Auf der Suche nach einer professionellen Public Relations (PR) Agentur – darauf sollten Sie achten

Auf der Suche nach einer professionellen Public Relations (PR) Agentur - darauf sollten Sie achten

Der erfahrene PR-, Marketing- und Digitalberater Daniel Görs gibt Tipps zur PR-Agentur-Auswahl.

Was zeichnet eine gute PR-Agentur (https://www.goers-communications.de) aus? Worauf sollten Unternehmen achten, die eine PR-Agentur suchen? Und was unterscheidet seriöse von unseriösen PR-Agenturen? Der erfahrene PR-, Marketing- und Digitalberater Daniel Görs (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers) gibt 10 Tipps zur PR-Agentur-Auswahl.

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Unternehmen, die in Lübeck, in der Metropolregion Hamburg, in der Hansebelt-Region, in Norddeutschland oder bundesweit auf der Suche nach einer guten Public Relations (https://www.goers-communications.de/category/public-relations/) (PR) Agentur sind, werden vom Angebot an PR-Agenturen, PR-Beratern, PR- und Pressebüros regelrecht erschlagen. Zusammen mit Berlin, Düsseldorf und München ist die Metropolregion Hamburg – Lübeck ohne Frage die deutsche Hochburg für PR-Agenturen. Die starke Stellung der PR-Agenturen in der Metropolregion Hamburg – Lübeck hat unterschiedliche Gründe, wobei die Wirtschaftsstärke und die hohe Medienkonzentration in Hamburg sicherlich zuerst zu nennen sind.

Doch was zeichnet eine PR-Agentur von der anderen in der Metropolregion Hamburg – Lübeck und in der Hansebelt-Region aus? Worauf sollten Unternehmen achten, die eine PR-Agentur in der Metropolregion Hamburg – Lübeck suchen und was unterscheidet seriöse von unseriösen PR-Agenturen? Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, Erfolg und Vernetzung in der Kommunikations- und PR-Beratung verfügt der PR- und Digitalexperte Daniel über einen guten Überblick über die PR-Landschaft in der Metropolregion Hamburg – Lübeck. Mit seinem Beratungsunternehmen Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) bietet der Diplom-Sozialwirt seit vielen Jahren Consulting, Coaching und Content in den Bereichen Public Relations, Marketing, Digitalisierung und Medien. Der erfahrene PR-, Marketing (https://www.goers-communications.de/category/marketing/)- und Digitalberater gibt Unternehmen, die eine gute PR-Agentur suchen, folgende zehn Tipps an die Hand:

1. Eine PR-Agentur muss das PR-Einmaleins beherrschen.

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die aber nicht auf jede PR-Agentur / PR-Beratung in der Metropolregion Hamburg – Lübeck und darüber hinaus zutrifft. „PR-Berater“ oder „PR-Agentur“ ist kein staatlich geschützter Begriff, viele Quereinsteiger scheitern bereits an der Frage, welche Form eine Pressemitteilung haben sollte, damit die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, dass sie auch aufgegriffen wird. Der Grund hierfür ist einfach, nicht nur in Hamburg und Lübeck wechseln viele Journalisten in den PR-Bereich / die Öffentlichkeitsarbeit mit der Vorstellung, dass es ausreicht, über Kontakte zu verfügen, dabei ist das PR-Handwerkszeug ebenso wichtig.

2. Eine PR-Agentur muss über persönliche Kontakte und gutes Networking verfügen.

Obwohl die Medienlandschaft und die PR-Beratung der PR Agenturen in Hamburg / Lübeck und in der Hansebelt-Region in engster Nachbarschaft zusammenliegen, verfügt nicht jeder PR-Berater (https://www.linkedin.com/in/goers/) über die notwendigen Kontakte in die relevanten Medien. Dabei meint guter Kontakt nicht (nur), dass man sich nach Feierabend in einer Bar trifft oder auf sonst einer Veranstaltung, sondern dass ein Vertrauensverhältnis zwischen Journalist und PR-Beratern besteht.

3. Die PR-Agentur muss sich das Vertrauen verdienen.

Der amerikanische Bundesrichter Potter Stewart hat einmal über die Definition von Pornographie „I know it when I see it“ gesagt. Gleiches gilt auch für die PR-Agentur. Wenn jemand das Gefühl hat, dass es in manchen PR-Agenturen in Lübeck und Hamburg „halbseiden“ zugeht, dann sollte man die Finger von der jeweiligen PR-Beratung bzw. PR-Agentur lassen. Am Ende kann nichts den persönlichen Eindruck ersetzen – und ein hanseatisches Verständnis von Geschäftsbeziehungen, von denen immer beide Partner profitieren.

4. Aufschneider-Agenturen meiden.

Viele PR-Agenturen, nicht nur in Lübeck, Hamburg, an der Ostsee und in der Hansebelt-Region, versprechen Neukunden erst einmal alles – von reichweitenstarken Auflagen in sämtlichen Regionalzeitungen über Fernsehbeiträge bis hin zu großen Storys im SPIEGEL und in der BILD. Und die TOP 1 Position bei Google natürlich gleich mit (SEO). Tipp: Vergessen Sie die Aufschneider, fragen Sie auch explizit, was die PR-Agentur nicht kann, denn langfristig zahlen sich Know-how, Ehrlichkeit und hartnäckige Arbeit aus, nicht leere, vollmundige Versprechen von vertriebsstarken Blendern.

5. Eine gute PR-Agentur bietet vernünftige Kostenstrukturen.

Natürlich macht es sehr viel her, wenn eine PR-Agentur nicht nur repräsentative Räume an einer der teuersten Straßen in Hamburg, in Lübeck oder an der Ostsee hat, sondern auch über den entsprechenden Fuhrpark verfügt. Nur – wer zahlt hierfür eigentlich letzten Endes die Rechnung? Eben. Der Kunde der PR-Agentur!

6. Eine gute PR-Agentur beherzigt die Verbindungen von alten und neuen Medien (Crossmedia)
Viele PR-Agenturen hängen noch der Sichtweise an, dass sich die klassische PR (Public Relations) und Digital Relations im Internet trennen lassen. Dabei ist die Grenze zwischen Print- und Onlinejournalismus längst aufgehoben, die Bereiche kann man gar nicht mehr getrennt voneinander „beackern“, viele Medien haben bereits crossmediale Newsrooms. Crossmedia schafft zudem erhebliche Kostenvorteile, die eine gute PR-Agentur an ihre Kunden weitergeben kann.

7. Die Größe der PR-Agentur berücksichtigen.

Natürlich wirkt eine PR-Agentur, die auch für die wirklich großen Markenartikler in Hamburg, Lübeck, in der Hansebelt-Region und der Welt arbeitet (oder zumindest eine vermeintlich beeindruckende Referenzliste promotet), zunächst anziehender. Aber neben den „großen“ Kunden der PR-Beratung sind Sie dann (vor allem als klein- oder mittelständisches Unternehmen / KMU) eben auch nur ein weiterer, kleiner Kunde. Entsprechend wichtig sind Sie der großen PR-Agentur dann auch nur. Unser Tipp: Suchen Sie sich eine PR-Agentur, die der Größe Ihres Unternehmens entspricht – und der Sie auch wirklich wichtig sind.

