KI auf Vollgas, Compliance im Leerlauf?

KI auf Vollgas, Compliance im Leerlauf?

Montagmorgen im Kundenservice – ein Mitarbeiter beantwortet Anfragen direkt in Salesforce. Neben dem Eingabefeld läuft ein ChatGPT-5.0-Assistent, der E-Mails zusammenfasst, passende Rückfragen formuliert und Lösungen vorschlägt. Um Zeit zu sparen, lädt er einen PDF-Vertrag und ein internes Tickets-Nippet hoch – der KI-Assistent generiert in Sekunden eine professionelle Antwort und schon wird diese mit einem Klick verschickt.

Was der Mitarbeiter nicht sieht: Der Assistent hat Textbausteine aus einem anderen Fall wiederverwendet, personenbezogene Daten in eine externe Umgebung übertragen und einen falschen Rabatt vorgeschlagen. Sekunden gespart, Compliance-Risiken eingebaut.

Mit der Einführung von ChatGPT 5.0 (https://securam-consulting.com/category/kuenstliche-intelligenz/) beginnt eine neue Phase der KI-Nutzung in Unternehmen und im Alltag. Die Technologie ist leistungsfähiger, vielseitiger und enger in bestehende Prozesse eingebettet als je zuvor. Sie erstellt Texte und Bilder, fasst Wissen zusammen, unterstützt Entscheidungen, generiert Codes und hilft Teams, schneller zu arbeiten.

Genau deshalb steigt parallel der Anspruch an Governance, Sicherheit und Verantwortlichkeit. Wer jetzt die Chancen zielgerichtet nutzt, aber Risiken konsequent beherrscht, setzt den Rahmen für nachhaltigen Wert. Die SECURAM Consulting (https://securam-consulting.com/ueber-uns-securam-consulting/) begleitet Organisationen und Unternehmen dabei mit einem klaren Kompass und praxiserprobten Ansätzen – von der ersten Orientierung bis zur sicheren Skalierung.

Während frühere KI-Generationen vor allem als nützliche Tools galten, wird ChatGPT 5.0 zum systemrelevanten Infrastrukturbaustein. Es wandert in CRM- und ERP-Workflows, in Kollaborationsplattformen, in Service-Desks sowie Entwicklungs- und Datenpipelines. Dadurch verschieben sich die Risikoprofile.

Schatten-KI – also der ungeregelte Einsatz einzelner Tools ohne zentrale Freigabe – verwandelt sich vom Randphänomen zum realen Compliance- und Sicherheitsproblem. Prompt-Injection, Datenabfluss, Urheberrechtsfragen und ungeklärte Haftung in automatisierten Entscheidungen: All das sind nicht mehr hypothetische Themen, sondern operative Stolpersteine.
Für Entscheiderinnen und Entscheider geht es daher nicht nur um den richtigen Use Case, sondern um die richtige Betriebsform – mit Rollen, Prozessen, Kontrollen und Metriken.

In Unternehmen zeigt sich das besonders deutlich an drei neuralgischen Punkten: Daten, Entscheidungen, Lieferkette.

1. Daten: Jede Interaktion mit einem generativen System kann sensible Informationen preisgeben – von Kundendaten über Preislisten bis zu Quellcode und Betriebsgeheimnissen. Ohne abgestufte Zugriffsmodelle, Klassifizierung und klare Vorgaben zu Training, Kontextanreicherung und Logging entstehen blinde Flecken.

2. Entscheidungen: Ein System, das schnell, eloquent und plausibel klingt, kann inhaltlich falsch liegen. Fehlempfehlungen werden dann teuer, sobald sie unbemerkt in Produkttexte, E-Mails, Analysen oder gar Verträge einfließen.

3. Lieferkette: Wenn kritische Geschäftsprozesse an externe Modelle oder APIs gekoppelt werden, brauchen Unternehmen klare Regeln zu Verfügbarkeit, Änderungsmanagement, Informationssicherheit, Audit-Rechten und Exit-Strategien.

ChatGPT 5.0 macht vieles einfacher; es zwingt aber dazu, diese Grundlagen professionell zu verankern.
Auch gesamtgesellschaftlich stellt die neue Generation die Frage nach Vertrauen neu. KI-gestützte Desinformation, fotorealistische Deepfakes und synthetische Stimmen sind für Laien kaum noch zu erkennen. Das erhöht den Druck auf Medien, Plattformen und Politik, Transparenz, Herkunftsnachweise und Kennzeichnungen verlässlich zu etablieren.

Doch Regulierung allein genügt nicht: Digitale Mündigkeit wird zur Schlüsselkompetenz. Wer Informationen beurteilen will, muss Quellen prüfen, Widersprüche aushalten, Gegenrecherche betreiben und Warnsignale erkennen. Unternehmen tragen hier Verantwortung – nicht nur als Anbieter, sondern auch als Arbeitgeber. Interne Kommunikations- und Sicherheitskultur, Schulungen und klare Reaktionspläne bei Vorfällen gehören zur Grundausstattung einer Organisation, die auch in einem Umfeld synthetischer Inhalte handlungsfähig bleiben will.

