iPoint-Gründer sponsert Radtour, um Bewusstsein für moderne Sklaverei zu schärfen

Guinness-Weltrekord-Radfahrer Gordon Miller tourt durch deutsche Fußball-Bundesligastädte, um auf moderne Sklaverei und Kinderhandel im Sport aufmerksam zu machen

iPoint-Gründer sponsert Radtour, um Bewusstsein für moderne Sklaverei zu schärfen

Reutlingen, 11. April 2022 – Jörg Walden, Gründer des Softwareanbieters iPoint-systems, unterstützt als Sponsor die „Ride For Freedom – German Bundesliga Cycling Tour 2022“. Vom 28. April bis zum 15. Mai wird Gordon Miller, zweifacher Guinness-Weltrekordtitelhalter im Radsport und Teamchef von Ride For Freedom (https://rideforfreedom.org.uk/author/admin/), eine Radtour von München nach Berlin zwischen den 18 Vereinen der deutschen Bundesliga anführen. Ziel der 2.500 km langen Radtour ist es, das Bewusstsein für moderne Sklaverei, insbesondere den Kinderhandel im Sport, zu schärfen. Ein weiteres Ziel ist es, Spenden für Überlebende moderner Sklaverei zu sammeln, um ihnen das Radfahren zu ermöglichen und ihre Gesundheit zu fördern.

Dem Global Slavery Index zufolge sind täglich weltweit mehr als 40 Millionen Menschen von Sklaverei betroffen. Allein in der europäischen Fußballindustrie sind laut dem Trafficking in Persons ( TIP (https://www.state.gov/wp-content/uploads/2020/06/2020-TIP-Report-Complete-062420-FINAL.pdf)) Report 2020 jedes Jahr ca. 15.000 Opfer des Menschenhandels zu beklagen. Gordon Miller erklärt: „Viele Opfer des Menschenhandels im Sport sind Jugendliche. Es ist ein Verbrechen, über das zu wenig berichtet wird und das aufgeklärt werden muss.“ Um die Aufmerksamkeit auf den Kinderhandel im Sport zu lenken, hat Gordon Miller im vergangenen Jahr bereits eine erfolgreiche Fahrradtour zwischen allen 20 englischen Premier-League-Fußballvereinen (https://rideforfreedom.org.uk/premier-league-and-euro-2020-cycling-tour/) während der Fußball-Europameisterschaft 2020 organisiert – mit iPoint als Ländersponsor für Deutschland.

Die „Ride For Freedom – German Bundesliga Cycling Tour 2022“ wird mit den Fußball-Bundesligavereinen, lokalen Sport- und Radsportvereinen, Unternehmen, NGOs und Sportverbänden zusammenarbeiten, um die Bevölkerung aufzuklären und für das Thema Kinderhandel zu sensibilisieren. Die geplante Tour startet in München und endet in Berlin, mit Zwischenstopps in Stuttgart, Dortmund, Leipzig und anderen Bundesligastädten. Radsportler, Fans und Sponsoren werden die Tour unterstützen und Gordon Miller an verschiedenen Etappen entlang der Strecke begleiten. In Stuttgart, unweit der Reutlinger Firmenzentrale von iPoint, wird es auch zu einem persönlichen Treffen zwischen iPoint-Mitarbeitern und Gordon Miller kommen.

iPoint ist es ein besonderes Anliegen, sich für die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen einzusetzen. „Die Ziele für nachhaltige Entwicklung, insbesondere SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum -, sind ein Rahmen, den iPoint als Lösungsanbieter, Arbeitgeber, Corporate Citizen und Unterzeichner des UN Global Compact fördern und vorantreiben will, um den Übergang in eine nachhaltige Zukunft zu beschleunigen“, betont Dr. Katie Böhme, Director People & Communications bei iPoint. In Anbetracht des Risikos von Zwangsarbeit in den Lieferketten von Unternehmen in bestimmten Branchen, beauftragte iPoint einen unabhängigen Berater mit der Entwicklung des electronic Labor Rights Templates „eLRT“ (https://www.elrt.org/about-elrt/). Dabei handelt es sich um einen kostenlosen, frei zugänglichen Excel-basierten Datenaustauschstandard, der Unternehmen bei der Einhaltung der weltweiten Gesetze zu Menschenhandel und moderner Sklaverei unterstützen soll.

