Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg wird für Kommunikationskampagne in Berlin ausgezeichnet

Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg wird für Kommunikationskampagne in Berlin ausgezeichnet

Dr. Lötters und Franziska Brantner (Foto: Jens Schicke ©Schicke_DIHK) (Bildquelle: Jens Schicke ©Schicke_DIHK)

Die Kampagne „Kunststoff – das Material mit vielen Perspektiven – finde Deine“ wurde im Rahmen des Wettbewerbs „Ausgezeichnete regionale Industrieinitiative“ beim 29. Industriekongress 2022 ausgezeichnet. Der Wettbewerb wurde von der Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen DIHK Service GmbH ausgelobt. Die Kunststoff- Initiative Bonn/Rhein-Sieg (https://kunststoff-initiative.com/) gewann in der Kategorie „Kommunikation“ für ihre innovative und aufmerksamkeitsstarke Kampagne.

Bonn, den 30.11.2022 Überreicht wurde die Auszeichnung in Berlin von der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Franziska Brantner. Die Laudatorin, die Mitglied der Grünen ist, lobte vor allen Dingen die außergewöhnlich aktive, qualitativ hochwertige und originelle externe Kommunikation auch oder gerade mit kritischen Zielgruppen, wie jungen Menschen und Studierenden.

„Wir haben uns riesig gefreut, dass wir in Berlin ausgezeichnet wurden“, strahlt Dr. Christine Lötters, die stellvertretend für die Kunststoff-Initiative die Urkunde entgegennahm. „Uns gibt es seit knapp zwei Jahren und in dieser Zeit haben wir mit einem authentischen Kommunikationsmix von uns hören und sehen lassen“, erläutert Lötters. Zu den ausgezeichneten Maßnahmen gehören neben Diskussionsrunden mit Studierenden die Social-Media-Kampagne „Wusstest Du“ und Videos junger Mitarbeitenden aus den Unternehmen. In den kurzen Clips berichten diese ehrlich und authentisch von ihrem beruflichen Weg, ihrer Ausbildungen sowie dem jeweiligen schulischen Werdegang. Mit diesen unverfälschten Videos erreicht die Kunststoff-Initiative ihre Zielgruppe in verschiedenen sozialen Netzwerken und regt zum Nachdenken an. Zudem lädt die Kunststoff-Initiative regelmäßig zu Veranstaltungen ein, auf denen sie ins Gespräch kommt. Pressearbeit ergänzt den nun ausgezeichneten Kommunikationsmix.

„Wir wollen mit unseren Maßnahmen zum Nachdenken anregen und das haben wir in der Region geschafft“, bringt es Lötters auf den Punkt, die sich zusammen mit ihrem Team auf die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit im nächsten Jahr freut. Doch nun will man erst einmal feiern, denn schließlich werden Initiativen dieser Art viel zu selten ausgezeichnet. „Die Industrie – und ich spreche hier besondere für die Kunststoff-Industrie – leistet einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie schafft zahlreiche zukunftssichere Arbeitsplätze und entwickelt innovative Produkte, die unser aller Leben gesünder und nachhaltiger machen. All das wird viel zu oft vergessen“, schließt Lötters.

Zur Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling Industrial.

Bildunterschrift: Dr. Christine Lötters und Franziska Brantner, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz (Foto: Jens Schicke ©Schicke_DIHK)

„Kunststoff – das Material mit Perspektiven“ – mit dieser Aussage ist die Kunststoff-Initiative in der Region angetreten. Gemeinsam will man aufklären, die Verbraucher der Region mit korrekten Daten und Fakten versorgen und zur sachgerechten Diskussion zum Material Kunststoff beitragen. Anhand von verschiedenen Einsatzfeldern soll gezeigt werden, wie wichtig gerade in Zeiten von hohen Hygieneanforderungen und CO2 Reduzierung Kunststoffe sind.
Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH, Reifenhäuser Gruppe und Röchling Industrial.

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Fachgespräche, Pitches, Get-together: Die NHW auf der EXPO REAL 2022

Fachgespräche, Pitches, Get-together: Die NHW auf der EXPO REAL 2022

Frankfurt/Main – 2020 pausierte die EXPO REAL wegen der Pandemie. 2021 war eine eingeschränkte Präsenz unter strengen Hygieneauflagen möglich. In diesem Jahr startet die Messe neu durch – und die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) ist dabei! Rund 30 Mitarbeitende freuen sich auf Besucher:innen und spannende Diskussionen am rundum erneuerten Messestand, der – offener und einladender – mehr Platz für Begegnungen und Gespräche bietet. Die Bühne stellt als Mittelpunkt eine würdige Kulisse für die Veranstaltungen dar.

