PEARL. GmbH: ELESION und Tuya machen das Leben smarter!

PEARL. GmbH: ELESION und Tuya machen das Leben smarter!

PEARL. GmbH: ELESION und Tuya machen das Leben smarter! www.pearl.de

Tuya Smart, hat eine speziell entwickelte IoT-Cloud-Plattform bereitgestellt und ermöglicht damit Unternehmen, das Angebot an Haushaltsprodukten, Home-Entertainment-, Sicherheits- und Kommunikationssystemen für das Smart-Home-Zeitalter weiterzuentwickeln. Internet of Things (iOT) ist die Zukunft und ermöglicht, physische und virtuelle Objekte miteinander zu vernetzen und sie durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen.

Tuya bietet Firmen und Entwicklern eine vollständige Palette von Angeboten, einschließlich Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS). Durch seine IoT-Cloud-Plattform hat Tuya es Entwicklern und Herstellern ermöglicht, ein dynamisches IoT-Business Ecosystem von Marken, OEMs, Partnern und Endbenutzern zu aktivieren, um über eine breite Palette von intelligenten Geräten zu interagieren und zu kommunizieren.

Die PEARL. GmbH besitzt über 30 Jahre Kompetenz im Multi-Channel-Vertrieb in Europa und hat sich mit innovativen und preiswerten IoT-Produkten einen Namen gemacht. Die Komplettlösung von ELESION ist für das „intelligente Zuhause“ flexibel skalierbar und intuitiv bedienbar. Es gibt viele Smarthome-Systeme, aber diese sind oft Teil eines proprietären Systems, welche die Möglichkeiten für Nutzer meist einschränken. Tuya Smart bietet eine offene Plattform, welche die smarten Produkte von ELESION innerhalb des Tuya-Systems einbinden und auch für zukünftige Innovationen gerüstet ist.

Intelligente IP-Kameras, WLAN-LED-Lampen und -Leuchten, smarte Steckdosen für den Innen- und Außenbereich, elektronische Türschließzylinder, Wasser- und Rauchwarnmelder, Bewässerungscomputer, Thermostate, Sensoren, Heizstrahler, Luftbefeuchter und smarte Reinigungsroboter sind nur ein kleiner Teil des umfangreichen Produkt-Portfolios, welches sich über TUYA-smart und ELESION gemeinsam nutzen und verbinden lässt.

Das Sortiment der PEARL. GmbH an smarten IoT-Lösungen umfasst ca. 500 Produkte. PEARL bietet damit eine umfangreiche und komplette Smarthome-Lösung für Verbraucher an, die sich einfach automatisieren lassen: Tuya- und ELESION-kompatible Geräte lassen sich mit der App koppeln und zentral steuern. Außerdem können die in der App eingebundenen Geräte auch über Skills mit smarten Assistenten wie Alexa, Google Assistant und Siri via Sprachbefehle bedient werden.

Angesichts des sich ändernden Verbraucherverhaltens und des technologischen Fortschritts, der die Nachfrage nach immer ausgefeilteren Smart-Home-Systemen ankurbelt, müssen Unternehmen mit der schnellen Geschwindigkeit der Veränderungen Schritt halten, was durch Tuya Smart möglich ist.

Über Tuya Smart
Tuya Smart (NYSE: TUYA) ist ein führendes Technologieunternehmen, welches sich darauf konzentriert, unser Leben smarter zu machen. Tuya ermöglicht dies, indem es eine Cloud-Plattform anbietet, die eine Vielzahl von Geräten über das IoT verbindet. Durch den Aufbau von Verbindungsstandards verknüpft Tuya die Bedürfnisse von Marken, OEMs, Entwicklern und Einzelhandelsketten über eine breite Palette von intelligenten Geräten und Branchen hinweg. Tuya-Lösungen stärken Partner und Kunden, indem sie den Wert ihrer Produkte verbessern und gleichzeitig das Leben der Verbraucher durch den Einsatz von Technologie angenehmer machen. Durch sein wachsendes kommerzielles SaaS-Geschäft bietet Tuya intelligente Geschäftslösungen für eine Vielzahl von Branchen an. Die Plattform des Unternehmens wird durch branchenführende Technologie mit strengem Datenschutz und Sicherheit unterstützt. Tuya arbeitet mit führenden Fortune-500-Unternehmen aus der ganzen Welt zusammen, um Dinge intelligenter zu machen, darunter Philips, Schneider Electric, Lenovo und viele andere.
https://www.tuya.com/ecosystem/powered-by-tuya

Über PEARL. GmbH
Die PEARL. GmbH aus Baden-Württemberg ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Technologie-Gruppe.Der Schwerpunkt der 1989 gegründeten Firma ist der Distanzhandel von Hightech- undLifestyle-Produkten. In Deutschland werden rund 500 Mitarbeiter*innenbeschäftigt.

