Keine MDM-Strategie zu haben bedeutet mehr als nur ein Sicherheitsrisiko

Expertenkommentar von Andre Schindler, General Manager EMEA bei NinjaOne

Keine MDM-Strategie zu haben bedeutet mehr als nur ein Sicherheitsrisiko

70 % der Angestellten in modernen Unternehmen nutzen heute jeden Tag vier oder mehr Endpunkte, wie eine Studie der Enterprise Strategy Group zeigt. Das stellt IT-Administratoren vor die wachsende Herausforderung, den Überblick über alle diese Endpunkte und deren Funktionieren zu behalten. Da in der IT ohnehin Personal und Zeit knapp sind, sind durchdachte Strategie für das Mobile Device Management (MDM) und auch spezialisierte MDM-Software mehr denn je ein Muss und dies nicht nur aufgrund von Sicherheitsaspekten, sondern auch aus wirtschaftlicher und Effizienz-Sicht.

Sicherheit, Funktionsfähigkeit und Datenschutz zu gewährleisten ist in eine der größten Herausforderungen der mobilen Arbeitswelt mit Homeoffice und einer immer höheren Anzahl an Endpunkten. Unternehmen brauchen durchgängig Kontrolle und Transparenz über den Stand der Geräte ihrer Teams, um gewiss zu sein, dass diese ordnungsgemäß funktionsfähig, korrekt konfiguriert und sicher sind. Jedes Gerät individuell zu warten, ist in den seltensten Fällen eine praktikable Lösung, noch ist sie wirtschaftlich. MDM-Software löst dieses Problem und bringt Unternehmen zahlreiche Vorteile.

MDM-Software als unterschätzter Faktor für Produktivität, Zufriedenheit und Compliance

MDM-Software trägt dazu bei, die Ausfallzeit von Geräten zu reduzieren und eine reibungslose Interoperabilität zu gewährleisten. Damit ist sie in doppelter Hinsicht ein Produktivitätsfaktor. Nicht nur IT-Teams, auch die anderen Mitarbeiter können ihre Arbeit schneller und zuverlässiger erfüllen und Workflows funktionieren auch bei Remote Work. MDM sorgt dafür, sowohl im als auch außerhalb des Büros maximale Produktivität zu erreichen. Das ist zusätzlich auch als Faktor für Mitarbeiterzufriedenheit und damit im Wettbewerb um neue Fachkräfte ein häufig unterschätzter Pluspunkt.

Auch bezüglich der eigenen Compliance macht MDM-Software Unternehmen vieles einfacher. Dank einer zentralisierten Nutzeroberfläche für Administratoren können sie sicherstellen, dass alle Geräte korrekt konfiguriert sind und schnell und automatisch mit aktuellen Updates versorgt werden. Damit ist eine schnelle, einfache und vor allem sichere Kommunikation im Einklang mit der DSGVO und anderen regulatorischen Vorschriften gewährleistet und Unternehmen können teure Strafen vermeiden.

MDM-Lösungen sind die beste Strategie

Stand heute ist spezialisiertes MDM die beste und einfachste Lösung, wenn IT-Teams die mobilen Geräte ihres Unternehmens einheitlich administrieren und den reibungslosen Ablauf einer mobilen Arbeitswelt gewährleisten wollen. NinjaOne bietet als führende Plattform für Endpoint Management, Sicherheit und Transparenz auch ein MDM-Feature als Teil seiner Plattform für ein einheitliches Endpunkt-Management. Diese erlaubt es MSPs und IT-Teams, skalierbar die Richtlinien für eine Vielzahl mobiler Geräte zu automatisieren, kontrollieren und zu implementieren. Das bedeutet höhere Sicherheit, mehr Geschwindigkeit und höhere Produktivität bei effizienten Kosten, damit Mitarbeiter ihre Arbeit unabhängig vom Standort bestmöglich erledigen können.

