Kardiale Bildgebung: Wie läuft ein Herzultraschall ab?

Die Echokardiographie ist die vielseitigste bildgebende Untersuchung in der Kardiologie

Kardiale Bildgebung: Wie läuft ein Herzultraschall ab?

Mit der Echokardiographie können nahezu alle Erkrankungen des Herzens erkannt werden.

SIEGEN. Nahezu alle Erkrankungen des Herzens sind im Herzultraschall erkennbar, der in der Kardiologie auch als Echokardiographie bezeichnet wird. Der Schallkopf wird entweder auf den Brustkorb aufgesetzt oder geschluckt, sodass er Bilder aus der Speiseröhre heraus sendet. Beide Verfahren erlauben eine rasche und schmerzlose Untersuchung, mit der alle Herzhöhlen, die Wände, Klappen sowie der Herzbeutel dargestellt werden können.

Die transthorakale Echokardiographie – der unkomplizierte Weg zur Diagnose in der Kardiologie

Beim transthorakalen Herzultraschall wird der Schallkopf auf den Brustkorb des auf der Seite liegenden Patienten aufgesetzt. In dieser Position entstehen die aussagekräftigsten Bilder. Der Arzt trägt zunächst ein Gel auf den Körper auf, das zum einen für auswertbare Bilder erforderlich ist und zum anderen für eine bessere Gleitfähigkeit des Schallkopfes sorgt. Die Untersuchung ist in der Regel schmerzfrei und dauert circa eine Viertelstunde.
Da die Ultraschalltechnik Live-Bilder generiert, kann der Arzt nicht nur die Strukturen des Herzens vermessen, sondern direkt alle Aktionen verfolgen. Auf diese Weise werden auch Funktionsstörungen des Herzens sichtbar, die den Medizinern wertvolle diagnostische Hinweise liefern.

In der Kardiologie Siegen nutzen die Ärzte auch die 3-D-Echokardiographie

„Bei der transösophagealen Echokardiographie wird der Schallkopf geschluckt. So befindet er sich näher am Herzen und liefert noch aussagekräftigere Bilder. Patienten müssen dafür mindestens seit sechs Stunden nüchtern sein. Beruhigende Medikamente können auf Wunsch gegeben werden, sind aber nicht erforderlich“, informiert der Kardiologe (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/kardiologie/) Prof. Dr. Dursun Gündüz.

Die Kardiologen (https://kardiologie-diakonie-siegen.de) in Siegen können dank ihrer modernen medizintechnischen Ausstattung sogar das Herz per 3-D-Ultraschall beurteilen. Aus diesem Grund und wegen des erfahrenen Teams um die beiden Chefärzte Prof. Dr. Dursun Gündüz und PD Dr. Damir Erkapic kommen regelmäßig Patienten aus den umliegenden Städten nach Siegen zur Diagnostik, etwa aus Bochum, Dortmund, Köln und Bonn.

Die Medizinische Klinik II des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen besteht aus den Sektionen der Kardiologie, Angiologie und Rhythmologie.
Die Abteilung steht unter der Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. Dursun Gündüz und PD Dr. Damir Erkapic. Hauptaufgabe ist die kompetente ambulante und stationäre Betreuung von Patienten mit dem gesamten Spektrum der Herz- und Gefäßerkrankungen.

Firmenkontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Pressekontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Invasive Rhythmologie: Was passiert bei einer Katheterablation?

Katheterablation gegen Herzrhythmusstörungen in der Kardiologie Siegen

Invasive Rhythmologie: Was passiert bei einer Katheterablation?

Eine Katheterablation kann zu einer langfristigen Heilung von Herzrythmusstörungen verhelfen.

SIEGEN. Mithilfe der Katheterablation kann eine langfristige Heilung von Herzrhythmusstörungen (https://kardiologie-diakonie-siegen.de) gelingen. Das minimalinvasive Verfahren ist für die Patienten weitgehend schmerzlos. Dabei wird zunächst eine elektrische Karte ausgewählter Bereiche am Herzen erstellt. Nach Identifikation der Auslöser der Rhythmusstörungen werden die entsprechenden Orte gezielt mit verschiedenen Verfahren verödet.

