Evangelisches Diakoniekrankenhaus Freiburg erhält neue IT-Infrastruktur und Sicherheitsarchitektur

abtis führt moderne Netzwerk-, Server- und Storage-Lösungen sowie robuste Firewall-Architektur ein. KHZG-Mittel fördern solide Basis für weitere Digitalisierung. Es entsteht mehr Freiraum für wertschöpfende IT-Projekte.

Evangelisches Diakoniekrankenhaus Freiburg erhält neue IT-Infrastruktur und Sicherheitsarchitektur

Das Evangelische Diakoniekrankenhaus Freiburg setzt auf den IT-Security-Spezialisten abtis.

Pforzheim, 15.02.2022 – Das Evangelische Diakoniekrankenhaus Freiburg hat mit Unterstützung des Spezialisten für moderne IT-Infrastruktur und IT-Sicherheit, abtis, seine IT-Landschaft grundlegend modernisiert. So wurde ein solides und verlässliches Fundament für die weitere Digitalisierung geschaffen.

Seit mehr als einhundert Jahren lebt das Evangelische Diakoniekrankenhaus den Auftrag der christlichen Nächstenliebe, „nahe am Menschen“ zu sein. Zum Unternehmen gehören das Evangelische Diakoniekrankenhaus Freiburg, ein modernes und spezialisiertes Krankenhaus mit 175 Betten und mehr als 13.300 Fällen pro Jahr, das gerontopsychiatrische Pflegezentrum Landwasser und die Rehabilitationseinrichtung Haus Landwasser. Die Einrichtungen des Krankenhauses orientieren sich bei Betriebssicherheit und Resilienz an den hohen Anforderungen für kritische Infrastrukturen (KRITIS).

Rundum-Erneuerung der IT als Basis für weitere Digitalisierung

Als Krankenhaus mittlerer Größe wollte das Diakoniekrankenhaus die Vorteile transparenter und übersichtlicher Strukturen auch in der IT umsetzen und gleichzeitig den rapide steigenden Anforderungen von internen Nutzern und Patienten besser gerecht werden. Die bestehende zentrale IT-Infrastruktur bot dafür nicht mehr die notwendige Stabilität und Leistungsreserven. Um eine solide und verlässliche Basis für die weitere Digitalisierung zu schaffen, entschied man sich für eine vollständige Runderneuerung von Netzwerk, Servern und Storage. Weiterhin sollte die IT-Sicherheit deutlich erhöht werden und ein leistungsstarkes WLAN für Patienten und Gäste den Service verbessern. Ziel für die gesamte Server- und Storage-Landschaft war es, durch mehr Redundanz und modernes Design deutlich mehr Ausfallsicherheit zu schaffen.

„Die Krankenhaus-IT der Zukunft ist extrem vernetzt und bindet den Patienten mit ein“, erklärt Thomas Hederer, IT-Leiter der Evangelischen Diakoniekrankenhaus. „Viele heute noch manuellen Prozesse werden digitalisiert und teilweise automatisiert werden und alle Systeme müssen sicher miteinander kommunizieren können. Die Ansprüche von Patienten und internen Nutzern steigen stetig. Um dem gerecht zu werden, brauchten wir eine solide, verlässliche Basis.“

Die Fördermöglichkeiten des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) kamen dabei wie gerufen: „Wer in der IT stehen bleibt, hat in Sachen Security schon verloren. IT-Sicherheit muss in allen Systemen und Prozessen immer mitgedacht werden. Das KHZG mit seinen Fördermöglichkeiten bietet hier einen zusätzlichen Schub, den man nutzen sollte“, ergänzt Hederer.

Moderne Infrastruktur bietet vertrauensvolle Sicherheit und Effizienz

Die neue Netzinfrastruktur auf der Basis von Huawei-Switchen und WLAN-Komponenten sorgt nun für mehr Durchsatz und Verlässlichkeit. Gemeinsam mit den Security-Experten der abtis entschied sich das Diakoniekrankenhaus für neue Firewalls von Barracuda zum Schutz von Systemen und Daten. Geclusterte Web Application Firewalls bilden die Grundlage für Sicherheit im Patientenportal.

Dank der Erfahrung aus vielen Migrationen verliefen die jeweiligen Umstiege auf die neue Systemlandschaft problemlos, ohne die Nutzer über Gebühr in ihrer Arbeit zu behindern. Die neuen Strukturen sind deutlich einfacher zu managen und im täglichen Betrieb erheblich robuster. So wurde mit der neuen Infrastruktur und Sicherheitsarchitektur eine solide Basis für die weitere Digitalisierung gelegt.

