Innovator-Award: Aerolight revolutioniert Gebäudedämmung

Als Innovator des Jahres 2024 ausgezeichnet

Innovator-Award: Aerolight revolutioniert Gebäudedämmung

Ausgezeichnet als Innovatoren: Die Die beiden Gründer Christoph Dworatzyk und Armin Steiner

Der größte Publikumspreis der deutschsprachigen Wirtschaft rückt jährlich Unternehmen aller Größen und Branchen ins Rampenlicht, die in ihrem Bereich zukunftsweisend sind. Preisträger 2024 im Segment „Green Innovator des Jahres“: Die AEROLIGHT GmbH (https://aerolight.net/) aus Duisburg für ihren nachhaltigen Hochleistungs-Dämmputz.

Die beiden Gründer Christoph Dworatzyk und Armin Steiner sind mit ihrem Startup angetreten, um die Fassadendämmung zu revolutionieren. Mit dem nach einem innovativen Verfahren hergestellten Aerogel-Granulat hat AEROLIGHT einen Hochleistungs-Dämmputz entwickelt, der vollständig recyclingfähig sowie frei von Erdöl, chemischen Zuschlagstoffen und Bioziden ist.

Mit einem innovativen Verfahren soll der bisher unerschwingliche Hightech-Werkstoff kostengünstig für den Massenmarkt verfügbar werden und damit einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Gebäudebestandes leisten.

Gründer mit Nachhaltigkeit im Herzen und Fachkompetenz im Kopf

Christoph Dworatzyk arbeitet seit mehr als zehn Jahren an der Systementwicklung mineralischer Dämmputzsysteme auf Basis von Perlit und Aerogel sowie an neuartigen Bindemitteln und funktionalen Füllstoffen für Putze und Farben. Er hat in dieser Zeit zahlreiche neue Rezepturen und Produktionsverfahren entwickelt und getestet. Als Ideengeber für das neuartige Produktionsverfahren für Silika Aerogel-Granulat wurde ihm 2023 der Fraunhofer Preis verliehen.

Auch Mit-Gründer Armin Steiner liegt das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit von jeher am Herzen. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik hat er diverse Führungspositionen in Beratungsgesellschaften und börsennotierten Unternehmen bekleidet und engagiert sich in weiteren Aufsichts- und Beiräten von Softwareunternehmen und Unternehmen, deren Fokus auf Nachhaltigkeit liegt.

Was sind Aerogele?

Aerogele sind das Leichtgewicht unter den Hightech-Materialien. Sie zählen zu den leichtesten Stoffen, die technisch herstellbar sind. Mit ihren zahlreichen, nützlichen Eigenschaften halten sie 14 Einträge im Guinness-Buch der Rekorde für Materialeigenschaften, inklusive „bester Isolator“ und „leichtester Feststoff“. Aerogele sind hochporöse Festkörper mit extrem geringer Dichte. Bis zu 99,98 % des Volumens besteht aus Poren, also aus luftgefüllten Hohlräumen. Mit einer Wärmeleitfähigkeit von bis zu. 0,012 W/m*K ist es der beste mineralische Dämmstoff der Welt.

Aufgrund seiner hervorragenden Dämmeigenschaften und extremen Leichtigkeit eignet sich Aerogel-Granulat hauptsächlich zur Wärmedämmung und im Leichtbau. Zur Optimierung von Baustoffen wird Silica Aerogel-Granulat in Wärmedämmputzen, Dämmplatten, Dämmmatten, Dämmschäumen, dämmendem Beton und Farben eingesetzt. Es eignet sich als Einblasdämmung, zur Aussteifung von Holzgefachen in der seriellen Sanierung, sowie in Infraleichtbeton für eine modulare und monolithische Bauweise. Als Querschnittstechnologie eignet sich Aerogel-Granulat für viele weitere industrielle Anwendungen, insbesondere als Superisolator in der Batterietechnik.

Gebäudedämmung revolutioniert

In seiner Anwendung unter dem Namen CERABRAN® AEROPUTZ revolutioniert die Aerogel-Anwendung die Gebäudedämmung und überzeugt mit einzigartigen Dämmeigenschaften: Durch die Verwendung der Silica Aerogel-Partikel wird der extrem niedrige Bemessungswert von 0,027 W/(mK) erreicht, der einen schlanken Aufbau mit deutlich geringeren Schichtstärken als konventionelle Wärmedämm-Verbundsysteme ermöglicht. Bereits mit 2-3 cm Dämmschicht wird der Mindestwärmeschutz erreicht. Der Werkstoff ist ein rein mineralischer Kalkputz und frei von Erdöl, chemischen Zuschlagstoffen, Kunststoffen und Bioziden.

