Modernisierungslücken und Wartungsaufwand beim Einsatz von COBOL-Anwendungen fokussieren

Modernisierungslücken und Wartungsaufwand beim Einsatz von COBOL-Anwendungen fokussieren

Programmiersprache COBOL weiterhin flächendeckend im Einsatz (Bildquelle: PTA IT-Beratung)

Modernisierungslücken und Wartungsaufwand beim Einsatz von COBOL-Anwendungen fokussieren

Programmiersprache weiterhin flächendeckend im Einsatz

Mannheim, 31.01.2022. Die Programmiersprache COBOL bildet auch heutzutage noch in zahlreichen Unternehmen, allen voran der Finanz- und Versicherungsbranche, die Grundlage des Systemcodes. So verwundert es auf den ersten Blick kaum, dass über ein Viertel der deutschen Unternehmen noch heute auf COBOL-Anwendungen setzen. Zu diesem Ergebnis kam die PTA IT-Beratung mit Sitz in Mannheim im Rahmen einer Marktanalyse, die das Unternehmen gemeinsam mit Statista durchgeführt hat, eindrucksvoll.
Die meisten Organisationen, die COBOL weiter nutzen, arbeiten mit einem großen Transaktionsvolumen und haben dabei gleichzeitig eine große Menge von Nutzern. Ein überwiegender Anteil aller Kartenlesegeräte an Geldautomaten verrichten immer noch ihre Dienste auf der Grundlage von COBOL-Code. Gleiches gilt für viele Transaktionsverarbeitungssysteme, die beispielsweise im Bankensektor den Zahlungsverkehr oder auch den Wertpapierhandel steuern und aufrechterhalten – ein hoher Anteil von diesen wurden unter der Verwendung von COBOL aufgebaut.

Wettbewerbsfaktor Digitalisierung
Auch wenn die Programmiersprache mittlerweile über 60 Jahre alt ist, punktet diese nach wie vor mit einer hohen Geschwindigkeit, einfachen Zugriffsmöglichkeiten, Robustheit und der Offenheit der Technologie. Doch diese Betrachtung greift zu kurz und lässt wichtige Rahmenbedingungen und Marktentwicklungen aus dem Blick. Denn die Wartung solcher Altsysteme ist nicht nur zeitaufwendig und teuer. Die meisten Unternehmen haben auch kein internes Know-how mehr und es fehlen IT-Experten und Programmierer, die genau diese notwendigen Aufgaben erledigen. Weit schwerer wiegt in diesem Kontext noch der digitale Wandel und die damit einhergehende Modernisierung der IT-Landschaften, die auch vor der Finanz- und Versicherungsbranche keineswegs Halt macht. Die Frage, wie die IT-Transformation in diesen Branchen erfolgreich durchlaufen ja sogar beschleunigt werden kann, ist ein Wettbewerbsfaktor.

„Verpassen Sie keinesfalls den Anschluss“, rät Dr. Tim Walleyo, Geschäftsführer der PTA IT-Beratung. „Ganz gleich, ob Sie Spezialisten suchen, die Sie bei der Pflege und Wartung Ihrer Altsysteme unterstützen oder Ihnen bei der Ablösung alter IT-Landschaften mit Rat und Tat zur Seite stehen: Unsere Berater beherrschen nicht nur alte Programmiersprachen wie COBOL, sondern beraten Sie auch gerne auf dem Weg in das neue digitale Zeitalter.“

Die PTA IT-Beratung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA IT-Beratung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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Projektmanagement und Prozesse optimieren mit Reifegradmodell

Scholderer GmbH als erster deutschsprachiger Axelos Partner für P3M3 akkreditiert

Projektmanagement und Prozesse optimieren mit Reifegradmodell

Karlsruhe, 6. Juli 2021 – Aktuell überarbeiten und optimieren Unternehmen verschiedener Branchen Geschäftsprozesse, Projektmanagement und Portfolio. Die zurückliegenden Corona-Monate haben manche Schwachstellen aufgezeigt oder Betriebe dazu veranlasst, sich neu zu positionieren – zum Teil mit einem neuen oder geänderten Leistungs-Angebot. Das geschieht auch mit Hilfe des Reifegradmodells für Portfolio-, Programm- und Projektmanagement (P3M3). Als erstes Unternehmen im deutschsprachigen Raum hat sich die Scholderer GmbH als Coach und Axelos Consulting Partner für diese P3M3 Assessments (https://www.axelos.com/best-practice-solutions/p3m3)akkreditiert.

