Keynote Zukunft: Fortschritt ohne Überstunden möglich?

Keynote Zukunft: Fortschritt ohne Überstunden möglich?

Fortschritt ist möglich (Bildquelle: Creative Commons)

Fortschritt ist Kopfsache. Der Redner und Zukunftsexperte Dr. Stephan Meyer zeigt in seiner Keynote, wie Innovatoren denken müssen und wie Sie Zukunftsgedanken in reale Szenarien umwandeln.

Ein zentrales Hindernis für den Fortschritt in unserer Gesellschaft ist die mangelnde Bereitschaft, etablierte Denkmuster und Paradigmen zu hinterfragen. Ein Beispiel dafür ist die Verabschiedung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Der Staat hat das Gesetz erlassen, um den Schutz der persönlichen Daten zu gewährleisten. Doch praxisorientierte Lösungen und Umsetzungsmöglichkeiten für das Volk hat er nicht bereitgestellt. „Der Staat muss umdenken. Anstatt einfach Gesetze zu erlassen, muss er konkrete Lösungen anbieten“, meint der Keynote Speaker und Zukunftsexperte Dr. Stephan Meyer.

Wenn Gesellschaften und Unternehmen mit der Zukunft mithalten möchten, ist ein Paradigmenwechsel in vielen Bereichen unumgänglich. „Im Veränderungsprozess ist es entscheidend, den Fortschritt für die Menschen greifbar zu machen“, meint der Unternehmensberater und Redner Dr. Stephan Meyer. In seiner Keynote „Psychologie des Fortschritts“ (https://www.redner-veraenderung-psychologie.de/vortrag-fortschritt-paradigmenwechsel-zukunft) vermittelt er Wissen und Tools, um ein innovatives, zukunftsbegeistertes und fortschrittliches Mindset zu entwickeln, mit dem Sie Ihre Ziele langfristig erreichen.

Keynote zum Paradigmenwechsel: Darum scheitert der Fortschritt oftmals
Fortschritt in Unternehmen und Gesellschaft scheitert oft aufgrund alteingesessener Paradigmen, deren Nutzen und Aktualität niemand hinterfragt. „Viele Menschen neigen dazu, in eingefahrenen Denk- und Handlungsstrukturen zu verharren und sich schwer von etablierten Praktiken zu lösen. Das führt dazu, dass innovative Gedanken und Ideen nicht ausreichend Raum bekommen, um sich zu entfalten“, erklärt der Keynote Speaker und Zukunftsexperte. Der Grund dafür: Unternehmen und Gesellschaften, die den Status quo aufrechterhalten möchten, scheuen oft den Gedanken an einen Paradigmenwechsel. Die Folge: Sie werden ihre Ziele langfristig nicht erreichen können.

Die Angst vor einem Paradigmenwechsel kommt laut dem Fortschrittsexperten daher, dass Menschen Veränderungen vor allem mit zwei Dingen verbinden:
* Unsicherheit
* zusätzlicher Arbeit

„Oftmals sind Menschen darauf fokussiert, den Feierabend zu erreichen und haben keinen Anreiz, ihre Arbeitsweise zu überdenken. Es mangelt an der nötigen Motivation, Perspektiven und gemeinsamen Visionen, um den Wandel voranzutreiben“, sagt der Zukunftsexperte in seiner Keynote zum Paradigmenwechsel (https://de.wikipedia.org/wiki/Paradigmenwechsel). Dabei sind keine Überstunden im dreistelligen Bereich notwendig, um Fortschritte zu erzielen. „Lediglich zwei Prozent unserer Arbeitszeit reichen aus, um ein innovatives und zukunftsbegeistertes Mindset aufzubauen“, meint Meyer.

Zukunft sichern: In drei Schritten zum Fortschritt
In Relation zum langfristigen zusätzlichen Gewinn sind diese zwei Prozent eine hochrentabel investierte Zeit, meinen Sie nicht? Und auch die Angst vor einer unsicheren Zukunft ist laut dem Keynote Speaker unnötig. „Fortschrittliches Denken und der damit verbundene Paradigmenwechsel sind kein Hexenwerk“, erklärt Meyer und fügt hinzu: „Mit dem richtigen Wissen und den richtigen Tools erreichen Sie jedes Ziel.“

Neben Mut und zwei Prozent Ihrer Zeit sind laut Meyer drei Faktoren entscheidend, um einen Paradigmenwechsel erfolgreich durchzuführen und Ziele zu erreichen:
* Psychologische Grundlagen: Vielen Menschen denken zukunftsbegeistert, aber verdrängen diese Gedanken oftmals. In seiner Keynote zum Paradigmenwechsel erklärt Meyer, wie Innovatoren denken und welche Eigenschaften wichtig sind.
* Stärken kennen und nutzen: Nicht jeder ist ein Innovator, ein Stratege oder ein kreativer Kopf. Um die zwei Prozent optimal zu nutzen, ist es essenziell, dass die richtigen Menschen im richtigen Bereich einsetzen.
* Technologien nutzen: Die Angst vor der Zukunft ist dank modernster Technologien passe. So können beispielsweise mithilfe der „Scenario Technik“ mögliche Szenarien der Zukunft (https://www.fremdwort.de/suchen/woerterbuch/zukunft/) und des Fortschritts dargestellt und analysiert werden.

Meyer verwendet die Scenario Technik in seiner Tätigkeit als Unternehmensberater, um politische und wirtschaftliche Szenarien der Zukunft zu simulieren und die Unternehmensstrategie anzupassen. „Ohne eine klare Vorstellung von der Zukunft und den damit verbundenen Zielen besteht die Gefahr, dass Unternehmen und Gesellschaften in einer Art Stillstand verharren“, warnt der Keynote Speaker und Fortschrittsexperte. Also sagen Sie der Angst und Unsicherheit den Kampf an und lernen bei Dr. Stephan Meyer, wie Sie die Zukunft effizient und erfolgreich gestalten.

Internationaler Keynote Speaker Dr. Stephan Meyer.