„Die Zusammenarbeit mit abtis ist hervorragend. Kommunikation und Austausch sind auf Augenhöhe mit hoher Kompetenz in technischen, organisatorischen und kaufmännischen Fragen – auch mit Blick auf die besonderen Herausforderungen im Krankenhaus“, beschreibt Hederer die Zusammenarbeit mit den IT-Profis von abtis.

Hafnium-Hack als Feuertaufe für das externe Security-Team

Parallel zum weiteren Ausbau der Sicherheitsinfrastruktur können nun wertschöpfende Prozessverbesserungen angegangen werden, die abtis als gesetzter IT-Partner des Diakoniekrankenhauses Freiburg beratend und operativ begleitet. Als zertifizierter IT-Dienstleister nach dem KHZG kann abtis in diesem Prozess nicht nur technisch und fachlich, sondern auch bei der Beantragung der entsprechenden Fördermittel unterstützen. Operativ konnte abtis seine Kompetenz in Sachen Security bereits unter Beweis stellen, als das Krankenhaus Opfer des Hafnium-Exploits wurde. Die Experten der abtis konnten den Hack innerhalb kürzester Zeit lokalisieren, isolieren und beheben und somit Schaden vom Krankenhaus abwenden.

„IT-Security ist heute derart komplex und schnelllebig, dass IT-Abteilungen in mittelständischen Unternehmen und Krankenhäusern mit ihren begrenzten Ressourcen keine Chance haben, mit internen Mitteln ein adäquates Level zu erreichen“, erklärt Thorsten Weimann, Geschäftsführer der abtis GmbH. „Wie das Diakoniekrankenhaus brauchen sie eine Kombination aus einer robusten, modernen IT-Infrastruktur und externen Security-Experten im Hintergrund. Wir freuen uns, dass wir als IT-Partner das Diakoniekrankenhaus in diesem Sinne unterstützen können.“

Lesen Sie die ganze Case Study über die Einführung einer modernen IT-Infrastruktur und Sicherheitsarchitektur beim Diakoniekrankenhaus Freiburg hier: https://www.abtis.de/referenzen

Mehr Informationen zu den Security-Leistungen von abtis finden Sie unter:
https://www.abtis.de/leistung/security

Der IT-Dienstleister abtis führt den Mittelstand mit strategischer Beratung, effizienten Projekten und maßgeschneiderten Managed Services sicher in die digitale Zukunft. Das Unternehmen verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Planung und dem Betrieb von Microsoft Infrastrukturen und betreut bereits mehr als 100.000 Anwender der Cloud-Plattformen Microsoft 365 und Azure. Als Fokuspartner von Microsoft für den Mittelstand in Deutschland mit 14 Microsoft-Gold-Kompetenzen und 9 Microsoft Advanced Specializations für Modern Work, Security und Azure setzt abtis ein starkes Zeichen als Vorreiter in der IT-Branche.
Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt abtis für ihre Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. abtis ist Spezialist für moderne IT-Sicherheit und unterstützt mit KI-basierten Produkten, praxisnaher Beratung und Managed Security bei der Umsetzung des Zero-Trust-Modells und der verlässlichen Einhaltung von Richtlinien wie BSI-Grundschutz oder DSGVO. Das abtis Security Operations Center bietet Security und Schutz auf höchstem Niveau. Die Microsoft Azure Cloud Services, hybride Konzepte, Cloud Computing, Cloud Migration und Managed Services bilden die Basis für das Modern Datacenter, mit dem abtis-Kunden echten Mehrwert generieren. Im Digital Consulting ist abtis Sparringspartner für neue Prozesse und Geschäftsmodelle im Mittelstand und bringt im Customizing und der individuellen Entwicklung von Anwendungssoftware ihr gesamtes Technologie- und Service-Know-how aus Hunderten von Projekten ein.
Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern wie Microsoft, DELL EMC, Huawei, Barracuda, Deep Instinct, Veeam, VMWare u.a. hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann ihre Kunden zukunftssicher beraten.
Mehr als 100 technikbegeisterte Mitarbeitende beraten und unterstützen von den Standorten Pforzheim (Headquarters), Berlin, Freiburg, Göppingen und Stuttgart aus bei der Digitalisierung. Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Adolf Föhl, Enders, Felss, Janus Engineering, Loy & Hutz, Premium Cosmetics, testo und Wackler, die Bundesliga-Vereine FC Freiburg und FC Heidenheim sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.

