Matrix42 und Raynet schließen strategische Partnerschaft für integrierte IT-Management-Lösungen

Mit einem integrierten Angebot adressieren Matrix42 und Raynet die wachsende Nachfrage nach umfassenden, automatisierten IT-Management-Lösungen in regulierten und sicherheitsbewussten Märkten.

Matrix42 und Raynet schließen strategische Partnerschaft für integrierte IT-Management-Lösungen

Ragip Aydin (CEO Raynet) und Niilo Fredrikson (CEO Matrix42) bieten integrierte Lösung

Paderborn/Frankfurt(Main), 22.05.2025 – Matrix42, die „European Choice im Service Management“ und Raynet, führender und europäischer Anbieter im Bereich IT Visibility und Datenmanagement, gehen eine strategische Partnerschaft ein und kombinieren ihre Stärken.

Erstklassiges Datenmanagement trifft auf erstklassiges Service Management

Mit der Integration von Raynets IT-Visibility-Lösung Raynet One in Matrix42’s IT Asset Management (ITAM), Software Asset Management (SAM) und IT and Enterprise Service Management (ITSM/ESM) profitieren Kunden von einer noch besseren End-to-End-Transparenz auf ihre gesamte IT-Landschaft. Dies bietet einen unmittelbaren Mehrwert für ihre IT-Management-Prozesse.

„Wir glauben an ein nahtloses IT-Management, das die Integration von Daten und Prozessen auf Basis einer End-to-End-Automatisierung ermöglicht und den gesamten IT-Lebenszyklus abdeckt“, sagt Niilo Fredrikson, CEO von Matrix42. „Mit Raynet One erweitern wir unser Service-Management-Angebot um eine ganzheitliche Sicht auf die IT-Landschaft und unterstützen damit unser Ziel eines intelligenteren, proaktiven IT-Managements der nächsten Generation – und das alles in Europa, von zwei Teams, die die Daten und den Datenschutz unserer Kunden zutiefst respektieren.“

Für Raynet bedeutet die Partnerschaft mit Matrix42 eine gezielte Erweiterung des Portfolios um modernste SAM-, ITSM- und ESM-Lösungen für europäische Organisationen. Die Investition in diese Partnerschaft ist ein klares Zeichen für das Engagement beider Unternehmen, die jeweiligen Portfolien durch gezielte Innovationen zu bereichern.

„Wir freuen uns sehr auf die Partnerschaft mit Matrix42. Mit der Integration von Raynet One als strategisch wichtigem Datenlieferanten schaffen wir gemeinsam die Basis für durchgängige, automatisierte und zukunftsorientierte IT-Prozesse. Damit können wir bestehende ITSM- und SAM-Funktionen stärken und Unternehmen einen echten Mehrwert liefern – basierend auf zuverlässigen Daten und europäischer Technologie“, betont Ragip Aydin, CEO von Raynet.

Synergien, die den Nutzern sofortigen Nutzen bringen

Durch diese Partnerschaft profitieren Kunden von wesentlichen Vorteilen:
– Bessere Daten, intelligentere Automatisierung: Hochwertige, normalisierte IT-Asset-Daten ermöglichen eine deutlich verbesserte Prozessqualität im Service-, Asset- und End-Point-Management.
– Unmittelbarer Mehrwert für den Endnutzer: Die integrierte Lösung liefert sofort verwertbare Ergebnisse – sie erhöht die Effizienz, Datenqualität und Sicherheit ab dem Zeitpunkt der Bereitstellung.
– Nahtlose Integration, schnelle Wertschöpfung: Die einfache Implementierung sorgt für schnellen Time-to-Value und Return on Investment.

Innovationen aus Europa für die Welt

Matrix42 und Raynet kooperieren, um eine End-to-End-IT-Management-Lösung anzubieten – made in Europe, powered by AI, unter Berücksichtigung von Kundendaten und Datenschutz. Die integrierte Lösung der beiden europäischen Marktführer adressiert den globalen Bedarf großer und mittelständischer Unternehmen, Kosten und Risiken im IT-Betrieb zu kontrollieren und gleichzeitig die Produktivität zu steigern und die Erfahrung der Endnutzer zu verbessern.

Mit dieser strategischen Allianz verbinden Raynet und Matrix42 technologische Innovation mit einem tiefen Verständnis für die Anforderungen internationaler Organisationen. Gemeinsam setzen beide Unternehmen neue Maßstäbe für modernes IT-Management und schaffen einen echten Mehrwert für den Markt.

Weitere Informationen zum Konzept der European Choice im Service-Management von Matrix42:
https://www.matrix42.com/de/the-european-choice-in-service-management

Weitere Informationen für IT Visibility und Datenmanagement von Raynet:

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Über Raynet
Als global agierender Softwarehersteller mit marktführenden Lösungen und komplementierenden Managed Services ermöglicht Raynet erfolgreiches End-to-End-Management von IT-Projekten und IT-Betrieben. Der Mission „Discover to Manage“ folgend ist es Raynets Vision, dass alle Unternehmen weltweit Transparenz und Sicherheit sowie die Optimierung ihrer IT-Investitionen durch den Einsatz ihrer Technologien erreichen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.raynet.de oder kontaktieren Sie uns unter presse@raynet.de.