Im Bildungsbereich und im Studium ist ChatGPT 5.0 Chance und Herausforderung zugleich. Richtig eingesetzt, unterstützt die Technologie personalisierte Lernpfade, erklärt komplexe Sachverhalte in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, gibt formative Rückmeldungen und fördert Eigenständigkeit.

Falsch eingesetzt, untergräbt sie Prüfungsintegrität und Lernziele. Hochschulen und Schulen stehen daher vor einem Kulturwandel: Prüfungsformate müssen authentischer werden, Leistungsnachweise stärker auf Anwendung, Reflexion und Quellenarbeit zielen.

Lehrende benötigen Leitlinien, die nicht verbieten, sondern befähigen: Wofür darf KI genutzt werden? Wie werden AI-gestützte Beiträge gekennzeichnet? Welche Daten dürfen Studierende verwenden? Wie sieht ein fairer, inklusiver Zugang aus?

Besonders sensibel ist der Einsatz von KI in der Medizintechnik. Dort entscheidet Software nicht nur über Komfort oder Effizienz, sondern potenziell über die Gesundheit von Menschen.

ChatGPT 5.0 kann hier etwa in Entscheidungsunterstützung, Dokumentation, Patientenkommunikation oder Kodierung enorme Entlastung bringen. Gleichzeitig entstehen strenge Anforderungen: Datenqualität, Bias-Management, Nachvollziehbarkeit von Modellergebnissen, kontinuierliches Monitoring, dokumentierte Änderungen am Modell („Change Control“) und klare Abgrenzung zwischen assistiver Empfehlung und ärztlicher Entscheidung sind Pflicht.

Hersteller und Leistungserbringer müssen technische und klinische Prozesse eng verzahnen, Risiken strukturiert bewerten und die Einbindung in bestehende Qualitätsmanagement- und Vigilanzsysteme nachweisen. Für Krankenhäuser gilt: Der sicherste KI-Use-Case ist der, der in die gelebte Praxis passt – mit verantwortlichen Personen, realistischen Trainings- und Testdaten, auditierbaren Logs und definierten Eskalationswegen.

Für Endverbraucherinnen und Endverbraucher bringt die neue Modellgeneration spürbare Erleichterungen im Alltag: Reiseplanung, Behördensprache übersetzen, Versicherungsbedingungen verstehen, Reparaturanleitungen, Ernährungs- oder Fitnesspläne – vieles wird einfacher.

Gleichzeitig gilt: Keine sensiblen Daten leichtfertig teilen, Systemhinweise auf KI-Generierung beachten, wichtige Auskünfte gegenprüfen, bei auffällig perfekten Bildern oder Stimmen kurz innehalten. KI ist ein starkes Werkzeug, aber kein Orakel. Wer sich das bewusst macht, gewinnt Freiheit und Zeit – ohne die eigene Urteilskraft aus der Hand zu geben.

Damit all diese Potenziale nicht im Kleinklein der Risiken versanden, empfiehlt sich ein gestuftes Vorgehen. In den ersten 90 Tagen schaffen Unternehmen Transparenz:

1. Welche Teams nutzen bereits welche KI?
2. Welche Datenarten fließen wohin?
3. Wo bestehen unmittelbare Risiken, die mit wenig Aufwand entschärft werden können – etwa durch Zugriffsbeschränkungen, Pseudonymisierung, klare Freigabeprozesse und ein „Human-in-the-Loop“-Prinzip für kritische Inhalte?

In den folgenden Monaten lohnt es sich, ein KI-Managementsystem aufzubauen, das Rollen, Verantwortlichkeiten, Policies, Risiko- und Kontrollprozesse sowie Erfolgskennzahlen umfasst. Das Ergebnis ist nicht Bürokratie um der Bürokratie willen, sondern eine Betriebsebene, auf der KI verlässlich wertschöpfend läuft. Im Horizont von zwei Jahren zahlt sich die professionelle Integration dann doppelt aus: in Form robuster, auditierbarer Prozesse sowie eines Kulturwandels, der Mitarbeitende befähigt statt bremst.

Die SECURAM Consulting begleitet diesen Weg mit exzellenter Beratung und pragmatischer Umsetzung. Im Schwerpunkt unterstützt das Unternehmen beim Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen – von Informationssicherheit und Business Continuity (https://securam-consulting.com/it-security-services/business-continuity-management-bcm-beratung/) über Risikomanagement bis zu branchenspezifischen Standards.

Besonderes Augenmerk legt die SECURAM auf die Verzahnung mit bestehenden Strukturen. Wo bereits ein Informationssicherheits-Managementsystem etabliert ist, lässt sich das KI-Management nahtlos andocken. Wo NIS-2 (https://securam-consulting.com/it-compliance-governance/nis-2-network-information-security/), TISAX (https://securam-consulting.com/it-compliance-governance/tisax-umsetzen/), DORA oder andere Anforderungen umgesetzt werden, schafft das Beratungshaus Anschlussfähigkeit statt Parallelwelten: Ein Kontrollset, ein Auditpfad, eine Metriklandschaft – und klare Verantwortlichkeiten, die nicht an der Grenze zwischen „klassischer IT“ und „neuer KI“ abbrechen.

Schulungen sind dabei kein Feigenblatt, sondern Startpunkt einer lernenden Organisation: Führung und Fachbereiche verstehen Nutzen und Risiken, erkennen rote Linien, erproben sichere Arbeitsweisen und entwickeln eine gemeinsame Sprache für Qualität.