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F&P Robotics und Ostertag DeTeWe besiegeln Partnerschaft

F&P Robotics und Ostertag DeTeWe besiegeln Partnerschaft

F&P Robotics und Ostertag DeTeWe schließen Partnervertrag in Walddorfhäslach

Assistenzroboter „Lio“ rollt auf den deutschen Markt

Der schweizer High-Tech-Entwickler F&P Robotics und das führende deutsche ITK-Systemhaus Ostertag DeTeWe haben heute eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet: ab sofort wird der Assistenzroboter Lio von Ostertag DeTeWe in Deutsch-land vermarktet und vertrieben. Dabei impliziert der „Geist“ des Kooperationsvertrages auch eine tiefgreifende Technologiepartnerschaft. Das hauseigene Entwicklerteam der Ostertag DeTeWe trägt dazu bei, dass das Aufgabenspektrum von Lio stets weiterentwickelt und um neue Einsatzfelder ergänzt werden kann.

Lios vorrangige Aufgabe wird es sein, das Personal in Kliniken, Pflege- und Reha-Einrichtungen zu entlasten, etwa durch Hol- und Bring-Dienste. Daneben gibt Lio Alarm und informiert Pflegekräfte, wenn ein Patient orientierungslos ist oder zu Fall kommt. Ostertag DeTeWe übernimmt mit seiner bundesweiten Infrastruktur den Vertrieb, die Implementierung und den technischen Support für Lio. Damit ist der Assistenzroboter ein Schritt in ein neues, wachsendes Geschäftsfeld, das sich Ostertag DeTeWe erschließt: künstliche Intelligenz und Robotic.

„Künstliche Intelligenz und Robotic gehören zu unseren strategischen Zukunftsbereichen – und sie ergänzen unser Kerngeschäft hervorragend“, erläutert Manuel Ferre Hernandez, Geschäftsführer der Ostertag DeTeWe. „Wir sind sehr stolz darauf, diese Partnerschaft mit F&P Robotics zu schließen, schließlich ist das Engagement bei Lio an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik eine direkte Weiterentwicklung unserer ITK-Expertise. Lio ist ein extrem innovatives Beispiel für lebensnahe, cloud-basierte Kommunikationslösungen, mit denen wir unsere Geschäftsbereiche erfolgreich ausbauen.“

„Wir freuen uns, unseren Lio in so gute Hände geben zu können“, bestätigt Michael Früh, CEO der F&P Robotics die Partnerschaft. „Ostertag DeTeWe zählt zu den innovativsten ITK-Systemhäusern in Deutschland und wird mit seinem enormen Prozesswissen und der technischen Expertise im Gesundheitswesen die Verbreitung von Lio vorantreiben. Lio ist bestens für den Einsatz in Krankenhäusern, Reha-Kliniken und Pflegeheime gerüstet.“

Im Mittelpunkt der cloud-basierten Kommunikationslösung für Lio steht die Integrationsplattform OD Connect, die Endgeräte und Applikationen verbindet und Drittsysteme wie Lio in Kommunikationsnetzwerke und Prozesse integriert. Der neue „Kollege“ kommuniziert automatisch über die bestehende Kommunikations- und IT-Lösung mit den Pflegekräften. Ausgestattet mit Kamera, Monitor, Lautsprecher und Mikrofon, erfasst Lio Vorfälle, verarbeitet und kategorisiert sie und gibt sie an das System der Einrichtung und somit die Verantwortlichen weiter.

Abgerundet wird die Partnerschaft durch das bundesweite Vertriebs- und Supportnetz der Ostertag DeTeWe, welches mit Blick auf die Umsetzung sowie den kundenorientierten Support vor Ort ausschlaggebend sein wird.

Weitere Informationen unter: https://www.ostertagdetewe.de

Pressebild:
F&P Robotics und Ostertag DeTeWe schließen Partnervertrag in Walddorfhäslach: (v.l.n.r.) Florian Hertel, Michael Früh, Assistenzroboter Lio, Manuel Ferre, Gerhard Ostertag (Bei der Erstellung der Fotos wurden alle 2G+ Regeln eingehalten.)