Prominenz aus Politik, Kommunen und der Immobilienbranche wird für die Fachdiskussionen am 4. und 5. Oktober erwartet. Die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz, hat für das Thema Wohnen und Klimaschutz zugesagt. Digitalisierung in der Stadtentwicklung und neue Formate der Bürgerbeteiligung werden unter anderem mit der hessischen Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus erörtert. Weitere Themen: neue Wege für die Innenstädte oder Transformationsprozesse in den Metropolregionen – stets mit hochkarätigen Gesprächspartnern aus den Rathäusern von Städten und Gemeinden. Welchen Schub die Digitalisierung der Branche gebracht hat, wird anhand von Projekten gezeigt, die die NHW mit unterschiedlichen Anbietern umgesetzt hat. Ein spannendes Thema dürfte auch „Wohnungsbau in Rhein-Main – was geht im Moment noch?“ werden. Die NHW hat dazu zwei Oberbürgermeister, den Verbandsdirektor des VdW südwest und Vertreter:innen des Wohnungsbaus eingeladen.

Erstmalig finden live auf dem Messestand auch die hubitation Finals statt. Am Dienstag, 4. Oktober, steigen fünf Startups in den Ring und pitchen um den Sieg. Die Entscheidung der Jury wird am Abend auf dem Messestand bekannt gegeben. Neben der NHW-Geschäftsführung werden Axel Gedaschko, Präsident des GdW, Prof. Dr. Iris Belle von der Technischen Hochschule Stuttgart sowie David Schön und Jan Hase aus der Gründerszene ihre Urteile abgeben. Am Mittwoch, 5. Oktober, gibt es beim traditionellen Hessen-Treff nicht nur regionale Spezialitäten und Rheingauer Wein, sondern auch Gelegenheit zum Netzwerken und interessante Gespräche.

Mehr zum Programm: naheimst.de/exporeal. Hier besteht die Möglichkeit, sich für Gesprächstermine vorzumerken und für den Hessen-Treff anzumelden. Alle Veranstaltungen werden auf eine Leinwand übertragen, aufgezeichnet und auf naheimst.de/live gestreamt. Moderator ist Thomas Ranft vom Hessischen Rundfunk.

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 100 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 850 Mitarbeitende. Mit rund 59.000 Mietwohnungen in 115 Städten und Gemeinden in Hessen gehört sie zu den zehn führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Unter der NHW-Marke ProjektStadt werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadtentwicklungsaufgaben durchzuführen. Die Unternehmensgruppe arbeitet daran, ihren Wohnungsbestand weiter zu erhöhen und bis 2045 klimaneutral zu entwickeln. Um dem Klimaschutz in der Wohnungswirtschaft mehr Schlagkraft zu verleihen, hat sie gemeinsam mit Partnern das Kommunikations- und Umsetzungsnetzwerk Initiative Wohnen.2050 gegründet. Mit hubitation verfügt die Unternehmensgruppe zudem über ein Startup- und Ideennetzwerk rund um innovatives Wohnen. www.naheimst.de/

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Investition in neue Fenster macht sich bezahlt

Energetische Sanierung gegen steigende Energiepreise – Holzfenster haben beste Dämmwerte

Investition in neue Fenster macht sich bezahlt

Weil Energie teuer ist, lohnen sich moderne Energiesparfenster aus Holz bzw. Holz-Aluminium. (Bildquelle: BPH/Schillinger)

Energieverknappung und riesige Preissprünge bei Öl und Gas – mehr denn je kommt es aufs Energiesparen an. Besonders im Winter kann das die Kosten senken, denn rund 70 Prozent unseres Energieverbrauchs fließen in das Heizen. Für besonders hohe Wärmeverluste sorgen veraltete Fenster.

Durch nicht wärmegedämmte Scheiben, veraltete Rahmen und Dichtungen geht viel Energie verloren. Insbesondere Fenster, die vor 1995 eingebaut wurden, sind wahre Energieschleudern. Vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Energiepreise macht sich die Investition in neue Fenster schnell bezahlt: Nach einer Berechnung des Bayerischen Landesamts für Umwelt lassen sich bei einem Einfamilienhaus mit etwa 30 Quadratmetern Fensterfläche jährlich 750 Liter Heizöl einsparen. Und zwar dann, wenn alte zweifach verglaste, unbeschichtete Isolierglasfenster durch moderne Fenster mit wärmegedämmter Dreifachverglasung ersetzt werden. Bei den aktuellen Heizölpreisen bedeutet das eine Ersparnis von deutlich mehr als 1000 Euro im Jahr.

Holz dämmt von Natur aus gut
Holz ist ein Werkstoff mit hervorragender Dämmfunktion. Während die Rahmendämmung bei Kunststoff- oder Aluminiumrahmen erst aufwändig hergestellt werden muss, bietet Holz mit seiner Zellstruktur von Natur aus exzellente Dämmeigenschaften. In Verbindung mit Wärmeschutzglas bringen es moderne Holzfenster auf sehr gute U-Werte (Maßeinheit zur Messung des Wärmeverlusts eines Bauteils). Je niedriger der U-Wert, desto besser die Wärmedämmung. U-Werte von 0,8 W/(m2K) und weniger sind mit Holzfenstern möglich, sie liegen damit sogar noch deutlich unter den vom Gesetzgeber geforderten Werten. „Dasselbe gilt auch für Holz-Aluminium-Fenster“, sagt Eduard Appelhans vom Bundesverband ProHolzfenster e.V. „Diese Kombination ist vor allem in stark bewitterten Bereichen interessant. Denn die auf den Holzrahmen aufgesetzte Aluminiumschale verbindet die Vorteile des Naturmaterials Holz mit pflegeleichter Witterungsbeständigkeit.“

Staatliche Förderung nutzen
Um die CO2-Emissionen der Haushalte zu senken, hilft der Staat bei der energetischen Sanierung mit. Auch bei Einzelmaßnahmen wie dem Fenstertausch: Wer etwa seine alten Fenster durch moderne Energiesparfenster ersetzen möchte, profitiert von staatlichen Zuschüssen und Krediten. Maßnahmen zu Einbruchschutz und Barrierefreiheit sind ebenfalls förderfähig. Wichtigste Institutionen hierfür sind die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Aber auch regionale Förderprogramme der Kommunen können in Anspruch genommen werden.