Der produktive Nutzen kommt am schnellsten dort zustande, wo Governance und Innovation Hand in Hand gehen. Ein Marketingteam, das verlässliche Prüfschritte für Textvorschläge hat, arbeitet mit ChatGPT 5.0 sichtbar schneller und konsistenter.

Eine Entwicklungsabteilung, die KI-Code-Vorschläge evaluiert und testgetrieben absichert, steigert Qualität und Tempo gleichzeitig.

Ein Kundenservice, der mit gesicherten Wissensquellen arbeitet, liefert präzise Antworten und vermeidet Falschinformationen. Wer diese Erfolgsbeispiele sichtbar macht, gewinnt Akzeptanz im Unternehmen – und schafft eine Kultur, in der KI nicht als Wagnis, sondern als Werkzeug verstanden wird.
Gleichzeitig bleiben blinde Begeisterung und Verbote ohne Alternative die schlechtesten Ratgeber. Wer KI pauschal sperrt, fördert Schattennutzung. Wer alles erlaubt, riskiert Datenverlust und Reputationsschäden.

Der Mittelweg ist kein Kompromiss, sondern eine klare Linie: Nutzen ermöglichen, Risiken begrenzen, Verantwortung verankern. Dazu gehören technische Kontrollen, Rechtsklarheit und vor allem gut gestaltete Prozesse, in denen Menschen die letzte Instanz sind.

ChatGPT 5.0 markiert damit nicht das Ende eines Weges, sondern den Beginn eines professionellen Zeitalters der KI. Die Modelle werden weiter besser, die Integrationen tiefer, die Anwendungsfälle vielfältiger. Organisationen, die jetzt eine belastbare Basis schaffen, profitieren doppelt: Sie erschließen Produktivitätsgewinne und Innovationschancen – und sie minimieren zugleich die Wahrscheinlichkeit kostspieliger Zwischenfälle.

Für die Gesellschaft bedeutet das eine Reifeprüfung: Wir werden lernen, mit synthetischen Inhalten zu leben, sie zu erkennen, einzuordnen und richtig zu nutzen.

Für die Bildung bedeutet es, die Idee guter Lehre zu erneuern – weg vom reinen Wiederholen, hin zum Verstehen, Anwenden, Reflektieren.

Für die Medizintechnik bedeutet es, Technikbegeisterung konsequent mit Patientensicherheit zu verbinden.

Unternehmen erhalten damit nicht nur ein Regelwerk, sondern eine Arbeitsgrundlage, die Innovation beschleunigt, statt sie zu bremsen. Endverbraucherinnen und Endverbraucher profitieren von Diensten, die transparent, verantwortungsvoll und zuverlässig funktionieren. Wer heute die richtigen Weichen stellt, macht ChatGPT 5.0 nicht zum Risiko, sondern zum Wettbewerbsvorteil – und gestaltet eine Zukunft, in der künstliche Intelligenz und menschliche Urteilskraft sich gegenseitig verstärken.

Seit 2012 steht die SECURAM Consulting GmbH für exzellente Beratung und praxisorientierte Lösungen im Bereich der IT- und Informationssicherheit. Als inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz im Herzen Hamburgs haben wir uns darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen vor den Herausforderungen der digitalen Welt zu schützen. Dabei steht der Schutz von Unternehmen vor den Risiken von morgen im Fokus, sodass sie sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir an einer digitalen Welt, die auf Vertrauen und Sicherheit basiert.

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JAGGAER stellt mit JAI den ersten intelligenten KI-Copiloten für die digitale Beschaffung vor

Vom Assistenten über den Copiloten hin zum Autopiloten: JAI ist ein von Menschen gesteuerter KI-Dirigent, der das Supply Chain Management auf eine neue Stufe hebt

JAGGAER stellt mit JAI den ersten intelligenten KI-Copiloten für die digitale Beschaffung vor

Die Präsentation von JAI, dem neuen AI-Copiloten von JAGGAER, kam bei den Kunden sehr gut an.

Research Triangle Park, NC, 26. Juni 2025 – Auf der REV-Konferenz in Miami hat JAGGAER seinen Kunden und Partnern diese Woche den KI-Copiloten JAI vorgestellt. Hinter dem Namen, der sich wie der englische Vorname „Jay“ ausspricht, steckt ein intelligenter, von Menschen gesteuerter KI-Dirigent. Dieser liefert Beschaffungsteams nicht nur Hilfestellung und Orientierung, sondern unterstützt sie auch direkt bei der Wertschöpfung. JAI ist damit mehr als ein Assistent; er ist ein mit profundem Wissen ausgestatteter Partner.

Agenten-basierte KI (Agentic AI) verändert aktuell die globale Wirtschaft in allen Bereichen. Was das Procurement angeht, hat JAGGAER mit JAI jetzt die Beziehung zwischen Beschaffung und Technologie neu gedacht. JAI ist Teil von JAGGAER One und eine Weiterentwicklung von JAGGAER Assist. Der in die Plattform eingebettete Chatbot basiert auf LLMs (Large Language Models). Er kann Fragen in natürlicher Sprache beantworten, erkennt Anomalien bei PO-basierten Rechnungen und kann Texte mittels generativer KI erstellen sowie zusammenfassen – all dies verbunden mit einer neuen, leistungsfähigeren Orchestrierung. JAI macht somit das Arbeiten auf der gesamten Plattform besonders intuitiv und produktiv – wobei der Mensch immer als zentrale Instanz eingebunden bleibt.

