TKUC GmbH: Damit IT-Sicherheit vom Experten kommt

TKUC GmbH: Damit IT-Sicherheit vom Experten kommt

Mit dem Fortschritt der Technik kommen auf Unternehmen, Privatpersonen, aber auch IT-Dienstleistern immer neue Herausforderungen zu. Die herkömmliche Antiviren-Software ist oft zu langsam und erkennt Viren und Schadsoftware oft zu spät oder gar nicht. Deswegen hat es sich die TKUC GmbH mit TheUnified (https://theunified.de/) zur Aufgabe gemacht, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen: Das Unternehmen entwickelte mit seinen Technologiepartnern sichere und präventive Lösungen, die es ermöglichen, schädliche Inhalte und Ransomware bereits zu erkennen, bevor Dateien geöffnet werden und stellt somit eine auf dem Markt einzigartige Software zur Verfügung, die dabei hilft, Unternehmen sicherer zu machen. TheUnified ist ein Boutique-Anbieter, der die sichersten Lösungen des Marktes an die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden anpasst.

Sicherheit durch TheUnified

TheUnified ist für ihre Kundinnen und Kunden ein herstellerunabhängiger Service Partner rund um die IT-Sicherheit. Das Unternehmen entwickelt eine individuell sichere Lösung, um die besten Tools für den Schutz eines Unternehmens zu vereinheitlichen. Dadurch können sich Unternehmerinnen und Unternehmer auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren, während TheUnified bei der Bewältigung komplexer Herausforderungen in Cybersecurity hilft. Dabei haben die Expertinnen und Experten den Blick stets auf die Bedrohungslage gerichtet, damit sie präventiv auf neue Gefahren reagieren können. Die Kernkompetenzen des IT-Unternehmens runden den Service dank schneller Reaktionszeiten, Transparenz und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Kundinnen und Kunden ab.

IST-Analyse durch TheUnified

Kundinnen und Kunden kennen ihr Geschäft und die Prozesse in ihrem Unternehmen, aber sind sie auch mit den externen und internen Sicherheits-Bedrohungen vertraut? Die Gefahren ändern sich stetig und es gibt viele verschiedene Lösungen, die ein Maximum an Sicherheit versprechen. Verstehen die Anwenderinnen und Anwender die Anforderungen, die ihnen im Rahmen von Governance, Risk and Compliance auferlegt werden? TheUnified unterstützt Kundinnen und Kunden dabei, ihre IT jederzeit und überall maximal widerstandsfähig zu machen: Das IT-Sicherheitskonzept wird präzise an die geschäftlichen Erfordernisse angepasst und eine starke Verteidigung gegen Cyberangriffe aufgebaut. Dies beginnt bei der Identifizierung der Bedrohungslage, Ermittlung von Schwachstellen sowie der Analyse des bestehenden Systems. TheUnified ermittelt nach dem Handlungsbedarf, gibt Empfehlungen und begleitet den Prozess der Umsetzung. Somit bleiben Kundinnen und Kunden zuverlässig geschützt und der Geschäftsbetrieb kann beruhigt weitergeführt werden.

Penetrationstest und Security-Checkups mit TheUnified

TheUnified prüft und bewertet die Effektivität der eingesetzten technischen, physischen und prozessbasierten Maßnahmen gegen zielgerichtete Cyberangriffe. Dabei simuliert TheUnified das Verhalten eines Angreifers genauestens, um dabei zu unterstützen, Schwachstellen aufzudecken und den Schutz vor solchen Attacken kontinuierlich zu verbessern.

TheUnified kann gefördert werden

Das Land NRW, aber auch andere Bundesländer, fördert kleine und mittlere Unternehmen, indem sie bis zu 40.000 € für Investitionen in die IT-Sicherheit zur Verfügung stellt. Ziel ist es, durch eine Analyse des Ist-Zustands der IT-Sicherheit Sicherheitslücken zu schließen (z.B. durch ein Security Assessment, Penetrationstest oder das Härten des Active Directories). Darüber hinaus werden Schulungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeboten, um diese im Hinblick auf digitale Sicherheit zu sensibilisieren und sie gezielt fortzubilden. Des Weiteren bietet das Land NRW finanzielle Unterstützung beim Kauf von Software für den IT-Basisschutz (z.B. Anti-Viren- und Anti-Ransomware) an.

TheUnified bietet professionelle IT-Security Lösungen, um Unternehmen perfekt vor Cyberangriffen zu schützen.
Das Unternehmen versucht, die IT jederzeit und überall maximal widerstandsfähig zu machen. Das IT-Sicherheitskonzept wird präzise den geschäftlichen Anforderungen angepasst und gemeinsam wird an einer starken Verteidigung gegen Cyberangriffe gebaut. Dies beginnt bei der Erkennung der Bedrohungslage, Ermittlung von Schwachstellen und der Analyse der Bestandslösungen.

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Aagon auch im Krisenjahr 2022 klar auf Erfolgskurs

Das Soester Softwarehaus wächst weiter, gewinnt 340 Neukunden und steigert seinen Jahresumsatz um mehr als zehn Prozent

Aagon auch im Krisenjahr 2022 klar auf Erfolgskurs

Die beiden Aagon-Gründer und Geschäftsführer Sascha Häckel und Wilko Frenzel (vlnr) (Bildquelle: Aagon)

Soest, 25.01.2023. Aagon freut sich über eine überaus positive Unternehmensentwicklung und blickt entspannt in Richtung Zukunft: Im abgeschlossenen Geschäftsjahr verzeichnete der Soester Client-Management-Spezialist trotz geopolitisch herausfordernder Zeiten eine Umsatzsteigerung von über zehn Prozent und konnte 340 neue Kunden gewinnen. Auch das innovative Team rund um die beiden Firmengründer und Geschäftsführer Sascha Häckel und Wilko Frenzel wächst kontinuierlich weiter: 30 neue Mitarbeiter unterstützen Aagon dabei, seine Erfolgsgeschichte auch 2023 weiterzuschreiben und passgenaue Lösungen zu entwickeln, mit denen Kunden ihr Business optimieren können.

Das Erfolgsrezept für die deutliche Umsatzsteigerung von über zehn Prozent auf 15,7 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr sehen Sascha Häckel und Wilko Frenzel vor allem in ihrer Unternehmensstrategie: Aagon hat es sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden dabei zu unterstützen, ihre Effizienz mithilfe vorhandener Ressourcen zu steigern. Darauf zahlten 2022 insbesondere die beiden neuen Module ACMP Bitlocker und Defender Management ein: „Über 90 Prozent unserer Kunden verfügen über Microsoft-Bordmittel in ihrer Unternehmens-IT. Mit unseren Lösungen können sie diese viel besser managen und sie optimieren“, erläutert Sascha Häckel.

Deutlicher Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Fachhandel geplant

Fachhändler und Systemhäuser als kompetente Partner stellen für Aagon ebenfalls seit jeher einen wichtigen Erfolgsfaktor dar. Sie bieten den Kunden ergänzende Services und wertvolle Dienstleistungen. Ein Konzept, das in Zukunft weiter ausgebaut werden soll – und zwar deutlich: So hat sich Aagon vorgenommen, den Anteil des Partner-Business innerhalb der nächsten Jahre von bisher zehn auf 40 bis 50 Prozent zu steigern. „Das wollen wir mit einem überarbeiteten Partnervertrag inklusive eines optimierten Marketingfunds sowie mit zusätzlichem, für die Partnerbetreuung zuständigen Personal, einem Online-Lernportal und zahlreichen gemeinsamen Kunden-Aktionen erreichen“, erklärt Wilko Frenzel.

