DUALIS zeigt: Das Produktionsplanungstool der Zukunft denkt mit

Wie passen sich APS-Systeme zukünftig automatisiert an die Gegebenheiten der industriellen Digitalisierung an?

DUALIS zeigt: Das Produktionsplanungstool der Zukunft denkt mit

DUALIS zeigt: Das Produktionsplanungstool der Zukunft denkt mit

Dresden, 9. November 2021 – Welche Anforderungen werden heute und in Zukunft an die Produktionsplanung gestellt? Warum werden KI-basierende Advanced Planning and Scheduling (APS)-Systeme in der digitalisierten Fertigung eine wichtige Rolle einnehmen? Diese und weitere Fragen eruierte die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de), Spezialist für Software-Lösungen für die Produktionsplanung und -optimierung, bei ihrem digitalen „Anwenderforum 2021“ am 2. Dezember 2021 mit fast 250 Anwendern. Hier standen die Vorteile des Feinplanungstools GANTTPLAN, der 3D-Simulationslösung Visual Components sowie des Hallenplanungstools AREAPLAN im Vordergrund.

Die Fertigung der Zukunft verfügt über autonom arbeitende, sich selbst organisierende Systeme in Produktion und Logistik. Dies bringt neue Wertschöpfungsmöglichkeiten mit sich, trägt zur Senkung der Fehlerquoten und Reduzierung der Betriebskosten bei. Auch Advanced Planning and Scheduling (APS)-Systeme zur Produktionsplanung arbeiten dabei zunehmend mit automatisierten Prozessen.

Mit künstlicher Intelligenz besser planen
Die Entwicklung geht dabei zunehmend in Richtung automatisierter bzw. KI-basierender Lösungen. „Das Produktionsplanungstool der Zukunft denkt mit und lernt. Dadurch lässt sich noch besser, effizienter und realistischer planen. Wir passen unsere Feinplanungs-Lösung GANTTPLAN derzeit dahingehend an. Ein Ziel ist es zum Beispiel, bessere Planungsergebnisse durch einen intelligenten und lernenden Soll-/Ist-Abgleich von Prozesszeiten zu erreichen“, erklärt Dr. Kirsten Hoffmann, Produktmanagerin für die GANTTPLAN-Produktgruppe der DUALIS GmbH IT Solution.

DUALIS plant diesbezüglich mit seinen Kunden verschiedene Use Cases, die mit GANTTPLAN realisiert werden können. Damit soll je nach Kundenbedarf zukünftig ein schnelleres und genaueres Planen ermöglicht werden. So könnten mit Hilfe von Data Analytics bereits vorhandene oder noch aufzunehmende Daten für intelligente Entscheidungsunterstützung hinsichtlich Make-or-Buy, Neuteileplanung oder Lieferterminprognose nutzbar gemacht werden.

„Künstliche Intelligenz ist auch im Bereich der Produktionsplanung die Zukunft. Automatisierte Prozesse sollen den Menschen nicht ersetzen, sondern ihn maßgeblich entlasten. Wir möchten Erleichterung und Effizienzvorteile sowie Industrie 4.0-konforme Lösungen schaffen. Dazu arbeiten wir kontinuierlich an einer immer intelligenter werdenden Planungs- und Simulations-Software mit zukunftsfähiger Architektur. Wir orientieren uns dabei stark an den Kundenbedarfen, welche wir im Rahmen unseres kürzlich durchgeführten digitalen Anwenderforums mit fast 250 Anwendern und Interessenten evaluiert haben“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution, und fährt fort: „Gerade in Bezug auf Themen wie KI besteht noch großer Aufklärungsbedarf und viele unserer Kunden haben Vorbehalte. Ein Ziel ist daher eine Diskussion mit unseren Kunden, um gemeinsam bestmögliche Ansätze zu eruieren und zu schauen, wo die Anwender aktuell stehen und wohin sie bereit sind, sich zu entwickeln.“

DUALIS führte im Rahmen des Anwenderforums eine Befragung unter den Teilnehmern durch. Hier zeigte sich, dass 75 Prozent der Anwender offen für eine webbasierte Lösung sind. Ein Drittel nutzt bereits Cloud-Anwendungen und zwei Drittel sind offen dafür, das Feinplanungstool GANTTPLAN in der Cloud einzusetzen, da keine personenbezogenen Daten genutzt werden. Die Offenheit für moderne Lösungen ist also sehr groß.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Breitscheidstraße 36
01237 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@dualis-it.de
www.dualis-it.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de

Nehmen Sie uns beim Wort: punctum.

Incode: Unicorn-Status nach $220 Mio. Serie-B-Investment

Das Unternehmen aus dem Silicon Valley versechsfachte den Umsatz mit seiner KI-basierte Authentifizierungslösung binnen 12 Monaten

Incode: Unicorn-Status nach $220 Mio. Serie-B-Investment

Incode: Unicorn-Status nach $220 Mio. Serie-B-Investment

Incode, die Identitätsüberprüfungs- und Authentifizierungsplattform der nächsten Generation für globale Unternehmen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen in seiner Serie-B-Finanzierungsrunde 220 Millionen US-Dollar gesichert hat. Das Unternehmen kommt weniger als sieben Monate nach seiner Serie-A-Runde auf eine Bewertung von 1,25 Milliarden US-Dollar und erreicht damit den begehrten Einhorn-Status.

Die spektakuläre Wachstumsrate von Incode – der Umsatz stieg in den letzten 12 Monaten um das 6-fache – ist die treibende Kraft hinter der jüngsten Investitionsrunde, die auf die 25 Millionen Dollar der Serie A-Finanzierung im März folgt. Die Höhe des Fundraisings bestätigt Incodes Führungsrolle im Markt für digitale Identitätslösungen und den KI-basierten Ansatz, um das Kundenerlebnis der Zukunft neu zu gestalten.

„Unsere Vision ‚One Identity Everywhere‘ verändert die Art und Weise, wie Menschen ihre Identitätsprüfung gegenüber Anbietern abwickeln“, sagt Ricardo Amper, Gründer und CEO von Incode Technologies. „Wir haben ein Erlebnis geschaffen, das so nahtlos und reibungslos ist, dass es dem Endkunden beim Onboarding bei einer neuen Bank, beim Einchecken in einem Hotel oder bei der Aufnahme in ein Krankenhaus einen „Wow“-Moment beschert. Indem wir diese Erfahrungen neu erfinden, bauen wir Vertrauen auf und schaffen Freude zwischen Unternehmen und ihren Kunden.“

Die jüngste Investitionsrunde wurde von den Großinvestoren General Atlantic und SoftBank angeführt, mit zusätzlichen Investitionen von hochkarätigen Finanzinstituten wie J.P. Morgan Technology Ventures, Capital One Ventures and Coinbase Ventures. Abgerundet wird das Fundraising durch SVCI (Silicon Valley CISO Investments), eine Gruppe von über 50 führenden Technologie-CISOs, die ihre Kräfte und Mittel bündeln, um in die nächste Generation von Cybersicherheitsinnovationen zu investieren, und den Gründern von dLocal. Zudem gehören die bestehenden Investoren DN Capital, 3L Capital, Framework Ventures und Dila Capital zu den Geldgebern.