„Die Projektarbeit in Unternehmen nimmt seit Jahren zu, und mit einem optimierten Prozessmanagement können sie dabei viel Geld sparen“, erklärt Roland Jungenkrüger. Der frühere Geschäftsführer der Visorian GmbH verantwortet bei Scholderer ab sofort das Angebot für Prozessoptimierung in der Projektabwicklung. „Die erfolgreiche Planung und Umsetzung von Projekten wird immer wichtiger, um Wettbewerbsvorteile zu identifizieren und Markpotenziale zu nutzen.“ Auch bei Kunden und Mitarbeitern sorge eine solche Optimierung für mehr Zufriedenheit.

Die Unternehmen sind dabei zunächst einmal völlig frei, welchen Aspekt (Projekt-, Programm- oder Portfoliomanagement) sie optimieren möchten und welchen Reifegrad sie jeweils anstreben. Einige haben für das Projektmanagement noch gar keine Strukturen, andere haben schon einzelne Prozesse definiert oder ein Bewusstsein für Qualitäts- und Prozessmanagement entwickelt. Ein besonders hoher Reifegrad gilt als erreicht, wenn bei bereits optimalen Arbeits- und Geschäftsprozessen kontinuierlich eine weitere Verbesserung hinterfragt und umgesetzt wird.

„Es ist wichtig, die Betriebe und die Beschäftigten nicht zu überfordern und für jede Organisation die für sie passende Herangehensweise zu identifizieren“, erklärt Jungenkrüger weiter. Das gelte auch für den Grad der Professionalisierung, denn Aufwand und Nutzen müssten ausgewogen sein. „Die Reifegradmodelle nach P3M3 unterstützen diesen Ansatz.“ Entsprechend besteht die Optimierung daraus, für jedes Unternehmen den jeweils passenden Reifegrad zu identifizieren, die Umsetzung zu planen und als Coach oder Change Manager zeitlich befristet zu begleiten. Am Ende steht die passende Vorgehensweise, um Projekte frist- und budgetgerecht in der erforderlichen Qualität bei gleichzeitiger Sicherstellung der täglichen Betriebsabläufe abzuschließen.

Die Scholderer GmbH geht davon aus, dass aufgrund des zunehmenden Optimierungs-Bedarfs gerade im Projektmanagement und Prozessmanagement die Nachfrage nach dem Reifegradmodell P3M3 im Laufe dieses Jahres weiter zunehmen wird.

Die Scholderer GmbH ist ein spezialisiertes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA) mit Schulungen zur Providersteuerung. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat Scholderer bis heute über 300 Servicekataloge mit rund 5.000 Servicebeschreibungen verfasst und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von drei Milliarden Euro erstellt. Das vom Unternehmen entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Firmen angewendet. Gründer und Geschäftsführer Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Seit Januar 2021 ist er Vorsitzender des IT Management Service Forums (ITSMF) in Österreich. Er ist Autor der Fach-Bestseller „IT-Servicekatalog“ und „Management von Service Level Agreements“, seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

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PTA-Sommerseminar fand auch 2021 virtuell statt

Corona-bedingt beliebte Fortbildung auch dieses Jahr nur online

PTA-Sommerseminar fand auch 2021 virtuell statt

(Bildquelle: PTA GmbH)

Mannheim, 28.06.2021. Das PTA-interne Sommerseminar musste nach 2020 auch in diesem Jahr aufgrund der Pandemielage virtuell stattfinden. Das tat jedoch dem regen Zuspruch und der Beteiligung der zweimal jährlich angebotenen Veranstaltung mit fachlichen Vorträgen sowie dem Bericht der Geschäftsführung keinen Abbruch. Am 18. Juni brachten sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den neuesten Stand in Sachen Digitalisierung, Programmierung sowie IT- und Prozessberatung und präsentierten aktuelle Trends und Lösungsansätze. Und die Chancen stehen gut, dass das Seminar im Winter wieder in den gewohnten Präsenzmodus übergehen kann. Erlaubt es das Infektionsgeschehen, plant die PTA GmbH mit Firmensitz in Mannheim, dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Winterseminar in diesem Jahr im Maritim Hotel in Stuttgart treffen.