Erfahren Sie hier (https://www.ipoint-systems.com/de/unternehmen/wir-leben-nachhaltigkeit/) mehr über das Nachhaltigkeitsengagement von iPoint.

Erfahren Sie hier (https://rideforfreedom.org.uk/the-ride-for-freedom-german-bundesliga-cycling-tour-2022/) mehr über die „Ride For Freedom – German Bundesliga Cycling Tour 2022“ und sehen Sie sich hier (https://www.dropbox.com/sh/hmapawbipv724z3/AADUM6bNmjnNRe5G3k7b6GrOa?dl=0) die Pressemappe an.

Über iPoint
iPoint ist führender Anbieter von Software und Dienstleistungen in den Bereichen Produkt-Compliance, Prozess-Compliance und Nachhaltigkeit. iPoints Lösungen unterstützen Unternehmen bei der Einhaltung von REACH, RoHS, WEEE, ELV sowie Anti-Sklaverei- und Konfliktmineralien-Gesetzen sowie der Erreichung weitergehender Nachhaltigkeitsziele. Seit der Gründung im Jahr 2001 hat die iPoint-systems gmbh ihr Portfolio kontinuierlich erweitert, um ihre Vision vom Aufbau einer integrierten digitalen Plattform für die Circular Economy zu verwirklichen. Weitere Informationen: www.ipoint-systems.com

Über Ride For Freedom
Ride For Freedom hat es sich zur Aufgabe gemacht, die universelle Anziehungskraft des Radsports zu nutzen, um das Bewusstsein für moderne Sklaverei zu schärfen, aufzuklären und Partnerschaften zu schließen, um Überlebenden zu helfen. Seine Mission erreicht Ride For Freedom, indem es einzigartige Radsport-Herausforderungen und -Veranstaltungen entwickelt und durchführt. Weitere Informationen: www.RideForFreedom.org.uk

Kontakt
iPoint-systems gmbh
Kathi Boehme
Ludwig-Erhard-Straße 58
72760 Reutlingen
+49.7121.14489-60
circular@ipoint-systems.de
www.ipoint-systems.com

iPoint bekennt sich zu ehrgeizigem Klimaziel

Science Based Targets initiative bestätigt iPoints Emissionsreduktionsziele, um die globale Erwärmung auf deutlich unter 2°C zu begrenzen

iPoint bekennt sich zu ehrgeizigem Klimaziel

SBTi bestätigt iPoints Emissionsreduktionsziele ©Science Based Targets initiative

Reutlingen, 17. Februar 2022 – iPoint-systems gmbh, ein international führender Anbieter von Software und Dienstleistungen für Produkt-Compliance und Nachhaltigkeit, hat sich ein ehrgeiziges Klimaziel gesetzt, das von der Initiative „Science Based Targets“ (SBTi) anerkannt worden ist. SBTi hat die Ziele für die Treibhausgasemissionen aus dem operativen Betrieb von iPoint (Scopes 1 und 2) bestätigt, da sie mit den Reduktionen übereinstimmen, die erforderlich sind, um die globale Erwärmung auf deutlich unter 2°C zu begrenzen – ein Ziel, das mit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 im Einklang steht. Langfristig ist das Reutlinger Softwareunternehmen mit 14 Niederlassungen rund um den Globus ambitioniert, seine Maßnahmen mit dem 1,5°C-Ziel in Einklang zu bringen.

Die SBTi ist eine Partnerschaft zwischen dem Carbon Disclosure Project (CDP), dem United Nations Global Compact (UNGC), dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF). Die Initiative unterstützt die teilnehmenden Unternehmen bei der Festlegung wissenschaftlich fundierter Ziele zur Verringerung der Treibhausgasemissionen und bewertet die Ziele der Unternehmen unabhängig. „In unserer zwei Jahrzehnte langen Unternehmensgeschichte haben wir den Menschen und seine Auswirkungen auf die Umwelt in den Mittelpunkt gestellt und so nachhaltiges Handeln einschließlich Maßnahmen und Instrumente zur Unterstützung des Schutzes von Umwelt und Klima von Beginn an als zentrale Säulen und Motivationsfaktoren definiert“, erklärt Jörg Walden, Gründer und Geschäftsführer von iPoint. „Sowohl in unseren Produkten und Leistungen als auch in unseren Unternehmensmaßnahmen setzen wir das kontinuierlich in die Tat um. Dass wir uns anderen ambitionierten Unternehmen und Finanzinstituten, die mit der SBTi zusammenarbeiten, anschließen, ist daher nur ein konsequenter weiterer Schritt in diese Richtung.“