8. In einer PR-Agentur sollen Praktikanten etwas lernen, nicht erfahrene PR-Berater ersetzen.

Eine Unsitte in PR-Agenturen, vor allem in Hamburg und Lübeck, und das auch schon seit Jahren: Trotz teilweise happigen Stundensätzen von mehr als 150 Euro wird die eigentliche PR-Arbeit am Ende von Praktikanten geleistet, die kostenfrei oder mit 450 Euro im Monat abgespeist werden. Da jubelt natürlich die Buchhaltung und das Controlling, aber die Praktikanten und letztlich auch die Kunden sind die Leidtragenden. Bei einem Praktikum sollen die künftigen PR-Berater etwas lernen, nicht die Arbeit der gesamten PR-Agentur übernehmen.

9. Vertriebslastige PR-Agenturen meiden.

Manche PR-Agentur in Lübeck, Hamburg und in der Hansebelt-Region scheint ihre Marketing- und Kommunikationskünste vor allem dazu einzusetzen, den Kunden immer wieder neue, zusätzliche Leistungen aufzuschwatzen. Tipp: Verhandeln Sie ein Budget, und wenn das regelmäßig überzogen wird, dann sollten Sie sich überlegen, ob eine andere PR-Agentur nicht eine bessere, weil effizientere, Alternative darstellt.

10. Achten Sie auf eine inhabergeführte PR-Agentur.

Suchen Sie sich nicht nur eine PR-Agentur, die inhabergeführt ist, sondern in der der Chef Sie auch persönlich berät (zumindest regelmäßig), und nicht irgendein Mitarbeiter, der nicht nur weniger Erfahrung, sondern auch keine Entscheidungsmacht hat.

Wenn Sie diese Tipps beherzigen, sollte Ihre Suche nach einer guten PR-Agentur (in der Metropolregion Hamburg – Lübeck, an der Ostsee, in der Hansebelt-Region, in Norddeutschland oder auch darüber hinaus) erfolgreich verlaufen. Für weitere Informationen und Beratung kontaktieren Sie Görs Communications: Rufen Sie kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266) und besuchen Sie die PR Content Marketing Website https://www.goers-communications.de

Die Beratung für PR, Content, Marketing und Digitalisierung Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch PR, Marketing und Media.

Als Digital-, Marketing- und Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Marketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Der erfahrene PR-Experte Daniel Görs vermittelt PR-Grundlagen und befähigt Unternehmen und Organisationen, Unternehmer und Selbstständige, durch „Do-it-yourself-PR“ ihre Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit selbst durchzuführen.

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Die externe Zweitmeinung: Supervision der Kommunikationsaktivitäten

Für den Kommunikationsexperten Holger Hagenlocher sind Vertraulichkeit und Diskretion Grundvoraussetzung

Die externe Zweitmeinung: Supervision der Kommunikationsaktivitäten

Für Holger Hagenlocher ist Vertrauen und Offenheit bei der Supervision entscheidend.

Ob Marketingkommunikation oder Öffentlichkeitsarbeit, die Art der Kommunikation von Unternehmen mit ihren Bezugs- und Zielgruppen entscheidet über den Kommunikationserfolg. Durch die digitale Transformation stehen eine Vielzahl neuer Instrumente und Kanäle für den Kommunikationsmix zur Verfügung, aus denen es auszuwählen gilt.
Professionals kommen dabei immer wieder an ihre Grenzen, weil im beruflichen Alltag die Zeit fehlt, sich intensiv mit jedem Instrument auseinanderzusetzen. Die Vielfalt in den Bereichen Marketingkommunikation, Public Relations, Employer Relations, Public Affairs Management oder anderen Handlungsfeldern ist so groß, dass eine einzelne Person gar nicht in der Lage sein kann, alle Bereiche kompetent zu bedienen.
Auch fehlt den Entscheidern im Kommunikationsbereich, wie CMO“s oder den PR-Verantwortlichen, das entsprechende Gegenüber, mit dem die bereits durchgeführten oder geplanten Kommunikationsaktivitäten besprochen und fachlich kompetent analysiert werden können.
Als Supervision kann eine externe Zweitmeinung und ein Austausch ohne Hierarchiegefälle hierbei Abhilfe schaffen.

Der externe Austausch bietet Rückhalt und fachliche Absicherung

Eine Supervision der Unternehmenskommunikation ist ein gemeinsames „Draufblicken“ auf den Status quo sowie ein Rückblick auf die vergangenen Aktivitäten. Auch können Workflows, Zuständigkeiten oder eine notwendige Reorganisation besprochen werden.
Die Supervision ist für ein Unternehmen oder eine Organisation somit eine Methode zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit mit dem Ziel der Optimierung der Ergebnisse. Supervision dient so der Reflexion des eigenen Handelns sowie der Qualitätssicherung und Verbesserung der professionellen Arbeit.

Der externe Blick kann die Augen öffnen

„Der externe Blick als „Supervisor“ hilft bei der Bewertung der eigenen Aktivitäten und unterstützt bei der Suche nach Verbesserungen“, so Holger Hagenlocher, Berater, Coach und Dozent.
Fachliche Kompetenz von außen könne bei allen Maßnahmen Hinweise und Anregungen geben und zur Feinjustierung der Aktivitäten beitragen. „Wer einen unabhängigen Gesprächspartner sucht, mit dem ein fachlich kompetenter Austausch ohne Verkaufsabsichten möglich ist, kann mit einem Supervisor den richtigen Counterpart finden“, erklärt Hagenlocher, der neben Coaching, Consulting und Schulungen auch eine solche Supervision anbietet. Supervision könne laut Hagenlocher auch den Rücken für strategische (Neu-)Ausrichtungen stärken, weil eine fachliche Absicherung stattfinde.

Supervision in Einzel-Sitzungen oder Gruppen-Sessions

Genau wie ein Coaching kann die Supervision in Einzelgesprächen oder in Gruppen stattfinden. Sie kann einmalig erfolgen – oder in regelmäßigen Abständen. Je nachdem, wann ein Bedarf besteht, eine externe Meinung einzuholen oder bestimmte Probleme zu diskutieren. „Aus Erfahrung zeigt sich, dass sich die Gesprächspartner erst mit der Zeit öffnen. Erst dann entsteht das notwendige Vertrauensverhältnis auch schwierigere Punkte anzusprechen“, so der Kommunikationsexperte. „Dabei können Unternehmer oder Entscheider im Kommunikationsbereich von meiner langjährigen Erfahrung als Dienstleister, Manager und Berater profitieren.“
Dabei schaffe Diskretion eine Offenheit, die Voraussetzung für vertrauensvolle Gespräche sei. „Vertraulichkeit und Diskretion sind der Kern eines solchen Austausches. Das ist die Grundvoraussetzung. Gespräche und Informationen drängen in keinem Fall nach außen“, so Hagenlocher weiter.

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtet der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Public Relations“ und war bis Februar 2021 Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang. Dort unterrichtete er die Themen „Public Affairs Management“ und „Gesellschaft im Wandel: Digitalisierung“.
Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Marketing, Public Relations/Unternehmenskommunikation, Innovation sowie die digitale Transformation.