Matrix42 unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Arbeit mit einer kompletten, KI-gestützten Service Management Suite. Unsere Lösungen ermöglichen eine effiziente Verwaltung von IT- und Geschäftsprozessen, Assets, Endpunkten und Identitäten. Mit unserem „Cloud Your Way“-Ansatz können Kunden wählen, wie sie unsere Lösungen einsetzen möchten – vor Ort, in der privaten oder öffentlichen Cloud. Als „European Choice“ konzentriert sich Matrix42 auf verantwortungsvolle Innovation und Datensouveränität und erfüllt die Anforderungen von Kunden aus dem öffentlichen und privaten Sektor. www.matrix42.com

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ManageEngine erweitert seine Unified-PAM-Plattform um native Intelligenz und moderne Automatisierungsfunktionen

ManageEngine führt KI-gestützte Optimierungen im Cloud-Infrastructure-Entitlements-Management(CIEM)-Modul von PAM360 ein, um die Cloud Access Governance zu verbessern

Austin, USA, 07.05.2025 – ManageEngine (https://www.manageengine.com/de/), eine Geschäftssparte der Zoho Corporation und führender Anbieter von IT-Management-Lösungen für Unternehmen, erweitert seine Privileged-Access-Management(PAM)-Plattform PAM360. Die PAM-Lösung bietet ab sofort KI-gestützte Verbesserungen, darunter einen intelligenten Least-Privilege-Zugriff und Empfehlungen für Richtlinien zur Risikominimierung.

Außerdem hat ManageEngine ein neues Modul zur Automatisierung privilegierter Aufgaben eingeführt, das auf Qntrl (https://www.qntrl.com/), der zentralen Workflow-Plattform von Zoho basiert. Zusammen unterstützen diese neu hinzugefügten Funktionen Unternehmen dabei, unternehmensweite Verwaltungsprozesse zu automatisieren, mithilfe von intelligenten, kontextbasierten Kontrollen Zugriffe mit minimalen Berechtigungen im großen Maßstab durchzusetzen und Sicherheitsrisiken durch automatisierte Maßnahmen zu minimieren.

KI-gesteuerter Zugriff für Least Privilege Access:
Herkömmliche PAM-Module, die auf statischen Richtlinien und manuellen Prozessen basieren, arbeiten oft ohne ausreichenden Kontext. Das kann zu übermäßigen, falschen Berechtigungen und Konfigurationsfehlern führen. Um diese Herausforderungen zu adressieren, sollten Unternehmen einen adaptiven, kontextbasierten und KI-gesteuerten Ansatz für die Verwaltung privilegierter Zugriffe nutzen, um eine dynamische, risikoorientierte Zugriffskontrolle zu ermöglichen. Zudem suchen laut den ManageEngine 2024 Identity Security Insights (https://www.manageengine.com/privileged-access-management/identity-threat-and-security-report-2024.html) 68 Prozent der befragten Unternehmen aktiv nach KI-gesteuerten Verbesserungen für ihre risikoorientierte Zugriffskontrolle.

„Die aktuellen hybriden Multi-Cloud-Umgebungen haben zu einer explosionsartigen Zunahme menschlicher und nicht-menschlicher Identitäten geführt. Das hat komplexe Zugriffsprozesse und eine ebenso rasante Zunahme von Berechtigungen zur Folge. Um dieses Problem zu lösen, benötigen Unternehmen dynamische Richtlinien, mit dem sie das Prinzip von Zugriffen mit minimalen Berechtigungen effektiv in ihren Identitätsstrukturen durchsetzen können. Mit dem KI-gesteuerten CIEM-Modul in PAM360 können IT-Sicherheits-Teams intelligente Richtlinien für Zugriffe mit minimalen Berechtigungen erstellen, riskante Berechtigungen proaktiv kennzeichnen und Maßnahmen zur Risikominimierung automatisieren. So können Unternehmen kritische Lücken in ihrer Identitätssicherheit schließen, bevor diese ausgenutzt werden“, sagt Ramanathan Kannabiran, Director of Product Management bei ManageEngine.

Das CIEM-Modul von PAM360 verfügt ab sofort über KI-generierte Richtlinien für Zugriffe mit minimalen Berechtigungen, automatisierte Maßnahmen zur Minimierung von Risiken durch Schatten-Administratoren sowie Echtzeit-Zusammenfassungen von Zugriffen und Meetings. Diese KI-gesteuerten Funktionen unterstützen Unternehmen dabei, an falschen Stellen vorhandene Zugriffsrechte und Fehlkonfigurationen in hybriden Umgebungen proaktiv und mit minimalem manuellen Aufwand zu beseitigen.

Orchestrierung privilegierter Prozesse durch Zero-Touch-Kontrollen:
Unternehmensprozesse, die Robitic Process Automation (RPA) und skript-basierte Automatisierung nutzen, sind häufig auf manuelle Zugriffsberechtigungen angewiesen, was zu Verzögerungen bei der Ausführung und höheren Betriebskosten führt und potenzielle Sicherheitslücken mit sich bringt. IT-Teams benötigen dynamische Kontrollen, die den On-Demand-Zugriff innerhalb dieser automatisierten Arbeitsabläufe optimieren und die Sicherheitslage des Unternehmens stärken.

„Durch die Automatisierung privilegierter Aufgaben in PAM360 müssen Administratoren nicht mehr manuell die erforderlichen Zugriffsrechte für jede automatisierte Routine gewähren und widerrufen. Der Zugriff wird auf Just-in-Time-Basis im Aufgabenkontext bereitgestellt und nach Beendigung der Aufgabe automatisch widerrufen. Dieser Ansatz entlastet nicht nur die Administratoren, sondern reduziert auch das Risiko des Missbrauchs von Berechtigungen, wenn diese an den falschen Stellen vergeben oder nicht rechtzeitig widerrufen werden“, sagt Ramanathan Kannabiran.

PAM360 basiert auf Qntrl und bietet integrierte Automatisierungsfunktionen, die den Einsatz von Drittanbieter-Tools überflüssig machen. Eine umfassende Integration in das Zoho-Ökosystem ermöglicht eine nahtlose Orchestrierung von privilegierten Zugriffsprozessen und erhöht so die Effizienz ohne Kompromisse bei der Sicherheit. PAM360 optimiert die Zugriffsprozesse durch automatisiertes On- und Offboarding und ermöglicht temporären Just-in-Time-Zugriff mit detaillierten, zeitgebundenen Kontrollen. Die Lösung gewährleistet eine sichere, automatisierte Übertragung privilegierter Daten – für mehr Geschwindigkeit, Konsistenz und geringere Risiken in allen Bereichen.