Mit ca. 20 Millionen Kundinnen und Kunden, über 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von über 110.000 Paketen – allein in Deutschland – und Schwesterunternehmen in der Schweiz, Frankreich und Polen gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Innovationen und Neuheiten aus dem Technologie-Bereich in Europa.

Große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen ermöglichen eine sehr schnelle Belieferung der Kunden. Über 100.000 Europaletten Lagerkapazität in sechs Logistikzentren gewährleisten höchstmögliche Warenverfügbarkeit.

Das Teleshopping-Unternehmen Pearl.tv mit großer Reichweite in Europa unterstreicht diesen Anspruch.

Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat die PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten (www.pearl.de). Durch eine konsequente Erweiterung des Produktportfolios und den Einsatz modernster Kommunikations- und Arbeitsmittel ist das stetige Wachstum des Unternehmens gesichert.

Bildmaterial*:
https://www.dropbox.com/s/1n0w8ipi4dhie8v/ELESION_Powered_by_Tuya_RGB.zip?dl=0 0

*Das Bildmaterial ist für die Presse zur redaktionellen Berichterstattung frei verwendbar, vorausgesetzt bei der Verwendung wird deutlich sichtbar folgender Copyright-Hinweis angebracht: PEARL. GmbH / www.pearl.de

Die PEARL. GmbH aus Baden-Württemberg ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Technologie-Gruppe. Der Schwerpunkt, der 1989 gegründeten Firma, ist der Distanzhandel von Hightech- und Lifestyle-Produkten. In Deutschland werden rund 500 Mitarbeiter*innen beschäftigt, darunter etwa 30 Auszubildende in unterschiedlichen Ausbildungsberufen.

Mit ca. 20 Millionen Kundinnen und Kunden, über 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von über 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Schwesterunternehmen in der Schweiz, Frankreich und Polen gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Innovationen und Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen ermöglichen eine sehr schnelle Belieferung der Kunden. Über 100.000 Europaletten Lagerkapazität in sechs Logistikzentren gewährleisten höchstmögliche Warenverfügbarkeit.

Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und das Teleshopping-Unternehmen Pearl.tv mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch.

In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte mit über 100 bekannten Exklusivmarken wie z.B. auvisio, Rosenstein & Söhne, Luminea, Sichler Haushaltsgeräte, simvalley MOBILE oder ELESION. Darunter sind zahlreiche Produkte aus den Bereichen Smart Home, Haushalt, Unterhaltungselektronik, Wellness, Lifestyle, Werkzeuge, PKW- und Handyzubehör sowie Hobby-, Freizeit- und Funprodukte.

Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat die PEARL. GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten (www.pearl.de).

Durch eine konsequente Erweiterung des Produktportfolios und den Einsatz modernster Kommunikations- und Arbeitsmittel ist das stetige Wachstum des Unternehmens gesichert.

Kontakt
PEARL. GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Paessler fokussiert IoT: Mit neuen Allianzen optimale IoT-Lösungen für Kunden schaffen

Kooperation mit LoRa Alliance® und mioty alliance

Paessler fokussiert IoT: Mit neuen Allianzen optimale IoT-Lösungen für Kunden schaffen

Helmut Binder, CEO der Paessler AG

Nürnberg, 11. Januar 2022 – Durch die zunehmende Digitalisierung spielen Themen wie Internet of Things und Industrie 4.0 seit ein paar Jahren eine zunehmend wichtige Rolle. Von der einfachen Messung der Raumtemperatur bis zum Gebäudemanagement oder hochkomplexen Anwendungen und Prozessen im Industrieumfeld – Daten müssen zuverlässig übertragen, zentral gesammelt und überwacht werden. Hier setzt Paessler mit seinen neuen Partnerschaften mit der LoRa Alliance® sowie der mioty alliance an und stärkt sein Netzwerk an Spezialisten in der IoT-Welt. Mit dem Einsatz zukunftsweisender Technologien bieten die Monitoring-Experten ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen für die individuellen Anforderungen an ein zuverlässiges IoT-Monitoring. Die neuen Allianzen reihen sich in die seit einigen Jahren bestehende Partnerschaft zwischen Paessler und dem französischen Unternehmen Sigfox ein. Somit arbeitet Paessler ab 2022 mit allen maßgeblichen Akteuren im LPWAN-Feld zusammen.

