Versa Networks: SASE-Experte gibt branchenweit erste SASE-Lösung für Mobilfunkbetreiber bekannt

Patent ermöglicht Mobilfunkbetreibern die Bereitstellung von SASE-Mehrwertdiensten unter Verwendung von SIM-Karten zur nahtlosen Authentifizierung

München, 27. Februar 2024 – Versa Networks, ein führender Anbieter von KI/ML-gestützten Unified Secure Access Service Edge (SASE), stellt seine Versa SASE on SIM™ für Mobilfunkbetreiber vor. Die patentierte Lösung nutzt die SIM-basierte Identität für die Authentifizierung und Zugriffskontrolle und ermöglicht es Mobilfunknetzbetreibern (MNOs) und Betreibern virtueller Mobilfunknetze (MVNOs), SASE-Dienste nahtlos zu implementieren und erweiterte Sicherheitsrichtlinien am Rande des Mobilfunknetzes durchzusetzen.

Warum SASE auch in mobilen Netzen notwendig ist

Mobilfunknetzbetreiber und Betreiber virtueller Netze stehen zunehmend vor der Herausforderung, ihr Geschäft in einem Markt auszubauen, in dem grundlegende Konnektivitätsdienste immer mehr zur Massenware werden. Viele Anbieter führen neue Mehrwertdienste ein, um ihre Umsätze zu steigern, die Kundenbindung zu verbessern und ihre Einnahmeströme zu diversifizieren. Sie sehen in Security-Services eine Chance, sind aber nicht in der Lage, sie in großem Umfang kosteneffizient bereitzustellen. Mit herkömmlichen Architekturen ist dies aufgrund einer immer mobileren und dezentraleren Belegschaft kaum realisierbar.

Die Idee hinter SASE SIM

SASE hat die Bereitstellung von Cloud-basierten Security-Dienstleistungen in großem Umfang für herkömmliche IT-Nutzer ermöglicht. Es bietet einen dynamischeren und kontextbezogenen Sicherheitsansatz, der gewährleistet, dass mobile und entfernte Nutzer unabhängig von ihrem Standort sicheren Zugang zu Anwendungen und Daten haben.

Viele der Geräte, die eine Verbindung zu mobilen Netzen herstellen, können nicht ohne weiteres Sicherheitsclients installieren und führen zu einem komplexen Lifecycle Management. Dies ist eine Herausforderung für den Einsatz von SASE in mobilen Netzen.
Versa SASE on SIM for Mobile Operators verbindet die Fähigkeiten von SASE mit SIM-basierter Identität für die Authentifizierung und Zugangskontrolle in ihren Mobilfunknetzen.

Durch die Erweiterung der SIM-basierten Identität auf SASE-Dienste können MNOs:

– Sicherheits-Mehrwertdienste anbieten, um Netzwerksicherheit und Zero-Trust-Angebote in mobile Dienste für IoT- und IT-Geräte zu integrieren, ohne dass ein Agent erforderlich ist.
– Skalierbare private Netzwerkdienste zur Verfügung stellen, da die Bereitstellung privater APNs pro Unternehmen entfällt.
– Den Betrieb vereinfachen, indem das Lebenszyklusmanagement und die Überwachung über mehrere Agenten, Betriebssysteme und Endgeräte hinweg vermieden wird.

Die Funktionsweise von Clientless SASE

Viele Arten von Endpunkten in Mobilfunknetzen sind unintelligent, z. B. Kameras, Sensoren und Thin Clients. Da diese Endpunkte mit dem Mobilfunknetz des Mobilfunkbetreibers verbunden sind, verwenden Versa SASE-Gateways die Abonnement-ID (z. B. IMSI) in der SIM-Karte des Geräts zusammen mit den IP-Adressinformationen zur Tenant- und Benutzeridentifizierung. Mit Versa SASE-Gateways, die in den Datenpfad des Mobilfunknetzes integriert sind, können nun SASE-Dienste auf diese Endpunkte angewendet werden.

„Mit der Einführung unserer SIM-basierten SASE-Lösung setzen wir einen neuen Standard für Sicherheit und Konnektivität in Mobilfunknetzen“, sagt Apurva Mehta, Versa-Mitbegründer und CTO. „Unsere patentierte Technologie vereinfacht nicht nur die Bereitstellung von SASE-Diensten für Mobilfunkbetreiber, sondern stellt auch eine bedeutende Innovation bei fortschrittlichen, nahtlosen Authentifizierungsmethoden dar.“

Über Versa Networks
Versa Networks, ein Marktführer für Single-Vendor-SASE, liefert KI/ML-gestützte SSE- und SD-WAN-Lösungen. Die Plattform bietet Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen mit echter Mandantenfähigkeit sowie differenzierte Analysen über die Cloud, On-Premises oder als Kombination aus beidem, um die SASE-Anforderungen sowohl für kleine als auch sehr große Unternehmen und Service Provider zu erfüllen. Tausende von Kunden auf der ganzen Welt mit Hunderttausenden von Standorten und Millionen von Nutzern vertrauen Versa ihre Netzwerke, Sicherheit und Clouds an. Versa Networks befindet sich in Privatbesitz und wird von Sequoia Capital, Mayfield, Artis Ventures, Verizon Ventures, Comcast Ventures, BlackRock Inc., Liberty Global Ventures, Princeville Capital, RPS Ventures und Triangle Peak Partners finanziert.

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Delinea: PAM-Experte wird Fastpath erwerben und damit Privileged Access und Identity Governance revolutionieren

Die Ergänzung durch Identity Governance and Administration (IGA) verbessert die Richtlinienverwaltung, kontextbezogene Autorisierung und Zugriffskontrollen, um das Risiko zu verbessern und die Sicherheitslage zu stärken

München, 22. Februar 2024 – Delinea, ein führender Anbieter von Lösungen, die das Privileged Access Management (PAM) nahtlos erweitern, gibt die Vereinbarung zur Übernahme von Fastpath bekannt, einem führenden Unternehmen im Bereich Identity Governance and Administration (IGA) und Identitätszugriffsrechte. Dieser strategische Schritt folgt auf die kürzliche Übernahme von Authomize durch Delinea und stellt eine bedeutende Erweiterung der Delinea-Fähigkeiten zur Verbesserung des privilegierten Zugriffs, der Kontrollen und der Governance dar, wodurch das Cybersecurity-Risiko von Unternehmen verringert und die Einhaltung von Vorschriften gewährleistet wird.

