlich in Start-ups in den USA und EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika.) investieren wird, um Kyoceras System zur Gründung neuer Unternehmen zu stärken. KVF-I schließt sich dem Kyocera Venture Innovation Fund-I (KVIF-I) an, den Kyocera im März 2024 als CVC-Fonds angekündigt hat, der hauptsächlich in Japan und Asien investiert. Zusammen erweitern die beiden Fonds das globale Risikokapitalportfolio von Kyocera auf rund 100 Millionen US-Dollar.
Seit langem unterstützt Kyocera Start-ups durch Direktinvestitionen und die Zusammenarbeit mit seinen einzigartigen Technologien, um Forschung und Entwicklung zu fördern und neue Unternehmen aufzubauen. Als potenzielle Investitionsbereiche werden sich die Fonds KVIF-I und KVF-I auf die Bereiche Umwelt und Energie, Information und Kommunikation, Medizin und Gesundheitswesen, Mobilität, fortschrittliche Materialien, Software (einschließlich KI), Luft- und Raumfahrt und Verteidigung, Halbleiter und Kernfusion konzentrieren. Mit diesen CVC-Aktivitäten treibt Kyocera die offene Innovation in Erwartung von Marktveränderungen weiter voran, indem es seine Suche und Unterstützung für Start-ups verstärkt.
Überblick über den Fonds
Name des Rechtsträgers: Kyocera Venture Fund-I LP (KVF-I)
Gründungsdatum: 9. April 2024
Fondsvolumen: 60 Millionen US Dollar (ungefähr 53,897 Mio. Euro (Stand Umrechnungskurs: 16. September 2024.))
Laufzeit: 10 Jahre
Investitionsbereiche: Umwelt und Energie, Information und Kommunikation, Medizin und Gesundheitswesen, Mobilität, fortschrittliche Materialien, Software (einschließlich KI), Luft- und Raumfahrt und Verteidigung, Halbleiter und Kernfusion
Investitionsphase: Frühphase (Seed, Serie A-B)
Investitionsvolumen: 0,2-2 Millionen US Dollar (weniger als 20 % Eigenkapital)
Hauptgesellschafter: Kyocera Venture Partners Fund-I GP LLC
Website: https://www.kyocera.vc/

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Über Kyocera
Bereits seit über 50 Jahren ist Kyocera in Europa erfolgreich. Von seinem europäischen Hauptsitz in Esslingen am Neckar betreibt die KYOCERA Europe GmbH 26 Standorte inkl. Produktionsstätten, wobei die Produktpalette von Feinkeramik-, Elektronik-, Automobil-, Halbleiter- und optischen Komponenten bis hin zu Industriewerkzeugen, LCDs, Touch-Lösungen, industriellen Druck-Komponenten, Solarsystemen und Konsumgütern wie Küchen- und Büroartikeln reicht.

Die Produkte aus Hochleistungskeramik werden von der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH, einer Tochtergesellschaft der KYOCERA Europe GmbH, produziert und vertrieben. KYOCERA Fineceramics Medical GmbH ist Teil der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH und wird im ersten Quartal 2026 mit der Auslieferung seiner Produkte für den medizinischen Bereich beginnen. Die Kyocera-Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Komponenten aus Hochleistungskeramik für die Technologieindustrie und bietet heute über 200 verschiedene Keramikwerkstoffe sowie modernste Technologien und Services, die auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Märkte zugeschnitten sind.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führen-den Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2023 belegt Kyocera Platz 672 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge hat Kyocera eine Goldbewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum achten Mal von Clarivate als „Top 100 Global InnovatorTM 2023“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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Kühlelemente für Europas modernsten Teilchenbeschleuniger

Kyoceras Verbundbauteile aus Aluminiumoxid und Kupfer ermöglichen Erzeugung von Supraleitern bei minus 200 Grad Celsius.

Kühlelemente für Europas modernsten Teilchenbeschleuniger

Kühlkörper aus Keramik-Metallverbund

Kyoto/Esslingen, 27. September 2024. Am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entsteht mit der 1.100 Meter langen „Facility for Antiproton and Ion Research“ (FAIR), einer der modernsten Ringbeschleuniger Europas. Mit seiner Hilfe können die extremen Bedingungen – Temperaturen, Drücke oder Dichten – erforscht werden, unter denen im Universum Materie entsteht. Dazu wird die hohe Beweglichkeit elektrischer Ladungsteilchen genutzt, die sich in bestimmten Materialien – sogenannten Supraleitern – bei Temperaturen unter minus 200 Grad Celsius einstellt. Die Teilchen lassen sich dann auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigen. Um die Extremkälte zu erzielen, wird flüssiges Helium oder flüssiger Stickstoff durch von Kyocera entwickelte Kühler geleitet, die den Supraleiter umgeben. Diese Kühler kombinieren die hohe Kälteresistenz und Isolierfähigkeit keramischer Röhren aus F99,7-Aluminiumoxid mit der hohen Temperaturleitfähigkeit der Kontakt-Kühlkörper aus hochreinem Kupfer. Mittels einer Nickel-Eisen-Legierung wurden beide Komponenten in einem Hartlötverfahren verbunden.

Langjähriges Know-how aus Forschungspartnerschaften
Die KYOCERA Fineceramics Europe GmbH ist seit Jahrzehnten ein regelmäßiger Entwicklungspartner von Forschungseinrichtungen wie dem Europäischen Kernforschungszentrum CERN oder dem GSI Helmholzzentrum für Schwerionenforschung. Gemeinsam mit den Wissenschaftlern werden dabei Spezialkeramiken entwickelt und getestet, die besonders hohen Anforderungen genügen sollen. Neben der Kälteresistenz spielte bei den für das GSI gefertigten Kühlern auch die elektrische Isolation der einzelnen Kupfer-Kühlkörper gegeneinander (bis zu 1 kV) sowie die Vermeidung von Leckagen (bei Helium bis 10*-9 mbar l/s) entscheidende Rollen. Außerdem wurden die Kühler für einen rund 30-jährigen Betrieb ausgelegt.