Über Ostertag DeTeWe GmbH:
Die Ostertag DeTeWe GmbH ist Marktführer für ITK-Lösungen und Systemintegration in Deutschland. Das Unternehmen plant, realisiert und betreibt strategisch relevante Telekommunikationslösungen für Unternehmen. Kunden profitieren dabei von umfassenden Kernkompetenzen rund um die Kommunikation, der firmeneigenen Entwicklungsabteilung und der bundesweiten Präsenz von Ostertag DeTeWe: Mit dem flächendeckenden „on site“ Service an 14 Standorten mit 300 Service Technikern sind die Servicemitarbeiter*Innen in kürzester Zeit in Kundennähe. Neben dieser Servicestärke profitieren Ostertag DeTeWe-Kunden von einem Netzwerk mit dauerhaftem Mehrwert und ganzheitlichen Lösungen zur Prozessoptimierung. Denn als Systemintegrator ist Ostertag DeTeWe herstellerunabhängig. Eigenentwicklungen sind unter anderem die OD Cloud, eine Cloudlösung „Made in Germany“, diverse Managed Services, ein Carrier- und Provider-Service – die so genannte OD Carrier Lösung – sowie Unified Communications & Collaboration (UCC) Lösungen.

Über F&P Robotics AG:
F&P Robotics wurde im Jahr 2014 in Zürich von Dr. Hansruedi Früh gegründet. Die Vision des Gründers war es, Roboter zu entwickeln, die Menschen unterstützen und ihnen das Leben erleichtern. Das high-tech Unternehmen entwickelt und produziert heute Assistenzroboter für das Gesundheitswesen, kollaborative Roboterarme für F&E und industrielle Applikationen sowie Bar Roboter für die Event- und Gastronomiebranche. Seit 2021 führt Michael Früh das stark wachsende Unternehmen mit 50 Mitarbeitern.

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Wie können Pflegekräfte im Krankenhaus entlastet werden?

Wie können Pflegekräfte im Krankenhaus entlastet werden?

Seit Jahren ist der Pflegenotstand ein präsentes Thema in den Medien, der Politik und der Gesellschaft. Dennoch verschärft sich der Fachkräftemangel in Pflegeeinrichtungen wie zum Beispiel Altenheimen und Krankenhäusern immer weiter. In ihrem im Oktober 2021 bei Academic Plus erschienenen Buch Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern. Der gezielte Einsatz von freiwillig Engagierten als Erfolgskonzept? (https://www.grin.com/document/1139876) erklärt Gesche Frillmann, wie Pflegekräfte entlastet werden können.

Der deutsche Pflegenotstand aufgrund mangelnder Fach- und Pflegekräfte ist vor allem in den Krankenhäusern ein bekanntes Problem. Dieses hat sich durch die Corona-Pandemie noch weiter verschärft. Dringend gebraucht werden neue Ideen, wie das Pflegepersonal kurz- und langfristig besser unterstützt und entlastet werden kann. Mit dieser Frage beschäftigt sich Gesche Frillmann in ihrer Publikation Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern (https://www.grin.com/document/1139876), wobei sie vor allem auf den Einsatz von freiwillig engagierten Hilfskräften eingeht.

Freiwillig Engagierte als Schlüssel zur Entlastung der Fachkräfte?

Pflegekräfte haben ein breit gefächertes Aufgabengebiet. Um sie zu entlasten, können freiwillige Hilfskräfte beispielsweise hauswirtschaftliche oder dokumentierende Tätigkeiten übernehmen, auch wenn sie noch keine Erfahrung im Pflegebereich haben. Gesche Frillmann zeigt, wie weit freiwillige Hilfskräfte das Pflegepersonal tatsächlich entlasten können, und geht dabei auch auf Versicherungs- und Haftpflichtfragen ein. In „Entlastung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern“ zeigt die Autorin konkret, welche Aufgaben das Pflegepersonal im Krankenhaus hat und welche dieser Aufgaben auch von freiwillig Engagierten übernommen werden können. Des Weiteren stellt sie in der Corona-Pandemie entstandene Projekte zur Entlastung der Pflegekräfte vor. Mit ihrem Buch gibt Gesche Frillmann wichtige Impulse für Entscheidungsträger in Pflege sowie Politik.

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Helpcity-App verbindet Menschen mit ähnlichen Ängsten

Helpcity-App verbindet Menschen mit ähnlichen Ängsten

Die Einsamkeit nimmt zu. Mit der Helpcity-App können sich Gleichgesinnte austauschen.

