Schwäbische Liegenschaften erhalten Deutschen BeteiligungsPreis 2022 in der Kategorie TOP Newcomer

Schwäbische Liegenschaften erhalten Deutschen BeteiligungsPreis 2022 in der Kategorie TOP Newcomer

Schwäbische Liegenschaften (rechts) erhalten den BeteiligungsPreis 2022.

Stuttgart, 30.11.2022: Die Schwäbische Liegenschaften GmbH, Teil der Variond Gruppe, wurde für ihren initiierten Investmentfond „Variond Residential I“ mit dem Deutschen BeteiligungsPreis 2022 in der Kategorie TOP Newcomer ausgezeichnet. Die nachhaltigen Sanierungsprojekte und das Leistungsportfolio als alternatives Investment konnten die Jury überzeugen. Die Preisverleihung fand am 19.10.2022 in München statt.

Der 2008 vom Fachmagazin BeteiligungsReport ins Leben gerufene Deutsche BeteiligungsPreis kürt jährlich anlegerorientierte, antizyklische und nachhaltige Projekte und Leistungen von sachwertorientierten Investmentstrategien sowie herausragende Persönlichkeiten aus der Branche. Mit dem Titel „Top Newcomer“ wurde die Schwäbische Liegenschaften GmbH für ihren Fonds ausgezeichnet. Fabian Neshati, Geschäftsführer der Variond Gruppe und Schwäbische Liegenschaften GmbH, nahm den Preis persönlich entgegen: „Für uns als junge Firma zeigt die Auszeichnung deutlich, dass unsere Value-Add-Strategie zukunftsweisend ist und das Konzept der Bestandssanierungen auf fruchtbaren Boden trifft. Ich freue mich, mit meinem Team die Zukunft von morgen nachhaltig mitzugestalten und mit dem Variond Residential I ein Statement zu setzen.“

Nachhaltiges Firmen-Konzept überzeugte Jury

Mit ihrer Bewerbung legte die Schwäbische Liegenschaften GmbH dar, dass sie in Sachen energetischer Sanierung von Bestandsimmobilien neue Wege für die Immobilienbranche geht. Mit dem Konzept des geschlossenen Immobilienfonds konnte die Investmentgesellschaft herausheben, dass eine überdurchschnittliche Rendite mit laufenden Ausschüttungen und Wertzuwächsen durch Entwicklung von Bestandsimmobilien attraktiv und energetisch sinnvoll zugleich ist.

Als junges, inhabergeführtes Unternehmen ist die Schwäbische Liegenschaften GmbH nah am Zeitgeist: Mit der Revitalisierung von Mehrfamilienhäusern in Stuttgart und Umgebung wird nicht nur wertvoller Wohnraum in modernem Stil geschaffen, auch die Themen wie energetische Sanierung und Reduktion von CO2-Ausstoß dank Umbau statt Neubau werden fokussiert. Die Jury des BeteiligungsPreises konnte durch die zukunftsgerichtete Anlagestrategie dank Bestandssanierung überzeugt werden.

Die Variond Gruppe ist eine schnell wachsende Unternehmensgruppe mit dem Schwerpunkt der Wohnimmobilienentwicklung. Die Geschäftstätigkeit bezieht sich auf die Identifikation und Entwicklung von Potenzialen im süddeutschen Raum. Zentraler Anker ist die Schwäbische Liegenschaften GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart, welche vom Ankauf der Objekte, über deren Sanierung bis hin zum Weiterverkauf alle Schritte einer Projektentwicklung abdeckt. Mit einem intelligenten Konzept hauchen sie sanierungsbedürftigen Gebäuden neues Leben ein. Dabei sichern eigene Planungs- und Bauexperten die zügige Sanierung und eine wertsteigernde Entwicklung. So wird wertvoller, energieeffizienter Lebensraum geschaffen.

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Hotelfonds: HOTEL INVESTMENTS AG launcht weitere Website für den Hotelankauf

www.hotelfonds.com Hotelankauf der Hotel Investments AG für den Eigenbestand, den angeschlossenen Hotelfonds, ihre Hotel Investment Joint Venture Partner und Hotelbetreiber

Hotelfonds: HOTEL INVESTMENTS AG launcht weitere Website für den Hotelankauf

HOTEL INVESTMENTS AG

Hotelfonds: HOTEL INVESTMENTS AG launcht weitere Website für den Hotelankauf

www.hotelfonds.com Hotelankauf der Hotel Investments AG für den Eigenbestand, den angeschlossenen Hotelfonds, ihre Hotel Investment Joint Venture Partner und Hotelbetreiber

Das Team des Hotelankaufes des Schweizer Hotelinvestors HOTEL INVESTMENTS AG (www.hotel-investments.ch) ist ab sofort neben www.hotelankauf.ch auch online via www.hotelfonds.com erreichbar.