Das Internet der Dinge schafft neue Möglichkeiten und Chancen, es ergeben sich bei fast allen IoT-Projekten jedoch drei wesentliche Herausforderungen:
-Messdaten müssen vom Sensor zum Netzwerkserver in die Cloud transportiert werden, wo sie ausgewertet werden – oft über weite Strecken und ohne Kabelinfrastruktur.
-Die Transportwege der verschlüsselten Daten müssen überwacht und abgesichert werden.
-Daten müssen decodiert, ausgewertet und dargestellt werden.

LoRa Alliance®
Um diese Anforderungen zu erfüllen, stellt die Datenübertragung über ein Low-Power Wide-Area Network (LPWAN) in Anwendungsbereichen wie Gebäudemanagement, Logistik, Smart Agriculture oder Smart City eine optimale Lösung dar. Dabei werden kleine Datenpakete über eine relativ große Distanz bei minimiertem Energieaufwand übermittelt.
Als internationales Konsortium von Technologie-Unternehmen fördert und kommuniziert die LoRa Alliance® den Einsatz von LPWAN-Technologie, um entsprechende Infrastrukturen zu etablieren und innovative IoT-Lösungen zu ermöglichen.

mioty alliance
Mit mioty hat das Fraunhofer Institut die etablierte LPWAN-Technologie auf ein neues Level gehoben. Neben den klassischen Vorteilen von LPWAN wurde die Datenkapazität bei der Ermittlung von Daten erhöht und die Zuverlässigkeit gesteigert. Die mioty alliance vereint Unternehmen, die – unter Einsatz von mioty – innovative IoT- und IIoT-Lösungen schaffen. Das können Lösungen zum Retrofitting im Industrieumfeld sein, zum Zustands-Monitoring in Gebäuden, aber auch im Bereich Landwirtschaft oder Smart City.

Zentrale Vorteile für Kunden
Als Mitglied der LoRa Alliance® sowie der mioty alliance verbindet Paessler Monitoring-Lösungen mit der LoRa- bzw. mioty-Technologie und schafft so diverse Vorteile für seine Kunden:

-Einfaches und kostengünstiges Monitoring von Zuständen und Verfügbarkeiten in IoT-Umgebungen
-Übersichtliche Darstellung der ermittelten Daten, ausgereifte Alarmierungs- und Reporting-Mechanismen, breites Spektrum unterstützter Protokolle und Technologien
-Schnelle und günstige Implementierung dank weitgehender Standardisierung

„Wir verfügen inzwischen über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Monitoring-Branche. Dieses Know-how setzen wir mittlerweile auch jenseits der klassischen IT-Umgebungen ein. Insbesondere im Bereich IoT und Industrie 4.0 bedarf es Monitoring-Lösungen, die die verschiedenen Standards unterstützen und die Überwachung so einfach wie möglich machen“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG. „Mit den neuen Allianzen können wir unsere Lösungen im IoT-Bereich qualitativ auf ein noch höheres Level heben und unseren Kunden zahlreiche entscheidende Vorteile für ihr IoT-Monitoring bieten.“

Über Paessler AG
Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.
Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Paessler kennt die Herausforderungen von komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen und Netzwerken. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.
Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.de.

Firmenkontakt
Paessler AG
Ilja Zeidler
Thurn-und-Taxis-Str. 14
90411 Nürnberg
+49 (0)911 93775-0
press@paessler.com
https://www.paessler.de

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Samira Liebscher
Nisterstrasse 3
56472 Nisterau
02661-912600
paessler@sprengel-pr.com

Startseite

Kay Rieck – Eine Welt ohne Labels

Es ist leicht, sich von der Aufregung über etwas Neues mitreißen zu lassen, aber der Wandel ist eine Konstante in so ziemlich jeder Branche und zu jeder Zeit.

Kay Rieck - Eine Welt ohne Labels

Kay Rieck

Es ist leicht, sich von der Aufregung über etwas Neues mitreißen zu lassen, aber der Wandel ist eine Konstante in so ziemlich jeder Branche und zu jeder Zeit. Auch wenn es verlockend ist, dem Wandel ein Etikett zu verpassen, ist es wahrscheinlich wichtiger, sich auf die eigentliche Aufgabe zu konzentrieren. Es gibt faszinierende Technologien, die derzeit im Öl- und Gassektor eingesetzt werden, aber die gab es schon immer und wird es auch immer geben, meint Kay Rieck, ein erfahrener Marktbeobachter und Investor.