Entwicklung kommt Medizin-, Sicherheits- und Labortechnik zu Gute
Teilchenbeschleuniger werden heute nicht nur in Großforschungseinrichtungen eingesetzt, sondern auch in zahlreichen weiteren Anwendungen genutzt, etwa für Bildgebungsverfahren und Strahlenbehandlungen in der Medizin, für die Drogen- und Sprengstofferkennung bei Sicherheits-Checks an Flughäfen oder ganz allgemein für Materialanalysen in Laboren. Weltweit sind derzeit etwa 30.000 Teilchenbeschleuniger im Einsatz, Tendenz steigend.

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Bereits seit über 50 Jahren ist Kyocera in Europa erfolgreich. Von seinem europäischen Hauptsitz in Esslingen am Neckar betreibt die KYOCERA Europe GmbH 26 Standorte inkl. Produktionsstätten, wobei die Produktpalette von Feinkeramik-, Elektronik-, Automobil-, Halbleiter- und optischen Komponenten bis hin zu Industriewerkzeugen, LCDs, Touch-Lösungen, industriellen Druck-Komponenten, Solarsystemen und Konsumgütern wie Küchen- und Büroartikeln reicht.

Die Produkte aus Hochleistungskeramik werden von der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH, einer Tochtergesellschaft der KYOCERA Europe GmbH, produziert und vertrieben. Die Kyocera-Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Komponenten aus Hochleistungskeramik für die Technologieindustrie und bietet heute über 200 verschiedene Keramikwerkstoffe sowie modernste Technologien und Services, die auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Märkte zugeschnitten sind.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führen-den Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2023 belegt Kyocera Platz 672 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge hat Kyocera eine Goldbewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum achten Mal von Clarivate als „Top 100 Global InnovatorTM 2023“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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Kyocera feiert Spatenstich für neues Werk in Nagasaki

Kyocera feiert Spatenstich für neues Werk in Nagasaki

Rendering der neuen Anlage im Industriepark Minami Isahaya in Isahaya City

Kyoto/Esslingen, 25. September 2024. Am 28. August 2024 fiel der erste Spatenstich für den Bau der neuen Produktionsstätte der Kyocera Corporation im Gewerbegebiet Minami Isahaya Industrial Park in Isahaya City, Präfektur Nagasaki, Japan.

Expansion als Reaktion auf die steigende Nachfrage
Im Zuge einer globalen Reinvestition in bereits bestehende Werke schloss Kyocera im April 2023 einen Grundstückskaufvertrag für den Bau eines neuen Werks in Nagasaki ab. Man verfolgt damit das Ziel Produktionskapazitäten zu erweitern und die wachsende Produktnachfrage zu decken. Bereits im Juni 2024 erwarb das Unternehmen rund 150.000 Quadratmeter Land für den Bau einer Fabrik auf dem Industrieparkgelände.

In der Elektronikindustrie wird erwartet, dass die Nachfrage nach Bauteilen – parallel zu Trends wie der Miniaturisierung und zunehmenden Funktionalität von Halbleitergeräten und Kommunikationsgeräten (einschließlich Smartphones), dem Ausbau von 5G- und generativen KI-Basisstationen und Datenzentren sowie der Verbreitung neuer Automobilinnovationen, einschließlich ADAS- (Advanced Driver Assistance Systems) und EV- (Electric Vehicle) Technologien – weiter steigen wird.

Um die erwartete Nachfrage zu decken, plant Kyocera den Bau einer neuen Fabrik für die Herstellung von Feinkeramikkomponenten, die in halbleiterbezogenen Anwendungen und Halbleitergehäusen eingesetzt werden. Die Inbetriebnahme ist für 2026 vorgesehen.

Mit dem Geschäftsausbau verfolgt Kyocera zwei weitere Ziele: Zum einen legt das Unternehmen großen Wert darauf, einen gesellschaftlichen Beitrag für die regionale Bevölkerung zu leisten, zum anderen soll die Wirtschaft der Präfektur Nagasaki durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze gestärkt werden.

Wesentliche Fakten zum neuen Werk
– Name: Kyocera Corporation Nagasaki Isahaya Plant
– Standort: Minami Isahaya Industrial Park, Oguri District, Isahaya City, Präfektur Nagasaki, Japan
– Gesamtinvestition: Rund 68 Milliarden Yen (1) (ca. 421,6 Millionen Euro) bis Ende März 2028
– Gesamtfläche: Ungefähr 150.000 m² (ca. 15 Hektar)
– Baugrundfläche: 14.959 m², ein sechsstöckiges Gebäude in Stahlbauweise
– Nutzfläche: 80.799 m²
– Zeitplan: Baubeginn: September 2024, Produktionsbeginn: 2026
– Produkte: Feinkeramikkomponenten, Halbleitergehäuse und andere
– Produktionsplanung: Etwa 25 Milliarden Yen (ca. 155 Millionen Euro) pro Jahr nach 2030 geschätzt

(1) Anmerkung zu den Wechselkursen: Die obige Umrechnung in Euro dient der besseren Orientierung des Lesers und basiert auf dem Kurs von 1 Euro = 160,49 JPY, jeweils gerundet auf die nächste Einheit (Stand: 4. September 2024).

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Bereits seit über 50 Jahren ist Kyocera in Europa erfolgreich. Von seinem europäischen Hauptsitz in Esslingen am Neckar betreibt die KYOCERA Europe GmbH 26 Standorte inkl. Produktionsstätten, wobei die Produktpalette von Feinkeramik-, Elektronik-, Automobil-, Halbleiter- und optischen Komponenten bis hin zu Industriewerkzeugen, LCDs, Touch-Lösungen, industriellen Druck-Komponenten, Solarsystemen und Konsumgütern wie Küchen- und Büroartikeln reicht.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

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Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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Kyocera präsentiert Innovationen auf Quantum Effects 2024

Kyocera nimmt an der Messe Quantum Effects in Stuttgart teil und stellt dort seine modernen Materiallösungen für Quantentechnologien vor.

