Jahresrückblick 2023: Leichter Aufwärtstrend macht Mut

norisbank Umfrage zeigt: So bewerten Deutsche ihr Finanzjahr 2023

– Für 61,1 Prozent der Deutschen lief es 2023 finanziell „rundum gut“ oder zumindest „teilweise gut“ – trotz hoher Belastungen offenbar eine Trendwende
– Tagesgeld gewinnt 2023 bei Anlegern stark an Bedeutung
– Jedoch setzt die Mehrheit der Anleger weiterhin aufs Wertpapier-Depot, um Inflationseffekte auszugleichen

Bonn, 23.11.2023 | Das Jahresende naht – ein guter Zeitpunkt, zurückzuschauen und zu fragen, wie die Deutschen das Jahr 2023 aus finanzieller Perspektive bewerten. Und da zeigt sich viel Licht, aber auch Schatten. Laut einer repräsentativen Umfrage der norisbank brachte 2023 nicht für alle Deutschen den erhofften Erfolg oder eine Entspannung der finanziellen Lage. Kein Wunder, denn neben der hohen Inflation blieben 2023 auch die Energiekosten auf hohem Niveau, zudem bereitet die Konjunktur vielen Sorgen. Dennoch hat sich die Stimmung offenbar im Vergleich zu 2022 verbessert – es zeigt sich ein leichter Aufwärtstrend, der Mut macht.

Die Umfrageergebnisse zeigen: 61,1 Prozent der Befragten bewerten ihr Finanzjahr 2023 als „rundum gut“ bis „teilweise gut“ – immerhin ein Anstieg um 2,3 Prozentpunkte und damit eine leichte Trendwende nach einem starken Rückgang im Jahr 2022 (2022: 58,8 Prozent, 2021: 71,3 Prozent, 2020: 66,9 Prozent).

Dennoch war 2023 für nicht wenige Befragte ein weiteres schwieriges Jahr. Vor allem Geringverdiener blicken zum wiederholten Mal auf ein für sie schlechtes Finanzjahr zurück. So sagt fast jeder zweite Befragte mit einem Haushaltsnettoeinkommen von unter 2.500 Euro: „Mein Jahr ist aus finanzieller Sicht nicht gut gelaufen“ (2023: 49,1 Prozent, 2022: 50,2 Prozent, 2021: 37,1 Prozent, 2020: 40,1 Prozent). Die zwei Hauptgründe liegen auf der Hand: Rund die Hälfte der Befragten, für die das Finanzjahr 2023 nicht gut lief, geben an, dass sie die hohen Energiekosten stark belasten (49,9 Prozent) und dass sie die Effekte der hohen Inflation nicht ausgleichen können (50,4 Prozent) – immerhin sinkt dieser Wert um rund 7 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr (2022: 57,1 Prozent). Damit zeigt sich auch hier eine positive Tendenz.

Bayern, Besserverdiener und Beamte sehen finanzielle Lage 2023 positiver

Die Umfrage bringt aber vor allem ein recht heterogenes Stimmungsbild zum Vorschein. So zeigen sich zum einen deutliche regionale Unterschiede: Während nur 52,4 Prozent der Menschen in Thüringen und Sachsen ihr finanzielles Jahr als „gut“ oder wenigstens „teilweise gut“ bewerten, liegt die positive Bewertung in Bayern rund 12 Prozentpunkte darüber (64,2 Prozent). Darüber hinaus interessant: Es zeigen sich deutliche Unterschiede, wenn man die Altersgruppen vergleicht oder die Stimmung nach Bildungsniveau und Haushaltseinkommen differenziert betrachtet. So bewerten mehr als 70 Prozent der Jüngeren (unter 30 Jahren) das Finanzjahr positiv. Ebenso hoch ist der Wert bei den Befragten mit Fach-/Hochschulabschluss. Auch Befragte mit über 2.500 Euro Haushaltsnettoeinkommen blicken ausgeprägt positiv aufs Jahr 2023 zurück (70,6 Prozent). Bemerkenswert: An der Spitze liegen die Beamtinnen und Beamten, von denen über 80 Prozent ihre finanzielle Lage im Jahr 2023 mit der Note „gut“ bis „teilweise gut“ beurteilen.