Durch die langanhaltende Karbonatisierung wird der Dämmputz mit der Zeit immer härter. Die lange Lebensdauer der Fassade verbessert die Amortisationszeit und ist für Bauherren dauerhaft wirtschaftlich interessant. Die Technologie eignet sich universell für die Außen- und Innendämmung im Bestand, im Neubau und im Denkmalschutz.

Auszeichnung in Berlin

AEROLIGHT hat mit diesem Ansatz das Nominierungskomitee überzeugt und wird auf einem feierlichen Festakt am 15. November in Berlin vor rund 400 Unternehmern als „Innovator des Jahres 2024“ ausgezeichnet.
Noch bis zum 15. November steht das Unternehmen als einer von 20 Innovatoren zur öffentlichen Publikumswahl. Zur Abstimmung geht es hier. (https://www.innovator-des-jahres.com/voting/)

Der Innovator des Jahres ist der größte Publikumspreis der deutschen Wirtschaft. Innovative Produkte, Verfahren und Standorte quer durch alle Branchen, alle Betriebsgrößen und alle Innovationsformen stehen alljährlich zu Wahl.

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SCHULTE als Innovator des Jahres ausgezeichnet

Neuer Markenauftritt des Lagerspezialisten setzt Impulse

SCHULTE als Innovator des Jahres ausgezeichnet

SCHULTE Lagertechnik wird Innovator des Jahres 2024

SCHULTE präsentiert sich mit dem neuen Markenauftritt ganz bewusst noch moderner und digitaler. Und bunter, denn das Setzen farbiger Akzente in den oft grauen Lagerwelten zählt zu den großen Leidenschaften des Sauerländer Regalspezialisten. Dafür wird das Unternehmen jetzt als Innovator des Jahres 2024 ausgezeichnet.

Die Gebrüder SCHULTE GmbH & Co. KG (https://schulte-lagertechnik.com/de/) ist 1921 in Sundern gegründet worden. Durch die langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von Regalsystemen sowie die kontinuierliche Ausrichtung auf Qualität „Made in Germany“ gehört das Unternehmen heute zu den führenden Regalherstellern in Deutschland. Das Produktportfolio umfasst die gesamte Welt der Lagertechnik aus einer Hand.

„Wir regalen das“

Das Traditionsunternehmen hat jetzt ein Zeichen für seine Innovationskraft und den Mut zur Veränderung gesetzt: Gebrüder SCHULTE präsentiert sich an allen Touchpoints mit einem neuen, zukunftsweisenden Markenauftritt.

Damit reagiert das Unternehmen auf die Herausforderungen einer Kommunikationswelt im Wandel. Neue Medien und digitale Technologien machen Informationen in Sekundenschnelle verfügbar, während gleichzeitig die Aufmerksamkeit der Zielgruppen sinkt. Hier geben das übersichtliche Gestaltungssystem von SCHULTE, klare Botschaften und eine erleichterte Navigation den Kunden und Kundinnen in Zukunft eine bessere Orientierung und rasche Entscheidungshilfe.

Der neue Claim „Wir regalen das“ bringt das SCHULTE-Markenerlebnis verbal auf den Punkt und schafft unmittelbares Verständnis für die Leistungen des Unternehmens: SCHULTE hat die Produkte, die Erfahrung und die Kompetenz, seinen Kunden und Kundinnen die richtige Lagerlösung anbieten zu können.

Auszeichnung in Berlin

Schulte Lagertechnik hat mit diesem neuen Markenauftritt das Nominierungskomitee überzeugt und wird auf einem feierlichen Festakt am 15. November in Berlin vor rund 400 Unternehmern als „Innovator des Jahres 2024“ ausgezeichnet.

Noch bis zum 15. November steht das Unternehmen zudem als einer von 20 Innovatoren zur öffentlichen Publikumswahl. (https://www.innovator-des-jahres.com/voting/)

Der Innovator des Jahres ist der größte Publikumspreis der deutschen Wirtschaft. Innovative Produkte, Verfahren und Standorte quer durch alle Branchen, alle Betriebsgrößen und alle Innovationsformen stehen alljährlich zu Wahl.

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Witte Barskamp wird „Innovator des Jahres 2024“

Transformation geglückt: „Das Wunder von Barskamp“

Witte Barskamp wird "Innovator des Jahres 2024"

Der Messspezialist Witte Barskamp

Ein mittelständisches Unternehmen erfindet sich neu und beweist, dass auch in herausfordernden Zeiten Innovation und Transformation aus eigener Kraft gelingen können. Das Familienunternehmen Witte Barskamp, bekannt als führender Hersteller hochpräziser Spann-, Positionier- und Messeinrichtungen, wurde mit dem Titel „Innovator des Jahres 2024“ ausgezeichnet.