Die HOTEL INVESTMENTS AG sucht für den Eigenbestand, den angeschlossenen Hotelfonds, ihre Hotel Investment Joint Venture Partner und Hotelbetreiber weitere Stadthotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Kauf oder zur Pacht.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich und der Schweiz +++

„Basierend auf der Investitionsstrategie des Hotelfonds sind wir in erster Linie an Core Hotelinvestitionen in Bestandsimmobilien sowie schlüsselfertigen Projektentwicklungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz interessiert. Gern evaluieren wir dabei auch leer stehende Objekte in zentralen Lagen in Großstädten und integrieren unseren Hotelbetreiber.“

Der Hotelfonds verfolgt als Hotelinvestor die „Buy and Hold“-Strategie. Die Hotelimmobilien werden langfristig im Portfolio gehalten. Ein gewinnbringender Weiterverkauf steht nicht im Fokus der Hotelinvestments des Hotelfonds.

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können via www.hotelverkauf.ch an die Ankaufsabteilung der HOTEL INVESTMENTS AG zur Erstprüfung gesendet werden.

Weitere Informationen:

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www.hotelverkauf.ch

Über die HOTEL INVESTMENTS AG

Die HOTEL INVESTMENTS AG aus der Schweiz agiert international als Hotelinvestor und Hotel Investment Experte am Hotelmarkt. Dabei steht der Hotelankauf sowie die Verwaltung des eigenen Hotelportfolios und das der Joint Venture Partner im Fokus der Aktivitäten.

„Gesucht werden große Stadthotels, ab 100 Zimmer oder größer, mit Betreiber oder betreiberfrei, zum Kauf oder zur Pacht“, erklärt Hotelinvestor Holger Ballwanz.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz +++

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können dafür an die Ankaufsabteilung der HOTEL INVESTMENTS AG zur Erstprüfung gesendet werden.

Weitere Informationen: http://www.hotel-investments.ch

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Neuer Service der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur: Alles über den Fonds-Zweitmarkt

Neuer Service der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur: Alles über den Fonds-Zweitmarkt

Neuer Service der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur: Alles über den Fonds-Zweitmarkt

Die Deutsche Zweitmarkt AG (https://www.deutsche-zweitmarkt.de) und die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur (https://www.dfpa.info) haben eine umfassende Kooperation vereinbart: DFPA informiert künftig ausführlich über die Fondsbörse Deutschland, den Zweitmarkt für den Handel mit Anteilen an Geschlossenen Fonds, und zeigt live die aktuellen Quotierungen des Marktes.

Hamburg, 28. März 2022 – Beteiligungen an geschlossenen Fonds sind illiquide Assets, langfristig gebundene Investments. Anlegern, die vor Ende der Laufzeit ihrer Beteiligung über ihr Investment verfügen wollen oder müssen, bleibt regelmäßig nur die Möglichkeit des Verkaufs ihrer Beteiligung.

Hierfür bietet die Fondsbörse Deutschland (https://www.deutsche-zweitmarkt.de) eine einfache und effiziente Lösung: Allein 2021 wechselten 8.211 Anteile mit einem Nominalkapital von insgesamt 337 Millionen Euro die Eigentümer. Die Fondsbörse Deutschland ist der Marktplatz für Käufer und Verkäufer von Anteilen an Geschlossenen Fonds – einerlei, ob Immobilien-, Schiffs-, Windkraft- oder Leasingfonds. Der Markt wird in Anlehnung an börsliche Regeln organisiert von den Börsen in Düsseldorf, Hamburg und Hannover. Betreut wird der Handel von der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und der Deutsche Zweitmarkt AG.

Die DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur (https://www.dfpa.info) wird künftig umfassend über die Entwicklung dieses Zweitmarktes für Anteile an Geschlossener Fonds und seiner Transaktionen berichten. Mit einem Laufband werden live die aktuellen Quotierungen gezeigt. Jan-Peter Schmidt, Vorstand der Deutsche Zweitmarkt AG, sagt: „Durch die DFPA-Berichterstattung wird der Zweitmarkt für geschlossene Fondsanteile noch stärker in das Bewusstsein der Anleger rücken und ihnen die Chancen und Möglichkeiten dieses Marktes nahegebracht.“ DFPA-Herausgeber Dr. Dieter E. Jansen ergänzt: „Es ist seit jeher unser Credo, den privaten Kapitalbeteiligungsmarkt so transparent wie nur möglich zu machen – für alle, für die Professionals wie auch für die Anleger. Der Zweitmarkt für geschlossene Fondsanteile gehört ganz sicher dazu. Durch unsere Berichterstattung helfen wir mit, illiquide Assets liquide zu machen.“

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Mit über 90.000 Besuchen und über 400.000 Seitenaufrufen pro Monat ist DFPA die am besten verbreitete Nachrichten-Plattform der Sachwertbranche. Wie sich durch eine Umfrage herausstellte, sind rund 40 Prozent der DFPA-Nutzer private Kapitalanleger. Das DFPA-Credo war und ist: Transparenz – Berateraufklärung durch die PROBERATER-Publikationen, völlige Anbieter-Transparenz durch die Infopools, das “ Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung (https://www.dfpa.info/jahrbuch.html)“, der einzigartige Branchenspiegel, ein Präsentationsforum ohne Beispiel.