Kyocera präsentiert Innovationen auf Quantum Effects 2024

Wirebonding-Substrat für den QPU-Chip

Kyoto/Esslingen, 18. September 2024. Kyocera stellt auf der Messe Quantum Effects 2024 (https://www.messe-stuttgart.de/quantum-effects/) (Halle C2, Stand 2E31) aus, die am 8. und 9. Oktober in Stuttgart, Deutschland stattfindet. Bei dieser Gelegenheit stellt das Unternehmen seine innovativen Materiallösungen vor, die den Fortschritt der Quantentechnologien in verschiedenen Branchen vorantreiben, darunter Anwendungen im Finanzwesen, in der Medizin, im Automobilsektor, in der chemischen Industrie und bei Quantensensoren.

Kyoceras Rolle bei der Entwicklung von Quantentechnologien
Kyocera entwickelt gegenwärtig eine Reihe von Lösungen für keramische Gehäuse und Montageoptionen, die ein exzellentes Wärmemanagement sowie eine hermetische Lösung bieten und damit stabile und skalierbare Qubits ermöglichen.(1) Die verschiedenen Materialien des Unternehmens, darunter HTCC- und LTCC-Mehrschicht-Keramiksubstrate sowie AlN-Träger, bieten ausgezeichnete Wärmeableitungs- und Beschichtungsoptionen. Diese Eigenschaften ermöglichen eine geringe Magnetisierung sowie Lötmittel mit geringer Permeabilität, die für die Entwicklung und das Funktionieren von Quantentechnologien entscheidend sind.

Erfüllung der Verbindungsanforderungen und Gewährleistung der Stabilisierung des Quantenzustands
Die Gehäuse von Kyocera bieten eine Vielzahl von Verbindungslösungen für die zweite Montage, wie Pin Grid Array (PGA)- und Land Grid Array (LGA)-Gehäuse. Kyocera bietet einen Die-Montage-Service für die Wire-Bonding- und Flip-Chip-Technologie an. Zudem liefert das Unternehmen auch Materialien für die hermetische Versiegelung, einschließlich „Keramik-Metall“- und „Metall-Metall“-Lötmaterialien, sowie vakuumversiegelte Gehäuse zur Unterstützung der Stabilisierung des Quantenzustands.

Saphir-Wafer: Ein Gamechanger
Es wird erwartet, dass die Saphir-Wafer von Kyocera, welche mit einer höheren Kristallinität hergestellt werden, zu einem geringeren dielektrischen Verlust und einer ausgezeichneten Wärmeleitfähigkeit bei extrem niedrigen Temperaturen führen. Das ist ein bedeutender Fortschritt in der Quantentechnologie.

Kyoceras Engagement für die Quantentechnologie
Mit seinem entschlossenen Engagement, die Zukunft der Quantentechnologien aktiv mitzugestalten, bietet Kyocera weiterhin eine Reihe von maßgeschneiderten Lösungen, die den vielfältigen Anforderungen der verschiedenen Qubit-Technologien und ihrer Anwendungen gerecht werden. Seit mehreren Jahrzehnten werden keramische Materialien für den Einsatz in rauen Umgebungen untersucht. Wir sind überzeugt, dass unsere Spitzentechnologie die Fortschritte unserer Kunden in der Quantentechnologie unterstützen wird.

Überblick über die Quantum Effects 2024
– Ausstellung: Quantum Effects 2024 (https://www.messe-stuttgart.de/quantum-effects/)
– Datum: 8. bis 9. Oktober 2024
– Ort: Stuttgart, Deutschland
– Kyocera-Stand: Halle C2, Stand 2E31

(1) Qubits, die Grundeinheit der Quanteninformation, verarbeiten Informationen anders als herkömmliche binäre Bits. Sie ermöglichen komplexere und schnellere Berechnungen sowie eine hochempfindliche Messung von Magnetfeldern. Dieses disruptive Potenzial eröffnet für zahlreiche Sektoren vielversprechende Chancen.

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KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2023 belegt Kyocera Platz 672 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge hat Kyocera eine Goldbewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum achten Mal von Clarivate als „Top 100 Global InnovatorTM 2023“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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Kyocera präsentiert Innovationen auf der AMB 2024

Um zur Revolutionierung der Metallbearbeitungs- und Zerspanungstechnologien beizutragen, präsentiert Kyocera seine neuesten Hightech-Produkte.

Kyocera präsentiert Innovationen auf der AMB 2024

Kyocera präsentiert auf der AMB 2024 eine Vielzahl innovativer Hightech-Produkte

Kyoto/Neuss, 14. August 2024. Kyocera, ein globaler Anbieter von Industrielösungen, präsentiert auf der AMB 2024, einer der fünf bedeutendsten Fachmessen für die metallverarbeitende Industrie, seine neuesten herausragenden Lösungen. Unter anderem stellt das Unternehmen an seinem Messestand (Halle 3, Stand #3B40) Gewindebohrer-Multitool, ein Werkzeug für die Statorgehäusebearbeitung, ein neues Werkzeugausgabesystem, sowie einen elektrischen Drehmomentschlüssel vor.

Kyoceras Innovationen auf der AMB 2024
1. „Gewinden 4.1“ Gewindebohrer-Multitool
Kyoceras „Gewinden 4.1“ stellt einen signifikanten Fortschritt in der Gewindetechnologie dar. Dieses Multifunktionswerkzeug ermöglicht das Bohren eines Kernlochs, das Anfasen und das Gewindeschneiden ohne Werkzeugwechsel. Das innovative System integriert ein ausgeklügeltes Kombiwerkzeug und fortschrittliche Technologie in den Werkzeughalter, wodurch herkömmliche Werkzeugwechsel und Werkzeugwege überflüssig werden. Die einzigartige Geometrie und das Haltesystem des Werkzeugs ermöglichen eine Zeitersparnis von bis zu 50 % bei der Gewindeherstellung und garantieren Effizienz und Präzision. Das Werkzeug ist für den Innovationspreis der AMB 2024 nominiert.