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Elektronikfabrik Limtronik rüstet auf: Kommunikation an moderne Fabrik angepasst

Neue Kommunikationstechnologie bei EMS-Dienstleister mit Ascom-Lösung in Betrieb genommen

Elektronikfabrik Limtronik rüstet auf: Kommunikation an moderne Fabrik angepasst

Elektronikfabrik Limtronik rüstet auf: Kommunikation an moderne Fabrik angepasst

Limburg, 20. Juli 2021 – Industrie 4.0 lebt von Vernetzung und Kommunikation. Dies setzt der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH (www.limtronik.de) in seiner Smart Factory seit mehreren Jahren um. Nun hat das Unternehmen auch die interne Kommunikationsanlage auf ein neues Level gehoben. In Zusammenarbeit mit der Ascom DACH wurde eine Lösung entwickelt und installiert, die zum Beispiel Störungen und Ausfälle automatisiert mobil anzeigt und Predictive Maintenance-Prozesse unterstützt.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Portfolio erstreckt sich von der Unterstützung bei der Produktentwicklung über die Fertigung bis zum After-Sales-Service. Das Unternehmen agiert dabei Industrie 4.0-konform und ist Mitglied der I4.0-Initiative SEF Smart Electronic Factory e.V.

„In unserer Elektronikfabrik bieten wir die Umgebung für die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform des SEF Smart Electronic Factory e.V. Hier entwickelt der Verein Lösungen, die KMUs und Konzernen den Weg in die digitale Zukunft ebnen. Dadurch setzen wir auch selbst immer neueste Industrie 4.0-taugliche Lösungen und Standards ein“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Ausfälle und Störungen schneller erkennen und vorbeugen
Dabei setzt Limtronik zum Beispiel auf die Verknüpfung klassischer Automatisierungstechnik mit Anwendungen in der Cloud, so auch ab sofort bei der Visualisierung von Maschinenzuständen an mobile Mitarbeiter auf dem Shopfloor. Eine Analyse-App in der Cloud versorgt hierbei die Ascom-Smartphones mit den erforderlichen Informationen, um bei Fehlern bzw. Alarmen, aber auch schon bei drohenden Ausfällen vorbeugend eingreifen zu können.

Limtronik hat dazu nun eine neue Kommunikationslösung in Betrieb genommen. Sie unterstützt die mobile Sprachkommunikation der Mitarbeitenden sowie eine Personen-Notsignal-Anlage zur Alleinarbeiterabsicherung (Totmannschaltung). Des Weiteren können Textnachrichten über Maschinenzustände oder -probleme mit hinterlegtem Eskalations-Workflow, z.B. erhöhte Stromverbräuche im Sinne von Predictive Maintenance einfach mobil und vollautomatisch weitergegeben werden.

Die Lösung ist an das MES (Manufacturing Execution System) angebunden. Diese Anbindung unterstützt die Erfassung von Fehlerhäufigkeiten und Materialabwürfen im Produktionsprozess und vieles mehr. Durch die Anbindung an die Gebäudeinfrastruktur können Druckluft, Heizung, Kühlsystem, Ausfälle (z.B. wetterbedingt) und Störungen etc. überprüft werden – dabei erfolgt eine direkte Störungsmeldung aufs DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications)-Telefon.

„Die neue Lösung erleichtert uns die Kommunikationswege im Unternehmen und wir steigern damit weiter die Effizienz unserer smarten Prozesse“, erklärt Gerd Ohl.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum serienreifen Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des nach der IATF 16949 zertifizierten Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Schluss mit Klischees: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen liefert Grundwissen zu barrierefreier Kommunikation

Schluss mit Klischees: Seminar von Gelbe Seiten und Sozialheld*innen liefert Grundwissen zu barrierefreier Kommunikation

Der Umgang mit Menschen mit Behinderung sollte stets auf Augenhöhe stattfinden. Doch stattdessen prägen Klischees weiterhin die Berichterstattung über und die Kommunikation mit behinderten Menschen. Ein Seminar von Gelbe Seiten und Sozialhelden e.V. am 22. Juli gibt praxisnahe Tipps, wie zielgruppensensible und barrierefreie Medienarbeit funktionieren kann.

Berlin und Frankfurt, 13. Juli 2021. Die Unterschiedlichkeit von Menschen und deren Perspektiven sind wichtige Faktoren für den Erfolg von Unternehmen. Denn die Komplexität des globalen Wirtschaftssystems und die Vielfalt an Herausforderungen, die Unternehmen zu bewältigen haben, kann mithilfe unterschiedlicher Perspektiven, Erfahrungen und Fähigkeiten besser bewältigt werden. Doch obwohl diese Erkenntnis weit verbreitet ist, herrschen im Umgang mit Menschen mit Behinderung immer noch Klischees und Vorurteile vor, die sich auch und gerade in der Kommunikation mit ihnen Ausdruck verleihen.

In einem Online-Seminar zum Thema „Zielgruppensensible und barrierefreie Medienarbeit“ soll deshalb nun Unternehmern und Führungskräften in Betrieben praxisnahes Wissen dazu vermittelt werden, warum die klischeefreie Kommunikation auf Augenhöhe mit behinderten Menschen – unabhängig von ethisch-moralischen Aspekten – für den Geschäftserfolg von Unternehmen unerlässlich ist. Zielgruppe des Seminars sind Unternehmen, die sich bereits mit Inklusion beschäftigen oder sie bereits betreiben, sich nun aber intensiver mit den speziellen Herausforderungen der Medienarbeit befassen wollen.

In dem einstündigen Praxiskurs am 22. Juli vermittelt Expertin Judyta Smykowski Basiswissen darüber, wie Medien das Bild von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft prägen, weshalb viele Medien behinderte Menschen immer noch entweder als „leidende Opfer“ oder als „Helden des Alltags“ zeigen und wie sich so kommunizieren lässt, dass alle Menschen gleichermaßen und diskriminierungsfrei erreicht werden können.

Zwar hat sich aufgrund zahlreicher Studien längst die Erkenntnis durchgesetzt, dass sich Inklusion aus vielerlei Gründen auszahlt und Sinn stiftet. Trotzdem fehlen Unternehmen auf vielen Feldern oft das Wissen und die Erfahrungswerte, um behinderte Menschen in den Betrieb zu integrieren. Kommunikation und Medienarbeit spielen auf diesem Weg eine wichtige Rolle.

Die Referentin des Seminars, Judyta Smykowski, leitet die Redaktion des Online-Magazins und des Podcasts „Die Neue Norm“ sowie die Redaktion von Leidmedien.de. Im Rahmen ihrer Arbeit berät sie Journalist*innen und Filmschaffende zur klischeefreien Sprache und zu Erzählweisen über behinderte Menschen. „Medien prägen Meinungen in der Gesellschaft“, sagt Smykowski. „Umso wichtiger ist es, dass Menschen mit den verschiedensten Hintergründen in der Berichterstattung vorkommen – ohne dass Klischees über sie reproduziert und Vorurteile verfestigt werden. Außerdem sollten Nachrichten für alle zugänglich sein, deshalb müssen sie barrierefrei aufbereitet werden.“

In dem Seminar gibt Smykowski Einblicke in klischeehafte (Bild-)Sprache über Behinderung und Vielfalt und bringt den Teilnehmer*innen das Thema anhand von Praxisbeispielen anschaulich näher.

Das Seminar ist Teil einer neue Reihe, in der sich das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten und die Berliner Organisation Sozialheld*innen der Bildung rund um Beschäftigung von Menschen mit Behinderung widmen wollen. Der vierte und vorerst letzte Termin der Reihe widmet sich am 12. August der Vermittlung von Zugängen zu digitalen Produkten für Menschen mit Behinderung.

