Link11 sichert sich 26,5 Mio. Euro Kapital von Pride Capital Partners für weiteres Wachstum

Link11 sichert sich 26,5 Mio. Euro Kapital von Pride Capital Partners für weiteres Wachstum

Link11 sichert sich 26,5 Mio. Euro Kapital von Pride Capital Partners für weiteres Wachstum

Link11, spezialisierter europäischer IT-Sicherheitsanbieter, hat erfolgreich eine weitere Finanzierungsrunde mit dem niederländischen Investor Pride Capital Partners abgeschlossen. Der Software- und IT-Investor beteiligt sich mit einer Minderheitsbeteiligung an Link11 und stellt parallel eine weitere Mezzanine-Finanzierung zur Verfügung. Mit der Investition in Höhe von insgesamt 26,5 Millionen Euro will der Frankfurter IT-Sicherheitsspezialist sein kontinuierliches Wachstum, sowohl organisch als auch anorganisch, weiter vorantreiben.

Die neuen Mittel schaffen Raum für die geplanten Produktentwicklungen und die internationale Go-to-Market-Strategie. Gegründet 2005 als Managed Service Provider (MSP) für Low-Latency-Applikationen, ist Link11 heute einer der führenden europäischen Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Performance, Netzwerk- und Webschutz.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main bietet eine wegweisende globale Security Cloud-Plattform, welche die digitale Wertschöpfung von Unternehmen rund um den Globus gegen verheerende Cyberangriffe absichert. Mit der patentierten Technologie von Link11 werden DDoS-Angriffe automatisiert entdeckt und abgewehrt. Die skalierbaren Lösungen, werden als Software-as-a-Service (SaaS)-Modell angeboten. Zudem entwickelt Link11 sein Produktportfolio ständig weiter, um mit innovativen Angeboten führend zu bleiben. Aus diesem Grund werden die Marktkategorien Network Security & Observability, Web Application & API Protection sowie Web-Performance kontinuierlich weiter ausgebaut, um Cybersicherheit als Wettbewerbsvorteil für die Kunden zu etablieren.

Jens-Philipp Jung, Gründer & CEO von Link11: „Wir freuen uns, dass wir mit der Investition von Pride Capital Partners die nächsten Schritte gehen und unsere seit 2019 bestehende Kooperation ausbauen können. Trotz der aktuell herrschenden wirtschaftlichen Unsicherheit lagen uns mehrere attraktive Angebote vor. Wir haben uns schlussendlich für Pride Capital entschieden. Denn mit einem solch starken Partner, der langjährige Erfahrung in der Wachstumsfinanzierung von B2B-Unternehmen im Bereich SaaS hat, kommen wir unserem Ziel näher, das Internet zu einem sichereren Ort zu machen.“

Lars van „t Hoenderdaal, Managing Partner von Pride Capital Partners: „Link11 ist in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gewachsen. Wir freuen uns, das Unternehmen bei der Produktentwicklung und zukünftigen Expansionsstrategie weiter zu begleiten. Die Investition markiert einen Meilenstein und stärkt unsere Position als strategischer Partner. Wir sind von der Innovationskraft überzeugt und wollen dazu beizutragen, dass Link11 weiterhin einen herausragenden Beitrag zur Cybersicherheit leistet.“

Weitere Informationen unter: https://www.link11.com/de/ und https://www.pridecapital.nl/

Über Pride Capital Partners:
Pride Capital Partners investiert und unterstützt profitable und wachsende Unternehmen in der Software- und IT-Industrie. Durch die Kombination von Fremd- und Eigenkapital ermöglicht Pride Capital Partners Software- und IT Unternehmer bei der Verwirklichung ihrer Wachstumsambitionen. Typische Investitionsszenarien sind Wachstum, Akquisitionen und Management-Buy-Outs (MBO). Der Schwerpunkt liegt auf Unternehmen in den Benelux-Ländern, der DACH-Region und den Nordics. Pride Capital Partners hat Büros in Amsterdam, Köln und Kopenhagen.

Pride Capital Partners finanziert sich durch eigene Gesellschafter, institutionelle Investoren, vermögenden Privatpersonen, Family Offices und (ehemalige) Unternehmer. Das Portfolio umfasst Fivespark, Carya, Ixly, Dileoz, Matrixian, Archipel Academy, ScanmarQED, Netaxis Solutions, Fairbanks, Blue Field Agency und Spotzer Digital in der Benelux-Region. In der DACH-Region umfasst das Portfolio Architrave, GBC Gruppe, talentsconnect, moveXM, Kendox, eKomi und RUBICON. In den nordischen Ländern investierte Pride Capital in EasyTranslate.

Über Link11:
Link11 ist ein spezialisierter europäischer IT-Sicherheitsanbieter mit Hauptsitz in Deutschland und globalen Standorten. Das Unternehmen bietet cloudbasierte Sicherheitslösungen für Performance, Netzwerk- und Webschutz. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u.a.) bietet Link11 eine qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche, auch unbekannte Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden.

Technologische Basis dafür ist der patentierte DDoS-Schutz von Link11, der auf maschinelles Lernen und konsequente Automation setzt. Das eigene weltweite Multi-Terabit-Netzwerk mit derzeit 42+ PoPs (Points Of Presence), das die DDoS Filter Cluster miteinander verbindet, wird vom Link11 Security Operations Center rund um die Uhr überwacht.

Das Unternehmen ist als qualifizierter Anbieter für den DDoS-Schutz kritischer Infrastrukturen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) anerkannt und erfüllt höchste Datensicherheitsstandards mit der ISO-Zertifizierung 27001.

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Kontakt
Bettertrust GmbH für Link11
Martin Nahrgang
Luisenstraße 40
10117 Berlin
+49 30 3406010-80
https://www.bettertrust.com/

DriveLock kündigt erste interkontinentale Partnerschaft mit Safetech Innovations Global an

DriveLock kündigt erste interkontinentale Partnerschaft mit Safetech Innovations Global an

München, 7. Dezember 2023 – DriveLock SE (http://www.drivelock.com/), führender Spezialist für innovative IT-Sicherheitslösungen aus Deutschland, gibt heute die neue globale Partnerschaft im Bereich Cloud-basierte Endpoint Security mit Safetech Innovations Global Services Ltd (https://safetechinnovations.com/) (Safetech) bekannt. Mit der strategischen Zusammenarbeit erweitert DriveLock seine Präsenz in folgenden Regionen: Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten von Amerika, Naher Osten, Südafrika, Zentral- und Osteuropa (CEE) sowie Indonesien und Malaysia.