Nora Tschirner, Harald Schmidt, Nicole Kidman. Sie alle hatten bereits damit zu kämpfen: Depressionen ist eine der häufigsten Erkrankungen der modernen Gesellschaft. Das eHealth-Startup Helpcity geht hiergegen vor und schafft dank einer kostenlosen App einen stärkeren Austausch bei Menschen mit seelischen Belastungen.
Gerade herausfordernde Lebenssituationen müssen häufig allein bewältigt werden. Oft fehlt eine Person zum Austauschen, ein Gleichgesinnter, der sich in die eigene Situation einfühlen kann. Angst und Scham, aber auch Unsicherheiten hindern gerade Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, daran, sich mit Freunden oder der Familie auszutauschen. Hier setzt das Startup Helpcity an, um eine neue Möglichkeit zu schaffen sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Mit Hilfe einer kostenfreien App hat sich das Startup zum Ziel gesetzt, zwischen Menschen Verbindungen schaffen, die sich in vergleichbaren herausfordernden Situationen befinden oder diese bereits bewältigt haben – und das bei Bedarf vollkommen anonym und sicher.
Die Idee zur App kam dem Gründer Paul Schonnebeck während seiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger: „Während meiner Arbeit im Krankenhaus traf ich oftmals auf Menschen, die mit zusätzlich zu der schwierigen Diagnose, oftmals auf sich alleine gestellt waren, der Kontakt zu anderen um Trost und Gemeinschaft zu finden, wurde oft als hilfreich empfunden“ erklärt er.
Den Nutzer:innen gefällt das Angebot. „Vielen Dank für eure tolle App. Ich chatte auch schon und es ist eine sehr schöne Ergänzung zu meiner Bewusstseinsarbeit“, lautet das Feedback einer Userin. Eine andere Nutzerin schreibt: „Für mich ist der Austausch sehr inspirierend und motiviert mich, an meiner Genesung zu arbeiten.“
Die App kommt dabei nicht nur bei den ersten Nutzern gut an, sondern kann auch Einrichtungen, wie das St. Antonius Krankenhaus, überzeugen, das im Großraum Köln als erste Klinik eine überregionale hoch spezialisierte stationäre und ambulante Versorgung von Diabetespatienten anbietet.
Auch eine Helfer:innen-Funktion wird innerhalb der App integriert
„Ein Vorteil unserer Anwendung ist, dass die User anonym bleiben können, was gerade bei schwierigen Lebensumständen wichtig sein kann“, erklärt Gründer Paul Schonnebeck, der mit seinem Team auch eine Helfer:innen-Funktion innerhalb der App integriert hat. So können beispielsweise Menschen mit einer Krankheitsgeschichte oder anderen Erfahrungswerten Unterstützung für Menschen anbieten, die eine ähnliche Situation durchlaufen.
„Wir sind der Meinung, dass gerade in herausfordernden Lebenssituationen wie der fortschreitenden Vereinsamung, einer Krankheitsdiagnose aber auch gerade einer akuten psychischen Belastung Unterstützung nötig ist. Fragen, wie ‚Was bedeutet die jeweilige Therapie für mich?‘ haben gezeigt, dass Gespräche mit Gleichgesinnten sehr hilfreich sein können. Mit Helpcity möchten wir diese Unterstützung auch auf digitalem Weg ermöglichen.“, so Paul Schonnebeck.
Insbesondere durch die Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Isolation hat das junge Unternehmen einen verstärkte Medienpräsenz und einen Zulauf an neuen Nutzer:innen bekommen. Dennoch steht das junge Unternehmen noch am Anfang. Doch das soll sich bald ändern. „Die Idee hinter Helpcity ist toll und inspirierend“, erklärt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des jungen Unternehmens. Helfende und Hilfesuchende können die App ganz einfach und kostenlos im Android- und iOs-App-Store herunterladen.

Das soziale Netzwerk Helpcity verbindet mit einer kostenlosen App Menschen, die sich ähnlichen Herausforderungen stellen müssen oder sich diesen bereits gestellt haben. Für eine starke Gemeinschaft und ein unterstützendes Miteinander in deiner Stadt – und darüber hinaus.

Kontakt
Helpcity UG
Teresa Zwirner
Drachenfelsstraße 62
50939 Köln
(0221) 66950591
teresa@helpcity.de
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Krankenhäuser und Klinikverbünde: Mit OEVERMANN Networks in die digitale Zukunft

Zertifizierte Agentur hilft bei Umsetzung des neuen Krankenhauszukunftsfonds

Die 360° Digitalmanufaktur Oevermann Networks aus Bergisch Gladbach ist jetzt entsprechend zertifiziert und darf somit Krankenhäuser sowie Klinikverbünde offiziell dabei unterstützen, digitaler zu werden. Die seit über 25 Jahren in Bergisch Gladbach ansässige Full-Service-Agentur ermittelt in enger Zusammenarbeit mit den Häusern und Verbünden die Bedarfe für ein digitales Update und prüft deren Förderfähigkeit. Als IT-Dienstleister verwirklicht Oevermann Networks im Rahmen der konkreten Projekte dann zum Beispiel Verbesserungen für die neuen digitalen Zugangs- und Informationswege für Patienten und Patientinnen oder im Bereich Cybersicherheit.