Vom Assistenten über den Copiloten zum Autopiloten
Bestandskunden von JAGGAER können ab sofort bereits den kontextbezogenen Assistenten JAI Assist nutzen. Dieser erleichtert die Arbeit im Einkauf, indem er Fragen beantwortet und die Orientierung innerhalb der Plattform vereinfacht. Zudem kann er Aufgaben wie die Erstellung von Ausschreibungen und die Bewertung von Lieferanten vorbereiten.

Im Lauf des Jahres 2025 wird JAGGAER mit JAI Copilot die kontextbezogene Unterstützung noch weiter ausbauen. JAI wird dann in Daten auch Ausreißer aufdecken und Maßnahmen vorschlagen. Zudem wird er in Echtzeit Hilfestellung für das Sourcing, die Vertragsvergabe und das Lieferantenmanagement liefern. So wird er den Beschaffungsteams stundenlange Analysen ersparen.

JAGGAER hat darüber hinaus JAI Autopilot angekündigt. Mit der No-Code/Low-Code-Agentenplattform werden sich selbst komplexe Beschaffungsworkflows autonom managen lassen, was die strategische Entscheidungsfindung weiter erleichtert. Mit dieser pragmatischen Herangehensweise bietet JAGGAER seinen Kunden einen schnellen und skalierbaren Einsatz von verlässlicher KI.

JAGGAER geht mit den jetzt vorgestellten KI-Funktionen einen großen Schritt in Richtung Zukunft. Zwar umfassten frühere Releases bereits Funktionen für Hilfe im Selfservice, Fragen an einen Wissenspool und die Möglichkeit, Workflows mit natürlicher Sprache auszulösen. Ab Herbst dieses Jahres aber wird JAI auch die Orchestrierung von sämtlichen intelligenten Funktionen übernehmen können. Die KI wird dann in der Lage sein, dirigierende Agenten zu entwickeln. Diese werden Aufgaben wie Prognosen, Ausgabenmanagement, Cashflow-Management, Vertragsmanagement und die Automatisierung von Ausschreibungen standardisieren und sie dialogbasiert und ergebnisorientiert durchführen.

Mit JAI will JAGGAER die Art und Weise, wie Benutzer interagieren, entscheiden und Resultate erzielen, grundlegend verändern. Denn während KI-Agenten bisher hauptsächlich Aufgaben wie den Bestellabgleich oder die Lieferantenkommunikation übernahmen, geht JAI wesentlich weiter. Er ist in der Lage, im Copilot-Modus das Zusammenspiel von Agenten mit ihren menschlichen Nutzern zu koordinieren, alles ausgerichtet auf ein vordefiniertes Geschäftsziel. JAI agiert somit als vertrauenswürdiger digitaler Berater, der die Agenten verschiedener Bereiche orchestriert – sei es in der Beschaffung, im Vertragswesen oder für die Warengruppen-Strategie. Als nächste Stufe der JAGGAER KI-Roadmap wird sich JAI zu einem Autopiloten entwickeln, der sowohl variable, flexible Workflows als auch standardisierte, fest vordefinierte Arbeitsabläufe selbstständig ausführen kann. Dies wird eine wirklich autonome Beschaffung ermöglichen, in der sich die Benutzer auf ihre Rolle als übergeordneter Aufseher und Entscheidungsträger konzentrieren.

„Heute stellen wir nicht irgendeine Funktion vor. Wir präsentieren die intelligente Grundlage für die Zukunft von JAGGAER“, sagte Jon Lawrence, Chief Product Officer bei JAGGAER, anlässlich der Präsentation in Miami. „Es geht nicht darum, dem Einkauf KI hinzuzufügen. Es geht darum, die Beschaffung in ein intelligentes System zu verwandeln – ein System, das lernt, sich anpasst und mit jeder Entscheidung besser wird. Mit JAI können wir Know-how skalieren, das Erreichen von Resultaten beschleunigen und eine neue Ära der Wertschöpfung für unsere Kunden einleiten.“

JAGGAER ist ein weltweit führender Softwareanbieter für Enterprise Procurement sowie Supplier Collaboration. Mit seinen KI-gestützten Lösungen setzt das Unternehmen entscheidende Impulse, um menschliche Entscheidungen zu verbessern und Geschäftsergebnisse schneller zu erreichen. JAGGAER hilft Unternehmen, komplexe Prozesse zu automatisieren und zu managen sowie eine resiliente, verantwortungsvolle und integrierte Lieferantenbasis aufzubauen. Seit über 30 Jahren bilden die bewährten, inzwischen KI-gestützten Branchenlösungen, Services und Partnerschaften die Grundlage der JAGGAER One Suite. Überall dort, wo intelligente und umfassende Source-to-Pay-Lösungen benötigt werden, deckt die Plattform sowohl die direkte und indirekte Beschaffung als auch sämtliche Upstream- und Downstream-Prozesse ab. Weltweit konzentrieren sich 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf, die Kunden von JAGGAER dabei zu unterstützen, Mehrwert zu schaffen, ihr Business zu transformieren und ihren Weg zum „Autonomous Commerce“ zu beschleunigen. Weitere Informationen unter https://www.jaggaer.com/de.