Jeder ist rasch dabei, die Dinge zu etikettieren und nach Wegen zu suchen, um zu behaupten, dass dies der Anbruch einer neuen Epoche ist, ein radikaler Wandel gegenüber allem, was vorher war. Von einigen bemerkenswerten historischen Ausnahmen abgesehen, ist die Realität, dass sich der Wandel schrittweise vollzieht. Er vollzieht sich nach und nach, und die verschiedenen Aspekte des Wandels geschehen in ihrem eigenen Tempo.

Die Leute denken sich gerne großartige Titel für Dinge aus: Wir befinden uns mitten in der dritten industriellen Revolution, dies ist der Beginn von Industrie 4.0… Dies sind sicherlich interessante Zeiten, aber das Herumstochern in Etiketten ist nur dann wirklich nützlich, wenn man versucht, sich einen umstrittenen Titel für eine Rede auf einer Konferenz auszudenken.

Die vier potenziellen Spielveränderer

Es gibt mehrere faszinierende Technologien, die sich derzeit im Öl- und Gassektor langsam durchsetzen. Vier davon erregen besonders viel Aufmerksamkeit.

Künstliche Intelligenz nutzt die Unmengen an Rohdaten, die im Öl- und Gassektor gesammelt werden, um sie zu sammeln und in verwertbare Informationen umzuwandeln. Sie ergänzt und erweitert das Wissen der Branche darüber, wo potenzielle Öl- und Gasvorkommen zu finden sind, verbessert die Produktionspläne und erkennt potenzielle Sicherheitsprobleme, bevor sie sich in tatsächliche Sicherheitsprobleme verwandeln.

Die Blockchain hat inzwischen das Potenzial, den Markt wesentlich effizienter zu machen und einen neuen Markt für Abfälle und abgefackeltes Gas zu schaffen, indem sie zum Betreiben von Krypto-Minen vor Ort bei abgelegenen Öl- und Gasprojekten genutzt wird. In dieser Hinsicht hat es auch das Potenzial, einen finanziellen Anreiz zu schaffen, um die vielen verwaisten Bohrlöcher zu schließen, die in Nordamerika verstreut sind und potenziell zu den Treibhausgasen in der Atmosphäre beitragen. Bislang wurden viele von ihnen als das Problem anderer betrachtet, aber das ändert sich, wenn man ihnen einen wirtschaftlichen Wert beimisst.

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) verändert ebenfalls die Möglichkeiten und trägt dazu bei, dass Reparaturen und Ersatzbeschaffungen dann anstehen, wenn ein Gerät tatsächlich benötigt wird, und nicht erst dann, wenn ein Kostenvoranschlag nahelegt, dass es wahrscheinlich an der Zeit ist. Das ist die Art von Dingen, die zu einer nachweisbaren Verbesserung des Endergebnisses eines Projekts führen werden, weil sie die Zahl der Maschinenausfälle reduzieren werden.

Robotik und Automatisierung könnten die Lösung für ein Problem sein, das vielen Öl- und Gasprojekten zunehmend Kopfzerbrechen bereitet, da potenzielle Arbeitskräfte in andere Branchen gelockt werden. Sie können eingesetzt werden, um den Personalbestand bei abgelegenen Projekten zu verringern, die Vermessung zu verbessern und Inspektionen und Reparaturen an anderen Stellen im Produktionsprozess durchzuführen, als dies mit menschlichem Einsatz möglich wäre.

Die eine Epoche, über die alle reden

Auch wenn jede dieser Technologien für sich genommen faszinierend ist und in ihrer Kombination den Öl- und Gassektor grundlegend verändern könnte, wissen wir doch alle, dass die einzige Veränderung, über die in den nächsten Jahren wirklich gesprochen wird, die ist, wie die Welt vor Covid-19 und wie die Welt nach Covid-19 funktioniert hat. Alles andere, Veränderungen in der Technologie, Veränderungen in der Arbeitsweise, die Form der Branche selbst, wird gegenüber den Veränderungen, die die Krankheit hervorgerufen hat, zweitrangig sein.

Im Öl- und Gassektor finden mehrere potenziell seismische Veränderungen statt. Die oben genannten Technologien haben alle das Potenzial, die Möglichkeiten und die Art und Weise, wie Geschäfte gemacht werden, tiefgreifend zu verändern. Das Gleiche gilt für die Abwanderung von Talenten in andere Branchen, vor allem, wenn Alternativen an Bedeutung gewinnen. Das Problem ist, dass der Versuch, daraus eine neue Ära zu machen, meist davon ablenkt, was wirklich vor sich geht und wie die Unternehmen darauf reagieren müssen.