Größte Stärken: Ausgeprägte Kundennähe und qualifizierter Service

Ganz generell legt das Soester Softwarehaus größten Wert auf gleichbleibend hohe Produkt- und Servicequalität sowie auf die stetige, zielgerichtete Erweiterung seines Portfolios: „Unsere Maxime ist und bleibt es, Lösungen zu entwickeln, die die tagtäglichen Herausforderungen unserer Kunden lösen, ihnen die Arbeit erleichtern und eine stabile, effiziente Unternehmens-IT sicherstellen“, so Sascha Häckel. Aagons Stärke ist dabei seine Nähe zu den Kunden, deren Feedback stets in die Produktentwicklung einfließt. „Besonders am Herzen liegt uns in diesem Zusammenhang auch die Weiterentwicklung unserer Support-Abteilung“, ergänzt Sascha Häckel. „Denn wir wollen nicht nur Kunden gewinnen, sondern diese auch behalten. Daher ist es uns wichtig, jederzeit höchsten, qualifizierten Service anzubieten – selbstverständlich auch nach dem Kauf unserer Produkte.“

Hohe Kundenzufriedenheit spiegelt sich in der Renewal-Rate wider

Dass Aagon mit seiner Software erfolgreich ist, zeigt sich eindrucksvoll an der hohen Kundenzufriedenheit. In den vergangenen Jahren haben jeweils mehr als 99 Prozent der Kunden ihre Aagon-Lizenzen verlängert. Und so wundert es auch nicht, dass das Softwarehaus einer der Marktführer im Bereich Client Management und Client Automation für den Mittelstand ist. Mit der ACMP-Suite – komplett Made in Germany – und dem breit aufgestellten Portfolio aus leistungsstarken Modulen wird jeder Kunde individuell betreut.

Download Pressebild: hier (https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/SaschaHaeckel_-Wilko_Frenzel_Aagon.jpg)

Bildquelle: Aagon

Bildunterschrift: Die beiden Aagon-Gründer und Geschäftsführer Sascha Häckel und Wilko Frenzel (vlnr)

Über Aagon
Die Aagon GmbH entwickelt seit fast 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen von IT-Abteilungen optimiert sind. Diese ermöglichen Anwendern, die komplette IT ihrer Organisation einfach zu verwalten, Routineaufgaben zu automatisieren und helfen so, IT-Kosten zu senken. Flaggschiff des Softwareherstellers ist die ACMP-Suite mit Modulen für die Bereiche Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit über 120 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.com

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„Tinder“ für Pflegekräfte: objective partner entwickelt Vermittlungsplattform ennie

Weinheimer IT-Beratung unterstützt ennie ab Gründung bis zur Skalierung auf monatlich über 15.000 Besucher sowie mehr als 1.000 Anmeldungen

"Tinder" für Pflegekräfte: objective partner entwickelt Vermittlungsplattform ennie

Weinheim, 23. Januar 2023 – In Rekordtempo von der Idee zur Gründung bis hin zur erfolgreichen Skalierung – und das alles in einem gesellschaftlich hoch relevanten Bereich wie der Pflege. Das ist der Plattform ennie gelungen, die zielgenau Pflegebedürftige mit -fachkräften zusammenbringt. Das Unternehmen ist angetreten mit der Vision, den fragmentierten und intransparenten Prozess der Suche nach Pflegekräften in geordnete Bahnen zu lenken. Bei der Verwirklichung der Idee einer Vermittlungsplattform konnte ennie auf die technische Unterstützung der Weinheimer IT-Spezialisten objective partner setzen. In nur sechs Monaten erfolgten Entwicklung und Launch eines MVP (Minimum Viable Product), innerhalb eines weiteren halben Jahres wurde der Marktplatz mit vollem Funktionsumfang fertiggestellt.

Jeden Monat kommen 2.000 NutzerInnen dazu

ennie wurde im August 2021 vom Company Builder Excubate gegründet und verzeichnet mittlerweile monatlich über 15.000 BesucherInnen sowie mehr als 1.000 Anmeldungen. Das Unternehmen ist zudem in drei europäischen Ländern aktiv (Deutschland, Polen und Rumänien) und beschäftigt insgesamt 20 MitarbeiterInnen. ennie folgt einer Marktplatzlogik und funktioniert denkbar einfach (siehe auch Erklärvideo): Auf der Plattform können schnell passende Betreuungskräfte für die Versorgung zu Hause gefunden werden. Im Anschluss können sich der/die Pflegebedürftige und die ausgesuchte Betreuungskraft virtuell oder telefonisch kennenlernen, bevor ein Vertrag über die Plattform abgeschlossen wird. Auch die fristgerechte Bezahlung ist über ennie sichergestellt.

Erfolgsrezept bei der IT-Entwicklung: Schnelle Umsetzung und kontinuierliche Anpassung an neue Learnings

Das ennie innerhalb nur eines Jahres voll funktional gelauncht werden konnte, basiert nicht zuletzt auf einem interdisziplinär arbeitenden Team auf Seiten von objective partner, bestehend aus Produkt Ownern, Scrum-Master, Front- und Backend-Entwickler, UI-/UX-Designern und auf digitale Geschäftsmodelle spezialisierte Consultants, das mit den Company Buildern von Excubate kontinuierlich im Austausch stand. Dank des Lean-Startup-Ansatzes konnten die notwendigen Funktionalitäten nutzerzentriert und agil entwickelt werden.

„Der Anspruch an die Entwicklung von ennie war eine schnelle Umsetzung und kontinuierliche Anpassung an neue Learnings. Das ist uns in einer intensiven Zusammenarbeit mit Excubate gelungen, die ihresgleichen sucht. Alle Projektbeteiligten haben Großartiges geleistet. Wir freuen uns zudem sehr, an einem Projekt mit großer gesellschaftlicher Relevanz mitgewirkt zu haben. Wir leben in einer alternden Gesellschaft, in der Pflegebedürftige die bestmögliche Betreuung verdient haben. Dazu leistet ennie einen außerordentlichen Beitrag“, kommentiert Andreas Bader, CEO und Gründer von objective partner.

Über objective partner

objective partner, mit Standorten in Weinheim und München, ist seit fast 30 Jahren erfolgreich als IT- und Strategieberatung tätig. objective partner deckt mit seinen Lösungen alle Prozesse und Bereiche eines Unternehmens ab, von der Produktion bis zum Endkunden. Das ganzheitliche Portfolio unterstützt bei der Implementierung von Industrie 4.0 und der effizienten Vernetzung mit SAP-Systemen. Das Unternehmen ist für Kunden diverser Branchen tätig – u.a. für Sanofi, Lufthansa, Toyota und Alcon. Mit der passenden innovativen Technologie und einem digitalen Kern entwickelt objective partner gemeinsam mit Kunden neue Geschäftsmodelle und visionäre Strategien. Aktuell sind mehr als 100 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig, das jährlich einen Umsatz von ca. 15 Millionen Euro erzielt. Mehr Information gibt es auf der Webseite unter https://objective-partner.de/.

Kontakt
objective partner AG
Rebecca Jankowski
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69469 Weinheim
+49 173 7091770
rebecca.jankowski@objective-partner.com
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Praxismodell: Integrations-Schnittstelle in der IT

Wie Unternehmen mit einer zentralen Schnittstelle ihrer IT-Systeme für Übersicht und Klarheit sorgen, erläutert Florian Lenz.

Praxismodell: Integrations-Schnittstelle in der IT

Florian Lenz informiert über die Vorteile einer zentralen Integrations-Schnittstelle in der IT.