Was macht Incode einzigartig auf dem überfüllten Markt für digitale Identitäten?

oIncode bietet eine Omnichannel-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, einen einzigen Integrationspunkt zu haben, um das Identitätsproblem zu lösen – vom reibungslosen und sicheren Onboarding von Kunden bis hin zu ihrer nahtlosen Authentifizierung, sobald sie an Bord sind.

oDie Lösung von Incode ist vollständig automatisiert, d. h. es werden keine Menschen in Call-Centern eingesetzt, um Kunden zu identifizieren. Die Realität ist, dass Maschinen heute viel besser sind als Menschen, sowohl in Bezug auf Geschwindigkeit, Datenschutz als auch Genauigkeit, so dass Incode Echtzeitantworten mit viel weniger Betrug liefern kann.

oIncode besitzt das gesamte Technologie-Stack, anstatt wie viele seiner Konkurrenten auf Technologiepartner zu setzen. Dadurch entsteht eine direkte Beziehung zwischen dem Unternehmen und dem Eigentümer der Technologie, die es Incode ermöglicht, seine Technologie auf der Grundlage von Kundenfeedback kontinuierlich zu verbessern.

Diese direkte Beziehung ermöglicht es Incode, echte Partnerschaften mit seinen Kunden aufzubauen. „Incode ist ein wichtiger strategischer Partner, der uns hilft, unsere Identitätsanforderungen in großem Umfang zu erfüllen. Incode bietet die richtige Kombination aus erstklassiger Technologie, Sicherheit und nahtloser Erfahrung für unsere Kunden“, sagte Miguel Lavalle, Leiter der Kontoeröffnung bei Citi.

„Incode ist ein führendes Unternehmen im Bereich der digitalen Identität und hat eine robuste Lösung entwickelt, um einige der größten Herausforderungen der Branche zu bewältigen, insbesondere im Hinblick auf reibungsloses, sicheres Onboarding und Authentifizierung. Die einzigartige Plattform und Technologie des Unternehmens hat sein bisheriges Wachstum vorangetrieben, und wir freuen uns darauf, mit Incode zusammenzuarbeiten und das Unternehmen dabei zu unterstützen, die Zukunft der Identitätslösungen voranzutreiben“, sagte Martin Escobari, Co-Präsident, Managing Director und Leiter des Geschäfts von General Atlantic in Lateinamerika.

„Wir freuen uns sehr, Ricardo und sein großartiges Team bei Incode bei der weiteren globalen Expansion durch Unternehmenskunden, darunter viele unserer Portfoliounternehmen, unterstützen zu können. Incode bietet eine erstklassige Suite von digitalen Onboarding- und Authentifizierungs-Tools, die seinen Kunden helfen, Kundenidentitäten zu verwalten und gleichzeitig das Vertrauen zu erhöhen und Reibungsverluste zu reduzieren“, sagte Paulo Passoni, Managing Partner der SoftBank Latin America Funds.

Weitere Informationen über Incode unter www.incode.com

Incode ist ein führendes Technoliogieunternehmen, das die Art und Weise, wie Menschen ihre Identität verifizieren und mit den größten Unternehmen der Welt interagieren, mit einer hochsicheren und angenehmen KI-basierten Lösung neu definiert. Die vollständig automatisierte End-to-End-Orchestrationsplattform von Incode ermöglicht einen nahtlosen Zugang über mehrere Kanäle mit Produkten, die sich auf Onboarding, Authentifizierung und Zahlungsverifizierung konzentrieren, um die Konversion zu steigern und Betrug zu reduzieren.

Mit seiner Mission, Vertrauen aufzubauen und den Zugang zu demokratisieren, arbeitet Incode mit einer Reihe der weltweit größten Banken, Fintechs, Hotels, Regierungen und Marktplätzen zusammen. Incode hat seinen Sitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in Europa und Lateinamerika.

Firmenkontakt
Incode
Rafael Rahn
Hopfenstr. 8
80335 München
01791075440
rafael.rahn@ruess-group.com
https://ruess-group.com/de/

Pressekontakt
Ruess Group
Rafael Rahn
LINDENSPÜRSTRASSE 22
70176 STUTTGART
01791075440
rafael.rahn@ruess-group.com
https://ruess-group.com/de/

Start-up FUSE-AI hat Premiere auf der RSNA in Chicago

KI-Software vom Hamburger Start-up FUSE-AI hat Premiere auf der RSNA in Chicago

Start-up FUSE-AI hat Premiere auf der RSNA in Chicago

Lokalisierung der Prostata und Identifikation von Tumoren dank Prostate.Carcinoma.ai

Auf dem größten internationalen Radiologie-Kongress, dem Jahrestreffen der Radiological Society of North America RSNA in Chicago (USA), können Radiolog*innen vom 28.11. – 2.12 2021 die KI-basierte Software „Prostate.Carcinoma.ai“ von FUSE-AI testen. Als integrierte KI- Softwarelösung wird sie ab Mitte 2022 die MRT-Befundung der Prostata vereinfachen und beschleunigen.

In enger Zusammenarbeit mit Kliniken in Deutschland und der Schweiz entwickelt FUSE-AI seit 2019 eine KI-basierte radiologische Diagnosesoftware. Die KI-Software wird in alle PACS- Systeme zu integrieren sein, sodass sie von Radiolog*innen in ihrer gewohnten Routine zur schnelleren Befundung von Karzinomen in der Prostata eingesetzt werden kann.
Beispielhaft wird „Prostate.Carcinoma.ai“ als erstes Produkt aus einer größeren zukünftigen Serie vom Kooperationspartner Mint Medical auf der RSNA vorgestellt. Integriert in die diagnostische Software mint LesionTM erkennt sie vollautomatisch die Prostata und markiert verdächtige Läsionen, wobei nach gutartigen und bösartigen Tumoren unterschieden wird. Die Bewertung der Läsionen und die anschließende Befundung liegt weiterhin in den Händen der Radiolog*innen.

Der Zertifizierungsprozess für das Produkt „prostate.carcinoma.ai“ hat bereits begonnen. Die Zulassung als Medizinprodukt nach MDR 2017/745 als auch durch die FDA wird Mitte 2022 erwartet. Zurzeit überprüfen klinische Studien mit dem Universitätsklinikum Jena und dem Kantonsspital Aarau (Schweiz) den medizinischen und klinischen Nutzen der Anwendung.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in den westlichen Industriestaaten und nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen deren zweithäufigste Todesursache. Allein in Deutschland erhalten nach Angaben der Deutschen Krebshilfe etwa 60.000 Männer jährlich die Diagnose Prostatakarzinom. Die radiologische Beurteilung von Prostata-Läsionen auf MRT-Aufnahmen ist höchst anspruchsvoll und von der Erfahrung der Radiolog*innen abhängig. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) kann dabei helfen, die Genauigkeit von Diagnosen sicherzustellen und gleichzeitig die Befundungszeit erheblich zu verkürzen.

Das 2017 gegründete Hamburger Start-up FUSE-AI verfolgt das Ziel, mit KI- basierten Software-Lösungen zu einer besseren medizinischen Versorgung beizutragen. Für die medizinische Bildanalyse setzt FUSE-AI vor allem Deep- Learning-Methoden ein, die den technologischen Kern der KI-Software bilden. FUSE-AI ist unter anderem finanziert durch die XLife Sciences AG (Schweiz).

