Keeper stellt Risikomanagement-Dashboard für hohe Risikotransparenz und aktive Bedrohungsabwehr vor

Das Dashboard bietet Administratoren einen Überblick über die Sicherheitspraktiken und die Compliance-Situation des Unternehmens, unterstützt durch dynamische Benchmarks und Risikobewertungen in Echtzeit.

MÜNCHEN, 3. Dezember 2024 – Keeper Security (https://www.keepersecurity.com/?utm_source=northam&utm_medium=press_release&utm_campaign=Communications), ein führender Anbieter von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Lösungen zum Schutz von Passwörtern, Passkeys, privilegiertem Zugang und Remote-Verbindungen, stellt heute sein Risk Management Dashboard vor. Diese neue Funktion innerhalb der Keeper Admin Console ermöglicht Administratoren einen umfassenden Einblick in die Sicherheitspraktiken und die Compliance-Situation des Unternehmens und setzt damit einen neuen Standard für ein rationalisiertes Cybersecurity-Management.

Das Risk Management Dashboard beinhaltet eine intuitive Risikobewertung. Diese basiert auf den wichtigsten Metriken, die das Risikoprofil des Unternehmens beeinflussen – einschließlich des Einsatzes von Anwender-Tresoren, der Verwendung von Passwort-Management-Tools und der Multi-Faktor-Authentifizierung. Auch in unterschiedlichen Sicherheitslandschaften passt sich das Dashboard automatisch an Single Sign-On (SSO)-Umgebungen an und gewährleistet so ein maßgeschneidertes Risikomanagement.

Vereinfachte Sicherheits-Benchmarks
Da sich Sicherheitsbedrohungen schnell weiterentwickeln, nutzt das Risk Management Dashboard von Keeper einen dynamischen Satz von Keeper Security Benchmarks (https://docs.keeper.io/en/v/enterprise-guide/recommended-security-settings?&utm_medium=press_release&utm_campaign=Communications). Diese Benchmarks werden laufend aktualisiert, um die neuesten Sicherheitsstandards zu reflektieren und helfen Unternehmen, das Prinzip der geringsten Privilegien durchzusetzen und die Sicherheit auf höchstem Niveau zu halten. Administratoren erhalten umsetzbare, leicht zu befolgende Schritte, um Sicherheitslücken zu schließen und den Schutz von Anmeldeinformationen zu verbessern.

Die Integration mit dem Advanced Reporting and Alerts Module (ARAM) von Keeper erweitert die Funktionalität des Dashboards um detaillierte Ansichten von Sicherheitsereignissen. Dazu gehören:
– Kuratierte Ansicht der kritischsten Sicherheitswarnungen
– Häufigkeit des Auftretens
– Einzigartige Benutzeraktivitäten
– 30-Tage-Trends

Mit diesem Grad an Detailinformationen erhalten Administratoren tiefe Einblicke in die Sicherheit von Anmeldeinformationen sowie potenzielle Bedrohungen. Dies ermöglicht es Unternehmen, Schwachstellen aktiv zu beheben und eine stabile Sicherheitslage aufrechtzuerhalten.

„Unser neues Risk Management Dashboard stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Art und Weise dar, wie Unternehmen ihre Sicherheitslage verwalten und visualisieren können. Durch die Integration von dynamischen Benchmarks und Echtzeit-Risikobewertungen bieten wir Administratoren entscheidende Einblicke und Empfehlungen, die sie für das Entschärfen von Sicherheitsbedrohungen benötigen und die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten“, sagt Craig Lurey, CTO und Mitbegründer von Keeper Security. „Diese Innovation unterstreicht unser Engagement, hochmoderne Sicherheitslösungen zu liefern, die sowohl technisch robust als auch benutzerorientiert sind, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen.“

Erweiterungen durch Kunden-Feedback
Das Risk Management Dashboard ist die jüngste in einer Reihe von Verbesserungen, die durch das Feedback der Kunden (Voice of the Customer, VoC) angeregt wurden. Die Verpflichtung, auf die Bedürfnisse der Benutzer einzugehen, ist die Grundlage dafür, dass Keeper weiterhin Informationen intelligent umsetzt und eine hohe Benutzerfreundlichkeit bietet.