In einem aktuellen Projekt erlebt Florian Lenz eine Situation, die für viele Unternehmen herausfordernd ist. Dort gibt es zahlreiche IT-Systeme, doch nur wenige IT-Entwickler, die bereits ausgelastet sind. Durch die vielen Systeme mit unterschiedlichen Aufgaben, wie beispielsweise einen Identity-Provider, ein Webportal, Online-Kurse u. v. m. werde es schnell unübersichtlich. „Gibt es für ein Produkt zahlreiche Services, müssen diese miteinander verbunden werden, was kaum ohne Probleme möglich ist“, erklärt Florian Lenz den Sachverhalt. Jeder Service werde möglicherweise von anderen Teams oder externen Dienstleistern betreut, wurde unterschiedlich entwickelt und weise verschiedene Merkmale auf. Komme dann ein neuer Service hinzu, sei es besonders herausfordernd, diesen zu integrieren. Florian Lenz gibt einen Einblick, wie sich das gestaltet: „Braucht der neue Service von bestehenden Systemen Daten, dann müssen sich die Teams untereinander abstimmen und in allen betroffenen Systemen Änderungen entwickeln, was mitunter sehr zeitraubend ist. Anfangs, wenn wenige IT-Systeme vorhanden sind, ist es noch deutlich einfacher als später, wenn mehrere Systeme verbunden sind.“

Damit das betreffende Unternehmen entlastet wird und mehr Übersicht erhält, entwickelte Florian Lenz eine iPaaS (Integrations Plattform as a Service) Lösung. Diese vereinfache die Integration verschiedener Systeme und werde zukünftig als zentrale Schnittstelle dienen. Der Vorteil liege darin, dass die bestehenden Systeme nur noch eine Anbindung haben, über die sie Daten verschicken und empfangen. Sollen zum Beispiel Daten gespeichert werden, wenn sich ein Neukunde registriert oder ein Stammkunde einloggt, erfolgt dies über die zentrale Schnittstelle. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um eine Software, die den Mittelpunkt bildet. Nur über diese können sich andere Systeme registrieren und kommunizieren. „Dadurch müssen neue Systeme lediglich mit der Integrations-Schnittstelle verbunden werden. Dies ist einfacher und günstiger, als jeden einzelnen Service anzubinden“, vertieft Florian Lenz den Gedanken. Ebenfalls von Vorteil sei, dass beim Ausfall eines Systems die zentrale Software Daten aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt erneut senden kann. Dadurch werde verhindert, dass Daten verloren gehen, was das ganze System robuster und weniger anfällig macht. Auch das zusätzliche Adminportal, auf welchem Entwickler oder Administratoren die Integration und Event-Registrierungen erstellen können, minimiere den Aufwand der Integration neuer Systeme.

Eine zentrale Software sorge für Klarheit und schaffe einen Überblick darüber, welche Daten verschickt und empfangen wurden. „Es wird klar, an welchen Stellen noch Optimierungsbedarf besteht, und somit wird das Unternehmen deutlich flexibler. Außerdem kann durch diese Lösung eine Datalake Lösung einfach angebunden werden, wodurch sich Daten in Unternehmen einfacher auswerten lassen und Kunden einen besseren Service bekommen“, so Florian Lenz. Eine iPaaS Lösung sei somit perfekt geeignet für alle Unternehmen, die mehrere Systeme für ein Produkt haben, denn dadurch können sie einfacher bestehende Services austauschen oder neue anbieten, ohne dass ein Mehraufwand in allen vorhandenen Systemen entsteht.
Mehr zur schlanke iPaaS-Lösung für kleine und mittelständische gibt es unter: https://florian-lenz.net/ensemble

Weitere Informationen sowie Kontakt zu Florian Lenz finden Sie unter: https://www.florian-lenz.net/

Florian Lenz
Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen

Florian Lenz hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und unterstützt mittelständische Unternehmen strategisch und operativ dabei, eine moderne IT-Infrastruktur aufzubauen und sich zukunftssicher aufzustellen. Als Zukunftsmacher filtert er heraus, welche Technologien und Software-Lösungen Unternehmen nach vorne bringen und ist als Entwickler in dem gesamten Prozess hin zu digitalen und zukunftsweisenden Geschäftsmodellen an der Seite seiner Kundinnen und Kunden.

Kontakt
Florian Lenz Zukunftssicher – mit innovativen IT-Lösungen
Florian Lenz
Siersdorferstraße 6c
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innobis führt bei der NBank Testautomatisierung für das Generieren komplexer Testdaten ein

Wesentliche Einsparung im Software-Testing-Prozess

innobis führt bei der NBank Testautomatisierung für das Generieren komplexer Testdaten ein

Marco Nowak, Senior Consultant im Team Consulting & Application Services bei der innobis AG

Die innobis AG (https://www.innobis.de//) führt bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (https://www.nbank.de/) (NBank) die Testautomatisierung für das Generieren komplexer Testdaten ein. Das eigentliche Software-Testing, um stets eine funktionsfähige und stabile IT-Anwendungslandschaft sicherzustellen, erfolgt nun wesentlich schneller. Die Testdatengenerierung wurde von der NBank bereits für den Releasewechsel des ABAKUS“ (Aktuelles Förderbanken Antrags- und Kundensystem) genutzt und kommt im Zuge der Testung von Förderanträgen im Online-Kundenportal des Instituts zum Einsatz.

IT-Abteilung übernimmt automatische Testdatengenerierung
Die hauseigene IT-Abteilung der NBank liefert den Fachabteilungen jetzt die für die Software-Testung erforderlichen Testdaten – schnell und unkompliziert. Pro Förderantrag, der im ABAKUS oder Online-Kundenportal liegt und zu testen ist, werden dank der automatischen Testdatengenerierung nun bis zu 40 Minuten Arbeitszeit gespart. Das frühere manuelle, zeit- und ressourcenbindende Recherchieren und Erstellen der Testdaten innerhalb der Fachabteilungen entfällt und sie können sich ausschließlich auf die Tests konzentrieren. Der Software-Testing-Prozess ist insgesamt deutlich optimiert.

Das Vorgehen, Status Quo und angestrebte Automatisierung von Testfällen
Zu Beginn unterstützte innobis die IT-Abteilung der NBank bei der Auswahl eines geeigneten Testautomatisierungs-Tools. Nach der umfassenden Nutzwertanalyse anhand eines Bewertungskatalogs fiel die Wahl auf Micro Focus UFT (Unified Functional Testing) One. Anschließend implementierte und erstellte innobis die komplexen Testautomatisierungs-Scripts bzw. die Testfälle. Die IT-Abteilung der NBank führt die Scripts inzwischen selbstständig aus, um die benötigten Testdaten zu generieren. Parallel baut innobis sukzessive die Skripts aus. Geplant ist, neben der reinen Bereitstellung auch die vollständig dokumentierte Automatisierung von Testfällen inklusive konkreter Prüfungen einzuführen.

Jens Blum, Leiter Bereich Organisation/IT bei der NBank, sagt: „Seit inzwischen über zehn Jahren vertrauen wir auf die Expertise von innobis und arbeiten in verschiedenen Projekten erfolgreich zusammen. Mit der Einführung der automatischen Testdatengenerierung kann unsere IT die Fachbereiche jetzt enorm bei ihrer täglichen Arbeit entlasten. Ich gehe schon heute von einer erheblichen Zeitersparnis im gesamten Testvorhaben aus.“

Marco Nowak, Senior Consultant im Team Consulting & Application Services bei der innobis AG, erklärt: „Der Gewinn bei der Testdatengenerierung, wie wir sie bei der NBank eingeführt haben, ist erheblich. Steigern lässt sich dieser Erfolg noch durch die geplante Testautomatisierung. Hierbei werden die Testfälle automatisiert ausgeführt und dokumentiert. Sinnvoll ist im Zuge dessen eine wiederverwendbare Testautomatisierungsbibliothek. So kann die Testautomatisierung ihr volles Potenzial entfalten. Effektives Testen ist in Zeiten agiler Verfahren, komplexer Software, Apps im Internet und hoher regulatorischer Anforderungen wichtiger denn je.“

Über die NBank
Die „Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank“ ist der kompetente Ansprechpartner in Niedersachsen für alle relevanten Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes, des Landes und der Kommunen. Die NBank wurde 2004 gegründet und gehört zu 100 Prozent dem Land Niedersachsen. Derzeit beschäftigt sie 559 Mitarbeiter und weist eine Bilanzsumme von 4,9 Milliarden Euro aus. Weitere Informationen unter www.nbank.de (https://www.nbank.de/).

