Das Eulennest der blöcher cooperation

Jochen Blöcher spricht über das soziale Engagement in Form einer betriebsinternen Kinderbetreuung durch die blöcher cooperation.

Das Eulennest der blöcher cooperation

Das Eulennest der blöcher cooperation.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in unserer heutigen Gesellschaft ein wichtiges Thema. Viele Eltern stehen vor der Herausforderung, Kinderbetreuung und Arbeitsalltag unter einen Hut zu bringen. Insbesondere die Suche nach einem Betreuungsplatz für Kinder unter 3 Jahren gestaltet sich oft schwierig – oft mit der Konsequenz, dass zumeist die jungen Mütter erst spät wieder in den Beruf zurückkehren können. Den Unternehmen fehlen dann mehrere Jahre gut eingearbeitete, motivierte und zumeist bestens organisierte Arbeitskräfte.

Die blöcher cooperation hat als erstes mittelständisches Unternehmen in der Region mit dem „Eulennest“ eine eigene Tagespflegeeinrichtung für Kinder bis 3 Jahren ins Leben gerufen. Hier werden sowohl die Kinder der Mitarbeitenden als auch Kinder „externer“ Eltern kompetent und liebevoll betreut.

Die Betreuung der Kinder unter 3 Jahren ist hierzulande in drei Modellen möglich: Kindergärten/ Kitas bieten eine geringe Anzahl an Plätzen für die jungen Erdenbürger. Aufgrund der Größe der Gruppen und des breiten Altersspektrums schrecken viele Eltern vor dieser Möglichkeit jedoch zurück – zumal es meist nur wenige solcher Plätze gibt.
Die zweite Möglichkeit bieten sogenannte Tagespflegepersonen – umgangssprachlich „Tagesmütter“. Diese betreuen meist in Selbstständigkeit je nach Möglichkeit, Ausbildung und Genehmigung durch das Jugendamt bis zu 5 Kinder in einem „häuslichen Umfeld“.

Die dritte Möglichkeit sind Einrichtungen, bei denen mehrere „Tagesmütter“ fest angestellt sind und bereitgestellte Räume und Einrichtungen nutzen. Hier sind Urlaubs- oder Krankheitsvertretungen geregelt und die Mitarbeitenden haben feste und planbare Einkünfte – anders als bei der Selbstständigkeit, bei der sich die Bezahlung auch nach der Anwesenheit der betreuten Kinder richtet, die durch Urlaub und Krankheit erheblich schwanken kann.

Bei der Planung des Neubaus (in 2018 bezogen) war für Firmengründer und Geschäftsführer Jochen Blöcher klar, dass der Mitarbeitende im Mittelpunkt des Unternehmens steht. Neben durchweg ergonomischen Arbeitsplätzen mit höhenverstellbaren Tischen, einem Fitnessraum und vielen anderen Highlights sollte eine Besonderheit entstehen: Eine Betreuung der Kinder unter 3 Jahren – insbesondere, um den jungen (zumeist) Müttern einen schnellen und vor allem stressfreien Wiedereinstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Dabei spielten die eigenen Erlebnisse durchaus eine große Rolle. Eine geeignete Betreuung für die beiden eigenen Kindern zu finden war nicht einfach – die Bedingungen der Tagesmütter nicht optimal. Aber die Erfahrungen der Kinder, in einer kleinen, geschützten Gruppe Gleichaltriger zu lernen, zu lachen und zu spielen, den Platz in der Gruppe zu erkämpfen und sich gleichzeitig einzugliedern – all das sind wertvolle Erfahrungen, die einen Einstieg in den Kindergarten mit dem 3. Lebensjahr unproblematisch machen und viel für die sozialen Kompetenzen tun.

Doch was macht das Eulennest so besonders? Zum einen bietet es den Mitarbeitenden des Unternehmens die Möglichkeit, schnell wieder in den Beruf einzusteigen, ohne dabei Abstriche bei der Betreuung ihrer Kinder machen zu müssen. Zum anderen können auch Eltern aus der Umgebung die Einrichtung nutzen und sich sicher sein, dass ihre Kinder in guten Händen sind. Das Eulennest wird von qualifizierten und erfahrenen Fachkräften geleitet, die sich liebevoll um die Bedürfnisse der Kleinen kümmern.

Doch nicht nur für die Eltern bietet das Eulennest Vorteile. Auch für die Kinder selbst ist es ein Ort, an dem sie sich wohlfühlen und altersgerecht entwickeln können. Die Einrichtung ist darauf ausgerichtet, den Kindern eine sichere und vertraute Umgebung zu bieten, in der sie spielerisch lernen und sich entfalten. Zudem gibt es im Eulennest immer wieder neue Anregungen und Angebote, die den Kindern Abwechslung und Spaß bringen.

Die blöcher cooperation trägt mit dem Eulennest nicht nur zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei, sondern erfüllt auch eine soziale Verantwortung, denn viele Eltern haben Schwierigkeiten, einen Betreuungsplatz für ihr Kind zu finden. Das Eulennest schließt diese Lücke und gibt den Eltern eine Option, auf die sie sich verlassen können.