Erfahren Sie hier mehr über das Risk Management Dashboard (https://docs.keeper.io/en/enterprise-guide/risk-management-dashboard) von Keeper.

Über Keeper Security:
Keeper Security verändert weltweit die Cybersicherheit für Menschen und Organisationen. Die intuitiven Lösungen von Keeper basieren auf einer End-to-End-Verschlüsselung, um jeden Anwender auf jedem Gerät und an jedem Standort zu schützen. Die Keeper Zero-Trust-Plattform für die Verwaltung von privilegierten Zugängen ist in wenigen Minuten einsatzbereit. Sie lässt sich nahtlos in jeden Technologie-Stack integrieren, um Sicherheitsverletzungen zu verhindern, Helpdesk-Kosten zu senken und Compliance zu gewährleisten. Keeper genießt das Vertrauen von Millionen von Einzelnutzern und Tausenden von Unternehmen und ist führend bei der Verwaltung von Passwörtern, Passkeys und Geheimnissen, privilegiertem Zugriff, sicherem Fernzugriff und verschlüsseltem Messaging. Erfahren Sie, wie die Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Lösungen vor Cyber-Bedrohungen schützen auf KeeperSecurity.com.

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Keeper Security warnt vor den größten Cyber-Bedrohungen während der Olympischen Spiele 2024 in Paris

MÜNCHEN, 5. Juni 2024 – Die Olympischen Sommerspiele 2024 stehen vor der Tür, und während Millionen von Fans auf der ganzen Welt planen, das internationale Sportereignis zu verfolgen oder daran teilzunehmen, bereiten sich die Organisatoren auf noch nie dagewesene Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit vor. Die Olympischen Spiele, die in Paris ausgetragen werden und sich auf 16 weitere Städte in Frankreich verteilen, stellen für Athleten, Organisatoren und Zuschauer ein erhebliches Cyber-Sicherheitsrisiko dar – sowohl virtuell als auch vor Ort. Einem aktuellen Bericht von Microsoft zufolge bieten hochkarätige Sportereignisse wie die Olympischen Spiele aufgrund der vernetzten Umgebungen und der zunehmenden digitalen Transaktionen hervorragende Möglichkeiten für Cyberangriffe, was zu einem erhöhten Cyberrisiko führt.

In den letzten Jahren gab es einen deutlichen Anstieg an ausgeklügelten Cyberangriffen auf große Sportereignisse – so auch im letzten Monat, als das X-Konto der französischen Sportministerin Amelie Oudea-Castera gehackt wurde (https://www.washingtonpost.com/sports/olympics/2024/05/13/paris-olympics-cyberattacks-x-account-hacked/). Das Zusammentreffen großer Menschenmengen, umfangreicher Medienberichterstattung und kritischer Infrastruktur stellt ein attraktives Ziel für Bedrohungsakteure dar, die versuchen, den Betrieb zu stören, sensible Daten zu stehlen oder allgemein ein großes Chaos zu verursachen. Diese Bedrohungen beschränken sich nicht nur auf diejenigen, die persönlich an den Spielen teilnehmen. Hochkarätige Veranstaltungen bieten auch grenzenlose Möglichkeiten für Betrüger, Phishing-Angriffe gegen ahnungslose Opfer zu starten, die sich für die Veranstaltung interessieren.

Unabhängig davon, ob man an den Olympischen Spielen teilnimmt oder sie von zu Hause aus verfolgen will – Keeper Security hat die Cybersecurity-Bedrohungen identifiziert, auf die man achten sollte, und gibt Ratschläge, wie man sich und seine digitalen Ressourcen schützen kann.

#1 Vorsicht vor Phishing-Betrug. Cyberkriminelle nutzen seit langem Phishing-Betrügereien, um persönliche Daten über E-Mails oder Textnachrichten mit bösartigen Links oder Anhängen zu stehlen. Während der Olympischen Spiele können diese Betrügereien den Anschein erwecken, von offiziellen olympischen Organisationen, Sponsoren oder seriösen Nachrichtenquellen zu stammen. Die Empfänger werden mit Versprechungen von exklusivem Zugang zu Eintrittskarten, kostenlosen Live-Streams, Preisgewinnen oder dringenden Kontobestätigungen gelockt. Die Links führen jedoch zu gefälschten Websites, die darauf ausgelegt sind, persönliche und finanzielle Informationen zu stehlen, oder sie können einen Anhang enthalten, der Malware auf das Gerät des Benutzers herunterlädt.