Über ManageEngine PAM360:
PAM360 ist eine Unified-Privileged-Access-Management-Plattform von ManageEngine, mit der IT-Teams strenge Richtlinien für den Zugriff auf kritische Unternehmensressourcen implementieren können. Mit einem ganzheitlichen Ansatz für die Sicherheit privilegierter Zugriffe erfüllt PAM360 die wichtigsten PAM-Anforderungen und ermöglicht so eine kontextbezogene Integration mit zahlreichen anderen IT-Management-Tools. So können fundiertere Einblicke und aussagekräftigere Erkenntnisse gewonnen sowie schnellere Maßnahmen zur Fehlerbehebung umgesetzt werden. Mehr als 5.000 Unternehmen weltweit und mehr als eine Million Administratoren vertrauen auf PAM360 für ihre PAM-Anforderungen.
Weitere Informationen zu PAM360 finden sie hier (https://www.manageengine.com/privileged-access-management/).

Über ManageEngine
ManageEngine ist eine Geschäftssparte der Zoho Corporation und bietet sowohl internationalen Unternehmen als auch Managed-Services-Provider umfassende On-Premises- und Cloud-basierte Lösungen für die Bereiche IT- und Sicherheits-Management. Sowohl etablierte Unternehmen als auch Start-ups – darunter neun von zehn Fortune-100-Unternehmen – setzen auf die Echtzeit-IT-Management-Tools von ManageEngine, um den Betrieb ihrer IT-Infrastruktur zu optimieren, einschließlich Netzwerke, Server, Anwendungen, Endpoints und vielem mehr. ManageEngine verfügt über 18 Rechenzentren, 20 Standorte und einem Netz von mehr als 200 Vertriebspartnern weltweit, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Geschäftsprozesse und ihre IT aufeinander abzustimmen.

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SECUINFRA wächst auf über 100 Mitarbeiter

Auf dem Weg zum führenden deutschen Cyber Defense Unternehmen

SECUINFRA wächst auf über 100 Mitarbeiter

SECUINFRA wächst erstmals auf über 100 Mitarbeitende (Bildquelle: SECUINFRA GmbH)

Die SECUINFRA GmbH hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Mit mittlerweile über 100 Mitarbeitenden zählt das Unternehmen zu den am stärksten wachsenden Anbietern im Bereich der Cybersicherheit in Deutschland. Besonders bemerkenswert: Mehr als 80 der Beschäftigten sind ausgewiesene Cyber Defense Experten – ein klarer Beleg für die tiefe fachliche Ausrichtung des Berliner Security-Anbieters.
Seit seiner Gründung im Jahr 2010 verfolgt SECUINFRA einen konsequenten Wachstumspfad – ohne externe Investoren und ganz aus eigener Kraft. Der Ausbau wurde Schritt für Schritt aus dem operativen Geschäft finanziert. Diese Unabhängigkeit ermöglicht es SECUINFRA, sich voll und ganz auf Qualität, Innovation und Kundennähe zu konzentrieren. Insgesamt wuchs das Unternehmen im letzten Jahr um beeindruckende 33 Prozent. Größter Wachstumstreiber waren die Managed Cyber Defense Services, die sogar um mehr als 50 Prozent zulegen konnten.

Wachstum durch zuverlässigen Service
„Unsere Mission war von Anfang an klar: Die bestmögliche Erkennung, Analyse und Abwehr von Cyberangriffen für unsere Kunden sicherzustellen“, sagt Ramon Weil, Founder & CEO von SECUINFRA. „Mit unserem hochspezialisierten Team und einem klaren Fokus auf fachliche Exzellenz rücken wir unserem Ziel, das führende deutsche Unternehmen für Cyber Defense zu werden, wieder ein Stück näher.“ Besonders erfreulich ist es aus Sicht des Geschäftsführers, dass ein großer Teil des Wachstums auf Weiterempfehlungen zufriedener Kunden zurückzuführen ist. Dies ist laut Weil ein Beleg dafür, dass die Kunden mit den Dienstleistungen zufrieden sind. „Außerdem zeigt es das große Vertrauen, das Unternehmen in SECUINFRA haben, wenn es um den Schutz ihrer IT-Infrastrukturen geht“, resümiert der Gründer und Security-Spezialist.
Neben dem starken Wachstum in Deutschland expandiert SECUINFRA auch ins Ausland. Das Unternehmen ist bereits seit Längerem in Österreich aktiv und inzwischen ebenfalls in Skandinavien – konkret in Dänemark und Schweden. Ein weiteres zentrales Wachstumsfeld ist dort wie auch in Deutschland die kontinuierliche Weiterentwicklung der Automatisierung im Bereich MDR – Managed Detection and Response. Durch sie wird eine noch schnellere und effizientere Cyberabwehr ermöglicht. So wird zum einen eine höhere Geschwindigkeit erreicht und Cyberangriffe werden früher erkannt, analysiert und abgewehrt. Zum anderen erhöht sich die Effizienz, denn durch die Automatisierung können einfache Sicherheitsvorfälle selbstständig abgearbeitet werden, sodass sich die Cyber Defense Spezialisten auf die Analyse und Abwehr hochkomplexer Bedrohungen konzentrieren können.
SECUINFRA bietet auf diese Weise eine optimale Kombination aus Automatisierung und menschlicher Expertise. Dabei arbeiten die Cyber Defense Experten rund um die Uhr im Schichtbetrieb und gewährleisten so eine schnelle Reaktion das ganze Jahr über. Dank dieser hohen Zuverlässigkeit und des Einsatzes innovativer Technologien war es SECUINFRA möglich, immer mehr Kunden von seinen Services zu überzeugen – und seine strategische Weiterentwicklung konsequent voranzutreiben.