2. Werkzeug für das Statorgehäuse
Das Statorgehäuse von Kyocera wurde in innovativer Leichtbauweise entwickelt und wiegt maximal 12 kg. Dadurch wird unter anderem der Energiebedarf der Maschine deutlich reduziert. Es ist kompatibel mit HSK A63 Werkzeugaufnahmen und lässt sich nahtlos in bestehende Produktionslinien integrieren, ohne, dass dafür kostenintensive Nachrüstungen erforderlich sind. Das für die Bearbeitung von dünnwandigen Bauteilen optimierte Werkzeug garantiert eine hohe Genauigkeit, perfekte Rundheit und hervorragende Oberflächengüte und ist damit ideal für die Bearbeitung von EV-Statorgehäusen ausgelegt. Die AM-Schneidarme des Werkzeugs sind mit durchgehenden Kühlkanälen ausgestattet, die für eine hervorragende Spanabfuhr und eine höhere Standzeit der Schneiden sorgen und somit eine effizientere Leistung und Reduzierung von Stillstandzeiten gewährleisten. Außerdem werden zwei große Durchmesser in einem Arbeitsgang bearbeitet, wodurch eine perfekte Konzentrizität und Ausrichtung gewährleistet wird.

3. Werkzeugausgabesystem DC1700
Das Werkzeugausgabesystem DC1700 modernisiert herkömmliche schubladenbasierte Werkezugausgabesysteme mit verstellbaren Fächern und flexibler Software, die eine Konfiguration mit bis zu 1.792 Fächern ermöglicht. Mit bis zu 14 Schubladen und einer maximalen Tragkraft von je 100 kg ist der Automat mit einem robusten 21-Zoll-Touchscreen, einem integrierten RFID-Lesegerät sowie einem Barcode- und QR-Code-Scanner ausgestattet. Die webbasierte Verwaltungssoftware ermöglicht eine Fernkontrolle, die Integration mit ERP-Systemen sowie die automatische Erstellung von Auswertungen und Bestellungen an den jeweiligen Lieferanten. Darüber hinaus bietet sie eine umfassende Bestandsverwaltung, Überwachung und Benutzerzugangskontrolle.

4. Elektrischer Drehmomentschlüssel
Der elektrische Drehmomentschlüssel von Kyocera kombiniert elektrische Leistung mit manueller Drehmomentsteuerung und vereinfacht so den Wendeplattenwechsel auch in der Maschine. Mit einer Zeitersparnis von 48 % im Vergleich zu manuellen Werkzeugen verkürzt er die Zeit für den Wendeplattenwechsel erheblich. Das Gerät verfügt über einen Drehmomentbereich von 1 bis 5 Nm, einen handlichen Griff, einen One-Touch-Bithalter, LED-Beleuchtung, eine USB-C-Ladestation mit ca. 400 Betätigungen pro Ladung sowie einen einsteckbaren Trageriemen für eine sichere Handhabung.

Überblick: Kyocera auf der AMB 2024
– Messe: AMB (https://www.messe-stuttgart.de/amb/)
– Datum: 10. bis 14. September 2024
– Ort: Stuttgart, Deutschland
– Kyocera-Stand: Halle 3, Stand #3B40

Kyocera wird auch auf der DMG MORI Messe (Halle 10, Stand #10D10) vertreten sein und seine neuesten Innovationen und Lösungen speziell für die Automobil-, Luft- und Raumfahrt-, Fluidtechnik- und Energieindustrie vorstellen.

Über die AMB
AMB (https://www.messe-stuttgart.de/amb/), die Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, ist eine der fünf wichtigsten Fachmessen für die Metallbearbeitung und findet alle zwei Jahre statt. Die Messe in Stuttgart, Deutschland, zeigt den Fortschritt bei Produkten, Technologien, Innovationen, Dienstleistungen und Konzepten in der Metallbearbeitung. In diesem Jahr werden unter anderem Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen, Präzisionswerkzeuge, Bauteile, Baugruppen und Betriebsmittel sowie Service-, Lager- und Werkstattausrüstungen präsentiert.

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
KYOCERA UNIMERCO Tooling GmbH ist eine Tochtergesellschaft der KYOCERA UNIMERCO Tooling A/S in Dänemark. Diese gehört zur KYOCERA EUROPE GmbH, welche bereits seit über 50 Jahren in Europa erfolgreich ist. Die Kyocera-Gruppe ist ein weltweit führender Hersteller von Industriewerkzeugen, der innovative Werkzeuglösungen und Prozessoptimierungen anbietet. Kyocera trägt mit innovativen Produkten und Technologien zur weltweiten Fertigung bei.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2023 belegt Kyocera Platz 672 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge hat Kyocera eine Goldbewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum achten Mal von Clarivate als „Top 100 Global InnovatorTM 2023“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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Kyocera stellt neuestes Peltier-Modul vor

Neues Peltier-Module weist um 21 % gesteigerte Kühlleistung auf

Kyocera stellt neuestes Peltier-Modul vor

Peltier Modul von Kyocera

Kyoto/Esslingen, 2. August 2024. Die Kyocera Corporation hat ein neues Peltier-Modul (thermoelektrisch) mit verbesserter Wärmeabsorption vorgestellt. Das neue Peltier-Modul hat eine, im Vergleich zu konventionellen Peltier-Modulen von Kyocera um 21 % gesteigerte maximale Wärmeabsorptionsrate (1). Dies ermöglicht eine deutlich verbesserte Kühlleistung. Die Peltier-Module von Kyocera werden vor allem zur Temperaturregelung von Autobatterien und -sitzen eingesetzt. Diese Verbesserung der Kühlleistung trägt zur Langlebigkeit der Batterien bei. Bis Juni 2024 wurden insgesamt 32 Millionen Einheiten für Automobilanwendungen ausgeliefert. Auch in Zukunft werden wir Komponenten liefern, die das Wachstum der Automobilindustrie unterstützen.

Über die Peltier-Module
Ein Peltier-Modul ist ein Energiewandler mit Halbleiterelementen, die zwischen zwei Substraten eingebettet sind. Bei Stromfluss nimmt eine Seite des Substrats Wärme auf (Kühlung), während die andere Seite Wärme abgibt (Heizung). Dies ermöglicht einen schnellen Wechsel der Oberflächentemperatur zwischen Heizen und Kühlen sowie die Einstellung auf, oder Aufrechterhaltung einer bestimmten Temperatur.