Bildmaterial zum Download:
Marco Nowak, Senior Consultant im Team Consulting & Application Services bei der innobis AG (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/MarcoNowak_innobisAG.jpg)

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 30 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Zu den Kunden zählen deutschlandweit insgesamt mehr als 30 Förderbanken sowie Groß- und Hypothekenbanken. Zudem bietet das Unternehmen Lösungen für das Formularmanagement: den innobis eAntrag für massentaugliche, digitale Antragsverfahren und den innobis eDesigner, ein Design-Tool zur einfachen Gestaltung von Online-Anträgen. Mit beiden Lösungen positioniert sich das Unternehmen seit 2020 auch als Software-Hersteller und erweitert das Angebot auf den Public Sector. Die langjährige Erfahrung bei der Digitalisierung von papierhaften Geschäftsprozessen in Banken floss in das Formularmanagement ein. Mit den Lösungen lassen sich die Herausforderungen von Banken und Behörden u. a. mit Blick auf das Onlinezugangsgesetzt (OZG) bewältigen.

Weitere Informationen unter www.innobis.de.

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Geschäftsprozesse automatisieren – Ganz einfach mit einem wertvollen ERP-System

Geschäftsprozesse automatisieren - Ganz einfach mit einem wertvollen ERP-System

tricoma AG

Wenn Sie die Prozesse innerhalb Ihres Unternehmens automatisieren wollen, kann dies durchaus zur Mammutaufgabe werden. Doch ist das Wert? Ein klares ja, wenn Sie die Effizienz Ihres Unternehmens steigern wollen.
Das passende ERP-System kann entscheidend zum Erfolg beitragen und die Lösung dafür sein, um das Maximum an Leistungsfähigkeit herauszuholen.

Doch was ist ein ERP-System überhaupt?

ERP steht für „Enterprise-Resource-Planning“. Es bezeichnet die Ressourcenplanung eines Unternehmens. Die Ressourcen sind hierbei vielfältig. Sie reichen von Kapazitäten, Personal, Material bis hin zu Kapital. All diese Prozesse unter einen Hut zu bekommen, kann eine große Herausforderung sein. Durch den Einsatz eines ERP-Systems, werden alle Ressourcen zentral verwaltet.

Welche Vorteile hat der Einsatz eines ERP-Systems?

Je mehr Prozesse Sie in Ihr ERP-System integrieren, desto effizienter arbeiten Sie. Durch eine umfassende Vernetzung ist eine einfache und schnelle Unternehmenssteuerung möglich.
Zudem arbeiten viele ERP-Systeme heutzutage cloudbasiert, also ist ein Zugriff von unterschiedlichen Standorten aus immer möglich und fördern das mobile Arbeiten.
Ein ERP-System kann in der Regel mit verschiedenen Schnittstellen verbunden werden. So lassen sich im Handumdrehen verschiedene Artikel im eigenen Onlineshop und bei diversen Marktplätzen erfolgreich verkaufen.
Alle Mitarbeiter haben in Echtzeit Zugang zu den benötigten Daten im System. Produktinformationen oder Kundendaten lassen sich direkt anzeigen – dadurch wird die tägliche Arbeit deutlich vereinfacht. Aber auch abteilungsübergreifend wird die Zusammenarbeit verbessert. Die Kommunikation zwischen Lager, Einkauf und Produktion fällt leichter.

Am Ende eines Prozesses wird die Auswertung erleichtert, da alle Daten bereits vorhanden sind. Statistiken können direkt aus dem ERP-System gezogen werden. Auch nachgelagerte Prozesse, wie die Rechnungsstellung können automatisiert werden.
Zudem hat man einen Überblick über das Lager – dies ist wichtig für ein gutes Supply Chain Management. Worst-Case-Szenarien ohne ERP-Software: Die Artikel liegen im Lager und werden nicht bestellt oder es sind zu wenig vorhanden und sie gehen out of stock. Diese Risiken lassen sich mit einem ERP-System zumindest minimieren. Anhand der Lagerbestände, Verkaufszahlen und Lieferzeiten zeigt das System rechtzeitig an, wann und welche Menge nachbestellt werden muss.
Auch der Versand wird einfach gestaltet: Etiketten werden automatisiert gedruckt und die Software prüft die Bestellung auf Fehler.

Nicht nur die Arbeit im Lager wird einfacher, auch die in der Buchhaltung. Die Anzahl der Payment-Partner wird immer größer, somit steigt auch der Aufwand in der Abteilung. Mit einem ERP-System laufen die Prozesse automatisiert. Nach Fristen werden Mahnung automatisch verschickt und Daten können auf Knopfdruck an den Steuerberater weitergeben werden.
Nicht nur intern bringt ein ERP-System Vorteile, auch extern. Die Kundenbindung und Zufriedenheit wird extrem gesteigert, indem z.B. Rechnungen und Versandbestätigungen automatisch versandt werden.

Im Großen und Ganzen spart der Einsatz eines ERP-Programms gleichzeitig Zeit und Kosten, da die Prozesse im Unternehmen ganzheitlich automatisiert werden.

Braucht mein Unternehmen ein ERP-System?

Die Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten, da man das Ganze immer individuell betrachten muss. Dadurch, dass Prozesse ganzheitlich durch den Einsatz eines ERP-Systems automatisiert und optimiert werden, ist es durchaus sinnvoll.
Auch KMU profitieren bereits durch den Einsatz einer ERP-Software. Wenn Produkte über mehrere Channels, z.B. über den eigenen Onlineshop, eBay und Amazon verkauft werden, sollte eine Software gewählt werden, die offene Programmierschnittstellen für die Integration von Drittanbietern hat.

Ein ERP-System ist also Kür und keine Pflicht, aber durchaus eines der wertvollsten Werkzeuge, die ein Unternehmen besitzen kann.

tricoma bietet die All-in-One-ERP Lösung für Ihr Unternehmen

Die Firma tricoma hat es geschafft und vereint ein umfassendes ERP-System mit einer unglaublichen Usability. Die Benutzeroberfläche kann individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt werden. Egal ob man im Black- oder Whitemodus oder in der Produktivumgebung ohne Unterbrechungen arbeiten möchte – alles ist möglich. Das Fluent Design verstärkt die Benutzerfreundlichkeit der Software zusätzlich.
Viele Apps können über den hauseigenen tricoma Store eingebunden werden. Das Entwicklerteam entwickelt stetig neue Schnittstellen und erweitert so die Auswahl im Store. Es können nach Bedarf diverse Shopsysteme, Verkaufsplattformen, Logistikdienstleister und viele weitere eingebunden werden.

tricoma 5.0 ist eine Cloudlösung. Der Zugriff kann vom Smartphone, Tablet, Laptop oder PC erfolgen – auch von jedem Betriebssystem. Das System ist sicher, stets überall verfügbar und wird regelmäßig gewartet und geupdatet.
Die automatisierten Prozesse garantieren ein effizienteres Arbeiten und das Interagieren zwischen den Abteilungen wird zur Leichtigkeit. Durch das integrierte Rückfragesystem ist ein schnelles Nachfragen, ohne den Kollegen aus der Arbeit zu reißen, möglich. Die intelligente Suche Maneta Search kann Dokumente in der Direktvorschau finden und die Mitarbeiter können sich den Tagesablauf dank AIM strukturiert planen. Effizienz? Ja – mit tricoma!

