Warum gute Teams der Schlüssel zum Erfolg sind und wie Unternehmen sie stärken können

Warum gute Teams der Schlüssel zum Erfolg sind und wie Unternehmen sie stärken können

Norman Gräter Warum gute Teams der Schlüssel zum Erfolg sind und wie Unternehmen sie stärken können (Bildquelle: @pixabay)

Warum gute Teams der Schlüssel zum Erfolg sind und wie Unternehmen sie stärken können
In einer Zeit, in der das Homeoffice zur Normalität geworden ist, hebt sich der Online-Riese Amazon von vielen anderen Unternehmen ab: Ab Anfang Januar sollen alle Mitarbeiter wieder fünf Tage die Woche ins Büro kommen. In einer internen E-Mail erklärte CEO Andy Jassy (https://de.wikipedia.org/wiki/Andy_Jassy), dass das gemeinsame Arbeiten im Büro effizienter sei und die Teams enger zusammenschweiße. Während der Corona-Pandemie durften Amazon-Angestellte zwei Tage pro Woche von zu Hause arbeiten, aber Jassy argumentierte, dass der zwischenmenschliche Kontakt und die spontane Zusammenarbeit im Büro für die Produktivität und den Zusammenhalt unerlässlich seien. Zwar wird es in Ausnahmefällen möglich bleiben, von zu Hause auszuarbeiten, doch die Betonung liegt klar auf der Wichtigkeit der persönlichen Interaktion.
Amazon geht damit einen mutigen Schritt in einer Welt, in der viele Unternehmen weiterhin hybride Arbeitsmodelle favorisieren. Doch der Ansatz ist klar: Die Kraft eines guten Teams entsteht durch direkte Zusammenarbeit, das Teilen von Ideen und das Schaffen von Vertrauen – Aspekte, die im Homeoffice oft auf der Strecke bleiben. Die Rückkehr ins Büro soll nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch den Teamgeist wiederbeleben, der in der Distanz oft verblasst.

Gemeinsam stärker: Wie Norman Gräters Keynote Teams neu inspiriert
Norman Gräter, preisgekrönter Keynote-Speaker, setzt genau hier an. In seiner Motivationskeynote “ Gemeinsam stärker – Make Me Feel Important (https://norman-graeter.com/keynote-motivation-team-vertrieb-wertschaetzung-norman-graeter/)“ hebt er die Bedeutung von Teams hervor und wie wichtig es ist, die Menschen wieder zusammenzubringen. Dabei betont er, dass Vertrauen nicht in den formellen Meetings entsteht, sondern in den kleinen Momenten dazwischen: beim gemeinsamen Mittagessen, an der Kaffeemaschine oder in der Kaffeepause. Diese informellen Gelegenheiten schaffen den Raum für echte Verbindung und fördern die Wertschätzung untereinander.

In seiner Keynote macht Gräter deutlich, dass Teams, die auf Wertschätzung und Respekt basieren, langfristig erfolgreicher sind. Mitarbeiterbindung, Motivation und (Kunden)Begeisterung sind die Folge, wenn die Menschen hinter den Rollen gesehen und geschätzt werden. Insbesondere in vertriebsorientierten Unternehmen ist dies entscheidend: Nur wer seinen Job mit Freude und Begeisterung ausübt, kann auch Kunden begeistern. Für Gräter liegt der Schlüssel zu erfolgreicher Zusammenarbeit in der „Caring Company“, einem Unternehmen, das aktiv auf die Bedürfnisse und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter achtet.

Das Fehlen von Wertschätzung führt zu Demotivation und einer hohen Mitarbeiterfluktuation – ein Problem, das viele Unternehmen kennen. Gräters Keynote liefert nicht nur inspirierende Gedanken, sondern auch praxisnahe Tools, um die Zusammenarbeit im Team nachhaltig zu verbessern. So können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter nicht nur für den Moment motiviert sind, sondern sich langfristig mit dem Unternehmen identifizieren.

Drei Wege, Teams zu stärken und Vertrauen wieder aufzubauen
1. Regelmäßige Team-Retreats: Abseits des Arbeitsalltags können Team-Retreats helfen, die Bindung zwischen den Mitarbeitern zu stärken. Hier liegt der Fokus auf persönlichem Austausch, gemeinsamen Erlebnissen und dem Aufbau von Vertrauen. Solche Treffen fernab des Büros schaffen nicht nur ein Gefühl von Gemeinschaft, sondern stärken auch die Motivation und den Teamgeist.