Eigenschaften des Peltier-Moduls von Kyocera
1. Hohe Wärmeaufnahmefähigkeit
Die Peltier-Module von Kyocera zeichnen sich durch eine einzigartige Elementtechnologie (Einkristall-Technologie) aus, die eine hohe Wärmeaufnahme ermöglicht. Durch die Weiterentwicklung dieser Technologie konnte die maximale Wärmeaufnahmekapazität1 im Vergleich zu konventionellen Produkten von Kyocera um 21 % gesteigert werden. Unser neues Peltier-Modul kann Wärme effizienter absorbieren und so die Kühlleistung verbessern.

2. Hohe Reaktionsgeschwindigkeit
Schnelleres Aufheizen und Abkühlen in Kombination mit Kupfersubstraten, die eine hohe Wärmeleitfähigkeit besitzen, ermöglicht ein schnelleres Ansprechen der Temperaturregelung.

3. Hohe Verlässlichkeit
Bei Kyocera legen wir größten Wert auf die Zuverlässigkeit unserer Peltier-Module. Wir beschichten die einzelnen Halbleiterlemente mit Kunstharz, um sie vor Korrosion durch Kondensation zu schützen. Zudem findet der gesamte Prozess von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Versand in unseren eigenen Werken in Japan statt. Das garantiert höchste Qualitätsstandards und stärkt das Vertrauen unserer Kunden.

4. Individuell anpassbar
Unser Peltier-Modul lässt sich in hohem Maße mit integrierten Thermistoren zur Temperaturmessung und/oder Kühlrippen anpassen. Zudem können wir Größenanpassungen vornehmen, um der Anwendung sowie den Gehäuseanforderungen des Kunden gerecht zu werden. Auf diese Weise bieten wir Lösungen für eine Vielzahl von Anforderungen an die Temperaturregelung in der Automobilindustrie und anderen Branchen.

Kyocera’s Peltier-Modul Produktseite:
https://global.kyocera.com/prdct/ecd/peltier/index.html

Klicken Sie auf den nachfolgenden Link, um den Katalog herunterzuladen:
https://contact.kyocera.co.jp/inquiry/gl/ecdcatalog/input.html

(1) Die maximale Wärmeaufnahme (Qcmax) bezieht sich auf die Wärmemenge, die das Peltier-Modul bei maximalem Strom absorbiert. Sie ist definiert als die Temperaturdifferenz zwischen den beiden Enden des thermoelektrischen Halbleiters von 0 °C.

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

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Bereits seit über 50 Jahren ist Kyocera in Europa erfolgreich. Von seinem europäischen Hauptsitz in Esslingen am Neckar betreibt die KYOCERA Europe GmbH 26 Standorte inkl. Produktionsstätten, wobei die Produktpalette von Feinkeramik-, Elektronik-, Automobil-, Halbleiter- und optischen Komponenten bis hin zu Industriewerkzeugen, LCDs, Touch-Lösungen, industriellen Druck-Komponenten, Solarsystemen und Konsumgütern wie Küchen- und Büroartikeln reicht.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2023 belegt Kyocera Platz 672 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge hat Kyocera eine Goldbewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum achten Mal von Clarivate als „Top 100 Global InnovatorTM 2023“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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Kyocera installiert Keramikspiegel aus Fine Cordierite

Der weltweit erste Keramikspiegel aus Fine Cordierite wird für die experimentelle optische Kommunikation der Internationalen Raumstation eingesetzt

Kyocera installiert Keramikspiegel aus Fine Cordierite

Kyoceras Keramikspiegel aus Fine Cordierite

Kyoto/Esslingen, 31. Juli 2024. Der Keramikspiegel der Kyocera Corporation aus „Fine Cordierite“ wurde für den Einsatz in Geräten zur experimentellen optischen Kommunikation zwischen der Internationalen Raumstation (ISS) und einer mobilen optischen Station auf der Erde ausgewählt. Es ist das erste(1) Mal, dass Cordierit für einen solchen Zweck verwendet wird.

Für weitere Informationen über den Keramikspiegel aus Fine Cordierite von Kyocera klicken Sie bitte auf diesen Link:

Kyoceras Keramikspiegel aus Fine Cordierite kommt in der optischen Kommunikationsantenne (Quantum-Small Optical Link, im Folgenden: QSOL) zum Einsatz, die von Sony Computer Science Laboratories, Inc. (Präsident und CEO: Hiroaki Kitano, im Folgenden: Sony CSL) entwickelt wurde. QSOL wurde im Auftrag des japanischen Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation entwickelt. Es handelt sich dabei um die Komponente einer optischen Kommunikationsantenne für das Secure Laser Communications Terminal for Low Earth Orbit (SeCRETS) zur Demonstration der Technologie im Orbit.

Diese Demonstration wurde gemeinsam vom National Institute of Information and Communications Technology (Präsident: Hideyuki Tokuda, im Folgenden: NICT), der School of Engineering, der Universität Tokio (Dekan: Yasuhiro Kato), der Next Generation Space System Technology Research Association (Präsident: Koji Yamaguchi), der SKY Perfect JSAT Corporation (Representative Director, President und Chief Executive Officer: Eiichi Yonekura) sowie Sony CSL durchgeführt.

Hintergrund der Materialwahl
Bislang beruht der Zweiwege-Datenaustausch zwischen Erdbeobachtungssatelliten im Weltraum und den Bodenstationen auf der drahtlosen optischen Kommunikation mit Funkwellen oder sichtbarem Licht. Diese Kommunikation ist für die Erfassung von Bilddaten zur Wettervorhersage, für Katastrophenschutz und -hilfe sowie zur Überwachung der Infrastruktur unerlässlich.
Die Fortschritte bei den Sensoren der Erdbeobachtungssatelliten haben dazu geführt, dass immer mehr Beobachtungsdaten gewonnen werden können. Diese sollen anschließend möglichst schnell an Bodenstationen übertragen werden. Allerdings besteht zum aktuellen Zeitpunkt genau darin eine der zu lösenden Herausforderungen für die Weltrauminfrastruktur: die Übertragung großer Datenvolumen mit hoher Geschwindigkeit. Um dieses Problem zu lösen, setzt man auf optische Kommunikation via Laserstrahlen für eine Datenübertragungs- und -empfangsgeschwindigkeit, die nicht nur mehr als 100-mal schneller ist als die Funkwellenkommunikation, sondern auch eine deutlich höhere Kapazität zulässt.