Durch die Einbindung des Know-hows von Fastpath ist Delinea bereit, eine robuste, KI-gesteuerte Sicherheitsplattform anzubieten, die Delinea zur maßgeblichen Quelle für die Verwaltung von Autorisierung über Infrastruktur, Anwendungen und Daten hinweg macht und unübertroffene Einblicke und Kontrolle über Benutzerzugriff und Privilegien bietet.

„Diese strategische Übernahme durch Delinea läutet eine neue Ära in der Identitätssicherheit ein und etabliert bahnbrechende Standards für das Privileged Access Management in einer zunehmend digitalen und vernetzten Welt, in der sich die Herausforderungen der Cybersicherheit ständig weiterentwickeln“, so Art Gilliland, CEO von Delinea. „Mit Fastpath wird die Delinea-Plattform in der Lage sein, die Berechtigungen dynamisch zu steuern, indem sie das Benutzerrisiko bewertet. Dieser fortschrittliche Ansatz ist entscheidend für die Absicherung moderner, verteilter Umgebungen über Infrastruktur, Anwendungen und Daten hinweg.“

Nie dagewesene Risikominimierung

In der heutigen Landschaft, die von Infrastructure-as-a-Service und SaaS-Anwendungen dominiert wird, sehen sich Unternehmen mit einer wachsenden Angriffsfläche und Herausforderungen bei der Verwaltung von Daten- und Identitätswildwuchs konfrontiert.
Die Kombination von Fastpath und Delinea kommt zur rechten Zeit, da sie diese Herausforderungen frontal angeht. Sie stattet Chief Information Security Officers (CISOs) und ihre Teams mit fortschrittlichen Tools für die Verwaltung der komplexen Interaktionen zwischen privilegierten Benutzern und Unternehmensdaten aus.

„Die Herausforderung, mit der CISOs zu kämpfen haben, besteht darin, dass die Identitäten zunehmend dezentralisiert werden, was jedoch viele Lücken bei der Autorisierung hinterlässt“, sagt Martin Kuppinger, Gründer und Principal Analyst bei KuppingerCole. „Autorisierungs- und Richtlinienmodelle müssen verwaltet und stärker zentralisiert werden, vor allem, da privilegierte Benutzer nicht nur auf traditionelle Administratoren beschränkt sind, sondern sich auch auf Benutzer aus der Geschäftsleitung ausweiten. Die Lösung für die Herausforderung, die Autorisierung zu zentralisieren, zu orchestrieren und zu automatisieren, ist von entscheidender Bedeutung, um Risiken effektiv zu reduzieren und Bedrohungen in dezentralen Umgebungen, die alle Identitäten umfassen, abzuschwächen.“

Delinea positioniert sich einzigartig

Durch die Kombination der IGA-Fähigkeiten von Fastpath mit der Identity Threat Detection and Response (ITDR)-Technologie von Authomize ist Delinea einzigartig positioniert, um tiefgreifende Einblicke und Kontrollmechanismen für den Benutzerzugriff zu bieten. Diese Integration findet nicht nur überprivilegierte Zugriffe und potenzielle Bedrohungen, sondern erleichtert auch automatische Behebung durch intelligente Zugriffskontrollen wodurch die Datensicherheit und die Einhaltung von Vorschriften erheblich verbessert werden.

„Es gibt eine starke Synergie zwischen Fastpath und Delinea“, kommentiert Charles Snellgrove, CEO von Fastpath. „In der heutigen Landschaft sehen sich Unternehmen mit einer Reihe komplexer Sicherheitsherausforderungen konfrontiert. Durch den Ausbau der Fähigkeiten zur Verbesserung des privilegierten Zugriffs, der Kontrollen und der Governance können Unternehmen Cybersecurity-Risiken effektiv eindämmen. Der Zusammenschluss von Fastpath und Delinea ist ein Meilenstein in der Identitätssicherheit und bietet beispiellose Einblicke und Kontrolle über Benutzerzugriff und -privilegien.“

Die Übernahme unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen einschließlich der behördlichen Prüfung.

Fastpath, ein Portfoliounternehmen von Pamlico Capital seit 2020, wurde von Raymond James vertreten. Weitere Informationen über Fastpath finden Sie unter gofastpath.com.

Über Delinea
Delinea ist ein führender Anbieter von Privileged-Access-Management (PAM)-Lösungen für moderne, hybride Unternehmen. Die Delinea Platform erweitert PAM nahtlos, indem sie eine identitätsübergreifende Autorisierung bereitstellt und den Zugriff auf die kritischsten Hybrid-Cloud-Infrastrukturen sowie die sensibelsten Daten eines Unternehmens kontrolliert. Auf diese Weise werden Risiken reduziert, Compliance gewährleistet und die Sicherheit vereinfacht. Die Kundenbasis von Delinea umfasst Tausende Unternehmen weltweit und reicht von KMUs bis hin zu den weltweit größten Finanzinstituten und Unternehmen der kritischen Infrastruktur.

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Realisierung von IoT-Projekten in Produktionsanlagen: Mit Controlware zur sicheren Integration von OT und IT

Dietzenbach, 20. Februar 2024 – Im Zuge der Digitalisierung eröffnet das Internet of Things (IoT) produzierenden Unternehmen attraktive Wachstumschancen, birgt aber auch neue Risiken. Die rasch voranschreitende Integration von Operational Technology (OT) und Informationstechnologie (IT) trägt zwar nachhaltig zur Effizienz und Flexibilität bei, vergrößert gleichzeitig allerdings die Angriffsflächen – und damit die Gefahr von Cyberattacken. Controlware unterstützt und berät Unternehmen bei der Umsetzung sicherer IoT/OT-Projekte.