Wie begründen diese Befragten ihren positiven Blick auf das Finanzjahr 2023? Laut Umfrage sind die Ursachen vielfältig: So konnten 33,6 Prozent Geld zur Seite legen, weil sie sich weniger gegönnt haben. 25,2 Prozent haben dieses Jahr bewusst auf Reisen und Konsum verzichtet, auch um nachhaltiger und umweltschonender zu leben. Und fast jeder Vierte (23,6 Prozent) konnte aufgrund des Jobs oder einer Erbschaft 2023 das Jahreseinkommen steigern.

Starker Aufwind für Tages- und Festgeld, langfristige Anlagen bleiben im Trend

Wenngleich die hohe Inflation von der Mehrheit der Deutschen als weiterhin sehr belastend wahrgenommen wird, ist erfreulich zu sehen: Der Anteil der Menschen mit Inflationssorgen hat 2023 abgenommen – um rund 13 Prozentpunkte (2023: 64,5 Prozent, 2022: 77,3 Prozent). Und wie legen die Deutschen ihr Geld im Kontext der hohen Inflation an? Jeder Sechste reagierte mit Geldanlagen bzw. Sparen auf die kritischen Rahmenbedingungen. Dieser Anteil der Befragten, die mit Geldanlagen und Investitionen auf die Inflation reagierten, blieb wie im Jahr 2022 stabil bei 15 Prozent. Hingegen gab es bemerkenswerte Veränderungen bei der Wahl der Anlageform: Obwohl mehr als die Hälfte der aktiven Anleger im Jahr 2023 ihr Wertpapier-Depot (mit Aktien, ETFs oder Fondssparplänen) zur Kompensation des Inflationseffekts nutzten, sank dessen Beliebtheit um rund 7 Prozentpunkte (2023: 60,8 Prozent, 2022: 68,1 Prozent). Stattdessen stieg das Interesse an Tages- und Festgeld aufgrund gestiegener Sparzinsen deutlich an. 38 Prozent der befragten Anleger investierten 2023 in Tagesgeld, was einem satten Zuwachs von 25,5 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr entspricht (2022: 12,5 Prozent). Eine Festgeldanlage wurde von 25,9 Prozent der Befragten gewählt, auch hier ist 2023 ein Zuwachs von 16,5 Prozentpunkten zu verzeichnen (2022: 9,4 Prozent). Die Investition in Gold und Edelmetalle war ebenfalls beliebter als im Vorjahr (2023: 22,8 Prozent, 2022: 18,8 Prozent). Und für fast ein Viertel der Anleger waren Immobilien von großer Bedeutung – auch hier zeigt sich 2023 ein signifikanter Zuwachs (2023: 23,5 Prozent, 2022: 17,5 Prozent).

„Gerade in diesen Zeiten ist es besonders wichtig, leistungsstarke Bankprodukte und -services anzubieten, die für die Kunden zugleich günstig sind und viel Flexibilität bieten – was von größter Bedeutung ist, wenn sich in ihrem Leben etwas ändert“, erläutert Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der norisbank. „Bei der Gestaltung unserer Produkte achten wir grundlegend auf diese Aspekte. Das bei aktiver Nutzung kostenlose Top-Girokonto oder unser Top-Zinskonto mit sehr attraktiven Tagesgeldzinsen sind zwei entsprechende Beispiele im breiten Angebot der norisbank.“

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de.

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht 1.061 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Online-Befragung wurde Anfang Oktober 2023 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „Immer-und-überall-dabei“-Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu stets attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem leistungsstarken „Top-Girokonto“ ab 0 Euro mit passender Kredit- oder Debitkarte, den attraktiven Tagesgeld-Angeboten sowie dem individuellen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen in anerkannter Qualität zu exzellenten Konditionen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten, leistungsstarken Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. So belegte unter anderem das norisbank Top-Girokonto beim großen Girokonten-Vergleich 2023 von Euro Platz 1. Und auch das Handelsblatt kürte im November 2022 das norisbank Top-Girokonto zum Spitzenreiter unter allen untersuchten Direktbanken. Zudem beurteilte der TÜV Saarland das Preis-Leistungs-Verhältnis des norisbank Angebots und die Kundenzufriedenheit Ende 2022 jeweils mit der Note „sehr gut“. 2023 verlieh Focus Money auf Basis eines deutschlandweiten Tests der norisbank zudem die Auszeichnung „Deutschlands beste Direktbank“. Vielfache weitere Auszeichnungen bestätigen darüber hinaus die Top-Qualität und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der norisbank. Weitere aktuelle Informationen hierzu:
https://www.norisbank.de/ueber-uns/norisbank/auszeichnungen.html