Kontakt
FUSE-AI GmbH
Juri Rohde
Großer Burstah 46/48
20457 Hamburg
+49 40 – 450 318 – 34
juri.rohde@fuse-ai.de
https://company.fuse-ai.de

Technischer Service – der direkte Draht zum Kunden

Mehrwert durch Schnelligkeit und persönliche Kontakte

Paderborn, 30. November 2021. Die Anforderungen an Service-Techniker steigen rasant: Ihre Kunden erwarten immer mehr Kompetenz und Schnelligkeit, wenn es um das Lösen einer aktuellen Service-Aufgabe geht. Zugleich wachsen dem Service-Techniker zunehmend Vertriebsaufgaben zu. Gefragt sind also nicht nur technische, sondern auch hohe kommunikative Kompetenzen. Meinen Dirk Roos, CEO von GMS Development (https://www.gms-online.de/), und Norbert Armbruster, COO des Unternehmens. GMS entwickelt digitale Applikationen, mit denen Organisationen Service-Einsätze perfekt und effizient steuern können.

Die zentralen Aufgaben, die Service-Organisationen in den kommenden Jahren zu meistern haben, skizzieren Dirk Roos und Norbert Armbruster in einem Interview der Fachzeitschrift „Service Today“. Sie sind überzeugt: Im Wesentlichen geht es darum, schneller, effizienter und digitaler zu werden und zugleich die persönliche Kommunikation zwischen Endkunde und Service-Personal zu stärken.

„Der Techniker hat immer weniger Zeit zur Interaktion, der Endkunde legt aber immer mehr Wert auf genau diesen persönlichen Kontakt“, so GMS CEO Dirk Roos. Damit stiegen automatisch die Anforderungen. „Er übernimmt praktisch Vertriebsaufgaben, muss kommunikativ viel erfahrener und geschulter sein.“ Es sei wesentlich mehr gefragt als die reine Reparaturleistung oder routinemäßige Wartung. „Die erste Maschine verkauft der Vertrieb, die zweite der Service – dieser Klassiker wird immer greifbarer.“

Der Service-Techniker müsse Informationen an den Vertrieb oder an die Produktentwicklung liefern können. „Und er soll in der Lage sein, aus der Plattform heraus Angebote zu schreiben.“ Eine Entwicklung, die überall im internationalen Umfeld zu beobachten sei.

Zusammenspiel von Technologie und Mensch

Die Digitalisierung ist nach Überzeugung der GMS Geschäftsführer geeignet, das Zusammenspiel von Technologie und Mensch weiter zu verbessern, zu optimieren und eine Balance zwischen Mensch und Technik im Service zu schaffen. „Die Spezialisierung einzelner Positionen nimmt stark zu, das wiederum führt zu einer stärkeren Modularisierung.“ Die Service-Organisation der Zukunft benötige tief greifendes Expertenwissen, das sie dem Service-Techniker direkt vor Ort zur Verfügung stellen müsse. „Das erfordert einen hohen Grad an Modularität und Flexibilität.“ Herausforderungen, die letztlich nur mit digitalen Mitteln zu stemmen seien.

Denn die Digitalisierung macht es möglich, dass das erforderliche Wissen über die Cloud ortsunabhängig verfügbar ist – allein schon durch die allgemeine Verfügbarkeit von mobilen Anwendungen. Klar sei, so Dirk Roos: „Wir müssen zukünftig stärker in Modulen denken.“ Microservices sorgten für mehr Flexibilität und eine höhere Skalierbarkeit, und Anwendungs-Programmierschnittstellen, die sogenannten APIs (Application Programming Interface), unterstützten die sichere und schnelle Kommunikation und die Integration der einzelnen Module.

Expertenwissen vor Ort verfügbar machen

Ein zentrales Thema bei der digitalen Transformation von Service-Organisationen ist nach den Worten von Dirk Roos, dass das Tempo der Technikevolution den Menschen nicht überfordern dürfe. „Wir erleben seit Jahren einen Fachkräftemangel in nahezu allen Branchen.“ Das bringe für GMS Development als Anbieter von Service-Lösungen eine besondere Herausforderung: „Wir müssen ermöglichen, dass Menschen schnell angelernt werden können – sie müssen leicht in die Prozesse einsteigen können. Dazu müssen wir Expertenwissen zu den Technikern und Mitarbeitern im Service möglichst barrierefrei transferieren. So entsteht Mehrwert für die Service-Organisation, für das gesamte Unternehmen und insbesondere für den Kunden.“

Schon heute setze GMS Development auf künstliche Intelligenz, um Prozesse zu optimieren und ganz neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen, so GMS COO Norbert Armbruster. „Algorithmen sind hilfreich zum Beispiel bei der Vorhersage von möglichen Ausfällen, Stichwort Predictive Maintenance. Da ist vieles bereits in der Praxis sichtbar.“

Die Frage, die allerdings geklärt werden müsse, „ist die nach der Empathie. Kann KI im zwischenmenschlichen Bereich eingesetzt werden, kann sie zum Beispiel die Emotionen der Kunden ergründen und entsprechend handeln? Aus meiner Sicht derzeit noch ein klares „Nein“ – Service ist immer noch Interaktion zwischen Menschen, hier wiegt die emotionale Intelligenz schwerer als die künstliche Intelligenz.“

GMS Service Dialog 2021

Hochkarätige Informationen und nutzbringende Diskussionen zum Thema „Service der Zukunft“ verspricht die Online-Veranstaltung „GMS Service Dialog 2021“. Das Programm hat GMS gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Smart Service Center der RWTH Aachen entwickelt.
GMS Service Dialog 2021 online
Donnerstag, 2. Dezember 2021, 9 – 16 Uhr
Anmeldung zum GMS Service Dialog 2021 Online hier (https://www.gms-online.de/service1/service-dialog-aachen/).

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)179 69 48 500, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de

Über GMS Development (www.gms-online.de)
GMS Development entwickelt und vertreibt seit mehr als 30 Jahren leistungsstarke IT-Systeme für die effiziente Steuerung von Service-Organisationen, sogenannte Field Service Applikationen. Die Servicekomponenten lassen sich individuell an den Bedarf des jeweiligen Anwenders anpassen. Sie zeichnen sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit und einzigartige, praxisnahe Leistungsmerkmale aus. GMS ist seit 2020 im Gartner Magic Quadrant für Field Service Management unter den besten Field Service Anbietern der Welt gelistet. Zu den Kunden des Unternehmens zählen namhafte Unternehmen wie Coca Cola, Roche, Miele, Vaillant, Viessmann und der Wechselrichterhersteller SMA.

Firmenkontakt
GMS Development
Jan Gutsfeld
An der Talle 89
D-33102 Paderborn
+49 (52 52) 9891-283
jgutsfeld@gms-online.de
https://www.gms-online.de

Pressekontakt
digit media UG (haftungsbeschränkt)
Herbert Grab
Goethestraße 24
72770 Reutlingen
0179 69 48 500
herbert.grab@digitmedia-online.de
www.digitmedia-online.de

Tierarztrechnungen per Klick reguliert: mit VetControl

VetControl entlastet Tierkrankenversicherer. Die App bearbeitet Rechnungen von Tierärzten einfach, schnell und selbstlernend.