In der Kardiologie können Rhythmusstörungen mit Medikamenten oder Katheterablation behandelt werden

Herzrhythmusstörungen führen zu einem unregelmäßigen, zu raschen oder zu langsamen Herzschlag. Das kann mit Schwindel, Schmerzen und weiteren Symptomen einhergehen. Schlimmstenfalls kann ein abweichender Rhythmus den Tod verursachen.
Oft werden Medikamente verordnet, die den Herzschlag normalisieren oder die Blutgerinnung bremsen, um gefährliche Folgeerkrankungen wie einen Schlaganfall zu verhindern. „Durch eine Katheterablation gelingt bei vielen Patienten eine Heilung der Erkrankung. Diese wird erreicht, indem die auslösenden Bereiche identifiziert und durch Ablation, also Verödung, stillgelegt werden“, erläutert Chefarzt und Rhythmologie (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/rhythmologie/)-Experte Priv.-Doz. Dr. Damir Erkapic. Der Zugang zum Herzen erfolgt über ein großes Blutgefäß in der Leiste, über das der Katheter bis in das rechte Herz vorgeschoben wird.

Was passiert genau, wenn in der Kardiologie Siegen eine Katheterablation vorgenommen wird?

Zunächst muss das auslösende Gewebe mithilfe von Katheterelektroden lokalisiert werden. Das geschieht im Rahmen der elektrophysiologischen Untersuchung, mit der eine 3-D-Karte der elektrischen Aktivitäten innerhalb des Herzens erstellt wird. Anhand dieser werden gezielt die zu verödenden Stellen aufgesucht und dann mit Hitze oder Kälte zerstört, sodass sie keine elektrischen Impulse mehr weiterleiten können. Im Verlauf von bis zu drei Monaten vernarbt dieses Gebiet. Vor der Untersuchung müssen die Patienten nüchtern bleiben und bestimmte Medikamente pausieren. Die behandelnden Ärzte klären vor dem Eingriff genau über das Verfahren auf, das als risikoarm gilt.

Die Medizinische Klinik II des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen besteht aus den Sektionen der Kardiologie, Angiologie und Rhythmologie.
Die Abteilung steht unter der Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. Dursun Gündüz und PD Dr. Damir Erkapic. Hauptaufgabe ist die kompetente ambulante und stationäre Betreuung von Patienten mit dem gesamten Spektrum der Herz- und Gefäßerkrankungen.

Firmenkontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Pressekontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Invasive Kardiologie: Was ist eine Herzkatheteruntersuchung?

Die Kardiologie in Siegen verfügt über mehrere medizintechnisch gut ausgestattete Herzkatheterlabore

Invasive Kardiologie: Was ist eine Herzkatheteruntersuchung?

Mithilfe einer Herzkatheteruntersuchung kann das Herz von innen heraus untersucht werden.

SIEGEN. Bei einer Herzkatheteruntersuchung kann das Herz von innen heraus untersucht werden. Alle Herzkammern sowie angrenzende Gefäße sind auf diese Weise zugänglich. Das bietet viele Vorteile, vor allem aber die Option, bei Bedarf gleichzeitig zu behandeln. Die Intervention gilt als risikoarm und liefert dank moderner Medizintechnik aussagekräftige diagnostische Ergebnisse.

Die Herzkatheteruntersuchung ist ein wichtiges Werkzeug für Notfall und Routine in der Kardiologie

Was genau ist ein Herzkatheter (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/kardiologie/)? Dabei handelt es sich um einen flexiblen, dünnen Schlauch, der an seiner Spitze verschiedene Instrumente tragen kann. Damit kann die Untersuchung des Herzens erfolgen. Dieser Katheter wird am Arm oder in der Leiste in ein größeres Blutgefäß eingeführt und dann unter Röntgenkontrolle bis in das Herz vorgeschoben. Dazu muss lediglich die Zugangsstelle örtlich betäubt werden. Das Vorschieben des Katheters spüren Patienten hingegen nicht.

„Die Kammern des linken Herzens erreichen wir über das arterielle Blutgefäßsystem. Die Untersuchung wird oft kurz als Linksherzkatheter bezeichnet. Sie dient vorrangig der Diagnostik und Therapie der Herzkranzarterien, die direkt am Herzen von der Hauptschlagader abgehen. Eine Linksherzkatheteruntersuchung führen wir in erster Linie bei einer koronaren Herzerkrankung sowie im Notfall bei einem Herzinfarkt durch“, erklärt Prof. Dr. Dursun Gündüz, Chefarzt der Kardiologie (https://kardiologie-diakonie-siegen.de).