„Im zweiten Jahr hintereinander mussten wir aufgrund der Corona-Pandemie unsere interne Veranstaltungsreihe zum Sommerseminar virtuell veranstalten. Wir alle haben uns agile, mobile und digitale Kollaborations-Tools zu eigen und zunutze gemacht und für viele von uns ist die neue Form der Zusammenarbeit mittlerweile selbstverständlich“, erklärt die Geschäftsführung der Unternehmensberatung PTA GmbH die neuerliche virtuelle Auflage des Seminars. „Wir freuen uns dennoch riesig, wenn wir uns im Winter, so es die Vorgaben erlauben, wieder alle persönlich treffen und austauschen können.“

Wenn auch virtuell, nutzten die PTA-Experten auch diese Fortbildungsrunde dafür, sich eingehend mit den neuesten Digitalisierungstrends und Entwicklungen in der IT- und Prozessberatung zu beschäftigen und sich rege auszutauschen. Wie üblich starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einer kurzen Begrüßungsrunde über Microsoft Teams in parallel stattfindende Online-Sessions. Die Themen, die dort zur Auswahl standen, waren auch in diesem Jahr wieder mannigfaltig und breit gefächert.

State of the Art aus der ARENA
So lautete der Titel des Projektes, welches das Team um Dimitrios Chalepakis, Simon Reis und Frank Dietrich in ihrer Session über die Abrechnungssoftware eines Übertragungsnetzbetreibers näher vorstellten. Die Experten erläuterten dabei moderne Ansätze mittels Microapps in einem Monorepository auf Basis des TypeScript-basierten Front-End-Webapplikationsframework angular und zeigten, wie sich mit JAVA eine Microservice-Architektur im Backend realisieren lässt. Damit war das Team aber noch längst nicht am Ende seines Lateins. Die PTA-Programmierer erklärten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie sie in einer JAVA-Umgebung mit Flyway eine automatisierte Datenbank-Migration bewerkstelligen oder ein sicheres Single-Sign-On mit Keycloak erreichen lässt. Die Ansätze sind vielversprechend und das Team setzt mit ARENA eine sehr innovative und auch richtungsweisende Architektur um.

Der Frage, ob Prototypen in der Softwareentwicklung einfach weggeworfen oder der Evolution preisgegeben werden sollten, ging in der zweiten Web-Session das Team um Gerhard Ahrens, Gunter Dubrau und Matthias Hoffmann nach. Die verschiedenen methodischen und technologischen Ansätze spiegelten das breite Spektrum der Aufgaben wieder, die von der PTA abgedeckt werden.

Im dritten Themenslot erörterte Ekaterina Borovinskaya wertvolle Trends, Tipps und Tricks, die sich bei der Testautomation bewährt haben. Die Referentin sensibilisierte in ihrem Vortrag dafür, dass eine steigende Komplexität der Softwaresysteme und somit steigender Testbedarf häufig unter enormen Zeit- und Kostendruck stehen, wodurch viele Projektverantwortliche um automatisierte Softwaretests oftmals gar nicht mehr herumkommen. Um eine hohe Softwarequalität zu erreichen, ist es unabdingbar, einen möglichst großen Teil der vorgesehenen Testfälle für Regressionstests aktuell zu halten, um einerseits eine hohe Testabdeckung zu erzielen und andererseits schnell Nebeneffekte von Programm- oder Objektänderungen zu erkennen. Welche Methoden sich hier in der Praxis bewährt haben, zeigte die IT-Beraterin am Beispiel eines aktuellen PTA-Projektes auf.

Virtuelle Cafe-Lounge und toskanische Genüsse
Wie immer legten die Organisatoren großen Wert auf die soziale Komponente, weshalb das virtuelle Rahmenprogramm des PTA-Sommerseminars auch 2021 von Kaffee- und Lounge-Sessions begleitet wurde. Da das abschließende Get-Together, das die Teilnehmerinnen und Teilnehmer üblicherweise bei einem gemeinsamen Essen feiern, auch dieses Jahr leider ausfällt, hatte die Geschäftsleitung ein besonderes Schmankerl parat: Einen Geschenkkorb voller toskanischer Genüsse für alle Kolleginnen und Kollegen. Alle waren sich einig: Präsenzveranstaltungen mögen ausfallen, die Kulinarik indessen nie.