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Kinira 28, Office 303
8011 Paphos
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Stuttgarter gewinnt Redner-Preis

Neuer Weltrekord bei 13. Internationalen Speaker-Slam

Stuttgarter gewinnt Redner-Preis

(Bildquelle: Justin Bockey)

Kris Lenart, der gebürtige Stuttgarter hat letzten Freitag, den Excellence Speaker Award gewonnen. Nach New York, Wien, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München fand der 13. Internationale Speaker-Slam dieses Jahr im rheinländischen-pfälzischen Mastershausen statt. Mit weiteren 146 Experten und Speakern stellten sie gemeinsam einen neuen Weltrekord auf: 147 Finalisten aus 21 Ländern konnten gemeinsam auf zwei Bühnen den neuen Rekord aufstellen. Unter den Finalisten befanden sich unter anderem 18 Weltmeister aus diversen Sparten. Zur Jury gehörten u.a. Bettina Schmidt (CEO des GABAL-Verlages), Dirk Hildebrand (CEO der RadioExperten) und Jörg Rositzke (ehem. CEO von TV Sender Hamburg 1).

Der vom Hermann Scherer ins Leben gerufene Rednerwettbewerb begeistert mit vielfältigen Themen, die so bunt und abwechslungsreich sind, wie die Finalisten selbst. Dabei treten die Redner mit ihren jeweiligen Themen gegeneinander an. Die besondere Herausforderung dabei: Jeder hat nur 4 Minuten Redezeit, um von seinem Thema zu überzeugen. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem das Wichtigste zu sagen, ist wohl die Königsklasse.

Für Kris Lenart war es der zweite Speakers Slam. Trotz großer Vorerfahrung verpasste er im November knapp den ersten Preis. Um so mehr freut er sich jetzt über die höchste Auszeichnung im Speaker Bereich, dem Excellence Award.

„Standing Ovation nach einer so kurzen Rede zu erhalten, war ein einmaliges Gefühl!“ so der Speaker Award Gewinner Kris Lenart. Er ist Redner von Beruf, Coach und Trainer und ist unter den besten 100 Speakern im Dach Verband gelistet. Er begeistert mit seinen Themen die Business Welt und coacht Führungskräfte beim Lösen Ihrer persönlichen Themen.

Der absolute Mind-Changer und damit DER Experte für Persönlichkeitsentwicklung
Eins der gesuchtesten Umsetzungs-Mental-Trainer der Welt
Diplom Theologe und Business-Seelsorger der ganz besonderen Art
Kris ist unter den 100 besten Top Trainer und 100 besten Top Speakern im DACH Verband gelistet
Als phänomenaler Redner in über 25 Ländern unterwegs (Europa, Ost-Europa, Afrika, Südamerika und USA)
Auf 588 Bühnen dieser Welt begeisterte Kris mehr als 112.723 Menschen (Stand 2020)
Seit über 10 Jahren steht er in den Trainingszentren und bildete über 180 Coaches nach Viktor Frankl in der Existenzanalyse & Logotherapie aus
Seit 2012 ist er Lehrbeauftragter der Europäischen Akademie für Logotherapie und Psychologie
Mitglied im Experten Pool der Wirtschaftskammer Österreich in den Bereichen: Supervision, Mediation, Stress- & Burnout Management und Paarberatung

Kontakt
Lenart Consulting
Kris Lenart
Am Nordhang 4c
4201 Gramastetten
004369917147240
kris@lenart.com
www.krislenart.com

Werteinstellung verändern: So verlassen Sie 2022 trotz Krisen mit Lebensfreude und Inspiration

Mit Ikigai in das neue Jahr

Werteinstellung verändern: So verlassen Sie 2022 trotz Krisen mit Lebensfreude und Inspiration

Pure Lebensfreude

Im Jahresrückblick 2022 fällt es vielen schwer, Dankbarkeit zu empfinden. Doch war das Jahr wirklich nur schlecht? Laut dem Keynote Speaker Michael Okada erkennen viele das Gute durch ein paar schlechte Erfahrungen nicht mehr. Darum ist es wichtig, gerade dann dankbar zu sein, wenn es scheint, als würde sich das Leben gegen uns stellen.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und nach Weihnachten stehen nun traditionell die Jahresrückblicke im Mittelpunkt. Bei jeder Gelegenheit hören wir deshalb Dankesbotschaften. Doch wofür sind wir 2022 dankbar? Was hat uns dieses Jahr Lebensfreude und Inspiration geschenkt?

Mit multiplen Gesellschaftskrisen, die besonders die Verbraucher getroffen haben, hat manch einer kein außerordentliches Jahr gehabt, für das er oder sie dankbar ist. Doch nicht nur utopische Stromrechnungen und Lebensmitteleinkäufe, die ein Loch ins Portemonnaie fressen, werfen Schatten auf dieses Jahr. Manch einer hat seinen Job verloren, war schwer krank oder hat eine nahestehende Person verloren. Kurz um: Manche Menschen haben Verluste auf verschiedene Weise erlitten. Von Inspiration oder gar Lebensfreude sprechen diese Menschen wohl kaum.

Wenn unsere Welt von einer Krise nach der anderen erschüttert wird und neben gesellschaftlichen auch noch persönliche Krisen darunter sind, wie können wir dann überhaupt noch dankbar sein? Und wenn ja, wofür?

Lebensfreude und Inspiration: Darum fällt Dankbarkeit so schwer
Der Redner und Unternehmer Michael Okada hat sich in seiner Keynote “ Berlin ist nicht Tokio (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/keynote-achtsamkeit-inspiration-lebensfreude/)“ mit dem Thema Dankbarkeit sowie Lebensfreude und Inspiration in Krisenzeiten beschäftigt. „Bedarf es immer erst eines externen Triggers, um dankbar zu sein?“, fragt er sich und fügt hinzu: „Viele Menschen haben die Einstellung, dass es keine Krisen geben darf und keine persönlichen Hürden. Alles muss reibungslos gelaufen sein, damit wir am Ende des Jahres sagen können: „Ich bin dankbar für dieses Jahr““.