In dem Jahrhundert, in dem Öl und Gas im Mittelpunkt des weltweiten Energiemixes standen, sind viele Technologien auf- und abgestiegen. Einige von ihnen haben die Art und Weise, wie Geschäfte abgewickelt werden, wirklich beeinflusst. Sie schienen damals völlig revolutionär, waren aber im Nachhinein einfach nur ein weiterer Schritt in eine Zukunft, die immer so bleiben wird.

Manchmal ist es am besten, es den Historikern zu überlassen, die Dinge im Nachhinein zu beschriften. Diejenigen von uns, die das Glück haben, mitten im Tagesgeschäft zu stehen, müssen sich auf das konzentrieren, was wir am besten können: die verfügbaren Informationen prüfen, sie auf unsere spezifischen Umstände anwenden und sicherstellen, dass wir ständig dazu lernen, damit wir es beim nächsten Mal besser machen können. Überlassen Sie es den Historikern, die Epochen nach den Ereignissen zu benennen.

Über den Autor

Kay Rieck ist seit mehr als zwei Jahrzehnten als Investor im US Öl- und Gassektor tätig. Er war über viele Jahre als Finanzberater und Börsenmakler an der New Yorker Börse (NYSE) tätig. Sein Interesse an der Öl- und Gasbranche und den damit verbundenen Assets entwickelte er schnell und baute seine Expertise im Investmentbanking und der Vermögensverwaltung beim New York Board of Trade und dem Chicago Board of Trade aus. Unter Nutzung seines außergewöhnlichen Netzwerks an globalen Kontakten gründete er 2008 sein erstes Öl- und Gasförderunternehmen in den USA und wählte Investitionen unter anderem im Haynesville Shale, Permian-Becken, Eagle Ford Shale, Dimmit County und überall dort aus, wo sich außergewöhnliche Renditeaussichten boten und bieten.

Unser Ziel ist es, unseren Kunden mit unserem Know-how zu helfen. Wir haben einen langen Weg zurückgelegt und wissen daher am besten, wie wir die Technologie für Sie und Ihre Ziele arbeiten lassen können. Wir haben immer ein Auge auf die neuesten Innovationen und stellen die Wünsche unserer Kunden an erster Stelle. Deshalb haben wir zufriedene Kunden auf der ganzen Welt und begeistern uns jeden Tag aufs Neue dafür, Teil der IT-Branche zu sein.

Kontakt
Vicauris Consulting SL
Julia Schmidt
Gran Via Dragonera 13
01780 Santa Ponsa
0034657091821
info@vicauris-consulting.com
https://vicauris-consulting.com/

Startschuss für eine neue Ära der Konnektivität: Die weltweit erste nicht-mobilfunkgestützte 5G-Technologie erhält die Zulassung der ITU-R

Startschuss für eine neue Ära der Konnektivität: Die weltweit erste nicht-mobilfunkgestützte 5G-Technologie erhält die Zulassung der ITU-R

(c) Wirepas

Mit einer bahnbrechenden Entscheidung wurde der weltweit erste, nicht zellulare 5G-Technologiestandard von der International Telecommunication Union im Sektor Funkkommunikation (ITU-R) anerkannt und als Teil der 5G-Standards in die Technologieempfehlung IMT-2020 aufgenommen. Wirepas, ein finnisches Unternehmen mit der Mission, das Internet der Dinge zu demokratisieren, ist maßgeblich am neuen Standard beteiligt, der ein Zeichen für die Konnektivität der Zukunft setzt: Die infrastrukturlose und autonome Technologie ist für massive IoT-Netzwerke in Unternehmen konzipiert. Sie weist keinerlei Schwachstellen auf, ist für jedermann zugänglich und kostet nur einen Bruchteil des Preises von Mobilfunknetzen – sowohl kostentechnisch als auch in Bezug auf den CO2-Fußabdruck.