Kompetente Fensterfachbetriebe haben Erfahrung in der Energieberatung und informieren über entsprechende Fördermöglichkeiten. Kontakt zu regionalen Herstellern vermittelt der Bundesverband ProHolzfenster e.V., Infos unter www.proholzfenster.de.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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WSM schickt Appell nach Berlin: „CBAM darf nachgelagerte Industrien nicht ruinieren“

Ausschuss für Klimaschutz und Energie beschäftigt sich heute mit CO2-Grenzausgleich

WSM schickt Appell nach Berlin: "CBAM darf nachgelagerte Industrien nicht ruinieren"

WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer

Düsseldorf/Hagen, 11. Mai 2022. Dass der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) kommt, steht für viele fest. Wie – damit befasst sich heute der Ausschuss für Klimaschutz und Energie des Deutschen Bundestags. Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) schickt den Appell nach Berlin, endlich noch ungelöste Probleme des CO2-Grenzausgleichs anzugehen: Bisher schützen die Vorlagen der EU-Kommission nur Hersteller von Stahl, Aluminium etc. vor globaler Konkurrenz, die ohne Klimaauflagen günstiger produziert. Nun muss es auch um den Schutz der verarbeitenden Industrien gehen, denen immens steigende Vormaterialkosten drohen. Und die auf dem Weltmarkt nicht mehr wettbewerbsfähig wären, da Brüssel den Grenzausgleich bisher nur für Importe plant und Exporte nicht entlastet.

Milliarden Mehrkosten – in Berlin muss heute die gesamte Wertschöpfungskette in den Fokus
„Der CBAM darf nachgelagerte Industrien nicht ruinieren. Seine Folgen treffen viele Branchen, nicht nur uns“, unterstreicht WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Verbands zeigt, dass allein auf Stahl und Metall verarbeitende Zulieferer durch steigende Vormaterialkosten über zwei Milliarden Euro zusätzlich zukommen könnten. Das würde viele zur Abwanderung zwingen – das Carbon-Leakage-Risiko stiege. Um das zu vermeiden, muss heute in Berlin die gesamte Wertschöpfungskette in den Fokus rücken.

Klimaschutz ja, mittelständischer Untergang nein
„Klimaschutz ja, mittelständischer Untergang nein. Wir stehen – wie auch deutsche und europäische Politiker – grundsätzlich hinter dem System CBAM. Aber Stahl und Metall verarbeitende Branchen müssen bei den bisher vorliegenden Plänen um ihre komplette Marge fürchten“, verdeutlicht Vietmeyer. Der Mix aus dem Grenzausgleich, der wie ein Zoll wirkt, und der Abschaffung kostenfreier Emissionszertifikate erhöht den Vormaterialpreis enorm und würde die Umsatzrendite vieler Unternehmen einfach schlucken. Und unzählige Arbeitsplätze hierzulande gleich mit. Auf den wichtigen Exportmärkten außerhalb der EU wären die Stahl- und Metallverarbeiter zudem nicht mehr wettbewerbsfähig.
Text 2149 Z. inkl. Leerz.

Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 400.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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Erhöhte Brisanz: Wohnungswirtschaft und Klimaneutralität

Jahresversammlung der Initiative Wohnen.2050 stuft austariertes Handeln und intensiven Dialog mit der Politik als existenziell ein

Erhöhte Brisanz: Wohnungswirtschaft und Klimaneutralität

Frankfurt am Main (hds).- „Nur eine enge Kooperation ebnet den Weg zur Klimaneutralität!“ Diesem Credo folgend, hatten 24 Unternehmen und Institutionen aus der Wohnungswirtschaft Anfang 2020 die Initiative Wohnen.2050 (IW.2050) gegründet. Mittlerweile umfasst der Zusammenschluss 165 Partner – das entspricht rund einem Viertel der Mitglieder im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Hinzukommen elf institutionelle Partner: zehn Regionalverbände und das EBZ (Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft). Allein im vergangenen Jahr betrug der Zuwachs an neuen Partnern über 100 Prozent.

Transformation mit hohen Anforderungen

Die Gründe für diesen Zuspruch lägen auf der Hand, konstatierte der geschäftsführende Vorstand der IW.2050 Felix Lüter im Rahmen der digitalen Jahresversammlung am 28. April 2022. „Die Transformationsanforderungen haben seit Einführung des Klimaschutzgesetzes in 2021 mit der seinerzeit angestrebten Klimaneutralität bis 2045 gewaltig zugenommen. Wir haben ein Sechstel weniger Zeit, gleichzeitig werden drastische Erhöhungen gefordert wie etwa rund ein Viertel mehr CO2-Einsparungen.“ Hinzukomme der Wegfall der bisherigen Förderkulisse als Planungs- und Kalkulationskonstante.