„Wir sind stolz, mit der DriveLock HYPERSECURE Platform unser Portfolio um eine Lösung in der Hochleistungsklasse der IT-Sicherheit zu erweitern,“ sagt Anca Stancu, Managing Director und Co-Founder von Safetech. „Die DriveLock Lösungen sind Cloud-basiert und sichern digitale Arbeitsplätze schnell, unkompliziert und effektiv. Damit können wir unsere Kunden noch besser und schneller absichern und ermöglichen es ihnen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.“

Der innovative Cybersicherheits-Anbieter Safetech hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen mit einem umfassenden Portfolio an Spitzentechnologien vor den sich stetig weiterentwickelnden Cyberbedrohungen zu schützen. Die Zusammenarbeit mit DriveLock fokussiert sich dabei besonders auf die Branchen Healthcare, Manufacturing und Verteidigung. Dies ist DriveLocks erste Partnerschaft, die mehrere Kontinente umspannt. Bei dieser Kooperation maximiert sich die Expertise der Partner aufgrund deren langjähriger Erfahrung in den gleichen Schwerpunktbranchen. So profitieren die gemeinsamen Kunden von zusätzlichen Synergien.

Arved Stackelberg, CEO von DriveLock, erklärt: „Unser Ziel ist es, Unternehmen und Organisationen weltweit mit Security aus Deutschland nach deutschen Qualitätsmaßstäben konsequent vor den Gefahren der Cyberwelt zu schützen. Wir verstehen IT-Sicherheit als Enabler für die Digitalisierung. IT-Sicherheit muss nicht nur konsequent in der Sicherung aller Endgeräte sein. Sie muss auch einfach verfügbar sein und die Umsetzung von regionalen und internationalen Sicherheitsrichtlinien unterstützen. Mit Safetech haben wir einen Partner an der Seite, der uns mit seiner internationalen Expertise auf diesem Weg optimal unterstützt.“

„Die interkontinentale Partnerschaft hilft Unternehmen weltweit, ihre wertvollen Daten vor internen und externen Bedrohungen, Missbrauch oder Verlust zu schützen. Gemeinsam mit Safetech und unserer DriveLock HYPERSECURE IT werden wir dafür sorgen, dass Angriffe dort bleiben, wo sie hingehören: außen vor. Diese Partnerschaft hat eine große Zukunft, und ich freue mich auf die gemeinsamen Erfolge,“ ergänzt Ralf Stadler, Regional Vice President Channel & Alliances bei DriveLock.

About Safetech Innovations Global Services

Safetech Innovations Global Services is a leading provider of advanced cybersecurity solutions, dedicated to safeguarding businesses against evolving cyber threats. With a comprehensive portfolio of cutting-edge technologies and a team of highly skilled experts, Safetech Innovations Global Services offers tailored solutions that address the unique security challenges faced by organisations across industries. By empowering businesses to proactively manage their cybersecurity posture, Safetech Innovations Global Services enables them to focus on their core operations with confidence. For more information about Safetech Innovations Global Services and its comprehensive range of cybersecurity solutions, visit www.SafetechInnovations.com (http://www.safetechinnovations.com/)

Media Contact:
For media inquiries, please contact:
Safetech@trafalgar-strategy.com
+44 7467 291 551

General Contact:
For general inquiries regarding Safetech, please contact:
Aaron Bennett
Marketing Director
abennett@safetechinnovations.com

HYPERSECURE IT aus Deutschland: DriveLock ist der führende Spezialist für präventive IT-Sicherheitslösungen aus Deutschland. Die digitalisierte Welt erfordert kompromisslose IT-Sicherheit, um Organisationen, Menschen und Dienste vor Cyberrisiken und Datenverlust zu schützen und digitales Arbeiten für alle sicher zu gestalten.

Die HYPERSECURE Platform von DriveLock gleicht einer schlagkräftigen Counter-Force aus spezialisierten Abwehrkräften, die in ihrer jeweiligen Disziplin zu den besten zählen. Sie bietet mehrschichtige Sicherheit, ist Cloud-basiert, sofort verfügbar und wirtschaftlich effizient mit niedrigen Investitions- und Betriebskosten.

Die neue Hochleistungsklasse der IT-Sicherheit schützt digitale Arbeitsplätze konsequent und schafft Synergien aus den folgenden Elementen:

– Data and Endpoint Protection
– Data Loss Prevention
– Data Encryption
– Security Awareness
– Risk and Vulnerability Management
– Security Configuration Management

Die DriveLock-Lösungen Device Control und Application Control sind nach Common Criteria EAL3+ zertifiziert: Diese international anerkannte Zertifizierung attestiert die hohe Vertrauenswürdigkeit und den Sicherheitsstandard des DriveLock Agents.

DriveLocks wegweisende Tools und ein engagiertes Team sorgen dafür, dass Cyberattacken dort bleiben, wo sie hingehören: außen vor.

Auszeichnungen:
– Als Ergebnis der Marktuntersuchung „Cyber Security – Solutions and Services Germany 2023“ des Technologieberatungsunternehmens ISG wurde DriveLock erneut als ein Leader im Segment „Data Leakage/Loss Prevention“ ausgezeichnet.
– In der Anwenderbefragung „Professional User Rating Security Solutions 2022 (PUR-S)“ des Analystenhauses techconsult positionierten mehr als 2.000 Anwenderunternehmen DriveLock als Champion im Bereich Endpoint Protection unter 37 IT-Lösungsanbietern und deren Lösungen in Deutschland.

DriveLock Lösungen sind Made in Germany und ohne Backdoor.
– Schutz von mehreren Millionen verwalteter Endgeräte weltweit
– Kompromisslos abgesicherte Kundenumgebungen mit über 180.000 verwalteten Endgeräten
– Made in Germany: Entwicklung und technischer Support aus Deutschland

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DriveLock SE
Katrin Hentschel
Landsberger Straße 396
81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
https://www.drivelock.com

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Jens-Philipp Jung erhält Auszeichnung „Capital – Top 40 unter 40“

Jens-Philipp Jung erhält Auszeichnung "Capital - Top 40 unter 40"

Jens-Philipp Jung, CEO und Co-Founder von Link11

Jens-Philipp Jung, CEO und Co-Founder von Link11, ist vom Wirtschaftsmagazin Capital als „Top 40 unter 40“ ausgezeichnet worden. Die Ehrung fand am17. November 2023, in Berlinstatt.

Seit 2007 wird die Auszeichnung jährlich in vier Kategorien an Manager, Unternehmer, Politiker und außergewöhnliche Talente unter 40 Jahren aus Wissenschaft und Gesellschaft verliehen. Zu den Prämierten zählen inzwischen über 1.000 Top-Entscheiderinnen und -Entscheider, die in den vergangenen Jahren Herausragendes geleistet haben. Jens-Philipp Jung wurde in den letzten Wochen unter hunderten Kandidaten aufgrund herausragender Leistungen von einer Fachjury in mehreren Sitzungen ausgewählt.

Vom Server im Kofferraum zum globalen Security-Player

Jung kam über das Hosting von Gameservern in die IT-Security-Branche. Als leidenschaftlicher Gamer hatte er zu Abiturzeiten die Idee, statt einen Server für das eigene Team anzumieten, ihn selbst zu hosten und Teile davon zu vermieten. Was mit seinem Co-Gründer Karsten Desler als einfacher Kostenausgleich begann, entwickelte sich rasch zu einem florierenden Geschäft mit über 1.000 Gameservern.