– Kein Intermediäre
– Keine Infrastruktur
– Keine wiederkehrenden Verbindungsentgelte
– Internationale Frequenz zur kostenfreien Nutzung
– Hohe und zuverlässige Netzwerkkapazitäten
– Ein Zehntel der Kosten eines Mobilfunknetzes für ein Vielfaches der Netzwerkteilnehmer
– Geringster CO2-Fußabdruck unter allen 5G-Technologien

Der neue, von ETSI definierte, IoT-Standard macht 5G für jedermann zugänglich. Er ermöglicht es jedem Unternehmen, ein eigenes Netz autonom und ohne Netz- oder Infrastrukturbetreiber einzurichten und zu verwalten. Er eliminiert die Netzwerkinfrastruktur und den Single Point of Failure – zu einem Zehntel der Lebenszyklus-Kosten der von der traditionellen Mobilfunkwelt betriebenen 5G-Netze. Zudem können Unternehmen nun ohne Zwischenhändler oder wiederkehrende Verbindungsentgelte operieren und die generierten Daten so speichern und nutzen, wie sie es benötigen (vor Ort, in der öffentlichen Cloud oder dazwischen).

„Warum sollte modernste Konnektivität nur für einige wenige optimiert werden? Warum sollte nicht auch der Mittelstand und kleine Unternehmen von der Technologiebeherrschung profitieren und Gewinne erzielen? Wir glauben, dass modernste Technologie zu erschwinglichen Preisen die Grundlage für ein gleichberechtigtes Geschäftsumfeld und eine gleichberechtigte Welt ist. Wirepas hat seine revolutionäre Mesh-Technologie für jedermann zugänglich gemacht und den daraus resultierenden 5G IoT-Standard von Grund auf so aufgebaut, dass jeder ihn sich leisten und verstehen kann – auch kleine und mittelständische Unternehmen. Dies ist die erste Technologie, mit der sich Millionen von Geräten kosteneffizient verbinden lassen und der erste Schritt in Richtung Digitalisierung für die breite Masse. Und das ist nur der Anfang“, erklärt Teppo Hemiä, CEO von Wirepas.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Demokratisierung ist die Frequenz. Der neue 5G-Standard unterstützt eine effiziente Nutzung verfügbarer Funk-Frequenzen – auch wenn diese mit bereits bestehenden Technologien geteilt werden muss – wie es 1,9 GHz ermöglicht. Jussi Numminen, Head of RF bei Wirepas, erläutert: „Es wird viel über private Netzwerke gesprochen, aber dies ist die erste 5G-Technologie, die den Betrieb von gemeinsamem Spektrum und mehreren lokalen Netzwerken in mobilen Systemfrequenzen unterstützen kann. Wir sehen dies als eine grundlegende Voraussetzung für eine weitreichende Digitalisierung für jedermann. Mit dem neuen Standard ist der sofortige Zugang zu einer freien, dedizierten 1,9-GHz-Frequenz auf internationaler Ebene möglich. Das ist eine perfekte Ergänzung für Massive IoT.“

Technisch gesehen beruht das neue nicht-mobilfunkbasierte 5G auf völlig anderen Prinzipien als das zellulare 5G. Einer der größten Unterschiede – und Vorteile – ist das dezentralisierte Netzwerk. In einem nicht zellularen 5G-Netz ist jedes Gerät ein Netzwerkknoten und kann zugleich ein Router sein – so als wäre jedes Gerät eine Basisstation, die automatisch die beste Verbindung findet. Auch die Implementierung eines neuen Geräts in das Netzwerk funktioniert autonom. Sollte außerdem eines der Geräte ausfallen, wird die Verbindung selbstständig umgeleitet. Dies bedeutet eine zuverlässige Kommunikation, die einzelne Ausfallpunkte ausschließt und die Resilienz der Netzwerke optimal gestaltet.

Ein dezentralisiertes IoT Mesh-Netz mit kurzen Übertragungsstrecken und geringerer Sendeleistung bedeutet auch einen deutlich reduzierten ökologischen Fußabdruck des Kommunikationssystems. Eine kürzlich an der Universität Tampere in Finnland durchgeführte Studie ergab eine um etwa 60 Prozent bessere Energieeffizienz auf Systemebene im Vergleich zu einer herkömmlichen zellularen Netzstruktur mit derselben Sendeleistung (Radio energy profile). Hemiä geht davon aus, dass sich dieser Wert sogar noch weiter verbessern wird: „Die Ergebnisse wurden ohne Optimierungen erzielt, die bereits in der Entwicklung sind. Sobald diese berücksichtigt werden können, erwarten wir ein erhebliches Potenzial für eine noch bessere Energieeffizienz. Dies ist ein wichtiger Aspekt, den es bei einer großflächigen Einführung zu berücksichtigen gilt.“

Der neue 5G-IoT-Standard ist für Unternehmen geeignet, die zum Beispiel in Bereichen wie intelligente Messsysteme, Industrie 4.0, Gebäudemanagementsysteme, Logistik und Smart Cities tätig sind. Er kann bei der Urbanisierung, dem Bau und dem Energieverbrauch beim Aufbau dieser intelligenten Städte helfen. Außerdem eröffnet der Standard Möglichkeiten für neue Anwendungsfälle, indem er die Kommunikationsebenen für die Zukunft in großem Umfang skaliert. Der Energiewandel weg von fossilen Brennstoffen hin zur Elektrizität fördert die lokale Erzeugung und den Verbrauch erneuerbarer Energien, was wiederum neue Kommunikationsmöglichkeiten voraussetzt. Dies schafft eine Kreislaufwirtschaft und ermöglicht die Rückverfolgung von Waren, Rohstoffen und Abfällen.