Laut dem Keynote Speaker machen die Menschen ihre Geisteshaltung zu stark von „externen Bedingungen abhängig“. „Der Euro-Jackpot, den es zu gewinnen gilt. Der große Auftrag, der zu holen ist oder die Beförderung sowie der nächste Urlaub, der uns endlich zur Ruhe kommen lässt. Das sind alles externe Faktoren, ohne die wir keinen inneren Frieden finden. Und wenn diese Dinge schiefgehen oder ausbleiben, sind wir unglücklich“, erklärt Okada. Tja, wie kann man also dankbar sein, wenn man innerlich unzufrieden und unglücklich ist?

Positive Werteinstellung: Dankbarkeit verdrängt negative Gedanken und umgekehrt
Laut dem Keynote Speaker gebe es eine Verbindung zwischen Dankbarkeit und negativen Emotionen wie Wut und Hass. „Wer sich in einem Stadium der Dankbarkeit befindet, empfindet weder Wut noch Hass“, sagt Okada in seinem Vortrag zu Dankbarkeitswerten, Inspiration und Lebensfreude.

Und das gleiche gilt laut dem Keynote Speaker auch für Gier: „Studien haben den Zusammenhang zwischen Dankbarkeit und Gier bestätigt. Menschen mit einem Gefühl der Dankbarkeit empfinden weniger Gier. Sie sind nicht auf eine schnelle, unmittelbare Belohnung in Form einer Gehaltserhöhung, eines Urlaubs oder einer Beförderung aus. Sie stellen sich und ihre Bedürfnisse auch nicht dauernd in den Mittelpunkt, sondern sind bereit, sich zu gedulden, um später vielleicht eine „größere“ Belohnung zu erhalten“.

Somit stellt Dankbarkeit ein sehr wirksames Gegenmittel gegen negative Gefühle dar. Denn „negative Emotionen lassen uns nicht zur Ruhe kommen. Sie fressen uns schleichend auf und eine Koexistenz mit positiven Gefühlen ist nicht möglich“, erklärt Okada in seiner Keynote zu Werteinstellung, Lebensfreude und Inspiration weiter.

Vielleicht sollten deshalb gerade die Menschen, die der Meinung sind, dass 2022 für sie kein gutes Jahr war, in sich gehen und überlegen, wofür sie dennoch dankbar sind. „Auch Menschen, die denken, ihnen sei dieses Jahr wirklich nur Schlechtes widerfahren, finden etwas, wofür sie dankbar sind. Das macht die negative Erfahrung zwar nicht wett, aber es hilft, in all dem Chaos aus Krisen ein wenig Lebensfreude und Inspiration zu finden“, so der Keynote Speaker.

Dankbarkeit empfinden: So finden Sie auch in Krisen etwas, wofür Sie dankbar sind
Wie die meisten Dinge im Leben fängt auch Dankbarkeit mit kleinen Schritten an. „Wenn Sie sich über Dinge ärgern, die schief laufen, sollten Sie sich gezielt daran erinnern, was gut läuft“, erklärt Okada. Ein Dankbarkeitstagebuch sei hier das Stichwort.

Der Keynote Speaker nutzt selbst ein solches Tagebuch im Alltag und hat ein kostenfreies Dankbarkeitstagebuch für seine Zuhörenden entworfen. Er mache täglich Übungen, um sich auf Dinge in seinem Leben zu fokussieren, für die er dankbar sei. „Seitdem erachte ich vieles nicht mehr als selbstverständlich, sondern sehe, welchen Wert alltägliche „Kleinigkeiten“ eigentlich haben“, erklärt Okada in seiner Keynote zu Inspiration und Lebensfreude.

„Einer meiner besten Freunde ist ein Trauerredner (https://de.wikipedia.org/wiki/Trauerredner) und hat mir schon oft von Hinterbliebenen berichtet, die ihre Trauer durch Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit verarbeiten, anstatt über das „Warum“ zu sinnieren“, sagt Okada und fügt hinzu: „Eins meiner japanischen Lieblingssprichwörter lautet „Feinde sind verkleidete Lehrer“. Wenn wir uns ernsthaft fragen, wann wir uns emotional am nachhaltigsten weiterentwickelt haben, ob in guten oder in schwierigen Zeiten, dann wissen wir die Antwort sofort – in schwierigen“.

Werteinstellung für das neue Jahr: 2022 gab es trotz Krisen Momente der Inspiration
Statt also 2022 für seine Krisen zu verdammen, meint der Keynote Speaker, sollten wir aus diesem Jahr und den negativen Erlebnissen eine Lehre ziehen und unser Handeln im neuen Jahr davon inspirieren lassen. „Wir leben in einer Kultur von „besser, weiter, höher“ und werden dazu erzogen oder dazu getrieben, immer mehr und immer besser zu sein“, meint der Keynote Speaker und fügt hinzu: „Wenn wir dann nicht zu den „Gewinnern“ gehören, weil wir nicht das beste Jahr in der Firmengeschichte hatten, weil wir nicht den Traumjob ergattert haben oder weil wir es uns nicht leisten konnten, auf den Seychellenurlaub zu machen, sind wir dann automatisch „Loser“?“ Natürlich nicht, meint Okada in seiner Keynote zu Werteinstellungen und Dankbarkeit.