Schulterschluss der Branche unverzichtbar

Diese Faktoren stellen die Wohnungswirtschaft ständig vor neue immense Herausforderungen. Parallel stünden – so Lüter – derzeit zahlreiche offene Punkte im Raum: Solarpflicht, Graue Emissionen und klimaneutrale Wärme als mögliche Fördergrundlage im Neubau oder gar eine Umstellung auf CO2 -Emissionen als Basis. GdW-Präsident Axel Gedaschko, Vorstand der IW.2050, sieht daher nur einen Weg: „Austariertes Handeln und ein intensiver Dialog mit der Politik sind jetzt existenziell und erfordern mehr denn je einen engen Schulterschluss innerhalb unserer Branche.“ Die Wohnungswirtschaft befinde sich nach wie vor in einem Spannungsfeld von drei Elementen: Ökonomie und das Aufrechterhalten der Geschäftsfähigkeit, die drängende soziale Aufgabe, ausreichend preisgünstigen Wohnraum bereitzustellen und die ökologische Forderung, die Klimaziele strikt einzuhalten.

Stabiler gesetzlicher Rahmen notwendig

Um auch nur annähernd die Umsetzungslücke ohne ausreichende Finanzierung und Förderung zu schließen, ist nach Meinung der IW.2050 die Politik gefordert, auch für die Wohnungswirtschaft angemessene gesetzliche Rahmenwerke zu erarbeiten. Das gelte sowohl für Neubau als auch Modernisierung. Gerade bei Letzterem sei ein sinnvoller Gebäudestandard eine wichtige Basis. Denn dieser ist mit einem bereits hohen und ständig wachsenden Investitionsbedarf verbunden. Der Grund: Das Gros der Bestände ist noch nicht bearbeitet und der Teil, der bereits modernisiert wurde, entspricht nicht der Definition von climate ready. Akuter Fachkräftemangel und Engpässe bei der Lieferung von Baustoffen spielen ebenfalls eine nicht unwesentliche Rolle. Gleichzeitig müsse die Energiewirtschaft sich intensiver der Aufgabe annehmen, defossilierte und regenerative Energie zur Verfügung zu stellen.

IW.2050 unterstützt bei Erarbeitung von Klimastrategien

Trotz der bestehenden und weiter zunehmenden Widrigkeiten arbeiten die Unternehmenspartner der IW.2050 an ihren individuellen Klimastrategien. 24 Prozent haben diese bereits abgeschlossen, 40 Prozent wollen dies noch 2022 tun. Die hierfür unmittelbar nach Gründung von Externen und IW.2050-Partnern erarbeiteten drei Excel-Werkzeuge zu Bilanzierung, Technik und Finanzierung wurden dynamisch weiterentwickelt, der Wissenspool stetig ausgebaut, eine Praxisdatenbank in Angriff genommen. Ferner wurden Pioniergruppen für besonders relevante Einzelthemen ins Leben gerufen. Über 50 Fachveranstaltungen in unterschiedlichsten Formaten, jeweils zugeschnitten auf bestimmte Zielgruppen, waren eine solide Plattform, um 2020 und 2021 Know-how auf allen Ebenen zu teilen. Durch einen erstmals 2021 veröffentlichten Praxisbericht wurde der politische Dialog von GdW und Verbänden mit Zahlen, Daten und Fakten unterstützt. „Der Bericht 2022 ist derzeit in Arbeit und wird Mitte November 2022 erscheinen“, kündigte Felix Lüter an und dankte allen Partnern für ihre engagierte Mitarbeit an diesem und an allen weiteren Projekten des vergangenen Jahres.

Die Initiative Wohnen.2050 (IW.2050) ist ein bundesweiter Branchen-Zusammenschluss. Das Ziel: Die CO2-Emissionen der teilnehmenden Unternehmen gemäß Pariser Klimaschutzabkommen so zu minimieren, dass das globale Kleiner-Zwei-Grad-Ziel eingehalten wird. Die Initiative versteht sich als Unterstützer der Wohnungsunternehmen und ihrer Verbände zur Erreichung der Klimaziele – aus der Branche für die Branche. Unter den bislang 165 Unternehmenspartnern sind acht der zehn größten Wohnungsunternehmen in Deutschland. Insgesamt vereinen die Gesellschaften über zwei Millionen Wohneinheiten, die bis 2045 klimaneutral entwickelt werden sollen. Weitere elf institutionelle Partner sind die Hochschule EBZ Business School, der Spitzenverband GdW – Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen sowie die Regionalverbände VdW südwest, VdW Rheinland-Westfalen, VSWG – Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften, VdW Sachsen, VdW Bayern, VdWNB – Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen, vbw Baden-Württemberg, der Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) sowie der BBU – Verband der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen. Mehr Informationen zur Initiative Wohnen.2050 unter: www.iw2050.de, twitter.com/Wohnen2050 und im eigenen YouTube-Kanal: www.youtube.com/channel/UCd9Amq_dwa53i9xXFEJK8BA

