„LebenskraftWerk Bayern“ geht ans Netz

Neue Praxisgemeinschaft in Erding hilft Klientinnen und Klienten, ihre Lebensenergie wieder zu erlangen/Fünf Beratungsangebote zu einem bayernweit einzigartigen Kompetenzzentrum gebündelt/

"LebenskraftWerk Bayern" geht ans Netz

Die Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ startet am 1. Februar 2024 in Erding. (Bildquelle: @Foto: privat)

ERDING – Auf Krisen, die sich aus dem Druck der modernen Leistungsgesellschaft ergeben, hat sich die Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ in Erding spezialisiert. „Die fünf erfahrenen Beraterinnen und Berater helfen wie ein Generator im Kraftwerk ihren Klientinnen und Klienten, neue Energie zu erzeugen oder zu verstärken“, betont Uwe Steinbrecher (48), Sprecher der Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“.
Mit ihren vielfältigen Methoden trägt die Praxisgemeinschaft laut Steinbrecher dazu bei, Stress besser zu bewältigen, den Lebensstil zu verbessern, die Selbstfürsorge zu fördern und Hindernisse zu identifizieren und zu bewältigen. Der Fokus der Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ liegt darauf, so Steinbrecher, Ressourcen und Strategien bereitzustellen, die den Menschen helfen, ihre Energiequellen wieder aufzuladen und ein erfüllteres Leben zu führen. Der „Generator“ stehe somit metaphorisch für die Werkzeuge und Methoden, die verwendet werden, um diese Energie zu erzeugen oder wiederherzustellen.
Fünf erfahrene Praktikerinnen und Praktiker aus der gesundheitlichen Beratung und Therapie haben sich zur Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ zusammengeschlossen:

Praxis für Körper- und Emotionsbalance Heilpraktikerin Friederike Blum
Schon immer hat sie der menschliche Körper fasziniert. Die Berührung von Körper, Geist und Seele ist ihre Berufung. „Patientinnen und Patienten dauerhaft wieder in ein persönliches Gleichgewicht zu begleiten, so dass Körper und Seele heilen können und zu neuen Kräften kommen“, ist die Motivation von Heilpraktikerin Friederike Blum. Mit langjähriger Erfahrung behandelt sie Menschen in den Bereichen Shiatsu, Aufrichtung der Wirbelsäule (Osteokinetik), Kinesio-Taping, Fußreflexzonenmassage, testbasierte Nahrung und mit der MindPower-Begleitung.
www.friederike-blum.de

Praxis für Trauma-, Körper- und Schossraumtherapie Cornelia Fey
Seit fast 25 Jahren begleitet Cornelia Fey Menschen als Heilpraktikerin für Psychotherapie und als Traumatherapeutin (EMDR). Bei Traumata, emotionaler Überlastung und Krisen wie z. B. Unfall, Geburtserlebnis, Trauer, Beziehungsproblemen sowie Problemen am Arbeitsplatz, der persönlichen Weiterentwicklung und der Sinnsuche. „Jede Krise birgt die Chance für eine positive Veränderung.“ Ihre Berufung ist es, das Weibliche bei der Heilung zu unterstützen und Bewusstheit für eine nährende, unterstützende und egalitäre Gemeinschaft in die Welt zu bringen. Ihr Wirken beginnt beim Ich: „Der erste Schritt für die meisten von uns ist die Heilung unserer Wunden und der Schritt in unsere Eigenverantwortlichkeit, um Klarheit und Zugang zu unserer Quelle zu schaffen.“
www.holunder-frau.de

Naturheilpraxis Andrea Obermaier
Der Fokus von Heilpraktikerin Andrea Obermaier liegt in der Achtsamkeit im Umgang mit den Menschen und der ganzheitlichen Sichtweise der Beschwerden. Nach den vier Elementen in der europäischen Naturheilkunde erstellt sie die Therapie. Ziel sei es, ein ausgewogenes Zusammenspiel der Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde herzustellen.
Um einen ausgewogenen Haushalt der Elemente zu erwirken, führt man ein Element zu oder leitet aus. Dies kann über die verschiedenen Verfahren wie Schröpfen, Moxen, Aderlass, Blutegel- und Quaddeltherapie- oder Baunscheidtieren erfolgen. Chiropraktik und Infusionstherapie ergänzen das Angebot von Andrea Obermaier.
www.hp-andreas-obermaier.de