In der Kardiologie Siegen werden Patienten aus dem Großraum Köln und Dortmund behandelt

„Mit der Rechtsherzkatheteruntersuchung über das Venensystem können die rechte Herzkammer, der rechte Herzvorhof und die angrenzenden großen Blutgefäße untersucht und behandelt werden. So können wir beispielsweise die Druckverhältnisse im Lungenkreislauf messen“, ergänzt PD Dr. Damir Erkapic, der ebenfalls als kardiologischer Chefarzt im Diakonie-Klinikum in Siegen fungiert. „Der Rechtsherzkatheter liefert wegweisende Befunde bezüglich Erkrankungen des Herzens oder der Lunge.“

Herzkatheteruntersuchungen erlauben neben der Diagnostik auch therapeutische Interventionen, zum Beispiel an den Herzklappen, den Herzkranzgefäßen oder den Herzwänden. Dank des schonenden, minimalinvasiven Verfahrens kann in vielen Fällen auf offene Operationen am Herzen verzichtet werden.

Die Medizinische Klinik II des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen besteht aus den Sektionen der Kardiologie, Angiologie und Rhythmologie.
Die Abteilung steht unter der Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. Dursun Gündüz und PD Dr. Damir Erkapic. Hauptaufgabe ist die kompetente ambulante und stationäre Betreuung von Patienten mit dem gesamten Spektrum der Herz- und Gefäßerkrankungen.

Firmenkontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Pressekontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Kardiologie: Kardioversion oder „wait an see“?

Keine Nachteile durch Zuwarten vor Kardioversion bei Vorhofflimmern laut Kardiologie-Studie

Kardiologie: Kardioversion oder "wait an see"?

Laut einer Studie gibt es keine Nachteile, wenn bei Vorhofflimmern vorerst abgewartet wird.

SIEGEN. Kommen Patienten aufgrund eines Vorhofflimmerns (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/kardiologie/) in die Rettungsstelle, können Ärzte sofort kardiovertieren, um den Herzrhythmus zu normalisieren. Das ist jedoch für die Patienten mit Nebenwirkungen verbunden und erfahrungsgemäß findet das Herz oft selbst in den Sinusrhythmus zurück. Ein niederländisches Studienteam hat daher untersucht, ob sich eine abwartende Haltung nachteilig auswirkt.(1)

Warum wird in der Kardiologie bei Vorhofflimmern kardiovertiert?

Vorhofflimmern (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/kardiologie-kardioversion-oder-wait-an-see/) kann durch einen unregelmäßigen Herzschlag unangenehme Symptome wie starkes Herzklopfen, Benommenheit oder Kurzatmigkeit verursachen. Um in den natürlichen Sinusrhythmus zurückzukehren, kann eine Kardioversion wahlweise durch Medikamente oder Elektroschock erfolgen.
Da sich bei vielen Betroffenen der normale Herzrhythmus von selbst wieder einstellt, untersuchte die Studie, ob Zuwarten mit Nachteilen verbunden ist. Die Wissenschaftler schauten sich 437 Patienten an, die sich mit frischem Vorhofflimmern vorstellten. Sie wurden per Zufallsprinzip zwei Gruppen zugeteilt, die entweder sofort kardiovertiert oder nach 48 Stunden erneut untersucht und erst dann bei Bedarf kardiovertiert wurden. Tatsächlich hatte sich nach Abwarten bei 69 Prozent der Patienten wieder ein Sinusrhythmus eingestellt.

Die Behandlung von Vorhofflimmern in der Kardiologie Siegen berücksichtigt neue Erkenntnisse

„Auch vier Wochen später waren 94 Prozent der sofort Kardiovertierten und 91 Prozent der verzögert Kardiovertierten im Sinusrhythmus. Es gab also keinen signifikanten Unterschied“, stellt PD Dr. Damir Erkapic, kardiologischer Chefarzt am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, fest.
Im Fazit kann in vielen Fällen auf eine sofortige Kardioversion verzichtet werden, zumal keine Unterschiede bezüglich der Beschwerden und der Lebensqualität berichtet wurden.
„Wichtig ist allerdings, dass alle Patienten einen Blutverdünner erhalten, um das Schlaganfallrisiko zu senken. Außerdem wird grundsätzlich eine medikamentöse Herzfrequenzsenkung angestrebt“, kommentiert der Kardiologie (https://kardiologie-diakonie-siegen.de) und Chefarzt Prof. Dr. Dursun Gündüz.