Es ist schön zu sehen, wenn Unternehmen wie die blöcher cooperation über den Tellerrand hinausblicken und sich für das Wohl ihrer Mitarbeitenden und deren Familien einsetzen. Das Eulennest ist ein gutes Beispiel dafür, wie man als Unternehmen soziale Verantwortung übernehmen und einen Mehrwert für die Gesellschaft schaffen kann.

Informieren Sie sich über die Möglichkeiten unter: www.bloecher.net/unternehmen/bloechers-eulennest. (https://www.bloecher.net/unternehmen/bloechers-eulennest)

Im Jahr 2000 legte Jochen Blöcher den Grundstein für sein heutiges Unternehmen. Als Einzelunternehmer gründete er sein kleines Systemhaus mit den Schwerpunkten Netzwerkbetreuung, Schulungen im Bereich Netzwerk, Anwendung, Excel, PowerPoint, Entwicklung von individueller Software, Gerätewartung etc. Seitdem hat sich viel getan. Heute sind für die rein inhabergeführte Jochen Blöcher GmbH über 80 Mitarbeitende tätig, die sich rund um das Thema Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Beratung, Einführung der HSE-Lösung eplas und den damit verbundenen Leistungen kümmern.

Für die blöcher cooperation ist es wichtig, alles durch die eigenen Mitarbeitenden abbilden zu können. Das heißt, alle Leistungen und jedes Produkt werden durch sie hergestellt. Darauf sind sie stolz und sehen und schätzen die Besonderheiten ihrer Mitarbeitenden.

Kontakt
Jochen Blöcher GmbH
Jochen Blöcher
Dillenburger Straße 78
35685 Dillenburg
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www.bloecher.net

Die blöcher cooperation als Lotse im Umgang mit „lästigen“ Verpflichtungen

Jochen Blöcher zeigt auf, welche Einstellung es braucht, um lästige Unterweisungen als einen positiven Mehrwert zu verstehen.

Die blöcher cooperation als Lotse im Umgang mit "lästigen" Verpflichtungen

Die blöcher cooperation als Lotse im Umgang mit „lästigen“ Verpflichtungen .

Unterweisungen sind ein notweniges Übel, kosten Zeit und die Dokumentation ist ausgesucht aufwändig – egal ob man das nur denken mag oder in dieser Deutlichkeit ausspricht. Der Kern dieser Aussage begleitet Jochen Blöcher wie ein unsichtbarer Schatten im Alltag. Warum ist das so? Der Unternehmer berichtet dazu: „Vor einigen Tagen sprach ich mit einer netten Interessentin zum Thema Gefährdungsbeurteilungen. Im Fokus stand, eine Lücke zu rechtlichen Anforderungen zu schließen – grundsätzlich eine weit verbreitete Motivation und dieser Blick auf das Thema ist mir allemal lieber, als sich gar nicht damit beschäftigen zu wollen.“ Es sei jedoch wie so oft das Denken in „Vermeidung“. Während des Gespräches seien sie eher nebenbei auf den Themenkomplex „Unterweisung“ gekommen. Durch die Personalverantwortung in einem verwaltungslastigen Unternehmen war das Thema durchaus präsent. „Was mich allerdings wieder einmal erstaunte, waren zwei Dinge: die Art, wie unterwiesen und dokumentiert wurde und die generelle Motivation, zu unterweisen“, führt Experte Jochen Blöcher weiter aus.

Die Art: persönliche Unterweisung, Nutzung vorgefertigter und offenbar eher antiquierter PowerPoint-Dateien, pflegen von Teilnehmerlisten, auf welchen digital unterzeichnet werden musste. Über diese wurden dann nach etlichen Runden auch die durch Krankheit und Urlaub abwesenden Mitarbeitenden „erreicht“. Da sei es kein Wunder, dass bei dieser Vorgehensweise viel Zeit verbraucht und Frust und Unmut aufgebaut werde.

Die Motivation: Vermeidung! Nach dem Motto: „Wir müssen das doch tun, sonst wird es teuer.“

Dabei sei doch alles eine Frage der richtigen Einstellung, etwas, was Jochen Blöcher schon seit Gründung seines Unternehmens lebt. „Was wäre, wenn wir statt in Vermeidung in Erreichung denken würden? Beispielsweise: Ich möchte meine Mitarbeitenden bestmöglich schützen, die Gesundheit fördern, sie motivieren und für Arbeits- und Gesundheitsschutz begeistern, um das Thema weiterzudenken und gemeinsam zu leben! Dann sind Gefährdungsbeurteilung und Unterweisung plötzlich nicht mehr Pflichterfüllung, sondern ein Werkzeug zur Erreichung und Weiterentwicklung, welches jeder gerne nutzt.“

Was es dazu brauche? Das richtige Werkzeug, ein Umdenken in der Art, mit dem Thema umzugehen und einen Lotsen …

