Mittelstand wünscht sich Vereinfachung von Vorschriften

Forderung an neue Bundesregierung – Bürokratie hemmt Wachstum und Innovation

Mittelstand wünscht sich Vereinfachung von Vorschriften

Ulm, 31. März 2025 – Unternehmen vor allem aus dem Mittelstand wünschen sich von einer neuen Bundesregierung „mehr Pragmatismus und eine Vereinfachung administrativer Prozesse“. In einem Gespräch mit dem „Wirtschaftsforum“ sagte Jens Feuerlein, Geschäftsführer des Ulmer Ingenieur-Unternehmens cigus (https://www.cigus.de), die enorme Bürokratie sei eine der größten Herausforderungen in der Wirtschaft geworden. „Viele Vorschriften, die für Großkonzerne geschaffen wurden, werden eins zu eins auf Mittelständler angewendet, das hemmt Wachstum und Innovationskraft.“

Anlass für das Interview war die erneute Auszeichnung der cigus GmbH als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern in der Ingenieur- und Consulting-Branche. Das Unternehmen erhielt zum fünften Mal in Folge das Label „Top Company“, ehemalige und bestehende Mitarbeiter lobten in ihren Bewertungen vor allem die gute Arbeitsatmosphäre, Flexibilität und Vielfalt der Arbeit sowie die Möglichkeiten bei Karriere und Weiterbildung.

„Mitarbeiterzufriedenheit steht bei uns an erster Stelle“, sagt Jens Feuerlein in dem Gespräch. Dafür investiere das Unternehmen in ein attraktives Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und Zusatzleistungen wie Jobrad oder einem Zuschuss fürs Fitness-Studio. „Zufriedene Mitarbeiter bringen die besten
Leistungen, das kommt dann auch unseren Auftraggebern zugute“, betont Feuerlein.

Der Erfolg von cigus basiere auch auf der Bereitschaft neue Technologien zu nutzen und auszubauen. So verwendet das Unternehmen im Rahmen eines Forschungsprojektes der Hochschule Neu-Ulm Künstliche Intelligenz (KI) im Recruiting und bei der Vermittlung neuer Mitarbeiter. Die KI analysiert Lebensläufe, Interviews und Stellenausschreibungen, um optimale Matches zu finden. „Das reduziert den Arbeitsaufwand für unsere Recruiter und erhöht die Trefferquote für geeignete Kandidaten. So können wir effizient die besten Ingenieure an unsere Kunden vermitteln.“

Die Ulmer cigus GmbH wurde 2001 von Joachim Lang gegründet. Von ihm hatte Jens Feuerlein Anfang dieses Jahres die Geschäftsführung übernommen. Er setzt auf eine gezielte Verbreiterung der Kundenbasis, insbesondere in den Bereichen IT und Software. Unternehmen, Team und Kundenstruktur sollen sich dabei nachhaltig und gesund entwickeln: „Qualität steht bei uns vor Quantität“, so Jens Feuerlein.

Die cigus GmbH wurde 2001 gegründet und vermittelt deutschlandweit Ingenieure als hochqualifizierte Berater und Entwickler vor allem an Betriebe in den Branchen Optik, Elektronik, Mechatronik, Nutzfahrzeuge und Maschinenbau. Die Fachleute sind in der Entwicklung von Produkten und Prozessen tätig, ebenso in der Technischen Dokumentation und Risikoanalyse (CE-Kennzeichnung). Bei Bedarf übernehmen sie projektbezogen oder zeitlich befristet Interim-Management-Aufgaben in Industrie-Unternehmen. cigus ist Mitglied im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS).