(1) Pluymaekers, Nikki A.H.A. et al.: Early or Delayed Cardioversion in Recent-Onset Atrial Fibrillation, N Engl J Med. 2019, online 18. März, DOI: 10.1056/NEJMoa1900353.

Die Medizinische Klinik II des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen besteht aus den Sektionen der Kardiologie, Angiologie und Rhythmologie.
Die Abteilung steht unter der Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. Dursun Gündüz und PD Dr. Damir Erkapic. Hauptaufgabe ist die kompetente ambulante und stationäre Betreuung von Patienten mit dem gesamten Spektrum der Herz- und Gefäßerkrankungen.

Firmenkontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Pressekontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Echokardiographie: Wichtige Routine in der Kardiologie

Auch in der Kardiologie Siegen gehört das sogenannte Herzecho zu den Standard-Untersuchungen

Echokardiographie: Wichtige Routine in der Kardiologie

Einer der wichtigsten Untersuchungen in der Kardiologie ist die Echokardiographie.

SIEGEN. Mit der Echokardiographie lassen sich eine Reihe verschiedener Erkrankungen diagnostizieren. Der Aufwand ist relativ gering und für den Patienten ist die Untersuchung weitgehend schmerzfrei. Sie funktioniert ohne Strahlenbelastung und beansprucht wenig Zeit. Die Aussagekraft der Echokardiographie lässt sich beispielsweise durch 3D-Darstellung, den Einsatz von Kontrastmitteln oder eine Untersuchung unter Belastung weiter steigern.

Was macht die Echokardiographie so bedeutend für die Diagnostik in der Kardiologie?

„Die Echokardiographie liefert besonders vielseitige Informationen, weshalb sie eine zentrale Rolle in unserer Diagnostik einnimmt. Damit können wir nicht nur das Herz vermessen, sondern ihm live bei der Arbeit zuschauen“, schildert Prof. Dr. Dursun Gündüz, Kardiologe (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/kardiologie/) und Chefarzt am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Die Stärke der Herzwände und die Größe der Herzkammern lässt sich so direkt ermitteln Außerdem kann der Kardiologe den Blutfluss durch die Kammern verfolgen und die Funktion aller Herzklappen beurteilen. Der Blutfluss ist zudem im Doppler-Ultraschall farbkodiert darstellbar. So lassen sich selbst kleinere Defekte erkennen. Hinweise auf Durchblutungsstörungen des Herzmuskels kann die Untersuchung ebenfalls liefern. Darüber hinaus ist der Herzbeutel beurteilbar, der das Herz umgibt.

In der Kardiologie Siegen kommt auch die 3D-Echokardiographie zum Einsatz

Die Echokardiographie kann grundsätzlich von außen oder aus dem Körperinneren erfolgen. Bei der transthorakalen Echokardiographie (TTE) wird der Ultraschallkopf auf die Brustwand aufgesetzt. Mit der transösophagealen Echokardiographie (TEE) lassen sich die Herzklappen und die Herzvorhöfe besser beurteilen, da der Schallkopf hierbei in der Speiseröhre platziert wird, umgangssprachlich auch als Schluckecho bezeichnet. „Die TEE ist wichtig, um Blutgerinnsel in den Herzvorhöfen zu entdecken, die im Rahmen von Vorhofflimmern vorkommen können“, erklärt der Rhythmologie (https://kardiologie-diakonie-siegen.de)-Experte und Chefarzt PD Dr. Damir Erkapic. Auch Patienten aus umliegenden Städten, wie Bonn oder Bochum, profitieren von den modernen Echokardiographiegeräten im Klinikum Siegen, die sogar eine 3D-Darstellung des Herzens ermöglichen.

Die Medizinische Klinik II des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen besteht aus den Sektionen der Kardiologie, Angiologie und Rhythmologie.
Die Abteilung steht unter der Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. Dursun Gündüz und PD Dr. Damir Erkapic. Hauptaufgabe ist die kompetente ambulante und stationäre Betreuung von Patienten mit dem gesamten Spektrum der Herz- und Gefäßerkrankungen.

Firmenkontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Pressekontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

CRT-Kontrolle – Kardiologie Siegen informiert

Patienten mit CRT sollten sich alle drei bis sechs Monate in der Kardiologie vorstellen

CRT-Kontrolle - Kardiologie Siegen informiert

Bei Menschen mit Herzinsuffizienz kann eine Kardiale Resynchronisationstherapie infrage kommen.