Tierarztrechnungen per Klick reguliert: mit VetControl

Meng: „Die App VetControl wickelt Tierarztrechnungen in Dunkelverarbeitung ab.“

Illingen, 23. November 2021 – Die auf künstlicher Intelligenz basierende VetControl-App bietet Tierkrankenversicherern Unterstützung beim Bearbeiten eingehender Tierarztrechnungen. Die App spart Zeit, Mühe und Kosten – außerdem steigt die Zufriedenheit der Kunden.

Der Bearbeitungsaufwand für die Versicherer ist enorm. Schlecht eingescannte oder fotografierte, handschriftlich geschriebene Rechnungen oder der Rechnungsumfang an sich kosten Zeit auf dem Prozessweg vom Einreichen bis zur Erstattung. Unzufriedenheit der Kunden, lange Wartezeiten, Leistungsrückstände und Stress für das eigene Personal sind die Folge. Hier hilft die App von VetControl (https://vetcontrol.team/).

Die VetControl-App kann aufgrund ihrer Dunkelverarbeitungsquote aktuell 79 % der Tierarztrechnungen auf der Basis von künstlicher Intelligenz verarbeiten. Die App kann Rechnungspositionen zu 98 % den unterschiedlichsten Kategorien beziehungsweise Katalogen zuordnen. So erreicht VetControl eine signifikante Entlastung beim Versicherer.

Die App wird schnell und einfach in vorhandene Strukturen beim Versicherer eingebettet. Dadurch können die Leistungsfälle beziehungsweise die Tierarztrechnungen unmittelbar durch die App digital verarbeitet werden bei einer durchschnittlichen Verarbeitungszeit von weniger als 2 Stunden. Eine vollständig digital aufgearbeitete Tierarztrechnung mit Regulierungsvorschlägen zu jeder einzelnen Position geht anschließend an den Versicherer zurück, der Leistungsfall wird final entschieden und direkt erstattet.

Nie mehr Leistungsrückstand und deutlich weniger Zeitaufwand

Durch einen hohen Anteil an Dunkelverarbeitung sinkt die Verarbeitungszeit, während die Bearbeitungsqualität steigt. Die digitale Lösung für Tierarztrechnungen schaltet menschliche Fehler zu weiten Teilen aus. Sollte ein Fehler passieren, lernt VetControl automatisch dazu.

Die Schnelligkeit in der Bearbeitung der Tierarztrechnungen verkürzte jüngst die Rückstände eines großen Versicherers bei den Neuschäden auf unter eine Arbeitswoche. Nicht nur Kunden, auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tierkrankenversicherer werden zufriedener. Die Teams spüren deutlich die zeitliche und mentale Entlastung. Außerdem müssen sie sich weniger mit Beschwerden wegen falscher Abrechnungen oder langer Bearbeitungszeiten beschäftigen.

Andreas Meng, Geschäftsführer der VetControl GmbH steht regelmäßig im Dialog mit den Tierversicherern: „Wer einmal VetControl nutzt, will in Zukunft nicht mehr darauf verzichten. Diese Erfahrungen machen wir immer wieder. Die App ist ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung und sorgt für mehr Sicherheit und Schnelligkeit bei den wiederkehrenden Prozessen. Gerne unterstützen wir neue Kunden bei der App-Integration und Nutzung.“

VetControl integriert sich einfach und schnell in bestehende Prozesse von Versicherungsunternehmen. Die Einbindung der digitalen Schnittstelle ist unkompliziert, die Interaktionsmöglichkeiten werden individuell mit dem Versicherer abgestimmt.
Tierkrankenversicherer verschaffen sich mit VetControl einen wichtigen Vorteil gegenüber Mitbewerbern. Darüber hinaus können durch die VetControl-App Betrugsfälle aufgedeckt und an den Versicherer gemeldet werden, was finanziellen Schaden verhindert.

Unter https://vetcontrol.team/ werden weitere Informationen zur Verfügung gestellt. Auch eine persönliche Beratung durch das VetControl-Team kann schnell und einfach umgesetzt werden.

Die VetControl GmbH hat ihren Sitz in Illingen. Andreas Meng ist als Geschäftsführer für den Vertrieb verantwortlich, Marc Bachmann ist der Geschäftsführer für die IT-Entwicklung. Die App VetControl reduziert die Arbeitszeit bei Tierkrankenversicherungen erheblich. Denn Tierarztrechnungen werden dank künstlicher Intelligenz selbstlernend ausgewertet und können schneller beglichen werden.
VetControl unterstützt mit künstlicher Intelligenz Tierkrankenversicherer bei der Leistungsregulierung von Tierarztrechnungen. Angespannte Rückstandssituationen, unzufriedene Kunden und lange Bearbeitungszeiten gehören der Vergangenheit an.

Firmenkontakt
VetControl GmbH
Andreas Meng
Mühlenstr. 10
66557 Illingen
+49 (0) 6825 / 923 317 9
info@vetcontrol.team

Startseite

Pressekontakt
WORTKIND® Texte, Marketing, PR und Coaching
Ursula Martens
Erdinger Straße 74a
85356 Freising
+49 81 61 – 86 27 67
ursula.martens@wortkind.de
https://www.wortkind.de/pressearbeit

Nächstes ecoDMS-Update mit erster KI-Technologie + neuen Funktionen kommt bald

Bald erscheint das nächste Update von ecoDMS; und das mit künstlicher Intelligenz (KI)! Außerdem gibt“s tolle, neue Archivfunktionen und Optimierungen.

Nächstes ecoDMS-Update mit erster KI-Technologie + neuen Funktionen kommt bald

Dokumenten-Management-System ecoDMS

Aachen, im November 2021. Das Aachener Softwareunternehmen, die ecoDMS GmbH, hat diese Woche ein ein neues Update für das beliebte Dokumenten-Management-System angekündigt. Es wird gefüllt sein mit neuen, cleveren Archivfunktionen. Außerdem werden die Stabilität und Leistung von ecoDMS weiter verbessert. Ein besonderes Highlight ist die erstmals enthaltene künstliche Intelligenz. Diese KI-Technologie wird nun stetig weiter in ecoDMS integriert. Den genauen Erscheinungstermin vom Release gibt der Hersteller zeitnah bekannt.

Künstliche Intelligenz
Mit der brandneuen KI für Barcodes bekommt ecoDMS eine hochmoderne Technik zur automatischen Erkennung beliebiger Barcodes. Die künstliche Intelligenz erkennt Barcodes unterschiedlichster Typen an beliebigen Positionen in einem Dokument. So können beispielsweise QR-Barcodes, EAN-Codes, schweizer G1-Barcodes und viele mehr von der Software erkannt und ausgelesen werden. Diese KI- Technologie wird nun stetig weiter entwickelt und langfristig noch tiefer in ecoDMS integriert.

X-Rechnungen
Das neue Update von ecoDMS erkennt, konvertiert und archiviert X-Rechnungen. Der Begriff „X-Rechnung“ steht für „XML-basiertes semantisches Rechnungsdatenmodell“. Die enthaltenen Daten werden strukturiert, so dass sie maschinenlesbar sind. Mit ecoDMS können diese X-Rechnungen archiviert werden. Das System wandelt die codierte Rechnung bei der Archivierung im Hintergrund automatisch in ein lesbares PDF um. Außerdem können Klassifizierungsvorlagen von ecoDMS auf diese Rechnungen angewendet werden, so dass man zusätzlich von der automatischen Zuordnung und Ablage im Archiv profitieren kann.

