Lust auf Konsum

norisbank Umfrage zeigt positive Tendenz: Die Deutschen öffnen wieder ihre Geldbeutel

Lust auf Konsum

– Kauflaune der Deutschen für 2025 liegt über dem Vorjahr
– Lust auf große Anschaffungen und Reisen bleibt stabil
– Starker Aufwärtstrend: Kreditnachfrage zieht wieder an

Bonn, 20.02.2025 | Für die Deutschen sind die weltweiten Krisen und wirtschaftlichen Unsicherheiten nach wie vor allgegenwärtig. Doch ihre finanzielle Situation scheint sich allmählich zu stabilisieren. Eine aktuelle repräsentative Umfrage der norisbank belegt, dass sich die Konsumfreude der Deutschen wieder aufhellt – und mit ihr auch die Kreditnachfrage.

Bereits zu Beginn des letzten Jahres gab es erste Anzeichen dafür, dass die Konsumfreude zurückkehrt. Die aktuelle Umfrage im Auftrag der norisbank bestätigt diesen Trend. Auch wenn die Deutschen letztes Jahr wieder hohe Sparquoten erreicht haben, um ihren Wunsch nach Sicherheit zu erfüllen. Für 2025 spielen Konsumpläne wieder eine stärkere Rolle als im Vorjahr. 31,8 Prozent der Deutschen planen für 2025 eine größere Anschaffung oder eine große Reise und sind auch bereit, beim Kauf von Produkten zukünftig mehr Geld für Qualität und Nachhaltigkeit auszugeben. Zum Vergleich: Im Jahr 2024 lag dieser Wert bei 29,8 Prozent und 2023 sogar nur bei 23,8 Prozent. Diese steigende Bereitschaft, in bedeutende Anschaffungen zu investieren, zeigt, dass die Deutschen trotz gestiegener Preise und wirtschaftlicher Belastungen optimistischer werden.

Auch Investitionen in die eigene Gesundheit bleiben 2025 wichtig und erreichen fast das Vorjahresniveau: 19,5 Prozent der Deutschen planen wieder, mehr fürs eigene Wohlbefinden zu tun in Form von Sport, Wellness oder gesunder Ernährung (2024: 20,5 Prozent). Zudem geben rund 8,3 Prozent der Befragten an, sich 2025 mehr gönnen zu wollen, sei es durch Restaurantbesuche oder einfach ein Stück mehr Komfort. Dieser Wunsch nach mehr Lebensqualität verzeichnet 2025 den stärksten Zuwachs im Vergleich zu 5,5 Prozent im Vorjahr.

Konsumlaune steigt, doch es gibt noch viel Luft nach oben

Trotz dieser positiven Entwicklungen ist die Konsumlaune der Deutschen für das Jahr 2025 noch längst nicht dort, wo sie einmal war. Der Anteil der Kauffreudigen, die für 2025 eine große Anschaffung planen, liegt mit 15,1 Prozent zwar etwas höher als im Vorjahr (2024: 14,8 Prozent), erreicht jedoch bei weitem nicht das Niveau von 2022 (24,3 Prozent). Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Reiseplänen. Im Jahr 2025 planen 12,7 Prozent der Befragten eine große Reise, ähnlich wie im Vorjahr (2024: 12,6 Prozent). Doch das Niveau von 2022, als 31,6 Prozent der Deutschen eine große Reise planten, ist weit entfernt. Offensichtlich können – angesichts der gestiegenen Preise und der Belastungen durch Krisen und Kriege – selbst gestiegene Löhne und Gehälter nicht ihre volle Wirkung entfalten.

Kreditfinanzierung wieder attraktiver

Die Aufhellung der Konsumlaune spiegelt sich nicht nur direkt in den Plänen der Menschen wider, sondern auch indirekt in der deutlich gestiegenen Kreditnachfrage. Die repräsentative Umfrage zeigt eine zunehmende Bereitschaft, Käufe mit Kredit zu finanzieren. Während für 2024 gerade einmal 36,1 Prozent der Befragten, die eine größere Anschaffung planten, einen Kredit in Erwägung zogen, sind es in diesem Jahr 42,4 Prozent – ein Zuwachs um 6,3 Prozentpunkte. Das mag zum einen daran liegen, dass die Ersparnisse der Deutschen einfach (noch) nicht ausreichen. Denn nur noch 39,4 Prozent der Deutschen wollen oder können 2025 für große Anschaffungen auf das Ersparte zurückgreifen – das sind 8,7 Prozentpunkte weniger als 2024 (48,1 Prozent). Zum anderen machen fallende Zinsen Kredite wieder attraktiver. „Darüber hinaus lässt die sinkende Inflation das Vertrauen der Bevölkerung anscheinend wieder wachsen“, so Thomas Brosch, Geschäftsführer der norisbank. „Diese Tendenzen weisen darauf hin, dass womöglich ein Tiefpunkt durchschritten ist und neben der Kreditnachfrage auch die Konjunktur wieder anziehen könnte.“
Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de.