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Neuer Arbeitskreis für die Nutzung von KI in Unternehmen

30 Unternehmen aus der Region beteiligt, unter anderem die cigus GmbH aus Ulm

Neuer Arbeitskreis für die Nutzung von KI in Unternehmen

Ulm / Neu-Ulm, 18. Juni 2024 – Seit rund anderthalb Jahren ist Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde, auch in vielen Unternehmen. Doch wie lässt sich KI konkret und sinnvoll in unternehmerischen Prozessen einsetzen? Welche Vorteile können sich ergeben? Um das herauszufinden, hat die Hochschule Neu-Ulm einen AI (= Artificial Intelligence) Innovation Circle (AIC) gegründet, in dem Vorreiter aus Industrie und Wissenschaft gemeinsam das Potenzial von KI erkunden sollen. Zu diesen Vorreitern gehört die auf Technische Beratung, Interim-Management und Vermittlung von Ingenieuren spezialisierte cigus GmbH in Ulm, eines von insgesamt 30 regionalen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, die von Professoren des Instituts für Digitale Transformation für die AIC ausgewählt wurden.

„Für eine Hochschule ist es eher ungewöhnlich, dass wir in einem solchen Auswahlprozess selektieren“, erklärt Prof. Jens Kolb, Vizepräsident für Transfer und Weiterbildung der Hochschule Neu-Ulm. Es sei darum gegangen, mehrere Firmen zu finden, die aufgrund ihrer jeweiligen Voraussetzungen vergleichbar sind und gut zusammenarbeiten können. Wichtig sei dafür auch eine Vertrauensbasis gewesen. „Die Betriebe müssen offen damit umgehen, wo sie in Sachen KI stehen, welche Prozesse gut laufen oder wo Verbesserungsbedarf herrscht.“

Kolb weiter: „KI durchdringt ganze Unternehmen.“ Ob Beratung, Produktion, technische Entwicklung: Viele Firmen hätten zum Beispiel Probleme mit Personalknappheit. Dort könne KI möglicherweise helfen. „Wir wollen mit den Firmen herausfinden wo und wie.“ KI sei nicht nur etwas für die Produktion. Sie könne auch Eingangsrechnungen prüfen oder Teile der innerbetrieblichen Organisation übernehmen.

Konkreter Nutzen von KI in Unternehmen oft noch nicht bekannt

Auch Joachim Lang, Geschäftsführer der cigus GmbH und Lehrbeauftragter an der Hochschule Landshut, betont: „Der konkrete Nutzen durch KI für bestimmte Anwendungsfälle ist zum Teil noch gar nicht bekannt.“ Sein Stellvertreter Jens Feuerlein, der cigus im AIC vertritt, betont: „Wir erleben bei KI eine Art Goldgräberstimmung: Jeder sagt, dass es irgendwie toll ist, aber wie wir mit Hilfe von KI die Produktivität in Prozessen steigern, das wissen wir noch nicht richtig.“

Bei cigus wird KI in den nächsten Wochen vor allem im Personal-Recruiting eingesetzt. Bei der Kontaktaufnahme und der Auswahl der meist hochqualifizierten Ingenieure und Techniker setze man nach wie vor auf die eigene Erfahrung und Menschenkenntnis. „Aber der gesamte Prozess, die Kontakte zu einzelnen Bewerbern und Arbeitgebern und der Abgleich von Experten-Profilen mit dem Bedarf der Unternehmen kann ein Einsatzgebiet für KI sein“, so Feuerlein. Bei cigus will man auch klären, für welche Unternehmensprozesse darüber hinaus KI infrage kommt und wie sie dort eingesetzt werden kann.

Joachim Lang: „Mit dem Projekt wollen wir konkrete Anwendungsfälle in internen Prozessen und bei der Datennutzung identifizieren und durch auf KI angepasste Nutzung in Unternehmen generell effizienter machen.“ Außerdem wolle man das Wissen und die Informationen, die in Unternehmen vorhanden sind, aufbereiten und für alle anwendbar machen. „Dadurch wird KI als Anwendung selbst ein Teil von Wissensmanagement.“

Beteiligten Firmen entwickeln KI-Weiterbildung für andere Unternehmen

Um im AIC schnell zu verwertbaren Ergebnissen zu kommen, habe man „relativ homogene Cluster gebildet“, wie Prof. Jens Kolb betont. Außerdem sollen die beteiligten Firmen unter anderem ein Weiterbildungs-Programm aufbauen, das sich auch an andere Unternehmen und deren Beschäftigte richtet. Unter anderem soll es darum gehen, wie Führungskräfte KI in ihrer Personalführung und bei der fachlichen und sozialen Entwicklung nutzen können.