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MX-Konzept der AGRAVIS verbindet Methanreduktion und Futtereffizienz

MX-Konzept der AGRAVIS verbindet Methanreduktion und Futtereffizienz

Auf der Klimakonferenz in Glasgow wurde das Ziel gesteckt, die Methanemissionen in Europa bis zum Jahr 2030 um 30 Prozent zu reduzieren. Ein Teil der Methanemissionen stammt aus der Landwirtschaft, genauer gesagt aus der Rinderhaltung. Der Weg ist also vorgezeichnet: Landwirtschaftliche Betriebe müssen Methan reduzieren. Mit innovativen Fütterungskonzepten möchte die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) als Partner der Landwirtschaft einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und Standortsicherung der deutschen Tierhaltung leisten – und auch einen großen Schritt zur Erfüllung der Klimaschutz-Ziele mitgehen.

Denn bei den steigenden Anforderungen an die Fütterung und Haltung von Nutztieren auf politischer und gesellschaftlicher Ebene sind Lösungen gefragt, die tier- und umweltgerecht sind, aber gleichzeitig auch eine verbesserte Wirtschaftlichkeit auf landwirtschaftlichen Betrieben ermöglichen. Genau hier setzt das neue MX-Konzept (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/rinder-und-kaelber/methanreduktion-mit-dem-mx-konzept.html) der AGRAVIS an, das Methanreduktion und maximale Futtereffizienz in den Segmenten Spezial- und Mischfutter verbindet. „Mit dem MX-Konzept haben wir nach unserer Überzeugung eine zukunftsfähige Lösung entwickelt: Wir erreichen momentan je nach Ausgangssituation eine berechnete Methanreduktion von fünf bis maximal zehn Prozent in einer melkenden Herde. Mit unserem Konzept planen wir, bis 2024 eine Reduktion von 30 Prozent erreichen zu können“, berichtet Tierarzt Dr. Bernhard Lingemann aus dem Produktmanagement Rind der AGRAVIS Futtermittel GmbH.

Bernd Schmitz, Geschäftsführer der AGRAVIS Futtermittel GmbH, ergänzt: „Unser Ziel war es, bei der Entwicklung des Konzepts eine Methanreduktion im Betrieb zu erreichen, ohne dass dabei zusätzliche Kosten je Kilogramm erzeugter Milch für Landwirtinnen und Landwirte entstehen.“ Dabei wenden die AGRAVIS-Beraterinnen und -Berater eine besondere Rationsgestaltung im Hinblick auf die Methanreduktion unter Berücksichtigung der offiziellen Formel zur Berechnung der Methanproduktion der Kühe an. Die gesteigerte Futtereffizienz trägt maßgeblich zur Methanreduktion bei. Die AGRAVIS-Beraterinnen und -Berater sind bereits im Umgang mit den neuen Kennzahlen in der Rationsberechnung geschult und die Futter des MX-Konzepts können abgerufen werden.

www.mx-konzept.de (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/rinder-und-kaelber/methanreduktion-mit-dem-mx-konzept.html)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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AGRAVIS startet Humusaufbau-Programm „Zukunft Erde“

AGRAVIS startet Humusaufbau-Programm "Zukunft Erde"

Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) bietet ab diesem Jahr der Landwirtschaft das Programm „Zukunft Erde“ an. Ziel ist es, den Aufbau von Humus auf landwirtschaftlich genutzten Flächen zu fördern. Kooperationspartner der AGRAVIS bei dem Programm ist die RWA Raiffeisen Ware Austria AG, die mit „Zukunft Erde“ vor eineinhalb Jahren in Österreich erfolgreich gestartet ist. Mittlerweile machen bereits mehr als 150 Landwirt:innen aus Österreich mit.

Um eine Treibhausgasneutralität zu erreichen, ist die kontinuierliche Bindung von CO2 aus der Atmosphäre unerlässlich – für die Landwirtschaft eine große Aufgabe und Chance zugleich. Denn Böden dienen weltweit als der größte Speicher für organischen Kohlenstoff und sind somit für den Klimaschutz von zentraler Bedeutung. Im Boden ist vor allem der Humusgehalt ausschlaggebend für die Menge des dort gebundenen Kohlenstoffs, der somit der Atmosphäre entzogen wird. Neben diesem positiven Klimaeffekt bietet ein hoher Humusgehalt auch der Landwirtschaft zahlreiche Vorteile: eine verbesserte Wasser- und Nährstoffspeicherung, ein aktives und vielfältiges Bodenleben sowie einen stärkeren Erosionsschutz. Der fruchtbarere Boden gewährleistet zudem gesunde Pflanzen und damit eine höhere Ertragssicherheit. „Uns ist wichtig, eine betriebswirtschaftlich erfolgreiche Landwirtschaft mit Umwelt- und Klimaschutz zu vereinen. Das Programm „Zukunft Erde“ macht genau dies möglich und zeigt, dass sich beides nicht gegenseitig ausschließen muss“, beschreibt Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG.