Ausblick der Geschäftsleitung leitete das Seminar aus
Zum Abschluss der virtuellen Seminarreihe gab das PTA-Management-Board um Matthias Wossidlo, Dr. Tim Walleyo, Dennis Haßlöcher, Tim Köhler wie immer einen ausführlichen Überblick zum aktuellen Zustand der gesamten PTA-Gruppe. Ergänzt wurde der Beitrag der Geschäftsführung durch Kerstin Frey und Robert Fischer, die über Ziele und Maßnahmen der von Ihnen verantworteten zentralen Bereiche Personalentwicklung und Marketing berichteten. Darüber hinaus besonders bemerkenswert war die Konkretisierung des Themas Nachhaltigkeit durch die Ankündigung, dass die gesamte PTA-Gruppe bis zum Jahr 2025 CO2-neutral wirtschaften möchte. Erst kürzlich realisierte die Unternehmensgruppe mit dem Bergwaldprojekt e.V. eine Baumspende und forstet ein 4000 Quadratmeter großes heimisches Waldareal auf.

Die PTA Unternehmensberatung entwickelt seit 1969 maßgeschneiderte und kundenorientierte IT-Lösungen. Mit ihrer Ausrichtung auf Organisations- und IT-Projekte begleitet sie ihre Kunden pragmatisch und erfolgreich in die Digitalisierung. PTA ist nach DIN EN ISO 9001 sowie nach ISO13485 zertifiziert. Die PTA Unternehmensberatung verfügt über 12 Standorte in Deutschland und der Schweiz. Die PTA-Gruppe mit Firmenzentrale in Mannheim beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiter und betreut vornehmlich Kunden aus der Life Science-Branche, Fertigungsindustrie, Retail & Logistics, im Energiesektor sowie in der Finanz- und Versicherungswirtschaft. https://www.pta.de/

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Stärkung der Wachstumschancen mit einem senioren Partner

Gottfried Madl verstärkt seit Mai 2021 Vorstand der Trimetis AG

Stärkung der Wachstumschancen mit einem senioren Partner

Gottfried Madl (Bildquelle: fotowilke)

Die Trimetis AG, eine in Wien ansässige Beratungs-, IT- und Beteiligungsgesellschaft, verstärkt ab sofort mit Herrn Gottfried Madl (49) ihren Vorstand. Herr Madl übernimmt in der Trimetis Gruppe die Agenden des Chief Operating Officers (COO). Er übernimmt operativ die Führung des Geschäftsbereichs „Application Services“ – mit namhaften Kunden in der gesamten DACH Region – und forciert den weiteren Ausbau des Delivery Center Standort Lublin in Polen.

Herr Madl verfügt über eine rund 25-jährige einschlägige Erfahrung in der Informationstechnologiebranche, in der er sich zur internationalen Führungskraft entwickelte. Die letzten acht Jahre war er als Geschäftsführer für Ericsson Austria tätig und darüber hinaus Mitglied im regionalen Leadership Team. Herr Madl ist Experte für komplexe IT-Projekte mit Distributed Delivery-Ansätzen. Ein starkes Netzwerk sowie eine hohe Kundenservice-Orientierung zeichnen den 49-Jährigen aus. Zusätzlich zum Gruppenvorstand wird er verschiedene Geschäftsführungsfunktionen in den Tochtergesellschaften ausüben.

Der bei Wien lebende Österreicher ist ein „Change Agent“, der seinen Fokus auf die Digitalisierung und den Aufbau von agilen, länderübergreifenden Organisationen gelegt hat. Profunde Erfahrung und nachweisliche Erfolge in der Erstellung und Umsetzung von Vertriebsstrategien, Geschäfts- und Organisationstransformationen, der Führung von Vertriebs- und Serviceteams sowie der Akquisition und Umsetzung komplexer IKT-Projekte in Österreich, Zentral- und Osteuropa (CEE), zeichnen seinen Werdegang aus.