Mit immer ausgefeilteren Technologien, einschließlich des zunehmenden Einsatzes von KI, sind Cyberkriminelle in der Lage, immer glaubwürdigere Kampagnen zu entwickeln, um ahnungslose Nutzer zu ködern. Um zu vermeiden, Opfer eines Phishing-Angriffs zu werden, gelten nach wie vor die gleichen bewährten Praktiken für die Cybersicherheit. Öffnen Sie keine Anhänge und klicken Sie nicht auf Links aus unbekannten Quellen. Überprüfen Sie die Quelle, die Informationen von Ihnen anfordert, und kontrollieren Sie alle Links, die Sie erhalten. Betrüger nutzen auch Social Engineering, um Benutzer zu manipulieren, indem sie grundlegende Informationen online finden, um den Anschein der Echtheit zu erwecken und Menschen dazu zu bringen, ihnen Geld zu schicken oder vertrauliche Informationen preiszugeben. Halten Sie Ausschau nach Betrügern, die versuchen, sich als Freunde oder Familienmitglieder auszugeben, die dringend Geld benötigen, um Eintrittskarten zu kaufen oder auf Spiele zu wetten.

#2 Schützen Sie alle Ihre Konten. Wenn Sie Konten zum Streamen von Spielen, zum Verfolgen von Nachrichten oder zum Platzieren von Wetten einrichten, kann es verlockend sein, Passwörter zu verwenden, die leicht zu merken sind. Vergewissern Sie sich, dass Sie für alle Ihre Konten eindeutige, hochsichere Passwörter verwenden. Wenn ein Konto geknackt wird, kann ein Cyberkrimineller nicht auf die anderen Konten zugreifen. Passwörter sollten mindestens 16 Zeichen lang sein und eine Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, eine Reihe von Sonderzeichen und eine zufällige Auswahl von Zahlen enthalten. Vermeiden Sie leicht zu erratende Informationen wie Haustiernamen, Geburtsdaten und Adressen. Ein Passwort-Manager ist von unschätzbarem Wert für die Erstellung und Speicherung sicherer Passwörter. Die Einführung einer Multi-Faktor-Authentifizierung für Ihre Konten bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, die vor den meisten Sicherheitsverletzungen schützt.

#3 Überlegen Sie sich zweimal, bevor Sie kostenlos streamen. Fans, die die Spiele verfolgen wollen, wenden sich auf der Suche nach kostenlosen Streams oft an das Internet – was häufig zu Sicherheitseinbußen führt. Es gibt zwar legitime Websites und Apps, die die Olympischen Spiele kostenlos streamen, aber es gibt auch Websites, die illegale Streams anbieten. Sie können Werbung für fragwürdige Inhalte enthalten und bösartige Links, die Malware auf Ihrem Gerät installieren könnten.

#4 Achten Sie auf gefälschte Eintrittskarten. Fans, die die Spiele besuchen möchten, müssen sich vor gefälschten Tickets in Acht nehmen. Betrüger erstellen überzeugende Websites, um offizielle Ticketverkaufsplattformen zu imitieren, und bieten Plätze an, die entweder gar nicht existieren oder weit überteuert sind. Kaufen Sie Tickets nur bei seriösen Anbietern, die ein sicheres Zahlungssystem und einen Regressanspruch anbieten, falls die Tickets nicht zustande kommen. Die Olympischen Spiele sind auch eine Zeit, in der mehr Fans versuchen, bei den Spielen Geld zu gewinnen, und Betrüger sind bereit, dies auszunutzen. Sie locken mit großen Preisen, aber sobald sie die Teilnahmegebühr oder die persönlichen Daten eingesammelt haben, verschwinden sie und es kommt die Gewinner erhalten nie ihre Auszahlung.