TCM-Praxis Elke Rötzer
Die klassischen Therapieformen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bringt Elke Rötzer in die Praxisgemeinschaft mit ein. Sei es die Akupunktur zum Lösen von Blockaden und Füllen von Defiziten, aber auch das Feuerschröpfen zum Lockern und Entschlacken und die Kräuterheilkunde mit Wurzeln, Rinden, Blüten und Blättern gehört zum Handwerkszeug von Elke Rötzer: „Meine Intention ist es, den Menschen auf seinem Weg zum Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele zu unterstützen. So lange wie nötig und so kurz wie möglich.“ Als Epigenetik-Coach verbindet Elke Rötzer die chinesische empirische Medizin mit der westlichen Forschung der Epigenetik.
https://tcmpraxis-elke.com

Uwe Steinbrecher Beratung und Coaching
Der Mensch und sein Beziehungssystem im Blick: Ziel der Systemischen Therapie ist es laut Uwe Steinbrecher die persönlichen Kompetenzen einer Klientin und eines Klienten herauszuarbeiten, im beruflichen oder privaten Zusammenhang zu reflektieren und schließlich zu einer Integration zu führen. Der systemische Berater geht von der Selbstständigkeit seiner Klienten aus und betrachtet sie als „Expertinnen und Experten in eigener Sache“. Die Klientin und der Klient sei nach diesem Bild der Profi für sich selbst und trage alle Lösungspotentiale in sich. Dafür sei der Blick durch den Berater von außen notwendig. Mittels wingwave®-Methode bietet Uwe Steinbrecher zusätzlich ein effektives und wissenschaftlich fundiertes Leistungs- und Emotions-Coaching an.
www.steinbrecher-coaching.de

Bildtext: Die Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ startet am 1. Februar 2024 in Erding: Fünf Beraterinnen und Berater wollen ihren Klientinnen und Klienten helfen, wieder mehr Lebensenergie zu erhalten (v.l.): Andrea Obermaier, Friederike Blum, Uwe Steinbrecher, Elke Rötzer und Cornelia Fey (Foto: privat).

Über die Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“
Die Praxisgemeinschaft „LebenskraftWerk Bayern“ hat sich zum 1. Februar 2024 in Erding (Rossmayrgasse 9 ) zu einem bayernweit einzigartigen Kompetenzzentrum zusammengeschlossen. Als Generatoren für neue Lebensenergie bringen sich fünf erfahrene Lebens- und Gesundheitsberaterinnen und -berater ein.

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IT2match: IT-Anbieter und -Anwender finden auf einer Plattform zusammen

IT2match: IT-Anbieter und -Anwender finden auf einer Plattform zusammen

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) unterstützt beim Aufbau strategischer IT-Kooperationen nicht nur Softwareunternehmen, sondern öffnet seine Leistungen ab sofort auch für Softwareanwender. Auf der KIW-eigenen Matching – und Kooperationsplattform IT2match finden nun Anbieter und Anwender zusammen. Durch das Einstellen von Softwaregesuchen erhalten Anwender passgenaue Lösungen für ihren Softwarebedarf von IT-Anbietern. Das KIW ist mit seinen kostenfreien Kooperationsangeboten Teil der durch das BMWK geförderten Initiative Mittelstand-Digital und seit 2018 tätig. Die Matchingplattform IT2match wurde in seiner Ursprungsform im Jahr 2020 gelauncht.