SECUINFRA, Experte und Partner für Cyber Defense, hat sich seit 2010 auf die Erkennung, Analyse sowie Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Die Kernkompetenz liegt in den Bereichen Managed Detection & Response (MDR) und Incident Response (IR). Mittels MDR erkennt und analysiert SECUINFRA 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Cyberangriffe auf Unter-nehmen und wehrt diese ab, bevor hoher Schaden entsteht. Das Incident Response Team hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Weiterhin unterstützt SECUINFRA Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security Operations Centern (SOC) und Cyber Detection and Response Centern (CDRC).

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Flexera Report: Angespanntes Wirtschaftsklima macht IT-Asset-Management (ITAM) zur Chefsache

Steigende Kosten der digitalen Transformation zwingen zu mehr Nachhaltigkeit bei Cloud und SaaS

Flexera Report: Angespanntes Wirtschaftsklima macht IT-Asset-Management (ITAM) zur Chefsache

Hamburg, 26. Oktober 2022 – Die angespannte Wirtschaftslage, steigende Preise, politische Unsicherheiten und Engpässe sowohl in den Lieferketten als auch bei den Fachkräften legen der digitalen Transformation weiter Daumenschrauben an. Der Druck auf die IT-Abteilungen ist enorm. Das IT- und Software-Asset-Management (ITAM) rückt bei Entscheidungen über Investitionen, Kosteneinsparungen und nachhaltiges IT-Wachstum weiter ins Zentrum. Das zumindest ist das Ergebnis des State of ITAM Report 2023 (https://info.flexera.com/ITAM-REPORT-State-of-IT-Asset-Management-de) von Flexera (http://www.flexera.de/).

Die wachsende Bedeutung des ITAM zeigt sich unter anderem an den veränderten Reporting-Strukturen. Weltweit berichten bereits 43% der SAM-Teams direkt an den CIO oder CTO. Im Vergleich zur Umfrage im letzten Jahr hat sich der direkte Austausch mit der Chefetage damit fast verdoppelt (2022: 22%). Und auch in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen entwickelt sich das ITAM zum wichtigen Partner. Neben IT-Service-Management (ITSM) und dem IT-Infrastrukturmanagement (jeweils 58%) ist der Kontakt zum Cloud-Team (42%) und zur IT-Sicherheit (50%) deutlich enger als noch im Vorjahr.

Die Top-ITAM-Initiativen drehen sich dabei vor allem um die Reduzierung bzw. Optimierung der IT-Ausgaben (55%), besseres SaaS-Management (44%) und die Um- bzw. Neuverteilung von nicht genutzten sowie nicht völlig ausgeschöpften Softwarelizenzen (43%). Ziel dabei ist es weniger, das IT-Budget zu beschneiden als den technologischen Mehrwert der bereits getätigten IT-Investitionen in vollem Umfang auszuschöpfen und so nachhaltiger zu wirtschaften.

Das Hauptaufgabengebiet des ITAM ist und bleibt in diesem Zusammenhang die Cloud. Die ihr zugeschriebene Bedeutung hat sich seit dem letzten Jahr von 4% auf 17% mehr als vervierfacht. In den nächsten drei Jahren erwarten zudem fast drei Viertel der Befragten (73%) in ihrer Arbeit einen stärkeren Fokus auf SaaS (2022: 61%). Bei der Public Cloud sind es 68% (2022: 58%). Momentan jedoch verfügt erst knapp die Hälfte der Unternehmen (48%) über Prozesse, um die Nutzung von SaaS zu tracken und die entsprechenden Vertragskonditionen bedarfsgerecht an die internen Anforderungen auszurichten (Stichwort: Rightsizing). Im Vergleich zum Vorjahr konnten ITAM-Teams jedoch immerhin ihre Erfolgsquote beim Entfernen unnötiger SaaS (von 19% auf 36%) und der Integration von Single-Sign-on(SSO) für die wichtigsten Cloud-Anwendungen (von 43% auf 55%) verbessern.

„Blickt man auf die immensen und komplexen Herausforderungen dieser Tage befindet sich das ITAM in Unternehmen grundsätzlich auf dem richtigen Weg. Die SAM-Initiativen erreichen mittlerweile einen hohen Reifegrad und die Kluft zwischen fortgeschrittenen und unerfahrenen ITAM-Teams schließt sich langsam. Das mag auch daran liegen, dass sich IT-seitig alles in Richtung Cloud bewegt und das ITAM damit automatisch von der C-Level mehr in die Verantwortung genommen wird“, erklärt Marius Dunker, Vice President DACH Sales bei Flexera. „Eine Verschnaufpause bedeutet das freilich nicht. Zumal sich hinter der Cloud bereits neue Themen wie Nachhaltigkeit und IT Asset Disposition (ITAD) auf der To-Do-Liste einreihen.“

Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

– Die Ausgaben für SaaS haben die Ausgaben für On-Premise mittlerweile in vielen Unternehmen ein- und überholt. So investiert die überwiegende Mehrheit der Befragten mehr als 100.000 US-Dollar im Jahr für die Cloud-Anwendungen. Unternehmen mit 5.000 bis 10.000 Mitarbeiter geben rund 8 Mio. US-Dollar für SaaS aus. Bei Großkonzernen mit mehr als 100.000 Mitarbeitenden belaufen sich die SaaS-Kosten auf durchschnittlich 64 Mio. US-Dollar. Mehr als ein Drittel der IT-Ausgaben wirft keinen echten Mehrwert ab. Das gilt sowohl für On-Premise-Anwendungen (38%) und Rechenzentren (34%) als auch für SaaS und IaaS/PaaS (jeweils 33%).

– Für die Reduzierung unnötiger Kosten setzen SAM-Teams auf unterschiedliche Maßnahmen. Am erfolgreichsten wird dabei die Wiederverwendung von On-Premise-Lizenzen (83%), die Neuverhandlung mit Softwareanbietern (83%) und die Reduzierung operativer Kosten durch das Entfernen unnötiger IT-Assets (81%) angesehen.