Der größte Publikumspreis der deutschsprachigen Wirtschaft rückt jährlich Unternehmen aller Größen und Branchen ins Rampenlicht, die in ihrem Bereich zukunftsweisend sind. Unter den Nominierten für den Publikumspreis 2024: Witte Barskamp für ihre beeindruckende Transformation und Innovationskraft in der Produktionstechnologie. Dieser Preis würdigt damit nicht nur den technischen Fortschritt, sondern auch den unermüdlichen Einsatz des Unternehmens, das sich mit einem klaren Fokus auf nachhaltige Transformation neu aufgestellt hat.

Transformationsgeschichte einer Traditionsfirma

Die Geschichte der Transformation begann Anfang der 2020er Jahre. In einer Zeit, die von wirtschaftlichen Herausforderungen geprägt war, stand Witte Barskamp an einem Scheideweg. „Die Situation war schwierig“, erinnert sich Jens Düffert, damaliger Geschäftsführer und heute Mitgesellschafter. Es wurde deutlich: Um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, waren umfassende Veränderungen notwendig.

Unter der Leitung des Transformationsexperten Martin F. Schmidt, geschäftsführender Gesellschafter der ProGemma, begann ein radikaler Erneuerungsprozess. Kein Stein blieb auf dem anderen, sämtliche Abläufe wurden auf Effizienz und Zukunftsfähigkeit geprüft, während man gleichzeitig auf die Loyalität und Expertise der 220-köpfigen Belegschaft setzten konnte. „Veränderungsprozesse gelingen nur gemeinsam und mit Überzeugung aller“, sagt Schmidt.

Schlanke Prozesse und die Smart Factory

Ein zentrales Element des Transformationsprozesses bei Witte Barskamp war die Implementierung der Software „Alissa“, die für optimierte Prozesssteuerung und eine weitgehende Digitalisierung sorgt. Produktionsabläufe wurden schlanker, die Zusammenarbeit effizienter und flexibler. Besonders bemerkenswert: Das gesamte Umstrukturierungsprojekt wurde ohne Fremdkapital umgesetzt – eine seltene Ausnahme in Zeiten hoher Kreditnachfrage.

Parallel wurde die Fabrik am Stammsitz komplett umgestaltet. Die Umstellung auf Fertigungsinseln, automatisierte Maschinen und ein fahrerloses Transportsystem haben den Weg zur „Smart Factory“ geebnet. Ziel dieser Maßnahmen ist die Halbierung der Durchlaufzeiten und eine gesteigerte Produktivität.

Ein neues Wertesystem und innovative Marktansätze

Neben der Optimierung interner Prozesse entwickelte Witte Barskamp ein neues Wertesystem und ein erweitertes Markenimage, das den Geist der Transformation verkörpert. Die Etablierung der Witte Akademie als Forum für Weiterbildung und Innovation unterstreicht das Engagement des Unternehmens für nachhaltiges Wachstum und Mitarbeiterentwicklung. Zudem wird Künstliche Intelligenz zur Effizienzsteigerung in der Konstruktion eingesetzt, sodass den Ingenieuren mehr Zeit für kreative Entwicklungen bleibt.

Das neue Motto -„enjoy excellent clamping“

Mit dem neuen Motto „enjoy excellent clamping“ zeigt Witte Barskamp, dass Transformation und Tradition kein Widerspruch sind. Die Kombination aus Präzision, Effizienz und Innovationskraft sichert die internationale Wettbewerbsfähigkeit und eröffnet neue Marktchancen – ganz im Sinne der Vision des Firmengründers Horst Witte.

Witte Barskamp wird daher als „Innovator des Jahres 2024“ ausgezeichnet und steht noch bis zum 15. November als einer von 20 Innovatoren zur öffentlichen Publikumswahl (https://www.innovator-des-jahres.com/voting/).

Witte Barskamp: Auf Präzision fixiert (https://www.witte-barskamp.de/)

Der Innovator des Jahres ist der größte Publikumspreis der deutschen Wirtschaft. Innovative Produkte, Verfahren und Standorte quer durch alle Branchen, alle Betriebsgrößen und alle Innovationsformen stehen alljährlich zu Wahl.