Hintergrund der Zusammenarbeit von Sozialheld*innen und dem Branchenverzeichnis Gelbe Seiten ist die Zielsetzung, möglichst viele Unternehmen und Menschen mit der Aktion zu erreichen. „Moderne Unternehmen versuchen, sich in einer globalen Welt vielfältig aufzustellen. Doch dafür müssen sich Betriebe intensiv damit befassen, wie sie Diversität und Inklusion nachhaltig in ihren Betrieb integrieren“, so Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH.

Die Teilnahme an den jeweils 60-minütigen Online-Seminaren ist kostenfrei.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://sozialhelden.de/akademie/gelbe-seiten/.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Kontakt
Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH
Nina Mülhens
Wiesenhüttenstraße 18
60329 Frankfurt am Main
+49 692731696205
presse@gelbeseitenmarketing.de
https://www.gelbeseiten.de/

Das vergessene Gefühl der Scham

Frank Ertel gibt hilfreiche Tipps bezüglich des Schamgefühls und in welchen Situationen dieses immer wieder auftritt.

Das vergessene Gefühl der Scham

Frank Ertel über das vergessene Gefühl der Scham

Das Gefühl der Scham zähle zu den vergessenen, fast schon verschwiegenen Gefühlen und das, obwohl es wahnsinnig viel auslösen kann. „Vielleicht kann man sogar sagen, dass Sie nichts so gut von Ihrem Kurs abbringen kann, wie die Scham“, erklärt Frank Ertel.
Häufig erlernen Mensch das Schamgefühl ganz früh in ihrer Entwicklung, beispielsweise im Sportunterricht oder anderen schulischen Situationen.

„Scham hat als Allererstes etwas mit Anerkennung zu tun“, verdeutlicht Frank Ertel. Scham werde in Situationen ausgelöst, in denen Menschen missachtet werden oder keine entsprechende Anerkennung erhalten. Neben der Anerkennung gehöre aber ebenso das Gefühl von Zugehörigkeit zur Scham. In Firmen könne es beispielsweise oftmals zu Ausgrenzungen wie Mobbing kommen. „Nicht dazugehören ist etwas, das massiv Scham auslöst“, so der Ratgeber.

Ein weiterer Aspekt, der mit dem Gefühl der Scham zusammenhängt, sei die Intimität sowie ihr Schutz. Häufig werden Menschen und ihr Schamgefühl dadurch hervorgehoben, indem andere Menschen sie bloßstellen. Zu früheren Zeiten herrschten sogar pädagogische Regeln, welche besagten: „Wenn du Unruhe in der Klasse hast, stell einen Schüler bloß und schon läuft der Laden wieder“.
Innerhalb der Firma sowie in allen anderen Bereichen des Lebens sei es somit besonders wichtig, darauf zu achten, dass Menschen nicht bloßgestellt werden sowie deren Integrität und Intimität gewahrt bleiben. Dadurch könne sich der Mensch in Situationen, in denen der Mut ausbleibt oder Angst entsteht, zur Wehr setzen.

Anhand dieser Reihe an aufgezählten Beispielen, stellt Frank Ertel die Frage, wie das Auslösen der Scham sowie das Entstehen solcher Situationen verhindert werden können. Hierbei können genau diese Punkte wieder aufgegriffen werden – „das Gegenüber mit Respekt, Achtung, Schutz und mit der Wahrung seiner Intimität behandeln“, erläutert Frank Ertel.

Bewahrt eine Führungskraft ebendiese Integrität von Menschen, generiere sie letztendlich einen höheren und nachhaltigeren Gewinn. „Dies wirkt sich positiv auf die Ökonomie der gesamten Firma und des Teams aus, anstatt auf einen kurzfristigen Lacher zu setzen“, verdeutlicht der Counselor. Der Mensch brauche einen grundlegenden Schutz sowie das Gefühl der Zugehörigkeit. Ist dieser von einer Gesellschaft umgeben, die ein permanent gegenteiliges Gefühl vermittelt, brauche es jemanden, der für einen eintritt.

Jeder könne, trotz möglicher Angstgefühle, versuchen zu lernen über Schamgefühle zu sprechen. Insbesondere bei schweren persönlichen Krisen spiele das Thema Scham eine große Rolle. Menschen schämen sich beispielsweise aufgrund suizidaler Gedanken und gehen so in eine selbstgewählte Isolation. Diese könne letztendlich auch tödlich enden, weil die innere Verzweiflung immer größer wird. „In meinen über 20 Jahren Erfahrung in der Begleitung suizidaler Menschen ist mir kein Fall begegnet, in dem das Thema Scham nicht eine große Rolle spielte“, so Frank Ertel.

Dieses Thema solle zunächst im engeren Freundeskreis besprochen werden, um das innere Wachstum voranzutreiben und ein Gefühl von Verbundenheit zu generieren. „Dadurch gelingt es dem Gegenüber, sich in die Situation hineinzuversetzen und er bekommt mit, wie sich jemand mit etwas tiefgründig auseinandersetzt, dies sogar nach außen trägt“, akzentuiert Frank Ertel abschließend.

Weitere Tipps und Beispiele zum Thema Scham gibt Frank Ertel in seinem aktuellen Blogbeitrag. (https://www.frankertel.de/news/detail/die-scham/)

Mehr zu Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität erfahren Sie auf der Website unter: www.frankertel.de (https://www.frankertel.de/)

Frank Ertel Counseling – Klarheit. Freiheit. Stabilität.

Wer die Gesamtverantwortung im Unternehmen trägt, muss permanent den Überblick über Menschen, Zahlen und Prozesse behalten, die Organisation souverän durch Krisen steuern und sie sicher in Richtung Erfolg navigieren.

Doch Konflikte im Unternehmen, Orientierungslosigkeit, mangelnder Fokus und Lebenskrisen stellen Führungskräfte und Entscheider immer wieder vor große Herausforderungen, sorgen dafür, dass Entscheidungen nicht getroffen werden können und dass das Schiff ins Wanken gerät.

An dieser Stelle begleite ich Sie als Ratgeber, Vertrauter und Counselor. Ich zeige Ihnen auf, wie es gelingt, auch in herausfordernden Zeiten Handlungsfähigkeit zu bewahren und mit Klarheit, Stabilität und Fokus für den nachhaltigen Unternehmenserfolg zu sorgen – strategisch, individuell und werteorientiert.

Kontakt
Frank Ertel
Frank Ertel
Peitschenweg 53
52223 Stolberg
+49 160 90167985
frank@frankertel.de
https://www.frankertel.de/

Das Vertriebs-Menü

Das Vertriebs-Menü

MarketDialog GmbH, Eschborn

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Restaurant. Eine sympathische Servicekraft heißt Sie Willkommen und stellt Ihnen engagiert das Tagesmenü vor. Das Menü ist kreativ, doch 90 Prozent der Speisen kommen für Sie, als Vegetarier mit Lactoseintoleranz, nicht in Frage.

Diese Episode spiegelt als visuelle Metapher den Vertriebsusus zahlreicher B2B Unternehmen wider. Der Vertrieb, in unserem Beispiel der Service, hat beste Absichten seinen Kunden zufriedenzustellen und hat auf den ersten Blick betrachtet, keinen gravierenden Fehler gemacht. Er hat seine Produkte kompetent vorgestellt. Welcher Eindruck wäre beim Gast entstanden, wenn der Service ihn vorweg nach seinen Ernährungsvorlieben und Unverträglichkeiten gefragt hätte, um ihm im Anschluss nur für ihn relevante vegetarische und lactosefreie Speisen anzubieten? Er hätte durch die adäquate Reihenfolge in der Kommunikation das Image des Verkäufers gegen jenes des Beraters getauscht.

