Revolutionäres Quadrat: Der QR Code feiert 30-jähriges Jubiläum

Im Jahr 1994 hat Masahiro Hara mit DENSO WAVE den QR Code erfunden – und revolutionierte damit die Möglichkeiten der mobilen Datenerfassung.

Revolutionäres Quadrat: Der QR Code feiert 30-jähriges Jubiläum

Masahiro Hara erfand im Jahr 1994 mit DENSO WAVE den QR Code.

Düsseldorf. Als Japan in den 1960er Jahren eine Hochphase des Wirtschaftswachstums erreichte und der Einzelhandel viele Verkäufe realisierte, war der Einsatz von Registrierkassen üblich. Eine manuelle Eingabe war jedoch belastend für Mitarbeitende im Einzelhandel. Abhilfe schaffte glücklicherweise die Einführung des Barcodes. Als der Barcode seinen Aufschwung erlebte, folgte zugleich die Entwicklung eines passenden Kassensystems und somit die Entlastung der Mitarbeitenden durch automatisierte Prozesse.

Doch mit dem zunehmenden Einsatz wurden die Grenzen des Barcodes deutlich: Er kann lediglich 20 alphanumerische Zeichen und somit eine zu geringe Menge an Informationen enthalten. Bei DENSO WAVE INCORPORATED (seinerzeit Teil der DENSO CORPORATION) wurden im Bereich der Fertigung und Produktion diese Grenzen des Barcodes besonders deutlich. Masahiro Hara war 1992 an der Entwicklung von Barcode-Scannern beteiligt. So kam es – nach vielen Versuchen – zur Entwicklung des QR Codes im Jahr 1994. Informationen zu DENSO WAVE, mobilen Computern, Auto-ID Lösungen, Handhelds, Scannern und verschiedenen Modellen des QR Codes gibt es unter https://www.denso-wave.eu/ .

Einzigartige Vorteile des QR Codes

Zwar existierten 2D-Codes bereits vor der Entwicklung des QR Codes, doch sein großer Vorteil ist, dass er besser für den praktischen Einsatz geeignet ist. QR Codes sind resistent gegen Schmutz und Beschädigungen. Zudem sind QR Codes schneller und einfacher zu erfassen. Neben seinem Einsatz in der Automobilindustrie, machte der QR Code weitere Bereiche, wie etwa Lebensmittel- und Pharmaunternehmen, zunehmend effizienter. Der QR Code wurde aufgrund seiner enormen Speicherkapazität zu einem unverzichtbaren Begleiter. Ein weiterer Faktor, der zur Verbreitung des QR Codes beitrug, war die Entscheidung von DENSO WAVE, Teil der Toyota Gruppe, die Spezifikationen dieses besonderen 2D-Codes öffentlich zugänglich zu machen.

Weitere Modelle für ein breiteres Anwendungsfeld

Weil der QR Code somit ein offener Code ist, den jeder nutzen darf, hat er sich weltweit verbreitet. Im Jahr 1997 wurde der QR Code als AIM-Standard für den Einsatz in der automatischen Identifikationsbranche genehmigt. Im Jahr 2000 folgte die Anerkennung der Internationalen Organisation für Normung (ISO) als einer ihrer internationalen Standards. Die Experten von DENSO, Teil der Toyota Gruppe, entwickelten nach und nach weitere Modelle des QR Codes.

Um den Bedarf an kleineren Codes zu decken, wurde der Micro QR Code entwickelt, der auf kleineren Flächen gedruckt werden kann. Ein weiteres QR Code Modell war im Jahr 2008 der iQR Code. Das Besondere: Ein iQR Code kann eine größere Menge an Informationen speichern als ein klassischer QR Code. Zum Vergleich: Bei gleicher Größe kann ein iQR Code 80 Prozent mehr Informationen enthalten. Soll die gleiche Menge an Informationen gespeichert werden, kann ein iQR Code um 30 Prozent verkleinert werden. Genauer gesagt kann ein iQR Code bis zu 40.000 Zeichen an Informationen speichern. Als aktuelle neue Version hat 2022 der rechteckige rMQR Code den iQR Code abgelöst. In ihm sind die Vorteile des QR Code mit der praktischen Größe eines klassischen Barcodes vereint. Besonders auf zylindrischen Produkten, wie etwas Kabeln, bleibt so die Lesbarkeit erhalten.

Vom Spezialgebiet zu alltäglicher Nutzung

Zwar bietet der QR Code zahlreiche Möglichkeiten und auch die erweiterten Modelle konnten in der Industrie ihre Verwendung finden, doch die Akzeptanz und Nutzungsdichte in der Gesellschaft zog erst später nach. Der Einsatz von QR Codes kennt jedoch auch seine Kritik. Die Unsicherheit im Bereich der Datensicherheit spielt zum Beispiel eine relevante Rolle bei der Betrachtung der Vorteile von QR Codes. Doch auch dafür hat DENSO eine Lösung. Die Datenexperten haben für neue Innovationen gesorgt, die den Herausforderungen aktueller Entwicklungen gerecht werden.