Während seines Studiums ist das Unternehmen weiter organisch gewachsen: Neben dem Hosting von Gameservern entstand ein eigenes Netzwerk mit über 2.000 Servern. Dieses Netzwerk wurde 2008/2009 von etlichen DDoS-Angriffen getroffen. So kam es zum Übergang von einem Hosting- zu einem IT-Sicherheitsanbieter im Bereich DDoS-Schutz. Anstatt eine Lösung einzukaufen, entwickelte Link11 eine eigene DDoS-Sicherheitslösung, deren exzellenter Ruf sich ebenso wie die bisherigen Services schnell verbreitete und mithilfe dessen das Unternehmen etliche Kunden gewonnen hat. 2020 hat das Deutsche Patent- und Markenamt Link11 das Patent für seine zukunftsweisende Technologie zur Abwehr von DDoS-Attacken erteilt.

Mittlerweile ist Link11 ein europäischer IT-Sicherheitsanbieter mit fast 100 Mitarbeitenden weltweit. Das Unternehmen schützt mehr als 1.000.000 IP-Adressen und das Datenvolumen, das durch Link11 abgesichert wird, beläuft sich auf 20 Prozent des Google-Traffics (Anzahl der Seitenaufrufe).

Jens-Philipp Jung sieht die Ehrung als Bestätigung der Link11-Entwicklung:

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung, die Bestätigung unserer Arbeit und stetigen Weiterentwicklung ist. Ich habe das Glück, neben Karsten Desler, ein Team aus Mitarbeitenden und Cybersecurity-Experten, um mich zu wissen, auf deren unermüdlichem Einsatz, Expertise und Innovationshunger unser Erfolg aufbaut. Ich bin stolz, dass wir mit unseren Lösungen im international unterrepräsentierten Vergleich die Entwicklung von Cybersecurity mit vorantreiben und dieses auch gesehen wird.“

Weitere Informationen unter: https://www.link11.com/de/

Über Link11:
Link11 ist ein spezialisierter europäischer IT-Sicherheitsanbieter und schützt Infrastrukturen und Webanwendungen vor Cyberangriffen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Deutschland und unterhält weltweite Standorte in Europa, Nordamerika, Asien und dem Nahen Osten. Die cloudbasierten IT-Sicherheitslösungen helfen Unternehmen, die Cyber-Resilienz ihrer Netzwerke und kritischen Anwendungen zu stärken und Geschäftsunterbrechungen zu vermeiden.

Das Produktportfolio von Link11 enthält eine große Bandbreite an Sicherheitsleistungen wie Infrastruktur- und Web-DDoS-Schutz, Secure-CDN. Bot-Management, Secure DNS und Zero-Touch-WAF. Nach übereinstimmender Meinung von Analysten (Frost & Sullivan, Gartner u.a.) bietet Link11 eine qualitativ hochwertige Absicherung aller relevanten OSI-Layer und gegen sämtliche, auch unbekannte Formen von DDoS-Attacken innerhalb von Sekunden.

Technologische Basis dafür ist der patentierte DDoS-Schutz von Link11, der auf maschinelles Lernen und konsequente Automation setzt. Das eigene weltweite Multi-Terabit-Netzwerk mit derzeit 42+ PoPs (Points Of Presence), das die DDoS Filter Cluster miteinander verbindet, wird vom Link11 Security Operations Center rund um die Uhr überwacht.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt Link11 als qualifizierten Anbieter für den DDoS-Schutz von kritischer Infrastruktur an. Mit der ISO-Zertifizierung 27001 erfüllt das Unternehmen höchste Standards in der Datensicherheit. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 für seine innovativen Lösungen und seine geschäftliche Entwicklung vielfach ausgezeichnet.

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ExtremeCloud Universal Zero Trust Network Access setzt neuen Branchenstandard für einfachen, sicheren Netzwerkzugang

Universal ZTNA bietet Kontrolle über den Netzwerkzugriff sowie den Schutz von Access Points und Switches in einer einzigen Lösung und unterstützt damit eine nahtlose Benutzererfahrung und einheitliche Sicherheitsrichtlinien

ExtremeCloud Universal Zero Trust Network Access setzt neuen Branchenstandard für einfachen, sicheren Netzwerkzugang

FRANKFURT A.M./MORRISVILLE, N.C., 09. November 2023 – Extreme Networks™ (https://de.extremenetworks.com/), Inc. (Nasdaq: EXTR), ein führender Anbieter cloudbasierter Netzwerklösungen, stellt ExtremeCloud™ Universal Zero Trust Network Access (ZTNA) (https://www.extremenetworks.com/solutions/security/ztna?utm_campaign=24_PR_UZTNA_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_EN_PRE_ExtremeCloud-UZTNA&utm_medium=Referral&utm_source=UZTNA&utm_content=ExtremeCloud-UZTNA) vor, die branchenweit einfachste und umfassendste Lösung für den Netzwerkzugang. Universal ZTNA steht ExtremeCloud-Kunden als Abo-Service zur Verfügung. Es handelt sich dabei um das erste Angebot für Netzwerksicherheit, das Zugriffssicherheit für Netzwerke, Anwendungen und Geräte in einer einzigen Lösung integriert. Die einheitliche Überwachung, Visualisierung und Reporting-Funktion erleichtern IT-Teams das Management und die Kontrolle des Benutzerzugriffs auf dem Campus, in Zweigstellen, an Remote-Standorten und im gesamten Infinite Enterprise (https://www.extremenetworks.com/resources/blogs/the-ultimate-modern-infinite-enterprise-episode-5-of-the-inflection-points-podcast?utm_campaign=24_PR_UZTNA_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_EN_PRE_InfiniteEnterprise-InflectionPoints&utm_medium=Referral&utm_source=UZTNA&utm_content=InfiniteEnterprise-InflectionPoints).

Unternehmen sind heute stärker dezentralisiert denn je, was IT-Abteilungen vor große Herausforderungen stellt, um sich gegen hochentwickelte Cyber-Bedrohungen zu schützen. Mit Universal ZTNA von Extreme Networks verfügen Unternehmen über eine einfach zu handhabende Zugriffsebene, die überall dort greift, wo sich Benutzer mit dem Netzwerk verbinden. Dies ermöglicht einen sicheren, kosteneffizienten Betrieb und eine bessere Unterstützung für IoT-Geräte wie medizinische Geräte, Geräte von Patienten oder Gästen auf einem Krankenhausgelände, für Remote-Mitarbeitende, die auf Anwendungen zugreifen, um ihre täglichen Aufgaben zu erledigen, oder Lehrkräfte, die Online-Unterricht geben.