Die Art und Weise, wie industrielles Equipment kontrolliert und gesteuert wird, hat sich in den vergangenen Jahren fundamental gewandelt: Immer mehr bislang abgeschottete OT-Systeme werden nach und nach an Ressourcen im Internet angebunden, um diese zentralisiert betreiben und auswerten zu können. Dieser Paradigmenwechsel ist mit einer Vielzahl von Herausforderungen verbunden – schon aufgrund der vollkommen unterschiedlichen Entwicklungszyklen von OT und IT: „In der OT setzte man bisher vor allem auf Stabilität und Investitionsschutz und denkt in Jahrzehnten. In der IT dagegen steht die Dynamik im Fokus – Systeme werden in der Regel spätestens nach drei bis fünf Jahren abgelöst“, erklärt Jens Müller, Senior Business Development Manager Network Solutions bei Controlware. „Weil industrielle Systeme wesentlich länger in Betrieb bleiben, findet sich in OT-Umgebungen fast immer ein heterogener Mix von Hardware-Komponenten, Betriebssystemen, Protokollen und Datenhandling-Verfahren, die alle sicher digitalisiert und in das Internet of Things eingebunden werden müssen. Das ist sowohl mit Blick auf die technologische Integration als auch unter Sicherheitsgesichtspunkten alles andere als trivial – und Unternehmen sind gut beraten, bei diesen anspruchsvollen Integrationsprojekten frühzeitig erfahrene Partner hinzuzuziehen.“

Die Vorteile von IoT für Produktionsumgebungen
Die Auflösung der Grenzen zwischen OT und IT schreitet mit großen Schritten voran: Mit der Einführung von IP-basierten Übertragungsprotokollen, der Implementierung von Ethernet als physischer Übertragungsstrecke, der Nutzung von WiFi6(e) und jüngst dem Einsatz von 5G-Infrastrukturen hat die Industrie in den letzten Jahren viele wichtige Meilensteine erreicht.

Damit bringen IoT-Projekte in OT-Umgebungen vielfältige Vorteile:

– Reduzierung der Ausfallzeiten und Wartungskosten über Predictive Maintenance
– Erhöhung der Effizienz und Agilität, um bei Lieferungen von Gütern und beim Absatz von Produkten zeitnah zu reagieren
– Erhöhung der Kundenbindung durch detaillierte Einblicke in den Produktionsstatus, um beispielsweise Planungs- und Logistikketten optimal aufeinander abzustimmen
– Verbesserung von Nachhaltigkeitsfaktoren der Produktion, um dem Klimaschutz und den daraus abgeleiteten Compliance-Vorgaben der Unternehmen Rechnung zu tragen

…um hier nur Einige zu nennen.

Risiken bei der Vernetzung
Die Schattenseite der Entwicklung: Neben den attraktiven Potenzialen geht die Öffnung der Produktionsnetze mit einem deutlich höheren Risiko von Cyberattacken einher. Unternehmen müssen sich daher proaktiv mit Themen wie Software-Sicherheit und permanentem Release-Patching auseinandersetzen, um die neuen Anforderungen zu bewältigen. Die sichere Neuausrichtung der OT-Systeme, gerade mit Blick auf die Einbindung historisch gewachsener Infrastrukturen in neue IT-Dienste, stellt für die meisten Unternehmen jedoch nach wie vor eine enorme Herausforderung dar, für deren Bewältigung vielfach externes Know-how benötigt wird.

Erleichterte Umsetzung dank 5G-Test-Infrastruktur
„Angesichts der vielen Vorzüge von Cloud, Big Data und KI ist die IT/OT-Konvergenz ein extrem spannendes Thema, das produzierende Unternehmen schon mit Blick auf ihre Wettbewerbsfähigkeit zeitnah adressieren müssen. Geeignete Fachkräfte, die über das erforderliche tiefe Verständnis und umfassende Erfahrung in beiden Welten verfügen, sind jedoch rar“, erklärt Jens Müller. „Externe IT-Dienstleister sind damit ein wertvoller Partner, wenn es gilt, Know-how-Lücken beim Einsatz innovativer Technologien effizient zu schließen. So betreibt Controlware beispielsweise eine eigene Private-5G-Test-Infrastruktur für IoT-Projekte, in der Kunden die Integration von OT und IT praktisch testen können. Auf diese Weise lassen sich Digitalisierungsprojekte im 5G-Umfeld effizient vorantreiben und das Potenzial des Internet of Things ausschöpfen, ohne die Sicherheit zu vernachlässigen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 950 Mitarbeitenden und einem Umsatz von rund 380 Mio. Euro, zu der auch die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützen unsere Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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Flexera schließt Übernahme von Snow Software ab

Mit der Übernahme erhalten ITAM- und FinOps-Teams Daten und Technology-Intelligence, um Ausgaben und Risiken in hybriden IT-Umgebungen zu managen und zu reduzieren

Flexera schließt Übernahme von Snow Software ab

(Bildquelle: Flexera)

Itasca, IL, Stockholm und Austin, Texas, 15. Februar 2024 – Flexera hat heute den Abschluss der Übernahme von Snow Software bekannt gegeben. Die Akquisition ermöglicht es Kunden, den Mehrwert ihrer Technologieinvestitionen durch beispielslose IT-Visibility in ihrem hybriden IT-Bestand zu optimieren.

„Flexera und Snow teilen die gleiche Vision, nämlich den Wert von Technologie-Assets für ihre Kunden zu maximieren“, erklärt Jim Ryan, Präsident und CEO von Flexera. „Durch den Zusammenschluss verbinden wir am Markt einmalige Expertise, umfassende Technologiedaten und Technology-Intelligence sowie die Fähigkeit, die Geschäftsergebnisse unseres gemeinsamen Kundenstamms zu verbessern. Flexeras Übernahme von Snow eröffnet uns neue Möglichkeiten für hybrides ITAM und FinOps. Wir freuen uns darauf, dieses Potential für die Kunden und Partner beider Unternehmen auszubauen.“

Flexera wird auch künftig die Lösungen von Flexera und Snow weiterentwickeln, verbessern, warten und unterstützen. Partner erhalten verstärkten Support, da Flexera sowohl mit Partnern von Flexera als auch mit Snow zusammenarbeiten wird. Dazu gehören auch diejenige, die ihren Kunden gehostete Optionen anbieten.