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Extreme Networks bietet innovative All-in-One Networking-Plattform mit konversationeller, multimodaler und agentenbasierter KI

Extreme Platform ONE reduziert manuelle Eingriffe um bis zu 90 %, ermöglicht detaillierte und umfangreiche Netzwerkvisualisierung und beinhaltet einfachste Lizenzierung

Extreme Networks bietet innovative All-in-One Networking-Plattform mit konversationeller, multimodaler und agentenbasierter KI

FRANKFURT A.M./PARIS, Extreme Connect, 20. Mai 2025 – Extreme Networks (https://de.extremenetworks.com/), Inc. (Nasdaq: EXTR), präsentiert neue Funktionen in Extreme Platform ONE (https://www.extremenetworks.com/platform-one?utm_campaign=25_PR_ExtremePlatformONE-LA_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_EN_PRE_PlatformONE&utm_medium=Referral&utm_source=PR-ExtremePlatformONE-LA&utm_content=PlatformONE)™, die ab sofort limitiert und ab Q3 dieses Jahres generell verfügbar sind. Extreme Platform ONE ist die branchenweit erste Lösung, die konversationelle, multimodale und agentenbasierte KI in eine leistungsstarke Plattform für Unternehmensnetzwerke integriert. Extreme Platform ONE bricht die Trennung zwischen Netzwerk und Sicherheit auf, automatisiert Aufgaben durch KI-Agenten und bietet eine einfache Lizenzierung – so wird der Zeitaufwand für alltägliche Aufgaben im Netzwerk von Stunden auf Minuten und von Minuten auf Sekunden reduziert. Zu Beginn dieses Jahres hatte Extreme Networks die Lösung bereits für Kunden des amerikanischen E-Rate-Programms (https://de.extremenetworks.com/pressemeldungen/press-release/extreme-networks-stellt-extreme-platform-one-vor-integrierte-ki-gestuetzte-automatisierung-vereinfacht-die-customer-experience-der-unternehmensnetzwerke-und-sicherheit-radikal/)verfügbar gemacht und die allgemeine Verfügbarkeit (https://de.extremenetworks.com/pressemeldungen/press-release/extreme-networks-bringt-platform-one-fuer-managed-service-provider-auf-den-markt/) für Managed Service Provider (MSP) angekündigt.

„Extreme Platform ONE ist revolutionär: Sie spart den Kunden Stunden, rationalisiert den Betrieb und liefert Erkenntnisse, mit denen die Teams schneller handeln können. Das positive Feedback von mehr als 130 Kunden, die die Plattform bereits nutzen, bestätigt uns darin, dass sie mit der Lösung ein neues Maß an Transparenz, Kontrolle und Effizienz in ihren Netzwerken erreichen“, sagt Ed Meyercord, President und CEO von Extreme Networks.

Alle wichtigen Details zu Extreme Platform ONE auf einen Blick:

Reduzierung der manuellen Aufgaben um bis zu 90 % mithilfe von KI bei jeder Interaktion:
Die konversationelle, multimodale und agentenbasierte KI von Extreme geht über herkömmliche AIOps hinaus und bietet Anwendern zentralen Zugriff auf fundiertes Wissen, wie z. B. zu Produktdokumentation, mehr als 30.000 Beiträgen des Global Technical Assistance Center (GTAC), häufigen Schwachstellen und Gefährdungen, Trainingsinhalten und vieles mehr. Durch die Integration von KI in jedem Schritt erhalten die Benutzer jederzeit und überall Antworten. Mit AI Canvas können Benutzer interaktive Echtzeit-Dashboards, gemeinsam nutzbare Einblicke und visuelle Berichte in Minutenschnelle erstellen und so den Aufwand für die manuelle Berichterstellung verringern.

Der Extreme Service AI Agent basiert auf fortschrittlicher agentenbasierter KI und verkürzt die Lösungszeiten durch automatisierte Diagnosen um bis zu 98 %, was zu einem schnelleren und intelligenteren Support-Erlebnis führt und einen menschlichen Support-Mitarbeiter einbindet. Es ist, als wäre der beste Support-Agent immer rund um die Uhr verfügbar. Der Service AI Agent sammelt Protokolle, analysiert Telemetriedaten und führt in Sekundenschnelle eine autonome Fehlersuche für Wireless- und Fabric-Probleme durch und kann auf Wunsch des Kunden Probleme automatisch beheben. Wenn eine Eskalation erforderlich ist, generiert er automatisch Fälle und übergibt sie an das GTAC, ohne Formulare auszufüllen oder wertvolle Zeit verstreichen zu lassen.

Von acht auf einen Klick verkürzt:
Verbessert die Produktivität, reduziert unnötige Schritte: Der Workspace von Extreme Platform ONE ist bisher einzigartig und wurde von Grund auf so konzipiert, dass er hyperpersonalisierte Echtzeit-Erlebnisse für jede Rolle bietet – von Netzwerkoperatoren über Beschaffungsteams bis hin zu Führungskräften. One Workspace verbessert die Produktivität, weil keine Notwendigkeit mehr besteht, mehrere Anwendungen zu nutzen. Seine einzigartigen teamübergreifenden, KI-unterstützten Workflows ermöglichen eine bessere Zusammenarbeit zwischen interdisziplinären Teams in einer einheitlichen, intuitiven Umgebung.

