Peer-to-Peer (P2P) Kreditvergabe: Vor- und Nachteile, von Roland Kirsch, Zürich/Schweiz

Peer-to-Peer (P2P) Kreditvergabe: Vor- und Nachteile, von Roland Kirsch, Zürich/Schweiz

Roland Kirsch – Peer-to-Peer erklärt

Wozu sind Banken da? Die Frage stellt sich, weil das Internet inzwischen Geschäftsmodelle möglich macht, die es vor einigen Jahren noch gar nicht gab. In den letzten Jahren hat sich die Branche für Investitionen in Privatkredite erheblich erweitert. Selbst große Banken beginnen, in die Peer-to-Peer-Kreditvergabe einzusteigen. Damit sägt die Branche an dem Ast, auf dem sie sitzt. Aber was genau ist P2P, wie hat es sich entwickelt, und wie können Anleger davon profitieren?

Was genau ist P2P?

Wie ist es entstanden, und wie funktioniert es? Darüber hinaus werden wir untersuchen: Was sind die Vorteile und Gefahren von Investitionen in Peer-to-Peer-Kredite? Peer-to-Peer, wofür „P2P“ steht und einfach mit „von Privatperson zu Privatperson“ übersetzt werden kann, ist ein englischer Begriff. Damit ist ein Peer-to-Peer-Darlehen kurz erklärt: Es handelt sich um Geld von einer Privatperson, das einer anderen Privatperson geliehen wird.

2005 gegründet – Kreditgeber und Kreditnehmer werden über das Internet zusammengeführt

Als Marktführer Zopa schon 2005 in Großbritannien gegründet wurde, wurde diese Art der Kreditfinanzierung eingeführt. Zopa, einer der führenden P2P-Anbieter in Europa, wurde weltweit bereits von Lending Club, einem amerikanischen Unternehmen, überholt. Der Markt für P2P-Kredite ist noch sehr jung.

Peer-to-Peer-Kredite: Wie funktionieren sie?

P2P-Kreditsysteme verwenden ein einfaches Verfahren, um Kreditgeber und Kreditnehmer zusammenzubringen. Um Geld zu leihen, muss sich ein potenzieller Kreditgeber zunächst für ein Plattformkonto anmelden und den gewünschten Betrag einzahlen (ähnlich wie bei einem Sparkonto). Die Plattform analysiert jedoch den Antrag des Kreditnehmers, vergibt eine Kreditbewertung und bestimmt das Risiko. Diese Faktoren wirken sich direkt auf den Zinssatz aus, der verwendet wird. Sobald der Kreditnehmer akzeptiert wurde, kann er die Alternativen prüfen, den entsprechenden Kreditbetrag erhalten und mit den regelmäßigen Zahlungen beginnen.

Das Unternehmen, das die P2P-Kreditplattform betreibt, kann im Gegenzug für seine Dienstleistungen sowohl vom Kreditgeber als auch vom Kreditnehmer eine Zahlung erhalten.

Die Peer-to-Peer-Kreditvergabe hat Vor- und Nachteile.

Einfach zu bedienen: Der Hauptvorteil der P2P-Kreditvergabe ist ihre Einfachheit. Innerhalb weniger Stunden können sich Kreditgeber und Kreditnehmer anmelden, geprüft werden und die Transaktion starten. Im Vergleich zu anderen alternativen Finanzierungsmöglichkeiten ist das Verfahren aus Sicht des Kreditnehmers weniger papierintensiv. Im Vergleich zu anderen Anlagen bietet die P2P-Kreditvergabe den Anlegern häufig eine höhere Rendite als ein herkömmliches Sparkonto.
Die Kreditgeber können ihr Vermögen einfach diversifizieren, indem sie ihre Mittel auf eine Vielzahl von Krediten oder Projekten verteilen; Zugang zu Geld für alle: Banken lehnen in der Regel Kreditanträge von Kunden mit schlechter Bonität ab. Die P2P-Kreditvergabe könnte diesen Menschen nach einer gründlichen Risikoprüfung Zugang zu Finanzmitteln verschaffen; Flexibilität sowohl für Kreditgeber als auch für Kreditnehmer: Auf einigen Plattformen können die Kreditnehmer einen flexiblen Zahlungsplan und Vorauszahlung Optionen wählen, ohne dass zusätzliche Gebühren anfallen. Einige Plattformen wiederum verfügen über einen Sekundärmarkt für ihre Produkte. Kreditgeber können daher ihre Investitionen (Kredite) anderen Anlegern zum Kauf anbieten.

Nachteile

Das Fehlen einer Finanzregulierung ist ein großes Problem, da die Peer-to-Peer-Kreditvergabe im Finanzsektor noch ein neues Konzept ist.
Vertrauen in die interne Kreditwürdigkeit: Die Plattformen verwenden häufig automatisierte Algorithmen, um die Kreditwürdigkeit der Antragsteller zu bewerten und Ratings zu erstellen, die die Zinssätze und andere Kreditbedingungen bestimmen. Dennoch gibt es zahlreiche Strategien, um die eigene Kreditwürdigkeit zu verbessern.
Da Peer-to-Peer-Kredite noch nicht durch ein Versicherungssystem geschützt sind, besteht immer ein Kapitalrisiko. Es gibt also keine Garantie dafür, dass Sie Ihr Geld zurückerhalten, wenn der Kreditnehmer nicht zahlen kann.