Somit gibt es den Secure QR Code (SQRC®), der Daten verschlüsselt, die später nur mit einem speziellen Scanner ausgelesen werden können. Mit der QR Code basierten Gesichtserkennung von DENSO ist es möglich, die Vorteile von Gesichtsauthentifizierung an Zugangspunkten oder für die Verifikation bei sicherheitssensiblen Prozessen zu nutzen, ohne dabei auf Datenbanken zurückgreifen zu müssen. Auf dem SQRC® werden die Gesichtsmerkmale einer Person gespeichert, die dann am Zutrittskontroll- oder Verifizierungspunkt via Kamera mit dem Gesicht der Person, die Zugang wünscht, abgeglichen werden. Ein weiteres Modell ist der FrameQR Code, der dank individueller Gestaltungsmöglichkeiten modernes Marketing ermöglicht und einen Wiedererkennungswert für Unternehmen schafft.

QR Code damals, heute und in Zukunft

Der QR Code von DENSO verbindet die analoge mit der digitalen Welt – heute ist er überall. Mittlerweile kann jedes Smartphone den etablierten QR Code lesen. Er sorgt für eine fehlerfreie Kommissionierung, höhere Arbeitseffizienz, präzise Wareneingangskontrolle oder auch transparentes Prozessmanagement. Mit dem Scannen von QR Codes können außerdem mögliche Fälschungen oder der illegale Vertrieb von Produkten überwacht werden. Eine tägliche Erleichterung bieten QR Codes beispielsweise auch bei der schnellen Kontrolle von Tickets in Bus und Bahn oder bei Veranstaltungen.

Sogar das Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc. (IEEE), der weltweit größte Berufsverband von Ingenieuren, Technikern, (Natur-)Wissenschaftlern und angrenzenden Berufen, zeichnete den QR Code für seinen Beitrag zur Verbesserung der Produktion und des Managements von Unternehmen aus. Ferner wurde seine weltweite Verbreitung als wichtiges Instrument für den Informations- und Datenaustausch in einer Vielzahl von Anwendungen und Branchen gewürdigt.

30 Jahre nach seiner Entwicklung ist der QR Code also nicht mehr wegzudenken. Und ohne ihn wären die automatisierte Identifikation und Digitalisierung nicht an dem Punkt, an dem sie heute sind. Alles dank der kreativen Zusammenarbeit von DENSO WAVE und Masahiro Hara.

QR Code ist eine eingetragene Marke von DENSO WAVE INCORPORATED.

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DENSO WAVE is a global provider for high quality Auto-ID solutions helping businesses in retail, logistics and healthcare to improve their stock management, have full data transparency and accelerate processes along the supply chain.

As the inventor of the QR Code® – a technology that has revolutionized the way data is stored and accessed – DENSO strives for nothing less than perfection. DENSO WAVE hardware and software solutions are therefore tested extensively before being available at the market. This way the company ensures that users in retail, logistics and healthcare can fully focus on their tasks without having to worry about the technologies‘ functioning.

DENSO WAVE solutions range from premium RFID readers and software, handheld terminals / mobile computers and barcode scanners to complex and cloud based IoT Data Management Systems.

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DENSO bekennt sich zu Europa: Warum der Markt für Auto-ID-Lösungen in Bewegung ist

Mit dem Rückzug von Marktteilnehmer Casio wird sich der europäische Markt für Auto-ID-Lösungen in den kommenden Monaten neu sortieren. DENSO WAVE EUROPE ist gut aufgestellt, die für Kunden entstehende Lücke nahtlos zu schließen.

DENSO bekennt sich zu Europa: Warum der Markt für Auto-ID-Lösungen in Bewegung ist

Mit seiner Breite an Auto-ID-Produkten wird DENSO die entstehende Lücke am Markt schließen.

Düsseldorf. Die Auto-ID-Märkte erwiesen sich auch angesichts anhaltender globaler Krisen im zweiten Halbjahr 2023 als stabil. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Industrieverbands AIM-D unter seinen Mitgliedern. Knapp 75 Prozent der teilnehmenden Unternehmen berichteten von einer verbesserten oder zumindest gleichgebliebenen Geschäftsentwicklung der Auto-ID-Märkte. Trotz dieser grundsätzlich positiven Stimmung teilte Markteilnehmer Casio vor einiger Zeit seine Entscheidung mit, 2024 die Sparte der Auto-ID-Lösungen in Europa aufzugeben. Damit kommt Bewegung in die Branche, denn für viele Endkunden stellt sich nun die Frage, wie Mobile Computing in ihren Segmenten funktionsfähig bleiben kann. DENSO WAVE EUROPE, Teil der Toyota Gruppe, ist darauf vorbereitet, die entstehende Lücke zu schließen. DENSO bietet Auto-ID Lösungen und die passende Hardware, wie mobile Computer, Handhelds und Scanner, um eine sichere Datenerfassung zu ermöglichen. Weitere Informationen zu DENSO WAVE, RFID, Auto-ID Lösungen, Handhelds, Scannern und QR Codes, gibt es unter https://www.denso-wave.eu/

Europäischer RFID-Markt überzeugt mit starken Wachstumsprognosen

Zwar befindet sich die Europäische Union wirtschaftlich gerade in einer schwierigen Zeit: Das Wachstum schwächelt und die Verschuldung ist in vielen Ländern hoch. DENSO WAVE EUROPE ist jedoch davon überzeug, dass der Markt mit seinen 360 Millionen Bürgern und Kunden für Auto-ID-Lösungen etwa in den Branchen Logistik, Fertigung und Einzelhandel eine starke Zukunft hat. Prognosen von Business Market Insights unterstützen diese positive Einschätzung: Der europäische RFID-Markt wird voraussichtlich von 5,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 auf rund 11,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 wachsen. Dies entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 11,4 Prozent.