Screenshot to Archive
Eine weitere, brandneue Funktion heißt „Screenshot to Archive“. Damit können beliebige Bildschirmfotos am eigenen Arbeitsplatz erstellt und sofort in ecoDMS archiviert werden. Die Funktion ist im Connection Manager von ecoDMS eingebaut und kann von da aus entweder per Mausklick oder Tastenkürzel ganz bequem aufgerufen werden. Die Screenshots können für beliebige Bereiche eines Bildschirms erstellt werden. Bei der Archivierung legt ecoDMS das erstellte Bild als durchsuchbares PDF ab. Das Erkennen von Klassifizierungsvorlagen ist an dieser Stelle ebenfalls möglich.

Benutzer-Sitzungen im Einstellungsdialog:
Über den Einstellungsdialog von ecoDMS können Administratoren künftig sehen welcher Benutzer mit dem Dokumenten-Management-System verbunden ist. Angezeigt werden der Benutzername, die verwendete Anwendung wie z.B. Desktop-Client oder Webclient und der Zeitpunkt der letzten Aktivität. Optional kann ein Administrator nicht benötigte Sitzungen beenden. Auf diese Weise können gleichzeitige Verbindungen für den Login anderer Benutzer freigegeben werden.

Dynamisches Datum bei Klassifizierungsvorlagen
Klassifizierungsvorlagen erhalten mit diesem Update eine sehr praktische Erweiterung. Datumsfelder können dynamisch mit Werten vorbelegt werden. So können beispielsweise Termine für Wiedervorlagen automatisch vergeben werden. Ein Beispiel hierfür wäre: Wiedervorlage = Archivierungsdatum + 7 Tage. Wird das Datum dynamisch in einer Vorlage hinterlegt, passt ecoDMS den gewählten Zeitraum automatisch an. Bei Erkennen der Klassifizierungsvorlage erfasst ecoDMS dann selbstständig den Termin für die Wiedervorlage.

Sortierung der Kartenansicht
Die Sortierung der angezeigten Dokumente in der modernen Kartenansicht kann mit dem ecoDMS Update beliebig eingestellt werden. Jedes verfügbare ecoDMS-Attribut kann für die Sortierung der Dokumente als Basis verwendet werden. Die Sortierung ist auf- und absteigend möglich. So können zum Beispiel am eigenen Arbeitsplatz die Dokumente nach Eingangsdatum oder Dokumentenart angezeigt werden.

Neue Systemberechtigung
Dokumente können mit Dritten über das Internet geteilt und so für den externen Download bereitgestellt werden. Für diese Funktion ist künftig eine eigene Systemberechtigung in ecoDMS vorhanden. Diese kann der Administrator ausgewählten ecoDMS-Usern zuteilen. Darüber hinaus protokolliert ecoDMS die Nutzung der Funktion jederzeit nachvollziehbar in der Aktivitenhistorie.

Dies ist ein Auszug der vielen Neuerungen im nächsten ecoDMS-Update. Der genaue Erscheinungstermin, Screenshots und der vollständige Changelog werden zeitnah veröffentlicht.

Mehr Informationen zum Dokumenten-Management-System gibt es im Internet unter www.ecodms.de

In der digitalen Welt und den damit verbundenen Richtlinien zur Aufbewahrung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen erhält das elektronische Archiv sowie die Verwaltung dieser Daten/Dokumente einen immer höheren Stellenwert.

Die ecoDMS GmbH bietet erstklassige Software zur Archivierung und Verwaltung von Dokumenten und zur Automatisierung von Unternehmensabläufen an. Mit besonders fairen Preismodellen und benutzerfreundlichen, individuell anpassbaren Softwareanwendungen richtet sich das Unternehmen sowohl an kleine, mittelständische und große Firmenkunden als auch an Privatnutzer.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage des Dokumenten-Management-Systems ecoDMS.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Die ecoDMS-Produktfamilie wird stetig mit leistungsstarker, praxisgerechter, leicht zu bedienender und preislich erschwinglicher Software erweitert:
ecoDMS: Dokumenten-Management-System um alle Daten/ Informationen/ Dokumente zu archivieren, verwalten und finden
ecoWORKZ: Smarte Workflows und ein Videochat für ecoDMS
ecoMAILZ: Automatisches E-Mailarchiv für alle ein- und ausgehenden E-Mails inkl. Anhänge
ecoWorkflow: Automatisierung beliebiger Unternehmensprozesse

Mit einzigartigen Entwicklungs-, Vertriebs- und Preismodellen hebt sich die ecoDMS GmbH von den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Vollversionen der Software sind einmalig in der Branche.

Der Verkauf erfolgt bei der ecoDMS GmbH über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Online Shop erwerben. Die Zustellung erfolgt nach abgeschlossener Zahlung schnell und umweltschonend per E-Mail.

Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der ecoDMS-Webseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind hier abrufbar. Die kostenlosen Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Standard-Produkte im Detail.

Außerdem gibt es kostenlose Videos und Demoversionen für einen unverbindlichen Softwaretest unserer Standard-Produkte.

Die ecoDMS GmbH hat Ihren Firmensitz im nordrhein-westfälischen Aachen in Deutschland. Zusammen mit den Firmen applord aus dem deutschen Nordrhein-Westfalen und applord Information Technologies aus dem österreichischen Kärnten bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Unternehmensgruppe (applord Holding Europe GmbH). Alle Firmen agieren europaweit.

Die applord Unternehmensgruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Ellen Merkelbach
Dresdener Straße 1
52068 Aachen
+49 241 47 57 235
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

Herausforderungen des Einzelhandels mit KI-gestützter Personaleinsatzplanung bewältigen

Reflexis Workforce Management steigert Produktivität

Herausforderungen des Einzelhandels mit KI-gestützter Personaleinsatzplanung bewältigen

(Bildquelle: www.zebra.com)

Das Jahr 2021 stellt den Einzelhandel vor viele Herausforderungen. Dazu gehört auch der Anstieg des Fachkräftemangels, den auch Einzelhändler spüren. So verdoppelte sich im Einzelhandel die Zahl der Firmen, die Engpässe bei Fachkräften sehen, zwischen April und Juli fast von 15,7 auf 30,6 %. Experten führen diese Schwierigkeit, Mitarbeiter für die Arbeit in der Filiale zu finden, auf eine Reihe von Faktoren zurück, wie z. B. Kinderbetreuungspflichten, den Wunsch nach höheren Löhnen und Sozialleistungen und die Sorge um neue COVID-19-Varianten.

Für Einzelhändler zeigen sich bei diesem Thema zwei Seiten von einer Medaille: Einerseits wollen sie die Bedürfnisse der Mitarbeiter in ihren Personaleinsatzplänen berücksichtigen. Gleichzeitig geht es jedoch auch darum, die vorhandenen Arbeitskräfte optimiert einzusetzen. Das ist alles andere als trivial. Zumal Filialleiter ohnehin schon unter einer hohen Aufgabenlast leiden, die sich verschärft, wenn Schulungen der Mitarbeiter oder eine manuelle Erstellung von Personaleinsatzplänen hinzukommen. Es steht eine ganze Menge für sie auf dem Spiel: Der Wettbewerbsdruck im Einzelhandel ist hoch und auch andere Unternehmen suchen nach Lösungen für diese Probleme.