Es gehe laut Okada nicht darum, das Negative zu verdrängen oder abzuwerten. „Es geht darum, dass wir wieder lernen, dankbar für das zu sein, was wir haben, anstatt das zu beweinen, was wir dieses Jahr nicht hatten“, meint der Redner in seiner Keynote zu Lebensfreude und Inspiration und fügt hinzu: „Wir haben nur dieses eine Leben. Womit wollen Sie 2023 verbringen: Mit den Gedanken an das, was Sie 2022 nicht hatten oder mit den Gedanken an das, was Sie trotz aller Hindernisse dennoch hatten? Es ist Ihre Entscheidung.“

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Mehr Lebensfreude mit ikigai

Augen auf bei der Berufs- und Lebenswahl

Mehr Lebensfreude mit ikigai

Lebensfreude mit ikigai

Sie haben das Gefühl im falschen Beruf festzustecken? Sie fragen sich, wofür Sie morgens aufstehen? Der Redner und Unternehmer Michael Okada hat sich zu Beginn seiner Karriere ähnliche Fragen gestellt. In seiner Keynote „Berlin ist nicht Tokio“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/keynote-achtsamkeit-inspiration-lebensfreude/) erläutert er, wie er seine berufliche Inspiration und allgemeine Lebensfreude mit Hilfe japanischer Traditionen und Werte gefunden hat. Sie fragen sich, was die japanische Kultur mit der Berufswahl zu tun hat? Der deutsch-japanische Keynote Speaker blickt dank seiner multikulturellen Herkunft nun schon auf fast 15 Jahre Unternehmererfolg zurück.

„Die Digitalisierung und Unmengen an Informationen sorgen dafür, dass unser Gehirn regelmäßig mit Reizen überflutet wird. Gerade im Hinblick auf die Berufswahl kann das Überangebot Unsicherheit auslösen“, erklärt Okada in seiner Keynote zu Achtsamkeit und Inspiration im Alltag. Laut Okada sei die ständige krampfhafte Suche nach dem Sinn im Leben für viele heutzutage eine Herausforderung. „Warum stehen wir morgens auf? Wofür? Diese existenzielle Frage zu beantworten, fällt vielen schwer“, so der Keynote Speaker. Die Folge seien Demotivation und Orientierungslosigkeit – sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Okada hat seine Lebensfreude mit Hilfe der Werte und Traditionen seiner japanischen Herkunft gefunden. Dort wird der Lebenssinn oder der Grund, für welchen es sich zu leben lohnt, Ikigai genannt.

„Ikigai ist nicht einfach ein Sprichwort. Der Begriff wird mit einer Lebensphilosophie verbunden“, erklärte Okada und fügte hinzu: „Damit verbunden sind Werte wie Achtsamkeit und Geduld. Denn das eigene Ikigai zu finden kann ein langwieriger Prozess sein, der andauern kann.“ Die Suche werde dabei auch von äußerlichen Faktoren, wie gesellschaftlichen Idealbildern und Stereotypen, beeinflusst. Geld, teure Kleidung, ein teures Auto, ein Haus oder ein bestimmtes Aussehen – in der hiesigen Gesellschaft sei das ideale Glück oft mit materiellem Reichtum und Äußerlichkeiten verbunden, so Okada. Doch „Ikigai ist nicht zwangsläufig ein Gegenstand oder ein Geldbetrag, den man besitzen will, um Lebensfreude oder Inspiration zu empfinden. Es kann auch eine Erinnerung, eine Person, ein Tier, ein Gegenstand oder ein Hobby… sein. Alles, was dem eigenen Leben Sinn gibt und uns erfüllt, kann unser Ikigai sein“, erläuterte der Keynote Speaker weiter.

In Japan beschäftigen sich die Menschen intensiv mit dem Thema Achtsamkeit (https://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit_(mindfulness)), Lebensfreude und Inspiration. Okada kannte die Tradition und die damit verbundenen Werte überhaupt nicht. Erst in Deutschland ist er dem Begriff begegnet. Der Keynote Speaker hat sich auf die Suche nach seinem Ikigai begeben und gemerkt, dass er unbewusst schon immer eins hatte. Für ihn stünden nicht das Streben nach Gewinnmaximierung und materiellem Glück im Fokus, sondern das, „was mich morgens wirklich aufstehen lässt.“ Laut Okada sollte die Lebensfreude nicht von materiellen Inspirationen abhängig sein. Das sei kein Ikigai, sondern eine fehlgeleitete, oberflächliche Motivation, die den Menschen keine dauerhafte Lebensfreude (https://de.wikipedia.org/wiki/Lebensfreude) schenken werde.

In seiner Keynote zu den Traditionen und Werten des Ikigai gibt Okada Wissen und Methoden weiter, die Ihnen bei der eigenen Suche als Anleitung dienen können. „Das Wissen darüber und mein Ikigai haben mein Leben ungemein bereichert“, resümierte der Vortragsredner und fügte hinzu: „Es ist auch über die Jahre nicht immer dasselbe geblieben. Es kann sich wandeln, was es bei mir auch getan hat. Was heute Ihre Inspiration ist, wird es vielleicht in fünf Jahren nicht mehr sein. Das ist aber nicht schlimm, weil sich die Dinge, die Lebensfreude schenken, ändern können. Ähnlich wie wir wachsen und uns verändern, tut es auch unser Ikigai. Doch was bleibt, ist die Kraft und den Sinn, die es mir jedes Mal gegeben hat und weiterhin gibt.“

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

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Hat Herr Höttges Recht? Ein überfälliger Denkanstoß.

Sieht so moderne Führung, modernes Leadership aus?

Hat Herr Höttges Recht? Ein überfälliger Denkanstoß.

Die Corona Pandemie hat die Wirtschaft weltweit gezwungen, umzustrukturieren. Mit der
fortschreitenden Eindämmung der Pandemie kehren viele Unternehmen wieder in den
Büroalltag zurück. Die Arbeitnehmer haben sich an die Arbeit im Homeoffice
gewöhnt und Gefallen daran gefunden. Fraglich ist, ob eine Rückkehr wirklich sinnvoll und auch
umsetzbar ist.

Der für seine exzellente Führung und innovatives Leadership hoch angesehene Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG, Timotheus Höttges (https://de.wikipedia.org/wiki/Timotheus_H%C3%B6ttges), hat ein bemerkenswertes Interview dazu in der Augsburger Allgemeine vom 21.08.2022 gegeben.

In seinem Interview bewertet Timotheus Höttges bestimmte Entwicklungen im Bereich Home-Office
als sehr kritisch. Für den Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom AG (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Telekom) ist durch das Homeoffice
ein „… hohes Maß an Vitalität in unserer Konzernzentrale verloren gegangen“, und vor allem bleibe
„…das persönliche Gespräch und die Kreativität oft auf der Strecke.“
Obwohl Timotheus Höttges die Grundsätzlichkeit dieser hybriden Arbeitsform nicht in Frage stellt,
wird sein Appell, zurück in die Büros zu kommen, sicherlich nicht nur Applaus finden.