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht 1.054 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Online-Befragung wurde Mitte Oktober 2024 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „Immer-und-überall-dabei“-Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem leistungsstarken „Top-Girokonto“ ab 0 Euro mit passender Kredit- oder Debitkarte, den attraktiven Tagesgeld-Angeboten sowie dem individuellen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen in anerkannter Qualität zu exzellenten Konditionen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten, leistungsstarken Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. So belegte unter anderem das norisbank Top-Girokonto beim großen Girokonten-Vergleich 2024 von Euro Platz 1. Zudem beurteilte der TÜV Saarland das Preis-Leistungs-Verhältnis des norisbank Angebots und die Kundenzufriedenheit Ende 2022 jeweils mit der Note „sehr gut“. 2024 verlieh Focus Money auf Basis eines deutschlandweiten Tests der norisbank zudem die Auszeichnung „Deutschlands beste Direktbank“. Vielfache weitere Auszeichnungen bestätigen darüber hinaus die Top-Qualität und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der norisbank. Weitere aktuelle Informationen hierzu:
https://www.norisbank.de/ueber-uns/norisbank/auszeichnungen.html

Kontakt
norisbank GmbH
Christian Jacobs
Bundeskanzlerplatz 4
53113 Bonn
+49 228 280-45190
www.norisbank.de

Stark gestiegene Preise drücken noch auf die Stimmung

norisbank Umfrage zeigt bedeutende Tendenz: Die Konsumstimmung der Deutschen nimmt leicht zu

Stark gestiegene Preise drücken noch auf die Stimmung

– Kauflaune der Deutschen zeigt erfreuliche Erholungstendenz
– Konsumplanung für 2024 deutlich über Vorjahr
– Lust auf große Anschaffungen und Reisen wächst stark

Die Belastungen durch weiterhin hohe Lebenshaltungskosten und die unsichere Weltlage drücken auch 2024 auf die Stimmung der Konsumenten. So halten die Deutschen – einer repräsentativen Umfrage der norisbank zufolge – ihre Kaufpläne für 2024 auf Sparflamme, noch! Das Gute: Es gibt Anzeichen, dass die Stimmung wieder besser wird und die Konsumfreude zurückkehrt.

Obwohl das Leben teurer geworden und es für viele Menschen fast unmöglich ist, überhaupt ein Finanzpolster für die Zukunft aufzubauen, bleibt der Wunsch zu sparen groß. Laut einer repräsentativen Umfrage der norisbank plant immerhin fast jeder Dritte der Deutschen, im Jahr 2024 mehr zu sparen als im Vorjahr (29,9 Prozent; 2023: 39,9 Prozent), und immerhin fast jeder Fünfte (18,3 Prozent; 2023: 22,9 Prozent) will das Sparziel für das neue Jahr beibehalten. Gleichzeitig zeigt sich auch bei nicht wenigen eine positive Kaufbereitschaft: Fast ein Drittel der Deutschen (29,8 Prozent; 2023: 23,8 Prozent) plant für 2024 eine große Reise oder größere Anschaffungen wie zum Beispiel Haus oder Wohnung, Auto, Küche oder Computer. Zudem ist fast jeder Zehnte bereit, beim Kauf von Produkten zukünftig mehr Geld für Qualität und Nachhaltigkeit auszugeben (10,7 Prozent).