Automatisierung statt manueller Planung

Wie lassen sich diese Herausforderungen bewältigen? Bewährt hat sich der Einsatz von Personaleinsatzplanungslösungen, (https://www.reflexisinc.com/de/) die Einzelhändler beim optimalen Einsatz ihres Personals unterstützen und die Mitarbeiter unter Berücksichtigung ihrer privaten Verpflichtungen einteilen. KI-gestützte Lösungen zur Personaloptimierung bieten Einzelhändlern die Möglichkeit, die Personaleinsatzplanung zu automatisieren und gleichzeitig die Präferenzen der Mitarbeiter zu berücksichtigen sowie Personallücken zu schließen.

Es gibt mehrere Gründe, weshalb diese Lösungen dazu beitragen, die Ziele von Einzelhändlern zu erreichen:

1. Personaleinsatz und Produktivität optimieren

Alle Variablen in der Personaleinsatzplanung zu beachten, ist anspruchsvoll:

– Gibt es einen Unterschied zwischen ermitteltem Bedarf und tatsächlicher Abdeckung?
– Passen die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu den Arbeiten, die in der Filiale erledigt werden müssen?
– Oder fehlen Kompetenzen der Mitarbeiter, um alle Aufgaben zu erledigen?
– Gibt es Schichten, bei denen ein höheres Fehlzeitenrisiko besteht?

Diese Fragen sind umso schwieriger zu beantworten, wenn Einzelhändler mit einem kleineren Mitarbeiterstab arbeiten.

KI-gestützte Workforce-Management-Lösungen (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/workforce-scheduler/)unterstützen die Arbeit der Filialleiter mit Machine Learning, indem sie den Planungsprozess automatisieren und die strategische Planung für Abweichungen wie Hauptabsatzzeiten und Personalengpässe erleichtern. KI-Funktionen geben Filialleitern die Möglichkeit, Personalsimulationen durchzuführen, Effizienzziele zu definieren, Prognosen für eine Vielzahl von Personalszenarien zu erstellen und spezifische Personalempfehlungen zu erhalten, um fundierte Planungsentscheidungen zu treffen.

Die Lösungen reduzieren nicht nur die Belastung von Filialleitern bei der Planung, sondern verbessern auch mithilfe von KI-gestützten Erkenntnissen kontinuierlich ihre Personaleinsatzpläne.

2. Flexible Personaleinsatzpläne für die Mitarbeiter

Beschäftigte im Einzelhandel haben häufig zusätzliche Pflichten im persönlichen Bereich, sei es die Betreuung von Kindern oder älteren Angehörigen. Sie stellen daher auch höhere Erwartungen an die Arbeitsbedingungen. Sie fragen sich, ob:

– Alle Mitarbeiter bei der Personaleinsatzplanung gleichberechtigt behandelt wurden
– Und wie beispielsweise bei der Planung sichergestellt wird, dass nicht immer die gleichen Mitarbeiter die Samstags- oder Spätschicht zugeteilt bekommen?
– Dienstpläne die Präferenzen der Mitarbeiter und ihre externen Verpflichtungen berücksichtigen
– Personaleinsatzpläne nicht in letzter Minute geändert werden

Diese Fragen werden immer wichtiger, deshalb arbeiten Einzelhändler daran, sich hier gut aufzustellen, um die Mitarbeiterattraktivität zu erhöhen.
Bei KI-gestützten Personalmanagement berücksichtigen intelligente Algorithmen automatisch all diese wichtigen Variablen, wie z. B. Fairnessfaktoren bei der Personaleinsatzplanung, Mitarbeiterpräferenzen, Arbeitsaufwand in den Filialen+ und Kundenverkehr. Die Lösungen gewährleisten auch die Einhaltung der Arbeitsgesetze auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene. Personaleinsatzpläne sind genauer und vermeiden Änderungen in letzter Minute, die sich auf das Privatleben der Mitarbeiter auswirken. Die Personaleinsatzpläne sind konsistenter und gerechter. Das erhöht die Mitarbeiterbindung und verringert Fehlzeiten.

Der derzeitige Arbeitskräftemangel ist eine schwierige Herausforderung, sollte jedoch nicht dazu führen, dass Arbeitsabläufe zum Erliegen kommen. Mit KI-gestützten Workforce-Management-Lösungen erstellen Sie optimierte Personaleinsatzpläne, die für Ihre Mitarbeiter funktionieren und somit darauf einzahlen, dass auch die Kunden ein gutes Einkaufserlebnis vorfinden.

Weitere Informationen zur Optimierung von Arbeitsabläufen bei den heutigen Herausforderungen im Personalbereich finden Sie bei unseren Lösungen: Reflexis AI Staff Planner (https://www.reflexisinc.com/de/loesungen/ai-staff-planner/).

Reflexis (ein Unternehmen der Zebra Technologies) ist führender Anbieter von Realtime-Filialkommunikation und Workforce-Management-Lösungen. Mehr als 275 globale Handelsunternehmen vertrauen auf Reflexis, um ihre Filialarbeit zu vereinfachen, Personalkosten zu senken und auf Filialebene die Umsetzung zu verbessern. Reflexis ONE ist unsere cloudbasierte Realtime-Plattform. Sie unterstützt Handelsunternehmen, Prozesse in den Filialen zu kontrollieren und die Kommunikation mit der Zentrale und den Bereichsleitern zu verbessern, was in deutlichen Kosteneinsparungen, höherer Produktivität und in einem besseren Kundenservices resultiert.
Reflexis Systems befindet sich in Privatbesitz und hat seinen Hauptsitz in Dedham, Massachusetts und verfügt über Niederlassungen in Atlanta, Columbus, London, Ratingen und Pune (Indien), mit zusätzlicher Vertriebspräsenz in Europa und Lateinamerika.
Reflexis: Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer Filialmitarbeiter. Erfahren Sie mehr unter www.reflexisinc.de

Firmenkontakt
Reflexis Systems GmbH
N. N.
Kokkolastr. 5-7
40882 Ratingen
+49 211 42471-5640
vertrieb@reflexisinc.de
www.reflexisinc.de

Pressekontakt
Vitamin11 Marketingberatung
Gina Nauen
Ulrich-Kaegerl-Str. 19
94405 Landau
09951600601
gina.nauen@vitamin11.de

Home DE

Evy Solutions präsentiert: Automatisierte Postfachverwaltung mittels Künstlicher Intelligenz

Die Lösung punktet mit einer Zuverlässigkeit von fast 100 Prozent und bietet optional die Möglichkeit, Folgeprozesse zu automatisieren

Evy Solutions präsentiert: Automatisierte Postfachverwaltung mittels Künstlicher Intelligenz

München, 10.11. 2021 – Die Postfachverwaltung ist ein Thema, das Unternehmen jeder Branche und Größe tagtäglich beschäftigt. Denn meist flattern Duzende oder gar Hunderte von E-Mails täglich in die elektronischen Briefkästen und müssen manuell gesichtet und sortiert werden. Mithilfe der intelligenten, KI-basierten Software Evy Xpact von Evy Solutions lassen sich Postfächer jetzt vollständig automatisch verwalten. Die Software liest E-Mail-Bodys und deren Anhänge aus und klassifiziert sie. Die analysierten E-Mails werden dann in vordefinierte Postfächer einsortiert und können auf Wunsch von dort aus eine automatisierte Weiterverarbeitung auslösen.