Anbieter wie DENSO WAVE, die sich durch spezifisches Fachwissen, innovative Lösungen und eine starken Marktpräsenz auszeichnen, sind gut aufgestellt, um von diesem Wachstum zu profitieren. Darüber hinaus wird DENSO mit seiner besonderen Breite an Auto-ID-Produkten problemlos die durch den Rückzug eines Wettbewerbs entstehende Lücke am Markt für Mobile Computer schließen können. Alle bewährten Produkte, etwa die mobilen Computer der BHT-M-Serie, also BHT-M60, BHT-M70 und auch BHT-M80 (alle mit dem Betriebssystem Android 13 verfügbar), sind schnell und unkompliziert im Tagesgeschäft einsetzbar, sodass Kunden keine Effizienzverluste durch langwierige Einarbeitung befürchten müssen. Einen Überblick über DENSOs Angebot an Handheld-Terminals / Mobilen Computern gibt es unter: https://www.denso-wave.eu/denso-produkte/mobile-computer

Japanische Werte, europäisches Partnernetzwerk

Der Traditionsfirma DENSO WAVE EUROPE war es immer wichtig, auf die Bedürfnisse seiner Kunden einzugehen, sagt Viv Bradshaw, Technical Consulting and Solutions Productmanager: „Was uns in über 30 Jahren in Europa hat stark werden lassen, war die Verpflichtung, nach Perfektion zu streben. Die Kultur des DENSO WAVE EUROPE Heimatlandes, Japan, ist auf alle Bereiche erfolgreich übertragen worden. Sichtbar wird dies insbesondere in der Langlebigkeit der Terminals, ihrer steten Modernisierung und vor allem der Nähe zu unseren Kunden, egal, wo sie uns in Europa brauchen. Wir setzen mit unseren Geräten und Auto-ID Lösungen höchste Ansprüche um und sind daher auf langlebige, nachhaltige Qualität fokussiert.“

DENSO WAVE EUROPE ist eine technik-bestimmte Firma, die gleichzeitig eine starke People-to-People-Kultur lebt: So gibt es an zahlreichen Standorten in ganz Europa Vertriebs- und Servicepartner, sodass jeder Kunde eine extrem rasche Bearbeitung seiner Fragen vor Ort erhält. Frank Rissler, Channel Development Manager, weiß genau, was neue Kunden von DENSO WAVE EUROPE erwarten. Daher betont er: „In der heutigen Zeit fehlt häufig die telefonische Face-to-Face-Kundenbetreuung. Unser Service entspricht dagegen einem höchsten Standard. Den haben wir früh und weiterhin an unserem Standort in Düsseldorf organisiert. Der europäische Markt ist uns wichtig und wir sind darauf vorbereitet, jede entstehende Lücke nahtlos zu schließen.“

Die Lösungen von DENSO WAVE EUROPE reichen von Premium-RFID-Lesegeräten, Handheld-Terminals / Mobilen Computern und Barcode Scannern bis hin zu komplexen und Cloud-basierten IoT-Datenmanagementsystemen.

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Umfrage: Inventur – Übel oder Chance? INFORM lädt zur Teilnahme ein

Umfrage: Inventur - Übel oder Chance? INFORM lädt zur Teilnahme ein

In einer kurzen Befragung ermittelt der Aachener Optimierungsspezialist INFORM, wie Unternehmen ihre Inventur bewältigen und wie der Wissenstand zu alternativen Inventurmethoden wie der Stichprobeninventur ist. Zur Teilnahme eingeladen sind Mitarbeitende und Führungskräfte aus den Bereichen Supply Chain Management, Logistik oder Lagerverwaltung in Unternehmen verschiedener Branchen, die direkt oder indirekt mit Inventurprozessen und -entscheidungen betraut sind. Die Ergebnisse der Umfrage werden im Herbst dieses Jahres veröffentlicht. Teilnahmeschluss ist der 15. August 2024.

Einmal im Jahr verlangt der Gesetzgeber eine umfassende Bestandsaufnahme von Unternehmen. Dabei müssen alle Lagerverantwortlichen entsprechend messen, wiegen und zählen, damit die Bestände mit dem richtigen Wert in die Bilanz einfließen. Diese Tätigkeit wird von vielen Beteiligten oft als lästige Notwendigkeit empfunden. Denn sie bindet unnötig viel und lange (Fach-)Personal und verursacht Stress, da sie häufig mit Produktionsstillständen und Lagerschließungen einhergeht, was sich negativ auf den gesamten Betriebsablauf auswirkt.