#5 Vermeiden Sie öffentliche WiFi- und Ladestationen. Ein öffentliches WLAN ist ein wichtiges Schlachtfeld für Cyberkriminelle und sollte niemals zum Senden persönlicher, finanzieller oder anderer sensibler Daten verwendet werden. Eine der bekanntesten Cyber-Bedrohungen im Zusammenhang mit öffentlichem WiFi ist der MITM-Angriff (Man-in-the-Middle). Da sich jeder in ein öffentliches WiFi-Netzwerk einwählen kann, haben Sie keine Ahnung, wer Ihre Online-Daten beobachtet oder abfängt. Fans sollten auch öffentliche USB-Ladestationen meiden. Cyberkriminelle können Malware auf diese Ladestationen laden, um böswillig auf Ihr Gerät zuzugreifen.

Cyberkriminelle suchen immer nach neuen und kreativen Wegen, um ihre Opfer ins Visier zu nehmen, vor allem bei hochkarätigen Sportveranstaltungen wie den Olympischen Spielen. Wenn Sie sich gegen diese Bedrohungen wappnen und bewährte Verfahren der Cybersicherheit befolgen, ist die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Cyberkriminalität werden, deutlich geringer.

Über Keeper Security Inc.
Keeper Security verändert weltweit die Cybersicherheit für Menschen und Organisationen. Die erschwinglichen und benutzerfreundlichen Lösungen von Keeper basieren auf der Grundlage von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Sicherheit, um jeden Benutzer auf jedem Gerät zu schützen. Unsere Privileged-Access-Management-Lösung der nächsten Generation ist in wenigen Minuten einsatzbereit und lässt sich nahtlos in jede Technologieumgebung integrieren, um Sicherheitsverletzungen zu verhindern, Helpdesk-Kosten zu senken und die Compliance zu gewährleisten. Keeper genießt das Vertrauen von Millionen von Einzelnutzern sowie Tausenden von Unternehmen und ist der führende Anbieter von erstklassigem Passwort- und Passkey-Management, Geheimnisverwaltung, privilegiertem Zugriff, sicherem Fernzugriff und verschlüsseltem Messaging.

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Keeper Security 2022 Cybersecurity Census Report

Deutsche Unternehmen sind nur unzureichend gegen die zunehmenden Cyberangriffe gewappnet und haben einen geringen Fokus auf die Sicherheit von Anmeldeinformationen

– Fast ein Viertel (24 %) der deutschen Unternehmen ist an jedem Arbeitstag etwa zwei Cyberangriffen ausgesetzt
– Identitäts- und Passwortdiebstahl ist eines der größten Risiken, aber nur 13 % der Befragten haben ein hochentwickeltes Regelwerk für die Sichtbarkeit und Kontrolle der Identitätssicherheit eingerichtet
– Nur ein Drittel (32 %) der Befragten gibt an, dass sie planen, in die Verwaltung von Passwörtern oder Infrastrukturgeheimnissen zu investieren
– 47 % der deutschen IT-Führungskräfte erwarten, dass die Gesamtzahl der Cyberangriffe und die Zahl der erfolgreichen Angriffe im nächsten Jahr steigen wird
– Mehr als die Hälfte (51 %) der deutschen IT-Leiter hat einen Cyberangriff auf ihr Unternehmen geheim gehalten

München, 6. Dezember 2022 – Cyberattacken treffen Unternehmen aller Größen und Branchen in ganz Deutschland, aber nur ein Bruchteil von ihnen ist darauf vorbereitet, sich dagegen zu verteidigen, so die neue Studie von Keeper Security. Der Cybersecurity Census Report 2022 (https://www.keepersecurity.com/de_DE/german-cybersecurity-census-report-2022/) zeigt, dass Unternehmen schwere organisatorische, finanzielle und rufschädigende Schäden erleiden. Obwohl die IT-Verantwortlichen davon ausgehen, dass sich dieser Ansturm im nächsten Jahr noch verstärken wird, ist nur eine Minderheit der Unternehmen auf die Bedrohungen vorbereitet.