– Eine grundlegende Herausforderung für ITAM- Teams ist die fehlende IT-Visibility. 65% der Befragten haben keinen Einblick darüber, wie sich IT-Assets auf den Geschäftserfolg auswirken. Echtes Kopfzerbrechen bereiten darüber hinaus die vielfältigen Nutzungsrichtlinien der Softwareanbieter (32%) sowie die Komplexität hybrider IT-Portfolio rund um Cloud, SaaS und Container (32%). Eine scheinbar unüberwindbare Hürde stellt auch der Fachkräftemangel dar – in Europa (37%) sogar deutlich mehr als im Rest der Welt (31%).

– Audits durch Software-Anbieter belasten die ITAM-Ressourcen weiterhin stark. Allerdings ist der Zeitaufwand für Vorbereitung, Prüfung und Durchführung von 27% auf 24% gesunken. Zu den aktivsten Auditoren der letzten drei Jahre gehören Microsoft, Oracle und IBM, wobei die Zahl der Microsoft-Audits mit 52% leicht zugenommen hat. Eine Besonderheit zeigte sich auch bei IBM: Hier waren die Auditoren deutlich häufiger bei europäischen Unternehmen zu Besuch (weltweit 34% / Europa: 44%).

– Nachhaltigkeit etabliert sich als fester Aufgabenbereich der ITAM. So haben bereits mehr als drei Viertel der Befragten (76%) Richtlinien oder Prozesse zur Entsorgung von Hardware-Assets definiert. Auch grüne Initiativen wie die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks (25%) sowie das Recycling/Wiederverwerten von Hardware (29%) finden sich auf der Agenda der IT-Manager.

Der vollständige State of ITAM Report 2023 (https://info.flexera.com/ITAM-REPORT-State-of-IT-Asset-Management-de)mit ausführlichen Grafiken steht zum Download bereit.

* Über den Report:
Für den State of ITAM Report 2023 befragte Flexera insgesamt 500 qualifizierte Teilnehmer mit Erfahrung im Software Asset Management in Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern. Die Umfrage richtete sich verstärkt an große Unternehmen und Konzerne: 70% der teilnehmenden Organisationen beschäftigt mindestens 5.000 Mitarbeiter, 10% beschäftigt 100.000 oder mehr Mitarbeiter.

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden.

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Digital Enterprise: GLS stellt dynamisches Kundenportal vor

Logistikdienstleister legt Fokus auf effiziente Nutzung und Kommunikation / Flexibles Baukastensystem in MACH-Architektur steht für digitale Weiterentwicklung

Digital Enterprise: GLS stellt dynamisches Kundenportal vor

GLS

Näher am Kunden: Der führende Logistikdienstleister GLS hat sein Onlineportal für Geschäftskunden neu aufgesetzt, um die Nutzung noch effizienter und intuitiver zu gestalten. Mit individuellen Nutzeranforderungen und direkter Kundenkommunikation im Fokus tritt die Marke GLS insgesamt hochwertiger und persönlicher in Erscheinung. Konzipiert und umgesetzt wurde das Portal vom Münchner Digitalunternehmen diva-e, das als einer der führenden Digitaldienstleister in Deutschland Platz zwei im bundesweiten E-Commerce-Ranking des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) belegt.
„Bei der Auswahl der technischen Grundlagen haben wir uns auf die sogenannten MACH-Prinzipien konzentriert, die ändernde Kundenansprüche in einem sehr dynamischen Umfeld kurzfristig berücksichtigen können“, erklärt Sirko Schneppe, CCO von diva-e. M-A-C-H, kurz für „Microservices, API-First, Cloud-native und Headless“, steht für eine flexible Basistechnologie, an die sich ohne großen technischen Aufwand zahlreiche weitere Elemente und Funktionen anbinden lassen. „Damit können Unternehmen schneller als je zuvor auf Veränderungen im Markt und eigenes Wachstum reagieren sowie ohne finanzielles Risiko Innovationen umsetzen“, so Schneppe.
GLS legt mit dem neuen Onlineportal vor allem Wert auf eine effiziente und intuitive Nutzung mit ausgeklügeltem Filtersystem: Gesuchte Informationen sollen mit wenigen Klicks gefunden und vor allem für Vielversender und Geschäftskunden übersichtlich dargestellt werden. Das Portal sollte, so die Anforderung, zentrale Anlaufstelle für alle Informationen und Self-Service-Funktionen sowie Ausgangspunkt für weitere Kundenkommunikation werden. Sendungsverfolgung, Paketversand und Paketshop-Suche finden sich somit direkt auf der Startseite.
Hier kann der Nutzer auch zwischen Privat- und Geschäftskunde und weiteren Anliegen wählen und Informationen zum Unternehmen GLS abrufen. Im Background sorgen die eingesetzten Technologien dafür, dass alle wichtigen Kennzahlen und Feedbacks der Customer Journey erfasst, übertragen und zur weiteren Nutzung im Rahmen des Kundenmanagements ausgewertet werden. Die eingesetzte MACH-Architektur mit unabhängigen Microservices, passgenauen API-Schnittstellen und einer Entkopplung von Front- und Backend („headless“) sorgt für eine maximale Unabhängigkeit in der weiteren technischen Entwicklung. Beispielsweise sei damit künftig auch eine Omni-Channel-Strategie, die GLS anstrebt, umsetzbar, betont Schneppe.