Konsumklima im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert, aber immer noch nicht wirklich gut

Dass die Konsumlaune für das Jahr 2024 immer noch gedämpft ist, zeigt sich eindrucksvoll im Vergleich zu früheren Umfragewerten. Obwohl der Anteil der Kauffreudigen, die für das neue Jahr eine große Anschaffung planen, im Vergleich zum letzten Jahr auf rund das Doppelte angestiegen ist (14,8 Prozent; 2023: 7,5 Prozent), erreicht der Anteil dieser konsumorientierten Gruppe noch lange nicht das Niveau der Konsumplanung in 2022 (24,3 Prozent). Auch das Fernweh steigt 2024 wieder an: So planen wieder mehr Deutsche eine große Reise, was einen Zuwachs von immerhin 3,4 Prozentpunkten im Vergleich zum letzten Jahr bedeutet (12,6 Prozent; 2023: 9,2 Prozent). Doch auch hier liegt das hohe Niveau von 2022 noch in weiter Ferne (31,6 Prozent).

Zudem scheint sich im neuen Jahr ein Fokus leicht zu verschieben: von der individuellen Belohnung hin zur Unterstützung für andere. So verliert die Selbstverwöhnung, also das „Sich-zwischendurch-etwas-Gönnen“, an Bedeutung (5,5 Prozent; 2023: 5,9 Prozent), während die Spendenbereitschaft einen merklichen Aufschwung erlebt (5,5 Prozent; 2023: 3,2 Prozent) – wenngleich sie nicht annähernd das frühere Level erreicht, das mehr als doppelt so hoch war (2022: 13,3 Prozent).

Kreditnachfrage sinkt weiter

Auch im Kreditgeschäft zeigt die repräsentative Umfrage im Auftrag der norisbank eine interessante Entwicklung. Während für 2022 noch 62,2 Prozent der Befragten, die eine größere Anschaffung planten, dafür einen Kredit in Erwägung zogen, sind es für 2024 gerade mal 36,1 Prozent und damit noch weniger als im Vorjahr (2023: 43,2 Prozent) – ein erneuter Rückgang um 7,1 Prozentpunkte. Etwa jeder zweite Deutsche will 2024 für große Anschaffungen lieber auf Ersparnisse zurückgreifen (48,1 Prozent). Auch wenn es noch attraktive Kreditoptionen gibt – die gestiegenen Zinsen dämpfen auch aktuell weiterhin die Kredit- und die Konsumlaune der Deutschen.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de.

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht 1.061 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2023 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „Immer-und-überall-dabei“-Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem leistungsstarken „Top-Girokonto“ ab 0 Euro mit passender Kredit- oder Debitkarte, den attraktiven Tagesgeld-Angeboten sowie dem individuellen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen in anerkannter Qualität zu exzellenten Konditionen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten, leistungsstarken Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. So belegte unter anderem das norisbank Top-Girokonto beim großen Girokonten-Vergleich 2023 von Euro Platz 1. Und auch das Handelsblatt kürte im November 2022 das norisbank Top-Girokonto zum Spitzenreiter unter allen untersuchten Direktbanken. Zudem beurteilte der TÜV Saarland das Preis-Leistungs-Verhältnis des norisbank Angebots und die Kundenzufriedenheit Ende 2022 jeweils mit der Note „sehr gut“. 2023 verlieh Focus Money auf Basis eines deutschlandweiten Tests der norisbank zudem die Auszeichnung „Deutschlands beste Direktbank“. Vielfache weitere Auszeichnungen bestätigen darüber hinaus die Top-Qualität und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der norisbank. Weitere aktuelle Informationen hierzu:
https://www.norisbank.de/ueber-uns/norisbank/auszeichnungen.html

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Vom Geld ausgeben ist noch niemand reich geworden