Digitalisierung ermöglichen: Die Plattform IT2match
Die im Jahr 2020 durch das KIW ins Leben gerufene Matching- und Kooperationsplattform IT2match macht die unkomplizierte Vernetzung von IT-Unternehmen – auch abseits einer persönlichen Verknüpfung – möglich. Seither haben sich zahlreiche Softwareunternehmen auf der Plattform registriert und ihre Angebote eingestellt. Hier bieten IT-Unternehmen ihre Software solo oder als sogenanntes Kombiprodukt (Softwarebundle) aus einem Ökosystem an mittelständischen Softwarelösungen an. IT-Unternehmen wissen um die Notwendigkeit von Kooperationen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Intelligente Softwaresuche auf IT2match
Auf der Plattform finden neben den IT-Anbietern nun auch IT-Anwender passgenaue Software für ihren Bedarf. In der Version 2.1 ist IT2match sowohl eine Matching- als auch eine Software-Suchplattform und wartet mit einem neuen Matching-Typ auf: Auf Basis konkreter Softwaregesuche werden Softwarelösungen verschiedener Anbieter gematcht und den suchenden Anwenderunternehmen vorgeschlagen. Dabei werden sowohl Einzellösungen als auch vernetzte Kombiprodukte berücksichtigt. Neu ist auch, dass IT-Anbieter über eine große Auswahl an Funktionsmerkmalen ihr eigenes Softwareprodukt und Anwender ihr Softwaregesuch ganz genau definieren können.
Anwendbar ist IT2match kostenfrei als App in den gängigen App-Stores oder im Webbrowser unter: https://it2match.de/.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (www.itwirtschaft.de) ist Teil der Förderinitiative Mittelstand-Digital. Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Das Bundesministerium fur Wirtschaft und Klimaschutz ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.400 mittelständische IT-Unternehmen, ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland und leitet das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft.

Kontakt
Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft
Daniela Kozian
Schiffbauerdamm 40
10117 Berlin
+493022605005
daniela.kozian@bitmi.de
www.itwirtschaft.de

Vorstandsmitglied des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik bringt Buch „Mein Gespräch mit Friederike“ heraus

Mein Gespräch mit Friederike heißt das neue Buch von DKGD-Vorstandsmitglied Almut Müller

Vorstandsmitglied des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik bringt Buch "Mein Gespräch mit Friederike" heraus

Mein Gespräch mit Friederike von DKGD-Vorstand Almut Müller

Seit der Gründungsversammlung vor 15 Jahren in Köln ist die bekannte Entspannungstherapeutin Diplom Pädagogin Almut Müller, BA, Mitglied des Vorstandes des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Die in Niederkassel zwischen Köln und Bonn wohnende Entspannungsexpertin hat jetzt das Buch „Mein Gespräch mit Frederike“ im Schweizer BellingsBooks Verlag herausgebracht. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik – kurz DKGD – ist das Netzwerk und Forum für alle, die im Bereich der Gesundheitsförderung (medizinische Prävention) tätig sind. Neben einer gesunden Ernährungsweise, Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitsinformationen, Intensivierung von Alltagsbewegung sowie Sport gehören wissenschaftlich anerkannte Entspannungsmethoden zu den wichtigsten Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Mitglieder des DKGD sind Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Mediziner, Diätassistenten, Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Apotheker.

In ihrem neuen Buch „Mein Gespräch mit Frederike“ verbindet die Entspannungstherapeutin und psychologische Beraterin Almut Müller wichtige Handlungs- und Coachingideen miteinander. Der Leser ihres Buchs lernt gemeinsam mit den Protagonistinnen des Buchs, wie sie ihr Leben lebendig und mit Freude gestalten und ihre Ängste überwinden können. Dabei ist Müllers Erzählung mehr als „nur“ eine reine Erzählung, mehr als ein Dialog zwischen zwei Frauen, mehr als ein weiteres Buch über das Finden des eigenen Weges, dem Aufspüren der eigenen Träume und dem Entscheiden, für sie zu gehen und sich gegen tradierte Konventionen zu stellen. „Tanja, die Protagonistin, ist fest davon überzeugt, keine weiteren Ratschläge über ihr Leben zu brauchen“, stellt DKGD-Vorstand Almut Müller fest. „Tanja ist Kinderärztin, steht mit beiden Beinen im Leben, ist frisch verlobt und freut sich auf ihre schicke Altbauwohnung in Berlin.“ Trotz Zweifel lässt sie sich auf das Gespräch mit der ihr Unbekannten (Frederike) im Bordbistro des ICEs ein. Und hat sie anfangs noch das Gefühl, alles, was Friederike erzählt, hat nichts mit ihr und ihrem Leben zu tun, findet sie sich immer mehr in ihren Themen und Gedanken wieder, macht die Autorin deutlich.