Kontakt
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Jahresrückblick 2022 der ALPEIN Software SWISS AG

Jahresrückblick 2022 der ALPEIN Software SWISS AG

Zu Beginn des neuen Jahres ist die Zeit gekommen auf das vergangene Jahr 2022, welches von vielfältigen Einflüssen geprägt war, zurückzublicken. Einerseits waren Erleichterungen durch das Abklingen der Corona Pandemie spürbar, dafür entstanden jedoch neue Erschwernisse bedingt durch global wirkende geopolitische Probleme. Alle diese Negativ-Einflüsse, begleitet vom Kampf gegen die fortschreitenden Umweltprobleme, tangierten nahezu alle Lebensbereiche und selbstverständlich auch die meisten Wirtschaftsbetriebe.
Vor dem Hintergrund dieser weltweiten globalen Erschwernisse ist es der ALPEIN Software SWISS AG gelungen, sich kontinuierlich in allen Bereichen, d.h. organisatorisch und IT-sicherheitstechnisch, weiter zu entwickeln. Produkte, Dienstleistungen sowie Kundenbetreuung und Support wurden kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert.

Dabei stand immer das Schweizer Hosting als Vorteil im Vordergrund. Unternehmen aller Grössenordnungen haben erkannt, dass aufgrund der immer komplexer werdenden gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz, gerade in Sachen IT, Datensicherheit und Prävention, ein zuverlässiger und kompetenter Partner unerlässlich ist. Diese Kompetenz wird ergänzt durch die physische Sicherheit des vorteilhaften Standorts der Schweiz mit seiner politischen Stabilität, strengen Datenschutzrechten sowie seines günstigen Geschäftsklimas.

Im Vordergrund aller Aktivitäten der ALPEIN stand das Produkt PassSecurium™. Beachtenswert sind die herausragenden Optimierungen die das Unternehmen in 2022 realisieren konnte.
Bereits Anfang des 2. Quartals 2022 wurde PassSecurium im Schweizer TV-Format SRF unter den 12 grössten und bekanntesten Passwortmanagern der Welt präsentiert.
Im gleichen Quartal folgten neue PassSecurium-Funktionen, u.a. zum Thema „™-Personalisierung.
Es schloss sich Corporate Identity an, der Fingerabdruck als integraler Bestandteil des Unternehmens sowie das Aktivitätsprotokoll als administrative neue Verwaltungsfunktion.
Im 3. Quartal realisierte die ALPEINSOFT die „In-House-Sicherung“ für die Nutzer des PassSecurium™-Passwortmanagers und die Browser-Erweiterung für Opera Browser.
Die User-Interface-Anpassung (UI), mit der Option PassSecurium in wenigen Minuten vollständig in das Konzept der Unternehmensmarke zu integrieren, schloss sich an.
Für User mit Administratorenrechten der Premium-, Corporate- und Enterprise*-Abonnements wurde schliesslich ermöglicht die PassSecurium™-Oberfläche zu ändern.
Mit dem PassSecurium™ Partnerschaftsprogramm der ALPEIN Software SWISS AG nutzen nun auch Einzelberater und Beratungsunternehmen aus den Bereichen IT, Datenschutz und Compliance, eine flexible und für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit.
Im dritten Quartal 2022 realisierte die ALPEIN die Passwort-Vorlagen-Systematik. Ein neuer Schritt zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von PassSecurium™, infolge sog. Passwortvorlagen zur Vereinfachung des Umgangs mit Anmeldedaten.

Bereits der Rückblick auf das erste Halbjahr 2022 war vielversprechend: Die Aufträge wuchsen, die Nische des PassSecurium™ Passwortmanagers für Unternehmen in der Schweiz weitete sich aus. Mit Herrn Professor Dr. Marcel Waldvogel, der u. a. an der Uni Konstanz praktizierte, konnte ALPEIN einen wichtigen Partner zu sich ins Boot holen, um gemeinsam alle Produktentwicklung noch erfolgreicher und effizienter voranzutreiben.