Geringere Rendite bei vorzeitiger Rückzahlung: Wenn ein Kreditnehmer seinen Kredit vorzeitig zurückzahlt, erhält der Kreditgeber möglicherweise eine geringere Vorfälligkeitsrendite als erwartet.

Was sind die Hauptgefahren von Peer-to-Peer-Krediten?

Wie jede Investition birgt auch die Peer-to-Peer-Kreditvergabe eine Reihe von Gefahren. Die Kreditgeber sind jedoch stärker gefährdet als die Kreditnehmer. Daher konzentrieren wir uns auf die zwei Hauptgefahren, die jeder Kreditgeber bei einer Investition in Peer-to-Peer-Lending berücksichtigen sollte, und erörtern kurz, wie diese Risiken verringert werden können.

Gefahr der Kreditvergabe

Wenn Kreditnehmer nicht in der Lage sind, ihre Kredite zurückzuzahlen, stellen sie ihre Zahlungen entweder ganz ein oder leisten langsamere Zahlungen, um nicht als uneinbringliche Forderungen eingestuft zu werden. In beiden Fällen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihr Geld zurückerhalten.

Viele P2P-Kreditplattformen bieten im Falle eines Zahlungsausfalls eine Rückzahlung sowohl des Kapitals als auch der Zinsen an, um das Kreditrisiko zu verringern. Sie können herausfinden, ob die Website diesen Service anbietet, bevor Sie ein Konto eröffnen. Sie können auch das Kreditbewertungssystem der Plattform prüfen, um herauszufinden, wie vorsichtig sie bei der Bestimmung der Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers ist.

Gefahr der Plattform

Peer-to-Peer-Unternehmen können wie jede andere Art von Unternehmen beschließen, den Betrieb einzustellen. Selbst wenn die Plattform für die Entgegennahme von Zahlungen und die Begleichung ausstehender Beträge zuständig ist, kann dieses Verfahren einige Zeit in Anspruch nehmen und das Geld des Anlegers gefährden. In diesem Fall wird ein Vertrag mit einem externen Kreditservice geschlossen, der die Aufgaben der Plattform übernimmt und die Verwaltung der unbezahlten Kredite und die Rückzahlung der Gelder an die Kreditgeber fortsetzt.

Fazit

Aufgrund des jüngsten Erfolgs interessieren sich immer mehr Anleger für das Geschäftsmodell der P2P-Kredite. Wenn Sie sich der potenziellen Gefahren bewusst sind und wissen, wie Sie diese minimieren können, kann es sich um eine lukrative Anlagemöglichkeit mit überdurchschnittlichen Renditen handeln. Der beste Ansatz zum Einrichten und Vergessen ermöglicht es Anlegern, ihr passives Einkommen zu erhöhen. Bei der Arbeit mit Peer-to-Peer-Kreditinstituten gibt es drei Hauptrisiken: Kreditrisiko, Kreditgeberrisiko und Plattformrisiko. Wie bereits erwähnt, kann es helfen, mehr über das Unternehmen zu erfahren, um die Gefahr zu verringern. Eine Diversifizierung ist jedoch die beste Vorgehensweise, um die mit Peer-to-Peer-Krediten verbundenen Risiken zu verringern. Sie sollten Ihre Investitionen auf eine Reihe von Plattformen, Kreditgebern und Kreditnehmern aufteilen.

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Roland Kirsch

Als Gründer, Investor, Unternehmer lebt und steuert Roland Kirsch seine wirtschaftlichen Aktivitäten aus Zürich in der Schweiz. Seit Mitte der achtziger Jahre als Kaufmann tätig; heute liegt sein Schwerpunkt auf digitalen Geschäftsmodellen und deren Optimierung. Der „Unternehmer und Business Punk“ ermutigt durch seine erfolgreichen Projekte und Ansichten internationale Unternehmer, sich den Veränderungen zu stellen und sie proaktiv zu gestalten. Er engagiert sich seit Mitte der neunziger Jahre aktiv an vielversprechenden Unternehmen mit Kapital und Know How.

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Schneller als jedes eBike: Hannes Jaenicke testet eROCKIT

Ingenieurskunst Made in Berlin-Brandenburg

Schneller als jedes eBike: Hannes Jaenicke testet eROCKIT

Hannes Jaenicke auf dem eROCKIT (Bildquelle: Fotocredit: e4 Qualification GmbH / Torsten Karpf)

Große Begeisterung bei Hannes Jaenicke. Der Schauspieler nutzte beim e4 Testival die Gelegenheit, das eROCKIT bei einer ausgiebigen Fahrt über den Hockenheimring zu testen. Mit rund 100 km/h „radelte“ er mit dem als Leichtkraftrad zugelassenen E-Motorrad über die berühmte Grand Prix Strecke. Jaenicke stellte fest: „Man denkt es ist alles erfunden worden. Aber das ist echt etwas Neues!“

Das eROCKIT überzeugt durch seine Leistungswerte, Agilität, Dynamik, Design und Sicherheit und vereint eBike, Fahrrad und Elektromotorrad in Einem. Man steuert die Geschwindigkeit dieses Zweirades über einen hochinnovativen, intelligenten Pedalantrieb. Hannes Jaenicke bringt es ganz einfach auf den Punkt und sagt: „Das ist der größte Spaß, den ich mir jenseits von Motorradfahren vorstellen kann.“ Seit vielen Jahren engagiert sich der 62-Jährige für Umwelt- und Klimaschutz. Neue Mobilitätskonzepte wie eROCKIT sind für ihn von großer Bedeutung. Jaenicke: „Jeder Erstklässler weiß, dass wir ein Klima-Problem haben, dass der CO2-Ausstoß sinken sollte. Er tut das Gegenteil, er steigt. Und das ist die Antwort.“