Der Vortragsredner Michael Okada merkt an: „Die Frage, warum die Mitarbeiter nicht in die
Büros zurückkehren, ist meiner Meinung nach nur ein Teil der Frage. Die vollständige Frage sollte
sein: Was müssen wir als Arbeitgeber tun, damit die Mitarbeiter motiviert, aus freien Stücken, voller
Freude und Motivation zurückkehren? Warum sehen wir nicht die Tage im Büro als eine unendliche Abfolge von Netflix-Serien? Nach Ende einer jeweiligen Folge von Games of Thrones oder Breaking Bad, konnte ich die nächste Folge nicht abwarten. Leadership hat eine Atmosphäre zu schaffen, die den Mitarbeitern genau dieses Gefühl vermittelt. Etwas zu verpassen, wenn sie nicht ins Büro kommen! Eine Führungskraft zu sein ist kein Job, es ist eine Verantwortung!“

Für den Keynotespeaker eine längst überfällige Diskussion und dass
diese jetzt endlich angestoßen wird, „… spreche vor allem für Herrn Höttges. Mit diesem
Diskussionsanstoß stellt sich die grundsätzliche Frage: Für was für eine Art von Leadership
möchten wir Manager stehen? Wie verstehen wir Führung in der Post-Covid-Ära?“, so Okada.

Einige Konzerne kommen ihren Mitarbeitern entgegen, indem sie hybride Arbeitsmodelle anbieten
und auch im Büro selbst mobiles Arbeiten ermöglichen. Der Redner und Unternehmer Michael Okada hat sich viel mit dem Thema Arbeitskultur und dem Einfluss der Pandemie auf Handlungs- und Organisationsstrukturen von Unternehmen beschäftigt. In seinem Vortrag „Der Samurai-Kodex“
diskutiert er, warum Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Werte wie Respekt,
Stolz, Aufmerksamkeit und Pflichtbewusstsein entscheidend für eine post-pandemische Arbeitskultur sind.

„Corona hat vieles verändert – insbesondere in der Wirtschaft. Es sind neue Arbeitsmodelle und –
prozesse entstanden, an die sich die Arbeitnehmer in den letzten Jahren gewöhnt haben. Eine
Rückkehr zum Vor-Corona-Arbeitsmodell bedeutet nicht einfach eine Wiederaufnahme alter
Gewohnheiten, sondern eine neue Gewöhnung“, erklärt Okada in seinem Vortrag. Dass viele
Arbeitnehmer nicht mehr zum alten Modell zurückkehren wollen, sei laut ihm verständlich.

„Hybride Arbeitsmodelle lassen mehr Raum für Flexibilität im Arbeitsalltag“, so der Vortragsredner.
Doch verlange das Arbeiten zu Hause oder nicht am festen Schreibtisch im Büro großes Vertrauen
seitens des Arbeitsgebers und Pflichtbewusstsein seitens der Arbeitnehmer. Deshalb sei laut Okada
nicht nur ein passendes Arbeitsmodell für eine positive Unternehmenskultur entscheidend, sondern
vor allem Werte, mit denen sich die Mitarbeiter identifizieren.

„Es war und ist für mich als Arbeitgeber immer wichtig gewesen, den Arbeitnehmern eine Umgebung zu schaffen, in der sie sich wohlfühlen, mit der sie sich identifizieren, wo sie sich weiterentwickeln können. Wenn meine Mitarbeiter sich nicht verantwortlich fühlen oder Respekt gegenüber dem Unternehmen und seiner Vision haben, es sie mit Stolz erfüllt, dann ist es irrelevant, ob sie am Schreibtisch im Büro oder im Wohnzimmer sitzen“, sagte der Redner in seinem Vortrag zum Wertesystem am Arbeitsplatz.

Laut Okada müssen Werte wie Aufmerksamkeit, Stolz, Respekt und Pflichtbewusstsein für eine
gesunde Unternehmenskultur Priorität haben. Der deutsch-japanische Vortragsredner orientiert sich am Verhaltenskodex der japanischen Samurai. „Die Samurai waren nicht nur Krieger. Für sie standen Loyalität und Verantwortungsbewusstsein ihren Lehnsherren gegenüber an oberster Stelle.“ Dieses Pflichtbewusstsein und den Stolz sowie Respekt solle laut Okada auch die Arbeitskultur eines Unternehmens leiten.

„Es ist mir an dieser Stelle wichtig festzuhalten, dass es hier nicht um Samurai-Loyalität bis in
den Tod gehen soll. Kritik und das Hinterfragen von Positionen und Prozessen sind für mich ein
elementarer Bestandteil von Innovation. Und genau darin waren die Samurais nicht vorbildlich, sonst würde es sie noch geben. Natürlich sind es keine festen
Verhaltensregeln. Davon halte ich nichts. Aber es sind Werte, die unser Denken und Handeln positiv
beeinflussen können. Und das gilt nicht nur für Arbeitnehmer, sondern auch für Arbeitgeber.“,
erklärt Okada in seinem Vortrag.

Der Samurai-Kodex (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-leadership-fuehrung-werte/) ist mehr als nur ein reiner Vortrag über Leadership und Führung. Diese Keynote
ist eine von mehreren Vorträgen, in denen Okada Wissen und Methoden vermittelt, die sich an
Werten und Traditionen der japanischen Kultur orientieren. „Ich weiß, das klingt auf den ersten Blick
etwas ungewohnt. Aber meine interkulturelle Herkunft hatte nicht nur persönlich einen Mehrwert
für mich, sondern auch beruflich“, so der Keynotespeaker.