Herausforderungen identifizieren und Optimierungspotenziale aufzeigen

Im Rahmen der Umfrage möchte INFORM daher herausfinden: Welches Inventurverfahren wenden Sie in Ihrem Unternehmen an? Welche Probleme oder Herausforderungen sind für Sie mit der Durchführung der Inventur verbunden? Haben Sie schon einmal von der Stichprobeninventur gehört? Und welche Faktoren würden Ihrer Meinung nach die Entscheidung Ihres Unternehmens für oder gegen eine Stichprobeninventur beeinflussen? „Mit unserer Umfrage zielen wir darauf ab, die häufigsten Probleme und Herausforderungen bei der Inventur zu identifizieren und anhand dessen mögliche Optimierungspotenziale aufzuzeigen“, sagt Daniel Schulteis, Experte für Inventur-Management bei INFORM.

Alle Angaben werden anonym erhoben und streng vertraulich behandelt. Nach Abschluss der Umfrage veröffentlicht INFORM einen kostenlosen Report mit den aufbereiteten Ergebnissen. Dieser bietet spannende Erkenntnisse und wertvolle Impulse zur Vereinfachung der Inventurprozesse.

Unter folgendem Link erhalten Interessierte weitere Informationen und können ab sofort bis zum 15.08.24 an der Umfrage teilnehmen:

https://www.inform-software.com/de/landingpages/inventur-umfrage

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels künstlicher Intelligenz (KI) und fortschrittlicher Mathematik des Operations Research. Das 1969 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Aachen fördert in verschiedenen Branchen die nachhaltige Wertschöpfung durch optimierte Entscheidungsfindung. Die Softwarelösungen sind auf branchenspezifische Anforderungen zugeschnitten und helfen über 1.000 aktiven Kunden weltweit, resilienter und nachhaltig erfolgreicher zu wirtschaften. Sie kommen in vielen verschiedenen Branchen zum Einsatz, darunter Automobil, Finanzwesen, Großhandel, Logistik, Luftfahrt, Industrie, Transport und Telekommunikation. Das Unternehmen setzt sich für ethische KI-Praktiken sowie nachhaltige Kundenbeziehungen ein und konzentriert sich zunehmend auf Cloud-basierte Lösungen. www.inform-software.com

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Mit Transparenz gegen Verluste und Schwund

Mit Strategien zur Kostenoptimierung richten sich Einzelhändler wie Lowes Foods, Belk und Vera Bradley im Einzelhandel für die Zukunft aus. Dabei spielt Loss Prevention eine immer größere Rolle, um Inventurdifferenzen zu reduzieren.

Mit Transparenz gegen Verluste und Schwund

Zebra Workcloud Inventory Optimization Suite (Bildquelle: www.zebra.com)

Der Lagerbestand stellt Unternehmen im Einzelhandel vor große Herausforderungen: So geben 82 % der Einzelhändler in der aktuellen 16. Jährlichen globalen Kundenstudie von Zebra (https://www.zebra.com/de/de/cpn/global-shopper-study.html) an, dass die Reduzierung von Betrug bzw. Schwund eine große Herausforderung darstellt. 80 % der befragten Einzelhändler bestätigen, dass ihr Unternehmen ständig unter Druck steht, Fehlmengen zu minimieren.

Die EHI Studie Inventurdifferenzen von 2023 belegt einen Anstieg der Inventurdifferenzen um 12 % auf 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2022. „Der darin enthaltene Anteil der Verluste durch Diebstahl von Kundschaft, Mitarbeitenden, Lieferanten und Servicepersonal beläuft sich auf insgesamt 3,73 Milliarden Euro. Zu Verkaufspreisen gerechnet, lag die durchschnittliche Höhe der Inventurdifferenzen über alle Branchen hinweg bei 0,99 Prozent des Bruttoumsatzes und damit knapp unter der üblichen Faustregel von einem Prozent des Umsatzes“, so die Herausgeber der Studie.

Die Reduzierung von Inventurdifferenzen ist daher ein wichtiges Thema, gegen das Unternehmen auf mehreren Ebenen vorgehen. Laut EHI sind die wichtigsten Projekte zur Reduzierung von Inventurdifferenzen in Unternehmen, neben der Schulung des Personals, gezielte Revisionsaktivitäten und der Ausbau von Kamera- und Videotechnik. Darüber hinaus stehen Kontrollen und verbesserte Prozesse in verschiedenen Bereichen auf der Agenda.

Drei Strategien zur Reduktion von Schwund und Fehlmengen
Für die Revision und die Prognose von Beständen bieten innovative Technologien und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz großes Potenzial, um Verluste zu reduzieren und Fehlmengen einzudämmen. Umfassende Möglichkeiten zur Bestandsoptimierung bietet die Workcloud Inventory Optimization Suite von Zebra. Sie hilft Unternehmen nachweislich, die Transparenz zu steigern und Kosten durch intelligente Planung und Forecasting zu senken.

1.Bestandstransparenz und -planung
Unternehmen im Einzelhandel stehen vor einer Herkulesaufgabe: Jederzeit sollen die richtigen Produkte zur richtigen Zeit in der richtigen Filiale vorrätig sein. Das lässt sich nur durch eine exakte Bestandsgenauigkeit erreichen, mit der die Lagerbestandsquote optimiert ist und die für schnelle Abwicklung sorgt.