„Mein Gespräch mit Friederike“ bleibt nicht beim Auflisten von Problemen stehen. Im Gegenteil: es werden alltagstaugliche Lösungen gezeigt, wie es anders sein könnte. Müller hat einen großen Teil des Buches einer praktischen und umsetzbaren Anleitung zum Lebendigsein gewidmet. Hier kann der Leser – ähnlich einem Coaching – direkte Anwendungen finden, wie er mehr Freude in seinem Leben finden und Ängste, Schuldgefühle und weitere negative Gewohnheiten überwinden kann. Auch einen Ausblick, wie wir bereits mit unseren Kindern diese Lebendigkeit, dieses wertschätzende Miteinander leben und üben können, findet in der Erzählung Platz. Viele vergleichbare Bücher in diesem Genre – wie etwa der „Johannes“ von Heinz Körner oder „Ein Strand für meine Träume“ von Sergio Bambaren – erzählen von Männern in gehobenen oder ungewöhnlichen Positionen, nicht ohne märchenhafte Elemente. Müllers Buch ist näher am Alltag, am Alltag von Frauen: Beide Hauptfiguren sind Frauen, beide stehen mit beiden Beinen mitten im Leben und kommen ganz ohne Glamour oder Mystisches daher. Das Buch ist beim Schweizer Verlag BellingsBooks unter http://www.bellingsbooks.com/shop erhältlich.

Entspannung und Stressvermeidung, gesunde Ernährungsweise und körperliche Aktivität gehören neben Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitsinformationen durch qualifizierte, anerkannte Fachkräfte zu den wichtigsten Ansätzen in der Gesundheitsförderung (medizinische Prävention). Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik macht sich für eine wissenschaftlich begründete medizinische Prävention im gleichberechtigten therapeutischen Team stark. Diätetik steht im Namen des DKGD nicht für die Ernährungstherapie, sondern vielmehr für die Lehre einer gesunden Lebensführung. Weitere Informationen zum DKGD sind unter www.dkgd.de zu finden. DKGD-Vorstand Dipl.-Päd. Almut Müller steht unter almut-mueller@web.de für Informationen und Informationen zur Verfügung.

Bibliografische Daten: Müller, Almut: Mein Gespräch mit Friederike. Die wundersame Begegnung zweier Frauen. BellingsBooks Verlag, 2021, ISBN: 978-3-907314-02-9, 18,60 Euro

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist eine interdisziplinärer anerkannte Fachgesellschaft, die sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche wissenschaftliche begründete Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ärzte, Trainer, Physiotherapeuten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Heilpraktiker. 2021 feiert das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik das 15-jährige Bestehen. Erster Vorsitzender ist seit 15 Jahren PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.

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Nach dem Jubiläum Relaunch der Website des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. existiert seit mehr als 15 Jahren und hat jetzt eine neue Website

Nach dem Jubiläum Relaunch der Website des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung setzt sich für qualifizierte Ernährungsberatung ein

Der Relaunch der Website www.dkgd.de des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist heute erfolgt. Im vergangenen Jahr hat das DKGD das 15-jährige Bestehen gefeiert und in diesem Jahr haben wir unsere Website „ge-relauncht“, freut sich der erste Vorsitzende der Organisation PhDr. Sven-David Müller, M.Sc. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist das Netzwerk und Forum für alle Berufsgruppen, die in der Gesundheitsförderung (medizinische Prävention) und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung tätig sind.