Krankenhauszukunftsfonds des Bundes zur Finanzierung des digitalen Updates
Fast jeder Mensch hat in seinem Leben ein- oder mehrmals Berührungspunkte mit einem Krankenhaus. Gerade in Zeiten der Covid-19-Pandemie zeigt sich, wie wichtig die deutschlandweite Versorgung in den Kliniken und Krankenhäusern ist. Dazu braucht es unbedingt auch die fortschreitende Digitalisierung in diesem Bereich, in die in den letzten Jahren oftmals zu wenig investiert worden ist. Abhilfe schaffen soll der neue Krankenhauszukunftsfonds im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetz des Bundes, mit dem unter anderem die Verbesserung der digitalen Infrastruktur, die Telemedizin oder IT- und Cybersicherheit der Klinken gefördert wird. Auf Bundesebene beträgt das Fördervolumen 3 Mrd. Euro, auf Landesebene insgesamt 1,3 Mrd. Euro. Nur zertifizierte Dienstleister dürfen den Digitalisierungsbedarf feststellen.

Beantragung der Fördermittel bis Ende des Jahres möglich
Bis zum 31. Dezember 2021 können Hochschulkliniken und Krankenhausträger beim Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) einen Antrag auf Fördermittel stellen. Sie müssen das Vorhaben selbst durchführen, profitieren aber auch unmittelbar durch die Änderungen, die letztlich eine zukünftig bessere Versorgung von Patientinnen und Patienten bedeuten. Eine nachhaltige Umsetzung und damit die Dauer über die Förderungszeit hinweg sind erwünscht. Projekte, die frühestens am 2. September 2020 begonnen haben und bis zum 21. Dezember 2024 abgeschlossen sind, werden unterstützt.

Oevermann unterstützt als digitaler Partner mit der eigens entwickelten ON-Methode
„Oevermann Networks ist als zertifizierter Partner der richtige Ansprechpartner für Kliniken und Krankenhäuser, wenn es um die digitale Zukunft der Häuser geht. Mit der eigens entwickelten ON-Methode gehen wir ganzheitlich auf die Anforderungen der Projekte ein und sorgen für die optimale Nutzung der Fördergelder“, so Gerd Corona, Geschäftsführer bei Oevermann Networks. „Wir kümmern uns aus einer Hand darum, dass eine nachhaltige Digitalisierung gelingt und die Häuser Patientinnen und Patienten zukünftig noch effizienter versorgen können.“

Seit über 25 Jahren entwickelt OEVERMANN Networks – a member of TWT Digital Group, ansässig im Technologiepark in Bergisch Gladbach, als Full Service Digitalagentur innovative und intelligente Internet- und IT-Lösungen auf der Basis aktueller Technologien.

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Webinar für Krankenhäuser und Kliniken: Sicherer Dateiaustausch leicht gemacht

Digital Workplace-Lösung aus Deutschland für flexible Teamarbeit

Webinar für Krankenhäuser und Kliniken: Sicherer Dateiaustausch leicht gemacht

Jörg Finck, Sales Manager bei fundamental consulting

Ratingen/Kamen, 06. August 2021 – Täglich verarbeiten Krankenhäuser personenbezogene Daten und tauschen Dokumente mit diesen sensiblen Informationen aus. Neben einer maximalen Sicherheit spielen hier vor allem auch Einfachheit und Nachvollziehbarkeit für den Klinikalltag eine zentrale Rolle. An diesem Punkt setzt das Webinar des IT-Solutions-Partners fundamental consulting gemeinsam mit dem deutschen Lösungsanbieter und Software-Hersteller SECUDOS an. Am 12.08.21 von 09.00 bis 10.00 Uhr stellen die Experten stellen die Digital-Workplace-Lösung Qiata vor, die sich insbesondere auch für die interne und externe Kommunikation von Krankenhäusern eignet. Die Veranstaltung richtet sich an Datenschutzbeauftragte, IT- sowie IT-Security-Verantwortliche im Gesundheitswesen.