Mit der Übernahme baut Flexera seine Fähigkeit aus, konsolidierte Ansichten und umsetzbare Erkenntnisse über die gesamte Technologielandschaft bereit zu stellen und Unternehmen im Ausgaben- und Risikomanagement zu unterstützen. Kunden von Flexera und Snow können zukünftig Risiken noch effektiver reduzieren und Ausgaben optimieren. Dabei profitieren sie von dem erweiterten Support für hybride Umgebungen – zugeschnitten auf jede Größe, von Großunternehmen bis zu kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs). Der Zusammenschluss bietet sowohl Kunden als auch Partnern ein umfangreiches Ökosystem und eine Community, die ihnen hilft, steigende Kosten und unkalkulierbare Risiken von Technologien zu bewältigen, egal ob Cloud, SaaS, Container, On-Premises oder KI.

„Globale Unternehmen kämpfen mit kontinuierlich steigenden Kosten, einer unsicheren Sicherheitslandschaft, dem hohen Tempo der Künstlichen Intelligenz sowie unsicheren Marktbedingungen. Von ihren IT-Partnern benötigen sie daher ein neues Level an Support, Skalierbarkeit und Innovation“, so Vishal Rao, Präsident und CEO von Snow. „Flexera und Snow kombinieren ihr beträchtliches Fach- und Technologie-Know-how, um diese Probleme direkt anzugehen. Gleichzeitig können wir gemeinsam eine verbesserte Kundenerfahrungen, ein erweitertes Partner-Ökosystem und innovative Technologien für ITAM, SaaS-Management, FinOps und darüber hinaus anbieten. Das ist der Beginn eines neuen und aufregenden Kapitels für Snow, unsere Kunden, unsere Partner und unsere Mitarbeitenden. Ein Kapitel, von dem wir überzeugt sind, dass es Unternehmen dabei helfen wird, den Wert ihrer Technologieinvestitionen zu verstehen, zu managen und unter Beweis zu stellen.“

Über Flexera
Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für IT-Asset-Management (ITAM) bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera OneTM baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in TechnopediaTM ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology BlueprintTM transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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abresa GmbH setzt Wachstumskurs im Jubiläumsjahr 2024 fort

abresa GmbH setzt Wachstumskurs im Jubiläumsjahr 2024 fort

Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH

Schwalbach, 15.02.2024 „2024 feiern wir unser 20-jähriges Jubiläum“, kündigt Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH (https://abresa.de/) an, „und so haben wir uns einmal mehr viel vorgenommen.“ Ein Fokus liegt beim Dienstleister abresa traditionell im Bereich der Bestandskundenpflege, deshalb freut man sich besonders über die drei neuen KollegInnen, die zu Jahresbeginn bei abresa starteten. „Unsere qualifizierten MitarbeiterInnen sind unser Markenkern“, betont Nikles. Die Basis der Kundenpflege ist für die Teams aus Schwalbach, Bad Sobernheim, Dortmund und Gmund ein sehr guter Kundenkontakt und die zuverlässige Abwicklung der Projekte durch geschulte und motivierte MitarbeiterInnen.

Zum Ziel für 2024 gehört auch, dass abresa seinem Geschäftsmodell treu bleiben wird und weiter auf die ausgereifte Kombination aus IT und Service setzt. Diese ist die Basis des Know-hows und der Kompetenz der Dienstleistungen rund um SAP aus dem Hause abresa in Schwalbach. Anerkennung findet diese Fokussierung auch seitens SAP. abresa ist einer von 20 SAP-Partnerfirmen – global -, die das Paket ECP (Employee Central payroll) anbieten dürfen. „Hierauf sind wir besonders Stolz und betrachten diese Möglichkeit als Auszeichnung und Anerkennung unserer Leistungen,“ ergänzt Nikles.

abresa weiß, wem man diesen Erfolg zu verdanken hat, den langjährigen treuen Kunden. „Deshalb möchten wir uns bei diesen auch für ihre langjährige Treue bedanken. Wir bieten Ihnen an, einen Gutschein zu erwerben, den sie über zwei Jahre hinweg in Application-Management-Beratungstage einlösen können“, erläutert Nikles ein Vorhaben, das für das Jubiläumsjahr geplant ist.
Auf Wachstumskurs ist der Dienstleister auch, wenn man auf bundesweit vorhandene Niederlassungen zu sprechen kommt. Neben Dortmund, Bad Sobernheim und Gmund/München, die Schritt für Schritt gewachsen sind, nimmt man nun Hamburg oder Berlin ins Visier. „Wir möchten die Wege zu unseren Kunden minimieren und für unsere KollegInnen ein angenehmes Arbeitsumfeld durch heimatnahes Arbeiten schaffen“, erläutert Nikles nochmals die Hintergründe für dieses Vorgehen.

Stolz ist man auch darauf, im Januar zwei umfangreiche und komplexe Projekte aus unterschiedlichen Branchen produktiv gehen lassen zu können. „Und neue Kunden stehen bereits vor der Tür“, fügt Nikles hinzu.

Last but not least kann abresa auch im Bereich der Rentner-Abrechnungen stolze Zahlen verweisen. Aktuell wickelt man jedes Jahr rund 12.000 Rentner-Abrechnungen und fast 50.000 Aktiven-Abrechnungen ab. Für 2024 erwartet der Dienstleister 5000 bis 6000 weitere Abrechnungen im Full-Service und Durchführungsservice.

Ebenso hat sich abresa selbst technisch weiterentwickelt. Hausintern setzt man seit Januar 2024 auf Business by Design von SAP und ECP (Employee Central Payroll). „Damit haben wir uns für einen weiteren Wachstumsprozess gerüstet. Vielleicht können wir das Wachstum über einen Firmenzukauf realisieren“, ergänzt Nikles zum Abschuss. „Wir sind im Denkprozess!“

Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HXM-Services, HXM-Beratung und HXM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim und Gmund bei München.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen. Im Februar 2024 startet mit der Gründung des Steering Committe ISO 27001, die erste Zertifizierung wird im Q/1 2025 stattfinden.