Mit der Software eplas hat die blöcher cooperation ein Werkzeug entwickelt, welches Firmen das Denken und Dokumentieren im Bereich der Unterweisungen weitestgehend abnimmt. eplas bietet eine Unterweisungsbibliothek mit über 150 Unterweisungsthemen aus branchenübergreifenden Themenschwerpunkten. Neben Klassikern des Arbeitsschutzes (wie z. B. „Allgemeine Sicherheitsunterweisung gem. DGUV Vorschrift 1“, „Persönliche Schutzausrüstung“ und viele mehr) sind auch speziellere Themen aus vielen anderen Bereichen verfügbar. „Darüber hinaus bieten wir natürlich an, Themen individuell für unsere Kunden zu erstellen, beispielsweise spezielle Unterweisungen oder unternehmens- oder produktbezogene Schulungen.“, führt Jochen Blöcher weiter aus. „Selbstverständlich lassen wir unsere Kunden auch nicht bei der Implementierung alleine. Unsere „Lotsen“ begleiten unsere Kunden bei jedem Schritt – auch vor Ort. Zusätzlich erarbeitet und aktualisiert unser speziell ausgebildetes Content-Team und die Inhalte nach den aktuellen Rechtsvorschriften.“

Wenn Sie einen Lotsen mit der „richtigen“ Einstellung suchen oder sich detaillierter über das spezielle Angebot informieren möchten, finden Sie mehr unter: www.bloecher.net.

Der Grundstein des heutigen Unternehmens wurde im Jahr 2000 gelegt, als Jochen Blöcher als Einzelunternehmer sein kleines Systemhaus mit den Schwerpunkten Netzwerkbetreuung, Schulungen im Bereich Netzwerk, Anwendung, Excel, PowerPoint, Entwicklung von individueller Software, Gerätewartung etc. gründete. Seitdem hat sich viel getan. Heute sind für die rein inhabergeführte Jochen Blöcher GmbH über 80 Mitarbeitende tätig, die sich rund um das Thema Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Beratung, Einführung der HSE-Lösung eplas und den damit verbundenen Leistungen kümmern.

Für die blöcher cooperation ist es wichtig, alles durch die eigenen Mitarbeitenden abbilden zu können. Das heißt, alle Leistungen und jedes Produkt werden durch sie hergestellt. Darauf sind sie stolz und sehen und schätzen die Besonderheiten ihrer Mitarbeitenden.

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Die blöcher cooperation bietet mit blöcher consulting einen hohen Mehrwert

Jochen Blöcher zeigt auf, welche Beratungsleistungen seine Kunden in der Zusammenarbeit mit der blöcher cooperation erwarten können.

Die blöcher cooperation bietet mit blöcher consulting einen hohen Mehrwert

Die blöcher cooperation bietet mit blöcher consulting einen hohen Mehrwert.

Als Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa) sei man im Unternehmen zahlreichen Anforderungen ausgesetzt, berichtet Geschäftsinhaber Jochen Blöcher. „Praktisch jeden Tag gibt es neue Verordnungen, Gesetze, technische Regeln oder Vorgaben, die das Tagesgeschäft der Arbeitssicherheit oder des Gesundheitsschutzes beeinflussen. Dazu kommen die Ereignisse im eigenen Unternehmen, die analysiert werden müssen und auf deren Ursache angemessen reagiert werden muss. Das heißt in der Praxis immer, sofort ausreichende Maßnahmen einzuleiten, um ein erneutes Auftreten zu verhindern. Unsere jahrelange Erfahrung in dem Bereich zeigt, dass in kleinen und mittelständischen Unternehmen das Problem nicht anders ausfällt als in großen Unternehmen: Die oft minimalistische Besetzung der Abteilungen lässt es kaum zu, sich adäquat fortzubilden und mit der Entwicklung Schritt zu halten“, zeigt der Experte die hohen Herausforderungen an Unternehmen auf.

Ist ein schlimmer oder öffentlichkeitswirksamer Vorfall oder Unfall geschehen, stehen zumeist nahezu unbegrenzte Mittel zur Verfügung, um dagegen anzugehen – aber warum muss es so weit kommen? „Es ist erstaunlich, dass es für Unternehmer und Entscheider Alltag ist, in allen anderen Bereichen vorausschauend zu planen und zu agieren. Warum fällt ihnen im Bereich Arbeitsschutz eine Prävention und vor allem die Investition in solche Maßnahmen so schwer? Ist ist es der fehlende kaufmännische Anreiz? Arbeits- und Gesundheitsschutz ist nicht produktiv, steigert nicht die Effizienz und somit den Ertrag“, betont Jochen Blöcher den Status Quo in vielen Unternehmen.

Dabei sei allen Beteiligten bewusst: der Ausfall von Mitarbeitenden, Maschinen oder Produktionsprozessen durch Vorfälle oder Unfälle ist deutlich teurer, als diese im Vorfeld durch geeignete Maßnahmen zu verhindern. Doch wie kann dies effizient umgesetzt werden, wenn die eigenen Fachleute im Unternehmen nicht über genügend Ressourcen wie Zeit oder Fachwissen verfügen?

Die blöcher cooperation hat für ihre Kunden einen Lösungsweg entwickelt. Im Rahmen ihres breit aufgestellten Kundenservices und der blöcher consulting stellen sie eigene Experten zur Verfügung, um diese Lücken zu schließen. Durch das branchenübergreifende Arbeiten in allen Unternehmensgrößen verfügen ihre Fachleute über die hochqualifizierte Expertise, um ihre Kunden zielgerichtet zu beraten.