Das All-in-One-ERP-System von tricoma überzeugt durch die Usability und die Automatisierung der Geschäftsprozesse! tricoma 5.0 ist jede Investition wert. Zögern Sie nicht, unser Team zu kontaktieren und erhalten Sie Ihr persönliches Angebot für Ihre wertvolle ERP-Lösung.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

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Softwarepiraterie: Übernutzung von Lizenzen bleibt größtes Problem

Nach einer Umfrage von Revenera verzeichnen 58% der Anbieter hohe Umsatzeinbußen durch die über die vertragliche Vereinbarung hinausgehende Nutzung von Anwendungen

Softwarepiraterie: Übernutzung von Lizenzen bleibt größtes Problem

Hamburg, 15. Dezember 2022 – Softwareanbieter haben wieder verstärkt mit dem Problem der Softwarepiraterie zu kämpfen. Mehr als 30% der Umsatzeinbußen lassen sich nach dem “ Monetization Monitor: Software Compliance and Piracy 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-2022rpt3?lead_source=PR)“ von Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR) auf Missbrauch und nicht-lizenzierte Nutzung von Softwareprodukten zurückführen.

Größtes Problem ist dabei der Einsatz der Anwendungen über die vertraglichen Richtlinien hinaus. Insgesamt 58% der befragten Software-Hersteller entgehen Einnahmen aufgrund von Übernutzung (Overuse). Aber auch bewusste Verstöße gegen Compliance-Bedingungen (51%) sowie die klassische Softwarepiraterie (47%) kommen den Anbietern teuer zu stehen. Gerade in den Pandemie-Jahren und im Home Office erhielt das illegal Kopieren, Verkaufen, Teilen oder Weitergeben kommerzieller Software neuen Aufschwung. Nun verschärfen Inflation und wirtschaftliche Unsicherheiten die Lage.

Die Gründe für die hohen Umsatzeinbußen sind jedoch nicht nur extern zu suchen, sondern sind in vielen Fällen auch hausgemacht. So gelingt es der Mehrheit der Software-Anbieter (58%) nach eigener Aussage nicht, die Lizenzierung sowie das Packaging und Pricing der tatsächlichen Nutzung ihrer Software anzupassen und Kunden damit bedarfsgerecht abzuholen. In vielen Fällen fehlt es zudem an ausgereiften Monetarisierungsstrategien (54%), um die eigenen Produkte gewinnbringend am Markt zu positionieren.

Für rund ein Drittel (31%) der Unternehmen ist völlig unklar, wie es zu den entgangenen Softwareeinnahmen kommt. Es fehlen datengetriebene Ansätze und automatisierte Lösungen zur Analyse der Nutzungsdaten. Stattdessen stützen sich ganze 41% bei der Aufdeckung von Lizenzverstößen auf informelle Berichte Dritter (z. B. Sales-Team). 36% verfügen über Auditprogramme, während ein Viertel (24%) auf Whistleblower vertraut. Compliance-spezifische Telemetriedaten werden hingegen von nur 31% der Hersteller erfasst.

„Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten versuchen Technologieunternehmen sich finanziell sicher aufzustellen. Durch Softwarepiraterie verursachte Umsatzeinbußen passen dazu nichts Bild. 63% der befragten Unternehmen wollen daher ihre Softwaremonetarisierung von Grund auf ändern und ihre Compliance-Intelligence ausbauen. 60% planen darüber hinaus, die Einhaltung von Lizenzbestimmungen zukünftig deutlich schärfer durchzusetzen,“ erklärt Nicole Segerer, SVP und General Manager bei Revenera. „Software Usage Analytics wird für die Hersteller hier entscheidend. Der tiefe Einblick in die Compliance- und Nutzungsdaten hält dann unterschiedliche Wege offen: Die Anbieter können beispielsweise rechtliche Schritte einleiten, ihren Kopierschutz verstärken oder die Informationen für das Up- und Cross-Selling heranziehen.“

Der vollständige Report “ Monetization Monitor: Software Compliance and Piracy 2022 (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-2022rpt3?lead_source=PR)“ steht hier zum Download bereit.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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Nachhaltigkeit in der IT: Comstor und Cisco beziehen im Podcast „Die IT Complizen“ Stellung

Berlin – 13. Dezember 2022 – Die aktuelle Folge des Comstor Podcasts „Die IT Complizen“ dreht sich ganz um das Thema Nachhaltigkeit in der IT: Moderator Peter Dejakum, Director Business Development bei Comstor, sprach mit Jutta Gräfensteiner, Director Sustainability bei Cisco, über den Stellenwert und die Umsetzung von Nachhaltigkeitskonzepten in der Branche – und darüber, was diese für den Channel, die Distribution und die Hersteller bedeuten.

„Das Thema Sustainability prägt aktuell zurecht alle Diskussionen in der IT. Kunden und Investoren erwarten von Unternehmen ein klares Bekenntnis und verbindliche Ziele für mehr Nachhaltigkeit – und die Gesetzgeber befeuern die Diskussion mit konkreten, immer strengeren Vorgaben“, erklärt Peter Dejakum. „Channel-Partner sollten daher klar Position beziehen und ihren Kunden überzeugende Konzepte für die Erreichung angemessener Emissionsziele vorlegen. Comstor und Cisco unterstützen die Resellerpartner gerne dabei, so die Weichen für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft zu stellen.“

Takeback, Refresh oder Aufrüstung
Cisco hat bereits 2021 neue, deutlich ambitioniertere Nachhaltigkeitsziele veröffentlicht: Bis 2040 sollen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg Netto-Null-Emissionen erreicht werden. Dafür dreht der Netzwerkspezialist an einer Reihe von Stellschrauben – intern, aber auch entlang der gesamten Supply-Chain. Daher bindet das neue Nachhaltigkeitskonzept auch unmittelbar die Channel-Partner von Cisco ein. Im Podcast ging Jutta Gräfensteiner auf drei wichtige Programme ein:

– Im Rahmen des Takeback-Programms können Kunden und Partner von Cisco ihre Systeme am End-of-Lifecycle an Cisco retournieren. Die Hardware wird anschließend in Einzelteile zerlegt und zu bis zu 97 Prozent wiederaufbereitet.

– Zusätzlich unterstützt Cisco den Channel im Rahmen des Refresh-Programms beim Verkauf gebrauchter, instandgesetzter Cisco-Hardware. Dabei werden die Komponenten vom Hersteller gereinigt und mit der aktuellen System-Software bespielt. Käufer erhalten so zu günstigen Konditionen ein runderneuertes Cisco-Gerät.

– Mit dem Aufrüstungs-Programm können ältere, oft Energie-ineffiziente Geräte durch leistungsfähigere und sparsamere Neugeräte ersetzt werden – zum Beispiel durch das Upgrade auf neue Cisco Router mit dem Silicon One Chip, der den Stromverbrauch der Systeme um bis zu 96 Prozent senkt.

Weiterbildungen und Programme für den Channel
Flankierend zu diesen Angeboten macht Cisco die Partner bei einer Reihe von Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit fit – etwa durch die Bereitstellung konkreter Best Practices und Case Studies für nachhaltige Projekte. Auf Wunsch können sich Cisco-Integratoren im Rahmen des Partnerprogramms „Environmental Sustainability Specialization“ sogar als Spezialist für nachhaltige IT qualifizieren lassen, um ihre Expertise bei der Umsetzung maßgeschneiderter Nachhaltigkeitskonzepte zu dokumentieren.