In 2023 kommt das neue Modell eROCKIT One auf den Markt. Das Fahrzeug ist ein Spitzenprodukt deutscher Ingenieurskunst. Entwickelt und gefertigt in Hennigsdorf bei Berlin. Das Unternehmen bietet derzeit mit der eROCKIT Aktie eine besondere Beteiligungsgelegenheit. Hierbei kann jeder zum Startup-Investor werden. Bereits weit über 200 Aktionäre zählt die eROCKIT AG. Darunter Wirtschaftsgrößen und Prominente wie Fußballprofi Max Kruse, Medienunternehmer Aaron Troschke oder die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Weitere Informationen: https://ag.erockit.de

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

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Verstand statt Bauchgefühl bei der Geldanlage

Investments an der Börse gelingen am besten mit kühler Analyse statt Intuition

Verstand statt Bauchgefühl bei der Geldanlage

Für Mario Lüddemann sollte der Verstand die Macht haben bei der Geldanlage. Bild: Hagen

In Zeiten hoher Inflation stehen Aktien und Aktienfonds verstärkt im Fokus. Doch wie sollte man sein Geld an der Börse anlegen? Vor allem mit Intuition oder rein rational? Investment-Experte Mario Lüddemann legt sich fest: „Erfolgreich wird nur sein, wer den Verstand entscheiden lässt, denn Emotionen stehen uns an den Finanzmärkten eher im Weg.“

Viele Menschen denken laut Lüddemann, die echten Finanz-Profis handeln immer nach ihrem Bauchgefühl. Das aber sei ein Irrglaube. Es sehe vielmehr nur so aus, weil die große Erfahrung zu fast automatisiertem Handeln führe. „In Wahrheit stecken dahinter aber höchst rationale Überlegungen sowie einfach Routine“, so der Buchautor und hochschulzertifizierte Managementtrainer. „Sowohl beim Investieren als auch beim Trading wird nach den Regeln agiert, die nun einmal die Märkte bestimmen.“

Lüddemann vergleicht das mit einem Autofahrer. Wer über jahrelange Fahrpraxis verfügt, wirkt für einen Anfänger wie jemand, der absolut intuitiv unterwegs ist. Alles geht spielerisch vonstatten, scheinbar ohne Beteiligung des Kopfes. Dabei sind, genauer betrachtet, Abläufe wie Schalten, Bremsen, in den Spiegel schauen, die Geschwindigkeit anderer Fahrzeuge einschätzen schlicht in Fleisch und Blut übergegangen. Aus Routine wird richtig gehandelt, was nichts mit dem Bauchgefühl zu tun hat – und dasselbe trifft auf erfahrene Trader und Investoren zu.

Wissen gegen Angst

Zu was das Vertrauen rein auf „das Gefühl“ führen kann, das erklärt Lüddemann anhand der Reaktionen vieler Anleger in einer Krise. Da werde in Panik bei sehr tiefen Kursen verkauft, obwohl man doch wisse, dass ein Auf und Ab an der Börse etwas ganz Normales ist. Ebenso dramatisch wirke es sich aus, wenn man aus Angst gar nicht investiert: „So mancher wartet und wartet auf den besten Einstiegskurs oder ihm ist die Börse überhaupt viel zu unsicher.“

In vielen Jahren Beratungspraxis hat Lüddemann immer wieder erlebt, wie wenig die Grundgesetze unserer Wirtschaft berücksichtigt werden. „Unternehmen wollen Gewinne machen. Das liegt quasi in ihrer DNA. Ergo steigen die Aktienkurse langfristig immer.“ Natürlich weiß auch Lüddemann, dass dies keineswegs für jede Firma gilt. Einzelne können durchaus sehr schlecht performen und einstige Höchstkurse niemals mehr erreichen. „Wenn man aber sein Geld etwa in ETFs anlegt, die einen großen Index wie den DAX abbilden, hat man dieses Risiko nicht.“

Entscheidend ist deshalb für Lüddemann ein Basiswissen in Sachen Finanzen. In der Schule werde das nicht vermittelt, doch es gebe inzwischen genügend Angebote in Form von Webinaren, Büchern, Vorträgen und Seminaren. „Wer es schafft, Kursabschwünge auszusitzen, der hat an der Börse bisher stets gewonnen, sofern er auf eine entsprechende Streuung geachtet hat“, sagt Lüddemann. Und schaffen tut das vor allem der, der auf sein Wissen vertraut.

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

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Solarnative erhält knapp 5 Mio. EUR Kapital über Companisto

Rund 1.400 Companisten sowie Co-Investoren beteiligen sich an dem Solartechnologie-Startup mit Kapital und Expertise.