„Wir unterstützen unsere Kunden sowohl bei der Analyse, Dokumentation, Verbesserung und Digitalisierung der HSE-Prozesse als auch bei der Vorbereitung der Zertifizierung oder internen Auditierung nach der ISO 45001. Zudem bieten wir mit unserem „Training on the Job“-Angebot eine fortlaufende Begleitung von angehenden oder bereits ausgebildeten Fachkräften für Arbeitssicherheit (Sifa) an. Hierbei begleiten wir unsere Kunden im Arbeitsalltag, unterstützen sie bei der Auswahl der richtigen Mittel und Verfahren und sind Sparringspartner für alle Fragen rund um den Bereich HSE“, erklärt Jochen Blöcher das breite Angebot.

Wenn Sie sich detaillierter über das spezielle Angebot informieren möchten, finden Sie mehr unter: https://www.bloecher.net/consulting/analyse-diagnostik-consulting/ und https://www.bloecher.net/services/externe-fachkraefte/angebots-uebersicht/

Mehr zu Jochen Blöcher und der blöcher cooperation erfahren Sie hier: www.bloecher.net.
(https://www.bloecher.net/)

Im Jahr 2000 legte Jochen Blöcher den Grundstein für sein heutiges Unternehmen. Als Einzelunternehmer gründete er sein kleines Systemhaus mit den Schwerpunkten Netzwerkbetreuung, Schulungen im Bereich Netzwerk, Anwendung, Excel, PowerPoint, Entwicklung von individueller Software, Gerätewartung etc.. Seitdem hat sich viel getan. Heute sind für die rein inhabergeführte Jochen Blöcher GmbH über 80 Mitarbeitende tätig, die sich rund um das Thema Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Beratung, Einführung der HSE-Lösung eplas und den damit verbundenen Leistungen kümmern.

Für die blöcher cooperation ist es wichtig, alles durch die eigenen Mitarbeitenden abbilden zu können. Das heißt, alle Leistungen und jedes Produkt werden durch sie hergestellt. Darauf sind sie stolz und sehen und schätzen die Besonderheiten ihrer Mitarbeitenden.

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Gemeinsam lesen: Die blöcher cooperation engagiert sich ehrenamtlich bei der Stiftung LeseAllianz

Jochen Blöcher und seine Mitarbeitenden engagieren sich ehrenamtlich als Lesepaten im Bereich der Leseförderung der Stiftung LeseAllianz.

Gemeinsam lesen: Die blöcher cooperation engagiert sich ehrenamtlich bei der Stiftung LeseAllianz

Gemeinsam lesen: Die blöcher cooperation engagiert sich ehrenamtlich bei der Stiftung LeseAllianz

„Ehrenamt ist Ehrensache!“, so die feste Überzeugung von Jochen Blöcher. Der Inhaber der blöcher cooperation engagiert sich seit seiner Kindheit und Jugend in verschiedensten Vereinen und Einrichtungen. „Mir war schon immer wichtig, meinen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Daher war es für mich keine Frage, dass wir uns auch als Unternehmen sozial einbringen.“

Das Unternehmen unterstützt seit vielen Jahren diverse Projekte im regionalen Raum. Der Fokus liegt dabei im Kinder- und Jugendbereich. So wurden iPads für die örtliche Grundschule gestiftet, dem Kindergarten durch Geldspenden und Warnwesten geholfen, Feuerwehr und DLRG unterstützt oder das Projekt Klasse 2000 seit Jahren aktiv gefördert.

Auch dieses Jahr entschied sich die blöcher cooperation für ein Projekt, welches ebenfalls langfristig laufen wird. Die Entscheidung fiel auf die ehrenamtliche Förderung der Stiftung LeseAllianz mit dem Ziel: „Gemeinsam mit Mitarbeitenden lesen.“ Die Stiftung LeseAllianz ist eine Initiative der Nele Neuhaus Stiftung. Sie bietet eine einzigartige digitale Leseförderinitiative, welche über die eigens entwickelte Plattform ehrenamtliche Lesepaten mit Kindern zum gemeinsamen Lesen zusammenbringt. Über die App der Stiftung LeseAllianz können Lesepatinnen und -paten von überall in Deutschland mit den Kindern lesen.

Derzeit verfügen jährlich über 200.000 Grundschulkinder in der vierten Klasse über keine ausreichende Lesekompetenz, um an weiterführenden Schulen erfolgreich sein zu können. Verschärft wurde diese ohnehin schon schwierige Situation durch Corona: die Kinder hatten zu wenig Gelegenheit wirklich zu lesen – vor allem in der Zeit von Schließungen der Schulen und Homeoffice der Eltern.

Die Stiftung LeseAllianz fördert die fundamentale Fähigkeit der Lesekompetenz auf sehr innovative und wirksame Weise. Die digitalen Lesetandems treffen sich einmal wöchentlich über die Plattform, um gemeinsam zu lesen. Dabei lesen die Kinder den Lesepaten vor. Das ist erwiesenermaßen die wirksamste Methode, um Leseflüssigkeit zu fördern. Zusätzlich werden die Kinder spielerisch motiviert, auch alleine mehr zu lesen. Die Plattform schließt eine umfangreiche Bibliothek von aktuell 188 altersgerecht ausgewählten Büchern ein, die von den Kindern ausgewählt und gelesen werden können.