Nach wie vor große Lücken bei der Sicherheit von Anmeldedaten
Die Identitätssicherheit stellt ein besonders großes Risiko dar, obwohl gestohlene und kompromittierte Anmeldedaten die häufigste Art und Weise sind, wie Cyberkriminelle in das Netzwerk eines Unternehmens eindringen. Überraschenderweise verfügen nur 13 % der Unternehmen in Deutschland über ein hochentwickeltes System zur Regelung des Systemzugangs. Noch bedenklicher ist, dass 31 % es den Mitarbeitern überlassen, ihre eigenen Passwörter festzulegen und der Zugang häufig gemeinsam genutzt wird. Dies scheint ein weltweites Problem zu sein. In Frankreich geben nur 18 % eine Anleitung für Passwörter, im Vereinigten Königreich sind es 21 %, und in den USA bestätigen 26 %, dass sie ein ausgefeiltes System haben.

„Wir sprechen seit Jahrzehnten über die Sicherheit von Passwörtern und Anmeldedaten und haben starke, einfach zu bedienende Lösungen auf dem Markt. Es ist enttäuschend, dass Unternehmen immer noch so sorglos mit dem Zugang zu ihren Netzwerken umgehen“, sagt Rainer Enders, Vice President of Engineering bei Keeper Security. „Mindestens die Hälfte der Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA geben ihren Mitarbeitern einige Hinweise zu Passwörtern und zur Zugangsverwaltung. Viele stellen jedoch nicht sicher, dass diese Hinweise auch befolgt werden. Dies stellt ein völlig unnötiges und sehr hohes Risiko dar.“

Die Zahl der Angriffe ist auf einem hohen Niveau
Der Bericht ergab, dass deutsche Unternehmen durchschnittlich 49 Cyberangriffe pro Jahr erleben – mehr als vier pro Monat. Fast ein Viertel (24 %) ist in einem einzigen Jahr mehr als 251 Angriffen ausgesetzt und 14 % erleben mehr als 500 Angriffe pro Jahr. IT-Leiter befürchten, dass die Häufigkeit der Angriffe zunehmen wird. 81 % erwarten, dass sowohl die Gesamtzahl der Angriffe als auch die Zahl der erfolgreichen Angriffe im nächsten Jahr steigen wird.

Zum Vergleich mit anderen europäischen und weltweiten Regionen: Im Vereinigten Königreich sind Unternehmen im Durchschnitt mit 44 Cyberangriffen konfrontiert, in Frankreich mit 48 und in den USA mit 42 Cyberangriffen pro Jahr.

Cyberangriffe fügen Unternehmen erheblichen Schaden zu
Erfolgreiche Cyberangriffe haben das Potenzial, Unternehmen jeder Größe zum Stillstand zu bringen. Mindestens 40 % der Befragten halten ihr Unternehmen für sehr gut vorbereitet, um sich gegen solche Angriffe zu verteidigen. In den USA (64 %) und in Frankreich (42 %) halten sich die Unternehmen sogar noch besser vorbereitet, während im Vereinigten Königreich nur 26 % dieses Verteidigungsniveau bestätigen.

– Etwa ein Drittel (31 %) der Opfer eines Cyberangriffs berichtet über eine Unterbrechung des Handels, z. B. der Fähigkeit, Geschäftsvorgänge auszuführen, im Vergleich zu 32 % in Frankreich, 35 % im Vereinigten Königreich und 23 % in den USA.
– Nur 25 % der deutschen Unternehmen haben aufgrund eines Angriffs einen Imageschaden erlitten, während 34 % im Vereinigten Königreich, 25 % in Frankreich und 28 % in den USA damit konfrontiert waren.
– Auf die Frage nach den finanziellen Auswirkungen eines Cyberangriffs lag die häufigste Antwort in Deutschland zwischen 10.000 und 49.999 Euro. In Großbritannien lag diese Zahl bei 100.000 bis 499.999 Pfund und in den USA bei 50.000 bis 99.999 US-Dollar.

Investitionen und Tools für die Cybersicherheit
Die Zunahme von Hybrid- und Remote-Arbeitsplätzen vergrößert die Kluft zwischen dem, was für die Sicherheit von Unternehmen notwendig ist, und dem, was zur Verfügung steht – wobei fehlende Investitionen in die Cybersicherheit Unternehmen ungeschützt lassen.