Bild: GLS

Über diva-e:
Mit mehr als 80 Millionen Euro Jahresumsatz (2021) und Platz 2 im bundesweiten Ranking „Plattformen, E-Commerce und Services“ des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) gehört diva-e zu den führenden Digitaldienstleistern Deutschlands. Als „Transactional Experience Partner (TXP)“ schafft diva-e digitale Erlebnisse, die Unternehmen nachhaltig voranbringen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im digitalen Business deckt diva-e die digitale Wertschöpfungskette von Strategie über Technologie bis Kreation vollständig ab. diva-e arbeitet mit weltweit führenden Technologiepartnern wie Adobe, SAP Hybris, Spryker, e-Spirit, Microsoft und Bloomreach zusammen. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen wie EDEKA, E.ON, FC Bayern München und Carl Zeiss. diva-e beschäftigt rund 900 Mitarbeitende an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, Bulgarien (Sofia) und den USA (Cincinnati).

Weitere Informationen unter www.diva-e.com

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Flexera One mit neuen Features für das Cloudkostenmanagement (FinOps)

Zentrale IT-Managementplattform ermöglicht Evaluierung und Optimierung jeder einzelnen Cloud-Instanz und SaaS-Anwendung

Flexera One mit neuen Features für das Cloudkostenmanagement (FinOps)

Screenshot Flexera One

Hamburg, 20. Juni 2022 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter für Software-Lizenzmanagement, baut seine zentrale IT-Managementplattform Flexera One (https://www.flexera.de/flexera-one) weiter aus und stellt umfassende neue Funktionalitäten für das Cloudkostenmanagement (Cloud Financial Management, FinOps) vor.

Die neuen FinOps Funktionen schaffen eine hohe Transparenz in Bezug auf Cloud-Nutzung und -Kosten und erlauben einen Blick auf die betriebswirtschaftlichen Aspekte des Cloud Computings. Ausgaben lassen sich nicht nur besser planen und kontrollieren. Die einmal erworbenen Cloud-Technologien können auch ziel- und gewinnorientiert eingesetzt werden. CIO und CFOs, Cloud-Architekten, IT-Direktoren, Projektmanager und Entwicklungsleiter sind so in der Lage, das Kosten-Nutzen-Verhältnis einer jeden Cloud-Instanz und jeder SaaS zu evaluieren und zu optimieren.

Die neuen FinOps Features im Überblick:

– Das Aufdecken von Cloudkosten-Anomalien ermöglicht es, Abweichungen bei den Ausgaben über unterschiedliche Rule-Based-Dimensionen (RDB) hinweg zu erkennen und zu analysieren. Auf Kontoebene zeigt der Blick auf automatisch berechnete Schwellenwerte, welche Anwendungen und Services Kosten in die Höhe treiben. Zudem lassen sich individuelle Ansichten erstellen, die mehrere Konten, Anbieter, Projekte oder Kostenstellen zusammenfassen und Ausreißer offenlegen.

– Cloud-Nutzungsprognosen unterstützen Anwender, ihre Cloud-Nutzung detailliert nach Region, Konto oder Geschäftsdimension aufzuschlüsseln und so datengestützte Entscheidungen über die Kapazitätsplanung zu treffen.

– Flexera One bietet darüber hinaus umfassende Möglichkeiten zum Import von Daten (Data Ingestion). So lassen sich über die plattformübergreifende Kostenerfassung Abrechnungen unterschiedlicher Anbieter in Flexera One analysieren – einschließlich Alibaba Cloud, Azure China und Oracle Cloud. Hinzu kommen Daten aus unterschiedlichen Quellen (z. B. Vollzeitäquivalentkosten (VZÄ), On-Premise-Lizenzen) zur Bestimmung der Total-Cost-of-Ownership.

– Die in Flexera One integrierten Automation Engines für Unit Economics generieren selbständig KPIs, um Einnahmen und Ausgaben individuellen, identifizierbaren Einheiten (z. B. SaaS-Lösung) zuordnen zu können. Dazu zählen etwa Kosten pro Kunde oder Cost of Goods Sold (COGS). Auf Basis dieser KPIs erfolgt dann der Datenimport weiterer Metriken (z. B. Nutzungsdaten Dritt-Anbieter).

– Das Hinzufügen von Metadaten aus CMBDs, Enterprise Architecture (EA) Tools und anderen Repositories sorgt für zusätzliche Transparenz und Kontextualisierung der Multi Cloud- und Hybrid Cloud-Umgebung.

– Dank der Integration mit bestehenden Systemen wie JIRA und Service Now lassen sich Empfehlungen zur Kosteneinsparung aus Flexera One weitergeben und für die Priorisierung von Optimierungsmaßnahmen heranziehen.

– Die Integration mit XE.com garantiert darüber hinaus die automatische Währungsumrechnung der Cloud-Kosten.

Mit den umfassenden FinOps Features baut Flexera seine Flagship-Lösung Flexera One weiter aus und bietet eine zentrale cloudbasierte Management-Plattform, um wichtige IT-Management-Aufgaben mit nur einer Lösung effektiv zu steuern – von der Optimierung des technologischen Mehrwerts (Technology Value Optimization, TVO) über die IT-Transparenz und das IT-Asset-Management (ITAM) bis hin zur Cloud-Kostenoptimierung (CCO). Dadurch liefert Flexera One eine ganzheitliche Übersicht des gesamten IT-Bestands eines Unternehmens, einschließlich SaaS und Cloud. Die Plattform greift auf die am Markt umfassendste Quelle für IT-Produktdaten (Technopedia) zurück und schafft ein aktuelles und konsistentes Daten-Fundament für IT-Entscheidungen. Unternehmen können Verträge und Preise mit Serviceprovidern wie Microsoft, IBM, Oracle und SAP neu verhandeln, unnötige Kosten eliminieren und ihre Cloudstrategie und -vision in die Realität umsetzen.

Neben den neuen Produktfeatures engagiert sich Flexera auch in diversen FinOps-Initiativen. Dazu gehört die Zusammenarbeit mit der FinOps Foundation (https://www.finops.org/introduction/what-is-finops/): Flexera ist nicht nur Premier Partner Member der Organisation, die Lösung Flexera One wurde auch offiziell als FinOps Plattform zertifiziert (https://www.finops.org/tools-services/flexera/). Darüber hinaus ist Brian Adler, Senior Director of Cloud Market Strategy von Flexera, als aktives Mitglied im FinOps Foundation Governing Board of Directors vertreten.