Ein wesentlicher Faktor ist daher die genaue Erfassung der Bestände in der Inventur. Für die jährliche oder halbjährliche Inventur beauftragen Unternehmen Drittanbieter, die jedoch häufig zu teuer, ineffizient, störanfällig und ungenau arbeiten. Deshalb sind neue Ansätze für die Inventur gefragt, die Kosten verringern und stets hohe Inventurgenauigkeit ermöglichen.

Verantwortlichkeit und Transparenz bei Inventurprozessen
Mit der Lösung Workcloud Inventory Visibility von Zebra (https://www.zebra.com/de/de/software/workcloud-inventory-optimization-suite/workcloud-inventory-visibility.html) lassen sich die Kosten für die Bestandszählung verringern, weil Unternehmen die eigenen Mitarbeiter für die Zählung einsetzen, anstatt externes Personal zu beauftragen. Mit Self-Scanning führen die Mitarbeiter die Zählung in der Filiale bei gezielten Zykluszählungen durch. Der Routinebetrieb wird schneller und mit weniger Unterbrechungen wieder aufgenommen, sodass Filialen schneller wieder öffnen können. Darüber hinaus vereinfacht die Lösung das Retourenmanagement und reduziert Fehler, die sich auf das Endergebnis auswirken.

Das Modeunternehmen Vera Bradley nutzt die Self-Scanning-Software Workcloud Inventory Visibility und Zebra MC2180 Mobilcomputer für die jährliche Inventur. Über die benutzerfreundliche Plattform können die Mitarbeiter von Vera Bradley auf allen Ebenen (Unternehmen/Bereich/Filiale) schnell auf ihre Inventurdaten zugreifen, den Lagerbestand und die Auslagen in den Filialen einsehen, um potenzielle Umsatzverluste zu reduzieren.

2.Loss Prevention mit Bestandsdaten
Unternehmen im Einzelhandel kämpfen täglich gegen verschiedene Formen von Betrug und Nichteinhaltung von Vorschriften – zwei der schwerwiegendsten Probleme im Bereich Loss Prevention. Zur Eindämmung der Verluste nutzen viel eines der mächtigsten Werkzeuge noch nicht: Bestandsdaten.

Bestandsdaten sind deshalb so entscheidend, weil sich durch präzise Bestellung und Ausführung sicherstellen lässt, dass der Lagerbestand der Nachfrage entspricht und sichtbar, genau und zum Kauf verfügbar ist. Mit der Lösung Workcloud Actionable Intelligence von Zebra (https://www.zebra.com/de/de/software/workcloud-inventory-optimization-suite/workcloud-actionable-intelligence.html)lokalisieren Einzelhändler Lecks automatisch über alle Kanäle hinweg, um Verschwendung zu reduzieren.

So lässt sich beispielsweise die Regalverfügbarkeit durch eine kontinuierliche Überwachung in Echtzeit verbessern. Unternehmen behalten damit den Standort von Artikeln im Auge, um Fehlbestände zu reduzieren. Entsprechend lassen sich Bestellungen an der Verbrauchernachfrage ausrichten, Preisprobleme frühzeitig erkennen und Bestellungen schneller ausführen.

Um Verlustquellen zu erkennen und einzudämmen setzt das amerikanische Lebensmittelunternehmen Lowes Foods Workcloud Actionable Intelligence von Zebra ein. Das Ergebnis? Ein deutlicher Rückgang von Betrug und Compliance-Verstößen um 76 %. Zudem profitierte das Unternehmen von Verbesserungen bei Verantwortlichkeit, Bewusstsein und Kundendienst.

3.KI-gestützte Nachfrageprognosen
Daten sind die Basis für intelligente Bestandsentscheidungen, um Filialbestellungen auf die Verbrauchernachfrage abzustimmen. Mittels KI lassen sich Schwankungen von Angebot und Nachfrage ermitteln, mit denen sichergestellt ist, dass das richtige Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

Die Workcloud Demand Intelligence Suite (https://www.zebra.com/de/de/software/workcloud-demand-intelligence-suite.html) von Zebra erschließt das Potenzial von Daten und ermöglicht Entscheidungen auf der Basis von intelligenten Prognosen und Analysen. Mithilfe von KI und maschinellem Lernen lassen sich mehr Nachfragefaktoren berücksichtigen. Die optimierten Nachfragedaten ermöglichen es Unternehmen, die Nachfrage zu prognostizieren, reaktionsschnell zu planen und Bestellungen auf digitalen und physischen Kanälen reibungslos abzuwickeln.

Die Prognosen der Lösung analysieren jeden Nachfragefaktor, um die tatsächliche Nachfrage für ein Produkt zu bestimmen. Mit „Dynamic Aggregation“ lernt die Lösung und passt sich selbst an, um für alle Produkte, auch für neue, schwer verkäufliche und auslaufende Produkte. Diese Genauigkeit verbessert sich mit jedem Prognoselauf, sie rationalisiert den Planungsprozess und ermöglicht die besten Entscheidungen.