SIEGEN. Die Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT: cardiac resynchronization therapy) hilft Patienten mit schwerer Herzschwäche, medizinisch Herzinsuffizienz. Dazu implantieren Kardiologen (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/kardiologie/) ein kleines Gerät. Es sorgt dafür, dass das Herz trotz krankheitsbedingter Einschränkungen genügend Blut in das System pumpen kann. Da es sich um ein technisches Gerät handelt, muss in Abständen kontrolliert werden, ob es noch korrekt arbeitet.

Die Kardiologie verfügt mit der CRT über eine wirksame Behandlungsmöglichkeit bei Herzinsuffizienz

Eine CRT hilft Patienten mit Herzinsuffizienz, deren Herz sich nicht mehr koordiniert zusammenzieht. Die Herzfunktion lässt sich damit verbessern. Manche Geräte besitzen zusätzlich einen Defibrillator, der unter bestimmten Umständen einen elektrischen Schock abgibt, um das Herz wieder in den richtigen Rhythmus zu bringen.
Ein CRT-Gerät wird in die Brustwand eingepflanzt, von wo aus Elektrodenkabel in den rechten Herzvorhof, die rechte Herzkammer sowie an die linke Herzaußenwand führen. Die Geräte speichern fortan bestimmte Parameter, wie den Herzrhythmus, die der Kardiologe (https://kardiologie-diakonie-siegen.de) später abrufen kann. Jedes technische Gerät muss regelmäßig überprüft werden. Für das CRT-System wird eine viertel- bis halbjährliche Kontrolle empfohlen.

Kardiologie Siegen führt Kontrolluntersuchungen auch bei CRT-Patienten aus dem Raum Dortmund durch

„Die Batterien halten etwa zehn Jahre. Allerdings möchten wir frühzeitig wissen, wenn deren Spannung abnimmt. Dann können wir das Gerät rechtzeitig austauschen“, sagt Chefarzt Prof. Dr. Dursun Gündüz vom Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, wo auch Patienten aus dem Raum Dortmund behandelt werden.
Auch die Elektroden können Fehlfunktionen aufweisen. Die Elektronik der CRT-Geräte arbeitet in der Regel sehr zuverlässig. Dennoch können Probleme nie ganz ausgeschlossen werden. All dies spricht für eine regelmäßige Kontrolluntersuchung. Dabei wird das Gerät von außen ausgelesen und technisch überprüft. Gegebenenfalls werden Einstellungen angepasst und in den Geräteausweis eingetragen.
„Hat der Patient schon vor dem Kontrolltermin das Gefühl, dass sein Gerät nicht korrekt arbeitet, sollte er sich zeitnah bei uns vorstellen“, empfiehlt PD Dr. Damir Erkapic, ebenfalls kardiologischer Chefarzt in Siegen.

Die Medizinische Klinik II des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen besteht aus den Sektionen der Kardiologie, Angiologie und Rhythmologie.
Die Abteilung steht unter der Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. Dursun Gündüz und PD Dr. Damir Erkapic. Hauptaufgabe ist die kompetente ambulante und stationäre Betreuung von Patienten mit dem gesamten Spektrum der Herz- und Gefäßerkrankungen.

Firmenkontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Pressekontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Defibrillator und Herzschrittmacher – was ist der Unterschied?

Beide Geräte werden regelmäßig bei verschiedenen Erkrankungen in der Kardiologie eingesetzt

Defibrillator und Herzschrittmacher - was ist der Unterschied?

Sowohl Defibrillator als auch Herzschrittmacher dienen der Sicherstellung der Herzfrequenz.

SIEGEN. In der Kardiologie (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/kardiologie/) kommen häufig Herzschrittmacher und Defibrillatoren zum Einsatz. Die Entscheidung darüber, welches Gerät für welchen Patienten sinnvoll ist, trifft der behandelnde Kardiologe anhand der Beschwerden und der gestellten Diagnose. Beide Geräte dienen der Sicherstellung einer ungefährlichen Herzfrequenz und können somit Betroffene vor einem plötzlichen Herztod bewahren.

Für welche Erkrankungen werden Herzschrittmacher in der Kardiologie Siegen implantiert?