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden.

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Flexera startet IT-Trainingsprogramm für Kunden

IT- und Compliance-Manager erhalten Zugriff auf praxisnahe Kurse im Bereich IT-Asset-Management und SAM

Flexera startet IT-Trainingsprogramm für Kunden

Hamburg, 11. Mai 2022 – Flexera (http://www.flexera.de/), Anbieter für Software-Lizenzmanagement, hat ein neues Trainingsprogramm für das IT-Asset-Management (ITAM) und Software Asset Management (SAM) ins Leben gerufen. Die Live-Kurse und Schulungen, einschließlich exklusiver Inhalte für Flexera-Kunden, stehen ab sofort auf dem Flexera-Community-Portal zur Verfügung.

Das Fort- und Weiterbildungsprogramm ist eine Partner-Initiative zwischen Flexera und dem US-Anbieter LISA (The Licensing, ITAM, SAM Academy by ITAM Review Learning). Die ELearning-Plattform orientiert sich bei der Bereitstellung von Schulungsinhalten am Beispiel von Anbietern wie Netflix und Spotify und bietet On-Demand- und Live-Trainings für IT-, Lizenz- und Compliance Manager auf der ganzen Welt an. Flexera-Kunden sowie Interessenten profitieren von praxisnahen Lerneinheiten und können sich mit unabhängigen ITAM- und SAM-Experten von LISA austauschen. Dabei profitieren sie von dem in den Kursen verankertem Produkt- und Branchenwissen von Flexera.

Ziel von Flexera und LISA ist es, zielgruppenspezifisch Inhalte – einschließlich Strategien, Taktiken und Best Practices – bereitzustellen, die IT-Profis bei der Umsetzung der stetig wachsenden Aufgaben des IT-Managements unterstützen. „Die digitale Transformation betrifft Unternehmen branchenübergreifend und unabhängig von ihrer Größe. Dementsprechend komplex gestaltet sich das Management der IT-Assets“, erklärt Sean Doherty, Senior Vice President of Customer Experience bei Flexera. „ITAM-Teams sehen sich täglich neuen Herausforderungen gegenüber und müssen sich kontinuierlich weiterbilden, um ihre Prozesse und Tools den neuen Produktversionen und Lizenzmodellen der Anbieter anzupassen. Wir haben bei Flexera selbst sehr gute Erfahrung mit LISA gemacht. Deshalb sind wir davon überzeugt, dass unser gemeinsames Trainingsprogramm auch unseren Kunden helfen wird, ihre Unternehmensziele zu erreichen.“

Wie umfangreich und komplex der Aufgabenbereich für IT- und Compliance-Manager ist, zeigt ein Blick in den 2021 State of Tech Spend Report (https://info.flexera.com/SLO-REPORT-State-of-Tech-Spend-DE). Zu den wichtigsten Initiativen zählen demnach neben der digitalen Transformation (56%) auch Themen wie Cybersicherheit (50%) und Cloud-Migration (48%). Der dadurch verursachte Ansturm in Richtung Cloud, SaaS und Container hat die Herausforderungen an das IT-Asset Management deutlich verschärft.

Ein ähnliches Bild präsentiert auch der 2022 State of ITAM Report (https://info.flexera.com/ITAM-REPORT-State-of-IT-Asset-Management-DE). Laut Umfrage bringt das hohe Tempo der digitalen Transformation das Management neuer IT-Assets und hybrider IT-Infrastruktur zunehmend ins Schleudern. Es fehlt sowohl an qualifizierten Mitarbeitern (70%), als auch an effizienten ITAM-Tools (50%) für die Automatisierung. Auch der Reifegrad bestehender ITAM-Praktiken lässt bei 76% noch zu wünschen übrig.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Flexera und die Schulungsmöglichkeiten, die wir den Kunden von Flexera damit bieten können“, so Henry Lee, Geschäftsführer von ITAM Review Learning. „In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich das Berufsbild von IT-Asset-Managern stark verändert. Gleichzeitig hat auch die IT wie viele andere Bereiche mit Fachkräftemangel zu kämpfen. LISA von ITAM Review Learning begleitet ITAM-Experten in jeder Phase ihres beruflichen Werdegangs und hilft Qualifikationslücken zu schließen. Dazu bieten wir der Community stets aktuelle Ressource und Inhalte, um ihre Skills zu erweitern, ihre Aufgaben zu erfüllen und proaktiv ihre Karriere voranzutreiben.“

Um diese Herausforderungen effektiv anzugehen, bietet Flexera seinen Kunden branchenführende Management-Lösungen und treibt Innovationen und Partnerschaften rund um ITAM weiter voran.

– Im März 2022 verkündeten Flexera und IBM die Integration von Flexera One ITAM in Turbonomic ARM an. Damit ist die ITAM-Management-Plattform eine zertifizierte Alternative zu IBM License Metric Tool (ILMT). Anwender erhalten mit dem KI-basierten ARM-Tool eine ganzheitliche Visualisierung ihres IT-Estates, einschließlich SaaS, Cloud und On-Premise.
– Anfang 2022 stellte Flexera neue SaaS-CRM Features vor, die Kunden helfen ihre Ausgaben ohne Abstriche beim Kundenservice nachhaltig zu reduzieren.
– Bereits 2021 wurde Flexera als erster Partner für Oracle Fusion Middleware (FMW) verifiziert.

Flexera One ist die branchenführende Management-Plattform, die es Unternehmen erlaubt, ihre IT-Assets von einer zentralen Stelle aus zu überblicken, Risiken zu minimieren, Kosten zu reduzieren und den technischen ROI eines jeden IT-Asset zu maximieren.