Solarnative erhält knapp 5 Mio. EUR Kapital über Companisto

Solarnative Finanzierungsrunde auf Companisto

Berlin, 07.12.2022: Das Green-Tech-Startup Solarnative erhielt kürzlich die Zusage für knapp fünf Millionen Euro frisches Kapital über das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto. Neben den rund 1.400 Companisten, die sich an der Finanzierungsrunde beteiligten, erhielt Solarnative 3,3 Mio. EUR Kapital durch Co-Investoren. Zu den Co-Investoren zählten Business Angels, der CEO und Gründer von Solarnative Julian Mattheis, sowie der Companisto Business Angel Club, der sich mit 1,8 Mio. EUR an der Investmentrunde beteiligte.

Dass Solarnative mit seiner Technologie eine Lösung für gesellschaftlich relevante Probleme bietet, zeigt nicht nur die Investorenstärke, sondern auch das Volumen von knapp 5 Millionen Euro, das die Anleger und Anlegerinnen investierten. Solarnative ist der Anbieter einer Energiegesamtlösung, deren Herzstück ein innovativer Mikro-Wechselrichter ist. Mit der Lösung von Solarnative soll jedes Wohnhaus in ein Sonnenkraftwerk verwandelt werden.

Das Frankfurter Startup begegnet mit seiner nachhaltigen Energiegesamtlösung sowohl der sprunghaften Steigerung an Strombedarf von Privathaushalten als auch den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen am Markt. Mit seiner revolutionären Hochfrequenz-Resonanztechnologie macht Solarnative sämtliche verfügbare Dachflächen optimal nutzbar und kann eine Steigerung des Energieertrags von Photovoltaikanlagen von bis zu zehn Prozent erreichen.

Mit seiner nachhaltigen Technologie überzeugte Solarnative den Companisto Business Angel Club sowie rund 1.400 Companisten des Investment Clubs, die in das Unternehmen investierten. Neben dem frischen Kapital gewinnt das Green-Tech-Startup ein starkes Privatinvestoren-Netzwerk, das das Unternehmen bei seinem geplanten Markteintritt mit seiner diversen Expertise unterstützt.

Die starke Finanzierungsrunde von Solarnative zeigt auf, wie relevant die Kernthematik für die Investorinnen und Investoren ist. Mit der aktuellen erfolgreichen Investmentrunde auf Companisto schloss das Startup bereits die zweite Finanzierungsrunde über die Privatinvestoren-Plattform ab. Bereits im Jahr 2021 erhielt Solarnative ein Investment in Millionenhöhe über Companisto.

Julian Mattheis, Gründer und CEO von Solarnative berichtet über die kürzlich abgeschlossene Finanzierungsrunde und die bestehende Zusammenarbeit mit Companisto: „Von der positiven Resonanz in unserer zweiten Finanzierungsrunde sind wir absolut überwältigt! Wer hätte gedacht, dass die Investitionsrunde frühzeitig beendet werden muss, weil das Interesse an unserem Start-up den angemeldeten Finanzierungsbedarf weit übersteigt?“.

„Mit der bereits zweiten überaus erfolgreichen Finanzierungsrunde in Solarnative zeigen unsere Privatinvestoren, dass sie dem Management vertrauen und ihren Beitrag leisten wollen, um den Markteintritt in 2023 mit den notwendigen Mitteln abzusichern. Neben einer überdurchschnittlichen Renditeerwartung steht dabei offenkundig auch der sehr hohe Produktnutzen im Fokus der Investitionsentscheidung.“ ergänzt Christoph Schweizer, Leiter der Investment Abteilung von Companisto.

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit sieben Jahren in Folge ein führender Wagniskapitalgeber für Startup-Investments. Bislang wurden über Companisto rund 174,9 Millionen Euro in über 256 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 130.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.800 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

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Sachwert-Investments als Waffe gegen Geldentwertung

Beratern und Investoren den Begriff „Sachwert“ detailliert zu erläutern, das ist das Anliegen der aktuellen EXXECNEWS-Sonderausgabe.

Sachwert-Investments als Waffe gegen Geldentwertung

EXXECNEWS Sonderausgabe: Sachwert-Investments als Waffe gegen Geldentwertung

„Der Sachwert“ ist gegenwärtig der einzige Weg, um Kapitalanlagen vor Verlusten durch Geldentwertung (Inflation) zu schützen.

Hamburg, 5. Dezember 2022 – Die EXXECNEWS (https://exxecnews.org/uber-uns/)-Redaktion bat die Initiatoren, die Sachwert-Investments für Anleger aufbereiten, sich zu dem Wie und Warum „ihr“ Sachwert Schutz vor Inflationsverlusten bietet, zu äußern. Der Sachwert-Verband VKS (https://www.verband-vks.de) (Verband der Kapitalverwaltungsgesellschaften und Sachwertanbieter) hat die Schirmherrschaft dieser Ausgabe.

Carsten Mumm, Chefvolkswirt der Privatbank Donner & Reuschel, erläutert in einem einleitenden Interview den Charakter der Investitionskategorie „Sachwert“. Führende Vertriebe nehmen Stellung zu der Frage, welche Bedeutung der Sachwert gegenwärtig in Finanzberatung und -vermittlung einnimmt. In neun Beiträgen beschreiben Initiatoren Sachwert-Kategorien und ihre Inflations-Effekte.

Ein weiteres Highlight bietet diese Sonderausgabe (https://exxecnews.org/wp-content/uploads/2022/12/Sachwerte-Sonderausgabe-2.pdf): 50 aktuelle Sachwert-Beteiligungsmöglichkeiten werden redaktionell und umfassend und werbefrei aufgelistet und beschrieben. Eine Marktübersicht der besonderen Art. Ein Fundus von Investmentvorschlägen.