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Delinea ist Teil der Microsoft Security Copilot Partner Private Preview

München, 14. Februar 2024 – Delinea, ein führender Anbieter von Lösungen, die das Privileged-Access-Management (PAM) nahtlos erweitern, wurde ausgewählt, an der Microsoft Security Copilot Partner Preview teilzunehmen. Delinea überzeugte durch seine nachgewiesene Erfahrung mit Microsoft Security-Technologien, seiner Bereitschaft, innovative Funktionen zu erforschen und Feedback dazu zu geben sowie durch seine enge Beziehung zu Microsoft

„KI ist eine der wichtigsten Technologien unserer Zeit und hat das Potenzial, die Cybersicherheit entscheidend voranzubringen“, sagt Ann Johnson, Corporate Vice President, Microsoft Security Business Development. „Sicherheit ist ein Teamsport, und wir freuen uns, mit unserem Security Copilot Partner-Ökosystem zusammenzuarbeiten, um Kunden Lösungen zu liefern, die die Cyberabwehr verbessern und das Versprechen von KI wahr werden lassen.“

Delinea arbeitet mit den Microsoft-Produktteams zusammen, um die Entwicklung von Security Copilot auf verschiedene Weise zu unterstützen. Dazu gehören die Validierung und Verfeinerung neuer und künftiger Szenarien, die Bereitstellung von Feedback zur Produktentwicklung und zum Betrieb, das in künftige Produktversionen einfließen soll, sowie die Validierung und das Feedback zu APIs, die die Erweiterbarkeit von Security Copilot unterstützen.

„Die Integration von KI ist für unsere Kunden eine unabdingbare Voraussetzung für die Stärkung ihrer Cyber-Resilienz. Unser Engagement für KI-gestützte Cybersicherheit zielt daher darauf ab, eine Zukunft zu gestalten, in der die Sicherheit so intelligent und dynamisch ist, wie die Bedrohungen, denen sie ausgesetzt ist“, sagt Bob Janssen, Global Head of Innovation bei Delinea. „Wir sind stolz darauf, einer der wichtigsten strategischen Sicherheitspartner von Microsoft zu sein und Innovationen zu entwickeln, um Privileged Access Management nahtlos in die Struktur von Microsoft Security Copilot zu integrieren.“

Security Copilot ist das erste KI-gestützte Sicherheitsprodukt, das es Security-Experten ermöglicht, schnell auf Bedrohungen zu reagieren, Signale in Maschinengeschwindigkeit zu verarbeiten und das Risiko innerhalb von Minuten zu bewerten. Es kombiniert ein fortschrittliches großes Sprachmodell (LLM) mit einem sicherheitsspezifischen Modell, das auf Microsofts einzigartiger globaler Bedrohungsintelligenz und mehr als 65 Billionen täglichen Signalen beruht.

Mehr Informationen darüber, wie Delinea mit Hilfe von KI das Privileged Access Management auf intelligente Weise automatisiert, finden sich unter diesem Link https://delinea.com/news/delinea-intelligent-automated-auditing.

Über Delinea
Delinea ist ein führender Anbieter von Privileged-Access-Management (PAM)-Lösungen für moderne, hybride Unternehmen. Die Delinea Platform erweitert PAM nahtlos, indem sie eine identitätsübergreifende Autorisierung bereitstellt und den Zugriff auf die kritischsten Hybrid-Cloud-Infrastrukturen sowie die sensibelsten Daten eines Unternehmens kontrolliert. Auf diese Weise werden Risiken reduziert, Compliance gewährleistet und die Sicherheit vereinfacht. Die Kundenbasis von Delinea umfasst Tausende Unternehmen weltweit und reicht von KMUs bis hin zu den weltweit größten Finanzinstituten und Unternehmen der kritischen Infrastruktur.

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ADN Modern & Secure Workplace Days

ADN und Microsoft zeigen Lösungen für effizientes und sicheres Arbeiten

ADN Modern & Secure Workplace Days

Partner erhalten eine praxisorientierte Vorbereitung, um ihre Kunden bestmöglich zu beraten. (Bildquelle: @ADN)

Laut Fraunhofer Institut (https://nachrichten.idw-online.de/2023/03/01/fraunhofer-studie-zu-new-digital-work-die-zukunft-der-arbeit-im-digitalen-zeitalter) sollten sich Unternehmen vermehrt mit der Erarbeitung von Strategien für ein modernes und dezentrales Arbeiten auseinandersetzen. Diese sind wichtig, um in Zeiten des Fachkräftemangels für jüngere Arbeitnehmer, die nicht mehr ausschließlich am Firmenstandort arbeiten möchten, attraktiv zu bleiben. Gleichzeitig verdeutlicht der neueste Bericht des BSI zur Lage der IT-Sicherheit (https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Lageberichte/Lagebericht2023.html) in Deutschland, dass die Bedrohungslage für Cyberangriffe nach wie vor besorgniserregend hoch ist. Das macht Homeoffice so herausfordernd wie am ersten Tag. Unternehmen brauchen daher starke IT-Partner, die sie mit dem entsprechenden Knowhow unterstützen. Deshalb vermitteln ADN (https://www.adn.de/de/) und Microsoft an insgesamt drei Standorten über jeweils zwei Tage verteilt das notwendige Expertenwissen und stellen aktuelle Lösungen für modernes und sicheres Arbeiten vor.

Cybercrime am Arbeitsplatz chancenlos
Partner müssen sich auch in diesem Jahr wieder intensiv mit den Tools für effektive Cybersecurity-Maßnahmen und digitale Arbeitsplätze auseinandersetzen. Damit Reseller als Trusted Advisor mit entsprechender Expertise in den Bereichen dezentrales Arbeiten und Sicherheit unterstützen können, bieten ADN und Microsoft zwei intensive Workshoptage zu aktuellen Lösungen im Markt: Die ADN Modern & Secure Workplace Days.