Im Klinikalltag werden patientenbezogene medizinische Informationen immer wieder geteilt: intern mit verschiedenen Abteilungen sowie extern, zum Beispiel mit Rentenversicherungen, Krankenkassen und Ämtern. Hier ist ein revisionssicherer und DGSVO-konformer Dateiaustausch dringend erforderlich.

Trotz der fortschreitenden Digitalisierung und obwohl es bereits moderne, sichere Alternativen gibt, kommen in vielen Krankenhäusern für den Austausch von Informationen nach wie vor überwiegend veraltete, unsichere Methoden wie Fax, CD/DVD und unverschlüsselte E-Mails zum Einsatz. „Wir unterstützen inzwischen über 100 Krankenhäuser dabei, ihre IT-gestützte Infrastruktur schnell und verfügbar zu betreiben. Ein wichtiger Part ist das Thema Digital Workplace. Hier setzt die in Deutschland entwickelte Digital Workplace-Lösung Qiata an. Mit Qiata lassen sich der interne sowie externe Dateiaustausch sowie die Teamarbeit digitalisieren und sicher abbilden“, sagt Jörg Finck, Sales Manager bei fundamental consulting. „So können beispielsweise Dateien weiterhin einfach via Outlook – aber nun sicher und nachvollziehbar – versendet werden. Dabei bietet Qiata den Mitarbeitern, Patienten, Partnern und allen anderen Empfängern eine spürbare Erleichterung im Alltag.“

Im gemeinsamen Webinar mit SECUDOS teilen die Experten ihre Erfahrungen aus der Praxis und informieren, wie Qiata Krankenhäuser und Kliniken bei der sicheren Digitalisierung von Arbeitsprozessen unterstützen kann.

Webinar-Anmeldung für den 12.08.21 von 09.00 bis 10.00 Uhr:

Beitritt über den Meeting-Link: https://fundamental.webex.com/fundamental/j.php?MTID=mea0f4dcd0158826c05c3267132a7c29c
Meeting-Passwort: Qiata

fundamental consulting wurde im Jahr 2000 als herstellerunabhängiger IT-Dienstleister für verschiedenste Branchen gegründet. Das Unternehmensspektrum des IT-Solutionspartners umfasst individuelle sowie maßgeschneiderte Komplettlösungen unter Einsatz von Produkten renommierter Hersteller in den Bereichen Netzwerk, IT-Sicherheit, Kommunikation, Event Networks und Data Center. Das Team verfügt über große technische Expertise und Erfahrung für die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungs- und Security-Projekten. Das Ziel ist es, IT-gestützte Infrastrukturen schnell und verfügbar zu betreiben sowie die digitalen Geschäftsprozesse sicher miteinander zu vernetzen. Zum Kundenstamm gehören unter anderem Krankenhäuser, Finanzunternehmen, Logistikanbieter, Verlage, Bildungsinstitutionen, Multifunktionsarenen und öffentliche Einrichtungen.

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Noch mehr medizinische Kompetenz an einem Standort

Umplanung und Erweiterung des MEDICPLAZA Gesundheitszentrums

Noch mehr medizinische Kompetenz an einem Standort

Die Patienten sollen in dem neuen Ärztehaus den kompletten Service eines medizinischen Versorgungsze

Die Nachfrage an Flächen im neu geplanten Gesundheitszentrum im Waiblinger Gewerbegebiet Eisental ist unerwartet groß. Das hat die Grundstücksgemeinschaft dazu bewogen, das MEDICPLAZA tiefgreifend umzuplanen, wodurch das Angebot an Arztpraxen und Parkplätzen deutlich erweitert wird. So soll einerseits der Bedarf an medizinischen Fachrichtungen gedeckt und andererseits der Komfort für die Patienten weiter erhöht werden.

Die Patienten sollen in dem neuen Ärztehaus den kompletten Service eines medizinischen Versorgungszentrums erhalten. Dass sich verschiedene Fachdisziplinen unter einem Dach und somit vielfältige medizinische Kompetenz an einem Ort einfinden, bringt zahlreiche Synergien und positive Effekte mit sich. Die Patienten können von kurzen Wegen, praxisübergreifender Zusammenarbeit sowie modernster Diagnostik und Therapie profitieren. Das Konzept geht auf – denn schon jetzt ist der Zuspruch enorm groß.

Dass dieses Vorhaben so schnell so positiv angenommen wird und sich der Flächenbedarf entsprechend groß darstellt, kam für die Investorengemeinschaft völlig unerwartet. „Umso erfreulicher ist es, dass wir aufgrund der bestehenden Möglichkeiten am Grundstück in der Anton-Schmidt-Straße flexibel sind, umgehend reagieren konnten und nun umgeplant haben“, erklärt Arion Frank von Frank Architekten (Winnenden). Er ist nicht nur der Planer des MEDICPLAZA, sondern gehört auch zum Investorenteam.