Aber auch bei weiteren Produkten der ALPEIN erfolgte eine permanente Weiterentwicklung.
So erhalten Jira Software-Anwender Unterstützung bei allen JIRA-Hosting-Optionen, wobei der Wechsel vom Server in die Cloud und ins Rechenzentrum ermöglicht wird. Mit JIRA2SAP wird nun auch der ROI-Geschäftsfall optimiert. Bekanntlich verbindet JIRA2SAP die Jira Software mit dem SAP-System, wobei die Vorteile dieser Verknüpfung klar auf der Hand liegen: Datenkonsistenz in beiden Systemen Jira und Jira2SAP.
Ein Blick auf die neue Jira2SAP™ Präsentation „https://www.jira2sap.com/“ zu werfen lohnt sich.

Schliesslich eröffnete ALPEIN noch vor Ende 2022 die Partnerschaft mit dem neuen Rechenzentrum „Stollen Luzern“ als zusätzliche Backup- bzw. Failover-Lösung. Das Rechenzentrum ist im Besitz der ewl energie wasser Luzern Holding, dem führenden Energiedienstleister im Raum Luzern.

Das Team der ALPEIN Software SWISS AG wünscht allen Kunden und Geschäftspartnern eine positive Startphase für das neue Jahr 2023 und einen Verlauf voller Zuversicht und positiver Momente.

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
Ihr kompetenter Partner für individuelle Software-Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu den Themen SAP BI, HANA, ME, MII, SAP UI5/Fiori, ABAP-Entwicklung, Webtechnologien auf HTML5, Javascript, PHP, SQL und JAVA-Basis. ALPEIN Software: Alles aus einer Hand!
Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, CloudSecurium, PassSecurium, MailSecurium, DeskSecurium, AccessSecurium. JIRA2SAP PII Reporting Kit.

Kontakt
Alpein Software Swiss AG
Volker Strecker
Obergass 23
8260 Stein am Rhein
+41 (0) 41 552 44 07
volker.strecker@alpeinsoft.ch
http://www.alpeinsoft.ch

Der Jahresrückblick auf dem Arbeitsmarkt: Das Beste kommt zum Schluss

Highlights aus Randstad Personalstudien

Der Jahresrückblick auf dem Arbeitsmarkt: Das Beste kommt zum Schluss

2022 – Happy End auf dem Arbeitsmarkt (Randstad Pressegrafik)

Corona, Fachkräftemangel, Energie-Krise und Inflation: 2022 hatte es in sich. Warum das Jahr dennoch mit einem Happy End für Arbeitgeber und Arbeitnehmer:innen ausklingt, zeigt eine aktuelle Bewerber:innen-Befragung von Randstad mit Mente>Factum.

Das Jahr der Krisen 2022 begann mit einer positiven Perspektive für Arbeitnehmer:innen: 78% der deutschen Unternehmen planten zum Jahresbeginn mit einer Lohnerhöhung um durchschnittlich 4,7%, 40% mit einer Steigerung des Personalbestands (Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q4 2021). Sich eng an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden zu orientieren, um eine solide Personalstrategie zu entwickeln – das sollte die bestimmende Herausforderung für Unternehmen in diesem Jahr bleiben.

Neue Themen und Chancen auf dem Kandidatenmarkt
Denn seit Corona herrscht viel Bewegung auf dem Arbeitsmarkt. Im Randstad Arbeitsbarometer aus dem 1. Halbjahr 2022 zeigten sich 39% aller Arbeitnehmer:innen in Deutschland offen für einen Jobwechsel. Ein häufiger Konfliktpunkt: Remote Work. Nur 45% aller Befragten waren zufrieden mit ihrer Standortflexibilität beim Arbeiten. Für 56% war ein negativer Effekt auf die Work-Life-Balance ein Grund, einen Job nicht anzunehmen. Ebenfalls wichtig: gesellschaftliche Themen. 38% würden einen Job nicht annehmen, wenn sich das Unternehmen nicht proaktiv für mehr Nachhaltigkeit einsetzt. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es 50%. Gleichzeitig standen 2022 Jobsicherheit (93%), eine angenehme Arbeitsatmosphäre (85%) und ein attraktives Gehalt (91%) ganz oben bei den Kriterien zur Arbeitgeberwahl.