Natürlich ist es die Aufgabe von Vertriebsmanagern Produkte oder Dienstleistungen ihres Unternehmens zu verkaufen, wird doch an den erzielten Umsätzen ihr Erfolg gemessen. Die Herausforderung liegt darin, ein Gespräch mit dem Wunsch-Kunden zu initiieren, ohne beim Gegenüber eine Abwehrhaltung, sondern Interesse zu wecken.

Die Vertriebsberatungs- und Telemarketing Agentur MarketDialog in Eschborn, die diese Woche ihren 19. Geburtstag feiert, ist auf Vertriebskommunikation spezialisiert. „Vertrieb erfordert Empathie, die Fähigkeit sich in den Kunden hineinzuversetzen. Verstehen entsteht durch Zuhören, einen offenen Dialog und Antworten auf gezielte Fragen. Dazu ist es erforderlich das eigene Mindset auf die Bedürfnisse des potenziellen Kunden auszurichten und seine eigenen Umsatzziele zunächst loszulassen, ohne sie aus den Augen zu verlieren. Der Vertrieb ist gefordert aus den erhaltenen Kundeninformationen Ableitungen zu generieren und Maßnahmen zu entwickeln, anstatt Produkte zu verkaufen. Wie oft habe ich erlebt, dass die Lösung ganz einfach war, der Kunde diese in seinem daily Business jedoch nicht vor Augen hatte,“ berichtet Helen Hain, Gründerin der MarketDialog, von ihrer fast zwanzigjährigen Erfahrung.

Erfolgreicher Vertrieb basiert auf Beziehungsmanagement. Wer seinen potenziellen Kunden kennt, fungiert als Berater und kann mit externem Blick zusätzliche Absatzpotenziale identifizieren.
„Aus einem Small Talk zum Einstieg in ein Verkaufsgespräch entstehen manchmal persönliche Gemeinsamkeiten oder man erkennt ähnliche Denkprozesse. Daraus entsteht häufig gegenseitige Sympathie. Umso offener man miteinander spricht, desto besser lerne ich das Unternehmen unseres Kunden kennen und kann ihn natürlich effizienter beraten. Man zieht gemeinsamen an einem Strang, verfolgt das gleiche Ziel, das verbindet und schafft Vertrauen,“ erklärt Kasimir Patzwald, Director Sales bei MarketDialog, seine Überzeugung. Ergänzend fügt Patzwald hinzu „Ich möchte mich nicht als externer Berater fühlen, sondern als Teil der Unternehmen unserer Kunden und aller relevanten Vertriebsprozesse. Am erfolgreichsten agieren wir, wenn meine Kollegen und ich dem Vertriebsteam unseres Kunden zuarbeiten und es ergänzen.“
Es bleibt die Frage nach der Gewichtung zwischen persönlicher und digitaler Kommunikation im Vertrieb. Helen Hain hat hierzu ihre eigene Business-to-Human Philosophie. „Natürlich ist es einfacher zu versuchen einen Erstkontakt über Email herzustellen, aber es ist nicht immer erfolgreicher. Man verbannt sich selbst in eine passive Position und wartet auf die Antwort, die meistens nicht kommt. Email ist für den vertrieblichen Einstieg eine eindimensionale Art der Kommunikation, in der ich meine Produkte oder Dienstleistungen und mich vorstelle, aber noch nichts über meinen potenziellen Kunden erfahre. Insbesondere für erklärungsbedürftige Produkte und Innovationen ist aus meiner Sicht ein telefonischer Erstkontakt unumgänglich. Nach einem guten Kennenlerngespräch finde ich die Ergänzung durch die digitale Kommunikation optimal.“ Beziehungen zwischen Menschen sind auch im 21. Jahrhundert der zentrale Erfolgsfaktor im Vertrieb.

MarketDialog GmbH ist eine B2B Sales-Solutions Agentur mit über 60 Mitarbeitern. Die fast 20-jährige Expertise aus mehr als 5.000 erfolgreich realisierten Projekten für innovative Start-ups, führende mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne, basiert auf den Kernkompetenzen Vertriebsberatung, Vertriebsunterstützung und IT-Solutions. Ein individuell konzipierter, strategischer Mix aus persönlicher und digitaler Vertriebskommunikation und die professionelle operative Umsetzung bilden die Erfolgsfaktoren für nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Kontakt
MarketDialog GmbH
Hermina Deiana
Düsseldorfer Strasse 40
65760 Eschborn
06196 7695-183
hermina.deiana@marketdialog.com
https://www.marketdialog.com

Start-up-Unternehmen Glovo wählt die digitalen Sprachlösungen von Orange Business Services zur weltweiten Optimierung von Kundenerfahrungen

Die digitale Sprach- und Contact-Center-Lösung von Orange ermöglicht Kosteneinsparungen bis zu 40 Prozent im Bereich Customer Experience

Start-up-Unternehmen Glovo wählt die digitalen Sprachlösungen von Orange Business Services zur weltweiten Optimierung von Kundenerfahrungen

Glovo, ein Lieferservice-Start-up mit Hauptsitz im spanischen Barcelona, hat sich für den Einsatz digitaler Sprachlösungen von Orange Business Services entschieden. Ziel des Unternehmens ist es, seine globalen Wachstumspläne mit einer breiten Palette an Contact Center- und Telefonie-Services voranzutreiben.

Bereits kurz nach der Gründung und dem Einsatz in einigen spanischen Städten, konnte Glovo schnell und erfolgreich expandieren. Derzeit ist das Unternehmen in 20 europäischen Ländern sowie in Afrika tätig. Das Geschäftsmodell von Glovo verspricht einen einfachen Zugang zu Produkten des täglichen Lebens innerhalb von 30 Minuten nach der Bestellung via mobile App – ob Essen zum Mitnehmen, Lebensmittel oder Medikamente.

Um die ursprüngliche Plattform des Start-ups auch für den internationalen Betrieb und das weitere Wachstum zu skalieren, entschied sich Glovo für die vollständig cloudbasierten digitalen Sprachdienste von Orange. Diese ermöglichen die problemlose Bereitstellung von weltweiten Telefondiensten und gewährleisten eine optimale Gesprächsqualität, während gleichzeitig die lokalen Anforderungen der jeweiligen Länder berücksichtigt werden.

Globale Vernetzung
Orange Business Services verwaltet die internationale Anruferfassung für Händler und den Kundensupport für Glovo mittels Contact Center Access (https://www.orange-business.com/en/products/contact-center-access). Die Plattform bietet verschiedene Arten von Rufnummern wie beispielsweise gebührenfreie Nummern, Call Connect sowie Routing ohne technische oder regulatorische Einschränkungen in mehr als 150 Ländern und Regionen. Die Abrechnung erfolgt sowohl auf lokaler als auch auf zentraler Ebene, sodass Glovo seine Ressourcen effizienter verwalten kann.