Universal ZTNA ist ein weiterer Baustein der „One Network, One Cloud Strategy“ von Extreme, die darauf abzielt, die Kosten und Komplexität von Unternehmensnetzwerken drastisch zu reduzieren.

Die wichtigsten Vorteile von ExtremeCloud Universal ZTNA (verfügbar Anfang 2024):
Erhöhte Sicherheit im gesamten Unternehmen
Unternehmen können mit einer einzigen Lösung für das Management und die Umsetzung einer Zero-Trust-Policy auf Identitätsebene für alle Benutzer problemlos eine einheitliche Sicherheitsrichtlinie für ihr gesamtes Netzwerk einrichten und aufrechterhalten. IT-Teams können einfach Richtlinien erstellen, um einen eingeschränkten Benutzerzugriff zu ermöglichen, sicheren Zugriff für verschiedene Gastgruppen auszuweiten und vertrauenswürdige IoT-Geräte einzurichten bzw. deren Berechtigung zu entziehen. Dabei wird der Remote-Datenverkehr sicher in die Cloud übertragen, wodurch die Leistungsfähigkeit für Remote-Anwender verbessert und die Abhängigkeit von Lösungen wie VPNs reduziert wird.

Kostensenkung und gesteigerte Betriebseffizienz
Universal ZTNA wird als Abonnement innerhalb von ExtremeCloud angeboten. Während Lösungen von Mitbewerbern mehrere Lizenzen erfordern und keine Skalierbarkeit bieten, trägt Universal ZTNA zur Kostensenkung und Steigerung der Betriebseffizienz bei – und zwar mit einer einzigen Lösung. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Benutzer im Netzwerk und kann einfach mit den Anforderungen des Unternehmens skalieren. Universal ZTNA ersetzt außerdem zusätzliche Plattformen zur Benutzeridentität, indem es Remote Authentication Dial-In User Service (RADIUS)-as-a-Service bietet. Darüber hinaus kann Universal ZTNA mit Identity Providern wie Google Workspace, Azure AD und MDM-Lösungen wie MS Intune integriert werden. Die Lösung ermöglicht es IT-Teams, Geräte automatisiert zu konfigurieren und zu sichern und bietet damit eine präzise Geräteverwaltung und Authentifizierung.

Keine Reibungsverluste bei der Verwaltung von Punktlösungen
Mit Universal ZTNA können IT-Teams den Netzwerk- und Anwendungszugriff von Benutzern unabhängig von deren Standort sowie den Zugriff von Gästen und IoT-Geräten verwalten – und das alles mit einer einzigen, benutzerfreundlichen Lösung. Darüber hinaus ist Universal ZTNA cloudbasiert und lässt sich in weniger als einem Tag bereitstellen, was einen sofortigen Mehrwert schafft. Durch die automatisierte Einbindung und Konfiguration aller Extreme Universal Platforms (https://www.extremenetworks.com/solutions/wired-access/universal-platforms?utm_campaign=24_PR_UZTNA_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_EN_PRE_Universal&utm_medium=Referral&utm_source=UZTNA&utm_content=Universal) können Teams Geräte im Netzwerk und den Benutzerzugriff schnell konfigurieren, was unmittelbar die Sicherheit verbessert und Unternehmen zu einer Zero-Trust-Policy für alle Geräte im Netzwerk verhilft.

Brandon Butler, Research Manager – Enterprise Networks, IDC
„In Zeiten des hochgradig verteilten Unternehmens verbinden sich Benutzer und Geräte von überall mit dem Unternehmensnetzwerk und verlassen sich auf Unternehmensanwendungen, die an einem beliebigen Ort gehostet werden. Da die Zahl der Sicherheitslücken weiter steigt und das Volumen der IoT-Geräte weiter zunimmt, kann das Management von Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Skalierung sehr komplex sein. Universal ZTNA von Extreme zielt darauf ab, eine benutzerfreundliche Cloud- Lösung für die Steuerung des Netzwerkzugriffs auf der Basis von Zero-Trust-Prinzipien bereitzustellen, damit Kunden die Anforderungen an die Netzwerksicherheit in ihrem dezentralen digitalen Unternehmen erfüllen können.“

Nabil Bukhari, Chief Technology Officer and Chief Product Officer, Extreme Networks
„Universal ZTNA ist das Resultat mehrerer Initiativen bei Extreme: Wir sichern das Infinite Enterprise durch eine einzige, einheitliche, cloudbasierte Lösung, die sich sofort in alle unsere Universal Platforms integrieren lässt. Sie ist intuitiv einfach, äußerst kosteneffizient und bietet unseren Kunden die Grundlage für ortsunabhängige Sicherheit, so dass jeder Benutzer von jedem Gerät und an jedem Ort sicher auf jede Anwendung zugreifen kann. Vor dem Hintergrund zunehmender Cyber-Bedrohungen, begrenzter IT-Ressourcen und Netzwerken mit verteilten Umgebungen ist eine sichere Ausgangsbasis für alle weiteren Technologien unabdingbar, um einen unterbrechungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Universal ZTNA ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung der „One Network, One Cloud Strategy“ von Extreme Networks.“

Did you know?
– Extreme Fabric (https://www.extremenetworks.com/solutions/network-fabric/fabric-connect?utm_campaign=24_PR_UZTNA__CORP_AAD_REF_LPG_WW_EN_PRE_Fabric&utm_medium=Referral&utm_source=UZTNA&utm_content=Fabric), die einzige echte Unternehmens-Fabric, die über die Cloud verwaltet wird, ist die branchenweit einfachste Möglichkeit, die Netzwerksicherheit durch Hypersegmentierung in nur wenigen Minuten mit Zero-Touch-Provisioning zu verbessern. So können Kunden den Netzwerkverkehr separieren und das Risiko eines Lateralangriffs drastisch reduzieren.
Das Dubai World Trade Center hat kürzlich für die Aussteller der GITEX-Messe mit minimalem IT-Ressourcen 3.300 einzelne Netzwerke innerhalb weniger Minuten hypersegmentiert – eine Aufgabe, die mit anderen Lösungen der Branche möglicherweise Stunden oder Tage gedauert hätte. Erfahren Sie hier (https://www.extremenetworks.com/about-extreme-networks/our-customers/extreme-customers-stories-dyk?utm_campaign=24_PR_UZTNA_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_EN_PRE_DYK-landing&utm_medium=Referral&utm_source=UZTNA&utm_content=DYK-landing) mehr darüber, wie Kunden die Lösungen von Extreme Networks nutzen, um erfolgreicher zu sein.

– Extreme Networks ist der derzeit einzige Anbieter in der Branche mit Universal Platforms. Universal Platforms erhöhen die Flexibilität und verringern die Überalterung der Hardware, indem sie Kunden die Möglichkeit geben, schrittweise neue Technologien einzuführen oder ihren gewünschten Anwendungsfall durch Anpassung der Software zu ändern, während die Hardware und die damit verbundenen Lizenzen erhalten bleiben.

Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) ist ein führender Anbieter cloudbasierter Netzwerklösungen mit dem Fokus, Lösungen und Services bereitzustellen, die Geräte, Anwendungen und Menschen auf innovative Weise miteinander verbinden. Durch den Einsatz von Machine Learning, Künstlicher Intelligenz (KI), Analytik und der Automatisierung erweitern wir die Grenzen der Technologie. Weltweit vertrauen über 50.000 Kunden auf die cloudbasierten End-to-End Netzwerklösungen sowie die Services und den Support von Extreme Networks, um ihre digitalen Transformationsinitiativen zu beschleunigen und nie zuvor dagewesene Ergebnisse zu erreichen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://de.extremenetworks.com/
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canacoon wurde von Kununu als Top Company 2024 ausgezeichnet

mit 4,9 von 5 Sternen und 100% Weiterempfehlungen auf kununu.com

canacoon wurde von Kununu als Top Company 2024 ausgezeichnet

Stefan Tewes, Geschäftführer der canacoon GmbH

Das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu (https://www.kununu.com/de/canacoon) hat die canacoon GmbH erneut als Top Company ausgezeichnet. Das Beratungsunternehmen für IT-Sicherheit freut sich darüber, das Siegel der „Top Company“ erneut von Kununu verliehen zu bekommen. Das jährlich verliehene Siegel prämiert die Unternehmen mit den besten Bewertungen und ist laut einer aktuellen YouGov-Studie für 45 Prozent der Jobsuchenden in Deutschland bewerbungsrelevant.

Auch für 2024 erfüllen nur rund 5 Prozent der über kununu bewerteten Arbeitgeber die Voraussetzungen für die Einstufung als „Top Company“. Der Score basiert auf anonymen Bewertungen von Mitarbeitenden und ehemaligen Mitarbeitenden, die ihren Arbeitgeber in vielen unterschiedlichen Kategorien mit Sternen von eins bis fünf und mit kurzen Texten bewerten. Mit einer Bewertung von 4,9 von 5 liegt der Score von canacoon weit über den Mindestanforderungen des Siegels und signifikant über dem Durchschnittswert von 3,9 von 5 in der Consultingbranche. Die canacoon wurde von 100% der Personen, die eine Bewertung abgeben haben, als Arbeitgeber weiterempfohlen.

„Für eine große Anzahl Jobsuchender ist kununu die erste Anlaufstation, um sich über mögliche neue Arbeitgeber wie canacoon und deren Stärken und Schwächen, in Führungs- und Arbeitskultur, Kommunikation, Teaming, Image und vieles mehr zu informieren – und letztendlich zu erfahren, wie bestehende und ehemalige Mitarbeitende die canacoon einschätzen“, erklärt Stefan Tewes, Geschäftsführer der canacoon (https://www.canacoon.com/). „Dass wir von vom Team der canacoon auf dieser Plattform weit über dem Branchendurchschnitt bewertet und in Folge seit 2014 immer wieder Top Company geworden sind, freut uns sehr.“

Mehr über das „Top Company“-Siegel von kununu:
Das „Top Company“-Siegel wird seit 2014 von kununu an die bestbewerteten Unternehmen verliehen. Im Jahr 2021 wurden die Regeln für die Vergabe des renommierten Siegels umfassend überarbeitet und die Kriterien verschärft. So soll die Aussagekraft des jährlich vergebenen Siegels in einer sich schnell wandelnden Arbeitswelt und unter sich stetig ändernden Anforderungen vergrößert werden. Seit der Anpassung vergibt Kununu das „Top Company“-Siegel nur noch an rund fünf Prozent der Unternehmen, die auf dem Portal gelistet sind.

canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der geschäftsorientierten security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter auf der Webseite der canacoon unter www.canacoon.com/leistungen/.

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canacoon – business security

Datenschutz-Software verbindet sich mit Systemhaus für IT-Lösungen

Gemeinsam schließen wir die Lücke zwischen herkömmlichen Datenschutzmanagementsystemen und der Umsetzung von Datenschutz in der IT-Praxis.

Mit der Datenschutzkonferenz 2023 vom 27.09. – 29.09. in Düsseldorf beginnt eine neue Zeitrechnung für das integrierte Datenschutzmanagement. Juristisch fundiert, intuitiv in der Einrichtung und Handhabung und zu Ende gedacht bis zur technischen Umsetzung.

Der Anbieter der Datenschutz-Software PLANIT // PRIMA (PLANIT // TECH GmbH) aus Hamburg und die impetus Unternehmensberatung GmbH aus Eschborn gehen künftig einen gemeinsamen Weg. Die beiden Firmen kooperieren und bringen ihre individuellen Stärken in diese Partnerschaft ein.

Aber was bringt diese Partnerschaft den Kunden für Vorteile?

Was kommt dabei heraus, wenn sich die Datenschutz-Software PLANIT // PRIMA mit dem führenden Datenhandling-Spezialist – impetus Unternehmensberatung GmbH – als Systempartner verbindet?

Die Datenschutz-Software PLANIT // PRIMA wurde zur gesetzeskonformen und einfachen Umsetzung der DS-GVO entwickelt. Das Partnerunternehmen, die impetus GmbH, stellt die Software-Lösung (CDMS) zur automatisierten Unterstützung bei der Erfüllung von Löschpflichten zur Verfügung.

Noch mehr Sicherheit für unsere Kunden

Durch die Systempartnerschaft der etablierten Unternehmen entsteht ein großes Sicherheitsplus auf beiden Seiten und beim Kunden:

– PLANIT // PRIMA erweitert das IT-Sicherheitsportfolio, um spezialisiertes IT-Know-how für unternehmensweite Digitalisierungslösungen, darunter auch die einzigartige Lösung CDMS.

– Die impetus GmbH bietet nun zusätzlich Datenschutzmanagement als Paketlösung zu Ihren IT-Systemen aus einer Hand mit PLANIT // PRIMA.

Partnerschaft durch Kompetenz im Datenschutz

Die Pflichten bezüglich des Datenschutzes sind in Deutschland und Europa mit der Einführung der DS-GVO umfangreicher geworden. Das Thema Datenschutz ist komplex und stellt interne und externe Datenschutzbeauftragte vor Herausforderungen.

Wir von PLANIT // PRIMA freuen uns, passend zu unserer Datenschutzmanagement-Software, die Software Lösung CDMS der Firma impetus anbieten zu können. Kunden gewinnen mit der Software CDMS den Überblick über alle Prozesse, in denen in ihrem Unternehmen personenbezogene Daten erfasst, verarbeitet, gespeichert und gesichert werden und sorgt hierbei für eine automatische und fristgerechte Durchführung von Löschaufträgen.