Mitglieder im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik sind Diätassistenten, Physiotherapeuten, Mediziner, Psychologen, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Apotheker und Heilpraktiker aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Finnland. Für den Relaunch der Website des DKGD ist der Kommunikationswissenschaftler Jonas Kalisch von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft verantwortlich. Die neue Website beinhaltet ein Forum für die Mitglieder, um die Kontaktaufnahme und den Dialog untereinander zu fördern. Zudem zeigt die Website auf einen Blick, dass die Mitgliedschaft für alle Berufsgruppen in der Gesundheitsförderung und Diätetik sinnvoll und effektiv.
Für einen Jahresbeitrag von 50,00 Euro erhalten alle Mitglieder Zugang zum Online-Forum, können das DKGD-Logo für Ihre Websites und Materialien nutzen, sind kostenlos Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetes Gesellschaft (CEDA). Daneben erhalten die Mitglieder fünf renommierte Fachzeitschriften mit jährlich 32 Ausgaben. Die Fachzeitschriften „Diabetes Forum“, „Die Naturheilkunde“, „Vitalstoffe“, „Bodymedia sowie „Diabetes, Stoffwechsel und Herz“ decken alle Bereiche der Gesundheitsförderung und Diätetik ab. Der Beitritt kann unter https://dkgd.de/mitgliedschaft/onlinebeitritt/ online erklärt werden.

Nach dem Beitritt erhalten alle neuen Mitglieder als Begrüßungsgeschenk das Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ sowie den Patientenratgeber „Migräne natürlich behandeln“. Zum Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. gehört u. a. die Entspannungspädagogin und Buchautorin Diplom-Pädagogin Almut Müller, die gerade das Buch „Mein Gespräch mit Frederike – Die wundersame Begegnung zweier Frauen“ im BellingsBooks Verlag (Bestellung versandkostenfrei unter https://www.bellingsbooks.com/shop) herausgebracht hat. Vorsitzender des Vorstands ist seit Gründung des Deutschen Kompetenzzentrum vor 15 Jahren in Köln ist PhDr. Sven-David Müller, M.Sc. aus Salzgitter-Lebenstedt.

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist eine interdisziplinärer anerkannte Fachgesellschaft, die sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche wissenschaftliche begründete Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ärzte, Trainer, Physiotherapeuten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Heilpraktiker. 2021 feiert das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik das 15-jährige Bestehen. Erster Vorsitzender ist seit 15 Jahren PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.

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Erster „Networking-Excellence-Award“ geht an Tobias Epple

Mit dem Award werden Menschen oder Organisationen für besondere Leistungen für oder mit ihrem Netzwerk ausgezeichnet.

Erster "Networking-Excellence-Award" geht an Tobias Epple

Networking-Excellence-Award (Bildquelle: @hermann hemmen)

Presseinfo 15.01.2022
Der erste „Networking-Excellence-Award“ geht nach Kornwestheim

(Achim bei Bremen) „Alleine kann man vieles schaffen, im Team schafft man aber fast alles“ Das ist der Grundgedanke des Netzwerkens. Viele Netzwerker leisten für oder mit ihrem Netzwerk Hervorragendes. Daher wird der „Networking-Excellence-Award“ genau diesen Menschen verliehen.

2022 werden 10 Menschen mit dem neu gegründeten Award ausgezeichnet. Strategische Netzwerker handeln aus Überzeugung und agieren meist ohne in das Rampenlicht der Presse oder des Rundfunks zu drängen. Sie erreichen unglaublich viel für oder mit ihren Netzwerk. Ob berufliches Vorankommen, Klimaschutz oder andere Themen, die Tätigkeitsfelder der Netzwerker sind vielfältig.