Werden diese Kriterien nicht erfüllt, zieht besonders die junge Generation klare Konsequenzen. 33% der Generation Z (18-24 Jahre) gaben an, lieber arbeitslos als unglücklich im Job zu sein. Arbeit nervt grundsätzlich? Weit gefehlt: 52% dieser Generation sagten, Arbeit sei wichtig in ihrem Leben. 69% legten großen Wert auf die Werte und den Unternehmenszweck (Purpose) ihres Arbeitgebers. „Gut bezahlen, Sicherheit und Flexibilität bieten und nebenher den Klimaschutz aktiv vorantreiben und sich für den gesellschaftlichen Fortschritt engagieren? Bei dieser breiten Palette an Anforderungen fühlen sich Arbeitgeber schon mal überfordert“, ordnet Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland, ein: „Am nachhaltigsten punkten Unternehmen bei Talenten, indem sie ihnen – ganz im Sinne des New Work Gedankens – Chancen bieten, ihr Arbeitsleben aktiv mitzugestalten. Denn ein gemeinsames sinnhaftes Ziel verbindet, auch und gerade in turbulenten Zeiten.“

Die Krise fördert den Zusammenhalt von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden
Die wirtschaftlichen Turbulenzen rund um den Ukraine-Krieg wurden zur neuen Bewährungsprobe für Unternehmen und Arbeitnehmer:innen. Steigende Kosten, unsichere Energieversorgung: Laut der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung aus dem 3. Quartal griffen 57% der Unternehmen ihren Beschäftigten mit Maßnahmen wie beispielsweise Tankgutscheinen, Bonuszahlungen oder mehr Homeoffice unter die Arme. Denn der Druck ist gestiegen: 79% der befragten Personalverantwortlichen berichteten von einer belasteten Stimmung in der Belegschaft.

Mitarbeitende nicht nur zu unterstützen, sondern zu halten, darauf kommt es Unternehmen an: Selbst bei einem Notfall – beispielsweise einem Energieengpass – würden nur 23% einen Personalabbau in Betracht ziehen. „Unternehmen versuchen, Personalabbau zu vermeiden, wollen ihre Mitarbeiter:innen halten. Das zeigt, dass gerade in turbulenten Zeiten eine stabile Personalsituation und ein starker Zusammenhalt wichtig ist“, so Richard Jager. „Ein Ergebnis, auf dem sich auch beim Employer Branding aufbauen lässt. Denn Achtsamkeit und Zusammenhalt sind für einen starken Arbeitgeberauftritt entscheidend. Nur so lässt sich ein authentisches Bild von innen nach außen tragen.“

Gutes Zeugnis: Arbeitgeber halten, was sie versprechen
Wie gut die Bewerberansprache in vielen Unternehmen funktioniert, zeigt die aktuelle Randstad-Mente>Factum-Befragung (November 2022). Ist der Bewerbungsprozess erfolgreich abgeschlossen und die Stelle besetzt, äußern sich Bewerber:innen sehr positiv: 49% geben an, dass das jeweilige Unternehmen fast alle Versprechen hielt, die es während des Bewerbungsverfahrens gemacht hatte – 45% zu einem Großteil. Besonders die Unternehmenskultur überzeugt: Laut 57% der Befragten hat das jeweilige Unternehmen die im Bewerbungsprozess vermittelte Unternehmenskultur zu einem sehr großen Teil eingehalten. Dennoch bleiben 12% unzufrieden damit. Besonders häufig äußern sich junge Arbeitnehmer:innen bis 29 Jahre negativ über die nicht eingehaltenen Kultur-Versprechen (16%). Mit dem Onboarding sind 46% der Bewerber:innen zufrieden, 41% eher zufrieden. Immerhin 13% geben an, eher oder völlig unzufrieden mit der Integration ins Unternehmen zu sein.

Über die Randstad-Mente>Factum-Bewerber:innenbefragung
Im November 2022 hat das Meinungsforschungsinstitut Mente>Factum im Auftrag von Randstad (https://www.randstad.de/s3fs-media/de/public/2022-12/randstad-mentefactum-studie-2022.pdf) 304 Bewerber:innen, die in den letzten 2 Jahren an mindestens einem Bewerbungsverfahren teilgenommen hatten, zu ihren Erfahrungen bei der Bewerbung und beim Onboarding befragt.