Die aktuelle EXXECNEWS-Sonderausgabe steht auf www.exxecnews.org zum Download bereit.

Aktuelle Beiträge zur privaten Kapitalanlage gibt es bei EXXECNEWS auf https://exxecnews.org/exxecnews-beitrage-kapitalanlagebranche/

Kapitalanlage-News für Führungskräfte, das ist der Claim von EXXECNEWS. Die Führungselite (Executives) der Finanzdienstleister hat den Anspruch, schnellstmöglich, umfassend, korrekt und wertungsfrei über entscheidungsrelevante Vorgänge der Branche informiert zu werden. Die Fachredaktion von EXXECNEWS berichtet schneller, kompetenter und intensiver als das Gros der anderen Finanzdienstleistungs-Medien. Das Tagesgeschehen der Finanzbranche ist auf dem Nachrichtenportal DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur unter https://www.dfpa.info und in der DFPA-App täglich sowie auf der neugestalteten Website www.exxecnews.org zu verfolgen.

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Warum Frauen gerade jetzt an die Börse sollten!

Was die Geschlechter bei Investments unterscheidet und wer erfolgreicher ist

Warum Frauen gerade jetzt an die Börse sollten!

Investment-Profi Mario Lüddemann rät Frauen wie Männern zu rationaler Geldanlage.

Der Equal Pay Day lenkt jedes Jahr die Aufmerksamkeit auf die immer noch ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern im Job. Spannend ist aber auch, wie unterschiedlich die Geschlechter mit dem verdienten Geld umgehen. „Frauen sind vorsichtiger, was die Anlage betrifft, doch nicht unbedingt weniger erfolgreich“, sagt Investment-Experte Mario Lüddemann.

Vermutlich würden die meisten Menschen Frauen eher als vorsichtig und Männer eher als offensiv einordnen, wenn es um den Kauf etwa von Aktien geht. „Das stimmt im Durchschnitt auch“, so Lüddemann, Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Schaut man auf die erzielte Rendite, erreichen Frauen aber etwa nach einer Studie einer großen Direktbank sogar etwas mehr.

Diese Untersuchung hat natürlich nur Frauen und Männer betrachtet, die investieren! Ob sie daher Aussagekraft hat oder nicht, ist für Lüddemann weniger spannend als andere Beobachtungen. In seiner mittlerweile langen beruflichen Laufbahn hat er wieder und wieder festgestellt: Ein Mann ist oft vom Wettbewerbs-Gedanken getrieben. Er will besser sein als zum Beispiel Freunde mit ähnlichem Einkommen und deshalb möglichst schnell ein großes Plus machen. Eine Frau schaut dagegen vor allem auf ihre Lebensziele und überlegt sich, wie viel Geld sie wann dafür benötigt.

Mehr Geduld versus mehr Risiko
Wie sich das auswirkt? „Frauen sind geduldiger und geraten nicht gleich in Panik, wenn die Kurse mal fallen“, meint Lüddemann. Sie setzen zudem gern auf Aktien- oder Anleihefonds. Immer beliebter werden die sogenannten ETFs, die zum Beispiel einen großen Aktienindex wie den DAX eins zu eins abbilden. Männer trauen sich häufiger auch an Einzelaktien heran, was allerdings nicht selten schiefgeht, wenn das nötige Wissen und die ständige Beschäftigung mit der Materie fehlen.

Anlageberater wissen: Frauen fragen mehr nach, wollen über das Risiko aufgeklärt werden, während unter den Männern offenbar mehr Spieler-Typen sind. Lüddemann plant für Gespräche mit Frauen deshalb mehr Zeit ein, denn die Entscheidungen fallen hier nicht so schnell. Andererseits: „Wenn mal die Strategie festgelegt wurde, bleiben Frauen meist dabei, wohingegen Männer rascher bereit sind, die Pferde zu wechseln.“

Frauen begnügen sich häufiger mit Sparkonten
Interessant sind auch die Ursachen für das unterschiedliche Verhalten und die liegen für Lüddemann weniger in den Genen. Ja, obwohl Frauen angeblich emotionaler sind, agieren sie bei der Geldanlage rationaler als Männer. Das Problem ist nur: Frauen müssen erst davon überzeugt werden, überhaupt zu agieren. So glauben sie laut Lüddemann häufiger als Männer, von Finanzen keine Ahnung zu haben – und begnügen sich daher mit Sparkonten, womit sie momentan große Kaufkraftverluste wegen der hohen Inflation hinnehmen.