Damit die Daten von den Satelliten ihre Bodenstationen erreichen, muss zudem der Laserstrahl mit optischen Spiegeln auf den optimalen Winkel eingestellt werden. Bisher kamen hierbei Spiegel aus Metall oder Glas zum Einsatz. Dazu muss der Laserstrahl mit einer Präzision im Nanobereich ausgerichtet werden. Daher werden Spiegel mit dauerhafter Formstabilität und der Fähigkeit, Wärmeausdehnung und Temperaturänderungen in der rauen Weltraumumgebung standzuhalten, benötigt.

Bei diesem Experiment wurde der Keramikspiegel aus Fine Cordierite von Kyocera in der QSOL installiert. Er wurde aufgrund seiner einzigartigen thermischen und mechanischen Eigenschaften, wie z. B. geringe Wärmeausdehnung und dauerhafte Formstabilität, ausgewählt.

Angesichts der erfolgreichen Durchführung dieses Experiments glauben wir, dass unsere Produkte zum Aufbau einer Weltrauminfrastruktur für die optische Satellitenkommunikation beitragen können, bei der in Zukunft große Datenvolumen mit hoher Geschwindigkeit übertragen werden können.

Kyocera wird weiterhin seine Feinkeramiktechnologie nutzen, um zuverlässige Komponenten zu entwickeln, die zur Forschung und Beobachtung in den Bereichen Astronomie und Weltraum beitragen.

Produktmerkmale von Kyoceras Keramikspiegel aus Fine Cordierite
Der Kyocera Fine Cordierite-Keramikspiegel ist das Ergebnis von 65 Jahren Entwicklungsarbeit, in denen die folgenden vier Eigenschaften für eine stabile optische Kommunikation auch im Weltraum durch das feinkeramische Material und die Brenntechnologie erreicht wurden.

1. Geringe thermische Ausdehnung
Die Ausdehnung sowie die Formveränderungen aufgrund von Temperaturschwankungen sind extrem gering, sodass sie für optische Spiegel verwendet werden können, die Präzision im Nanobereich erfordern.

2. Hohe mechanische Festigkeit und hohe Steifigkeit
Gegenüber Glas mit niedriger Wärmeausdehnung weist der Keramikspiegel aus Fine Cordierite von Kyocera eine 1,5- bis 2-mal höhere mechanische Festigkeit auf, die im Vergleich zu Glas eine höhere Steifigkeit bietet und so ein sehr geringes Gewicht ermöglicht.

3. Dauerhafte Formstabilität
Gegenüber Glas mit niedrigem Wärmeausdehnungskoeffizient weist Fine Cordierite eine hervorragende Formstabilität auf, sodass es über einen längeren Zeitraum verwendet werden kann, ohne dass Formveränderungen zu befürchten sind.

4. Strahlungsbeständigkeit
Tests zur Strahlenbelastung haben bestätigt, dass der Wärmeausdehnungskoeffizient (WAK) von Fine Cordierite unverändert bleibt. Das macht es ideal für Anwendungen im Weltraum.

Kyocera wird seinen Keramikspiegel aus Fine Cordierite auf der vom 19. bis 21. November 2024 in Bremen (Stand #T17) stattfindenden Space Tech Expo 2024 (https://www.spacetechexpo-europe.com/startseite) ausstellen.

Weitere Informationen über Kyoceras Keramikspiegel aus Cordierit:
https://www.kyocera-fineceramics.de/en/markets/aviation-and-aerospace-industry

Über das Experiment
SeCRETS startete am 2. August 2023 zur ISS und wurde auf der externen Experimentplattform des japanischen Experimentmoduls „Kibo“ (Intermediate Space Environment Experiment Platform [i-SEEP]) installiert. Anschließend wurde die geheime Schlüsselfreigabe unter Verwendung einer optischen 10-GHz-Taktkommunikation von der ISS in niedriger Umlaufbahn zu einer tragbaren optischen Bodenstation am Boden durchgeführt und die sichere Kommunikation zwischen der ISS und der Bodenstation unter Verwendung des One-Time-Pad-Verfahrens zur Verschlüsselung mit dem Schlüssel erfolgreich demonstriert.(2)

Weitere Informationen über das Experiment:
https://www.sonycsl.co.jp/press/prs20240423/?lang=en
SeCRETS wurde im Rahmen des „Forschungs- und Entwicklungsprojekts für IKT-Schlüsseltechnologien (JPMI00316)“ des japanischen Innenministeriums entwickelt, insbesondere für die „Forschung und Entwicklung der Quantenverschlüsselungstechnologie in der Satellitenkommunikation (JPJ007462).“(3)

(1) Erstmalig wurde ein Spiegel aus Cordierit-Keramik für den Einsatz in experimentellen optischen Kommunikationsgeräten auf der ISS ausgewählt, basierend auf Forschungsergebnissen von Kyocera (2024).
(2) Erfolgreicher Austausch von geheimem Schlüssel und hochsichere Kommunikation zwischen der ISS und der Bodenstation. „Gesteigerte Erwartungen an die praktische Anwendung der Satellitenquantenverschlüsselung.“
https://www.sonycsl.co.jp/press/prs20240418/ (nur auf Japanisch).
(3) Pressemitteilung des Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation vom 14. Juni 2018. Ergebnisse der öffentlichen Ausschreibung von Forschungs- und Entwicklungsvorschlägen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie 2018; http://www.soumu.go.jp/menu_news/s-news/01tsushin03_02000247.html

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Bereits seit über 50 Jahren ist Kyocera in Europa erfolgreich. Von seinem europäischen Hauptsitz in Esslingen am Neckar betreibt die KYOCERA Europe GmbH 26 Standorte inkl. Produktionsstätten, wobei die Produktpalette von Feinkeramik-, Elektronik-, Automobil-, Halbleiter- und optischen Komponenten bis hin zu Industriewerkzeugen, LCDs, Touch-Lösungen, industriellen Druck-Komponenten, Solarsystemen und Konsumgütern wie Küchen- und Büroartikeln reicht.