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus mehreren Randstad-ifo-Personalleiterbefragungen (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/), die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt werden. Die Studien befragen jeweils bis zu 1.000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. In Sonderfragen werden aktuelle Trends und Themen abgefragt, die in Unternehmen und Personalabteilungen eine wichtige Rolle spielen.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/) wurde 2003 eingeführt und deckt heute 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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abresa GmbH meldet erfolgreiches 2022

abresa GmbH meldet erfolgreiches 2022

Geschäftsführer Günter Nikles (li.) und Rainer Geiben, Mitgründer und Mitinhaber der abresa GmbH.

Schwalbach, 15.11.2021 „Im laufenden Jahr haben wir unsere Ziele erreicht und dies haben wir uns auch für das nächste Jahr vorgenommen“, blickt Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH, zurück und zugleich nach vorne.

Im laufenden Geschäftsjahr wurden 11 neue MitarbeiterInnen neu an Bord genommen, eingearbeitet und zu aktiven Mitgliedern des leistungsstarken Beraterteams entwickelt. Der neue Standort in Bad Sobernheim hat derart erfolgreich seine Tätigkeit aufgenommen, dass für das erste Quartal 2023 bereits ein weiterer Standort in der Region um München eröffnet werden soll.

„Unser Ziel ist es, mit unserem Dienstleistungs- und Beratungsangebot in der Nähe unserer Kunden zu finden zu sein“, erläutert Nikles diesen konsequent verfolgten Weg des Wachstums. abresa möchte sowohl die Beratungsqualität bei den KundenInnen vor Ort hochhalten als auch für eine Worklife Balance bei den BeraterInnen sorgen. Deshalb ist man zuversichtlich, weitere MitarbeiterInnen zu finden, gerne nochmals 10 Talente über alle Bereiche und Niederlassungen hinweg.
Erfolge schlagen sich bei abresa auch in der Umsetzung verschiedener Kundenprojekte nieder. So geht zum 1. Januar 2023 ein anspruchsvolles Projekt live, bei dem abresa das Unternehmen zurück in die SAP-Welt begleitete. Auch wenn es sich um einen eher kleineren Mittelständler handelt, mussten die anspruchsvollen Konzernvorgaben der ehemaligen Mutter berücksichtigt werden. „Kein leichtes Unterfangen, die Komplexität der Aufgabenstellung war enorm, so freuen wir uns, wenn das Projekt jetzt starten kann“, erläutert Nikles.

Stolz ist man in Schwalbach auch darauf, dass man trotz coronabedingter Einschränkungen keinen Kundentermin „gerissen“ hat. „Wir waren vorsichtig in allem, was wir geplant und umgesetzt haben. Der Erfolg gibt uns recht“, erläutert Rainer Geiben, Mitgründer und Mitinhaber der abresa GmbH sowie Partner HCM. Hierzu gehört auch, dass zusammen mit einem langjährigen Kooperationspartner sukzessive alle zwei Monate Kundenprojekte realisiert werden.

Und so blickt man in der abresa eigenen Art demütig zurück und zugleich nach vorne, denn in den nächsten Monaten warten bereits größere Projekte aus unterschiedlichen Branchen auf die Umsetzung durch die BeraterInnen. Beauftragt werden neben solche im Bereich Employee-Self-Service und die Verzahnung mit SuccessFactors / H4S4.

Geiben betont gerade hier nochmals, dass in den HR-Abteilungen ein Verständnis dafür entwickelt werden muss, dass eine intensive und frühzeitige Kommunikation zwischen HR und IT in den Unternehmen erforderlich ist, will die Umstellung auf S/4 HANA gelingen. „Die Beraterkapazität am Markt reicht schlichtweg nicht aus. Wir befürchten, dass ansonsten einige Unternehmen Schwierigkeiten bei der Umstellung haben werden,“ erläutert Geiben diesen kritischen Punkt. „Aus Erfahrung wissen wir, dass die Denkweisen der beiden Abteilungen unterschiedlich sind. Hier kann es schnell zu Missverständnissen kommen, die dazu führen können, dass derart wichtige Entscheidungen nicht intensiv genug miteinander abgestimmt werden“, verdeutlicht SAP-Experte Geiben das Gemeinte.

Last but not least hat abresa 2022 weitere Datenschutz Zertifikate erworben. Hierzu gehören die IDW PS 951 Typ 1 und Typ 2 Zertifikate, die insbesondere von Kunden aus dem Bankenbereich gefordert werden.