Das Projekt der Hochschule Neu-Ulm wird für 12 Monate durch den Freistaat Bayern gefördert. Ziel ist es, für den konkreten und sinnvollen Einsatz von KI in Unternehmen ein Netzwerk aufzubauen. Dass die Firmen Branchen- und grenzübergreifend aus Bayern und Baden-Württemberg kommen, sieht Prof. Kolb als Vorteil. „Es geht uns auch darum, die Region voranzubringen.“

Für weitere Informationen zum KI-Schwerpunkt an der Hochschule Neu-Ulm siehe:
https://www.hnu.de/alle-news/detail/2024/02/16/hnu-wird-regionalzentrum-im-programm-ki-transfer-plus?cHash=9edeb7110d30983fe1953a625f7bad0f
https://www.hnu.de/hochschule/einrichtungen-und-service/marketing-kommunikation/pressemitteilung/2024/03/5/ai-innovation-circle-mit-ueber-30-unternehmen-an-der-hnu-gestartet?cHash=42f4552989567078e79441e66c6bdc24

Die cigus GmbH vermittelt neben Ingenieure als hochqualifizierte Berater und Entwickler vor allem an Betriebe in den Branchen Optik, Elektronik, Mechatronik, Nutzfahrzeuge und Maschinenbau. Außerdem übernehmen die Fachleute im Rahmen des Interim Management projektweise oder zeitlich begrenzt wichtige Führungsaufgaben in Industrie-Unternehmen. Geschäftsführer Joachim Lang ist im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) Vorsitzender des Beirats sowie Leiter des Arbeitskreises „Mensch und Arbeit“. Er hat sich als Coach und Experte für Personalentwicklung, Unternehmensführung und Unternehmensentwicklung in technischen Branchen bundesweit einen Namen gemacht.

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Führen auf Distanz: Erfolgreich mit Personal im Homeoffice

Führen auf Distanz: Erfolgreich mit Personal im Homeoffice

Ulm, 6. Dezember 2023 – Seit dem ersten Corona-Lockdown vor dreieinhalb Jahren ist Arbeiten im Homeoffice zur Selbstverständlichkeit geworden. In den meisten Unternehmen, Verbänden oder Einrichtungen erledigen Beschäftigte mindestens einen Teil ihrer Arbeit in den privaten vier Wänden. Doch welche Folgen hat das für die Personalführung? Welche sozialen und kommunikativen Kompetenzen müssen Führungskräfte heute mitbringen? Wie müssen sie auf die veränderten Arbeitsbedingungen reagieren?

Darüber sprach Joachim Lang, Geschäftsführer des mehrfach ausgezeichneten Ulmer Technologie-Unternehmens cigus GmbH (https://cigus.de/), beim jüngsten Unternehmerabend „Führen auf Distanz“ in der IHK Ulm. Die Veranstaltung war vom Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) ausgerichtet worden, dessen Arbeitskreis Nachwuchs-Ausbildung-Personal (https://cns-ulm.com/arbeitskreis-nachwuchs-ausbildung-personal) Lang leitet. Entsprechend lag der Schwerpunkt auf der Personalführung in technischen Branchen wie Maschinenbau, Mechatronik oder Fahrzeugtechnik.