Das Besondere der Lösung von Evy Solutions ist ihr textbasierter Ansatz, dank dem sich auch aus unstrukturierten Daten relevante Informationen herauslesen und klassifizieren lassen – und zwar unabhängig vom Dokumentenaufbau. Möglich macht das die von Evy Solutions selbstentwickelte Künstliche Intelligenz, die über ein natürliches Sprachverständnis verfügt und statt stereotyper Textpositionen inhaltliche Zusammenhänge erkennt sowie ihre eigene Spracherkennung beständig selbstlernend optimiert. Dank dieser Technik erreicht die Software bereits nach drei bis vier Wochen im Einsatz eine Zuverlässigkeit von 99 Prozent ,und der manuelle Bearbeitungsaufwand reduziert sich auf ein Prozent der Dokumente.

So funktioniert die automatisierte Postfachverwaltung

Im ersten Schritt überwacht Evy Xpact den Posteingang (beispielsweise über die Info E-Mail-Adresse eines Unternehmens) und liest die E-Mails beziehungsweise E-Mail-Bodies sowie ihre Anhänge automatisch aus. Anschließend werden diese klassifiziert. So lassen sich die verschiedenen Dokumentenarten wie Verträge, Bestellungen, Transportaufträge, Reklamationen, Preisanfragen, etc. identifizieren.
Auf Basis dieser Klassifikation ordnet Evy Xpact die E-Mails nun den bereits individuell vordefinierten und passenden Postfächern zu. Für den Fall, dass sich E-Mail-Inhalt und -Anhang thematisch unterscheiden bzw. unterschiedlichen Vorgängen angehören, ist es möglich, diese getrennt und separat in die jeweils passenden Postfächer einzusortieren.

Weiterverarbeitung mittels Anbindung automatisierter Folgeprozesse

Doch Evy Xpact ermöglicht nicht nur eine vollautomatisierte Postfachverwaltung, die Emails und Anhänge lassen sich zudem auch aus den vordefinierten Postfächern heraus weiterverarbeiten. Dazu liest die Software zunächst einmal die Daten aus den E-Mails und Anhängen aus und überprüft sie auf Richtigkeit. Auf Wunsch lässt sich an dieser Stelle auch eine Validierung sowie Anreicherung mit Daten aus dem bestehenden System durchführen.

Sind die Daten korrekt und vollständig, werden sie im nächsten Schritt automatisch in das bestehende ERP-System oder DMS übertragen. Optional ist es möglich, dass der oder die zuständige Sachbearbeiter:in sowie die entsprechenden Email-Verfasser:innen über die erfolgreiche Verarbeitung informiert werden. Sind die Daten jedoch inkorrekt oder unvollständig, werden sie von der Software an die zuständigen Sachbearbeitenden zur Überarbeitung weitergeleitet.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Unternehmen mit der Postfachverwaltung und der Auslösung automatisierter Folgeprozesse nicht nur Zeit, sondern auch Kosten sparen. Zudem sorgt die Software für eine Entlastung der Mitarbeitenden und senkt auch die Fehlerquote im Vergleich zu einer manuellen Dokumentenverarbeitung drastisch.

Evy Solutions ist ein Kölner Software- und Serviceanbieter für Dokumentenverarbeitung und -analyse mithilfe einer selbst entwickelten Künstlichen Intelligenz (KI). Die Kernkompetenz des Unternehmens ist das KI-basierte Analysieren von Dokumenten für eine intelligente Prozessautomatisierung. Damit erreichen die Lösungen von Evy Solutions für ihre Kunden eine hohe Kosten- und Zeitersparnis bei der Klassifizierung, Verarbeitung und Archivierung von Bestellungen, Transportaufträgen, Rechnungen, Schadensmeldungen und vielem mehr. Weitere Informationen unter www.evysolutions.de (https://www.evy-solutions.de)

Firmenkontakt
Evy Solutions GmbH
Mandy Limbeck
Waltherstrasse 49-51, Gebäude 47
51069 Köln
+49 221 958176-45
mandy.limbeck@evy-solutions.de
www.evy-solutions.de

Pressekontakt
PR von Harsdorf GmbH
Friederike Floth
Rindermarkt 7
80331 München
089 18 90 87 335
ff@pr-vonharsdorf.de
www.pr-vonharsdorf.de

Motorola Solutions stellt erste KI-basierte Fahrzeug-Videolösung vor

Die M500 Videolösung bietet Sicherheitsbehörden zukunftsweisende Analysetechnologie – für mehr Effizienz, Sicherheit und Transparenz im Einsatz

Motorola Solutions stellt erste KI-basierte Fahrzeug-Videolösung vor

Motorola Solutions M500

IDSTEIN – 26. Oktober 2021 – Motorola Solutions hat die erste KI-basierte Fahrzeug-Videolösung für den Einsatz bei Polizei und Sicherheitsorganisationen vorgestellt: die M500. Sie bietet eine leistungsfähigere Videolösung für Einsatzfahrzeuge, die eine schnellere Erfassung der Lage sicherstellt und für mehr Transparenz und Sicherheit von Einsatzkräften und Bürgern sorgt.

Die integrierte M500-Lösung verfügt über eine neue Mitfahrer-Analysefunktion, die automatisch die Aufzeichnung der Kamera im Fahrzeug startet, sobald eine Person auf dem Rücksitz eines Polizeifahrzeugs Platz genommen hat. Dies stellt einen bedeutenden Fortschritt in puncto Automatisierung der alltäglichen Polizeiarbeit dar. Bei der Anwesenheit einer Person in einem Polizeifahrzeug wird das Videobeweismaterial automatisch erfasst, dem Fallbericht zugeordnet und gespeichert.

„Der verantwortungsvolle Einsatz von KI im Bereich der öffentlichen Sicherheit ist unerlässlich, um für mehr Effizienz, Sicherheit und Transparenz in der Polizeiarbeit zu sorgen. Die einfache Aufgabe, eine Person auf dem Rücksitz eines Polizeifahrzeugs automatisch per Videokamera aufzunehmen, ist nur der Anfang“, sagt Axel Kukuk, Country Manager bei Motorola Solutions Deutschland. „Die Videolösung M500 steht für die Zukunft der Einsatzfahrzeuge. Ausgestattet mit KI und modernen Analysefunktionen werden Einsatzkräfte durch neue Technologien in ihrer Arbeit entlastet und können sich voll auf Ihren Einsatz konzentrieren.“

Die neue Videolösung lässt sich außerdem optional mit Nummernschild-Erkennung ausstatten, die mithilfe von KI einen Alarm auslöst wenn das Fahrzeug mit einer verdächtigen Person in Verbindung gebracht wird. Auch in dieser Anwendung liefert die künstliche Intelligenz den Einsatzkräften am Ort des Geschehens beweissichere Informationen, die ihren Entscheidungsprozess unterstützen und einen Mehrwert für die gesamten Arbeitsabläufe im Bereich der öffentlichen Sicherheit darstellen.