„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Kunden zukunftsorientiert zu begleiten. Dazu gehören für uns sowohl der Aufbau eines qualifizierten Mitarbeiterstammes als auch die kontinuierliche Zertifizierung, die unseren Kunden Sicherheit vermittelt“, schließen Nikles und Geiben.
Weitere Informationen finden sich unter www.abresa.de. Den neuen abresa Film finden Sie auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=hzP7ipKwXYU.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 58 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden und Bad Sobernheim.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP Partners und SAP Gold Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015, IDW PS 951 Typ 1 und Typ 2 zertifiziert.

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ecoDMS: Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2021 und Ausblick auf Neuheiten in 2022

Die ecoDMS GmbH blickt zurück auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2021 und gibt erste Einblicke in die Neuheiten und Pläne für das neue Jahr 2022.

ecoDMS: Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2021 und Ausblick auf Neuheiten in 2022

Dokumenten-Management-System

Aachen, im Dezember 2021. Das Jahr ist schnell verflogen und schon stehen Weihnachten und der Jahreswechsel wieder vor der Türe. Rückblickend ist 2021 für die ecoDMS GmbH ein durchaus erfolgreiches Geschäftsjahr gewesen. Besonders hervorzuheben ist die Veröffentlichung des neuen Lizenzmodells und den damit verbundenen Rolling Releases für das Dokumenten-Management-System ecoDMS. Außerdem hat ecoDMS mehr als 150 neue Reseller gewinnen können, von denen gut die Hälfte eine Weiterbildung zum geschulten Qualified Premium Reseller gemacht haben.

Digitalisierung und Online-Präsenz
Ein mal mehr ist das Thema „Digitalisierung“ und „Online-Präsenz“ wichtiger, denn die Corona-Pandemie bestimmt nach wie vor in vielen Teilen das Leben der Menschen. Deshalb hat die gesamte applord Gruppe, zu welcher auch die ecoDMS GmbH gehört, das bestehende Onlinekonzept zur Beratung, Präsentation, Schulung und Wartung der hauseigenen Software-Produkte weiter ausgebaut. Hierbei setzten die Aachener beispielsweise auf den Einsatz moderner Augmented-Reality (AR)-Technologien mit sprachgesteuerten Datenbrillen.

ecoDMS (burns) auf Erfolgskurs
Mit ecoDMS (burns) hat die ecoDMS GmbH in 2021 neue Wege in Sachen „Digitalisierung und Archivierung“ eingeschlagen. Das Lizenzmodell von ecoDMS (burns) und die damit verbundenen Rolling Releases haben bei den Kunden sehr positiven Anklang gefunden. Für die Dauer des gewählten Zeitraums versorgt die ecoDMS GmbH die Nutzer immer wieder mit neuen, kostenlosen Software-Updates. Diese können im Gegensatz zum alten Lizenzmodell neben Verbesserungen, Aktualisierungen und Bugfixes auch brandneue Funktionen enthalten. Die Wahl des Update-Zeitraums bietet dabei langfristige Planungssicherheit. Tausende ecoDMS-Kunden haben in 2021 ecoDMS (burns) erworben und/oder die bestehende Version auf das neueste Release upgegradet. Die Tendenz ist weiterhin steigend.

In den letzten Monaten sind mit Build 21.02 und 21.06 bereits zwei Updates der ecoDMS-Software erschienen. Randvoll mit intuitiven Funktionen und einer neuen, modernen Benutzeroberfläche, bietet die Software eine Vielzahl von Optimierungen, die das Dokumenten-Management auf ein neues Niveau heben. Und das nächste Update steht bereits in den Startlöchern. Bei der Weiterentwicklung setzt die ecoDMS GmbH auf künstliche Intelligenz. Diese KI-Technologie soll fortlaufend weiter in ecoDMS integriert werden. Im nächsten ecoDMS-Update sind die ersten Ergebnisse bereits zu bewundern. Der genaue Release-Termin wird noch bekanntgeben.

Gehostete Software im Rechenzentrum
Ein weiteres 2021-Highlight haben die Aachener mit der Bereitstellung des Dokumenten-Management-Systems für Reseller als im Rechenzentrum gehostete Version gebracht. Damit können Instanzen der DMS-Software auf Knopfdruck den Endkunden zur Verfügung gestellt werden. Bei den ersten Kunden ist diese Lösung schon erfolgreich im Einsatz.