Jochen Blöcher freut sich über die große Bereitschaft seiner Mitarbeitenden, aktiv am Projekt teilzunehmen. Direkt im neuen Jahr werden die Lesepaten einmal pro Woche mit „ihrem Lesekind“ lesen. Dabei stellt der Unternehmer nicht nur die Endgeräte und Software zur Verfügung, sondern sorgt auch für die Bereitstellung eines besonderen Guts: Zeit. Als Dank für das Engagement zählt die gemeinsame Lesezeit für die Mitarbeitenden als Arbeitszeit, sodass das Lesen auch zu einer kindgerechten Uhrzeit stattfinden kann.

„Ich freue mich, dass wir mit diesem Projekt zwei heimische Schulen zur Förderung der Lesekompetenz unterstützen können. Voller Stolz kann ich sagen, dass sich jetzt schon so viele freiwillige Lesepaten gemeldet haben, dass wir den Bedarf beider Schulen nur durch unsere Mitarbeitenden abdecken können“, bekräftigt Jochen Blöcher das neue Vorhaben.

Mehr zu Jochen Blöcher und der blöcher cooperation erfahren Sie hier: www.bloecher.net. (https://www.bloecher.net/) Weitere Informationen bezüglich der Stiftung LeseAllianz können Sie hier nachlesen: www.leseallianz.de (https://leseallianz.de/)

Im Jahr 2000 legte Jochen Blöcher den Grundstein für sein heutiges Unternehmen. Als Einzelunternehmer gründete er sein kleines Systemhaus mit den Schwerpunkten Netzwerkbetreuung, Schulungen im Bereich Netzwerk, Anwendung, Excel, PowerPoint, Entwicklung von individueller Software, Gerätewartung etc.. Seitdem hat sich viel getan. Heute sind für die rein inhabergeführte Jochen Blöcher GmbH über 80 Mitarbeitende tätig, die sich rund um das Thema Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Beratung, Einführung der HSE-Lösung eplas und den damit verbundenen Leistungen kümmern.

Für die blöcher cooperation ist es wichtig, alles durch die eigenen Mitarbeitenden abbilden zu können. Das heißt, alle Leistungen und jedes Produkt werden durch sie hergestellt. Darauf sind sie stolz und sehen und schätzen die Besonderheiten ihrer Mitarbeitenden.

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Das 8. eplas Anwender-Forum: 14.-15. November 2022 in Wetzlar

Jochen Blöcher – Inhaber und Geschäftsführer der Jochen Blöcher GmbH – kündigt das nächste eplas Anwender-Forum an.

Das 8. eplas Anwender-Forum: 14.-15. November 2022 in Wetzlar

Das 8. eplas Anwender-Forum: 14.–15. November 2022 in Wetzlar

Seit Gründung des Unternehmens Jochen Blöcher GmbH standen Jochen Blöcher und sein Team ihren Kunden immer gerne für einen engen Austausch zur Verfügung. Dies habe sich bis heute nicht geändert, auch mit der stetig wachsenden Anzahl an eplas Kunden. Nach wie vor bestünde der Wunsch, sich zu eplas, aber auch anderen Bereichen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes auszutauschen.

Der Größe der Teilnehmer geschuldet, entstand vor sieben Jahren aus den kleinen Gesprächsrunden das erste eplas Anwender-Forum. „Ich freue mich sehr auf den Austausch mit unseren Kunden am 14. und 15.11.2022 in Wetzlar.“ berichtet Unternehmensinhaber Jochen Blöcher. „Bei unserem 8. Anwender-Forum treffen sich ungefähr 100 Kunden, um in lockerer und entspannter Atmosphäre aktuelle Entwicklungen in eplas, Vorträge zu Fachthemen der Arbeitssicherheit und Workshops zu praxisnahen Themen zu erleben. Dazu gibt es einen spannenden Erfahrungsaustausch und Networking, ein buntes Abendprogramm und Best-Practise-Input anderer Unternehmen.“ Die Mehrheit der Teilnehmer sei seit vielen Jahren regelmäßig dabei und schätze den offenen und wertschätzenden Umgang im Rahmen der Veranstaltung sehr, ergänzt Jochen Blöcher seine Ausführungen.

Zum Auftakt der Veranstaltung trifft sich ein Anwenderkreis zum diesjährigen Schwerpunktthema „Beauftragungen im Unternehmen in eplas“. Im Arbeitskreis werde in jedem Jahr ein Themenbereich der Produktentwicklung vorgestellt und die Anforderungen und Wünsche der Kunden diskutiert, um eplas weiterhin kunden- und praxisnah zu entwickeln. „Uns ist eine enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden wichtig. Nur wenn wir die Bedürfnisse unserer Kunden kennen und verstehen, können wir ihnen die bestmögliche Lösung bieten.“ bekräftigt der Geschäftsführer.