Damit Landwirt:innen einen Humusaufbau auf ihren Flächen erreichen, bietet die AGRAVIS im genossenschaftlichen Verbund Produkte und Beratung für regenerative Landnutzungskonzepte an. „Die Beratung ist dabei ein sehr wichtiges Element. Gemeinsam planen wir angepasste Anbausysteme und beraten zur Optimierung der bisherigen Betriebszweige im Sinne der regenerativen Landwirtschaft“, erklärt Anna Baumgärtel, Business Development Managerin im Pflanzenbau, das Konzept, das hinter dem Programm „Zukunft Erde“ steht. An dem Programm teilnehmen können sowohl konventionell als auch biologisch wirtschaftende Betriebe. Um eine langfristige Kohlenstoffspeicherung zu gewährleisten, sollte die Dauer mindestens sechs Jahre bis maximal vierzehn Jahre umfassen. Interessierte Landwirt:innen, können sich perspektivisch über Delos, AGRAVIS NetFarming oder Acker24 anmelden. In 2022 startet das Programm mit Pilot-Genossenschaften und ersten landwirtschaftlichen Betrieben.

Entscheiden sich Landwirt:innen dafür teilzunehmen, werden als erstes vor Ort GPS-basierte Bodenproben entnommen und der Humusgehalt bestimmt. Die Analysen werden in Zusammenarbeit mit der LUFA und Eurofins erstellt. Nach frühestens drei Jahren kann die zweite Beprobung erfolgen und der Humusgehalt wird erneut ermittelt. Sollte der Humusaufbau – und damit die Bindung von CO2 erfolgt sein – erhalten die landwirtschaftlichen Betriebe durch den Verkauf von CO2-Herkunftsnachweisen eine finanzielle Gegenleistung. Unternehmen, die sich auf freiwilliger Basis klimaneutral stellen möchten, können die Zertifikate erwerben. Die Höhe des Erlöses ist abhängig vom Vermarktungspreis für CO2-Herkunftsnachweise zum jeweiligen Zeitpunkt. Im Falle einer Humussteigerung im Zeitraum des Programms erhalten Landwirt:innen ein CO2-Herkunftsnachweis und eine Auszahlung.

Weitere Informationen zu den Themen Humusaufbau und zum Programm selbst gibt es unter 0251.682-2368 und unter 0511.8075 3525. sowie unter agrav.is/zukunft-erde (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/nachhaltigkeit/zukunft-erde/).

Nachhaltigkeit bei der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/nachhaltigkeit/)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Durch Waldinvestments gut gegen die Finanzkrise gewappnet

Mit Waldinvestment Baumbesitzer werden bei Baum Arche

Durch Waldinvestments gut gegen die Finanzkrise gewappnet

Baum Arche. Wir machen Wald. Rentabel!

An den internationalen Wertpapiermärkten stürzen die Kurse ins Bodenlose und vernichten Billionen Euro an Privatvermögen. Aber mitten im Börsenbeben findet sich eine hochrentierliche Investmentnische: Mit Waldinvestment Baumbesitzer werden bei Baum Arche

Mitglieder der Baum Arche (https://www.baum-arche.org) sehen sich mit ihren direkten Waldinvestments gut gewappnet gegen die globale Finanz- und Schuldenkrise.

In einer aktuellen Studie geht die Allianz davon aus, dass die jüngsten Börsen-Turbulenzen ein Privatvermögen von rund 3 Billionen Euro vernichtet haben. Das vorsichtige Anlageverhalten deutscher Sparer, nämlich „die Konzentration auf Staatsanleihen und Bankeinlagen wie Tages- und Festgeld, sind Gift für den langfristigen Vermögensaufbau. Die Renditen sind zu gering, sodass die scheinbare Sicherheit dieser Anlageformen ein Trugschluss ist“. Alternativen wie z.B. direkte Waldinvestments sind gefragt, um sich vor dem weiterhin anhaltenden Werteverfall zu schützen.

Lohnende Sachwertinvestition Holz
Der Markt für den Rohstoff Holz wird durch Angebot, Nachfrage und Preisentwicklung bestimmt. Holzsorte, Holzqualität und Fungibilität der Asset-Klasse beeinflussen das Marktrisiko. Die Preisvolatilität ist gering und bietet dem Anleger eine relativ konstante Wertentwicklung. Laut einem Bericht von FOCUS-MONEY „schneidet Holz in den derzeitigen Krisenmärkten besonders gut ab. Während der Weltwirtschaftskrise verloren US-Aktien mehr als 70% – während Holz um 233% zulegte.“

Waldinvestments für jedermann
Waldinvestments sind heute nicht mehr nur Kirche und Adel vorbehalten, die zu den größten Waldbesitzern gehören, sondern für jedermann zugänglich. Privatanleger können bei der Baum Arche bereits mit einem direkten Waldinvestment ab 1500,- Euro Baumeigentümer werden. Auf ihren Forstflächen in Deutschland, Polen und Österreich bewirtschaftet Baum Arche ihre eigenen Aufforstungen, die für Investoren äußerst lukrative Renditen von rund 5.5% und mehr p.a. erzielen können.