Wachstum der applord-Gruppe
Besonders schön ist auch das personelle Wachstum der gesamten applord Gruppe. Im Jahresverlauf ist die Mitarbeiteranzahl um 15 Prozent gestiegen. Zudem hat ecoDMS das Projektgeschäft für mittelständische Unternehmen neu ausgerichtet und eine auf diese Zielgruppe angepasste Lösung von ecoWorkflow auf den Markt gebracht. Mit ecoWorkflow können beliebige Prozesse ohne Programmierkenntnisse schnell und einfach automatisiert werden. Diese moderne Workflow-Lösung erlaubt es Prozesse ganz einfach grafisch zu modellieren und die dazugehörigen Benutzeroberflächen individuell zu konfigurieren.

Spende für Flutopfer
2021 ist auch für den Raum Aachen, wo die ecoDMS GmbH ihren Sitz hat, ein turbulentes Jahr. Neben Corona hat die Region in der Jahresmitte eine schreckliche Flutkatastrophe getroffen. Die Nachwehen dieses Unglücks sind bis heute spürbar und werden die Menschen auch im neuen Jahr weiter begleiten. Die applord Gruppe hat deshalb 10.000 EUR an die Flutopfer gespendet.

Ausblick auf 2022
Für 2022 haben die Aachener wieder Großes vor. Geplant sind neben neuen Software-Releases des Dokumenten-Management-Systems ecoDMS und der ecoMAILZ-Software zur automatischen E-Mailarchivierung ecoMAILZ auch wieder einige Aktionen und Überraschungen. Im Fokus der Weiterentwicklung steht unter anderem die Technologie der künstlichen Intelligenz. Auch das Thema „Cloud“ soll für die Softwareprodukte vertieft werden. Auch in Sachen „Mitarbeiter“ ist ein weiterer Ausbau angedacht. So stehen neue Ausbildungsplätze für die Mitarbeiter der Zukunft auf dem Plan. Es bleibt spannend!

Diese und weitere Informationen gibt es im Internet unter www.ecodms.de

In der digitalen Welt und den damit verbundenen Richtlinien zur Aufbewahrung von Dateien, E-Mails, Dokumenten und Informationen erhält das elektronische Archiv sowie die Verwaltung dieser Daten/Dokumente einen immer höheren Stellenwert.

Die ecoDMS GmbH bietet erstklassige Software zur Archivierung und Verwaltung von Dokumenten und zur Automatisierung von Unternehmensabläufen an. Mit besonders fairen Preismodellen und benutzerfreundlichen, individuell anpassbaren Softwareanwendungen richtet sich das Unternehmen sowohl an kleine, mittelständische und große Firmenkunden als auch an Privatnutzer.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage des Dokumenten-Management-Systems ecoDMS.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Die ecoDMS-Produktfamilie wird stetig mit leistungsstarker, praxisgerechter, leicht zu bedienender und preislich erschwinglicher Software erweitert:
ecoDMS: Dokumenten-Management-System um alle Daten/ Informationen/ Dokumente zu archivieren, verwalten und finden
ecoWORKZ: Smarte Workflows und ein Videochat für ecoDMS
ecoMAILZ: Automatisches E-Mailarchiv für alle ein- und ausgehenden E-Mails inkl. Anhänge
ecoWorkflow: Automatisierung beliebiger Unternehmensprozesse

Mit einzigartigen Entwicklungs-, Vertriebs- und Preismodellen hebt sich die ecoDMS GmbH von den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Vollversionen der Software sind einmalig in der Branche.

Der Verkauf erfolgt bei der ecoDMS GmbH über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Online Shop erwerben. Die Zustellung erfolgt nach abgeschlossener Zahlung schnell und umweltschonend per E-Mail.

Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der ecoDMS-Webseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind hier abrufbar. Die kostenlosen Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Standard-Produkte im Detail.

Außerdem gibt es kostenlose Videos und Demoversionen für einen unverbindlichen Softwaretest unserer Standard-Produkte.

Die ecoDMS GmbH hat Ihren Firmensitz im nordrhein-westfälischen Aachen in Deutschland. Zusammen mit den Firmen applord aus dem deutschen Nordrhein-Westfalen und applord Information Technologies aus dem österreichischen Kärnten bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Unternehmensgruppe (applord Holding Europe GmbH). Alle Firmen agieren europaweit.

Die applord Unternehmensgruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Ellen Merkelbach
Dresdener Straße 1
52068 Aachen
+49 241 47 57 235
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de