Smart Building und intelligente Fuhrpark-Lösungen
Über die Partnerprogramme hinaus unterstützt Cisco die Partner und Kunden mit einer Reihe innovativer Technologien dabei, ein nachhaltiges Business sicherzustellen – etwa durch höhere Klimafreundlichkeit von Bürogebäuden und Fuhrparks. Die Lösungen ermöglichen es beispielsweise, Zentralheizungen so einzurichten, dass nur besetzte Büroräume geheizt werden – oder anhand fundierter Datenanalysen die Transport-Routen des Fuhrparks zu optimieren, um den Spritverbrauch zu senken.

Für den einfachen Einstieg in das Thema Nachhaltigkeit und die Pläne von Cisco empfiehlt sich die fünfzehnte Episode des Comstor-Podcasts „Die IT Complizen“ unter https://comstor.podigee.io/16-nachhaltigkeit-im-it-markt .

Hintergrund: Comstor und Cisco
Comstor ist ein Unternehmen der Westcon Group und der weltweit führende Spezialdistributor für Cisco sowie für Lösungen im Bereich Netzwerk, Sicherheit, Mobilität und Konvergenz. Der in Berlin ansässige VAD steht seinen Partnern in allen Phasen ihrer Cisco Projekte – von der Pre-Sales-Betreuung bis zum Post-Sales-Support – mit einem breiten Portfolio von Professional Services zur Seite.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Bedrohungslandschaft von Cyber-Erpressung dominiert

Besonders gefährdet sind KMUs, die Fertigungsindustrie und der öffentliche Sektor.

Bedrohungslandschaft von Cyber-Erpressung dominiert

– Unternehmen aller Größenordnungen waren Angriffen ausgesetzt, wobei Malware 40% der CyberSOC-Vorfälle (Detection and Response Operation Center) ausmachte.
– Über 99.000 Untersuchungen zeigen einen Anstieg der Vorfälle um +5% im Vergleich zum Vorjahr; durchschnittlich 34 Vorfälle pro Monat/pro Kunde – mehr als ein Sicherheitsvorfall pro Tag pro Organisation.
– Es gibt eine klare Verschiebung bei der geografischen Lage der Opfer von Cyber-Erpressung. Von 2021 bis 2022 sank die Zahl der Opfer aus Nordamerika, während sie unter anderem in Europa (+18%) anstieg.
– Vor allem kleine Unternehmen hatten mit Malware-Vorfällen zu kämpfen (49%). Die Fertigungsindustrie ist am stärksten von Cyber-Erpressung betroffen und die öffentliche Verwaltung hat meist mit Vorfällen zu tun, die auf interne Ursachen zurückzuführen sind (66%).
– Fast die Hälfte (47%) aller von den CyberSOCs aufgedeckten Sicherheitsvorfällen stammen von internen Akteuren, sei es vorsätzlich oder versehentlich.
– Der Security Navigator 2023 enthält erstmals anonymisierte, proprietäre Daten zu den Patch-Levels von fast 5 Millionen Mobilgeräten, die die Unterschiede zwischen der Android und iOS-Schwachstellenlandschaft verdeutlichen.

Security Navigator 2023 – Die Zahl der Vorfälle nimmt weiter zu, obwohl sich das Tempo verlangsamt hat

Orange Cyberdefense, der auf Cybersicherheit spezialisierte Bereich der Orange Gruppe, hat seinen jährlichen Forschungsbericht zur Cybersicherheit, den Security Navigator 2023, veröffentlicht. Für den Forschungsbericht unterzogen die CyberSOC-Teams von Orange Cyber Defense unter anderem 99.506 potenzielle Vorfälle einer detaillierten Analyse. Dies entspricht einer Steigerung von 5% gegenüber dem Report von 2022.

Der diesjährige Report zeigt zwar Anzeichen dafür, dass sich das Tempo der Vorfälle verlangsamt hat, dennoch geben mehrere Faktoren weiterhin Anlass zu globaler Besorgnis. So zeigt sich, dass Cyberkriege zwischen Unternehmen und Angreifern in einigen Bereichen von Angreifern gewonnen werden und es noch eine Vielzahl von Herausforderungen gibt: Unternehmen brauchen immer noch 215 Tage, um eine gemeldete Schwachstelle zu beheben. Selbst bei kritischen Schwachstellen dauert es in der Regel mehr als 6 Monate, bis sie behoben sind. In der Tat melden Ethical-Hacking-Teams von Orange Cyberdefense in fast 50% aller von ihnen durchgeführten Tests ein „ernstes“, das heißt kritisches oder großes Problem.

Zudem betrifft Cyber-Erpressung weltweit Unternehmen aller Größenordnungen. So waren 82% der beobachteten Opfer von Cyber-Erpressung kleine Unternehmen. Im Vorjahr waren es 78 %.

Während zu Beginn des Ukraine-Krieges eine deutliche Verlangsamung der Cyberkriminalität beobachte werden konnte, nahm die Intensität kurz darauf wieder zu. Auch bei der Cyber-Erpressung war ein deutlicher Anstieg festzustellen: So stieg in den letzten sechs Monaten beispielsweise die Zahl der Opfer von Cyber-Erpressung in Ostasien und Südostasien um 30% bzw. 33%.

Cyber-Erpressung verlagert sich eindeutig von Nordamerika nach Europa, Asien und in Schwellenländer

Nachdem Ransomware und Cyber-Erpressungsangriffe nach wie vor eine große Bedrohung für Unternehmen weltweit darstellen, wurden sie im Laufe des Jahres regelmäßig in die World-Watch-Meldungen von Orange Cyberdefense aufgenommen. Im März und April häuften sich die Nachrichten über Ransomware aufgrund der Lapsus$-Aktivitäten und der Conti-Leaks sowie der Besorgnis über den Krieg in der Ukraine.

Insgesamt handelte es sich bei 40% der von den CyberSOCs verarbeiteten Vorfälle um Malware.

Zudem gibt es eine klare und sichtbare geografische Verschiebung. In Nordamerika ging die Anzahl der Opfer von Cyber-Erpressung um 8% zurück, in Kanada um 32%, während sie in Europa, Asien und den Schwellenländern von 2021 bis 2022 anstiegen: in der Europäischen Union um 18%, im Vereinigten Königreich um 21% und in den nordischen Ländern um 138%. Ostasien verzeichnete einen Anstieg von 44% und Lateinamerika von 21%.

Ebenso ist eine dramatische Veränderung in der Zusammensetzung der aktiven Hackergruppen zu beobachten. Von den 20 größten Akteuren, die 2021 beobachtet wurden, sind 14 im Jahr 2022 nicht mehr unter den Top 20. Nachdem sich Conti im zweiten Quartal 2022 aufgelöst hatte, wurden Lockbit2 und Lockbit3 mit insgesamt über 900 Opfern zu den größten Cyber-Erpressern im Jahr 2022.

Zudem gehen die Akteure opportunistisch vor. Fast 90% aller Täter, die von Orange Cyberdefense verfolgten wurden, forderten beispielsweise Opfer in den USA. Mehr als 50% schlugen im Vereinigten Königreich zu, mehr als 20% sogar in Japan – das Land, das eine der niedrigsten beobachteten Opferzahlen im Datensatz von Orange Cyberdefense hat.

Auswirkungen des Krieges in der Ukraine

Hervorzuheben ist, dass in den ersten Wochen des Krieges gegen die Ukraine ein Rückgang der cyberkriminellen Aktivitäten gegen polnische Kunden um bis zu 50% beobachtet wurde, was offenbar darauf zurückzuführen ist, dass die Kriminellen durch den Krieg abgelenkt wurden und sich neu formieren mussten. Nach einigen Wochen kehrten die Aktivitäten jedoch zur Normalität zurück.