Okada blickt nun schon auf mehr als 15 Jahre in seinem Unternehmen zurück. Sein Erfolgsrezept: „Meine beruflichen Ziele und Visionen, meine Unternehmenskultur und meine Kundenbeziehungen gründen sich sehr stark auf Werte, die ich aus der japanischen Kultur kenne und praktiziere. In meinen Vortrag möchte ich anderen zeigen, welchen Mehrwert meine Erfahrungen und meine Herkunft auch in ihren Unternehmen haben können“, resümiert Okada.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Keynote Speaker Andreas Becker veröffentlicht Kartenset „Agilität trifft Team-Sport“

Mit Analogien aus dem Team-Sport Agilität verständlich machen

Keynote Speaker Andreas Becker veröffentlicht Kartenset "Agilität trifft Team-Sport"

Andreas Becker mit frisch gedrucktem Kartenset „Agilität trifft Teamsport“

Der Redner (https://www.andreasbecker.com/redner-keynote-speaker-agilit%C3%A4t-sport) Andreas Becker vertritt auch in seinen Keynotes die Strategie, dass sich die dynamische Projekt- und Arbeitswelt mehr am Team-Sport- speziell am Fußball – orientieren sollte, um die digitale Transformation zu meistern.

Auch Fußballmuffel und Balllegastheniker aller Geschlechter können vom Sport alles lernen, was sie für mehr Agilität in ihren Organisation brauchen: Teamgeist, klare Zielorientierung, aber mit hoher Flexibilität auf dem Spielfeld, Konzentration auf das Wesentliche, Strategie und Taktik und natürlich ein schnelles Feedback aus der Fankurve. Die Fankurve und ihr Feedback liegen Speaker Andreas Becker besonders am Herzen. Denn die Fans sind im Arbeitsalltag die Kunden und Nutzergruppen. All dies hat Andreas Becker im jetzt erschienen Kartenset humorvoll bildlich umgesetzt.

Vom Sport zur Agilität

Keynote Speaker und Coach Andreas Becker ist Jahrgang 1971. Seit der WM 1982 schlägt sein Herz für den Fußball – und tut es bis heute. Als passioniertem Fan (https://www.t-online.de/sport/fussball/europa-league/id_92214536/mit-eintracht-frankfurts-sieg-hat-die-rettung-des-deutschen-fussballs-begonnen.html) von Eintracht Frankfurt, schlägt es dieser Tage natürlich noch einen Ticken höher und stolzer in seiner Brust.

Wie wichtig seine Leidenschaft für den Fußball auch für seine berufliche Tätigkeit ist, wurde ihm immer wieder durch die vielen Parallelen agiler Prinzipien zum Sport bewusst. In seinen Vorträgen, Keynotes, Workshops und im frisch gedruckten Kartenset, verbindet er deshalb genau diese zwei Welten – Agilität und Teamsport, um komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen.

Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Redner, freiberuflicher Coach, Unternehmer und Gründungsmitglied der Agile-Influencer (https://agile-influencer.de/influencer.html), war er sieben Jahre Dozent der Hochschule Rosenheim für die Vorlesung „Agile Produktentwicklung mit Scrum und Kanban“. Regelmäßig wird er als Experte zu Interviews eingeladen, so z.B. zum Podcast (https://leobalo.de/podcast/agile-prinzipien-anhand-von-fussball-erklaert/) des agilen Projektmanagements mit dem Thema, „Was hat Fußball mit agilen Prinzipien zu tun?“.

Die COMPLEXcellence AG begleitet Unternehmen bei ihrer agilen Transformation und bei der Skalierung von individuellen Prozessen im Sinne des Agilen Manifests. Dabei wird in den Phasen des Umbruchs unterstützt, damit sich eine Kultur für ein agiles Arbeiten etablieren und Silo-Denken überwunden wird.

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Kölnerin holt den begehrten Excellence Speaker Award

Kölnerin holt den begehrten Excellence Speaker Award

(Bildquelle: @dominikpfau)

Beim 1. internationalen Speaker Slam, erstmals auf zwei Bühnen, der vom Top 100 Speaker Hermann Scherer veranstaltet wurde, wird Nicola Schmidt mit dem Excellence-Award ausgezeichnet und stellt mit anderen 87 weiteren Finalisten den Weltrekord auf. Das gab es noch nie.

Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. Der Speaker, die Speakerin hat nur vier Minuten Zeit, sein Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.
Neben dem Livepublikum konnten die Zuschauer an den Bildschirmen das Event live via YouTube Stream verfolgen. In der Konkurrenz traten unter anderem ein 23-facher Kampfsport-Weltmeister und ein Apnoe-Taucher an.
Nicola Schmidt beim internationalen Speaker Slam in Mastershausen.

Die Speakerin Nicola Schmidt beeindruckte mit Ihem Vortrag, Ihrer Ausstrahlung und Ihrer Performance. Die Expertin sagt: „Wirkung verstärken und authentisch bleiben durch klare Rhetorik sowie gezielter Körpersprache.“ Sie ist Imagexpertin und Wirkungsverstärkerin. Nicola Schmidt erklärt, wie man souverän schlagfertig reagiert und dabei sein Gesicht bewahrt. Sie benennt Situationen aus ihren eigenen Erfahrungen, wie man auf unfaire Angriffe ruhig und gelassen reagieren kann, gerade wenn diese von Vorgesetzten kommen. „Statt sich zu rechtfertigen, lieber erst mal durchatmen, Körperhaltung reflektieren und ruhig bleiben. Dann einfach nur eine bestimmte offene Frage stellen“, sagt Nicola Schmidt. Damit wird der Ball zum Angreifer zurück geworfen. Reagieren statt ducken ist ihr Motto. Sie motiviert die Menschen miteinander zu reden, statt einander vorbei.

Gastgeber Hermann Scherer dazu: „Eine grandiose Rednerin, die mit ihrer Kraft, Ruhe und Macht das Publikum fesselt.“

Firmenportrait:
Nicola Schmidt leitet seit 2009 ihre Imageakademie und bietet bundesweit Image- & Managementtrainings, Vorträge und Coachings in Firmen an. Zu ihrer Zielgruppe zählen Selbstständige, Führungskräfte und Young Leaders.