Weitere Informationen zu den Partnerfirmen finden Sie unter: https://www.planitprima.com/ und https://www.impetus.biz/cdms/

Die impetus Unternehmensberatung GmbH ist ein fortschrittliches und innovatives Systemhaus mit Sitz in Eschborn. Wir haben uns seit 30 Jahren auf dem Markt etabliert und zeichnen uns mit erfolgreichen Lösungen für führende Großunternehmen und der großen deutschen wie auch internationalen Privatbanken aus.
Seit der Gründung im Jahr 1990 entwickelt sich das Unternehmen stetig weiter, setzt neue Maßstäbe und hält Schritt mit den Veränderungen auf dem Markt.

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Kontakt
impetus Unternehmensberatung GmbH
Aylin Yildirim
Mergenthalerallee 77
65760 Eschborn
+49 69 713 74 99 35

Data Warehouse – Business Intelligence

10 Tipps für mehr ERP-Sicherheit das ganze Jahr

Somm-ERP-ause? – Nicht für Hacker!

10 Tipps für mehr ERP-Sicherheit das ganze Jahr

Hacker haben die Angewohnheit, genau dann zuzuschlagen, wenn die Arglosigkeit am größten ist: an Feiertagen wie Weihnachten, aber auch in der Feriensaison. Und die allgemeine unbeschwerte Sommerlaune gepaart mit dünn besetzten IT-Ableitungen ist wie eine Einladung für Angreifer. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen das ganze Jahr über ihre geschäftskritischen Anwendungen, allen voran ERP-Systeme wie SAP, adäquat schützen und optimal auf potenzielle Attacken vorbereitet sind.

Volker Eschenbächer, Vice President, Sales Europe (Central, South & East) bei Onapsis gibt 10 Tipps, wie Unternehmen ihr ERP schützen können:

1. Bedrohungen frühzeitig erkennen und reagieren
Vorsicht ist besser als Nachsicht: Um Bedrohungen zu erkennen, noch bevor aus ihnen eine ausgewachsene Attacke wird, braucht es einen holistischen Blick auf die gesamte Angriffsoberfläche und ERP-Systemlandschaft des Unternehmens. Spezialisierte Threat Detection and Response (https://onapsis.com/onapsis-platform/defend) Tools ermöglichen es, Sicherheitsereignisse zu zentralisieren und potenzielle Bedrohungen in der SAP-Landschaft frühzeitig zu erkennen und zeitnah darauf zu reagieren. Diese ziehen Informationen aus verschiedenen Quellen und ermöglichen es den Sicherheitsteams, Probleme schnell zu erkennen und zu beheben.

2. Das große Ganze im Blick behalten
ERP-Systeme wie SAP arbeiten in einem vernetzten Ökosystem und Bedrohungsakteure sind in der Lage, sich agil durch dieses Netzwerk zu bewegen, um Daten zu sammeln oder Anwendungen zu manipulieren. Alles, was sie dazu brauchen, ist ein einziger Zugang zum Netzwerk, wie Untersuchungen (https://onapsis.com/active-cyberattacks-business-critical-sap-applications)von SAP und Onapsis zeigen. Das stellt Unternehmen vor eine große Aufgabe: Denn während Cybergangster nur ein einziges Schlupfloch benötigen, müssen Unternehmen die gesamte Angriffsoberfläche im Blick behalten und schützen. Unternehmen sollten daher über Prozesse und Lösungen verfügen, um nicht nur die Produktionssysteme, sondern die gesamte SAP-Landschaft abzusichern.

3. Kritische Assets identifizieren
ERP-Systeme speichern die wertvollsten Daten und Informationen eines Unternehmens. Daher kann die gesamte SAP-Landschaft als kritischer Vermögenswert betrachtet werden. Dies kann sowohl die SAP-Technologie als auch Server, Datenbanken und alle anderen Systeme umfassen, die in SAP-gestützte Geschäftsprozesse integriert sind. Das Problem ist, dass Unternehmen sich heute zwar häufig über die Kritikalität ihres ERP bewusst sind, aber nicht wissen, welche spezifischen Geschäftsprozesse von SAP unterstützt werden und welche Wechselwirkungen bestehen.

4. Bewertung von Risiken und Schwachstellen bei kritischen Assets
Wenn klar ist, wo im Unternehmen sich kritische Daten und Prozesse befinden, ist es an der Zeit, diese zu bewerten: Schwachstellen, Patches, Konfigurationen, Benutzerberechtigungen, APIs. Um das mit den jeweiligen Anwendungen verbundene Risiko zu verstehen, sollten die verschiedenen Komponenten des SAP-Techstacks bewertet werden. Dies funktioniert am besten mit einem speziellen Schwachstellen-Scanner für ERPs, der Auskunft darüber gibt, welche konkreten Risiken und Schwachstellen die verschiedenen Komponenten betreffen.

5. Einspielen der neuesten Sicherheitspatches
Es müsste mittlerweile jedem bekannt sein und dennoch sieht die alltägliche Praxis häufig anders aus: Jedes Unternehmen sollte einen Prozess zur Bewertung, Analyse und Priorisierung von SAP-Sicherheitshinweisen implementieren und Sicherheitspatches so schnell wie möglich umsetzen. Die Onapsis Research Labs veröffentlichen beispielsweise monatlich eine SAP Patch Day Analyse (https://onapsis.com/blog/tags/sap-security-notes), die IT-Teams dabei hilft, auf dem Laufenden zu bleiben und zeitnah relevante Patches einzuspielen.

6. Verfeinerung von Business-Continuity-Plänen
Backups kritischer Anwendungen sind eine wichtige reaktive Maßnahme. Sie können Cyberangriffe zwar nicht verhindern, jedoch ihre Auswirkungen und Kosten erheblich verringern. So können sie im Fall einer Ransomware-Attacke den Unterschied ausmachen, ob ein Unternehmen Lösegeld zahlen muss oder nicht, und Ausfallzeiten deutlich reduzieren.
Sicherheitsverantwortliche sollten daher Business-Continuity-Pläne definieren, kommunizieren und – wichtig! – testen, um sicherzustellen, dass sie auch SAP-Anwendungen berücksichtigen. Bei der Erstellung von BCPs ist entscheidend, alle möglichen Szenarien zu berücksichtigen und zu prüfen, ob die Teams angemessen darauf vorbereitet sind. Zu diesen Szenarien gehören die Wiederherstellung der gesamten SAP-Umgebung, der Ausfall einer kritischen Systemwiederherstellung und die Frage, wie lange es im Falle eines Ransomware-Angriffs dauert, alle betroffenen Dateien wiederherzustellen.

7. Überwachung von Änderungen in Custom Code
Benutzerdefinierter Code ist ein beliebter Vektor, den Bedrohungsakteure insbesondere bei Angriffen auf große Unternehmen nutzen, die Drittanbieter mit der Erstellung beauftragen. So können Schwachstellen und kompromittierter Code durch unbefugten Zugriff in SAP-Anwendungen eingeschleust werden. Die Fähigkeit, böswillige Änderungen an Custom Code und Konfigurationen zu erkennen, kann die Wahrscheinlichkeit von Infektionen durch externe Angreifer verringern und das Risiko eines erfolgreichen Angriffs deutlich minimieren.