Die Produkte aus Hochleistungskeramik werden von der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH, einer Tochtergesellschaft der KYOCERA Europe GmbH, produziert und vertrieben. Die Kyocera-Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Komponenten aus Hochleistungskeramik für die Technologieindustrie und bietet heute über 200 verschiedene Keramikwerk-stoffe sowie modernste Technologien und Services, die auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Märkte zugeschnitten sind.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führen-den Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2023 belegt Kyocera Platz 672 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge hat Kyocera eine Goldbewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum achten Mal von Clarivate als „Top 100 Global InnovatorTM 2023“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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Kyocera gewinnt Supplier Excellence Award der EV Group

Die Auszeichnung würdigt die Leistungen der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH in Bereichen wie Qualität, Service und Lieferzeit.

Kyocera gewinnt Supplier Excellence Award der EV Group

KYOCERA Fineceramics Europe GmbH erhält den Supplier Excellence Award von EV Group (EVG)

Mannheim/St. Florian, 19. Juni 2024. Die KYOCERA Fineceramics Europe GmbH (KFEG), eine Tochtergesellschaft der KYOCERA Europe GmbH, gab bekannt, dass sie von EV Group (EVG), einem führenden Anbieter von Wafer-Bonding- und Lithographie-Anlagen für die MEMS-, Nanotechnologie- und Halbleitermärkte, einen Supplier Excellence Award erhalten hat.

EVG nannte die starken Leistungen der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH in Bereichen wie Qualität, Service und Lieferzeiten als Hauptgründe für die Auszeichnung des Unternehmens. Laut EVG waren die herausragenden Leistungen des Unternehmens wichtig, um das Engagement von EVG für ihre Kunden zu unterstützen.

Dr. Werner Thallner, Executive Operations & Financial Director von EVG, überreichte die Auszeichnung am Hauptsitz des Unternehmens in St. Florian am Inn, als eine Delegation von Kyocera den in Österreich ansässigen Anbieter von Anlagen und Prozesslösungen für die Halbleiterindustrie besuchte. Angeführt wurde die Delegation von Dr. Carsten Rußner, Präsident der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH, und Dr. Florian Arzberger, Geschäftsführer des Kyocera-Werks in Selb. Dr. Rußner freute sich über die Auszeichnung und lobte das Engagement der Mitarbeiter und die gute Zusammenarbeit mit EVG:

„Wir sind stolz, diese Auszeichnung von EVG erhalten zu haben, mit der wir partnerschaftlich und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Diese Auszeichnung unterstreicht das Qualitätsbewusstsein und die Kundenorientierung von Kyocera und würdigt die großartige Arbeit, die unsere Mitarbeiter jeden Tag leisten. Es sind aber auch die Mitarbeiter von EVG, die zu der guten Zusammenarbeit beitragen. Wir freuen uns über die Auszeichnung und auf viele spannende zukünftige Projekte mit EVG.“

Über Kyocera
KYOCERA Fineceramics Europe GmbH ist eine Tochtergesellschaft der KYOCERA Europe GmbH, die bereits seit über 50 Jahren in Europa erfolgreich ist. Die Kyocera-Gruppe ist einer der weltweit führenden Anbieter von Komponenten aus Hoch-leistungskeramik für die Technologieindustrie und bietet heute über 200 verschiedene Keramikwerkstoffe sowie modernste Technologien und Services, die auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Märkte zugeschnitten sind.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führen-den Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Ener-giesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2023 belegt Kyocera Platz 672 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge hat Kyocera eine Goldbewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum achten Mal von Clarivate als „Top 100 Global InnovatorTM 2023“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

Über EV Group (EVG)
EV Group (EVG) ist anerkannter Technologie- und Marktführer für Präzisionsanlagen und Prozesslösungen zur Waferbearbeitung in der Halbleiterindustrie, Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie. Zu den Kernprodukten gehören Waferbonder, Systeme zur Dünnwafer-Bearbeitung, Lithographie- und Nanoprägelithographie-Systeme sowie Fotoresist-Belacker, Reinigungs- und Metrologiesysteme. Das 1980 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in St. Florian am Inn (Austria) beschäftigt mehr als 1300 Mitar-beiter*innen und betreut mit eigenen Niederlassungen in USA, Japan, Korea, China, Taiwan und Malaysia sowie Repräsentanzen namhafte Produktionskunden und R&D-Partner in aller Welt. Mehr Informationen unter www.EVGroup.com.

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Steinzeugstraße 92
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Kyocera stellt die neue Abstechlösung „KGZ“ vor

Gleichzeitig präsentiert Kyocera auch eine spezielle PVD-Beschichtung.

Kyocera stellt die neue Abstechlösung "KGZ" vor

Kyocera stellt die neue Abstechlösung „KGZ“ sowie eine spezielle PVD-Beschichtung vor.

Kyoto/Neuss, 14. Juni 2024. Die Kyocera Corporation gab die Entwicklung der neuen Abstechlösung „KGZ“ bekannt, die speziell für die Kleinteilbearbeitung entwickelt wurde.

– Produktname: Abstechlösungen „KGZ“ für die Kleinteilbearbeitung
– Anzahl der Modelle: Wendeschneidplatte: 129 Modelle
Werkzeughalter
Interne Kühlmittelzufuhr 24 Modelle
Standardtyp: 70 Modelle
Für Gegenspindelwerkzeuge: 18 Modelle
– Preis: Bitte kontaktieren Sie unsere Vertriebsmitarbeitenden
– Max. Schnittdurchmesser: 51 mm
– Schnittkantenbreite: 1,3 / 1,5 / 2,0 / 3,0 mm
– Spanbrecher: Auf Spankontrolle ausgelegt: PF / PM / PH
Scharfe Kante: PG
– Empfohlene Werkstücke: Kohlenstoffstahl, Stahllegierungen, rostfreie Stähle, Gusseisen, Aluminiumlegierungen, Messing

Bei der Bearbeitung von Kleinteilen wird eine Wendeschneidplatte mit einer Schnittkantenbreite von einigen Millimetern für Schnitte bis zur Mitte des jeweiligen Werkstücks verwendet. Dies hat zur Folge, dass die Belastung auf das Werkzeug sehr hoch ist und die Entstehung von Rattermarken sowie der Bruch des Halters ein großes Problem darstellen. Zudem erfordert die Bedienung der Maschine einen erfahrenen Maschinenführer, der die Wendeschneidplatten präzise und schnell in engen Räumen austauschen kann.