Der erste Workshoptag startet mit dem Schwerpunkt Microsoft 365 Defender. Die Referenten geben hier auch einen Überblick über die gesamte Defender-Familie, ihre primären Features und die Unterschiede zwischen den verschiedenen Kostenplänen. Am Nachmittag geht es mit zwei Hersteller-Lösungen weiter: Enginsight stellt die eigene All-In-One-Security-Lösung vor, die Funktionen für die Risikoanalyse und die Cyberabwehr auf einer Plattform konsolidiert und auch im ADN Managed Services Stack integriert ist. Partner können die Plattform daher komplett automatisiert mit ADN in der Cloud bereitstellen. Die Lösungen von SonicWall helfen beim Erstellen, Skalieren und Verwalten von Sicherheit in Cloud-, Hybrid- und traditionellen Infrastrukturen. Ein Augenmerk liegt vor allem auf der Bereitstellung von Schutz für dezentrale Umgebungen aber auch öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Hochschulen oder Regierungsgebäuden.

Expertenwissen für sichere AVD-Umgebungen
Am zweiten Workshop-Tag steht Microsoft Azure Virtual Desktop im Mittelpunkt, denn virtuelle Desktops sind das Mittel der Wahl, um ortsunabhängige PC-Arbeitsplätze schnell, sicher und unkompliziert bereitzustellen. Die Experten von ADN und Microsoft geben einen tieferen Einblick in den Aufbau einer Server-Infrastruktur in Azure und zeigen, wie Partner mit Hilfe von Azure Virtual Desktop veraltete Terminalserver-Strukturen ablösen und durch eine moderne, sichere, kostenoptimierte sowie skalierbare Virtual-Desktop-Lösung abbilden. Zudem werden die wichtigsten Fragen wie: „Welche Features in Azure brauche ich, um einen AVD aufzubauen?“ oder „Welche Kostenpläne braucht es dafür?“ beantwortet. Abgerundet wird der Deep Dive in Azure Virtual Desktop mit einer Live-Demo. Nachmittags liegt ein großes Augenmerk auf den konkreten Business-Parametern wie das Thema Sizing und Pricing. Zum Abschluss stellen die Experten der ADN „Nerdio – Manager for MSPs“ vor, der sich vor allem mit dem Management von Virtual Desktops & Infrastructure befasst. Die Lösung unterstützt Partner dabei, AVD-Lösungen für die Kunden effektiver, nämlich unter enormen Zeitersparnissen, bereitzustellen und langfristig einfacher zu verwalten. Die Vorteile für MSPs können Partner anhand einer Live-Demo nochmals im Detail nachvollziehen. Der zweite Workshop-Tag schließt mit einer Zusammenfassung der Inhalte sowie einem 30-minütigen Q&A für alle offenen Fragen und Feedback.
Neben spannenden Workshop-Veranstaltungen wie den ADN Modern & Secure Workplace Days bietet ADN seinen Partner jederzeit die Möglichkeit, mit Schulungs- und Zertifizierungsangeboten der ADN Akademie (https://www.adn.de/de/akademie) das notwendige Knowhow weiter auszubauen.

Roadshow in drei Städten
Mit den ADN Modern & Secure Workplace Days von ADN und Microsoft erhalten Partner eine praxisorientierte Vorbereitung, ihre Kunden bestmöglich zum Thema Remote Work und Security zu beraten und ihnen optimale Lösungsangebote anbieten zu können. Die Workshops finden jeweils von 9 bis 16:30 Uhr statt. Den Start macht am 6. und 7. März die Veranstaltung in Bochum, am 13. und 14. März findet das Event in München statt, und zwei Workshoptage am 16. und 17. April 2024 in Berlin runden die ADN Modern & Secure Workplace Days ab.

Die Teilnahme ist für alle Partner von ADN und Systemhausmitarbeiter kostenlos. Zur Anmeldung geht es HIER (https://shop.adn.de/Hersteller-ADN-1/Microsoft/ADN-Microsoft-Modern-Workplace-and-Security-Day.html?shp=akademie)!

Über ADN
Die ADN Distribution GmbH ist als IT-Distributor, Service Provider, Technologieanbieter und Dienstleister der zuverlässige Partner an der Seite von mehr als 6.000 Fachhändlern, Systemhäusern sowie Managed Service Providern (MSP) im DACH-Raum. Das inhabergeführte Unternehmen vereint ein zukunftssicheres Portfolio an modernen IT-Lösungen aus den Bereichen Cloud Services, Cyber-Security, Data Center Infrastructure, UCC und Modern Workplace. Im autorisierten Trainingscenter, der ADN Tech Cloud Academy, bereiten praxiserfahrene Trainer die Teilnehmenden überdies auf Herstellerzertifizierungen vor und vermitteln hands-on das technische sowie vertriebliche Know-how. Die vielen Auszeichnungen durch Hersteller, Fachmagazine und Partner bürgen für die seit 1994 währende vertrauensvolle Verbundenheit von ADN zum Channel. 2023 lag der Unternehmensumsatz bei über 780 Millionen Euro. Mehr unter adn.de

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Delinea stärkt Führungsteam

Marketing-Spezialistin im Bereich Cybersecurity Kate Reed zum Chief Marketing Officer ernannt

Delinea stärkt Führungsteam

München, 08. Februar 2024 – Delinea, ein führender Anbieter von Lösungen, die das Privileged Access Management (PAM) nahtlos erweitern, gibt bekannt, dass Kate Reed als Chief Marketing Officer (CMO) zum Unternehmen gestoßen ist. Mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung in den Bereichen Technologie und Cybersicherheit übernimmt Reed die Leitung aller Marketingfunktionen und -initiativen und wird eine entscheidende Rolle beim Ausbau der globalen Präsenz von Delinea spielen.