Soziale Netzwerke suggerieren, dass es wichtig ist, möglichst viele Kontakte zu haben. Nicht selten haben User 10.000 und mehr Kontakte auf den diversen Plattformen aber sie erreichen in der Regel nicht viel, außer sich selber ins Rampenlicht zu stehen. David Jacob Huber, Autor des Buches „Erfolgskurs Networking“, Speaker und Trainer hat da eine andere Meinung. „Qualität vor Quantität“ ist sein Motto. „Es nützt nicht viel, mit unglaublich vielen Menschen virtuell vernetzt zu sein, ohne dass man mit seinen Kontakten wirklich arbeitet, kommuniziert oder gemeinsame Ziele verfolgt. Diese Massenkontakte sind meist reine Konsumenten und werden nicht ins Handeln gebracht. Dabei geht es aber darum, mit unterschiedlichen Menschen gemeinsame Wege zu gehen“ -so Huber wörtlich.

Der neue Award wird Menschen oder Organisationen auszeichnen, die wirklich Wertvolles für die Netzwerke oder die Gesellschaft leisten. Prof. Ing. Timo Leukefeld wird zum Beispiel für seine Arbeiten rund um die „Energieautarken Mehrfamilienhäuser“ ausgezeichnet, da sie einen wertvollen Beitrag zu Klimaschutz erbringen. Tobias Epple, Gründer des „Kompetenzzentrums für Führung und Vertrieb“ wird dafür ausgezeichnet, dass er Menschen im Vertrieb zu mehr Erfolg und besseren Netzwerken verhilft. Michaela Rietz wird für ihre Verdienste rund um die Weihnachtsbeleuchtung für Ahrweiler und den Wiederaufbau des Ahrtales leistet. Alle Preisträger sind besondere Menschen, die sich selber selten ins Rampenlicht stellen aber viel erreichen.

David Jacob Huber ist als Experte für strategisches Networking anerkannt. Zurzeit berät er viele Industrieunternehmen und begleitet die Transformation der analogen Kundenbetreuung hin zum digitalen Vertrieb. Mitarbeiter werden qualifiziert, mit Sozial Media und Web-Meetings Kontakt zum Kunden zu halten und ihn zu beraten. Hier eine Kundenmeinung: „Ich als Verkäufer bin in der Regel die Kontaktperson zu meinen Kunden in der Bau- und Wohnungswirtschaft im Verkaufs- und Vertriebsalltag. Seit der Pandemie stehe ich bei meiner täglichen Arbeit zunehmend vor der Herausforderung, dem Neukunden, meine Zielkunden oder meinen Stammkunden die Vorzüge unserer Produkte, Services und Dienstleistungen zu vermitteln und ihn mit meinem Netzwerk zu erreichen. Das Seminar „Digitaler Vertrieb – Digitales Networking“ von Herrn David Jacob Huber hat mir neue Möglichkeiten und Instrumente aufgezeigt, wie ich digital mit dem Kunden kommunizieren kann, und dabei Webmeetings und die sozialen Netzwerke nutzen kann.“

Zur Person: David Jacob Huber, geboren 1966 in Kärnten, Österreich, ist Kaufmann und Netzwerker mit Herz. Er arbeitet als Geschäftsführer für einen Unternehmerverband und hat diesen Verband im Laufe der letzten 10 Jahre zu einem anerkannten Sprachrohr der privaten, mittelständischen Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen gemacht. Die Events des Verbandes sind die Branchentreffpunkte in Niedersachsen und Bremen. Über 500 Editorials, mehr als 50 Fachbeiträgen für verschiedene Fachzeitschriften und viele Vorträge haben ihn weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht. Das Buch „Erfolgskurs Networking“ der Autoren David Jacob Huber und Jana Jeske ist im Handel erhältlich (ISBN-Nummer 978-3-99060-285-0) oder direkt unter:
http://www.erfolgskurs-networking.de/

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Parkweg 10 c, 28832 Achim bei Bremen
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Speaker, Autor, Trainer – B2B-Vertrieb und Networking sind unser Gebiet.

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