Die eigentliche Veranstaltung beinhaltet über 1,5 Tage eine Vielzahl an Fachthemen rund um die Arbeitssicherheit/ HSE und Personal/ HR. Neben der Vorstellung der aktuellen Neu- und Weiterentwicklungen in eplas werden Erfahrungsberichte aus der Praxis und Möglichkeiten zur effizienten Nutzung vorgestellt. Außerdem erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Workshops und Vorträgen anzumelden, um sich so gezielt zu informieren. Als Gastreferenten seien sowohl die Firma Festo SE (betriebliches Eingliederungsmanagement in eplas), SMC (Unterstützung beim Ausrollen des Systems), Martin Mantz GmbH (Rechtliche Anforderungen ermitteln, erfüllen und überwachen) und HR:Next (HR-Prozesse in eplas abbilden) vor Ort. Darüberhinaus gebe es einen Vortrag zum Thema „Zeitenwende – es braucht mutige Hoffnungsträger“ von der Ben Schulz & Partner AG.

Den Abschluss des Anwender-Forums bilde auch dieses Jahr die Vorstellung der Roadmap und damit der für das kommende Jahr geplanten Entwicklungen. „Das Anwender-Forum ist jedes Jahr ein Highlight für uns. Sowohl für die Kundenbindung als auch für den Teamzusammenhalt. Ich bin mir sicher, dass wir in naher Zukunft bereits Input für das 9. Forum sammeln werden“

Mehr zu Jochen Blöcher und der Jochen Blöcher GmbH erfahren Sie hier: https://www.bloecher.net/

Im Jahr 2000 legte Jochen Blöcher den Grundstein für sein heutiges Unternehmen. Als Einzelunternehmer gründete er sein kleines Systemhaus mit den Schwerpunkten Netzwerkbetreuung, Schulungen im Bereich Netzwerk, Anwendung, Excel, PowerPoint, Entwicklung von individueller Software, Gerätewartung etc.. Seitdem hat sich viel getan. Heute sind für die rein inhabergeführte Jochen Blöcher GmbH über 80 Mitarbeitende tätig, die sich rund um das Thema Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Beratung, Einführung der HSE-Lösung eplas und den damit verbundenen Leistungen kümmern.

Für die blöcher cooperation ist es wichtig, alles durch die eigenen Mitarbeitenden abbilden zu können. Das heißt, alle Leistungen und jedes Produkt werden durch sie hergestellt. Darauf sind sie stolz und sehen und schätzen die Besonderheiten ihrer Mitarbeitenden.

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blöcher cooperation: Wir schaffen gemeinsam Sicherheit – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.

Aus einem ursprünglichen Einmann-IT-Systemhaus entwickelt sich die etablierte Jochen Blöcher GmbH – einem Software- und Consultingunternehmen mit eigener Akademie.

blöcher cooperation: Wir schaffen gemeinsam Sicherheit - für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.

Wir schaffen gemeinsam Sicherheit – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.

Im Jahr 2000 legte Jochen Blöcher (https://www.bloecher.net/unternehmen/jochen-bloecher/) den Grundstein für die heutige blöcher cooperation, indem er als Einzelunternehmer sein kleines Systemhaus mit den Schwerpunkten Netzwerkbetreuung, Schulungen in allen IT-relevanten Themen, Entwicklung von individueller Software, Gerätewartung etc. gründete. Die ersten Mitarbeitenden wurden eingestellt und 2005 firmierte das Unternehmen zur GmbH. Vor 15 Jahren entstand eplas (https://www.bloecher.net/eplas/ueber-eplas/was-ist-eplas/) und das Kerngeschäft änderte sich massiv. Seit einigen Jahren liegt der Fokus ausschließlich auf der individuellen Softwareentwicklung von Arbeitsschutz-Management-Lösungen.

Mit mittlerweile über 80 Mitarbeitenden, die sich rund um das Thema Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Beratung, Einführung der Arbeitsschutz-Management-Lösung und den darum verbundenen Leistungen kümmern, wurde es Zeit, den nächsten Schritt zu gehen.

Die Jochen Blöcher GmbH versteht sich, aufgrund ihrer vielfältigen Angebote für ihre Kunden, als blöcher cooperation, ein Software- und Consultingunternehmen, welches neben der HSE-Lösung eplas komplexe Beratungsprojekte begleitet und die Mitarbeitenden ihrer Kunden in der blöcher academy schult.

Die Liste der Anforderungen an ein rechtssicheres und umfassendes HSE- bzw. Arbeitssicherheitsmanagement sind umfangreich, sodass das Hinzuziehen von Experten in vielen Unternehmen unumgänglich ist. Die Mitarbeitenden der blöcher consulting sind auf eben dieses spezialisiert. Sie begleiten ihre Kunden von der Analyse bis hin zur Implementierung der an ihre Bedürfnisse individuell angepassten Software vor Ort – professionell und persönlich. Alles wird genauestens unter die Lupe genommen, jeder Prozess von den eigens geschulten Prozessmanagern der blöcher consulting bis ins kleinste Detail betrachtet.