Vom Geld ausgeben ist noch niemand reich geworden

Jean Meyer

Am letzten Samstag des Monats November wird jährlich der Kauf-Nix-Tag zelebriert, um ein sensibleres Verständnis für Konsum zu schaffen. Den meisten Menschen mangelt es daran, denn unsere Bedürfnisse sind unendlich. Ist eines befriedigt und der Wunsch erfüllt, entstehen sofort neue Gelüste, die gestillt werden wollen.
Das ist nicht allein die Schuld von uns Menschen, wir werden in die Richtung des exzessiven Konsums gelenkt. Materieller Besitz ist enorm wichtig, entscheidet über den sozialen Stand eines Menschen und leider auch darüber, wie er wahrgenommen wird. Hinzu kommt die Marketingindustrie, die sich tagtäglich damit beschäftigt, wie in uns Menschen neue Bedürfnisse geschaffen werden, für die daraufhin Produkte entwickelt werden.
In den Ursprüngen der Menschheit waren die Bedürfnisse gegeben, man hatte Hunger, verspürte Kälte oder benötigte eine sichere Unterkunft. Man suchte nach Mitteln, um die Bedürfnisse zu befriedigen. Heutzutage ist es andersrum, es werden Produkte und Dienstleistungen entwickelt und daraufhin überlegen sich die Marketing Spezialisten, welche Bedürfnisse davon angesprochen und erfüllt werden könnten.
In unserer westlichen Welt mangelt es uns kaum an etwas, nicht in materieller Hinsicht. Wir haben rund um die Uhr die Möglichkeit, Geld auszugeben und zu konsumieren. Dass aus dieser allzeitigen Verfügbarkeit eine Gleichgültigkeit und Sucht entstehen kann, ist leicht nachzuvollziehen. Dieser Konsum zieht allerdings einen langen Rattenschwanz nach sich.
Die Ressourcen unserer Erde werden erschöpft, Barrieren missachtet und die Nachhaltigkeit gerät beim Kaufen in Vergessenheit. Der Klimawandel wird stark von unseren maßlosen Bedürfnissen beeinflusst und wir schaffen es nicht, diese für unsere eigene Zukunft einzuschränken.
Neben dem umweltlichen Aspekt wirkt sich dieses Konsumverhalten enorm auf die finanzielle Situation der Menschen aus. Fast jeder Dritte schafft es nicht, am Ende des Monats einen Teil seines Einkommens beiseite getan zu haben. Stattdessen hängt das hart erarbeitete Geld in Form von Fast Fashion im Kleiderschrank, steht als frisch geleaster Wagen in der Garage oder endete als verdorbene Lebensmittel im Müll, weil wieder viel zu viel davon eingekauft wurde.
Was kann man dagegen tun, dass es zur Gewohnheit wurde, unbedacht einzukaufen?
Zum einen kann sich jeder eigene Regeln aufstellen. Zum Beispiel legt man fest, immer eine Nacht darüber zu schlafen, wenn man mehr als 100,- € ausgeben möchte. Zudem sollte man zehn Prozent seines Einkommens sparen, im besten Fall in altbewährten Investmentfonds. Wer regelmäßige Spareinzahlungen tätigt, kommt nicht erst in die Versuchung, das Geld auszugeben, weil es gleich zu einer sicheren Verwahrstelle fließt.
Mit dieser Sparmentalität sorgt man einerseits dafür, finanziell frei zu werden, andererseits unterbindet man unnötigen Konsum und leistet einen wichtigen Beitrag für die Mitmenschen und Umwelt.

Seit über 25 Jahren sorgt sich Keynote Speaker Jean Meyer als Finanzberater um die finanziellen Sorgen, Nöte und Erfolge seiner Kunden. Sein oberstes Ziel dabei ist es, die Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Dabei ist der begeisternde Vortragsredner immer bestrebt, seine Kunden dazu anzuregen, mehr über Geld und Finanzen nachzudenken, denn täglich erlebt er, dass den Deutschen die finanzielle Bildung fehlt. In seinen packenden Vorträgen räumt Finanzberater Jean Meyer mit den Vorurteilen gegenüber dem Anlagemarkt auf und zeigt, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend und ohne großes Risiko anlegen kann. Zudem macht der Vortragsredner in seinen Keynotes deutlich, dass jeder Mensch auch ohne Lottogewinn glücklich mit seinen Finanzen werden kann.

Für den jungen Jean Meyer war es schon früh klar, dass er beruflich etwas mit Geld machen wollte. Neben seiner erfolgreichen Leistungssportkarriere als Ringer absolvierte Meyer eine Lehre zum Bankkaufmann. Hier durchlief er alle möglichen Abteilungen und betreute dann intensiv die Firmenkunden. Er studierte Bankenbetriebswirtschaft und machte sich daraufhin als Finanzberater mit der „Finanzhaus Meyer AG“ bei der er Vorstand, Gründungs- und Hauptaktionär ist selbstständig. Seit über 25 Jahren begleitet er nun Menschen zu ihrer finanziellen Freiheit. Darüber hinaus gründete er die „Meyer Immobilienverwaltung GmbH“ und „Meyer Immobilien“ zwei sehr erfolgreiche Unternehmen rund um die Verwaltung und den Verkauf von Immobilien. In seiner Freizeit beschäftigt sich der sympathische Keynote Speaker Jean Meyer mit der Imkerei und Fischerei und setzt sich für die Erhaltung des Biosphärenreservates Spreewald ein. In seinen Reden vergleicht er oftmals die Welt der Bienen und die Natur mit Gesetzmäßigkeiten der Finanzwelt.