– Branchenweit umfassendster Katalog an IT-Asset-Daten (Technopedia): Die kuratierten IT-Referenzdaten garantierten eine einheitliche IT-Taxonomie und schaffen Transparenz über alle IT-Assets im Unternehmen – von On-Premise und Rechenzentren bis hin zu SaaS und Cloud.
– Usage Intelligence: Durch bedarfsgerechte Anpassungen von Nutzungsrechten und dem Rightsizing ihrer IT-Assets können Anwender ihre Lizenzkosten um mehr als 30% reduzieren.
– Automatisiertes Portfolio-Governance: Maßnahmen zur Optimierung von IT-Ausgaben lassen sich automatisieren. Informationen über Preisstrukturen und Compliance können via API in bestehende IT-Managementlösungen integriert werden.
– Hybride IT-Optimierung: Die umfassende Datengrundlage sowie die dadurch geschaffene IT-Visibility versetzt Anwender in die Lage, unterschiedliche Lösungen zu managen und selbstbewusst mit großen Anbietern wie Microsoft, IBM, Oracle und SAP zu verhandeln.

Flexera unterstützt Führungskräfte Transparenz und Kontrolle über die Technologie-Assets ihres Unternehmens zu behalten. On-Premise oder Cloud – Flexera ermöglicht es Unternehmen, wichtige IT-Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Mit einem Portfolio an integrierten Lösungen für beispiellose Einblicke in IT-Assets, Ausgabenoptimierung und Flexibilität, können Unternehmen ihren technologischen Ressourcen optimieren, das volle Potential ihrer IT ausschöpfen und Geschäftsprozesse beschleunigen. Seit über 30 Jahren engagieren sich mehr als 1.300 Flexera-Mitarbeiter weltweit für mehr als 80.000 Kunden.

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Aagon präsentiert: Client Management auf höchstem Niveau

Brandneu und optimal ergänzt: ACMP 6.2

Aagon präsentiert: Client Management auf höchstem Niveau

Soest, 18. Januar 2022. Jede Menge praktische Features, die das Leben der IT-Administratoren vereinfachen, bietet die neue Version der Client-Management-Lösung ACMP 6.2 aus dem Softwarehaus Aagon. Angefangen beim erweiterten Windows Update Management, über das neue Gateway bis hin zum optimierten Client Command Center – bei sämtlichen Neuerungen bindet Aagon die Anregungen und Wünsche der Kunden vollständig ein. Das Ergebnis ist ein Client Management der Extraklasse.

Das optimale Management der Windows Updates gehört bei den IT-Verantwortlichen nach wie vor zu den größten Herausforderungen. Aus diesem Grund schenken die Aagon-Entwickler diesem Bereich besondere Aufmerksamkeit: Ab sofort lassen sich über das Windows Update Management von ACMP auch Updates für Microsoft 365, Office 2019 und 2021 verteilen. Einer der großen Vorteile dieses Features: Updates und Treiber belegen jetzt deutlich weniger Speicherplatz als zuvor, da ACMP die Daten normalisiert. Optimiert wurde in diesem Zuge auch der First Steps Wizard, über den sich Parameter wie die Sprachversion oder Intervalle zum Bereinigen von Updates festlegen lassen.

Die zweite wesentliche Neuerung ist das ACMP Gateway. Das Gateway sorgt für eine sichere Verbindung zwischen dem ACMP Agent und dem ACMP Server und überprüft, ob sich der Agent (wie PC, Laptop oder Server) mit einem gültigen Zertifikat anmeldet. Diese Funktion sorgt für optimale Sicherheit unter anderem bei der Anbindung von Homeoffice-Clients an den ACMP Server. So lässt sich unter anderem über das Gateway im Handumdrehen das Zertifikat eines Laptops sperren, der verloren ging oder entwendet wurde. Ein unerwünschter Zugriff auf sicherheitsrelevante Daten ist damit ausgeschlossen.

Weiterhin wurde ACMP 6.2 um eine neue Solution erweitert – ACMP Core. Dieses Tool fasst die wesentlichen Komponenten der Client-Management-Lösung zusammen. Dazu gehören: ACMP Inventory, ACMP Gateway, ACMP Kiosk, die Report Engine sowie das Vertrags- und Dokumentenmanagement.

Weitere wichtige Neuerungen im Überblick:

– Client Command Center: Windows 11 und Server 2022 wurden in die Kompatibilitätsliste der Command-Bausteine aufgenommen. Zudem lassen sich im Client Command Center nun Client Commands auswählen und die dazugehörigen Jobs anzeigen. Neu ist ferner: Job-Monitor und Managed-Software-Pakete werden direkt im entsprechenden Filter geöffnet.

– ACMP Inventory: Status und allgemeine Informationen des TPM(Trusted Platform)-Moduls werden nun ausgelesen und stehen als Display Fields und Client-Details zur Verfügung. Dieses Feature ist besonders relevant im Einsatz mit Windows 11.

– Managed Software: Ein neues Client-Detail-Plugin zeigt übersichtlich an, welche Software-Versionen installiert und ob diese aktuell sowie freigegeben sind.

– Container: Ab sofort zeigt ACMP den Fortschritt der Neuberechnung der Container und eventuelle Fehler in einer Statuszeile an.

– Job Monitor: Der Monitor stellt nun alle Jobs und deren Ausführungsstatus dar, die zu einem bestimmten Element gehören.

Weitere Informationen zur aktuellen, ab sofort verfügbaren Version liefert diese Feature Tour (https://www.youtube.com/watch?v=GHyFN1IqgPI).

Über Aagon
Die Aagon GmbH entwickelt seit fast 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen von IT-Abteilungen optimiert sind. Diese ermöglichen Anwendern, die komplette IT ihrer Organisation ganz einfach zu verwalten, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Flaggschiff des Softwareherstellers ist die ACMP-Suite mit Modulen für die Bereiche Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit über 120 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.com

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