Ganz nach ihrer Leitvision: „Wir schaffen gemeinsam Sicherheit – für einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt.“ verstehen sie sich als Ratgeber, Lotse und Enabler in der engen Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Partnern.

Diese Vision bezieht sich jedoch nicht nur an die wertschätzende Zusammenarbeit nach außen, sondern vor allem auch nach Innen in das Unternehmen, in die Unternehmenskultur, die Jochen Blöcher ein sehr großes Anliegen ist. Für ihn steht der Mensch im Mittelpunkt – und das Wohl des Mitarbeitenden über dem Thema Wirtschaftlichkeit.

Die inhabergeführte Jochen Blöcher GmbH bietet eine ganze Reihe an Dingen, die auf ein gutes Betriebsklima einzahlen. Jochen Blöcher versteht dies als (eigentlich selbstverständliche) soziale Aufgabe eines Unternehmers.

Mehr zu Jochen Blöcher und der blöcher cooperation erfahren Sie hier: www.bloecher.net www.bloecher.net (https://www.bloecher.net)

Der Grundstein des heutigen Unternehmens wurde im Jahr 2000 gelegt, als Jochen Blöcher als Einzelunternehmer sein kleines Systemhaus mit den Schwerpunkten Netzwerkbetreuung, Schulungen im Bereich Netzwerk, Anwendung, Excel, PowerPoint, Entwicklung von individueller Software, Gerätewartung etc. gründete. Seitdem hat sich viel getan. Heute sind für die rein inhabergeführte Jochen Blöcher GmbH über 80 Mitarbeitende tätig, die sich rund um das Thema Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Beratung, Einführung der HSE-Lösung eplas und den damit verbundenen Leistungen kümmern.

Für die blöcher cooperation ist es wichtig, alles durch die eigenen Mitarbeitenden abbilden zu können. Das heißt, alle Leistungen und jedes Produkt werden durch sie hergestellt. Darauf sind sie stolz und sehen und schätzen die Besonderheiten ihrer Mitarbeitenden.

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Ein Leitbild für mehr Identifikation – ein Praxisbeispiel

Ein Interview von Ben Schulz mit Jochen Blöcher zum Thema Leitbildentwicklung zeigt, wie wichtig ein Leitbild für das eigene Unternehmen ist.

Ein Leitbild für mehr Identifikation - ein Praxisbeispiel

Ben Schulz und Jochen Blöcher im Interview zum Thema Leitbildentwicklung. (Bildquelle: © Uwe Klössing | Ben Schulz & Partner AG)

„Lebendige Leitbilder sind Hoffnungsträger“, so die starke Aussage von Ben Schulz. Leitbilder geben Orientierung und dienen dazu, das Team zusammenzuschweißen. Sie geben eine kollektive Richtung, eine vereinte Motivation, die das Unternehmen auch in schwierigen Phasen zusammenhält. Aber Leitbilder können nur dann eine Wirkung entfalten, wenn sie mit Leben gefüllt werden. Für Unternehmen ist die Leitbildentwicklung ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die Ben Schulz & Partner AG begleitete die Jochen Blöcher GmbH bei ihrer Leitbildentwicklung. Das Unternehmen ist bekannt für seine hochentwickelte eplas-Software im Bereich Arbeitssicherheit. Mittlerweile hat die Jochen Blöcher GmbH mehr als 80 Mitarbeitende und betreut Kund:innen in der gesamten DACH-Region. Ben Schulz spricht im Interview mit Jochen Blöcher über das Leitbild und dessen Entwicklung.

Was war der Auslöser, dass Sie sich mit dem Thema Leitbild befasst haben?

Das war tatsächlich eine Folge diverser Überlegungen. Wir stellten uns die Frage: Wie nehmen uns unsere Kund:innen wahr? Wie nehmen uns Interessenten am Markt wahr? Und daraus ergab sich die Fragestellung: Wie wollen wir wahrgenommen werden? Und was oder wer sind wir dann? Im Grunde stolperten wir von einer Fragestellung in die nächste und kamen zu dem Schluss, dass wir unseren Markenauftritt angehen sollten. Wie soll er sein? Wer sind wir eigentlich? Und wie wollen wir uns positionieren? Über diese Fragestellungen sind wir tatsächlich zu den Anfängen zurückgekehrt und haben festgestellt: Im Grunde fehlt es uns an den elementaren Grundlagen, nämlich an einem aktuellen Leitbild, mit dem wir uns als Team und Unternehmen identifizieren.

Wie wichtig ist ein Leitbild für Ihr Unternehmen?

Wir haben den Wert des Leitbildes und dessen Wichtigkeit im Arbeitsprozess erst so richtig schätzen gelernt. Wir haben das Leitbild im Team gemeinsam entwickelt. Für viele war bis dahin das Leitbild etwas, das in Unternehmen irgendwo an der Wand hängt, welches von der Unternehmensleitung oder einem externen Berater entwickelt wurde und in einem dekorativen Rahmen steckt. Aber es wird nicht gelebt. Der Punkt der Erlebbarkeit war uns besonders wichtig im gesamten Prozess. Wir haben gemerkt, wie wichtig es ist, ein richtiges, ein authentisches Leitbild zu haben, was aus dem Team erwächst.