Business Talk (https://www.orange-business.com/en/products/business-talk) von Orange ermöglicht es Glovo, seine Telekommunikationskosten zu optimieren, mehrere lokale Anbieter zu ersetzen und Dienste in neuen Ländern schnell einzuführen. Über das Self-Care-Portal kann das Unternehmen Aufträge erteilen sowie Sprachstandorte und damit verbundene Optionen in Echtzeit konfigurieren und verwalten. Das Portal bietet zudem einen umfassenden Überblick über die Nutzung.

Zudem wurden für Glovo zwei SIP-Trunks implementiert. Diese ermöglichen es, die mehr als eine Millionen Anrufe pro Monat zu verwalten und dabei Traffic- und Zugangskosten zu sparen. Zudem bieten die SIP-Trunks eine hohe Bedienerfreundlichkeit durch die Möglichkeit zur Skalierung, der nahtlosen Integration der Multichannel-Kommunikation und Gewährleistung der Ausfallsicherheit.

„Unsere Partnerschaft mit Orange Business Services unterstützt unsere rasante Wachstumsstrategie. Sie ermöglicht uns, neue Länder und Städte schnell an Bord zu bringen, das gesamte Management zu vereinfachen und die Kosten zu senken. Die Lösung wurde innerhalb von vier Monaten geliefert und wir sind sehr zufrieden damit. Als erstes Ergebnis sehen wir Einsparungen von bis zu 40 Prozent bei unserem gesamten Telefonbudget“, so Ludovic Magnier, Customer Service Platforms Manager, Glovo.

„Es ist spannend mit innovativen Start-up-Unternehmen wie Glovo zusammenzuarbeiten. Die umfangreichen Möglichkeiten unserer digitalen Sprachtools gepaart mit unserer globalen Reichweite, Agilität und Expertise unterstützen das Unternehmen dabei, ein wichtiger internationaler Anbieter zu werden“, ergänzt Nemo Verbist, Senior Vice President, Europe, Orange Business Services.

Über Glovo
Glovo ist eine bahnbrechende Multi-Kategorie-Liefer-App und eine der weltweit führenden Lieferplattformen. Sie wurde 2015 in Barcelona gegründet und ist in Südeuropa und EEMEA tätig. Die App verbindet Nutzer mit Restaurants, Lebensmittelketten, Apotheken und Einzelhandelsgeschäften und beinhaltet auch eine „Alles“-Kategorie, die es Nutzern ermöglicht, alles zu bestellen, was sie in ihrer Stadt wünschen.
Weitere Informationen über Glovo finden Sie hier: https://about.glovoapp.com/en/

Über Orange Business Services
Orange Business Services ist Netzbetreiber, Integrator digitaler Services und die globale B2B-Sparte der Orange Gruppe. Das Unternehmen verbindet, schützt und entwickelt Innovationen für Unternehmen auf der ganzen Welt, um ein nachhaltiges Unternehmenswachstum zu fördern. Orange Business Services nutzt seine Konnektivitäts- und Systemintegrationsexpertise in der gesamten digitalen Wertschöpfungskette. Damit ist Orange Business Services bestens aufgestellt, um globale Unternehmen in Bereichen wie Software Defined Networks, Multi-Cloud-Dienste, Daten und KI, Smart-Mobility-Dienste und Cybersecurity zu unterstützen. Orange Business Services begleitet Unternehmen sicher durch alle Phasen des Datenlebenszyklus, von der Erfassung, dem Transport, der Speicherung und Verarbeitung bis hin zur Analyse und gemeinsamen Nutzung.

Da Unternehmen von Innovationen profitieren, stellt Orange Business Services seine Kunden in den Mittelpunkt eines offenen, kollaborativen Ökosystems. Dazu gehören die 28.500 Mitarbeiter, die Vermögenswerte und das Know-how der Orange Gruppe, seine Technologie- und Geschäftspartner sowie ein Pool von sorgfältig ausgewählten Start-ups. Mehr als 3.000 multinationale Unternehmen sowie zwei Millionen Fachleute, Unternehmen und Kommunen in Frankreich vertrauen auf Orange Business Services.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.orange-business.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter und unseren Blogs.

Orange ist einer der weltweit führenden Telekommunikationsbetreiber mit einem Umsatz von 42,3 Milliarden Euro im Jahr 2020 und 259 Millionen Kunden weltweit (Stand 31. Dezember 2020). Orange ist an der Euronext Paris (ORA) und an der New York Stock Exchange (ORAN) notiert. Im Dezember 2019 stellte Orange seinen neuen Strategieplan „Engage 2025“ vor, der sich an sozialer und ökologischer Verantwortung orientiert. Das Unternehmen setzt auf Wachstumsbereiche wie B2B-Dienstleistungen und die Platzierung von Daten und KI im Zentrum von Innovation. Dabei ist die gesamte Orange Gruppe ein attraktiver und verantwortungsbewusster Arbeitgeber.

Orange und alle anderen Orange Produkt- oder Dienstleistungsnamen, die in diesem Material enthalten sind, sind Marken von Orange oder Orange Brand Services Limited.

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Pressekontakt
Maisberger GmbH
Christine Wildgruber
Claudius-Keller-Str. 3c
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http://www.maisberger.de

Firmenherz mit German Web Award 2022 ausgezeichnet

Firmenherz: Das innovative Unternehmen aus Niederbayern geehrt mit dem prestigereichen Web Award 2022.

Eine Auszeichnung mit Klasse

Nur die besten deutschsprachigen Web- und Online-Agenturen werden bei den jährlichen German Web Awards prämiert. Unter den Preisträgern für das kommende Jahr findet sich auch die niederbayerische Digitalagentur Firmenherz (https://firmenherz.de/). Sie überzeugte die unabhängigen Fachjuroren mit ihren herausragenden Leistungen in den Bereichen Kundenzufriedenheit, Design sowie psychologisches Know-how.

Wer es unter die Top Ten aller teilnehmenden Web- und Online Agenturen bei den German Web Awards schafft, der hat es geschafft. Die Auszeichnungen genießen unter Marketingexperten einen besonders hohen Ruf. Wer sich hier gegen die Konkurrenz durchsetzt und die strengen Anforderungen der Fachkommission besteht, kann auf seine Arbeit als Digitalexperte stolz sein!

Das Unternehmen

Unter anderem zählte auch Tanja Röder zu der Gruppe, die bereits im Juni 2021 für den Award 2022 ausgezeichnet wurde. Die Inhaberin der Marketingagentur Firmenherz aus Niederbayern hat den Namen ihres noch jungen Unternehmens in vollem Bewusstsein gewählt: Mit einer offenen, ehrlichen, transparenten Kommunikation steht und fällt in ihren Augen der Erfolg eines Unternehmens. Sie ist der Mittelpunkt, das Firmenherz.

Bei Firmenherz wird jeder Auftrag mit Perfektion behandelt

Dieser Fokus auf die Bedürfnisse ihrer Kunden unterschiedlichster Couleur wurde auch von der Jury des German Web Awards erkannt und honoriert. Von den drei Bewertungskategorien wird der Kundenzufriedenheit bei der Punktevergabe ein besonders hoher Anteil zugemessen, es folgen die Bereiche Know-how und schließlich Design. Zwei Themengebiete, in denen die ausgebildete Operationstechnische- und Sterilgut-Assistentin im Laufe ihrer Karriere ebenfalls weitreichende Erfahrungen sammeln konnte. Zusammen mit ihrem Team steht sie deutschen und Tiroler Unternehmen aller Industriezweige von Automobilen über Fashion bis hin zum Finanzsektor bei all ihren Anliegen rund um die Erstellung einer eigenen Online-Präsenz oder Social-Media-Marketing zur Verfügung. Das umfangreiche Portfolio von Firmenherz umfasst neben einer ausführlichen Bestandanalyse und der Zielvorgabe unter anderem Fotografie, Print- und Grafikdesign, Search Engine Optimization, Google Ads sowie dreidimensionale Scans.