Hauptgrund für einen Herzschrittmacher ist ein zu langsamer Herzschlag, medizinisch als Bradykardie bezeichnet. Ein entscheidendes Kriterium für eine Implantation ist, ob sie Beschwerden verursacht und dadurch vielleicht sogar der Herztod droht.
Herzschrittmacher sorgen dafür, dass eine für den Patienten individuell festgelegte Herzfrequenz eingehalten wird. Dafür registrieren sie den Rhythmus und springen bei Bedarf ein, indem sie mithilfe eines kleinen elektrischen Impulses einen Herzschlag auslösen. Das geschieht über Sonden, die vom unter dem Schlüsselbein implantierten Gerät zum Herzen verlaufen und dort an bestimmten Stellen verankert sind.
„Eine weitere Anwendung von Herzschrittmachern ist die schwere Herzschwäche, für die spezielle Geräte mit drei Sonden zum Einsatz kommen“, erläutert Chefarzt Prof. Dr. Dursun Gündüz, Chefarzt der Kardiologie (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/) am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Die Kardiologie des Klinikums Siegen behandelt Patienten von Köln bis Dortmund

„Defibrillatoren werden eingesetzt, wenn der plötzliche Herztod aufgrund eines stark beschleunigten Herzschlages droht, etwa bei einer sogenannten Kammertachykardie oder einem Kammerflimmern“, beschreibt der Rhythmologie-Experte PD Dr. Damir Erkapic. „In einem solchen Fall stimulieren sie zunächst besonders schnell. Hilft das nicht, können sie einen elektrischen Schock veranlassen, der den Rhythmus normalisiert.“
Der im Defibrillator enthaltene Herzschrittmacher sorgt dafür, dass das Herz nach einem solchen Schock nicht in einen zu langsamen Rhythmus verfällt. Daneben profitieren davon Patienten, bei denen sowohl zu langsame als auch zu schnelle Frequenzen auftreten. Defibrillatoren können bei einer schweren Herzinsuffizienz einem plötzlichen Herztod entgegenwirken.

Die Medizinische Klinik II des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen besteht aus den Sektionen der Kardiologie, Angiologie und Rhythmologie.
Die Abteilung steht unter der Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. Dursun Gündüz und PD Dr. Damir Erkapic. Hauptaufgabe ist die kompetente ambulante und stationäre Betreuung von Patienten mit dem gesamten Spektrum der Herz- und Gefäßerkrankungen.

Firmenkontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Pressekontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Kardiologie: Wie funktioniert ein Herzschrittmacher?

Herzschrittmacher verbessern Wohlbefinden von Kardiologie-Patienten und können Leben retten

Kardiologie: Wie funktioniert ein Herzschrittmacher?

Ein Herzschrittmacher kann Betroffenen mit Herzerkankungen helfen.

SIEGEN. Wenn das Herz zu langsam schlägt, weil der körpereigene Taktgeber nicht mehr richtig funktioniert, springen Herzschrittmacher ein. In den Körper implantiert, sind sie meistens unsichtbar und sorgen in vielen Fällen wieder für mehr Lebensqualität für Betroffene bestimmter Herzerkrankungen. Dank langlebiger Batterien müssen die Geräte in der Regel erst nach etwa zehn Jahren ausgetauscht werden.

Herzschrittmacher werden in der Kardiologie eingesetzt und regelmäßig kontrolliert

Schlägt ein Herz zu langsam, kann das zu Schwindel, Ohnmachtsanfällen und schlimmstenfalls zum Tod führen. Schuld ist oftmals der Taktgeber des Herzens, der Sinusknoten. Manchmal klappt es auch nicht mit der Weiterleitung des Taktsignals an die Herzkammern. Daneben können die Geräte bei schwerer Herzschwäche helfen.
Herzschrittmacher registrieren die Herzaktion und lösen bei zu geringer Frequenz einen kleinen elektrischen Impuls aus, der schmerzlos einen Herzschlag auslöst.
„Herzschrittmacher zeichnen die Herzaktion auf, die später bei uns ausgelesen werden kann. Das erfolgt während der regelmäßigen Kontrolluntersuchungen“, schildert Chefarzt PD Dr. Damir Erkapic von der Kardiologie (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/kardiologie/) am Diakonie Krankenhaus Jung-Stilling in Siegen, wo auch Patienten aus dem Raum Bonn und Köln behandelt werden. Einige Schrittmacher können auch aus der Ferne abgelesen werden. Mindestens einmal im Jahr sollten sich die Träger allerdings trotzdem zur Kontrolluntersuchung vorstellen.