Einzigartige tiefe und breite Visualisierung ohne blinde Flecken im Netzwerk:
Extreme Platform ONE bietet über ein einziges Login einen Überblick über die physischen, Zugangs-, Fabric- und Service-Ebenen und damit einen tieferen und umfassenderen Einblick als andere Managementlösungn oder Anwendungen. Mit umfangreichen Ansichten wie Geo-Maps, Topologie und Fabric-Overlays haben Kunden einen umfassenden Einblick – von globalen Umgebungen bis hin zu einzelnen Richtlinien, Geräten und Subscriptions. Integrierte Orchestrierung und Workflows machen den Einsatz mehrerer Tools überflüssig und rationalisieren Planung, Design, Fehlerbehebung und Ursachenanalyse, um Ausfallzeiten zu minimieren.

„Wir verwalten zwei Krankenhäuser und mehrere weitere Standorte. Dazu benötigen wir eine vorausschauende Lösung, um zu sehen, was an jedem Standort vor sich geht. Die Möglichkeit, mit Extreme Platform ONE jede Schicht des Netzwerks, einschließlich der Fabric, zu visualisieren, verändert unseren Arbeitsalltag komplett. Wir können sofort die Zusammenhänge erkennen, Probleme lokalisieren, bevor sie eskalieren, und den gesamten Kontext hinter den Vorgängen verstehen. Wenn unsere Organisation wächst, wird Extreme Platform ONE mit uns wachsen und es uns erleichtern, Services zu skalieren und eine hervorragende Patientenversorgung zu bieten“, so Andrew Smith, Head of Digital Service Delivery, West Suffolk NHS Foundation Trust.

Geringeres Risiko dank integrierter Zugriffssicherheit:
Basierend auf ExtremeCloud™ Universal ZTNA (https://www.extremenetworks.com/solutions/security/ztna?utm_campaign=25_PR_ExtremePlatformONE-LA_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_EN_PRE_UZTNA&utm_medium=Referral&utm_source=PR-ExtremePlatformONE-LA&utm_content=UZTNA) (Zero Trust Network Access) liefert Extreme KI-gestützte Richtlinienempfehlungen, die mit nur wenigen Klicks angewendet werden können und die Zugriffssicherheit durch eine einzige identitätsbasierte Plattform vereinfachen. Sie vereinheitlicht Richtlinien für Benutzer, Geräte, Standorte, Netzwerke und Anwendungen und reduziert so Komplexität, Konflikte und Fehler. Ein beratender KI-Agent validiert Zugriffsanfragen, schlägt die optimale Verwendung von Gruppen und Richtlinien vor, sorgt für eine konsistente Durchsetzung und bietet Einrichtungshinweise in Echtzeit. Diese Automatisierung ersetzt Dutzende von manuellen Schritten, macht aus Stunden Minuten, erleichtert die Arbeit der SecOps und reduziert das Risiko durch konsistente, optimierte Sicherheit.

Einfachste Lizenzierung der Branche:
Die All-in-One-Lizenzierung sorgt für nahtlose Upgrades und Verlängerungen. Extreme vereinfacht den gesamten Prozess mit vollständiger Transparenz von Assets und Verträgen, kostenlosen Softwaretests und einem unübertroffenen Wert der Standardlizenz. Mit Extreme AI und intelligenten Workflows können Unternehmen ihre Lizenzen in wenigen Minuten erneuern und erhalten sofortige und maßgeschneiderte Hardwareempfehlungen.

„Extreme Platform ONE macht das Unmögliche möglich. Es gibt keine andere Architektur- und Managementkombination in der Branche, die Ihnen so viele Informationen über Ihr gesamtes Unternehmen in Echtzeit liefert. Und als erster Anbieter in unserer Branche, der konversationelle, multimodale und agentenbasierte KI vollständig vereinheitlicht, liefern wir Intelligenz und Automatisierung auf jeder Ebene des Netzwerks – und reduzieren so die Komplexität auf Schritt und Tritt, indem wir Aufgaben von Stunden auf Minuten reduzieren“, so Nabil Bukhari, Chief Product and Technology Officer, Extreme Networks.

„Mit Platform ONE treibt Extreme die Innovation voran, indem es sein Portfolio in einer einzigen, leistungsstarken Plattform vereint, die mit KI ausgestattet ist und über eine einfache, intuitive Benutzeroberfläche verfügt. Für Unternehmen bedeutet dies mehr Transparenz, Automatisierung und Kontrolle über das gesamte Netzwerk, schnellere Entscheidungsfindung, geringere Komplexität und eine Grundlage, die mit den Anforderungen des Unternehmens skaliert“, sagt Jim Frey, Principal Analyst, Enterprise Strategy Group, jetzt Teil von Omdia.