Nicola Schmidt – Imageexpertin, bietet Image- & Managementtrainings, Vorträge und Imagecoachings für einen klaren, selbstbewussten Auftritt.

Wirkung. Macht. Vertrauen.
Nicola Schmidt ist Expertin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Umgangsformen, Rhetorik und Körpersprache. In ihren lebendigen Veranstaltungen erfahren die Teilnehmer direkt, welche Chance und Kraft sich hinter dem persönlichen Auftreten in Outfit, Ausdruck und Umgangsformen steckt.
Sie ist im deutschsprachigen Raum tätig; begleitet Selbstständige und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik auf ihrem Karriereweg nach oben. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image/ Wirkung verbessert werden soll.

Kontakt:
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Wirkungsverstärkerin
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Telefon: +49 221.58 98 06 21
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Als Speaker möchte ich mich nicht an digitale Formate gewöhnen

Als Speaker möchte ich mich nicht an digitale Formate gewöhnen

Gerade als die Speaker-Karriere der Unternehmerin Helen Hain erfolgreich startete, kam der erste Corona Lockdown. Nicht die Bühne wurde zu ihrem zweiten Standbein, wie sie es sich erträumt hatte, sondern die neu angeschaffte Kamera in ihrem Büro.

Zu ihrem 50. Geburtstag von drei Jahren, hat sie sich eine Rednerausbildung bei Hermann Scherer geschenkt. „Es war einfach Zeit für etwas Neues stellte ich in einem ruhigen Moment in meinem Strandstuhl auf Sylt fest. Jahrelang habe ich nur gearbeitet, eine Krise nach der anderen gemeistert, über 60 Mitarbeiter geführt und drei Kinder alleinerziehend großgezogen. Das Gefühl, dass ich nun bereit war für neue Herausforderungen und Aufgaben, machte sich in mir breit,“ erzählt die Vertriebsexpertin.

Zum Start ihrer Rednerausbildung ließ die erfolgreiche Unternehmerin ihr turbulentes Leben Revue passieren. Mit 24 Jahren war sie Witwe, Mutter eines kleinen Mädchens und Erbin der Firmenschulden ihres verstorbenen Ehemanns in Millionenhöhe. Über Nacht wurde sie Unternehmerin und führte binnen acht Jahren learning-by-doing die Firma aus den Schulden, um sie anschließend zu verkaufen.

Kurz darauf übernahm sie ihr heutiges Unternehmen, eine Vertriebsberatungs- und Telemarketing Agentur mit Sitz in Eschborn, aus der Insolvenz. Diese Woche feiert sie mit ihrem 4. Baby, wie sie ihre Firma MarketDialog liebevoll nennt, 19-jähriges Firmenbestehen.

Die Retrospektive ihres Lebens verdeutlichte, dass es ihre mutigen Entscheidungen und Handlungen waren, die sie aus einer desaströsen Situation zum Erfolg geführt haben. „Im Gespräch während meiner Ausbildung bei Hermann Scherer, realisierte ich erst, was ich mich bereits in jungen Jahren alles getraut habe. Zum ersten Mal verspürte ich Stolz. Mein Mut und meine Vertriebsstärke haben mich ein Leben lang begleitet, mit diesen zwei Eigenschaften habe ich meine Resilienz gesteigert.“ Die Attribute Mut und Vertriebsstärke bilden den Schlüssel zu ihrer heutigen Expertise und damit den Schwerpunkt ihrer Vortragsinhalte. Angereichert werden ihre Reden durch lebhafte und zum Teil amüsante Erzählungen ihrer vielfältigen persönlichen Erfahrungen.

Heute appelliert sie in ihren Vorträgen an Manager und Unternehmer an sich zu glauben, Entscheidungen zu treffen und mutiger zu handeln. Zu mehr Mut im Berufsleben wie im privaten Umfeld ruft die toughe Geschäftsfrau auf. „Wir müssen uns fragen, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn wir mutige Entscheidungen treffen. Meistens sind die Konsequenzen des Scheiterns geringer, als jene es nicht versucht zu haben und es eines Tages zu bereuen,“ so Helen Hains Standpunkt.

Womit sie trotz ihrer mutigen Lebenseinstellung nicht gerechnet hatte, ist dass ihre Speaker-Karriere gerade in Zeiten von Corona einen gewaltigen Erfolg erfahren würde. Mittelständische Unternehmen und Konzerne wurden auf sie aufmerksam und buchen sie, um ihre Mitarbeiter, die im Home-Offices arbeiten, mit Helen Hains inspirierenden Inhalten in Online-Veranstaltungen zu motivieren und den Teamgeist zu fördern.

„Wie gerne hätte ich während meiner Vorträge in die Gesichter geschaut und die Atmosphäre live erlebt. Doch ich möchte nicht klagen, denn ich bin sehr dankbar, dass ich trotz Lockdown, sehr gut gebucht bin und wir durch die Digitalisierung diese Möglichkeiten der Interaktion haben. Aber ich möchte mich nicht an Online-Formate gewöhnen müssen. Letzte Woche hatte ich endlich wieder einen Live Auftritt, natürlich unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln, aber ich habe es sehr genossen auf der Bühne zu stehen und den Menschen im Publikum nahe sein zu dürfen“, erzählt die Speakerin voller Begeisterung.

Keynote-Speaker Helen Hain ist seit 19 Jahren Managing Partner der Vertriebsberatungs- und Telemarketing Agentur MarketDialog GmbH in Eschborn und berät mit 65 Mitarbeitern mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne.

Kontakt
Marketdialog GmbH
Hermina Deiana
Düsseldorferstrasse 40
65760 Eschborn
061967695183
hermina.deiana@marketdialog.com
http://www.marketdialog.com

„Der Marketing-Blick über den Tellerrand“

Neue Sendereihe von DeutschesMarketing.TV in Kooperation mit CSA Celebrity Speakers

"Der Marketing-Blick über den Tellerrand"

Sabine Hübner und Janine Weise

Zusammen mit DeutschesMarketing.TV, realisiert durch die UnityRealtimeGroup für Deutscher Marketing Verband e.V., hat die Redneragentur CSA Celebrity Speakers die Sendereihe „Der Marketing-Blick über den Tellerrand“ ins Leben gerufen. Renommierte Experten tauschen sich mit Moderatorin Janine Weise zum Thema Marketing aus – aber wie der Name schon vermuten lässt, geht es dabei um mehr als nur Marketing.