2. Wertschätzung im Alltag leben: Oft wird Wertschätzung in Unternehmen unterschätzt. Kleine Gesten wie Lob, Anerkennung für geleistete Arbeit oder gemeinsame Teamevents können viel bewirken. Führungskräfte sollten sich bewusst Zeit nehmen, um den Mitarbeitern das Gefühl zu geben, gesehen und geschätzt zu werden. Dies fördert nicht nur die (Mitarbeiter)Bindung, sondern auch die Leistungsbereitschaft.

3. Offene Kommunikation (https://slack.com/intl/de-de/blog/collaboration/konflikte-am-arbeitsplatz-mit-offener-kommunikation-vermeiden) und regelmäßiges Feedback: Vertrauen entsteht durch offene und ehrliche Kommunikation. Unternehmen sollten daher regelmäßige Feedbackgespräche etablieren, in denen nicht nur über Aufgaben gesprochen wird, sondern auch persönliche Anliegen und Entwicklungsmöglichkeiten Raum finden. Solche Gespräche fördern die Zusammenarbeit und sorgen dafür, dass sich Mitarbeiter im Unternehmen gut aufgehoben fühlen.

Fazit
Ob in der Keynote von Norman Gräter oder im Vorgehen von Amazon – beide Ansätze zeigen, dass Teams das Herzstück eines jeden Unternehmens sind. Wertschätzung, Motivation und echte (Kunden)Begeisterung können nur dann entstehen, wenn Teams gut zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Unternehmen, die sich aktiv um das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter kümmern und den Fokus auf Zusammenarbeit legen, werden langfristig erfolgreicher sein. Denn nur motivierte Mitarbeiter können ihre Begeisterung nach außen tragen – und das ist der Schlüssel zum Erfolg in einer zunehmend wettbewerbsorientierten Welt.

Wir unterstützen Organisationen, das volle Potenzial ihrer Teams freizusetzen. In einer Welt, in der viele Unternehmen feststecken, in der Kreativität und Innovation in den Hintergrund getreten sind, bringen wir eine frische Perspektive, die Leidenschaft und Motivation neu entfacht. Durch unsere Keynotes und Workshops ermächtigen wir Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen, Veränderungen anzunehmen, Resilienz aufzubauen und letztendlich Erfolg zu erzielen. Wir hatten das Privileg, mit Giganten wie PayPal, Bosch und TUI Cruises zusammenzuarbeiten und ihnen zu zeigen, dass, wenn ihre Mitarbeiter gedeihen, auch ihr Geschäft floriert.

Kontakt
Be Yourself Academy GmbH
Norman Gräter
Husemannstr. 7
10435 Berlin
03012140740
https://beyourself-academy.com/

Kundenbegeisterung 2022: Vorbild Hotellerie!

Kundenbegeisterung 2022: Vorbild Hotellerie!

(Bildquelle: @ freepik_pikisuperstar)

Irgendein Geschäft – irgendwo in Deutschland: Ein Kunde betritt den Laden. Der Mitarbeiter nimmt kaum Notiz davon. Ergattert der Kunde die Aufmerksamkeit des Verkäufers, wird seine Frage zu einem Produkt mit dem kurzen Hinweis auf die Website des Herstellers beantwortet. Enttäuscht von der (in)kompetenten Unterstützung verlässt der Kunde den Shop, um zuhause lieber online zu bestellen. Der Verkäufer hingegen ist froh, sich endlich seinen administrativen Aufgaben widmen zu können. Schließlich ist bald Feierabend.

Szenenwechsel
Ein Gast betritt das Hotel. Mit ganzer Aufmerksamkeit wird er herzlich begrüßt – von einem Mitarbeiter, der seinen Job offensichtlich gerne und aus tiefster Überzeugung ausführt. Eine persönliche Ansprache und das gekonnte Erfüllen individueller Wünsche sind selbstverständlich. Jeder im Hotel ist auf seine Weise erpicht darauf, den Aufenthalt des Gastes so angenehm wie möglich zu gestalten. Sichtlich begeistert von „seinem“ Hotel klärt der Mitarbeiter an der Rezeption über Leistungsoptionen auf. Der Gast fühlt sich wohl und bestens aufgehoben.