„Dieser neue 5G-IoT-Standard war das fehlende Element für die breite Einführung des IoT. Wir wissen schon heute, dass nur 5 Prozent der Dinge, die vernetzt sein werden, dies bereits sind. Um die verbleibenden 95 Prozent zu verbinden, müssen wir uns von der bisherigen Vorgehensweise lösen und einen neuen Weg einschlagen. Wir sehen den neuen Standard als den Beginn einer neuen Ära der Konnektivität“, fasst Teppo Hemiä zusammen. „Viele großartige internationale Konnektivitätsstandards sind in Europa entstanden. Zahlreiche unserer Mitarbeiter waren an der Entwicklung dieser Standards beteiligt. Jetzt sind wir stolz darauf, den nächsten großen Beitrag aus Europa zu leisten.“

Der von ETSI entwickelte neue 5G-IoT-Standard, die ETSI TS 103 636-Serie, trägt derzeit die Bezeichnung DECT-2020 NR. Der Standard wurde letztes Jahr veröffentlicht. Das erste Produkt, Wirepas Private 5G, wird 2022 verfügbar sein.

Weitere Informationen über Wirepas gibt es auf: www.wirepas.com

– ETSI-Pressemitteilung über die ITU-R 5G-Validierung: https://www.etsi.org/newsroom/press-releases/1988-2021-10-world-s-first-non-cellula%5b%E2%80%A6%5d20-gets-itu-r-approval-setting-example-of-new-era-connectivity
– Pressemitteilung von Nordic Semiconductor zum neuen 5G IoT-Standard: https://www.nordicsemi.com/News/2021/10/Nordic-is-key-contributor-to-new-ETSI-DECT2020-New-Radio-standard

Wirepas ist ein führendes IoT-Unternehmen mit Sitz in Tampere Finnland. Wirepas hat sich die Demokratisierung des Enterprise-IoT zum Ziel gesetzt, indem es ausfallfreie Konnektivität für Unternehmen jeder Größe zugänglich macht. Durch seine Konnektivitätssoftware „Wirepas Massive“ ermöglicht Wirepas dezentrale, skalierbare, flächendeckende und reichweitenstarke Netzwerkanwendungen. Auf diese Weise sind Unternehmen in der Lage, eigene Netzwerke ohne separate Netzwerkinfrastruktur, Netz- oder Infrastrukturbetreiber oder wiederkehrende Gebühren autonom einzurichten und zu verwalten – und das zu einem Bruchteil der Kosten anderer Alternativen. Wirepas ist auch der Haupttreiber für den ersten Mobilfunk-unabhängigen 5G-Standard, der speziell für das Anwendungsprofil „massive machine Type“- IoT entwickelt wurde und ein frei und global verfügbares Spektrum nutzt. Das Unternehmen unterstützt Kunden weltweit mit Niederlassungen in Australien, Deutschland, Frankreich, Indien, Südkorea und den Vereinigten Staaten in den Bereichen Smart Tracking, Smart Building, Smart Factory und Smart Metering.

Firmenkontakt
Wirepas
Mia Karlsson
Ludwigstraße 8
80539 München
+49 (0)89 173 019 -20
wirepas@teamlewis.com
https://www.wirepas.com/

Pressekontakt
LEWIS Communications GmbH
Jens Schwing
Karlstraße 64
80335 München
+49 (0)89 173 019 -20
wirepas@teamlewis.com
https://www.teamlewis.com/de/

Der digitale Euro wird Realität

Voraussichtlich noch 2021 werden private Emittenten in Europa elektronisches Geld herausgeben. Gründe, Technik und Anwendungsfälle sind im Whitepaper „Der Zahlungsverkehr der Zukunft: Programmierbare Zahlungen im Bereich IoT“ nachzulesen.