Begonnen hat Gottfried Madl seine Laufbahn im Bereich der Programm- und System-Entwicklung, bevor er in die Telekommunikationsindustrie wechselte und sich dort zum Experten für Zentral- und Osteuropa profilierte. Als Geschäftsführer der Ericsson Austria GmbH verantwortete er die Restrukturierung und Transformation der lokalen Organisation hin zum agilen IKT Services und Lösungsanbieter mit Schwerpunkt auf Kundenfokus und Simplifizierung der Geschäftsprozesse.
Gottfried Madl bezeichnet sich selbst als empathische, resiliente und integrative Führungskraft. Er wird seine langjährigen Erfahrungen sowie seine sehr guten Industriekontakte in die Trimetis Gruppe einbringen und dadurch weiter zum stetigen Wachstum beitragen. „Ich freue mich als Trimetis-Vorstand und als Geschäftsführer der polnischen und deutschen Niederlassungen unsere Kunden mit meiner Erfahrung noch besser bei Ihren Transformationsprojekten unterstützen zu können.“

Wachstumsambitionen
Trimetis Gründer und CEO Mag. Peter Laggner ergänzt: „Mit Herrn Madl haben wir einen senioren und umsetzungsstarken IT-Manager, der bei Top-Kunden im Markt sehr gut verankert ist, als Partner an Bord holen können. Dies festigt unsere Position in Österreich, Deutschland und Polen und ermöglicht uns, unsere Wachstumsambitionen im Rahmen der eingeschlagenen und erfolgreichen Build-Buy-Build-Strategie weiterzuführen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Madl.“

Über die Trimetis AG
Die Trimetis AG entfaltet ihre Geschäftsentwicklung in den Bereichen Consulting Services sowie IT- & Nearshore Services. Die Dienstleistungen erbringt Trimetis in Verbindung mit senioren Onsite-Beratern und skalierbaren Kapazitäten aus dem eigenen Nearshore Center in Polen. Zudem verfügt Trimetis in der Gruppe über eine Mehrheitsbeteiligung an der Expert-Sourcing Services Holding Tridicta GmbH, zu der wiederum zu 100% die adegna GmbH in Stuttgart sowie die aldoluck AG im Raum Zürich gehören.
Die Absatzmärkte der Gruppe sind Deutschland, Schweiz und Österreich. Das Geschäftsmodell der Trimetis AG in den Bereichen Consulting- und IT-Services sowie Expert Sourcing Services beinhaltet sowohl eigene festangestellte Berater als auch Partnerfirmen und Freiberufler. Derzeit hat die Gruppe rund 300 Berater in Projekten im Einsatz. Neben dem Angebot an eigenen Beratern werden für Kunden auch externe Experten gesucht und vermittelt. Trimetis wendet sich mit ihrem Angebot an große und mittlere Unternehmen der Branchen Finanzdienstleistung, Telekom, Industrie, Handel und Dienstleistung. Die Gruppe tritt derzeit mit den Marken Trimetis (für die Bereiche Consulting-& Application Services), adegna und aldoluck (für den Bereich Expert Sourcing Services) und TriLease (ein hauseigenes Softwareprodukt für Leasingmanagement) am Markt auf.
Die Vorstände der Gesellschaft sind Mag. Peter Laggner (CEO) und Gottfried Madl (COO). Weitere Partner sind in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen tätig. Als Aufsichtsratspräsident fungiert DI. Dipl.-Kfm. Antonio Schnieder, Ehrenpräsident des BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater. Die Zentrale der Gruppe ist in Wien. Weitere Standorte existieren derzeit in Stuttgart, Frankfurt, Köln/Bonn, Zürich und Lublin (PL).
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter https://www.trimetis.com

Kontakt
Trimetis AG
Britta Stehr
Singerstraße 6/7 I
1010 Wien
+43 1 5120969
britta.stehr@trimetis.com

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Statisch oder dynamisch – entscheidend im Coaching

Patrick Freudiger beantwortet die spannende Frage, wann Führungskräfte coachable sind und was das mit dem eigenen Selbstbild zu tun hat

Statisch oder dynamisch - entscheidend im Coaching

Patrick Freudiger erläutert was Führungskräfte mitbringen müssen, um coachable zu

Ziel eines Coachings von Patrick Freudiger, ist es, dass Führungskräfte ihr Verhalten nachhaltig verbessern – und das aus Sicht ihrer Mitarbeitenden, die aktiv in den Coachingprozess einbezogen werden. „Mein Coaching basiert dabei auf einem bewährten, klar definierten und strukturierten Prozess. Ich bin derart überzeugt vom Erfolg dieser Methode, dass ich auf mein gesamtes Honorar als Coach verzichte, wenn sich das Verhalten der Führungskraft aus Sicht der Mitarbeitenden nach zwölf Monaten nicht signifikant verbessert hat“, stellt der Certified Executive Coach heraus und ergänzt: „In den allermeisten Fällen steigern sich die Führungskräfte deutlich und ich werde bezahlt. Ab und an geschieht es, dass ich auf ein Honorar verzichten muss, weil die Führungskraft sich nicht verbessert.“