Ökologie und Nachhaltigkeit
Die ökologisch-nachhaltige Bewirtschaftung von Baum Arche ist auch unter Klimaschutzaspekten sehr effektiv und leistet in den osteuropäischen Regionen einen wichtigen Beitrag um dem Raubbau am natürlichen Mischwald entgegenzutreten. Holz-Anleger bei der Baum Arche profitieren mit ihrem Holzinvestment langfristig von hohen Renditen, einem Investitionsschutz, steuerfreien Erträgen und ihrem persönlichen Beitrag zum Klimaschutz.

Welche Vorteile erhalten unsere Mitglieder?
* Eine hoch rentable Investition mit Inflationsschutz
* ca. 5.5% (p.a.) Wertzuwachs unseres Waldes in Deutschland, Österreich, Polen & dem Baltikum
* Ausschüttungen bereits ab dem ersten Jahr mit garantiert 2.5% p.a.
* Zugang zu neuen Einnahmequellen wie CO2-Zertifikaten
* keine Nachchußpflicht
* Beitrag zu einer sinnvollen Sache

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Bei der Baum Arche macht der Wald den Unterschied!
Unser Wald ist lebendig und bietet Lebensraum für Mensch, Fauna und Flora. Unsere Geschichte begann 2017. Als Pionier sind wir in Polen angetreten, um in einem naturnahen Forstkonzept mit einheimischen Baumarten ehemalige brach liegende Forstflächen zu Dauermischwald zu transformieren. Wir bewirtschaften heute bereits mehr als 250 Hektar Wald und wachsen weiter.

Bäume wachsen so wie Ihr Kapital. Durch unser Know-how bei der Auswahl von Wäldern und der Verwaltung entwickelt Ihr Forstkapital nachhaltig einen hohen Mehrwert. Eine alternative, rentable und nachhaltige Investition. Naturnahe Aufforstung und CO2-Bindung sind die Märkte von morgen.

Werden Sie Teil unserer Geschichte, indem Sie:
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* Sinnvoll kompensieren mit unseren CO2-Kompensationslösungen

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Neue Folge des Gemeinwohl-Podcasts der Sparda-Bank München: die Naturkostsafterei Voelkel zu Gast

München – „Zeit zum Umdenken“: In ihrem im letzten Jahr gestarteten Podcast widmet sich die Sparda-Bank München ganz dem Thema Gemeinwohl-Ökonomie und hat dazu monatlich Expert*innen zu Gast, die diese wertebasierte Form des Wirtschaftens bereits vorleben. In Folge sieben erzählt Jannis Meseke aus dem Marketingbereich der Naturkostsafterei Voelkel, wie das niedersächsische Familienunternehmen zum Gemeinwohl-Unternehmen wurde und welche Erfahrungen es damit bisher gesammelt hat.

Die Herausforderungen unserer Zeit – von der Klimakrise bis hin zu globalen wirtschaftlichen Missständen – erfordern Veränderungen. Daher engagiert sich die Sparda-Bank München seit 2010 für die Gemeinwohl-Ökonomie und setzt sich damit für ein Wirtschaftssystem ein, das auf gemeinwohl-fördernden Werten aufbaut. Mit ihrem Podcast „Zeit zum Umdenken“ möchte die Bank die Gemeinwohl-Ökonomie greifbar machen und stellt monatlich verschiedene Vertreter*innen vor, die ihr Handeln danach ausrichten. Einer von ihnen ist Jannis Meseke, der im Marketingbereich der Naturkostsafterei Voelkel tätig ist. Die Journalistin und Podcast-Moderatorin Schlien Gollmitzer spricht mit ihm in Folge sieben darüber, wie das niedersächsische Familienunternehmen sein wirtschaftliches Handeln so ausrichtet, dass es dabei immer seiner Verantwortung für Mensch und Natur nachkommt. Außerdem erzählt Jannis Meseke von den Anfängen des Betriebs mit einer mobilen Saftpresse vor fast 100 Jahren und der Entwicklung hin zu einem auch über die Grenzen Deutschlands hinaus erfolgreichen Naturkost-Unternehmen – und er erklärt, weshalb sich Voelkel dazu entschieden hat, eine Gemeinwohlbilanz zu veröffentlichen.

Ein Podcast rund um die Gemeinwohl-Ökonomie
Damit reiht sich Jannis Meseke unter anderem nach Christian Felber, dem Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie, Bettina Roth, der Leiterin des Qualitätsmanagements bei VAUDE, und Helmut Lind, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank München, in die Liste spannender Gäste ein, die ihr Handeln dem Gemeinwohl verschrieben haben. „Wir möchten in „Zeit zum Umdenken“ Menschen aus den verschiedensten Unternehmen und Bereichen zu Wort kommen lassen, um darzulegen, wie breit gefächert die Gemeinwohl-Ökonomie ist – und um zu zeigen, wie viel Potenzial sie hat“, erklärt Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement bei der Sparda-Bank München. Als Genossenschaftsbank und Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank legt die Sparda-Bank München seit jeher großen Wert auf ein faires Miteinander, auf die Förderung des Gemeinwohls sowie auf Solidarität und ökologische Nachhaltigkeit.