Außerdem verdienen Frauen immer noch weniger als Männer! „Ein Grund, erst recht intensiv an der Börse zu investieren“, sagt Lüddemann. Nur müsse das erst noch in den Köpfen ankommen. Leider tun gerade Frauen zu wenig und schaffen es daher nicht ihre Rentenlücke zu schließen. Dabei sei das relativ einfach, betont Lüddemann. „Selbst bei einem nicht allzu großen Einkommen kann man monatlich einen bestimmten Betrag in ETFs stecken – und so langfristig finanzielle Unabhängigkeit erreichen.“ Und so langsam würden die Frauen diese Einsicht gewinnen, „wobei ich auch zahlreiche Männer kenne, die da noch Nachholbedarf haben.“

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

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Loxonet schließt erfolgreich zweite Finanzierungsrunde auf Companisto ab

Das Hamburger Startup erhält eine Investmentzusage durch Companisten sowie dem Schoeller Family Office

Loxonet schließt erfolgreich zweite Finanzierungsrunde auf Companisto ab

Loxonet Finanzierungsrunde auf Companisto

Berlin, 27.10.2022: Das Hamburger Jung-Unternehmen Loxonet schloss kürzlich eine erfolgreiche Investmentrunde auf dem Privatinvestoren-Netzwerk Companisto ab. Dabei sicherten sowohl die Privatinvestoren und Investorinnen von Companisto als auch das Schoeller Family Office als Co-Investor über 400.000 EUR Kapital zu. Gründer und Geschäftsführer Benedikt Weitz beteiligte sich ebenfalls an der Finanzierungsrunde mit einem signifikanten Investmentvolumen.

Die Loxonet GmbH ist der Anbieter einer Kommunikationssoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, mit der alle Mitarbeiter eines Unternehmens erreicht werden können, unabhängig von ihrer Funktion oder ihrem Arbeitsplatz. So löst das Startup die Herausforderung, alle Mitarbeiter gleichermaßen und regelmäßig über betriebliche Geschehnisse informieren zu können.

Mit der jüngst abgeschlossenen Finanzierungsrunde schloss das bei Companisto bekannte Portfolio Unternehmen bereits die zweite erfolgreiche Finanzierung über die Privatinvestoren-Plattform ab. Der Anbieter der HR-SaaS-Lösung wurde mit der ersten Investmentrunde im Jahr 2021 in das Companisto Portfolio aufgenommen.

Durch die Folge-Finanzierungsrunde gewinnt das Hamburger Startup nicht nur frisches Kapital, sondern erweitert auch das Netzwerk, das das Unternehmen bei seinem geplanten Wachstum unterstützt.

„Im Namen meines ganzen Teams bedanke ich mich für die professionelle und stets gute Zusammenarbeit bei dem gesamten Companisto Team. Auch in der Folgefinanzierung konnten wir unser Netzwerk über Companisto erweitern und spannende Kunden gewinnen“, sagt Benedikt Weitz, Gründer und Geschäftsführer von Loxonet zur abgeschlossenen Finanzierungsrunde und der bestehenden Zusammenarbeit mit dem Privatinvestoren-Netzwerk Companisto.

Companisto ist das marktführende Privatinvestoren-Netzwerk in der D-A-CH-Region und seit sieben Jahren in Folge ein führender Wagniskapitalgeber für Startup-Investments. Bislang wurden über Companisto rund 169,5 Millionen Euro in über 251 Finanzierungsrunden zugesagt. Seit dem Jahr 2018 hat Companisto sein Netzwerk aus aktuell 129.000 Privatinvestoren durch einen digital organisierten Business Angel Club erweitert. Rund 1.700 Business Angels investieren über Companisto mit Investments ab EUR 10.000 in das Eigenkapital der Unternehmen. Investmentprozess und Beteiligungsverwaltung wurden dabei vollständig digitalisiert.

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Geldanlage ist (auch) eine Frage des Mindsets

Investment-Experte Mario Lüddemann rät zu mehr Rationalität an der Börse

Geldanlage ist (auch) eine Frage des Mindsets

Für Investment-Profi Mario Lüddemann ist ein positives Mindset wichtig für die Geldanlage.

Es droht eine Rezession in Deutschland und die Inflation bleibt hoch. Sollte man in solchen Zeiten sein Geld am besten in einen Safe legen? „Nein, natürlich nicht“, sagt Investment-Experte Mario Lüddemann. „Gerade jetzt führt kein Weg daran vorbei, am Aktienmarkt zu investieren, wenn man seine Kaufkraft zumindest halbwegs erhalten will.“ Dem Buchautor und hochschulzertifizierten Managementtrainer ist allerdings sehr wohl bewusst, dass dafür ein entsprechendes Mindset nötig ist.

Wie Erfolg oder Misserfolg im Job, wie Zufriedenheit oder Unzufriedenheit in der Partnerschaft hänge auch bei der Geldanlage vieles von der eigenen Einstellung ab, ist Lüddemann überzeugt. Klar, der eine verdient mehr, der andere weniger, der eine hat eine Erbschaft gemacht, der andere nicht. Trotzdem: „Der wesentliche Unterschied zwischen denen, die ein Vermögen an den Finanzmärkten machen, und denen, die dort nur verlieren oder gar nichts tun, liegt im Mindset.“

Kontinuierlich Vermögen aufbauen
Natürlich weiß Lüddemann, dass so mancher bei solchen Aussagen die Stirn runzelt und ihn in die Ecke derer stellt, die Reichtum quasi über Nacht versprechen. „Den gibt es nicht, möglich aber ist ein kontinuierliches Wachstum der finanziellen Rücklagen.“ Leider, so Lüddemann weiter, werde finanzielle Bildung an unseren Schulen vernachlässigt, ja, sie finde im Grunde nicht statt. Dabei wäre es einfach, jedem die Grundgesetze verschiedener Anlageformen zu vermitteln.