Verfügbarkeit
Extreme Platform ONE ist ab sofort limitiert verfügbar, die allgemeine Verfügbarkeit ist für Q3 dieses Jahres geplant. Kunden, die an der limitierten Verfügbarkeit interessiert sind, können sich hier registrieren (https://www.extremenetworks.com/learn/extreme-platform-one?utm_campaign=25_EP-ONE-IC_Limited-Availability-Offer_0000_CORP_MML_EML_LPG_WW_EN_00_contact-us&utm_medium=referral&utm_source=press-release&utm_content=).

Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) ist ein führender Anbieter von KI-gestützten Cloud-Netzwerken, der sich auf die Bereitstellung einfacher und sicherer Lösungen konzentriert. Diese unterstützen Unternehmen bei ihren Herausforderungen und verbinden Geräte, Anwendungen und Benutzer miteinander. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz, Analytics und Automatisierung erweitert die Grenzen der Technologie. Weltweit vertrauen zehntausende Kunden auf die KI-gestützten Cloud-Netzwerklösungen und den branchenführenden Support von Extreme Networks, die es Unternehmen ermöglichen, Werte zu schaffen, Innovationen voranzutreiben und extreme Herausforderungen zu meistern.

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Ivalua erneut als Leader im Gartner® Magic Quadrant™ für Source-to-Pay-Suites positioniert

Ivalua erneut als Leader im Gartner® Magic Quadrant™ für Source-to-Pay-Suites positioniert

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, gab heute bekannt, dass die Ivalua-Plattform im Gartner Magic Quadrant für Source-to-Pay Suites (https://info.ivalua.com/de-de/reports/gartner-mq-2025?utm_source=ivalua-press-release&utm_medium=pr&utm_campaign=2025-gartner-mq-DE) für das Jahr 2025 als Leader positioniert wurde. Der Gartner-Report bewertete die Source-to-Pay-(S2P)-Lösungen (https://de.ivalua.com/solutions/process/source-to-pay/) von 12 Softwareanbietern anhand einer Vielzahl von Kriterien und platzierte Ivalua aufgrund seiner Umsetzungsfähigkeit und Vollständigkeit der Vision im Leader-Quadranten. Ivalua ist einer von nur zwei Anbietern, die sowohl in der aktuellen als auch in der ersten Ausgabe des Magic Quadrant positioniert wurden.

S2P-Lösungen werden von Unternehmen eingesetzt, um ihre Ausgaben und Lieferanten effektiver zu managen. Angesichts des wachsenden Drucks auf Unternehmen, ihre Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und Lieferantenstrategien angesichts sich verändernder Marktbedingungen und Handelsrichtlinien zu optimieren, entscheiden sich immer mehr Unternehmen für den Kauf von S2P-Suiten. Diese maximieren die Effizienzgewinne, indem sie einen höheren Automatisierungsgrad bieten, als dies mit separaten Lösungen für verschiedene Teile des S2P-Prozesses möglich wäre. Sie ermöglichen eine schnellere und fundiertere Entscheidungsfindung, indem sie den Nutzern einen einfachen Zugang zu einer Reihe von Informationen über Lieferanten und Ausgaben bieten. Sie können auch die solide Grundlage bilden, die erforderlich ist, um das Potenzial der künstlichen Intelligenz zu erschließen, indem sie breitere Anwendungsfälle und einen besseren Zugang zu Daten ermöglichen.

Rund 500 Unternehmen nutzen die S2P-Lösungen von Ivalua, um ihre Ausgaben und Lieferanten besser zu managen. Die modulare, KI-basierte S2P-Plattform von Ivalua ermöglicht es den Kunden, die jeweils benötigten Funktionen zu aktivieren und mit zunehmender digitaler Reife auf weitere Prozesse auszudehnen. Das einheitliche Datenmodell stellt sicher, dass die Anwender an jedem Punkt des Prozesses auf vollständige und genaue Informationen zugreifen können und die KI-Agenten präzise Ergebnisse liefern. Die einheitliche Codebasis ermöglicht eine konsistente Nutzererfahrung und maximiert die Automatisierung. Und die Erweiterbarkeit der Plattform ohne oder mit nur wenig Code ermöglicht es den Kunden, einzigartige oder sich entwickelnde Anforderungen zu unterstützen und geschäftliche Innovationen zu ermöglichen. Diese Kernvorteile ermöglichen auch ein konversationelles Einkaufserlebnis für Mitarbeiter, was die Produktivität und Zufriedenheit steigert.

„Ivalua ist stolz darauf, von Gartner erneut als Leader im Magic Quadrant für Source-to-Pay anerkannt worden zu sein“, sagt Franck Lheureux, CEO von Ivalua. „Eine einzige Plattform für das Management aller Ausgaben und Lieferanten verbessert nicht nur die Effizienz und die Entscheidungsfindung, sondern erhöht auch die Effektivität und den Einfluss von KI im Einkauf. Damit wird sie in unsicheren Zeiten zu einem entscheidenden Faktor für den Unternehmenserfolg“.

Lesen Sie ein kostenloses Exemplar des vollständigen Berichts vom März 2025 (https://info.ivalua.com/de-de/reports/gartner-mq-2025?utm_source=ivalua-press-release&utm_medium=pr&utm_campaign=2025-gartner-mq-DE), um einen aktuellen Überblick über den Markt und die Angebote der Anbieter zu erhalten.