Dieses Beispiel von Maja Schneider, Expertin für Kundenbegeisterung (https://www.smilingcustomer.de) steht stellvertretend für eine gelebte Begeisterungskultur, die jedem Gast seinen Aufenthalt versüßt und so die Loyalität zum Hotel stärkt. Ausgebildet im Hotel, liebt Maja Schneider den Moment, wenn der Kunde erkennt, dass es um ihn geht: „Gäste, die das erleben, sind eher dazu bereit, eine Weiterempfehlung auszusprechen.“ Was in der gut geführten Hotellerie zur Normalität gehört, ist in vielen anderen Branchen eher selten zu finden. Die Service-Expertin stellt die Fragen: „Warum eigentlich? Ist die Hotellerie in der viel zitierten Servicewüste Deutschlands ein gallisches Dorf?“

Die Begegnungsqualität macht den Unterschied
Rundum-Service beginnt und endet beim Gefühl des Kunden. Zufriedene Kunden, die sich wohlfühlen, kommen nicht nur wieder – begeisterte Kunden neigen auch zu mehr Umsatz. So oder so steht der Mitarbeiter an erster Front und im direkten Kontakt mit dem Kunden. Ob es sich um die Bankfiliale, das Optikergeschäft oder ein Hotel handelt – das Verhalten des Mitarbeiters wirkt sich unmittelbar auf das Kauferlebnis aus. Maja Schneider weiß aus Erfahrung: „Kunden spüren sofort, wenn ihr Gegenüber voller Herzlichkeit und aus tiefster Überzeugung seiner Aufgabe nachgeht. Sie wissen dies zu schätzen und lassen sich äußerst gerne von jemandem beraten, der
– sein Thema sicher beherrscht und seine Tätigkeit mit Begeisterung ausübt,
– authentisch und auf Augenhöhe kommuniziert, ohne zur Überheblichkeit zu tendieren,
– über das Normale hinaus agiert und Freude daran hat, die Erwartungen des Kunden zu übertreffen,
– nur ein Ziel verfolgt, nämlich dem Kunden das zu verkaufen, was am besten zu ihm passt und seinen Wünschen entspricht.“

Fakt ist: Fühlt sich der Kunde willkommen, ernstgenommen und wertgeschätzt, wächst seine Preisbereitschaft. Gleichzeitig fängt der Aufenthalt im Geschäft an, dem Kunden Spaß zu machen. Aus dem schnöden Einkauf wird ein Shoppingerlebnis, das ihn dazu veranlasst, seinem Umfeld davon zu erzählen. Das positive Gefühl eines perfekten Service sowie die persönliche Zufriedenheit überwiegen nachhaltig die Sorgen über den Einkaufspreis – oder die oft später eintretende Kaufreue.

Der Mitarbeiter als wichtigster Faktor
Maja Schneider kennt die Erfolgsfaktoren: „Die Empathie der Mitarbeiter ist eine wesentliche Voraussetzung. Ebenso dazu gehört die Bereitschaft, das eigene Verhalten regelmäßig zu reflektieren und immer besser werden zu wollen. Auch das Vergnügen daran, die erforderliche Verantwortung für das Wohl des Kunden zu übernehmen, spielt eine entscheidende Rolle. Ein weiterer Aspekt ist eine im Unternehmen einheitlich gelebte kundenorientierte Kultur, für die die gesamte Mannschaft an einem Strang zieht – Führungskräfte und Vorgesetzte inklusive. Für alle muss die Maxime gelten: Der Kunde steht im Mittelpunkt und nicht im Weg!“

Maja Schneider, Expertin für Kundenbegeisterung, ist Smiling Customer. Ausgebildet im Hotel liebt sie den Moment, wenn der Kunde erkennt, dass es um ihn geht. Mittlerweile unterstützt sie auch Unternehmen anderer Branchen dabei, den Service zu durchleuchten und auf das nächste Level zu heben.

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Smiling Customer – Beratung für gästeorientiertes Handeln
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