Reed verfügt über eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Umsetzung erfolgreicher Markteinführungsstrategien und der Stärkung der Markenbekanntheit weltweit. Zuletzt war sie CMO bei Devo, einem führenden Anbieter von Logging- und Sicherheitsanalysen für Unternehmen, und davor auch CMO bei Syniti, einem Anbieter von Unternehmensdatenmanagement. Reed hatte außerdem über 15 Jahre lang verschiedene Führungspositionen im Marketing bei IBM inne, unter anderem als CMO für die 2,5 Milliarden Dollar schwere Cybersicherheitsabteilung von IBM, wo sie ein Team von über 200 Marketingexperten leitete.

„Ich freue mich sehr, bei Delinea einzusteigen und meine Führungserfahrung zu nutzen, um auf der bedeutenden Dynamik und dem Wachstum des Unternehmens aufzubauen und dessen Reichweite und Einfluss im Identitätsbereich zu vergrößern“, sagte Reed. „In der heutigen, sich schnell entwickelnden digitalen Landschaft ist effektives und zugängliches PAM wichtiger denn je. Ich freue mich darauf, Strategien zu implementieren, die Delineas innovative SaaS-Lösungen hervorheben und die Position des Unternehmens als zuverlässiger Marktführer im Bereich Privileged Access Management zu stärken.“

„Ich bin sehr stolz darauf, Kate auf dieser unglaublichen Reise bei Delinea dabei zu haben“, sagt Rick Hanson, Präsident bei Delinea. „Kates umfangreiche Erfahrung und Expertise als Marketingleiterin im Bereich Cybersecurity wird entscheidend dazu beitragen, die Marke Delinea als führendes Unternehmen im Bereich Identität und privilegierter Zugang weiterzuentwickeln und zu stärken. Wir sind zuversichtlich, dass Kates innovative Strategien und ihre visionäre Führung unsere Sichtbarkeit und Reichweite deutlich erhöhen und einen erheblichen Mehrwert für unsere Kunden und Partner schaffen werden.“

Über Delinea
Delinea ist ein führender Anbieter von Privileged-Access-Management (PAM)-Lösungen für moderne, hybride Unternehmen. Die Delinea Platform erweitert PAM nahtlos, indem sie eine identitätsübergreifende Autorisierung bereitstellt und den Zugriff auf die kritischsten Hybrid-Cloud-Infrastrukturen sowie die sensibelsten Daten eines Unternehmens kontrolliert. Auf diese Weise werden Risiken reduziert, Compliance gewährleistet und die Sicherheit vereinfacht. Die Kundenbasis von Delinea umfasst Tausende Unternehmen weltweit und reicht von KMUs bis hin zu den weltweit größten Finanzinstituten und Unternehmen der kritischen Infrastruktur.

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Post-Modern-IT-Shift mit Controlware

Wie IT und Business Silostrukturen überwinden, um moderne, funktionale und sichere IT-Landschaften bereitzustellen

Dietzenbach, 6. Februar 2024 – IT-Abteilungen und operative Business Units entfremden sich in vielen Unternehmen zunehmend. Als Folge entstehen Schatten-IT und Insellösungen, die mit hohen Sicherheitsrisiken einhergehen. Um diesen Gefahren vorzubeugen, unterstützt Controlware Unternehmen rund um die Themen „Strategy & Enablement“ und „Transformation Management“. Ziel ist es, organisatorische Aufgabenstellungen nahtlos in das tägliche IT-Geschäft zu integrieren.

„In einer perfekten Welt würden die IT- und Business-Teams Hand in Hand zusammenarbeiten, ein breites Verständnis für die Herausforderungen der jeweils anderen Seite mitbringen und gemeinsam eine Infrastruktur betreiben, die maximale Funktionalität mit höchster Sicherheit verbindet“, erklärt Peter Kiehn, Teamlead & Senior Consultant Cloud Infrastructure bei Controlware. „In der Praxis beobachten wir jedoch immer öfter, dass die Teams in hermetisch getrennten Silos agieren, was natürlich hohe Risiken birgt. Um diese problematische Konstellation aufzubrechen, sind strategische Weichenstellungen erforderlich, mit denen viele Unternehmen überfordert sind. Daher haben wir unser Service-Angebot in diesem Bereich ausgebaut – und begleiten unsere Kunden nun Schritt für Schritt bei der Migration auf zeitgemäße, funktionale und sichere IT-Landschaften.“

Herausforderungen der modernen IT: Entfremdung, Schatten-IT und Insellösungen

Viele Unternehmen beklagen eine zunehmende Entfremdung der IT- und Business-Teams. Ursachen hierfür sind unter anderem:

– Auf der einen Seite stehen chronisch überlastete IT-Abteilungen, die ihre Hard- und Software alle drei bis fünf Jahre runderneuern müssen, um mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten. Der hohe Innovationsdruck erschwert es nicht nur, den Überblick über die IT-Landschaften zu behalten, sondern macht es den Mitarbeitern nahezu unmöglich, sich angemessen mit neuen Technologien, Bereitstellungsmodellen und Betriebsoptionen vertraut zu machen, bevor diese schon wieder turnusmäßig abgelöst werden. Dies kann dazu führen, dass die IT-Abteilung das Verständnis für die Wertschöpfung im Unternehmen verliert – und beispielsweise vermeintlich obsolete Anwendungen abgekündigt werden, obwohl diese für das Tagesgeschäft noch relevant sind.

– Auf der anderen Seite stehen die Fachabteilungen, die im Zuge der Cloud-Migration immer öfter selbstständig IT-Services auswählen, implementieren und nutzen. Die Business Units verfügen damit zwar über umfangreiche und wertvolle Erfahrungen in der praktischen Anwendung dieser IT-Services. Häufig fehlt es ihnen aber am holistischen Blick für die technischen Zusammenhänge und die Auswirkungen, die ihre Cloud-Dienste möglicherweise auf die Security und Compliance haben.

Die Entfremdung zwischen IT- und Fachabteilungen – und der daraus resultierende Rückzug in separate Silos – führt schnell zu einer brandgefährlichen Gemengelage, in der die Kommunikation brachliegt, und die Nutzung von Schatten-IT und Insellösungen zu erheblichen Sicherheits- und Compliance-Risiken führt.