Das US-amerikanische Modeunternehmen Belk hat mit der Workcloud Demand Intelligence Suite von Zebra sein Bestandsmanagement im gesamten Unternehmen optimiert, indem es mit Analytik und Nachfrageinformationen alle Filialstandorte und Artikel jederzeit im Blick behält. Den Einkäufern und Filialleitern von Belk stehen somit modernste Ressourcen zur Verfügung, um schnell auf neue Trends zu reagieren.

Von der Absatzplanung über die Supply-Chain-Planung bis hin zur Filialplanung unterstützt die Nutzung von Daten Unternehmen im Einzelhandel dabei, den Umsatz zu steigern, Ineffizienzen zu beseitigen und Kosten zu senken.

Zebra (NASDAQ: ZBRA) unterstützt Unternehmen in der heutigen On-Demand-Wirtschaft bei ihrem Erfolg, indem Mitarbeiter einen umfassenden Überblick über Produktionsanlagen erhalten, die vernetzt und optimiert sind. Mit einem Ökosystem von mehr als 10.000 Partnern in 100 Ländern berät Zebra Kunden jeder Größe – darunter 86 % der Fortune-500-Unternehmen. Zebra bietet ein preisgekröntes Portfolio an Hardware, Software, Dienstleistungen und Lösungen, die Arbeitsabläufe digitalisieren und automatisieren. Lieferketten werden dynamischer, Kunden und Patienten erhalten besseren Service und Mitarbeiter werden durch die innovativen Produkte von Zebra unterstützt. Mit diesen Lösungen erhalten Mitarbeiter umfassende Einblicke und Analysen in Echtzeit, so dass sie entsprechend handeln können. Vor kurzem erweiterte Zebra mit der Übernahme von Fetch Robotics sein Portfolio im Bereich der industriellen Automatisierung und baute mit der Übernahme von Adaptive Vision, antuit.ai und Matrox Imaging seine Expertise in maschineller Bildverarbeitung und KI-Software aus. Zebra liegt auf Platz 42 in der Newsweek-Liste der beliebtesten Arbeitgeber in den USA, auf Platz 42 der Fast Company-Liste der besten Arbeitsplätze für Innovatoren und auf Platz 79 der Forbes-Liste der besten mittständischen Arbeitgeber in den USA. Weitere Informationen finden Sie auf www.zebra.com.

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INFORM klärt fünf Irrtümer über die Stichprobeninventur auf

INFORM klärt fünf Irrtümer über die Stichprobeninventur auf

(Bildquelle: Getty Images)

Die Stichprobeninventur gilt als die effizienteste Methode, um Bestandskontrollen durchzuführen und gleichzeitig Zeit und Ressourcen zu sparen. Dennoch ist sie in vielen Unternehmen immer wieder mit Missverständnissen behaftet. Der Aachener Softwarehersteller INFORM stellt fünf verbreitete Irrtümer über die Stichprobeninventur auf den Prüfstand und erklärt, warum diese Behauptungen nicht zutreffen.

Das Geschäftsjahr neigt sich dem Ende zu und mit jedem Tag rückt die gesetzlich vorgeschriebene Jahresinventur näher. Hand aufs Herz: Haben Sie sich schon Gedanken über Ihre anstehende Inventur gemacht? Um das Umlaufvermögen pflichtgerecht zu erfassen und die korrekte Bestandsführung nachzuweisen, können Unternehmen auf intelligente Stichprobeninventursoftware zurückgreifen. Das mathematisch-statistisch fundierte Stichprobenverfahren eignet sich für jede Inventurvariante und lässt sich on-premise oder über die Cloud einfach in jedes ERP- und Lagerverwaltungssystem integrieren.

1. Irrtum: Die Stichprobeninventur ist kompliziert und zeitaufwendig

In vielen Unternehmen müssen bei der Inventur zahlreiche Mitarbeitende zählen, wiegen und messen – und zwar jede einzelne Lagerposition und in der Regel manuell mit ungeliebten Excel-Listen. Mit der Stichprobeninventur lässt sich die Anzahl der zu erfassenden Lagerpositionen drastisch reduzieren. Durch den Einsatz von Software für die Stichprobeninventur zählen Unternehmen nur noch einen Bruchteil ihrer Lagerbestände, was den Aufwand gegenüber der Vollinventur um durchschnittlich 95 Prozent senkt. Zudem lässt sich eine solche Software schnell implementieren. So können Unternehmen die Inventur von der Auftragserteilung bis zum erfolgreichen Abschluss oft schon in nur 14 Tagen erfolgreich durchführen.

2. Irrtum: Die Stichprobeninventur ist ungenau und unzuverlässig

Tatsächlich handelt es sich bei der Stichprobeninventur um ein sehr genaues und effizientes Verfahren. Mathematisch-statistische Verfahren verwalten die zu erfassenden Inventurpositionen und berechnen die zu zählenden Stichproben aus dem Lager so, dass sie auf deren Basis den gesamten Lagerbestand hochrechnen können. Das Ergebnis der Hochrechnung ist meistens sogar zuverlässiger als das der Vollaufnahme, bei der sich aufgrund des Zeitdrucks gerne einmal ungewollte Fehler und Unstimmigkeiten einschleichen.