KMUs, die Fertigungsindustrie und der öffentliche Sektor sind besonders gefährdet

Kleine bis mittlere Unternehmen

Der Report verzeichnet etwa 4,5-mal mehr kleine Unternehmen, die Opfer von Cyber-Erpressung werden, als mittlere und große Unternehmen zusammen. Im Verhältnis dazu sind große Unternehmen jedoch immer noch viel stärker betroffen.

Kleine und mittlere Unternehmen sind besonders stark mit Malware-Vorfällen konfrontiert. In diesem Jahr waren es 49% der bestätigten Vorfälle (gegenüber 10% im Jahr 2019, 24% im Jahr 2020 und 35% im Jahr 2021). Da die durchschnittlichen Kosten für Datenschutzverletzungen bei Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern auf 1,9 Millionen US-Dollar geschätzt werden, besteht für KMUs die Gefahr, dass sie aufgrund dieser Verstöße untergehen werden.

Unternehmen des öffentlichen Sektors

Der öffentliche Sektor verzeichnete den fünfthöchsten Anteil an Vorfällen und auch den größten Anteil an Social-Engineering-Vorfällen innerhalb des Datensatzes.

In den meisten Branchen wird die Mehrheit der von Orange Cyberdefense entdeckten Vorfälle intern ausgelöst. Bei den Kunden im Gesundheitswesen ließen sich jedoch erstaunlicherweise 76% der Vorfälle auf externe Akteure wie kriminelle Hacker und APTs (staatlich unterstützte Bedrohungsgruppen) zurückführen.

Die Fertigungsindustrie ist nach wie vor die am stärksten betroffene Branche, was die Zahl der Opfer betrifft

Die Fertigungsindustrie nimmt unter allen Branchen die erste Stelle ein, wenn es um die Zahl der Opfer von Cyber-Erpressungen geht. In punkto Bereitwilligkeit Lösegeld zu bezahlen, steht sie der Untersuchungen zufolge nur an fünfter Stelle. Zudem zeigt sich, dass die Kriminellen eher „konventionelle“ IT-Systeme als die spezialisiertere Betriebstechnologie angreifen. Die hohe Zahl von Opfern lässt sich in erster Linie auf ein schlechtes IT-Schwachstellenmanagement zurückführen. Die Daten zeigen, dass Unternehmen in diesem Sektor durchschnittlich 232 Tage brauchen, um gemeldete Schwachstellen zu beheben. Bei dieser Kennzahl schneiden nur vier andere Branchen schlechter ab als die Fertigungsindustrie.

Kritische Schwachstellen bleiben bestehen und Verzögerungen bei Patches bedrohen die Sicherheit

Der neue Datenbestand zu den Schwachstellen zeigt, dass es in den IT-Systemen von Unternehmen nach wie vor schwerwiegende Schwachstellen gibt, wobei 47% der bestätigten Schwachstellen als „kritisch“ oder „hoch“ eingestuft wurden. Für die Behebung kritischer Schwachstellen benötigten Unternehmen immer noch mehr als ein halbes Jahr (184 Tage). Andere Schwachstellen können viel länger bestehen bleiben, wobei die Daten darauf hindeuten, dass viele Schwachstellen, selbst kritische, nie behoben werden.

Die Behebung von IT-Schwachstellen in der Fertigungsindustrie dauerte durchschnittlich 235 Tage, während es in allen anderen Sektoren durchschnittlich 215 Tage dauerte. In Krankenhäusern (innerhalb des Sektors Gesundheits- und Sozialwesen) dauerte sie im Durchschnitt 491 Tage, im Transportsektor 473 Tage.

Die durchschnittliche Zeit, die die Hacking-Experten von Orange Cyberdefense benötigten, um einen bestätigten schwerwiegenden (hohen oder kritischen) Befund zu entdecken, betrug 7,7 Tage.

Das menschliche Dilemma – In den meisten Branchen überwiegen Insider-Bedrohungen gegenüber externen Angriffen, während offene Stellen im Bereich Cybersicherheit nicht besetzt werden können

Die Mitarbeiter stehen an der vordersten Front der Unternehmensverteidigung, können aber auch das schwächste Glied im Unternehmen sein. Der Report hat beispielsweise Folgendes gezeigt:
– In der öffentlichen Verwaltung wurden die meisten Vorfälle, mit denen sich das CyberSOC-Team befasst hat, internen Quellen zugeschrieben, unabhängig davon, ob es sich um vorsätzliche oder versehentliche Vorfälle handelte.
– Bei den Kunden aus der Fertigungsindustrie wurden 58% der bearbeiteten Vorfälle als intern verursacht eingestuft. Im Bereich „Transport und Logistik“ ist der Anteil sogar noch höher – 64% der Vorfälle haben ihren Ursprung intern.

Der Security Navigator zeigt auch, dass ein höheres Maß an Monitoring die Wirksamkeit der Kontrollen verbessert, aber auch mehr Fehlalarme auslöst und zu einer höheren Belastung der Sicherheitsexperten führen kann. Und das in einer Branche, die allein in der EMEA-Region mit der Besetzung von über 300.000 offenen Stellen im Bereich Cybersicherheit kämpft.

Mobile Security: iOS vs. Android

Der Security Navigator 2023 enthält zum ersten Mal proprietäre Daten zu den Patch-Leveln von fast 5 Millionen Mobilgeräten, mit denen Orange Cyberdefense zwischen September 2021 und September 2022 gearbeitet hat. Untersuchungen von Drittanbietern zeigen, dass im Jahr 2021 beide Betriebssysteme, iOS und Android, mit gemeldeten Schwachstellen zu kämpfen hatten. Für Android waren es 547 und für iOS 357 Schwachstellen. 79% der Android-Schwachstellen wurden als wenig komplex eingestuft (d.h. sie sind für Angreifer leicht auszunutzen), während es bei iOS nur 24% waren. 45 iOS-Schwachstellen erhielten einen kritischen CVSS-Wert, während es bei Android nur 18 waren.

Im Security Navigator werden schwerwiegende Sicherheitslücken in Apple und Android untersucht, um festzustellen, wie lange das System braucht, um den erforderlichen Patch zu installieren. In einem iOS-Fall hat das Orange Cyberdefense-Team festgestellt, dass es 224 Tage dauerte, bis 90% des Apple-Systems auf die gepatchte Version aktualisiert war. Sowohl für Android als auch für iOS scheint es, dass etwa 10% der Nutzerbasis nie richtig gepatcht werden.

Die Ergebnisse zeigen, dass ein höherer Anteil der iPhone-Nutzer gefährdet ist, wenn eine Sicherheitslücke zum ersten Mal bekannt wird, was auf den homogenen Charakter des Betriebssystems zurückzuführen ist. Die Nutzer wechseln jedoch schnell zu einer neuen Version, wobei 70% innerhalb von 51 Tagen nach Veröffentlichung des Patches ein Update durchführen. Die stärkere Fragmentierung des Android-Systems bedeutet, dass die Geräte oft für mehr alte Sicherheitslücken anfällig sind, während weniger Geräte für neue Sicherheitslücken angreifbar sind.

„Die letzten Monate waren in Bezug auf makroökonomische Ereignisse besonders turbulent, dennoch ist das Cybersecurity-Ökosystem infolgedessen wachsamer und geeinter geworden. Cyberattacken machen Schlagzeilen und der Krieg in der Ukraine erinnert uns eindringlich daran, dass unsere digitalisierte Welt auch das Feld virtueller Schlachten ist“, so Hugues Foulon, CEO von Orange Cyberdefense.