Gartner, Magic Quadrant for Source-to-Pay Suites, By Micky Keck (https://www.gartner.com/analyst/b1c900ba7c), Kaitlynn Sommers (https://www.gartner.com/analyst/bfcd09b47c), Balaji Abbabatulla (https://www.gartner.com/analyst/bfce08bd73), Cian Curtin (https://www.gartner.com/analyst/b9c903bc7dae), Lynne Phelan (https://www.gartner.com/analyst/b9c905bc78a4), Chaithanya Paradarami (https://www.gartner.com/analyst/b9c909b57ba3), Martin Shreffler (https://www.gartner.com/analyst/b9c806b579a6), 24. März 2025.

GARTNER ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und international, Magic Quadrant ist eine eingetragene Marke von Gartner, Inc. und/oder seinen Tochtergesellschaften und wird hier mit Genehmigung verwendet. Alle Rechte vorbehalten.

Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Die Forschungspublikationen von Gartner geben die Meinung der Forschungsorganisation von Gartner wieder und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Studie ab, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten und mit KI-Agenten unterstützten Spend-Management-Lösungen. Unsere durchgängige Source-to-Pay-Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die Nachhaltigkeit zu verbessern, Risiken zu senken und die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Gartner und anderen Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com/?utm_source=ivalua-press-release&utm_medium=pr&utm_campaign=2025-PR-DE . Folgen Sie uns auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/ivalua).

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DSGVO- und EU AI Act-konforme KI-Agenten

Automatisierter Kundenservice ohne Warteschleifen – YOUNEA bietet 24/7 KI-Agenten für Telefon, Chat & WhatsApp

DSGVO- und EU AI Act-konforme KI-Agenten

Luxemburg, 18. Februar 2025 – Automatisierter Kundenservice ohne Warteschleifen, Personalmangel oder starre Menüführungen – und das absolut datenschutzkonform? Mit den neuen KI-Agenten von YOUNEA wird diese Vision Realität. Die erste vollständig EU AI Act- und DSGVO-konforme KI-Lösung ermöglicht es Unternehmen, ihre Telefon-, Chat- und WhatsApp-Kommunikation rund um die Uhr zu automatisieren – effizient, natürlich und kostensparend.

YOUNEA setzt auf intelligente Sprach- und Chat-KI, die nicht nur versteht, sondern auch kontextbasiert antwortet – ohne lange Wartezeiten oder komplizierte Menüführungen. Unternehmen profitieren von einer 24/7-Erreichbarkeit, sofortigen Antworten und einer deutlichen Entlastung ihrer Fachkräfte. Die KI-Agenten übernehmen Routineaufgaben, ermöglichen natürliche Gespräche ohne starre Menüs und lassen sich nahtlos in bestehende CRM-, ERP- und Ticketing-Systeme integrieren. Selbst automatische Terminvereinbarungen sind möglich, sodass Kunden direkt über die KI buchen können.

„Die KI von YOUNEA hat unsere Bestellprozesse revolutioniert. Sie überträgt Bestellungen direkt ins Warenwirtschaftssystem, ohne dass eine manuelle Erfassung notwendig ist.“ – Christian Müller, Geschäftsführer SCHRITT.MACHER

„Besonders beeindruckt mich die Vielseitigkeit der KI-Lösungen: Telefon-KI, WhatsApp-Integration und die nahtlose CRM-Anbindung.“ – Rolf Fritsche, Geschäftsführer Kreishandwerkschaft Köln

Sicherheit trifft auf Innovation – erste KI-Lösung mit vollständiger EU AI Act- und DSGVO-Konformität
„Datenschutz ist keine Option, sondern ein Muss.“ – Maurice Voigt, CEO von YOUNEA

Als erste vollständig EU AI Act- und DSGVO-konforme KI-Lösung setzt YOUNEA neue Standards in Sachen Datensicherheit und transparenter, vertrauenswürdiger KI-Kommunikation. Unternehmen können sicher sein, dass ihre Kundeninformationen geschützt und Prozesse vollständig rechtskonform sind.

Kostenlose Seminare: So profitieren Unternehmen von KI-Agenten
Wie lässt sich KI sinnvoll in Unternehmensprozesse integrieren? YOUNEA bietet regelmäßig kostenlose Seminare an, in denen die Vorteile und Best Practices des KI-gestützten Kundenservice erläutert werden. Interessierte Unternehmen können sich direkt über die Website von YOUNEA anmelden.

Jetzt testen – Zukunftssicherheit für den Kundenservice sichern
Unternehmen, die ihre Kundenkommunikation modernisieren und effizienter gestalten möchten, können die KI-Agenten von YOUNEA jetzt unverbindlich testen.

YOUNEA ist ein innovatives Unternehmen, das sich auf die Entwicklung moderner KI-Lösungen und auf die Optimierung digitaler Onboarding-Prozesse spezialisiert hat. Mit Produkten wie AVA setzt YOUNEA neue Maßstäbe in der Unternehmenskommunikation und hilft Kunden, ihre Geschäftsprozesse zu verbessern und ihre Marktposition zu stärken.

Firmenkontakt
YOUNEA S.à r.l.
Maurice Voigt
Esplanade de la Moselle 17
6637 Wasserbillig
+352 / 2704 8729
https://www.younea.lu

Pressekontakt
YOUNEA S.à r.l.
Sarina Grosz
Esplanade de la Moselle 17
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