Bereits seit 2017 ist iPoint Mitglied des United Nations Global Compact, der weltweit größten und am weitesten verbreiteten freiwilligen Nachhaltigkeitsinitiative für Unternehmen. Seit 2019 ist Dr. Katie Böhme, Director People & Communications bei iPoint, zudem gewähltes Mitglied des Lenkungsausschusses im Deutschen Global Compact Netzwerk als Vertreterin der Wirtschaft. Auch unternehmensintern setzt sich iPoint aktiv für Nachhaltigkeitsziele ein. Beispielsweise wurde innerhalb des letzten Jahres die Anzahl alternativ angetriebener Firmenwagen von 20 auf 30 Prozent erhöht. Zudem verbraucht iPoint an seinen beiden größten Standorten Reutlingen und Hamburg ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen. Um die betriebliche Umweltleistung kontinuierlich zu messen und zu verbessern, gibt es an iPoints Firmenzentrale in Reutlingen ein Umweltmanagementsystem.

Auch iPoints Angebotsportfolio trägt in besonderer Weise zum Klimaschutz bei. Bereits 2012 wurde das Unternehmen von dem Marktforschungsunternehmen Gartner als Cool Vendor in der Kategorie „Green IT and Sustainability“ ausgezeichnet. Seit mehr als 20 Jahren unterstützt und begleitet iPoint Unternehmen auf ihrem Weg zur Nachhaltigkeit. Etwa in Form der LCA-Software iPoint Product Sustainability, mit der Unternehmen die Treibhausgasemissionen ihrer Produkte über den gesamten Lebenszyklus hinweg berechnen. Oft fallen über 80 Prozent der Klimaauswirkungen von Unternehmen in der Lieferkette an. Die dadurch erwirkte Transparenz versetzt Entscheider in die Lage, optimale Weichenstellungen bei Produktentwicklungen sowie Fertigungs- und Rohstoffbezugsprozessen vorzunehmen und die Treibhausgasemissionen zu verringern, durch Produktinnovationen ganz zu vermeiden bzw. die verbleibende Klimawirkung zu quantifizieren und zu kompensieren. „Unternehmen, die wissenschaftlich fundierte Klimaschutzmaßnahmen ergreifen, profitieren von größeren Innovationsmöglichkeiten und der Chance nachhaltige Businessmodelle zu entwickeln, die zu gestärktem Vertrauen der Investoren und verbesserter Wettbewerbsfähigkeit führen“, betont Jörg Walden. „Wir sind durch unser Schaffen intensiv mit der Materie der Treibhausgasvermeidung vertraut. Das klare Bekenntnis zu einer Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad war für uns selbstverständlich. Und Maßnahmen für unseren eigenen Beitrag dazu zu entwickeln und umzusetzen, das nehmen wir ernst, aber es wird uns nicht schwerfallen.“

iPoint ist führender Anbieter von Software und Dienstleistungen in den Bereichen Produkt-Compliance, Prozess-Compliance und Nachhaltigkeit. iPoints Lösungen unterstützen Unternehmen bei der Einhaltung von REACH, RoHS, WEEE, ELV sowie Anti-Sklaverei- und Konfliktmineralien-Gesetzen sowie der Erreichung weitergehender Nachhaltigkeitsziele. Seit der Gründung im Jahr 2001 hat die iPoint-systems gmbh ihr Portfolio kontinuierlich erweitert, um ihre Vision vom Aufbau einer integrierten digitalen Plattform für die Circular Economy zu verwirklichen. Weitere Informationen: www.ipoint-systems.com

Kontakt
iPoint
Kathie Böhme
Ludwig-Erhard-Straße 58
72760 Reutlingen
+49.7121.14489-60
circular@ipoint-systems.de
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