Knochendichtemessung beim Facharzt für Worms

Facharzt für Worms empfiehlt Osteoporose Früherkennung durch Knochendichtemessung

Knochendichtemessung beim Facharzt für Worms

Knochendichtemessung kann zur Früherkennung von Osteoporose beitragen.

WORMS. Unter Osteoporose (https://www.prof-wuester.de/behandlungsspektrum/osteoporose/) versteht man einen fortschreitenden Abbau der Knochenstruktur. Die Krankheit ist heimtückisch: Im Anfangsstadium verursacht sie oft keine Beschwerden und bleibt daher lange Zeit unbemerkt. Sind die Knochen jedoch einmal porös, können sie schon durch geringe Einwirkungen brechen – beispielsweise durch einen Sturz aus dem Stand. Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster ist Endokrinologe und damit auch Facharzt für Stoffwechselerkrankungen der Knochen. Er erklärt: „Bereits ab dem 35. Lebensjahr verlieren gesunde Menschen jährlich rund 0,5 bis ein Prozent ihrer Knochenmasse. Verläuft der Knochenabbau noch rascher und intensiver, dann wird es bedenklich.“

Knochendichtemessung mit modernem DXA Messgerät für Patienten aus Worms

Knochenschwund lässt sich durch Medikamente und einen angepassten Lebensstil aufhalten. Daher ist Früherkennung bei Osteoporose (https://www.prof-wuester.de/blog/osteoporose/knochendichtemessung-beim-facharzt-fuer-worms/) ein umso wichtigeres Thema, wie der Facharzt betont: „Je früher wir einen beginnenden Knochenschwund – oder besser noch ein erhöhtes Risiko dafür – erkennen, desto effektiver lässt sich gegensteuern.“ Um den Zustand der Knochen zu beurteilen, verwendet Prof. Dr. Wüster in seiner Praxis ein hochmodernes Knochendichtemessgerät, das nach der sogenannten DXA Methode funktioniert.

„Dabei kommt Röntgenstrahlung in äußerst geringer Intensität zum Einsatz, die etwa der Strahlung auf einem Transatlantikflug entspricht“, erklärt der Experte. Anhand der Messergebnisse kann sich der Arzt ein genaues Bild vom Zustand der Knochen machen und eine individuelle Behandlung einleiten.

Patienten aus Worms: Knochendichtemessung ab 50 Jahren sinnvoll

Prof. Dr. Wüster empfiehlt eine regelmäßige Knochendichtemessung (https://www.prof-wuester.de) als Standard-Vorsorgeuntersuchung für Personen ab etwa 50 Jahren, auch dann, wenn keine besonderen Beschwerden oder Risikofaktoren vorliegen. Vor allem Frauen ab der Menopause sollten ihre Knochendichte überprüfen lassen. Denn der sinkende Östrogen Spiegel kann das Risiko für einen Knochenabbau erhöhen. Auch chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus, COPD, eine Nieren- oder Herzinsuffizienz bzw. Untergewicht stellen typische Risikofaktoren dar. Wird ein beginnender Knochenschwund rechtzeitig erkannt, können Betroffene oft schon mit kleinen Lebensstil Änderungen wie einer angepassten Ernährung oder mehr Bewegung gegensteuern, wie der Facharzt betont. Typische Komplikationen wie Knochenbrüche oder chronische Schmerzen lassen sich so vermeiden.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

Kontakt
Hormon- und Stoffwechselzentrum Prof. Wüster MVZ GmbH
Prof. Dr. Dr. med. Christian Wüster
Wallstraße 3-7
55122 Mainz
06131 / 588 48-0
presse@prof-wuester.de

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Endokrinologe für Trier: Knochendichtemessung als Chance

Knochendichtemessung verbessert Versorgungsqualität von Patienten aus Trier

Endokrinologe für Trier: Knochendichtemessung als Chance

Die Krankheit Osteoporose bleibt oft unbemerkt.

TRIER. Nach wie vor wird Osteoporose (https://www.prof-wuester.de/behandlungsspektrum/osteoporose/) häufig erst dann diagnostiziert, wenn es bereits zu Knochenbrüchen gekommen ist. „Dabei lässt sich Knochenschwund grundsätzlich gut behandeln“, betont Prof. Dr. med. Dr. h.c. Christian Wüster, der als Leiter eines Hormon- und Stoffwechselzentrums auch Ansprechpartner für Patienten aus Trier ist. Gemeinsam mit seinem Team führt er in seiner Praxis eine strukturierte Diagnose durch, die genaue Rückschlüsse über den Zustand der Knochen erlaubt.

Knochendichtemessung spielt laut Facharzt für Trier zentrale Rolle in der Früherkennung

Ein wichtiger Bestandteil des diagnostischen Verfahrens ist die Knochendichtemessung (https://www.prof-wuester.de/) nach der modernen DXA-Methode. Dabei werden zwei verschiedene Werte ermittelt, der sogenannte T-Wert und der Z-Wert. Diese Werte setzen das individuelle Messergebnis in Bezug zur Knochendichte von gesunden Personen im gleichen Alter bzw. zu Personen mit einer maximalen Knochendichte. So kann der Arzt erkennen, ob eine Osteoporose (https://www.prof-wuester.de/blog/osteoporose/endokrinologe-fuer-trier-knochendichtemessung-als-chance/) besteht und wie weit sie fortgeschritten ist. Wird der Knochenschwund frühzeitig diagnostiziert, lassen sich Knochenbrüche und andere Komplikationen vielfach vermeiden. „Im Anfangsstadium lässt sich eine Osteoporose bereits durch einfache Lebensstiländerungen gut kontrollieren. Nicht immer müssen Betroffene sofort zu Medikamenten greifen“, schildert Facharzt Prof. Dr. Wüster.

Osteoporose- Patienten aus Trier: Knochendichtemessung verhilft zu angepasstem Therapieplan

Wenn die Knochendichte bestimmte Schwellenwerte unterschreitet, sollten Betroffene jedoch mit Medikamenten gegensteuern. „Die Basis der medikamentösen Osteoporose Behandlung bilden kombinierte Vitamin D- und Kalzium- Präparate“, erklärt Prof. Dr. Wüster. Diese verringern nachweislich das Risiko für Wirbelkörper- oder Oberschenkelhalsbrüche. Darüber hinaus kommen häufig sogenannte Bisphosphonate zum Einsatz. Prof. Dr. Wüster verweist auf Studien, wonach Bisphosphonate bei Frauen nach der Menopause das Risiko für Wirbel- oder Schenkelhalsbrüche um rund 50 Prozent senken. Umstritten ist dagegen die Therapie mit Hormonersatz- Präparaten. Zwar schützen offenbar auch diese Medikamente vor Knochenbrüchen, sie können zugleich aber das Risiko für Brustkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Welche Therapie angemessen ist, entscheiden Prof. Dr. Wüster und sein Team gemeinsam mit dem Patienten nach Maßgabe der individuellen Diagnose. Wichtig ist es dem Experten zu betonen: „Durch einen knochenbewussten Lebensstil mit viel Bewegung und gesunder Ernährung können Patienten selbst mithelfen, die Osteoporose zu kontrollieren.“

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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