„Der erfreuliche Gesamtrückgang der Vorfälle bei unseren Kunden (17,7%) gibt uns Hoffnung, dass die Verteidiger beginnen, einige Schlachten gegen böswillige Akteure zu gewinnen. Doch auch wenn wir Schlachten gewinnen, geht der Kampf gegen die Internetkriminalität weiter. Die diesjährigen Ergebnisse verdeutlichen die Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen bei der Abwehr von Bedrohungen aus allen Richtungen konfrontiert sind und machen deutlich, wie wichtig es ist, dass wir unsere Arbeit fortsetzen, um sie für diesen Kampf zu rüsten und zu unterstützen“, erläuterte Foulon abschließend.

Der Security Navigator 2023 enthält:
– 100% der Informationen aus erster Hand durch 2.700 Experten auf der ganzen Welt, 17 SOCs, 13 CyberSOCs und dem CERT von Orange Cyberdefense an 8 Standorten
– 28 Seiten mit CyberSOC-Statistiken
– Detaillierte Analyse der Cyber-Kriegsführung und der Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf das Cyber-Umfeld
– Neueste Datensätze aus den VOC- und Penetrationstest-Services, die den Umfang und die Art der Schwachstellen analysieren, von denen Unternehmen aller Branchen betroffen sind
– Spotlight-Untersuchung der Bedrohungen und Schwachstellen der Fertigungsindustrie
– Neueste Daten zu Mobile Security: Bedrohungen und Schwachstellen

Der diesjährige Security Navigator Report 2023 ist seit 1. Dezember 2022 erhältlich.

Über diesen Link können Sie den Report bestellen: https://www.orangecyberdefense.com/de/security-navigator

Über Orange Cyberdefense
Orange Cyberdefense ist ein Unternehmen der Gruppe Orange, das auf Cybersicherheit spezialisiert ist. Es zählt 8500 Kunden weltweit. Als Europas führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich der Cybersicherheit setzten wir uns für den Schutz der Freiheit und eine besonders sichere digitale Gesellschaft ein. Unsere Leistungsstärke basiert auf Forschung und Informationen, wodurch wir unseren Kunden ein beispielloses Wissen über aktuelle und neu entstehende Bedrohungen zur Verfügung stellen können. Mit 25 Jahren Erfahrung im Bereich der Informationssicherheit, 2700 Spezialisten und Analysten, 17 SOCs und 13 CyberSOCs weltweit sind wir in der Lage, die globalen und lokalen Probleme unserer Kunden anzugehen. Wir schützen sie während der gesamten Dauer der Bedrohung in über 160 Ländern.

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Excellence in Leadership – das Online-Seminar für alle (zukünftigen) CIOs

Patrick Freudiger gibt in seinem Online-Seminar „Wie Sie als IT-Entscheider heute führen müssen – Excellence in Leadership“ Impulse und praktische Ansätze für CIOs und Führungskräfte in der IT.

Excellence in Leadership - das Online-Seminar für alle (zukünftigen) CIOs

Patrick Freudiger gibt am 23.04.23 sein nächstes Online-Seminar zum Thema „Wie Sie als IT-Entscheide

Um dem heutigen Fachkräftemangel und der hohen Fluktuation in der IT zu begegnen, braucht es Excellence im Leadership. Patrick Freudiger, der selbst jahrelang CIO in einem großen Unternehmen der Automobilindustrie war, kennt die aktuellen Herausforderungen: „CIOs stehen vor dem Problem, dass sie und ihre Kader eine zunehmende Anzahl von Knowledge-Workern der Y- und Z-Generation führen müssen, die oftmals nach Offenheit, Unabhängigkeit, Individualität und Sinnmaximierung streben, was sie unabhängig und bisweilen desorientiert macht.“ Verschärft werde die Situation zusätzlich durch den Fachkräftemangel in IT-Berufen, der das Kräfteverhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zugunsten der Fachkräfte verschiebt.

In Zeiten von stetigem Wandel, Homeoffice und Digitalisierungsschub müssen bestehende und angehende CIOs Experten im Führen von Menschen werden. „Letztendlich bedeutet das, dass die Anforderungen an die Leadership-Skills massiv gestiegen sind und dass vieles vom bisherigen Führungsverhalten nicht mehr funktioniert“, erläutert Patrick Freudiger. Es lohne sich deshalb mehr denn je, das eigene Führungsverhalten kritisch zu reflektieren und mit neuen Impulsen und Erkenntnissen anzureichen. Genau diese liefert der ehemalige CIO und erfahrene Leadership-Coach in seinem Online-Seminar in Kooperation mit Confare. Er betrachtet Führung hier nicht aus einer theoretischen Perspektive, sondern zeigt auf, wie jeder sein persönliches Führungsmodell anhand des von ihm entwickelten Phönix-Prinzips gestalten kann.

Patrick Freudiger, Confare Preisträger 2016 und begeisternder Referent mehrerer Confare Summits, weiß durch seine jahrelange Erfahrung und die enge Zusammenarbeit mit Führungskräften, wie wichtig das Führungsverhalten ist, um die geplanten Strategien und Projekte auch erfolgreich umzusetzen. In seinem kürzlich erschienen Buch „Das Phönix-Prinzip“ zeigt er anhand eines Führungs-Modells anschaulich, wie erfolgreiche Führung heute funktioniert und gibt praxisorientierte Handlungsempfehlungen.

Im Online-Seminar „Wie Sie als IT-Entscheider heute führen müssen – Excellence in Leadership“ lernen CIOs, angehende CIOs und interessierte Führungskräfte in der IT das Erfolgsmodell „Das Phönix-Prinzip“ kennen, welches auf der Grundlage von Befragungen von 100 Top-Führungskräften entstanden ist. Die darin enthaltenen fünf entscheidenden Führungsrollen helfen ihnen, im Alltag wirksamer zu führen. Zudem wird im Online-Seminar das eigene Führungsverhalten reflektiert und Stärken in der Führung identifiziert. Auf Basis dieses Wissens erarbeiten die Teilnehmer ihren persönlichen Führungsleitfaden, ihr authentisches Leadership-Modell, welcher sie in der Praxis verlässlich unterstützt. Durch das Challengen von bestehenden Werten, Glaubensprinzipien und Schlüsselerlebnissen in der Führung, erkennen sie darüber hinaus neue Wege, wie sie zukünftig mit herausfordernden Führungssituationen umgehen können und die gewonnenen Erkenntnisse im Führungsalltag verankern.

Die CIOs und Führungskräfte, welche das Online-Seminar bereits besucht haben, sind begeistert und sagen: „Spannender Workshop mit vielen Praxistipps.“ „Endlich mal hilfreicher Input zu schwierigen Fragestellungen.“ „Diesen Workshop sollten alle Führungskräfte besuchen.“ „Lernreich, hilfreich, interessant. Der Ansatz überzeugt mich. Danke.“

Am 20.04.23 gibt es das nächste Online-Seminar von Patrick Freudiger. Weiterführende Informationen und ein Formular zur Anmeldung gibt es unter: https://confare.at/excellence-leadership-fuer-cios/

Weitere Informationen zu Patrick Freudiger und seinem Phönix-Prinzip fnden Sie unter: https://www.freudiger.coach/buch-das-phoenix-prinzip/

Führungsaufgaben werden komplexer und verändern sich stetig. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Führungsqualität für den Erfolg einer Organisation zu. Deshalb unterstützt Patrick Freudiger Führungskräfte und Management-Teams in ihrer Entwicklung zu Exzellenz. Er nutzt dabei bewährte Tools und Methoden, wie etwa das Marshall Goldsmith Stakeholder Centered Coaching und das Scaled Agile Framework (SAFe). Über 20 Jahre Erfahrung und branchenübergreifende Expertise aus seinen ehemaligen Tätigkeiten als CIO, Gründer, Geschäftsführer und Verwaltungsrat, machen Patrick Freudiger zu einem ausgewiesenen Experten in Sachen Führungskräfte- und Organisationsentwicklung.

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