Über NinjaOne:
NinjaOne automatisiert die schwierigsten Aufgaben der IT und bietet mehr als 17.000 IT-Teams Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über alle Endpunkte. Die NinjaOne-Plattform steigert nachweislich die Produktivität und reduziert gleichzeitig Risiken und IT-Kosten. NinjaOne ist durchgängig die Nummer 1 für seinen herausragenden Support und ist die am besten bewertete Software auf G2 in sieben Kategorien, einschließlich Endpunktmanagement, Fernüberwachung und -verwaltung sowie Patch-Management.
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Keine Kontrollgänge mehr dank technischer Innovation

Leckage-Warnmelder von DENIOS erhält DIBt-Zulassung

Keine Kontrollgänge mehr dank technischer Innovation

Der SpillGuard connect von DENIOS – ab jetzt mit offizieller DIBt-Zulassung

Die DENIOS SE aus dem nordrhein-westfälischen Bad Oeynhausen kann sich über eine wichtige qualifizierte Anerkennung freuen: Der selbstentwickelte Leckage-Warnmelder SpillGuard connect hat die DIBt-Zulassung bekommen, ein offizielles Zertifikat vom „Deutschen Institut für Bautechnik“ in Berlin.

Beim SpillGuard connect handelt es sich um ein innovatives Warnsystem im Bereich der Gefahrstofflagerung: Das Gerät ist mit nur einem Knopfdruck funktionsfähig und kann in jeder Auffangwanne genutzt werden. Sollte es nun zu einer Leckage kommen, erkennt der SpillGuard connect dank des eingebauten Sensors diese Gefahrensituation und schlägt Alarm – in Echtzeit werden die Kunden per E-Mail oder SMS informiert und können somit schnell die Situation bereinigen und größere Gefährdungen verhindern.

Zeitraubende Kontrollen fallen jetzt weg

Bislang mussten die Anwender ihren wöchentlichen Betreiberpflichten nachkommen, indem sie regelmäßig und mühsam alle Auffangwannen im Betrieb einer Sichtkontrolle unterziehen, ob sich darin Flüssigkeiten befinden. Eine Prozedur, die viel Zeit in Anspruch genommen hat: Ein Unternehmen mit beispielsweise 20 Auffangwannen hat bislang mehrere Stunden pro Woche dafür benötigt, um den vorgeschriebenen Kontrollgang zu absolvieren. Rechnet man diese Arbeitszeit auf ein ganzes Jahr hoch, so hat dieses Unternehmen mehr als sieben Arbeitstage damit verbracht, diese Sichtkontrolle der Auffangwannen durchzuführen.
Wertvolle Arbeitszeit, die nun dank der DIBt-Zulassung sinnvoller eingesetzt werden kann! Der SpillGuard connect ersetzt konform zum Wasserhaushaltsgesetz (WHG) diese wöchentliche Sichtprüfung der Auffangwanne.
Zudem kann sich der Kunde ein Protokoll ausstellen lassen, um für Audits nachzuweisen, dass sämtliche Auffangwannen permanent durch die eingesetzten SpillGuard connect überwacht werden.

Bestmögliche Kontrolle – auch nachts und am Wochenende

Der SpillGuard connect sorgt außerdem dafür, dass Kunden verschiedene Lagerebenen (zum Beispiel Hochregallager) besser im Auge haben, da sie eben bei jeglichen Unregelmäßigkeiten sofort vom System informiert werden.
Durch die aktuell erteilte Zulassung vom „Deutschen Institut für Bautechnik“ entwickelt sich der Leckage-Warner der DENIOS SE zu einem unverzichtbaren Rund-um-die-Uhr-Wächter für alle, die mit dem Thema Gefahrstofflagerung zu tun haben.

Hintergrund-Infos DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik):
Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) ist eine technische Behörde im Baubereich mit Sitz in Berlin. Es erteilt allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen für Bauprodukte, allgemeine Bauartgenehmigungen, Europäische Technische Bewertungen und Gutachten über die Einhaltung von Bauwerksanforderungen. Jährlich werden mehr als 3.300 nationale und europäische Bescheide ausgestellt.

Wir schützen Mensch und Umwelt.
Daher schätzen uns unsere Kunden aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung weltweit als zuverlässigen Partner. Der Schutz natürlicher Ressourcen ist unsere Leidenschaft, gesetzeskonforme Produkte unser Versprechen. Für mehr Informationen besuchen Sie uns auch im Internet auf www.denios.de.

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