Die neue Abstechlösung „KGZ“ verfügt über eine neu entwickelte Klemmvorrichtung mit drei speziellen Mechanismen, um die Wendeschneidplatte fest zu fixieren, Rattermarker zu unterdrücken und eine stabile Bearbeitung zu ermöglichen. Die Klemmfläche des Werkzeughalters, die häufig Belastungen ausgesetzt ist, wurde so gestaltet, dass die Spannung gleichmäßig verteilt wird. Dadurch erhöht sich die Haltbarkeit und macht eine hocheffiziente Bearbeitung möglich. Die neuen Wendeschneidplatten haben zudem eine V-förmige Rillenstruktur auf der Oberseite, um den Halt sowie die Bearbeitbarkeit zu verbessern.

Die „KGZ“-Abstechlösung führt außerdem die „PR20-Reihe“ ein, eine neu entwickelte Sorte PVD-beschichteter Wendeschneidplatten. Die neue Beschichtung „MEGACOAT®(1) NANO EX“ bietet hohe Oxidations- und Verschleißfestigkeit gegenüber hohen Temperaturen, was zu einer präzisen und stabilen Bearbeitung von Stahl, rostfreien Stählen und Gusseisen und langer Werkzeugstandzeit führt.

Merkmale der „KGZ“-Abstechlösung
1. Mit drei neuartigen Mechanismen ermöglicht die Klemmvorrichtung eine besonders stabile und hocheffiziente Bearbeitung.
Der neu gestaltete Werkzeughalter verbessert die Haltekraft der Wendeschneidplatte sowie die Haltbarkeit des Werkzeughalters mit drei speziellen Mechanismen: (1) Spalt, (2) Obere Klemme und (3) Stopper.

1. Spalt: Die Wendeschneidplatte wird direkt von oben in den Halter gedrückt und fest fixiert.
Im Allgemeinen ist es strukturell schwierig, die Schneidplatte direkt oberhalb bei einem Abstechwerkzeug zu montieren. Die Abstechlösung „KGZ“ verfügt jedoch über einen abgeschrägten Schlitz mit einer schrägen Rille, die beim Anziehen der Befestigungsschraube direkt über der Wendeschneidplatte eine effektive Haltekraft ausübt.

2. Obere Klemme: Um die Haftkraft zu erhöhen, wird die Wendeschneidplatte von der Klemme nach innen gezogen.
Durch das spezielle Design wird beim Einspannen der Wendeschneidplatte eine nach innen wirkende Kraft ausgeübt, die ein Verrutschen des Werkstücks verhindert.

3. Stopper: Der Stopper verteilt die Last großflächig und verbessert so die Haltbarkeit des Werkzeughalters.
Die Abstechlösung „KGZ“ verwendet einen stumpfen Teil des Halters als Stopper. Dieser bildet eine große Auflagefläche, die die Last sowie den Einschlag auf die Wendeschneidplatte absorbiert und die Belastung auf den Werkzeughalter verteilt. Dadurch wird der Verschleiß des Stoppers im Vergleich zu Produkten anderer Hersteller auf etwa ein Drittel(2) reduziert. Die verbesserte Haltbarkeit des Werkzeughalters ermöglicht eine hocheffiziente Bearbeitung mit hohen Lasten.

2. Die speziell entwickelte V-förmige Nut verbessert die Haltekraft und erleichtert die Montage der Wendeschneidplatte.
Die V-förmige Nut auf der Oberseite der Wendeschneidplatte ist mit unterschiedlichen Winkeln und Formen so konstruiert, dass die Haltekraft verbessert und die Montage deutlich vereinfacht wird.

1. Nut an den Enden der Wendeschneidplatte
Die Enden laufen spitzer zu als der mittlere Teil der Nut. Diese Bauart reduziert das Spiel bei der Montage der Wendeschneidplatte und erleichtert den korrekten Sitz von Wendeschneidplatte zu Werkzeughalter. Das verhindert eine falsche Montage und erleichtert die Bearbeitung in engen Räumen.

2. Mitte der Nut
Im mittleren Teil der Nut vergrößert sich der Winkel. Dies verbessert die Haltekraft der Wendeschneidplatte, da die Klemmkraft von oben auf eine größere Fläche verteilt wird.

3. Die neu entwickelten Wendeschneidplatten der „PR20-Reihe“ nutzen die spezielle Nanobeschichtung „MEGACOAT® NANO EX“, um eine hochpräzise, langlebige und stabile Bearbeitung von Stahl, rostfreien Stählen und Gusseisen zu ermöglichen.
Zusammen mit der Abstechlösung „KGZ“ hat Kyocera auch eine neue PVD-Beschichtung eingeführt, die speziell für die Stech- und Abstechanwendungen ausgelegt ist: die „PR20-Reihe“(3). Aus dem einzigartigen Beschichtungsverfahren entstand exklusiv für die PR20-Reihe eine spezielle Nanobeschichtung: „MEGACOAT® NANO EX für Stechen und Abstechen“. Im Vergleich zu Produkten anderer Unternehmen bietet diese Beschichtung in der Stahlbearbeitung etwa doppelt so hohe Verschleißfestigkeit(4), da sie hauptsächlich aus Aluminium (Al) besteht, das für seine hohe Warmfestigkeit und Verschleißfestigkeit bekannt ist. Die PR20-Reihe gewährleistet hohe Präzision, eine lange Werkzeugstandzeit sowie eine stabile Bearbeitung von Stahl, rostfreien Stählen und Gusseisen.

URLs zur Produkteinführung
Produktneuigkeiten: https://www.kyocera-unimerco.com/en-global/about/news/kgz-series
Produktvideo: https://www.youtube.com/watch?v=pJdU6Dmcbm0

(1) „MEGACOAT“ ist eine eingetragene Warenmarke der Kyocera Corporation.
(2) Vergleich der Beschädigung des Werkzeughalters nach 100.000 Schnitten (Vergleich durchgeführt von Kyocera).
(3) Die PR 20-Reihe besteht aus 3 Modellen: PR2015, PR2025 und PR2035.
(4) Bearbeitung von S45C (Vergleich durchgeführt von Kyocera).

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

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Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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