Seine Expertise aus der Finanzbranche gibt Jean Meyer neben seinen mitreißenden Vorträgen als Vortragsredner auch in seinen zwei Büchern „Glücksfaktor Geld“ und „Die 25 besten Finanzberater Deutschlands“ weiter. Finanzberater Jean Meyers Passion ist es, die Menschen dazu zu bringen, mehr über ihr Geld nachdenken. Wir leben in einem reichen Land, sind aber eine Bevölkerung, die wenig Erspartes vorzuweisen hat. Der Finanzexperte und Redner Meyer ist sicher, dass die Deutschen zu wenig finanzielle Bildung haben und manchmal sogar wohlhabende Menschen beziehungsweise auch das Geld an sich verachten. Dabei ist es neben der Gesundheit, der größte Wunsch der Menschen, finanziell frei zu sein.

In seinen spannenden Vorträgen spricht Finanzberater Jean Meyer offen und ehrlich über die Finanzbranche und gibt wertvolle Tipps, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend anlegen kann, um so finanziell zufrieden und frei zu sein. Denn auch ohne den großen Lottogewinn kann man mit seinen Finanzen glücklich sein.

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Konsumlaune steigt trotz Corona-Krise und Lockdown: Diese Anschaffungen stehen bei den Deutschen hoch im Kurs

– Fast jeder vierte Deutsche will 2021 eine größere Anschaffung tätigen
– 46,3 Prozent von ihnen planen den Kauf einer Immobilie
– Auch Investitionen in Bildung gewinnen an Bedeutung

Bonn, 25.03.2021 | Trotz der Verunsicherungen durch die Corona-Krise, des anhaltenden Lockdowns und den seit Monaten fehlenden Konsummöglichkeiten durch geschlossene Geschäfte und Restaurants scheint die Konsumlaune der Deutschen aktuell deutlich zuzunehmen. Die repräsentative Umfrage im Auftrag der norisbank zeigt: Sparen bleibt zwar das oberste Gebot, aber die Konsumpläne für das Jahr 2021 nehmen gleichzeitig immer konkretere Formen an.

Zuversicht auf dem Vormarsch: Erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie steigt aktuell die Anzahl der Befragten, die eine größere Anschaffung tätigen wollen, wieder stark an. Während im letzten Jahr die Anschaffungspläne der Deutschen signifikant einbrachen, zeigt sich derzeit ein bemerkenswerter Aufschwung bei der Konsumplanung – so plant aktuell fast ein Viertel der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sogar einen größeren Kauf (24,3 Prozent, Herbst 2020: 16,6 Prozent, Frühjahr 2020: 17,5 Prozent, 2019: 21,0 Prozent). Damit liegt dieser Wert auf dem höchsten Stand seit 2017.

Der Wunsch nach den eignen vier Wänden wächst weiter
Insbesondere der Traum vom Eigenheim bewegt viele Deutsche mit steigender Tendenz. So zeigt die aktuelle Befragung, dass fast die Hälfte der Befragten, die eine größere Anschaffung planen, eine Immobilie kaufen will (46,3 Prozent, Herbst 2020: 43,5 Prozent, Frühjahr 2020: 46,2 Prozent, 2019: 37,4 Prozent). „Wir beobachten seit einigen Jahren, dass für viele der Erwerb einer Immobilie immer stärker an Bedeutung gewinnt. Dieser Trend bekommt aktuell nochmals neuen Schwung“, erklärt Maik Wennrich, Leiter Produktmanagement der norisbank. „Damit sich unsere Kundinnen und Kunden diesen Traum jetzt zu sehr attraktiven Konditionen erfüllen können, bieten wir gemeinsam mit unseren Partnern auch während des Lockdowns unter Einhaltung der bekannten Schutzmaßnahmen eine persönliche Baufinanzierungs-Beratung, mit Hilfe derer der Kunde eine individuell passende Lösung bekommt.“

Mit den digitalen Services und persönlichen Beratungsangeboten erweitert die norisbank die Unterstützung der Kunden in einer Zeit, in der das Finanzierungsinteresse der Deutschen weiter zunimmt. Viele Kunden wollen offensichtlich die derzeit noch anhaltende historische Niedrigzinsphase nutzen. Denn aktuell sind Kreditangebote besonders attraktiv und viele erwarten bereits perspektivisch wieder steigende Zinsen.