Die neue Folge von „Zeit zum Umdenken“ ist ab dem 03. Februar 2022 verfügbar. Der Podcast der Sparda-Bank München kann über alle gängigen Streaming-Dienste abonniert werden und ist auch auf folgender Website zu finden:
https://www.sparda-m.de/podcast

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.wirtschaft-fuer-alle.de.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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„Wusstest Du“ – Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg setzt auf Aufklärung in den sozialen Netzwerken

"Wusstest Du" - Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg setzt auf Aufklärung in den sozialen Netzwerken

Friederike Lötters fragt: „Wusstest Du“

Die regionale Initiative der Kunststoff-Industrie legt einen umfangreichen Aktivitätenkatalog für 2022 vor. Aufklärung über „Kunststoff, das Material mit Perspektiven“ und Möglichkeiten von Aus- und Weiterbildung in der Kunststoff-Industrie sind die Kernthemen für 2022.

Bonn, den 01.02.2022 Nach dem erfolgreichen Start der Kunststoff-Initiative hat man sich für 2022 viel vorgenommen. „Wir möchten vor allen Dingen weiter ins Gespräch kommen, auch mit jungen Menschen. Deshalb haben wir einige Veranstaltungen in der Region für die Region geplant und intensivieren die Social Media Kommunikation“, betonen die Verantwortlichen der Kunststoff-Initiative. Kunststoff ist ein wichtiger Werkstoff mit zahlreichen Perspektiven und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Zu Unrecht haftet ihm ein negatives Image an, meist ist der Umgang mit dem Material der Grund hierfür. Und genau da setzen die Aktivitäten der Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg (https://kunststoff-initiative.com/) an.

Gerade gestartet ist die Kampagne „Wusstest Du“ – Fragen und Antworten zum Thema Kunststoff und dem Umgang mit dem Material, sie macht den Anfang. Junge Protagonistinnen sprechen kurze Clips ein, homemade und auf Augenhöhe. Keine künstlichen oder inszenierten Videos von Social Media Stars oder gekauften Influencern. Ehrliche, authentische junge Menschen mit einer ebensolchen Botschaft.

Zudem sind Mitarbeitende aus den beteiligten Unternehmen bereits seit Jahresbeginn mit dem Handy in der Hand unterwegs. Sie machen Fotos von ihren Tätigkeiten im Betrieb, an der Maschine und unterwegs. Und so werden ab März Fotos und kurze Clips zu sehen sein, die z. B. eine Kunststoffmaschine auf ihrer Reise an den Bestimmungsort zeigen. „Wusstest Du, dass Du mehr als 10 % Deiner Arbeitszeit in der Luft sein wirst und fremde Länder bereist?“ „Das können schon mal Inbetriebnahmen in den USA, in Asien oder auch Südamerika sein“, erläutert Mathias Welteroth, LEMO GmbH (https://www.lemo-maschinenbau.com/). Wobei es auch einen Einblick in den Berufsalltag geben wird, der da lautet Augmented-Reality. Um weiter nachhaltige Lösungen für Gesundheit, Verpackungen und Lebensmittelhygiene entwickeln zu können, sind innovative Köpfe und technisch Interessierte gefragt. Hierzu gehören neben Nachwuchskräften in klassischen technischen Ausbildungsberufen junge Menschen, egal welchen Geschlechtes, mit Spaß an nachhaltigen Themen oder IT-begeisterte. Erste Clips wird es ab März in den Kanälen der Kunststoff-Initiative zu sehen geben.

Im April ist in Zusammenarbeit mit der Hochschule Bonn Rhein Sieg (HRBS) und der Initiative In|du|strie Bonn/Rhein-Sieg eine Veranstaltung geplant. Die Kunststoff-Initiative bestreitet den Thementag, diskutiert mit Studierenden und externen Gästen über Recycling der Zukunft, die Digitalisierung von Folien macht ein solches möglich, und den Einsatz biobasierter Kunststoffe.

Im Herbst soll es erneut eine Veranstaltung geben, die sich mit dem Thema Kunststoff und seiner Bedeutung für eine gesunde Zukunft beschäftigen wird. Termin und Ort sind noch offen. „Wir wollen den begonnenen Dialog mit der Region fortsetzen“, betonen die Mitgliedsunternehmen der Kunststoff-Initiative.

Angedacht für das zweite Halbjahr ist auch ein Schulwettbewerb bei dem es natürlich, wen wundert es, um das Material Kunststoff gehen wird. Details werden aktuell ausgearbeitet. Ebenso will man an einem Karrieretag teilnehmen und Karrierechancen in der Kunststoffindustrie vorstellen.

Zu den Mitmachern der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH und Reifenhäuser Gruppe.

„Kunststoff – das Material mit Perspektiven“ – mit dieser Aussage ist die Kunststoff-Initiative in der Region angetreten. Gemeinsam will man aufklären, die Verbraucher der Region mit korrekten Daten und Fakten versorgen und zur sachgerechten Diskussion zum Material Kunststoff beitragen. Anhand von verschiedenen Einsatzfeldern soll gezeigt werden, wie wichtig gerade in Zeiten von hohen Hygieneanforderungen und CO2 Reduzierung Kunststoffe sind.
Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kautex Maschinenbau GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH und Reifenhäuser Gruppe.

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