Die Kardiologie Siegen betreut auch Herzschrittmacher-Patienten aus dem Raum Köln/Bonn

„Es gibt verschiedene Herzschrittmacher-Modelle. Einige werden nur vorübergehend benötigt, zum Beispiel im Notfall oder während einer Operation“, klärt der Kardiologe (https://kardiologie-diakonie-siegen.de) und Chefarzt Prof. Dr. Dursun Gündüz auf.
Dauerhaft verbleibende Herzschrittmacher werden unterhalb des Schlüsselbeines eingepflanzt. Je nach Modell werden ein bis drei Elektroden durch ein großes Blutgefäß zum Herzen geführt und an bestimmten Stellen innerhalb des Herzens beziehungsweise an dessen Außenseite befestigt. Das Einsetzen erfordert nur eine örtliche Betäubung und dauert 30 bis 40 Minuten. Manche Schrittmacher können zusätzlich defibrillieren, also einen stärkeren elektrischen Schock abgeben, um ein viel zu schnell schlagendes Herz wieder in den normalen Rhythmus zurückzuversetzen.

Die Medizinische Klinik II des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen besteht aus den Sektionen der Kardiologie, Angiologie und Rhythmologie.
Die Abteilung steht unter der Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. Dursun Gündüz und PD Dr. Damir Erkapic. Hauptaufgabe ist die kompetente ambulante und stationäre Betreuung von Patienten mit dem gesamten Spektrum der Herz- und Gefäßerkrankungen.

Firmenkontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Pressekontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Lungenfunktionstest – auch in der Kardiologie wichtig

Kardiologie Siegen: Sind Herz oder Lunge schuld an der Luftnot?

Lungenfunktionstest - auch in der Kardiologie wichtig

Meist sind Atemwegs- oder Herzerkrankungen für eine Atemnot verantwortlich.

SIEGEN. Luftnot kann ein Symptom verschiedener Erkrankungen sein. Oft liegt der Ursprung in den Atemwegen, vor allem in der Lunge. Aber auch Herzerkrankungen können dafür verantwortlich zeichnen. Zudem arbeiten beide Systeme eng zusammen, sodass eine Lungenerkrankung das Herz schädigen kann und umgekehrt. Mit Lungenfunktionstests erhalten Ärzte Hinweise auf die Ursachen von Luftnot und können zudem die allgemeine Leistungsfähigkeit einschätzen. Solche Untersuchungen werden auch am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen angeboten.

Spirometrie und Spiroergometrie – die wichtigsten Lungenfunktionstests in der Kardiologie

Die einfache Spirometrie liefert Hinweise auf die Atemkapazitäten und -volumina eines Patienten, zum einen bei ruhiger Atmung, zum anderen unter forcierter Ein- und Ausatmung. Die Untersuchung, bei der durch ein Mundstück geatmet werden muss, kann Hinweise auf Behinderungen innerhalb der Atemwege geben. Meist handelt es sich um Verengungen. Deutet der Befund eher auf Funktionseinschränkungen des Lungengewebes selbst, sind weitere Untersuchungen erforderlich. Derartige Gewebeveränderungen können zunehmend die Sauerstoffaufnahme und die Atmung erschweren.
Die Spiroergometrie verbindet das Belastungs-Elektrokardiogramm (EKG) mit der Spirometrie. Dabei werden Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt der Ausatemluft sowie weitere Werte unter Belastung gemessen. Mit dieser Untersuchung lässt sich die persönliche Leistungsfähigkeit ermitteln.

Die Experten aus der Kardiologie Siegen veranlassen regelmäßig Lungenfunktionstests

Das Diakonie Klinikum Jung-Stilling versorgt nicht nur Patienten aus Siegen, sondern auch aus dem Raum Köln/Bonn bis nach Bochum und von weiter her. „Zu uns kommen unter anderem Patienten, die unter neu aufgetretener Luftnot leiden. Dann gehört es auch in der Kardiologie (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/kardiologie/) zur grundlegenden Diagnostik, eine Lungenerkrankung auszuschließen“, erklärt Chefarzt Prof. Dr. Dursun Gündüz.
Die Bedeutung der Spiroergometrie beschreibt der Kardiologe (https://kardiologie-diakonie-siegen.de) Prof. Dr. Dursun Gündüz folgendermaßen: „Diese Untersuchung hilft uns beispielsweise zu ermitteln, für welche Patienten eine Herztransplantation infrage kommt. Auch die Prognose von Herzerkrankungen lässt sich damit abschätzen. Zudem können wir unseren Patienten anhand der Untersuchungsergebnisse genaue Empfehlungen für das Belastungsniveau beim Herzsport geben.“