3. Irrtum: Die Stichprobeninventur ist viel zu teuer

Eine Stichprobenzählung wirkt sich nicht nur positiv auf den zeitlichen und personellen Aufwand aus, sondern bietet auch erhebliche Einsparpotenziale. In der Regel rechnet sich die Umstellung auf die Stichprobeninventur bereits nach der ersten Inventur, da Vollinventuren häufig mit kostenintensiven Lagerschließzeiten einhergehen, die sich wiederum auf viele interne Wertschöpfungsprozesse auswirken. Statt mehrerer Tage müssen die Lager dann, wenn überhaupt, oft nur wenige Stunden schließen.

4. Irrtum: Die Stichprobeninventur ist nur für große Unternehmen geeignet

Die Anwendbarkeit des Verfahrens hängt weniger von der Unternehmensgröße ab als vielmehr von der Beschaffenheit des Lagers, seiner Größe und seiner organisatorischen Struktur. Eine effektive Stichprobeninventur ist skalierbar und somit keineswegs auf große Unternehmen beschränkt. Sie ist eine äußerst flexible Methode, die sich an die spezifischen Bedürfnisse und Ressourcen eines Unternehmens, unabhängig von seiner Größe, anpassen lässt.

5. Irrtum: Die Stichprobeninventur ersetzt die Vollinventur nicht

Das Gesamtergebnis der Stichprobeninventur ist im Vergleich zur Vollinventur absolut gleichwertig und ersetzt diese vollständig. Der Gesetzgeber verlangt sogar eine Aussageäquivalenz von der Stichprobeninventur zur Vollinventur. Die vereinfachte Methode ist gesetzlich zugelassen und da sie mindestens so genau wie eine Vollinventur ist, wird sie von Wirtschaftsprüfern und Finanzbehörden anerkannt.

„Wer einmal eine Stichprobeninventur durchgeführt hat, wird schnell feststellen, dass diese kein Hexenwerk ist, sondern vielmehr dabei hilft, den Inventurstress auf ein Minimum zu reduzieren und gleichzeitig die Zuverlässigkeit der Bestandsaufnahme auf ein Maximum zu steigern“, betont Daniel Schulteis, Experte für Inventur-Management bei INFORM. „Mit der richtigen Software gehört die lästige Bestandskontrolle der Vergangenheit an und dient als hilfreiches Werkzeug, das alle Verantwortlichen bei ihrer Arbeit unterstützt und entlastet. So bleiben mehr Zeit und Energie, um sich strategischen Aufgaben zu widmen.“

Weitere Informationen zur Stichprobeninventur: https://www.inform-software.com/de/loesungen/inventur/stichprobeninventur

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels künstlicher Intelligenz (KI) und fortschrittlicher Mathematik des Operations Research. Das 1969 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Aachen fördert in verschiedenen Branchen die nachhaltige Wertschöpfung durch optimierte Entscheidungsfindung. Die Softwarelösungen sind auf branchenspezifische Anforderungen zugeschnitten und helfen über 1.000 aktiven Kunden weltweit, resilienter und nachhaltig erfolgreicher zu wirtschaften. Sie kommen in vielen verschiedenen Branchen zum Einsatz, darunter Automobil, Finanzwesen, Großhandel, Logistik, Luftfahrt, Industrie, Transport und Telekommunikation. Das Unternehmen setzt sich für ethische KI-Praktiken sowie nachhaltige Kundenbeziehungen ein und konzentriert sich zunehmend auf Cloud-basierte Lösungen. www.inform-software.com

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Nie wieder wegen Inventur geschlossen!

Stichprobeninventur mit der GESTIN-77 App Suite

Nie wieder wegen Inventur geschlossen!

Schneller zum Ergebnis: Stichprobeninventur mit der GESTIN-77 App Suite von classix Software

Hamburg, Mai 2022. Viele Unternehmen sind sich zwar bewusst, welche Vorteile die Digitalisierung von Prozessen bringen kann – oft finden sie aber nicht die richtige Lösung und fürchten sich vor komplizierten Verfahren. Jedes Jahr aufs Neue wird z.B. so die Inventur geplant, das Lager gesperrt, die Produktion im Vorwege aufwendig mit Material versorgt oder stillgelegt. Eingeplant sind Wochenenden und arbeitsfreie Tage mit entsprechenden Personaleinsatzkosten. Oft muss Fremdpersonal eingearbeitet werden und dann ist der Prozess auch noch fehleranfällig. Geht das nicht anders?

„Stichprobeninventur“ mit der GESTIN-77 App Suite von classix Software (www.classix.de) heißt die Lösung. Das Programm führt Nutzer komfortabel und leicht verständlich durch den cloudbasierten Inventurprozess und ist innerhalb von wenigen Tagen einsetzbar. Das classix-Team bietet bis hin zum Inventuroutsourcing alle Dienstleistungen rund um die Inventur – nur die Stichprobe zählen, das muss der Kunde noch selbst. Zum Kundenkreis gehören dabei Unternehmen wie TUI, Eppendorf Zentrifugen und MBK Maschinenbau mit unterschiedlichen Ansprüchen. „TUI Fly zum Beispiel nutzt GESTIN-77 multilingual und länderübergreifend“, sagt Nils Christiansen, Sales Director classix „der Qualitätsanspruch dieses Kunden ist enorm hoch und wurde von uns nie enttäuscht.“ Auf der Messe LogiMAT können sich Inventurgeplagte in Halle 8 an Stand F56 selbst von der komfortablen und zeitsparenden Lösung überzeugen.