Wie haben Sie Ihr Leitbild entwickelt?

Nachdem wir intern den Entschluss gefasst hatten, ein Leitbild zu entwickeln, kamen sofort die nächsten Fragen auf. Wie machen wir das jetzt? Mache ich das als Geschäftsführer allein oder ziehe ich mehrere Personen aus der Firma hinzu? Schnell war klar, dass wir die Entwicklung unseres Leitbilds im Team angehen. Und ebenso schnell war die Entscheidung gefallen, die Ben Schulz & Partner AG als Profi mit an Bord zu nehmen. Zudem beteiligten wir einen unserer Handelsvertreter an unserer Leitbildentwicklung. Dies mag vielleicht etwas ungewöhnlich sein, aber er ist ein sehr guter und langjähriger Freund, der in der Berliner Ecke unsere Software verkauft. Und für uns gehört er einfach dazu. Er hat unglaublich viel Erfahrung im Bereich Vertrieb und einen externen Blick auf uns. Schließlich ist das Leitbild ja nicht nur für uns intern, sondern auch für die Außenwirkung.

Wie haben Sie bislang die Einhaltung des Leitbildes kontrolliert

Derzeit befinden wir uns noch in der Phase der Kommunikation des Leitbildes an die Mitarbeitenden. Was wir allerdings bereits jetzt bei allen Entscheidungen und Prozessen in den Bereichen Kommunikation, Vertrieb, Recruiting und Leadership machen, ist direkt zu schauen: Passt das zum Leitbild? Die Ben Schulz & Partner AG hat uns den von ihnen entwickelten Leitbild-Profiler zur Verfügung gestellt. Dieser ist für uns inzwischen ein tägliches Werkzeug geworden, um zu prüfen, ob die jeweilige Entscheidung konform mit den Aussagen des Leitbildes geht. Oder auch, ob die Entscheidungen zu unserer Strategie, wie wir uns darstellen und miteinander umgehen wollen, passt. Das ist tatsächlich nach der Entwicklung des Leitbildes bei den meisten schon in Fleisch und Blut übergegangen. Egal was wir tun, wir halten uns immer wieder unsere Überzeugungen vor Augen und schauen: Passt das? Ist das die Art und Weise, wie wir damit umgehen wollen?“

Wie wichtig ist für Sie die Messbarkeit des Leitbildes?

Im Grunde stellt das Leitbild für uns die Leitplanken dar, nach denen wir agieren. Wenn wir jetzt feststellen, es ist etwas passiert oder eine Entscheidung wurde getroffen, die nicht in diese Leitplanken passt, müssen wir sofort eine neue und passende Lösung finden. Der Leitbild-Profiler ist uns da eine enorme Hilfe. Das ist bei kleinen Dingen so, aber auch bei ganz großen Entscheidungen.

„Ben Schulz hat mir geholfen, Klarheit zu meinen Zielen und der Strategie der nächsten Jahre zu erhalten, so dass ich meine Entscheidungen einfacher gegen diese Ziele abgleichen und damit besser entscheiden kann“, betont Jochen Blöcher abschließend.

Das vollständige Interview zum Nachlesen unter: www.benschulz-partner.de/consulting/unternehmensleitbild/case-study-leitbildentwicklung-mit-der-ben-schulz-partner-ag/ (https://www.benschulz-partner.de/consulting/unternehmensleitbild/case-study-leitbildentwicklung-mit-der-ben-schulz-partner-ag/)

Interessierte Unternehmen können sich hier das kostenlose Leitbild-Infopaket der Ben Schulz & Partner AG herunterladen: www.benschulz-partner.de/leitbild-infopaket (https://www.benschulz-partner.de/leitbild-infopaket)

Weitere Informationen zur Ben Schulz & Partner AG gibt es hier: www.benschulz-partner.de (https://www.benschulz-partner.de)

Ben Schulz & Partner AG

Das Beratungshaus für Unternehmertum und Personal Branding im deutschsprachigen Raum unterstützt Inhaber, UnternehmerInnen, Selbstständige und Führungskräfte in ihrem Unternehmertum. Es geht darum, kraftvoll und sicher Grenzen zu überschreiten und neues Land für sich einzunehmen.

Von strategischem Sparring für UnternehmerInnen über Management Coaching und Unternehmensleitbildentwicklung bis hin zu Personal Branding und Marketing & Vertrieb – Die Ben Schulz & Partner AG liefert Consulting und Services auf höchstem Niveau.

Als Resulter ist es ihre Mission, den Fokus auf Ergebnisse zu legen, effektiv Ziele zu erreichen und die Weite im Denken zu fördern. Sie ermächtigen ihre Klienten in ihrer Handlungsfähigkeit und sorgen so für mehr Zukunftsstabilität.

Mit ihrem Hintergrund als Pioniere des Personal Branding, steht für die ExpertInnen der Ben Schulz & Partner AG der Mensch mit seiner Identität im Mittelpunkt. Sie verbinden ihr Know-how über Unternehmensstrategie mit psychologischem Wissen und dem handwerklichen Können aus Marketing und Vertrieb. Eine über 20jährige Unternehmensgeschichte spricht für sich.

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