Die Medizinische Klinik II des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen besteht aus den Sektionen der Kardiologie, Angiologie und Rhythmologie.
Die Abteilung steht unter der Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. Dursun Gündüz und PD Dr. Damir Erkapic. Hauptaufgabe ist die kompetente ambulante und stationäre Betreuung von Patienten mit dem gesamten Spektrum der Herz- und Gefäßerkrankungen.

Firmenkontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Pressekontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Kardiologie Infos: Was ist eine Langzeit Blutdruckmessung?

Die Kardiologie des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen führt 24-h-Blutdruckmonitoring durch

Kardiologie Infos: Was ist eine Langzeit Blutdruckmessung?

Um Bluthochdruck sicher zu diagnostizieren, sollte eine 24-h-Blutdruckmessung durchgeführt werden.

Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie) ist eine besonders häufige Erkrankung in den Industrieländern. Zur Diagnosesicherung gehört in der Regel eine Blutdruckmessung über 24 Stunden. Das so gewonnene Messwertprofil ist aussagekräftiger als Einzelmessungen, die oft nur Momentaufnahmen sind. Hintergrund ist die leichte Beeinflussbarkeit des Blutdrucks durch Aufregung oder körperliche Anstrengung. Eine Langzeit-Blutdruckmessung gibt außerdem Auskunft über Tag-Nacht-Unterschiede, die auf bestimmte Ursachen des Bluthochdrucks hinweisen können.

Umfassende Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Kardiologie Siegen

Für die Langzeitaufzeichnung tragen Patienten ein kleines Gerät mit sich, das meist mit einer Blutdruckmanschette am Oberarm gekoppelt ist. Blutdruck und Puls werden alle 15 min aufgezeichnet, nachts nur alle 30 min. Während einer Messung sollte der Arm ruhig und die Manschette auf Herzhöhe gehalten werden.
„Die Patienten sollen sich allerdings während der 24 Stunden nicht schonen, sondern ihren üblichen Tätigkeiten nachgehen, damit keine falsch niedrigen Werte entstehen“, gibt Prof. Dr. Dursun Gündüz, Chefarzt der Kardiologie (https://kardiologie-diakonie-siegen.de/kardiologie/) am Diakonie Klinikum Jung-Stilling, zu bedenken. „Es ist jedoch sinnvoll, besonders anstrengende oder aufregende Aktivitäten zu protokollieren. Das hilft uns bei der Auswertung“, fügt er hinzu.

Die Kardiologie in Siegen steht allen Patienten aus der Umgebung offen – von Bonn bis Bochum

Eine Langzeit-Blutdruckmessung erfolgt sowohl, um die Diagnose „Arterielle Hypertonie“ zu stellen, als auch zur Kontrolle, wenn Mediziner wissen möchten, ob die eingeleiteten Therapiemaßnahmen erfolgreich sind. PD Dr. Damir Erkapic, ebenfalls kardiologischer Chefarzt in Siegen, gibt an, dass viele Patienten bei der Messung in der Klinik oder Praxis besonders aufgeregt sind, was die Werte nach oben verfälschen kann. „Insbesondere die Verordnung von Medikamenten sollte auf Messungen unter Alltagsbedingungen beruhen, damit sie den Blutdruck am Ende nicht zu stark senken.“ Auch wenn eine Langzeit-Blutdruckmessung unter Umständen etwas unbequem ist – sie stellt eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Therapie dar.

Die Medizinische Klinik II des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen besteht aus den Sektionen der Kardiologie, Angiologie und Rhythmologie.
Die Abteilung steht unter der Leitung der beiden Chefärzte Prof. Dr. Dursun Gündüz und PD Dr. Damir Erkapic. Hauptaufgabe ist die kompetente ambulante und stationäre Betreuung von Patienten mit dem gesamten Spektrum der Herz- und Gefäßerkrankungen.

Firmenkontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite

Pressekontakt
Kardiologie Klinikum Jung-Stilling
Dr. Damir Erkapic
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 4740

Startseite