Den Start in die Sendereihe machte Unternehmerin und Buchautorin Sabine Hübner, das Interview stand unter dem Motto „Service ist ein knallharter Wirtschaftsfaktor“. Sabine Hübner ist seit über 20 Jahren erfolgreiche Unternehmerin, Pro 7 nennt sie die „Service-Expertin Nr. 1“.
„Service ist kein Projekt, Service ist eine Haltung“, so Sabine Hübner im Gespräch mit Janine Weise. Hübner gibt praktische Tipps für eine gelungene Servicehaltung, die sich „wie eine Lebensader durch das Unternehmen ziehen sollte“.

Weitere Interviews mit spannenden Rednerinnen und Rednern werden in den nächsten Wochen kontinuierlich produziert, um inspirierende Einblicke in die Welt des Marketings zu geben. Der Spartensender läuft 24/7 u.a. auf marketingverband.de, new-business.de und deutschesmarketing.tv

CSA vermittelt Redner, Referenten, Keynote Speaker und Moderatoren. Die Redneragentur CSA ist Ihr kompetenter Partner in der internationalen Redner- und Referentenbranche. Weltweit agieren in über 18 Büros über 50 Berater für Sie. CSA Celebrity Speakers verfügt über die umfassendste Redner-Datenbank der Branche. Wir beraten Sie bei der Wahl geeigneter Themen und Gastredner ganz individuell, damit Ihre Veranstaltung zu einer bleibenden Erinnerung wird.

Kontakt
CSA Celebrity Speakers GmbH
Torsten Fuhrberg
Kaiserstraße 5
40479 Düsseldorf
02113860070
info@celebrity-speakers.de
www.celebrity-speakers.de

Speaker Slam Weltrekord: In fünf Minuten zum Sieg

Yvonne Kasperek holt den Titel nach Dormagen

Speaker Slam Weltrekord: In fünf Minuten zum Sieg

Yvonne Kasperek gewinnt beim Speaker Slam Weltrekord (Bildquelle: @dominikpfau.com)

Einen Erfolg auf ganzer Linie erzielte Yvonne Kasperek beim internationalen Speaker Slam am 16. Juli in Mastershausen. Mit ihrem Vortrag „Du weißt noch nicht, wie gut du bist.“ begeisterte die Unternehmensberaterin das Publikum und die professionelle Jury gleichermaßen und holte den Excellence Award in ihre Heimatstadt Dormagen.

Vier Minuten, keine Sekunde länger haben Teilnehmer des internationalen Speaker Slams, um einen mitreißenden Vortrag zu halten. Dann wird automatisch der Ton abgestellt. Der von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Rednerwettstreit stellt hohe Anforderungen an die Nerven von Vortragenden. Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München findet der internationale Speakerslam mittlerweile in Mastershausen statt und stellte am 16. Juli mit 79 Teilnehmern aus 12 Ländern und in drei Sprachen einen neuen Weltrekord auf. In der Jury waren die Experten Josua Laufer (Expertenportal), Selina Hare (Radioexpertin), Dennis Agyemang (Radioexperte) und Jörg Rositzke (Geschäftsführer TV Sender Hamburg 1).

Die Themenwahl bestimmen die Klammer. Sie schreiben ihre Texte eigenständig und entscheiden, ob sie auf allgemeine gesellschaftliche Themen oder konkrete Fälle eingehen.
Die Herausforderung des Abends besteht darin, das Publikum und die fachkundige Jury dort abzuholen, wo sie sind, sie zu überzeugen und für das Thema zu begeistern – all das in nur vier Minuten.

Yvonne Kasperek aus Dormagen überzeugte alle Anwesenden mit „Du weißt noch nicht, wie gut du bist“, einem Vortrag zum Thema Potentialentwicklung, das Herzensthema der Unternehmerin.

Wenn es um das Thema Potentialentwicklung geht, gibt es viele unterschiedliche Meinungen und noch viel mehr Missverständnisse. Als Expertin ist Yvonne Kasperek überzeugt davon, dass Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Fähigkeiten und Leistungen nutzen und zeigen. „Vor allem am Arbeitsplatz bringt die richtige Potentialentwicklung nicht nur Vorteile für die Mitarbeiter:innen“, sagt die Dormagenerin, „viele Vorgesetzte haben verstanden, dass eine zielgerichtete Potentialentwicklung zu einer sinnerfüllten Tätigkeit und damit zu hoher Mitarbeiterbindung führt. Eine Win-Win-Situation für alle.“ So verbindet sie mit ihrem Rednertalent ihre Empathie zu Menschen und ihre Leidenschaft im Beruf – und gewinnt dabei schon mal einen Excellence Award.

Erfahren, engagiert, empathisch und energiegeladen – diese Frau begeistert und bewegt ihre Leser und ihr Auditorium auf ganzer Linie. Seit über 30 Jahren bestimmt die spürbare Leidenschaft für Menschen und für Changemanagement das Denken und Handeln von Yvonne Kasperek. Seit fast 25 Jahren begleitet sie mit ihrer Unternehmensberatung Zahnärzte und ihre Mitarbeiter auf dem Weg der Optimierung und Potentialentwicklung. Sowohl im Management wie auch in der Persönlichkeitsentwicklung. Ausgebildet zum Management-Coach und Reiss-Profil-Master überzeugt Yvonne Kasperek durch profundes Wissen und bewährte Strategien in den erfolgsrelevanten Gebieten von Unternehmen.
Ihr Lebensmotto: Man muss die Dinge sachlich sehen, aber menschlich entscheiden.

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Synchrodent
Yvonne Kasperek
Knechtstedener Str. 41
41540 Dormagen
01716263632
kasperek@synchrodent.de

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