Tickets für interessierte Besucher: https://classix.de/logimat/

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) und auch Finanzbehörden schätzen, dass der bei den klassischen Inventurverfahren ermittelte Wert des Vorratsvermögens eine Fehlerquote zwischen 3 % bis 5 % aufweist. Die Vollaufnahme zum Stichtag ist damit selbst bei einer guten organisatorischen Vorbereitung teuer und zeitintensiv. Außerdem werden oftmals fehlerhafte Ergebnisse produziert, die in die Bilanz Eingang finden. Der Aufwand für eine vereinfachte Inventurdurchführung beträgt in Abhängigkeit der Werteverteilung im Lager lediglich 5 % bis 15 % im Vergleich zur Vollaufnahme aller Positionen zum Stichtag.

Vorteile für GESTIN-77-Anwender

-Zählaufwand in hohem Umfang reduziert
-Zeit und Geld gespart
-mögliche Fehler bei der Aufnahme minimiert
-Sperrzeiten des Lagers stark verkürzt oder ganz vermieden
-Qualität der Lagerhaltung/Prozesse stetig verbessert = Bestandssicherheit
-nutzbar für alle Lagerbestands-, Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme

Was sagen Anwenderinnen und Anwender zu GESTIN-77?
„Mit dem Team von classix Software waren wir innerhalb weniger Tage einsatzbereit, um eine Stichprobeninventur durchzuführen. Beratung und Unterstützung bei der Implementierung waren hervorragend. Vorher brauchten wir für die Inventur zur Zählung von ca. 10.000 unterschiedlichen Beständen mehrere Wochen und ein Team von ca. fünf Personen. Nun waren wir mit drei Personen in drei Tagen mit der Inventur fertig. So einfach und schnell war die Inventur noch nie!“
Thomas-Marten Kötke, Geschäftsführer / Managing Director, MBK Maschinenbau

Der Einsparungseffekt bei personellen und finanziellen Ressourcen ist so beträchtlich, dass sich ein Return of Investment im Regelfall bereits im ersten Jahr der Nutzung rechnen lässt. Geeignet ist GESTIN-77 für jedes Unternehmen mit einer ordnungsgemäßen Bestandsführung und zuverlässigen Lagerbuchführung. classix Software ist dabei der einzige Anbieter mit Cloudfunktionalität.

So funktioniert eine Strichprobeninventur
Bei branchenübergreifenden Bestandsanalysen trifft man immer wieder auf das sogenannte „Lagerphänomen“, das einer Verteilung nach Pareto gehorcht. Diese statistische Kuriosität – auch 80-zu-20-Regel genannt – besagt, dass eine kleine Anzahl von hohen Werten mehr zum Wert einer Grundgesamtheit beiträgt als eine hohe Anzahl von kleinen Werten. Die Vollaufnahme von Art, Menge und Wert der Bestände gemäß den Empfehlungen des IDW und des AWV (Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V.) erfolgt – entsprechend o.g. Regel – für die hochwertigen Wirtschaftsgüter. Gibt es Lagerbereiche mit bekannten Bestandsunsicherheiten, können diese so deklariert werden, dass eine Überführung ebenfalls in den Vollaufnahmebereich erfolgt. Gleiches gilt für leicht verderbliche Waren. Unter den verbleibenden Artikeln werden dann die Stichproben gezogen. Die Bestandsführung gilt als bestätigt, wenn die hochgerechneten Zählergebnisse bezogen auf den Gesamtbestandswert um maximal 2% abweichen. Funktionale Softwarelösungen erlauben ein Monitoring der zu erwartenden Abweichung mit jedem erfassten Zählergebnis. Wird der Grenzwert nach dem Zählen, Wiegen und Messen des Vermögens unterschritten, kann der Inventurwert 1:1 in die Bilanz übernommen werden.

classix Software GmbH
Aufbau eines ganzheitlichen, digitalen Modells von Unternehmen – das beschäftigt uns bereits seit über 25 Jahren. Für uns geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. Wir stellen die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln. Für uns geht es nicht darum, immer mehr Daten zu sammeln. Wir wollen Daten besser verstehen, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.
classix – a class of its own.
www.classix.de

Abdruck von Text und Bild honorarfrei. Wir freuen uns über Beleghefte- und links. Vielen Dank.

Unser Fixpunkt:
Aufbau eines ganzheitlichen, digitalen Modells von Unternehmen. Das beschäftigt uns bereits seit über 25 Jahren.

Für uns geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. Wir stellen die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.

Für uns geht es nicht mehr nur darum, immer mehr Daten zu sammeln. Wir wollen Daten besser verstehen, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.

Damit IT schneller zum Einsatz kommt.
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