Kontakt DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH:

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Über die Deutsche Zweitmarkt AG

Die Deutsche Zweitmarkt AG ist Pionier des professionellen Handels von Finanzinstrumenten im Zweitmarkt und Kompetenzträger in den Bereichen Fondshandel und Marktinformationen. Als unabhängiger Dienstleister und von der BaFin zugelassenes Wertpapierinstitut ermöglicht sie es privaten wie institutionellen Käufern und Verkäufern, ihre geschlossenen AIFs und Vermögensanlagen sicher, transparent und verständlich zu handeln.

Kontakt Deutsche Zweitmarkt AG:

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Tel: +49 40 30 70 26 00
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Goldener Ruhestand dank „Aktienrente“

Investment-Experte Mario Lüddemann zu Aktienanteil der gesetzlichen Rente

Goldener Ruhestand dank "Aktienrente"

Mario Lüddemann hält einen Aktienanteil in der Rentenversicherung für überfällig.

Mit einem Aktienanteil will die Ampel-Koalition die gesetzliche Rente reformieren. Ein angesichts von Nullzins und Überalterung der Gesellschaft dringend notwendiger Schritt, sagt Mario Lüddemann. Der Finanzanalyst, Buchautor und Investment-Experte geht sogar noch weiter: „Mit einer „Aktienrente“ können langfristig gesehen goldene Zeiten für Rentnerinnen und Rentner anbrechen.“

Das herkömmliche Umlagesystem der Rente stößt an seine Grenzen, weil immer weniger Erwerbstätige immer mehr Rentenempfänger finanzieren müssen. Die Pläne, einen Teil der Beiträge in die Rentenversicherung am Kapitalmarkt anzulegen, hält Lüddemann grundsätzlich für richtig. Allerdings müsse auch insgesamt mehr vom Bruttolohn in die Rente fließen und vor allem sollte jeder zudem selbst mit Investments vorsorgen.

„Geld in Aktien zu investieren, ist bei den aktuellen Rahmenbedingungen und wegen des demografischen Wandels unverzichtbar“, betont Lüddemann. Es sei eben ganz einfach so, dass die Rendite bei den großen Indizes wie DAX oder Dow Jones im Schnitt 6 bis 8 Prozent betrage. Demgegenüber seien bei der aktuellen Art der Anlage der Rentenbeiträge, gerechnet mit durchschnittlicher Lebenserwartung, lediglich 2 bis 3 Prozent auf die eingezahlten Beiträge zu erzielen, „und die gleichen künftig wohl nicht einmal die Inflation aus“.

Langfristig kaum Risiko
Und das Risiko? Natürlich kennt Lüddemann diese Bedenken und tatsächlich gebe es auf den Aktienmärkten immer wieder Einbrüche. „Doch über lange Zeiträume betrachtet steigen sie eben vergleichsweise stark und genau diesen Zeithorizont hat man ja bei der Rente.“ Mit der Aktienrente würden letztlich jeder Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin zu „Aktionären“. In den letzten fünf Dekaden hätte man daher immer profitiert und es gebe keinen Grund, anzunehmen, dass es in Zukunft anders sei.

Eine sogenannte Beitragsgarantie, nach der zumindest die eingezahlten Beiträge zurückgezahlt werden, braucht man nach Lüddemanns Überzeugung nicht. Würde man diese geben, koste das am Ende wegen der damit verbundenen Bedingungen für die Anlage viel Performance, wie etwa die Riester-Rente beweise. „Und dann sind wir letztlich nicht weiter als jetzt“, betont Lüddemann.

Sofort 2 Prozent Zusatzbeitrag
Konkret sollte bereits der erste Schritt hin zu Aktienrente ein eher großer sein, meint der Experte. Er empfiehlt, sofort 2 Prozent vom Bruttolohn in Aktienfonds fließen zu lassen – zusätzlich zum aktuellen Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung und idealerweise vom Staat gefördert. Nach und nach sollte der „Aktien-Beitrag“ auf 4 Prozent steigen und dafür der jetzige ebenfalls sukzessive um 2 Prozent heruntergefahren werden.

Bei der Frage, wer den Aktienfonds verwalten soll, blickt Lüddemann kritisch ins Ausland: Norwegen, Abu Dhabi und Kuwait etwa hätten schon entsprechende Staatsfonds. „Das ist zwar gut so, doch ich bin sicher, dass eine unabhängige Kommission aus Fachleuten, unter Aufsicht des Staates, eine noch bessere Rendite erzielen kann.“ Der Aufwand für die Verwaltung müsse minimiert werden und es sollte keine Provisionen geben wie zum Beispiel für die Vermittler von Riester-Verträgen.

Zusätzlich selbst etwas investieren
Wer noch mehr wolle, der sollte sich zudem nicht allein auf die gesetzliche Rente, wenn auch künftig mit Aktienkomponente, verlassen, meint Lüddemann. Für einen wirklich komfortablen Ruhestand sei eigenes Investment der beste Weg. „Dabei bin ich ein Freund von innovativen Unternehmen, vor allem aus dem Technologie-Sektor. Auch die Pharmabranche dürfte gut laufen und ebenso alles, was einen Beitrag zu mehr Klimaneutralität leistet.“

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

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