Heute sei das wichtiger denn je, denn Inflation und demografische Entwicklung „zwingen jeden dazu, sich mit dem Thema Geld zu beschäftigen“. Die Statistik etwa für den DAX spricht laut Lüddemann eine klare Sprache: In Zeiträumen von über 15 Jahren hatte der stets eine positive Rendite und durchschnittlich sogar eine von 8,4 Prozent. „Und es gibt längst ETFs, also Indexfonds, mit denen man leicht zum Beispiel in den DAX investieren kann. So braucht man sich nicht über einzelne Unternehmen zu informieren.“

Negative Glaubenssätze erkennen
Wo ist also das Problem? Es sind laut Lüddemann Glaubenssätze wie „Ich darf keine Fehler machen“, „Man kann den Menschen nicht vertrauen“ oder „Dafür bin ich nicht gut genug“. Von diesen sei es nicht weit zu negativen Überzeugungen wie „Reich werden nur die anderen“, „Ich habe immer Pech, wenn ich Geld anlege“ oder „Um an der Börse zu investieren, weiß ich viel zu wenig“.

Logisch, dass niemand, der so etwas äußert, Aktienfonds oder gar einzelne Aktien kauft. Oder wenn er das tut, dann wahrscheinlich nur mit großer Angst, was die Lebensfreude auf Null bringen kann. Auch wird er bei jedem Rücksetzer unsicher werden und häufig passiere es dann, so Lüddemann, dass über viele Jahre angesammelte Gewinne an nur einem Tag verschenkt würden, „weil jemand in einer Panik-Reaktion plötzlich alles verkauft“.

Handeln, handeln, handeln
Die Alternative ist für Lüddemann, gegen die eigenen negativen Glaubenssätze anzugehen. „Die haben sich oft aus der Kindheit oder Jugend bis ins Heute übertragen, was sie aber keineswegs richtiger macht.“ Wer wisse, dass nur sein negatives Mindset eine erfolgreiche Anlage verhindere, der sei schon mehr als einen Schritt vorangekommen – voran auf dem Weg, genau das zu ändern und endlich zu handeln.

Konkret empfiehlt Lüddemann ETFs etwa auf den DAX oder den Dow Jones. Eine weitere Option seien Aktien, die weniger als andere von den Zinserhöhungen und der Inflation betroffen seien. „Das sind meist die etablierten großen Unternehmen, die viel Eigenkapital, also keine hohe Kreditlast haben. Und es sind Firmen, die Dinge anbieten, welche die Menschen immer kaufen, auch wenn sie teurer werden.“ Zu Letzteren gehörten etwa Lebensmittel-Konzerne, denn essen und trinken müssten wir weiterhin.

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

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„Wie aus Beton Gold wird“

Experte Richard Lechner gibt Tipps, wie man mit Immobilien wirklich Geld verdient

"Wie aus Beton Gold wird"

Durch Brexit, die Corona-Pandemie und aktuell die Energiekrise wurde immer wieder gemutmaßt, wie es mit dem Immobilienmarkt weitergeht. Die Preise in Frankfurt sollten ins Unermessliche steigen, als die Pandemie kam, sollten die Preise plötzlich alle ins Bodenlose fallen. „Nichts davon hat sich bewahrheitet“, so Steuerberater und Immobilieninvestor Richard Lechner. Vorhersagen auf dem Immobilienmarkt seien seiner Meinung nach komplett irrrelevant. Lechner spricht sich daher für das klassische Handwerk des Immobilieninvestments aus und weniger für das Verfolgen aktueller Trends.

Altbekannte Investoren-Regeln hätten immer noch ihre Gültigkeit:

„Es gilt immer noch ‚Lage, Lage, Lage‘ und ‚Im Einkauf liegt der Gewinn'“, führt der Steuerberater aus.

Richard Lechner veröffentlicht am 20.09.2022 sein drittes Buch „Wie aus Beton Gold wird. Mit Immobilien Geld verdienen und Vermögen aufbauen“. Darin geht es darum, wie sich mit Wohnungen und Häusern Kapital bilden lässt und welche Fehler vermieden werden müssen.

Immobilien als Altersvorsorge?

„Da ich in meinem persönlichen Umfeld immer wieder Menschen habe scheitern sehen, die versuchten, sich mit Immobilien eine Vorsorge fürs Alter aufzubauen, habe ich dieses Buch geschrieben“, so Lechner. Wohnungen und Häuser sind für viele Menschen eine der Möglichkeiten, für später vorzusorgen. Da die Immobilienpreise über die vergangenen Jahre drastisch gestiegen sind, ist es umso wichtiger, genau zu wissen, in welche Objekte man investieren kann und in welche besser nicht.

„Der Immobilienerwerb ist kompliziert und mit vielen Möglichkeiten verbunden, Geld zu verlieren“, sagt Richard Lechner. „Wer sich den falschen Architekten oder Handwerker sucht, macht sein Traumprojekt schnell zum Albtraum. Viele Investoren haben auf diese Weise einiges Geld verbrannt.“ Der Immobilien-Experte zeigt deshalb in seinem dritten Buch auf, wo die Risiken für schlechte Immobiliendeals liegen und wie sich diese vermeiden lassen. Das Buch fängt dabei mit der Planung und dem Erwerb des Objekts an, geht über zu der Frage, wie sich mit der Verwertung von Immobilien Gewinn machen lässt und wie man an kompetente Handwerker und andere Helfer kommt. Steuertipps, wie man etwa die Spekulationssteuer umgehen kann, runden das Buch ab.