Damit ein Coaching die volle Wirkung entfalten kann, gilt es im Vorfeld herauszufinden, ob die Führungskraft überhaupt „coachable“ ist. Wer nicht gecoacht werden möchte, kann auch nicht erfolgreich gecoacht werden. Patrick Freudiger hat über die Jahre festgestellt, dass das Selbstbild hier eine entscheidende Rolle spielt: „Jeder Mensch hat bestimmte Glaubensätze, die grundlegend für seine Sichtweise auf alles sind. Diese Denkmuster prägen das eigene Selbstbild. Dabei kann vereinfacht zwischen einem „dynamischen Selbstbild“ und einem „statischen Selbstbild“ unterschieden werden.“

Jemand, der über ein dynamisches Selbstbild verfüge sei unter anderem davon überzeugt, dass er seine Fähigkeiten stets weiterentwickeln kann. Darüber hinaus sei eine solche Person lernbereit und sehe Fehler als Möglichkeit, etwas Neues auszuprobieren. Im Gegensatz dazu stehen Menschen, die ein statisches Selbstbild haben. Diese seien davon überzeugt, dass es nur von ihrem Talent abhänge, ob sie etwas können oder nicht. Der Grund, weshalb sie etwas lernen, basiere nur darauf, hierfür positives Feedback zu bekommen und Fehler werden nicht als Chance, sondern als Bedrohung und Abwertung wahrgenommen. „Entdeckt hat die beiden Selbstbilder die Stanford-Professorin Carol Dweck in ihren jahrzehntelangen Forschungsarbeiten zum Thema Mindset“, ergänzt Patrick Freudiger.

Ob eine Führungskraft coachable ist, hänge im Wesentlichen an diesen beiden Selbstbildern. Menschen mit einem statischen Selbstbild lassen sich nicht coachen, jene mit einem dynamischen Selbstbild sind hingegen geradezu prädestiniert für ein Coaching wie Patrick Freudiger ausführt: „Sie sind meine idealen Klienten, denn sie entwickeln sich in jedem Bereich weiter, der sie interessiert. Also auch in ihrem Führungsverhalten. Weil sie der Auffassung sind, dass sie nur ordentlich üben und sich anstrengen müssen und dann jedes realistische Ziel erreichen können, welches sie erreichen wollen.“

Es gibt jedoch keine Menschen, die nur über völlig dynamisches oder völlig statisches Selbstbild verfügen. Jeder lasse sich durch ein „Mixed Mindset“ charakterisieren, in welchem die beiden Selbstbilder in unterschiedlichem Ausmaß vertreten sind.

Wer herausfinden möchte, ob er eine dynamische oder statische Selbsteinschätzung hat, sollte den Blog-Beitrag „Sind Sie coachable?“ (https://www.freudiger.coach/newsroom/blog/detail/sind-sie-coachable/) von Patrick Freudiger lesen – hier gibt es Fragen zur Selbsteinschätzung.

Nähere Informationen zu Patrick Freudiger und den Themen Führung und Leadership, Top Management Sparring und Organisationsentwicklung finden Sie unter: https://www.freudiger.coach/

Führungsaufgaben werden komplexer und verändern sich stetig. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der Führungsqualität für den Erfolg einer Organisation zu. Deshalb unterstützt Patrick Freudiger Führungskräfte und Management-Teams in ihrer Entwicklung zu Exzellenz. Er nutzt dabei bewährte Tools und Methoden, wie etwa das Marshall Goldsmith Stakeholder Centered Coaching und das Scaled Agile Framework (SAFe). Über 20 Jahre Erfahrung und branchenübergreifende Expertise aus seinen ehemaligen Tätigkeiten als CIO, Gründer, Geschäftsführer und Verwaltungsrat, machen Patrick Freudiger zu einem ausgewiesenen Experten in Sachen Führungskräfte- und Organisationsentwicklung.

Kontakt
Admomentum AG
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+41 44 440 22 11
patrick.freudiger@admomentum.ch
https://www.freudiger.coach/