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Publikumswahl zum Innovator des Jahres 2024 gestartet

Der größte Publikumspreis der deutschsprachigen Wirtschaft ruft zur Stimmabgabe

Publikumswahl zum Innovator des Jahres 2024 gestartet

Der Wirtschaftspreis Innovator des Jahres

Beim Innovator des Jahres, dem größten Publikumspreis der deutschsprachigen Wirtschaft, ist die einmonatige öffentliche Abstimmung gestartet. Erneut stehen Innovationen aus allen Bereichen der Wirtschaft zur Wahl – aus allen Unternehmensgrößen, allen Branchen und allen Innovationsformen.

Bis 15. November kann aus den 20 Nominierten gewählt werden. Hier geht es zur Abstimmung: https://www.innovator-des-jahres.com/voting/

Von mittelständischer Transformation bis Zukunftstechnologie

So findet sich dem Mess- und Spanntechnikspezialisten Witte Barskamp ein klassischer Mittelständler, der in einer beeindruckenden Transformations- und Innovationsgeschichte den Turnaround geschafft hat, ebenso, wie mit DeCarTrans gleich ein ganzes Verbundprojekt, das bei der Entwicklung von synthetischen Kraftstoffen Pionierarbeit in einer Zukunftstechnologie leistet. Die Schulte Lagertechnik aus Sundern wiederum hat sich einen neuen, zeitgemäßen Markenauftritt gegeben, während die Kölner Ates DACH GmbH mit ihrer ATES Space Plattform ganzheitliche, datengetriebene Führung und Entwicklung von New Talents bis zum Top-Management ermöglicht.

Auch die Münchener KI-Beratungsfirma disruptive setzt auf neue Wege der Fort- und Weiterbildung im entscheidenden Kompetenzfeld von KI-Tools: Ihre digitale Lernplattform bietet Unternehmens-Teams kostengünstige GenAI-Ausbildungen entlang individueller Lernpfade und macht diese so fit für die KI-Zukunft. Inga Bauer und ihr Team von der Remscheider Bauer & Böcker GmbH wiederum zeigen, wie gezielte Transformation einen traditionsreichen Mittelständler in eine innovative Manufaktur verwandelt. iMEDgine aus Lichtenfelds zeigt, wie ein einfaches Produkt Großes leisten kann: handscupe ist eine ergonomische geformte Handauflage, die die Linderung von Beschwerden im Zusammenhang mit neurologischen und rheumatischen Erkrankungen unterstützt.

Tech meets Nachhaltigkeit

Im Segment „Green Innovator“ tritt mit der Lässig GmbH ein Fashion-Unternehmen an, das konsequent auf Nachhaltigkeit bei Baby- und Kindermode setzt. Das Beraterhaus e-hoch-3 wiederum vereint mit ihrem innovativen Konzept des Sustainability Managers den Aufbau von Expertenwissen in Unternehmen mit der konkreten Anleitung zur Umsetzung eines Projektes. Um einen neuartigen Dämmstoff namens Aerogel wiederum geht es bei der Duisburger AEROLIGHT GmbH. Der Hochleistungs-Dämmputz leistet einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Gebäudebestandes. Wie Technologie nachhaltige Transformation unterstützen kann, zeigt die goaltip GmbH aus Österreich: Ihre innovative Projektmanagement-Software Retis automatisiert und verschlankt die Installation, Anmeldung und den Betrieb von Photovoltaik-Anlagen.

Orte, wo Zukunft passiert

Im dritten Segment „Innovationsort des Jahres“ treten ganze Bundesländer, Regionen, Wissensorte oder sogar virtuelle Orte an. So ist der STARTPLATZ AI Hub die digitale Begegnungsstätte für die deutsche KI-Community, in der Wissensaustausch gefördert, Projektentwicklungen unterstützt und Unternehmensgründungen im Bereich generativer KI erleichtert werden. Oder die Region Oberfranken: Sie hat einen Wettbewerb gestartet, der vielfältigen Innovationen ihrer Region aus allen Wirtschaftsbereichen hervorhebt.

Die Expertise der Wirtschaftscommunity hat jetzt das Wort

Wer die Publikumspreise erhält, entscheidet die deutschsprachige Wirtschaftscommunity mit ihrer Stimmabgabe. Bis 15. November kann online abgestimmt werden. Wie in den Vorjahren, winken für die Abstimmenden wertvolle Verlosungspreise, wie eine einwöchige Luxus-Flusskreuzfahrt für 2 Personen. An der Abstimmung kann jedermann hier online teilnehmen. (https://www.innovator-des-jahres.com/voting/)