8. Mehrstufige Sicherheitsmodelle
Mit einem mehrstufigen Sicherheitsansatz sinkt das Risiko für eine erfolgreiche Infektion. Bei einem sogenannten „Defense-in-Depth“-Ansatz werden Sicherheitslösungen auf mehreren Sicherheitsebenen – physisch, technisch und administrativ – implementiert, um zu verhindern, dass Bedrohungsakteure z. B. in ein geschütztes Netzwerk vordringen. Herkömmliche „Defense-in-Depth“-Sicherheitsmodelle sind gut, können aber in der heutigen angespannte Cybersicherheitslage beim Schutz von SAP-Anwendungen zu kurz greifen. Mit spezialisierten Sicherheitslösungen für den Schutz von ERP-Anwendungen kann eine zusätzliche Sicherheitsebene eingezogen werden.

9. Security-Awareness fördern
Security-Awareness-Trainings sind eine der effektivsten Möglichkeiten, das Malware-Risiko für ERP-Anwendungen zu minimieren. Die Erstinfektion kann über eine Vielzahl von Angriffsvektoren erfolgen, Angreifer zielen jedoch besonders häufig mit Social-Engineering-Techniken auf Endanwender. SAP-Nutzer sollten daher für die verschiedensten Angriffstaktiken sensibilisiert werden und bei der Verwendung ihrer Firmengeräte zu Wachsamkeit aufgerufen werden – vor allem wenn dies Remote oder im Kontext einer „Workation“ geschieht. Außerdem sollten IT-Administratoren Multi-Faktor-Authentifizierung, VPN und andere Sicherheitsmaßnahmen nutzen, um das Risiko einer versehentlichen „Zusammenarbeit“ von Usern und Angreifern zu minimieren.

10. Mit Threat Intelligence neue Einblicke und Erkenntnisse gewinnen
Threat Intelligence-Programme liefern zeitnah aufschlussreiche Informationen über die aktuellen Taktiken und Techniken von Bedrohungsakteuren. Sie warnen frühzeitig vor neuen Ransomware-Kampagnen und bieten Gegenmaßnahmen und Handlungsvorschläge für die IT-Sicherheitsteams, die die Entwicklung und Implementierung von Sicherheitskontrollen verantworten.

Die Onapsis- Plattform (https://onapsis.com/onapsis-platform) unterstützt Unternehmen beim Schutz ihrer ERP-Systeme und bietet spezialisierte Lösungen für das Vulnerability Management, Threat Detection and Response, Change Assurance, und Automated Compliance für geschäftskritische Anwendungen von führenden Anbietern wie SAP, Oracle, Salesforce und anderen SaaS-Plattformen.

Über Onapsis
Onapsis schützt die Geschäftsanwendungen, die die globale Wirtschaft stützen. Die Onapsis-Plattform bietet Vulnerability Management, Change Assurance und ermöglicht kontinuierliche Compliance für Geschäftsanwendungen führender Anbieter wie SAP, Oracle und anderen. Die Onapsis-Plattform wird von den Onapsis Research Labs betrieben, deren Teams bereits mehr als 1.000 Zero-Day-Schwachstellen in Geschäftsanwendungen identifiziert und entschärft haben.

Onapsis hat seinen Hauptsitz in Boston, USA, mit Niederlassungen in Heidelberg, Deutschland, und Buenos Aires, Argentinien, und betreut Hunderte von weltweit führenden Marken, darunter fast 30 % der Forbes Global 100, sechs der Top-10-Automobilunternehmen, fünf der Top-10-Chemieunternehmen, vier der Top-10-Technologieunternehmen und drei der Top-10-Öl- und Gasunternehmen.

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Beratung im Bereich IT-Security mit Rewion

Beratung im Bereich IT-Security mit Rewion

Die Rewion bietet ihre Dienstleistungen als herstellerunabhängiges und neutrales IT-Beratungshaus an. Spezialisiert ist das Unternehmen auf Themen rund um IT-Security, IT-Infrastruktur, Public Cloud und Digitalisierung von Organisationen und Unternehmen.

Langjährige Erfahrung im IT-Consulting, eine Getting-Things-Done-Attitude und umfassende Kenntnisse in agilen Arbeitsmethoden machen die beiden Geschäftsführer Fabian Brechlin und Nico Ziegler und ihr Team aus.

Mit dem Bereich IT-Security bietet Rewion ihren Kunden und Partner Beratungsdienstleistungen an, mit dem Ziel, das Sicherheitsniveau der Organisation zu erhöhen. Dabei verfolgt das Unternehmen pragmatische und praktische Maßnahmen, welche es der betroffenen Organisation ermöglichen, innert kurzer Zeit positive Resultate zu erzielen. Die Themenschwerpunkte liegen unter anderem darin, Organisationen mit dem Zero Trust Security Framework vertraut zu machen und die Prinzipien des Modells zu implementieren. Zudem Organisationen mit bewährten Frameworks zu überprüfen, gesamtheitliche und praktische Maßnahmen abzuleiten und Organisationen den Weg in eine sichere Cloud zu ermöglichen.

Diese Leistungen bietet die Rewion im Bereich IT-Security an:

Zero Trust Security Framework
Wir vermitteln die nötigen Kompetenzen und Expertise rund um Zero Trust und unterstützen Unternehmen bei der Anwendung der Prinzipien in Ihrer Organisation.

IT-Security Strategie und Governance
Wir helfen Organisationen bei der Entwicklung einer gesamtheitlichen und pragmatischen IT-Security Strategie und Governance – die Pfeiler der Sicherheitsorganisation.

Die Cloud Security aufbauen
Bei der Cloud stellen sich viele neue Herausforderungen. Dabei darf die Sicherheit nicht vernachlässigt werden. Wir beraten Unternehmen beim Aufbau einer sicheren Cloudumgebung.

ISMS-Beratung
Security Assessments mit bekannten Frameworks, Aufbau des SOC und SIEM, Integration von Governance, Risk und Compliance – wir stehen Unternehmen zur Seite.

Business Continuity Management
Bereiten Sie sich auf Sicherheitsverletzungen und Cyberangriffe vor! Wir betrachten mit Unternehmen die unterschiedlichen Aspekte, damit Organisationen gewappnet sind.

Datensicherheit und Datenschutz
Gemeinsam schützen wir das wertvollste Gut Ihrer Organisation – die Daten. Durch praktische Maßnahmen erhöhen wir die Datensicherheit und verhindern gefährliche Datenabflüsse.