Die M500 ist Teil des Gesamtportfolios von Motorola Solutions, das die Sicherheitsbehörden über den gesamten Arbeitsprozess bei ihrer Arbeit mit zukunftsweisenden Technologie-Lösungen unterstützt. Die neueste Videolösung für das Fahrzeug bietet den Vorteil, dass sie Beamten sowohl vor Ort als auch in der Einsatzzentrale Echtzeitinformationen zur Verfügung stellt. Die M500 kann darüber hinaus auch mit Motorola Solutions Bodycams wie der VB400 gekoppelt werden. So kann ein Vorfall gleichzeitig aus mehreren Perspektiven aufgezeichnet werden. Das System ist außerdem so konzipiert, dass es sich nahtlos in die Videobeweisplattform VideoManager von Motorola Solutions integrieren lässt, um das aufgezeichnete Material hochzuladen und als Teil der Arbeitsabläufe nach einem Vorfall zu verwalten.

Technologie muss transparent, integrativ und fair sein – nach diesen Prinzipien wurde auch die M500 entwickelt und gestaltet. Die eingebauten Schutzmechanismen, Kontrollen und Prüfprotokolle schützen die Privatsphäre und unterstützen eine verantwortungsvolle Nutzung, sodass die Sicherheitsbehörden bessere Informationen erhalten und gleichzeitig das Vertrauen der Bürger in die Sicherheitsarbeit gestärkt wird.

Die neue M500 Videolösung wird auf der CCW 2021 in Madrid erstmals in Europa vorgestellt.

Pressekontakt
Motorola Solutions
Susanne Stier
Motorola Solutions
Mobile: +49 (0)172 6161773
Susanne.Stier@motorolasolutions.com

Motorola Solutions ist ein weltweit führender Anbieter von sicherheitskritischen Kommunikations- und Analyse-Lösungen. Die Technologien mit Fokus auf sicherheitskritische Kommunikation, Videosicherheit und Zugangskontrolle, Leitstellen-Software, unterstützt von Managed- und Support-Services, machen Städte sicherer und Unternehmen erfolgreicher. Mit seinen Innovationen bietet Motorola Solutions zukunftsweisende Lösungen für die Sicherheit im öffentlichen und nichtöffentlichen Raum. Weitere Informationen unter www.motorolasolutions.de.

Firmenkontakt
Motorola Solutions
Susanne Stier
Telco Kreisel 1
65510 Idstein
+49 (0)172 6161773
Susanne.Stier@motorolasolutions.com
www.motorolasolutions.de

Pressekontakt
Fink & Fuchs AG
Patrick Rothwell
Berliner Strasse 164
65205 Wiesbaden
+49 (0) 611 74131 16
Patrick.Rothwell@finkfuchs.de
www.finkfuchs.de

i-PRO EMEA bringt Überwachungskamera-Branche in Bewegung

Schnellere Reaktion auf Marktanforderungen dank gesteigerter Agilität bei gleichhoher Qualität und Zuverlässigkeit

Amsterdam, Niederlande. 4. Oktober 2021 Frischer Wind in der Überwachungskamera-Branche: i-PRO EMEA verbindet die bewährte Qualität und Zuverlässigkeit von Panasonic mit einer Start-up-Mentalität, um mit neu eingeführten, innovativen und wettbewerbsfähigen Produkten schneller auf Kundenanforderungen zu reagieren. Das neue Unternehmen ist ab heute offiziell unabhängig von Panasonic und hat als Teil des in Japan ansässigen globalen Unternehmensnetzwerks i-PRO Co. Ltd. seinen Hauptsitz in Amsterdam.

i-PRO EMEA wird sich zwar weiterhin auf 60 Jahre Produktionserfahrung für hochwertige Überwachungskameras stützen, aber auch die Einführung von Innovationen wie künstlicher Intelligenz vorantreiben. In Einklang mit der Neuausrichtung des Unternehmens gilt die i-PRO Marke ab April 2022 als eigenständige Produktidentität.

Als Präsident von i-PRO EMEA führt Gerard Figols die Organisation in ein neues Zeitalter. Neben dem bestehenden Team und dem bereits vorhandenen Fachwissen setzt i-PRO EMEA aktiv auf Neuanstellungen, um mithilfe zusätzlicher Talente die nächste Ebene zu erschließen und den Weg für künftiges Wachstum zu bereiten.

„Heute schlagen wir ein spannendes neues Kapitel in der Entwicklung der Überwachungskamera-Branche auf. Mit der Etablierung von künstlicher Intelligenz als Überwachungsstandard möchte sich i-PRO eine führende Marktposition in puncto KI-Verwirklichung sichern und plant diesbezüglich, unser Kamera-Angebot im Laufe der kommenden sechs bis zwölf Monate zu verdreifachen. Die gesteigerte Agilität versetzt uns in die Lage, schnell auf neue Marktanforderungen zu reagieren, darunter höhere Produktqualität, schnellere Entwicklungszeiten und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. So stellen wir hochwertige und zuverlässige Hardware bereit, die sich bei Bedarf individuell anpassen lässt. i-PRO EMEA freut sich schon jetzt, unsere Partner und ihre Kunden auf diesem Weg tatkräftig zu unterstützen“, berichtet Gerard Figols, Präsident von i-PRO EMEA.

Um die Beziehung zu seinen Partnern und Kunden zu vertiefen, rollt i-PRO EMEA unter anderem sein Premium-Partnerprogramm neu aus, das auch Distributoren und Integratoren miteinbezieht. Wanda Nijholt, Marketing- und Communications-Managerin bei i-PRO EMEA, erklärt: „i-PRO arbeitet enger mit unseren Partnern zusammen als je zuvor, geht auf ihre Bedürfnisse ein und liefert schnell die passenden neuen Lösungen. Damit etablieren wir uns auf dem Markt als vertrauenswürdiger Partner der nächsten Generation.“

Bildmaterial zu i-PRO finden Sie hier (https://ftp.finkfuchs.de/_RwHkgSdwp0lMNR).

Als führender Hersteller von Überwachungskameras vereint i-PRO EMEA mehr als 60 Jahre Branchenerfahrung bezüglich höchster Produktstandards mit innovativen, offenen Technologien wie KI unter strengster Einhaltung der Datensicherheit und DSGVO. Das Unternehmen ging 2021 aus Panasonic in Europa hervor, hat seinen Hauptsitz in Amsterdam und ist Teil des in Japan ansässigen globalen Unternehmensnetzwerks i-PRO Co. Ltd. (bis Ende März 2022 noch unter Panasonic i-PRO Sensing Solutions Co. Ltd. bekannt).

Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://i-pro.com/eu/en/surveillance

Firmenkontakt
i-PRO EMEA
Camille Rivoria
Hullenbergweg 278
1101 Amsterdam
07500 616183
press.eu@i-pro.com
https://i-pro.com/eu/en/surveillance

Pressekontakt
Fink & Fuchs AG
Patrick Rowthwell
Berliner Strasse 164
65205 Wiesbaden
0611 74131 16
Patrick.Rothwell@finkfuchs.de
www.finkfuchs.de