Festlich verliehen werden die Preise am Abend des 15. November, wenn in Berlin die große Gala „Innovator des Jahres“ ruft. Vor 400 Unternehmen werden die Preisträger verkündet. Auf der Bühne werden Impulse von prominenten Köpfen wie Dr. Georg Kofler, Sarna Röser, der der Hessischen Ministerin für Digitalisierung und Innovation, Professor Dr. Kristina Sinemus, Hollywood-Schauspieler Ralf Moeller oder Tech-Influencerin Lara Sophie Bothur zu erleben sein. Wer die mit Spannung erwartete Verkündung der Publikumspreise selber live erleben will, der kann beim großen Festakt am 15. November in Berlin dabeisein. Hier geht es zu den Tickets (https://www.innovator-des-jahres.com/tickets-2024/)

Der Innovator des Jahres ist der größte Publikumspreis der deutschen Wirtschaft. Innovative Produkte, Verfahren und Standorte quer durch alle Branchen, alle Betriebsgrößen und alle Innovationsformen stehen alljährlich zu Wahl.

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Die Wahl zum Publikumspreis Innovator des Jahres

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Scanblue Engineering gewinnt Preis als „Innovator des Jahres“

Auszeichnung für Technologieführer für 3-D-Produktscanning

Auetal / Schaumburg – Die Scanblue Engineering AG, Technologieführer für 3-D-Produktscanning, darf sich seit dem 26. November 2021 „Innovator des Jahres“ nennen. Mit weitem Abstand hat sie den führenden Innovationswettbewerb für den deutschen Mittelstand in ihrer Größenklasse – das sind Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern – gewonnen. Entscheidend zu der Juryentscheidung beigetragen habe, dass Scanblue in jeder Hinsicht radikal auf Innovation ausgerichtet sei.

Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist und Mentor des Wettbewerbs, betont denn auch im Rahmen der Laudatio: „TOP 100 ist der einzige Wettbewerb in Deutschland, der das Innovationsmanagement eines Unternehmens auf wissenschaftlicher Basis untersucht und auszeichnet. Diese ausgezeichneten Unternehmen sind ein Vorbild für andere. (…) Innovator des Jahres in der Größenklasse C: Scanblue Engineering AG. Mein Glückwunsch!“

Und Professor Nikolaus Franke, weltweit führender Innovationsforscher an der Wirtschaftsuniversität Wien und wissenschaftlicher Leiter des Wettbewerbs, ergänzt: „Die Scanblue Engineering AG ist ein Musterbeispiel an Innovativität. Das Unternehmen als Ganzes ist in Führung, Organisation, Kultur und Außenorientierung konsequent auf radikale Innovation ausgerichtet. Die Folge ist eine Führungsposition im Weltmaßstab und ein rasantes Wachstum.“

Als Produzent für 3-D-Scansysteme liefert die Scanblue Engineering AG Anlagen, die hochautomatisiert, schnell und effizient digitale Abbilder physischer Produkte für Augmented Reality-Anwendungen erzeugen. Ihr Gründer und Vorstandschef, Norbert Zimmermann, fühlt sich denn auch in seiner strikten Beharrlichkeit bestätigt: „Wir freuen uns ungemein über diese wichtige Auszeichnung und fühlen uns geehrt. Wenn ich meine Visionen zur Zukunft des Internets erläutere, und da geht es eigentlich stets um die Dreidimensionalität von digitalen Produktzwillingen in Augmented Reality und Virtual Reality, stoße ich immer wieder auf totales Unverständnis. Die Leute mögen einfach häufig nicht in die Zukunft schauen. Mit der Preisvergabe wurde jetzt wissenschaftlich und höchst renommiert belegt, dass wir da wohl nicht immer so falsch liegen.“ Und Zimmermann ergänzt: „Vor 20 Jahren habe ich angefangen, das zu realisieren, was heute als Augmented Reality im Onlineshopping State of the Art ist. Viele Unternehmen in Deutschland tun sich aber schwer damit, diese Technologie zu ihrem Vorteil zu nutzen. International sieht das ganz anders aus. Gerade in den USA ist man viel innovativer unterwegs. Wenn wir Anfang Januar, wie üblich, auf der CES in Las Vegas präsent sind, wird das wieder offenbar werden. Ich hoffe sehr, dass dieser Innovationspreis dazu beiträgt, dass das Innovationsklima in Deutschland insgesamt wieder sehr viel besser wird. Für unser Land wäre das meines Erachtens wirklich wichtig.“

Scanblue ist Technologieführer im 3D-Digitalisieren physischer Produkte für den Einsatz in Augmented Reality, Virtual Reality und 3D. Die Hightech-Scansysteme von Scanblue liefern gestochen scharfe digitale Produkt-Zwillinge bei minimalen Datenvolumina. Hochautomatisiert und skalierbar – auch in großen Stückzahlen. Weltweit unübertroffen.

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Altes Feld 22
31749 Auetal
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