Der German Web Award – hart umrungen

Insgesamt 50 Online-Agenturen wurden bei den German Web Awards 2021 als Gewinner ausgezeichnet, 1950 weitere Bewerber haben die erforderliche Mindestpunkt-Anzahl von 7,95 von insgesamt zehn Punkten nicht erreichen können, die Durchschnittsnote lag bei 6,90. Die Bewertung selbst erfolgt dabei nicht nur durch eine komplett unabhängige Fachjury, sondern auch durch die Anwendung des sogenannten Leitfadenprinzips, durch das objektive Einflüsse so gering wie möglich gehalten werden können. Mit einem Gesamtergebnis von 8,75 Punkten spielt Firmenherz in der obersten Liga aller Digitalagenturen aus der DACH-Region.

MARKETING-AGENTUR AUS NIEDERBAYERN, MIT CHARME, WISSEN UND CHARAKTER FÜR GANZ DEUTSCHLAND UND TIROL. Eine Agentur, die nicht GROSS denkt, kann die Kuh gleich mal auf der Weide lassen. Ob Konzern, mittelständisches Unternehmen, Start Ups oder Ärzte – wir bringen Marken auf die Zielgerade. Hinhörend, klar und gezielt nach Bedarf und Budget. Als unabhängige, inhabergeführte Werbeagentur arbeiten wir immer jenseits des angeblich Möglichen und bringen Visionen in die Welt. Mit einem Netzwerk von Experten sind wir stets zuverlässig für jede strategische Lösung besetzt. Mit tollen Köpfen, die auf ihrem Gebiet zu den Erfahrensten und Besten gehören mit dem Ziel: die einzigartigste Marketing und Kommunikationslösung. Unser Ziel? Ein zeitnahes Ergebnis welches Sie vom Hocker haut. So arbeiten wir für unterschiedlichste Branchen von Automobil, über Finanzen, Gastronomie, Mode und Sport und unser Steckenpferd die Medizin.

Kontakt
Firmenherz Marketing GmbH & Co KG
Tanja Röder
Hauptstraße 13
94469 Deggendorf

info@firmenherz.de
https://firmenherz.de/

Ob intro- oder extrovertiert: Entspannte Konfliktkommunikation kann man lernen

Executive Coach Dorette Segschneider gibt erstmals ein Seminar zum Thema „Kommunikation, Konflikt, Persönlichkeitsentwicklung“ zusammen mit Dr. Erwin Huber

Ob intro- oder extrovertiert: Entspannte Konfliktkommunikation kann man lernen

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Im November bietet Dorette Segschneider zusammen mit Dr. Erwin Huber von Trigon Entwicklungsberatung erstmals ein Seminar zu einem der bewährtesten Modelle im Bereich Konfliktkommunikation & Ansprechbarkeit an: dem 4-Quadrantenmodell. Die Plätze sind limitiert – bis zum 30. Juni gibt es noch den Frühbucherpreis.

Das Problem
Konflikte werden viel zu oft unter den Tisch gekehrt und stehen im Raum. Die Lösung heißt schlicht und einfach: Ansprechen.

Im November bietet Dorette Segschneider zusammen mit Dr. Erwin Huber, Geschäftsführer Trigon Entwicklungsberatung, erstmals ein Seminar zu einem ihrer Überzeugung nach besten Modelle im Bereich Konfliktkommunikation & Ansprechbarkeit an: dem 4-Quadrantenmodell.

Das Schlüsselkonzept der vier Quadranten (4QM) ist ein Gamechanger z. B. für Gespräche, die emotional stark belastet sind. Die Anwendung der vier Schritte stellt sicher, dass die Kommunikation sehr transparent, klar und gleichzeitig wertschätzend ist. Sowohl die Vorder- als auch die Hinterbühne werden in die Kommunikation mit einbezogen:

1. Vorderbühne: Schildern von Wahrnehmung und Fakten – was ist passiert?

2.+ 3. Hinterbühne im 4QM: Eigene Gefühle benennen und die (vermuteten) Gefühle des Gegenübers ansprechen. Eigenes Interesse und Bedürfnisse offenlegen und die (vermuteten) des Gegenübers.

4. Vorderbühne: Lösung

Das Seminar
Dieses Seminar ist das Richtige für Sie, wenn Sie z. B. in Ihrem Team MitarbeiterInnen haben, die aufgrund ihres Kommunikations- und Konfliktverhaltens zu Spannungen beitragen oder Kristallisationspunkte dafür sind. Im Seminar entwickeln Sie Lösungen, damit Sie als Führungskraft, entspannter reagieren und die damit verbundene Dynamik Sie weniger Aufmerksamkeit und Kraft kosten – sowohl für virtuelle als auch für klassische „vor-Ort-Situationen“.

Sie lernen, Ihre Mitarbeitenden so zu führen, dass sie in einem spannungsgeladenen Umfeld emotional weniger belastet sind und sie mit den Spannungszuständen und dem Konflikt besser umgehen können.

Sie entwickeln Lösungen, so dass es auf betrieblicher Ebene zu weniger Reibungsverlusten kommt („Ping/Pong-Dynamik“) und Sie gemeinsame Standpunkte finden, damit Sie wieder entspannter mit Ihren Mitarbeitenden umgehen.

Seminarinhalte sind u. a.:

-Erkennen der eigenen Kommunikationsmuster
-Das Schlüsselkonzept der vier Quadranten verstehen und in verschiedenen Gesprächssituationen anwenden lernen
-Bewusstmachen von Grenzverletzungen in der Kommunikation und lernen, diese zu vermeiden
-Körpersprache – nonverbale Signale interpretieren lernen
-Den eigenen Konfliktstil sowie die dahinter liegende Persönlichkeitsstruktur und Mechanismen verstehen
-Unterschiedliche Erscheinungsformen von Konflikten (heiß, kalt) kennen und richtig mit ihnen umgehen
-Die hemmenden und fördernden Funktionen von Konflikten erkennen
-Eskalationsstufen und -dynamiken von Konflikten einschätzen und diagnostizieren
-Konfliktlösende Kommunikation anwenden lernen – den emotionalen Wendepunkt erzeugen

Zusatzangebot:

-Konflikt-Coaching für Führungskräfte und Teams
-Mediation von Konflikten in Teams
-Persönlichkeits- und Konfliktcoaching von Konfliktparteien

Hier geht’s zur Buchung (https://www.trigon.at/termin/konfliktmanagement-nov-2021/): Seminar Kommunikation, Konflikt, Persönlichkeitsentwicklung –
Plätze sind limitiert – bis zum 30. Juni gibt es noch den Frühbucherpreis.

Mehr zu Dorette Segschneider – Winning Excellence erfahren Sie auf ihrer Website unter: https://www.dorettesegschneider.de/

Dorette Segschneider – Winning Excellence!

Hoher Leistungsdruck, schwierige Situationen und Herausforderungen auf allen Ebenen – das Topmanagement muss sich immer größeren Anforderungen stellen.