Die Sichtbarkeit von Systembenutzern sowie die Stärke von Passwörtern und Berechtigungen sind Grundvoraussetzungen, unabhängig von der Größe des Unternehmens oder der Branche. Doch IT-Führungskräfte geben zu, dass es ihren technischen Systemen an wesentlichen Tools mangelt:

– 42 % der deutschen Befragten vermissen einen Manager für IT-Geheimnisse wie API-Schlüssel, Datenbankpasswörter und Zugangsdaten
– 84% der Befragten sind besorgt über die Gefahren von hart kodierten Anmeldedaten, d.h. die direkte Einbettung von Authentifizierungsdaten wie Benutzer-IDs und Passwörtern in den Quellcode
– 47 % haben keinen Verbindungsmanager, um den Fernzugriff auf privilegierte Infrastrukturen zu verwalten.

„Die Cybersicherheitslandschaft ist komplex, mit sich ständig ändernden Risiken und wechselnden Prioritäten, die es zu verwalten gilt. Die Studie zeigt jedoch, dass Unternehmen mehr tun könnten und sollten“, so Darren Guccione, CEO und Mitbegründer von Keeper Security. „Während viele Unternehmen über zukünftige Investitionen nachdenken, sehen sie sich durch steigende externe Bedrohungen und die Anforderungen, die durch bestehende Schwachstellen entstehen, überfordert.“

Cybersecurity in der Unternehmenskultur
Trotz Budgetverpflichtungen und einer Priorisierung der Cybersicherheit durch die Unternehmensleitung geben die IT-Verantwortlichen selbst einen beunruhigenden Mangel an Transparenz bei der Meldung von Cyberangriffen zu. Mehr als die Hälfte (51 %) der deutschen IT-Führungskräfte geben an, dass sie von einem Cyberangriff Kenntnis hatten und diesen nicht an eine zuständige Behörde gemeldet haben. Darüber hinaus sind 78 % der IT-Fachleute besorgt über einen Angriff innerhalb ihrer eigenen Organisation. Diese Zahlen sollten für Unternehmensleiter ein Warnsignal sein, denn ohne eine Kultur des Vertrauens, der Verantwortlichkeit und der Reaktionsfähigkeit wird die Cyberkriminalität weiterhin wachsen.

Guccione fasst zusammen: „Obwohl deutsche Unternehmen einige Schritte unternommen haben, um der Cybersicherheit Priorität einzuräumen, gibt es nach wie vor deutliche Lücken. Umfang und Tempo der Bedrohungen für Unternehmen nehmen zu und die Verantwortlichen können es sich nicht leisten, zu warten. Unternehmen und IT-Führungskräfte müssen sich nicht nur zur Cybersicherheit bekennen, sondern auch danach handeln. Sie müssen erkennen, wie sich Arbeitsumgebungen entwickelt haben und neue Wege einschlagen, um ihre Mitarbeiter, ihre Daten und ihren Lebensunterhalt zu schützen.“

Der Cybersecurity Census Report 2022 steht zum Download bereit unter: https://www.keepersecurity.com/de_DE/german-cybersecurity-census-report-2022/

Über Keeper Security Inc.
Keeper Security verändert die Art und Weise, wie Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt ihre Passwörter, Geheimnisse und vertraulichen Informationen schützen. Die benutzerfreundliche Cybersecurity-Plattform von Keeper basiert auf der Grundlage von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Sicherheit, um jeden Benutzer und jedes Gerät zu schützen. Die Lösung ist in wenigen Minuten einsatzbereit und lässt sich nahtlos in die Systemumgebung integrieren, um Datenschutzverletzungen zu verhindern, Helpdesk-Kosten zu senken und die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten. Keeper genießt das Vertrauen von Millionen von Einzelpersonen und Tausenden von Unternehmen auf der ganzen Welt und ist der führende Anbieter von erstklassigem Passwortmanagement, Geheimnismanagement, privilegiertem Zugriff, sicherem Fernzugriff und verschlüsseltem Messaging. Schützen Sie, was wichtig ist, auf KeeperSecurity.com.

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