Der digitale Euro wird Realität

Hamburg, 26. Juli 2021: Ein digitaler Euro kann noch in diesem Jahr Realität werden, herausgegeben von privaten Unternehmen und über Distributed-Ledger-Technologie (DLT) verwirklicht. Zu diesem Ergebnis kommt das Whitepaper „Der Zahlungsverkehr der Zukunft: Programmierbare Zahlungen im Bereich IoT“, das gemeinsam von der Hamburger PPI AG, der Cash on Ledger Technologies GmbH, der Digital Euro Association und dem Frankfurt School Blockchain Center veröffentlicht wurde. Nur durch eine solche elektronische Währung lässt sich das gewaltige Potenzial des Internet of Things (IoT) heben. Die im IoT möglichen neuartigen, teils revolutionären Geschäftsmodelle benötigen effiziente, automatisierte und echtzeitfähige Zahlungsmethoden. Und das möglichst frühzeitig. „Selbst wenn sich die Europäische Zentralbank in diesem Jahr entscheidet, einen digitalen Euro herauszugeben, wird dieser nicht auf einer DLT basieren und kaum vor 2026 verfügbar sein. Das ist zu spät“, sagt Anja Kamping, Senior Consultant bei der PPI AG und Mitautorin des Whitepapers.

DLT ist Mittel der Wahl
Private Unternehmen arbeiten daher längst an eigenen Lösungen rund um digitale Währungen, die vor allem für die Industrie und den Bereich IoT von besonderem Nutzen wären. Technisch basieren die Alternativen zu einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) auf der DLT. Bei dieser sind die Informationen auf vielen verschiedenen Computern eines Netzwerks abgelegt, die sich gegenseitig auf die Echtheit der vorhandenen Daten kontrollieren. Zudem verspricht die Nutzung von DLT-basierten Smart Contracts erhebliches Automatisierungspotential für jegliche Geschäftsprozesse und -modelle.

Triggerlösung als Brückentechnologie
Dabei kann zunächst eine technologische Verbindung zwischen dem konventionellen SEPA-System und einer DLT-basierten Anwendung geschaffen werden. Diese sogenannte Triggerlösung ist jedoch nur ein Behelf, denn sie beseitigt die Limitationen von SEPA nicht: die Notwendigkeit der menschlichen Autorisierung, die langen Zahlungslaufzeiten und damit inhärent die fehlende Möglichkeit echter Delivery-versus-Payment-Funktionen. „Eine Triggerlösung als kurzfristige Maßnahme hilft, eine gewisse Zeit zu überbrücken. Wir brauchen mittel- bis langfristig ein Zahlungsverkehrs-system, dass die Limitationen aufhebt und vollautomatische Zahlungen auch zwischen Maschinen zulässt“, erklärt Prof. Dr. Philipp Sandner, Gründer und Leiter des Frankfurt School Blockchain Center und Mitautor des Whitepapers.

Native DLT-basierte Zahlungsmittel
Die im Whitepaper untersuchten potenziellen Lösungen erfüllen die Voraussetzungen für automatisierte Zahlungen im IoT. Zur Diskussion stehen Stablecoins, also Token, die einen bestimmten realen Gegenwert nachbilden – zukünftig wohl als tokenisiertes E-Geld bezeichnet – oder tokenisiertes Giralgeld. Für dieses existieren bislang kaum Regularien. Bei der EU ist hingegen die Verordnung „Markets in Crypto-Assets“, kurz MiCA, in Planung, die Stablecoins/tokenisiertes E-Geld reguliert.

EU-Verordnung reduziert Gegenparteirisiko
Unter MiCA würde für werthaltige Token die E-Geld-Richtlinie greifen, sodass Stablecoins zu tokenisiertem E-Geld werden könnten. Das bisher erhebliche Gegenparteirisiko bei Euro-Stablecoins wäre dann deutlich reduziert und diese somit eine gangbare Alternative zu Giralgeld. Ein öffentlicher digitaler Euro wäre natürlich wünschenswert, aber es ist eher fraglich, ob dieser dann auch auf DLT basieren würde. Und nur damit lassen sich die die Limitationen in Bezug auf Micropayments, Streaming Money und Integration von Maschinen in den Zahlungsprozess auflösen. Die Emittierung von tokenisiertem E-Geld durch private Unternehmen ist daher nach Meinung der Autoren des neuen Whitepapers die wohl wahrscheinlichste und mittelfristig sinnvollste Lösung.

Das Whitepaper steht auf der Website der PPI AG kostenlos zum Download zur Verfügung: https://www.ppi.de/wp-iot-payments

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
gerald.nowak@ppi.de
www.ppi.de