Alle Leistungen im Überblick:
– IT-Security Beratung
– Cloud Beratung
– Anforderungsorientierte Konzepte
– IT-Strategie Beratung
– IT Governance
– Sustainable IT Beratung
– Microsoft 365 – Tenant Reviews
– Microsoft 365 – Beratung für die Umsetzung
– Datenschutz und Datensicherheit
– Projektmanagement
– Changemanagement
– Intelligent Automation
– New Work und Modern Workplace Beratung
– SAP Beratung und Entwicklung
– IT-Managed Services
– Unabhängiger Review & Sparringpartner

Innovative, herstellerunabhängige und ganzheitliche Beratung im Bereich Business und IT-Infrastruktur zeichnen Rewion als Beratungshaus aus. Erfahrung, Kundennähe und Flexibilität sind unsere Stärken.

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Eye Security ernennt Christian Werling zum Chief Revenue Officer

Eye Security ernennt Christian Werling zum Chief Revenue Officer

Christian Werling – neuer Chief Revenue Officer bei Eye Security

Eye Security, ein Insurtech Scale-up, das Unternehmen in ganz Europa vor Cyberbedrohungen schützt, hat Christian Werling mit Wirkung zum 1. Mai 2023 zum neuen Chief Revenue Officer (CRO) ernannt. Die Schaffung der ersten CRO-Rolle in der Unternehmensgeschichte zeigt das schnelle Wachstum von Eye Security und das hohe Engagement, jedes europäische Unternehmen vor Cybergefahren zu schützen.

Christian Werling verfügt über weitreichende Erfahrungen im SaaS-Geschäft mit B2B-Kunden und im internationalen Vertrieb. Als Interim Manager Global Revenue bei Luminovo hat er zuletzt zum Erfolg des Unternehmens bei der Transformation der Elektronikindustrie beigetragen. Zuvor war Christian Vice President of Sales bei BRYTER, wo er ein 45-köpfiges Team geleitet und die Expansion in Europa vorangetrieben hat. Sein beruflicher Hintergrund umfasst zudem die Beratung von Start-ups und größeren Unternehmen.

Mit einer einzigartigen Kombination aus Managed Detection and Response (XDR), Cyber Awareness und einer Cyberversicherung stellt Eye Security sicher, dass Unternehmen komplett vor Cyberbedrohungen geschützt sind. Die Mission des Cybersecurity-Spezialisten ist es, jedes Unternehmen in Europa vor Cyberrisiken zu schützen. Die Ernennung von Christian soll eine wichtige Rolle spielen, um dieses Ziel zu erreichen.

Der Fokus der Rolle liegt darauf, die Marktpräsenz von Eye Security in ganz Europa gemeinsam mit Partnern auszubauen. Dazu wird er die Expansion in Europa weiter vorantreiben und die Vertriebsteams in allen Ländern leiten. Seine Erfahrung mit verschiedenen Go-To-Market-Modellen, direktem und indirektem Vertrieb, Produktmanagement und Vertriebsstrategien werden sehr wertvoll sein, um das Wachstum voranzutreiben und den weiteren Erfolg von Eye Security sicherzustellen.

„Wir freuen uns sehr, dass Christian als Chief Revenue Officer Teil unseres Teams wird“, sagt Job Kuijpers, CEO von Eye Security. „Seine weitreichende Erfahrung und seine nachweisliche Erfolgsbilanz beim Vorantreiben von Wachstum und Marktexpansion machen ihn zu einer idealen Besetzung für Eye Security. Wir freuen uns darauf, von seiner Expertise zu profitieren, während wir weiterhin Unternehmen in ganz Europa vor sich ständig weiterentwickelnden Cyberbedrohungen schützen.“

„Ich freue mich darauf, als Chief Revenue Officer bei Eye Security zu der Mission beizutragen, jedes europäische Unternehmen vor Cyberrisiken zu schützen“, sagt Christian Werling. „Ich denke, dass Eye Security mit der einzigartigen Kombination aus MDR, Awareness Trainings und einer Cyberversicherung hervorragend aufgestellt ist, um im Cybersecurity-Umfeld wirklich etwas zu bewegen. Mir geht es darum, das Wachstum in den kommenden Jahren auszubauen – nicht ausschließlich, aber vor allem wegen des hoch qualifizierten Teams.“

Weitere Informationen unter: https://www.eye.security/

Über Eye Security:
Eye Security kombiniert seine technische Lösung mit eigenen Security-Spezialisten und einer optionalen Cyberversicherung, um europäischen Unternehmen einen umfassenden Schutz vor Cyberbedrohungen zu ermöglichen. Das Unternehmen hat kürzlich eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und 17 Millionen Euro von Bessemer Venture Capital (BVC) erhalten. Alex Ferrara, der ebenfalls kürzlich Mitglied des Boards geworden ist, repräsentiert dort BVC.

Kontakt
Eye Security
Mara Jochem
Saturnusstraat 60‑54
2516 AH Den Haag
+31886444888
https://www.eye.security/

Helmich IT-Security GmbH veranstaltet virtuelle IT-Security Conference

Fachvorträge rund um das Thema Zero Trust Network Access

Marl, 18. April 2023 – Die Zahl der Cyberangriffe auf Unternehmen und Organisationen steigt zunehmend. Umso wichtiger ist es, ein effizientes IT-Sicherheitskonzept zu etablieren. Hier sind Zero Trust Network Access (ZTNA)-Lösungen auf dem Vormarsch und bieten eine sichere Alternative zu VPN. Daher beschäftigt sich die IT-Security Conference der Helmich IT-Security GmbH am 11. Mai genau mit diesem Thema.

Zero Trust Network Access ist eine innovative Strategie, den Zugriff auf Netzwerke und Anwendungen nur autorisierten Benutzern und Geräten zu gestatten. Dadurch lässt sich sicherstellen, dass sensible Daten und Systeme geschützt bleiben, ohne dass die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigt wird.
Aber was ist ZTNA genau, welche konkreten Vorteile bietet diese Strategie, und wie kann sie in der Praxis umgesetzt werden? Diesen Fragen widmen sich bei der Helmich IT-Security Conference Experten auf dem Gebiet der IT-Security. Mit dabei sind die Helmich-Partner Bitdefender, Fortinet, Progress und Sophos.

In Fachvorträgen wird die ZTNA-Strategie unter verschiedenen Gesichtspunkten näher beleuchtet – darunter unter anderem das Verhältnis zwischen ZTNA und Künstlicher Intelligenz, Next-Gen-Endpoint-Produkte, die Erweiterung von ZTNA durch Integrity Monitoring, IT-Risikoanalyse sowie XDR-Sensoren und die Einhaltung der EU-Direktiven wie KRITIS 2.0 und CER.

Weitere Informationen und kostenlose Anmeldung unter:
https://events.helmich.de/Home/event.php?vnr=101-106.

Die Helmich IT-Security GmbH ist ein Spezialist für IT-Security und bietet Services, Trainings und Systemlösungen an. Das Unternehmen bietet High-End-Technologie, die einen Schutz vor den Gefahren der Cyber-Kriminalität für Mittelstand, Behörden und Konzerne ermöglicht.

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