Die Lösung: Awareness, Mindset, Kommunikation, Kultur und Akzeptanz

„Gerade in Zeiten verschwimmender Verantwortlichkeiten ist es wichtig, die Awareness im gesamten Unternehmen zu stärken und alle Mitarbeiter einzubeziehen“, erklärt Ralf Schederecker, Teamlead & Lead Consultant Strategy & Enablement bei Controlware. „Mit der notwendigen Zeit, einer für alle Mitarbeiter verständlich kommunizierten Strategie, angepassten Prozessen und einer durch das Management unterstützten vertrauensvollen Kommunikation, kann es gelingen, die moderne IT und den gemeinsamen Wandel im Unternehmen zu schaffen.“

Controlware integriert organisatorische Themen in das tägliche IT-Business

Als IT-Dienstleister und Managed Service Provider steht Controlware Unternehmen mit einem breiten Service- und Beratungsportfolio bei der Planung, Einführung und dem Betrieb von Modern-IT-Umgebungen zur Seite. Die Unterstützung reicht dabei weit über die Betreuung in technologischen Fragen hinaus: Die beiden Controlware Teams „Strategy & Enablement“ und „Transformation Management“ adressieren auch organisatorische Themen und integrieren diese in das tägliche Business rund um „Modern Workplace“, „Cloud Infrastructure“ und „DevOps & Automation“. Dieser ganzheitliche Lösungsansatz hilft Kunden dabei, langfristig fundierte und belastbare Entscheidungsprozesse zu etablieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH zählt zu den Markt- und Qualitätsführern unter den IT-Dienstleistern und Managed Service Providern in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der Controlware Gruppe mit insgesamt rund 950 Mitarbeitenden und einem Umsatz von rund 380 Mio. Euro, zu der auch die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH gehören. Als Digitalisierungspartner von mittelständischen und großen Unternehmen sowie von Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand entwickelt, implementiert und betreibt Controlware agile und resiliente IT-Lösungen in den Bereichen Network Solutions, Information Security, Data Center & Cloud, Collaboration, IT-Management und Managed Services – und unterstützen unsere Kunden dabei, die Weichen für einen wirtschaftlichen, zukunftssicheren und nachhaltigen IT-Betrieb zu stellen. Dabei stehen wir unseren Kunden in allen Projektphasen zur Seite: von der Beratung und Planung bis hin zur Realisierung und Wartung. Als MSP mit einem eigenen ISO 27001-zertifizierten Customer Service Center reicht unser Angebot von Betriebsunterstützung bis zu kompletten Managed Services für Cloud-, Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen. Zudem bieten wir umfassende Cyber Defense Services. Neben unserem eigenen flächendeckenden Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH, die gemäß ISO 9001-zertifiziert sind, unterhalten wir internationale Partnerschaften und sind so in der Lage, anspruchsvolle globale Projekte abzuwickeln. Seit unserer Gründung im Jahr 1980 arbeiten wir eng mit den national und international führenden Herstellern sowie innovativen Newcomern zusammen und sind bei den meisten dieser Partner im höchsten Qualifizierungsgrad zertifiziert. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Nachwuchsförderung: Seit vielen Jahren kooperieren wir mit renommierten deutschen Hochschulen und betreuen durchgehend rund 50 Auszubildende und Studenten.

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Etengo AG eröffnet neue Vertriebsstandorte in München und Berlin

Etengo AG eröffnet neue Vertriebsstandorte in München und Berlin

von links: Ilja Wiederschein, Christoph Kugelmann, Alexander Raschke, Daniel Schottenhammel

01.02.24 Mannheim // Die Etengo AG setzt ihre Wachstumsstrategie konsequent fort. Der spezialisierte Personaldienstleister für den projektbasierten Einsatz von DIG.IT-Expert:innen eröffnet heute – nach Mannheim, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Köln – zwei weitere Vertriebsstandorte in Deutschland.

Unter der Leitung des langjährigen Contracting-Spezialisten Daniel Schottenhammel nimmt die Etengo-Niederlassung München heute im HEIMERAN, Ridlerstraße 37, 80339 München, mit sechs erfahrenen Etengo-Mitarbeiter:innen die Arbeit auf, um von dort aus die bayrischen Etengo-Kunden bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsprojekte mit IT-Expert:innen zu unterstützen.

Parallel startet unter der Leitung von Ilja Wiederschein der Etengo-Vertriebsstandort Berlin in der Bertha-Benz-Straße 5, 10557 Berlin. Ab heute rekrutiert der branchenerfahrene Manager gemeinsam mit seinem zunächst dreiköpfigen Team erfahrene IT-Spezialist:innen für IT-Projekte der Etengo-Kunden in den ostdeutschen Bundesländern.

„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir jetzt mit den Vertriebsstandorten in München und Berlin unseren Kunden im Süden und Osten der Republik – Unternehmen aller Größen und Branchen – ein noch besserer Partner sein können. Nach diesem sehr wichtigen, nächsten Meilenstein unserer Wachstumsstrategie, fehlt vorerst nur noch eine Vertriebsniederlassung im Norden Deutschlands. Deren Eröffnung gehen wir auch in den nächsten 12 bis 18 Monaten an“, freut sich Alexander Raschke, CEO der Etengo AG, auf weiteres Wachstum. „Dass wir jetzt in zwei weiteren relevanten deutschen Wirtschaftsregionen präsent sind, zeigt, dass wir mit unserem Geschäftsmodell exzellent aufgestellt sind und auch in herausfordernden Zeiten kontinuierlich wachsen“, ergänzt Christoph Kugelmann, COO der Etengo AG.

Die Etengo AG gestaltet als spezialisierter Personaldienstleister für IT-Freelancing die Grundlage der digitalen Zukunft: Mit rund 200 Mitarbeiter:innen organisiert das Unternehmen mit Sitz in Mannheim, Berlin, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Dresden, Köln und München für seine Kunden – Unternehmen aller Größen und aller Branchen – den projektbasierten Einsatz hochqualifizierter Digital- und IT-Spezialist:innen und hilft ihnen so, ihre IT-basierten Visionen zu verwirklichen und ihre digitale Zukunft zu gestalten.

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