Das neue medizinische Kompetenzzentrum wird nun eine Gesamtfläche von rund 3200 Quadratmetern haben. „Das MEDICPLAZA geht groß – darauf sind wir stolz. Wir tragen durch das erweiterte medizinische Angebot in unserem Haus dazu bei, die Lücken in der Patientenversorgung zu schließen – nicht nur in Waiblingen, sondern bis ins Remstal hinein. Die Vielzahl von unterschiedlichen Fachrichtungen sichert eine umfassende Versorgung an einem Standort – zum Nutzen der Patienten.“

Alleinstellung im Remstal

Zusätzlich zu den medizinischen Fachrichtungen deckt die Gesundheitsversorgung im MEDICPLAZA auch die begleitende Rehabilitation und Nachversorgung ab. Frank: „Durch die Erweiterung hat das Haus an Attraktivität gewonnen. Das Konzept mit dem medizinischen Angebot und der markanten Architektur führt dazu, dass MEDICPLAZA eine Alleinstellung im Remstal einnimmt.“ Durch die geänderte Gebäudestellung entsteht ein Innenhof, der der modernen Immobilie zusätzlichen architektonischen Charme verleiht.

Barrierefreier Zugang, kurze Anbindungswege zu den einzelnen Praxen und ergänzende Dienstleistungen wie Radiologie und Apotheke gehören zum Konzept. Neu ist eine interne gastronomischen Einrichtung, die den kulinarischen Bedarf für die im MEDICPLAZA arbeitenden Ärzte und Mitarbeiter sowie der Patienten deckt.

Auf die erhöhte Anzahl an Praxen und Patientenaufkommen hat das Planungsbüro entsprechend reagiert, auf dem Grundstück werden nun insgesamt 84 ebenerdige, großzügige und kostenlose KFZ-Stellplätze zur Verfügung stehen. „Ein Ärztehaus funktioniert heute nur mit bester Verkehrsanbindung. Die gute Erreichbarkeit, ausreichend Parkflächen und komfortable Rahmenbedingungen sind für die Menschen das A und O“, betont Peter Sommer, Geschäftsführer der MEDICPLAZA GbR. „Unser Haus beweist durch seine optimale Infrastruktur echte Standortqualität.“

Erreichbar und großzügig, modern und komfortabel

Die Einrichtung im Eisental liegt im Herzen des Rems-Murr-Kreises und ist mit verkehrsnahen Anbindungen von sämtlichen Richtungen ideal zu erreichen. Die Vorteile gegenüber Arztpraxen in der Innenstadt liegen für Peter Sommer auf der Hand: „In der City herrscht oft Platzmangel, alles ist begrenzt und beengt. Die Peripherie ist suboptimal, die Anfahrt und das Parken sind meist beschwerlich. Da haben wir doch einige Pluspunkte zu bieten.“ Dass die Bevölkerung schon jetzt auf das Angebot im MEDICPLAZA setzt, zeigen die zahlreichen positiven Rückmeldungen, die er bekommt: „Eine Umfrage hat ergeben, dass nicht nur die Waiblinger, sondern auch viele Menschen aus der Umgebung das Gesundheitszentrum nutzen werden. Insofern engagieren wir uns für die medizinische Versorgung und fördern den Gesundheitsstandard für die Menschen im Remstal – und das tun wir überlegt und vorausschauend.“

Das MEDICPLAZA Gesundheitszentrum in Waiblingen bei Stuttgart bringt verschiedene Fachdisziplinen unter einem Dach und somit vielfältige medizinische Kompetenz an einem Ort zusammen. Die Patienten erhalten in dem neuen Ärztehaus den kompletten Service eines medizinischen Versorgungszentrums. Sie profitieren von kurzen Wegen, praxisübergreifender Zusammenarbeit sowie modernster Diagnostik und Therapie. Auf 3200 Quadratmetern gibt es 12-15 Praxen und auf 800 Quadratmetern ein innovatives Physiotherapiekonzept. Darüber hinaus stehen eine Cafeterie, eine Apotheke und mehr als 80 ebenerdige, großzügige und kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Die Einrichtung im Eisental liegt im Herzen des Rems-Murr-Kreises und ist mit verkehrsnahen Anbindungen von sämtlichen Richtungen ideal zu erreichen.

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