Über Richard Lechner

Richard Lechner arbeitete mehrere Jahre als Leiter der Steuerabteilung für eine der größten international tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. 2002 gründete der Steuerberater seine eigene Kanzlei und ist an zwei weiteren als Partner beteiligt. Schon damals begann er, Immobilien zu kaufen und verkaufen. Als Immobilieninvestor vereint er seine Expertise in Immobilien- wie Steuerrechtsangelegenheiten und gibt seine Erfahrungen in Vorträgen, Beratungen und in seinen Büchern weiter.

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Richard Lechner
Richard Lechner
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+49 8161 883022
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Das ‚Who is Who‘ der Kapitalanlage: Das ‚Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2022‘ ist erschienen

Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2022 von EXXECNEWS und DFPA erschienen

Das neue Jahrbuch bietet geballte Information über die Akteure der Kapitalanlage in Sachwerte – alles über Kapitalverwaltungsgesellschaften für alternative Investmentfonds, über Emittenten von Vermögensanlagen, über Kapitalanlagevertriebe, über Investment-Verwahrstellen, über auf Kapitalanlagen spezialisierte Anwälte und vieles mehr. Gespickt mit Neuigkeiten.

Hamburg, 16. August 2022 – EXXECNEWS (https://www.exxecnews.org) hat in Kooperation mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (https://www.dfpa.info) die vierte Ausgabe des „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung – Sachwerte“ herausgebracht.

„Transparenz“ ist der Untertitel des Jahrbuches. Europäisches Recht fordert eindeutige Aussagen von Finanzdienstleistern, wie sie Belange der Nachhaltigkeit in ihrem Betrieb und in ihren Produkten nachkommen. Daher ist es das Schwerpunktthema des diesjährigen Jahrbuches, wie und ob diese Forderung heute bereits auf den Internetseiten der der Finanzdienstleister umgesetzt wird.

Die Chancen und aktuellen Entwicklungen von zwölf Sachwert-Assetklassen beschreiben 16 Investment-Experten. Sie erläutern die überragende Bedeutung von Wohnimmobilien, den strukturellen Wandel bei Büro-, Handels- und US-Immobilien, den wachsenden Bedarf an Sozialimmobilien, die Post-Corona-Lage bei Hotelimmobilien und bei Flugzeug-Investments, die Zukunfts-Assetklassen Erneuerbare Energien und Private Equity, den Nachholbedarf in Logistik und Infrastruktur und nicht zuletzt die Möglichkeiten, die Investitionen in den Zweitmarkt von Immobilienfonds bieten. Insgesamt mit einer erwarteten Durchschnittsrendite von rund 5,8 Prozent eine stabile und lukrative Form der Kapitalanlage.

Erstmalig werden im Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2022 (https://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-jahrbuchderdeutschenanlageberatung2022/index.html) auch die offenen Immobilienfonds vorgestellt – sowohl vom Alter als auch vor allem von der Größe her die Dinosaurier der Kapitalanlage in Sachwerte. Ebenfalls erstmalig wird die Wachstumsbranche „Crowfunding“ vorgestellt – wie auch mit kleinen Anlagebeträgen über „digital assets“ Investments in Sachwerte möglich gemacht werden.

Dieses Jahrbuch bietet eine absolute Neuerung: Erstmals werden die Ergebnisse der derzeit 219 deutschen alternativen Investmentfonds (AIF) in einer Zeitreihe über vier Jahre dargestellt – ihr gezeichnetes Kapital, ihre Bilanzsumme, die Veränderung ihres Nettoinventarwertes NAV, ihre Jahresergebnisse und die vorgenommenen Ausschüttungen (auch gern als Entnahme oder Auszahlung bezeichnet). Auf 20 Seiten wird die historische Performance aller AIF auf einen Blick dargestellt.

Dr. Dieter E. Jansen, Gründer und Herausgeber der Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA und der Kapitalanlagezeitung EXXECNEWS sowie deren gemeinsames „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung 2022 – Sachwerte“ resümiert: „Ich will nicht übertreiben, aber es ist schon etwas Besonderes, will sagen Einmaliges, was wir Ihnen, unseren Lesern und Nutzern, mit diesem Jahrbuch vorlegen.“

Die Verbreitung des 148 Seiten starken Kompendiums mit Kurzporträts der relevanten Marktakteure, ihrer Emissionen, ihrer Assetklassen und ihrer ESG-Berichterstattung erfolgt finanzbranchenweit und kostenfrei. Es wird klassisch in gedruckter Form per Post an alle wesentlichen Verlage und Redaktionen im Land verschickt – sowie in digitaler Form via E-Mail, Internet und Social Media. Es steht zur Ansicht auf der DFPA-Website auf https://www.dfpa.info/jahrbuch.html zur Verfügung.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Mit über 90.000 Besuchen und über 400.000 Seitenaufrufen pro Monat ist DFPA die am besten verbreitete Nachrichten-Plattform der Sachwertbranche. Wie sich durch eine Umfrage herausstellte, sind rund 40 Prozent der DFPA-Nutzer private Kapitalanleger. Das DFPA-Credo war und ist: Transparenz – Berateraufklärung durch die PROBERATER-Publikationen, völlige Anbieter-Transparenz durch die Infopools, das „Jahrbuch der Deutschen Anlageberatung“, der einzigartige Branchenspiegel, ein Präsentationsforum ohne Beispiel.

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