Dorette Segschneider bietet als Executive Coach neue Perspektiven, gerade in scheinbar aussichtslosen Situationen. Sie sagt, was sie denkt und steht zu dem, was sie sagt. Auf dieser Basis ist sie Vertraute in vielen Führungsetagen. Das bedeutet für Dorette Segschneider auch, Schwierigkeiten ansprechbar zu machen, blinde Flecken aufzudecken und Potenziale herauszufordern. Denn sie weiß: Das Geheimnis erfolgreicher Führung liegt in der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Ihr Ziel ist es, als Executive Coach und Sparringspartner ihre Klienten hin zu Spitzenleistungen zu entwickeln.

Kontakt
Dorette Segschneider – Winning Excellence!
Dorette Segschneider
Wilhelmstr. 62
65183 Wiesbaden
+49 611 531-76690
info@dorettesegschneider.de
https://www.dorettesegschneider.de/

FanFactory launcht mit „Licht anlassen“ erste Endverbraucher-Kampagne für den Bluegen BG-15 von Solidpower

FanFactory launcht mit "Licht anlassen" erste Endverbraucher-Kampagne für den Bluegen BG-15 von Solidpower

„Wir lassen immer das Licht an“ lautet der Slogan zur Kampagne (Bildquelle: FanFactory GmbH)

Solidpower, das weltweit führende Unternehmen für SOFC-Brennstoffzellen-Technologie, bringt mit der Kampagne „Licht anlassen“ seine Botschaft von Autonomie in der kostenreduzierenden Produktion von klimafreundlichem Strom erstmalig an den Endverbraucher.

So viel Strom produzieren, wie man will, dabei das Klima schonen und obendrein sparen. Mit diesen nicht von der Hand zu weisenden Vorteilen für Hauseigentümer geht Solidpower aus Heinsberg in die aktive Bewerbung der innovativen Brennstoffzelle Bluegen BG-15. Die Düsseldorfer Werbeagentur FanFactory entwickelt erste B2C-Kampagne für den Bluegen BG-15, die vor allem die Entscheidungsfreiheit der Nutzer in den Fokus nimmt: Mit den smarten Brennstoffzellen, die nicht größer sind als ein Kühlschrank und angeschlossen an die Gasleitung rund um die Uhr sauberen Strom produzieren, schaffen sich Hauseigentümer ein eigenes Mikrokraftwerk zur dezentralen, günstigen und emissionsarmen Stromerzeugung.

„Klimabewusste Hauseigentümer, die nicht wissen, wo der Strom aus der eigenen Steckdose eigentlich herkommt, haben ja bereits ein schlechtes Gewissen, wenn eine Lampe angeschaltet wird. Wer seinen Strom selbst produziert und sicher sein kann, dass dabei emissionsarmer Strom fließt, kann auf dieses negative Gefühl getrost verzichten“, erklärt Jeannine Halene den Aufhänger der Kampagne.

Kampagnen-Rollouts in Düsseldorf und Hamburg
In einem ersten Schritt bewirbt das Unternehmen zunächst selektierte Gebiete in Düssseldorf und Hamburg. Mit großformatiger Außenwerbung unter dem Slogan „Wir lassen immer das Licht an“ kehrt die FanFactory den Aspekt der Stromproduktion ohne schlechtes Gewissen in den Vordergrund und platziert zudem die funktionalen Kernbotschaften der umweltschonenden Methode und die Einsparpotenziale, die sich durch diverse Fördermaßnahmen, bei denen bis zu 15.000 Euro zusammenkommen, noch deutlich steigern lassen. Auf Antenne Düsseldorf und in Pre-Streaming-Plätzen rund um Hamburg läuft der zugehörige Spot: sich den Fuß im Dunkeln zu stoßen gehöre bald der Vergangenheit an wird hier mit einem „Augenzwinkern“ dem Kunden vermittelt.

Begleitet wird die Maßnahme zudem in den lokalen Medien über Print-Anzeigen, Online-Advertorials, Social Media Aktivitäten, Fachbeiträge und diverse Sonderveröffentlichungen. Erstes Ziel der Werbemaßnahmen ist es, potenziellen Nutzern die Möglichkeiten des Bluegen BG-15 vor Augen zu führen und Interesse zu wecken. Auf der zugehörigen Landingpage https://www.lichtanlassen.de/ bekommen neugierig gewordene weitere Hardfacts, den Benefit, sich eine erste Vollwartung kostenlos zu sichern und außerdem die Möglichkeit, eine Anfrage zur ersten Machbarkeitsprüfung zu stellen. Die Kampagne soll in weiteren Städten ausgerollt werden.

Über SOLIDpower:
SOLIDpower ist ein weltweit führendes Unternehmen in der SOFC-Brennstoffzellen-Technologie (Solid Oxide Fuel Cell). Im Bereich der Erzeugung von Strom und Wärme weisen die Produkte den weltweit höchsten Wirkungsgrad in ihrer Klasse auf. Dies ist das Ergebnis einer über 20-jährigen Entwicklung an den Standorten in Italien, Deutschland, der Schweiz und Australien. Die Produkte werden in Europas größtem und modernstem Werk zur Herstellung von Brennstoffzellen hergestellt. Sie arbeiten zuverlässig und tragen zum zunehmenden Bedarf an dezentraler grüner Energie bei. Tausende zufriedene Kunden sind der Beweis für die Qualität dieser innovativen Technologie, die zukunftsorientierten Strom und Wärme erzeugt. Zur Kampagne: https://www.lichtanlassen.de/
Mehr Informationen zum Unternehmen:
https://www.solidpower.com/

Die Agentur FanFactory wurde im Jahr 2011 von Marketing-Expertin und E-Business
Spezialistin Jeannine Halene mit dem Credo aus Kunden Fans zu machen, gegründet.
Die Agentur beschäftigt heute 12 feste und weitere freie Mitarbeiter. Zu den Kunden der
inhabergeführten Full-Service-Agentur zählen beispielsweise Deichmann, AOK, Alltours,
Sparkasse, Rheinlandversicherungen, Control Expert, die Stadt Langenfeld u.v.m.
Die Kreativ-Agentur hat ihren Sitz in Düsseldorf-Oberkassel und machte u.a. mit der
Standort-Kampagne für die Stadt Langenfeld als auch mit der kreativen Spenden-Aktion
„Sprayen für einen guten Zweck“ zur Wiederaufforstung in Düsseldorf nach Sturm „Ela“
sowie der Corona-Initiative #kunstfutter (www.kunstfutter.net) auf sich aufmerksam.
2015 schrieb Jeannine Halene gemeinsam mit Erfolgscoach Hermann Scherer mit
„Marketing – Jenseits vom Mittelmaß“ einen Bestseller. Das erfolgreiche Marketing-Buch
wurde in mehrere Länder lizensiert und erfreut sich großer Beliebtheit in China.
Und auch mit dem von ihr gegründeten Start Up Vorzeige Helden, einer Präsentationsagentur
für effektive PowerPoint Präsentationen, feiert die Werberin Erfolge: 2018 wurde das Start
Up vom Wirtschaftsmedium „Die Deutsche Wirtschaft“ als Innovator des Jahres gekürt.

Firmenkontakt
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Jeannine Halene
Düsseldorfer Straße 8
40545 Düsseldorf
+49 (0)211 942 128 37
info@fan-factory.net
https://www.fan-factory.net/de/

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