Bemerkenswert ist in dem Kontext der Blick auf die Entwicklung des Interesses an Finanzierungen: Während 2019 gerade mal die Hälfte der Deutschen bereit war, für eine größere Anschaffung einen Kredit in Erwägung zu ziehen, sind es aktuell 61,1 Prozent.

Das Auto wieder Nummer 1
Geht es um größere Anschaffungen, so planen die Deutschen aktuell ihr Geld vor allem jedoch für einen fahrbaren Untersatz auszugeben – unabhängig, ob mit einem Kredit oder vom eigenen Ersparten finanziert. Bei der jüngsten Befragung nehmen Autos und Motorräder bei der Frage nach den geplanten Anschaffungen wieder den Spitzenplatz ein. Nachdem im Herbst 2020 angesichts des zweiten Lockdowns nur 43,5 Prozent den Kauf eines Autos oder Motorrads planten, sind es trotz der noch anhaltenden Einschränkungen des alltäglichen Lebens aktuell 54,6 Prozent. Die steigende Zuversicht und Vorfreude auf die erwartete Normalisierung trägt offensichtlich Früchte.

Dies zeigt sich in den Umfrageergebnissen auch mit Blick auf die Urlaubsplanung der Deutschen: Aktuell plant fast ein Drittel der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger noch für dieses Jahr eine größere Reise (31,6 Prozent, Herbst 2020: 23,5 Prozent). Der größte Anstieg bei der Urlaubsplanung zeigt sich bei den Singles: Im Herbst letzten Jahres plante angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie nur jeder vierte Alleinstehende eine größere Reise, aktuell sind es 41 Prozent.

Investitionen in Bildung gewinnen an Bedeutung
Sehr interessant ist dazu eine weitere auffällige Entwicklung: Die zurückliegenden Monate der Corona-Krise haben offenbar die Bereitschaft in die eigene sowie in die Bildung der Kinder zu investieren, stark beeinflusst. Im Herbst vergangenen Jahres hat nicht einmal ein Fünftel der Befragten eine größere Bildungsinvestition wie beispielsweise ein Studium, ein Auslandssemester oder einen Sprachkurs geplant, derzeit ist es mehr als jeder Vierte (25,8 Prozent, Herbst 2020: 19,4 Prozent, Frühjahr 2020: 19,0 Prozent). Insbesondere die Erfahrungen der anhaltenden Schul- und Kitaschließungen scheinen Konsequenzen zu haben: Bei Familien mit minderjährigen Kindern steigt der Wert der geplanten Bildungsinvestitionen um über 10 Prozentpunkte auf derzeit 37,6 Prozent (Herbst 2020: 26,9 Prozent).

Bei allem Augenmerk auf Vorsorge und Vorsicht wird deutlich, dass die Deutschen im Kontext der Corona-Pandemie mit einer deutlich positiveren Entwicklung und zunehmender Normalisierung im Jahr 2021 rechnen.

Mehr Informationen zum Baufinanzierungs-Angebot der norisbank finden Sie unter https://www.norisbank.de/baufinanzierung.html oder besuchen Sie uns auf Twitter https://twitter.com/norisbank.

Über die Umfrage
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.005 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde Ende Februar 2021 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren über 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem „Top-Girokonto“ in Testsieger-Qualität und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. So errang die unter anderem das norisbank Top-Girokonto beim großen Girokonten-Vergleich 2020 vom Euro Magazin den Test-Sieg. Auch der TÜV Saarland beurteilte das Preis-Leistungsverhältnis des norisbank-Angebots und die Kundenzufriedenheit Ende 2020 jeweils mit der Note „sehr gut“. 2020 kürte Focus Money die norisbank zudem zu „Deutschlands beste Direktbank“. Vielfache weitere Auszeichnungen bestätigen darüber hinaus die Top-Qualität und das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis der norisbank. Weitere aktuelle Informationen hierzu: www.norisbank.de/service/auszeichnungen.html

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