Klarer, strukturierter und schneller als in Büro-Präsenz

Langs Botschaft an die Teilnehmenden: Wer auf Distanz führt, müsse verstehen, wie Führung wirklich funktioniert. „Anders als im direkten Kontakt im selben Gebäude muss ich mehr Klarheit, intensivere und strukturiertere Betreuung und ein regelmäßiges und professionelles Feedback beherrschen und nutzen.“ Dabei sei es wichtig, eine „hybride Personalführung“ gewissenhaft, aber auch flexibel zu gestalten. „Teams können und sollen in neuen Situationen experimentieren und sich den Umständen anpassen. Beziehen Sie dabei alle Beschäftigten mit ein und achten Sie darauf, dass sich nicht einzelne Mitarbeiter zurückziehen.“

Zu den größten Risiken der Homeoffice-Arbeit zähle etwa die abnehmende Bindung an Vorgesetzte oder Kollegen, eine Entfremdung zur eigenen Arbeit oder zum Unternehmen sowie nachlassende Motivation und Prokrastination (so genannte Aufschieberitis). Lang mahnte an, über solche Risiken und Probleme offen mit Mitarbeitern zu sprechen. „Als wir 2020 in die Homeoffice-Phase gestartet sind, hatten wir von Anfang an vereinbart unsere morgendlichen Teamrunden und Videokonferenzen immer mit eingeschalteter Kamera durchzuführen. Ich wollte die Mitarbeiter sehen, ich wollte sehen, dass es ihnen gut geht, und dass sie trotz der damals schwierigen Lage motiviert und vorbereitet in den Arbeitstag starten.“

Auch Homeoffice-Arbeit braucht Präsenz-Termine

Besonders wichtig sei es auch, allen Beschäftigten – ob im Büro oder im Homeoffice – eine Wochen-Struktur zu geben. Dazu gehöre etwa ein regelmäßiges Meeting mit Leistungskontrolle oder Aufgabenverteilung am Montagmorgen, regelmäßige kurze persönliche Online-Meetings unter der Woche sowie am Freitag ein Wochenrückblick. „Darüber hinaus veranstalten wir jedes Jahr mindestens zwei Mitarbeiter-Events, zu denen natürlich auch alle aus dem Homeoffice dazukommen“, so Lang weiter. „Das funktioniert hervorragend, viele wissen diesen Austausch mit der Geschäftsführung und den Kolleginnen und Kollegen in Präsenz zu schätzen.“

Wer als Homeoffice-Beschäftigter den ganzen Tag in den privaten vier Wänden verbringe, brauche aber nicht nur eine strukturierte Arbeitswoche, sondern auch einen geregelten Tagesablauf. Joachim Lang: „Dazu gehören feste Pausenzeiten, gesunde Ernährung, Bewegung an frischer Luft und genug Schlaf und Erholung.“ Wer fast nur remote arbeite, müsse lernen, auch konsequent Feierabend zu machen und damit zwischen beruflicher Zeit und Freizeit zu unterscheiden. „Daran muss er sich selbst erinnern oder erinnert werden, das ist eine der wichtigen Aufgaben von Führungskräften im Umgang mit Homeoffice“, betonte Lang.

Allen betroffenen Beschäftigten, Führungskräften und Unternehmern gab er mit: „Machen Sie es sich zur Aufgabe, als hybrides Team erfolgreich zu sein und stärker zu wachsen, als Sie es als Präsenzteam geschafft haben.“

Die cigus GmbH vermittelt neben Ingenieur-Dienstleistungen hochqualifizierte Berater und Entwickler vor allem an Betriebe in den Branchen Optik, Elektronik, Mechatronik, Nutzfahrzeuge und Maschinenbau. Außerdem übernehmen die Fachleute im Rahmen des Interim Management projektweise oder zeitlich begrenzt wichtige Führungsaufgaben in Industrie-Unternehmen. Im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) ist Geschäftsführer Joachim Lang Vorsitzender des Beirats sowie Leiter der Arbeitsgruppe Nachwuchs-Ausbildung-Personal. Er hat sich zudem bundesweit als Coach und Experte für Personalentwicklung, Unternehmensführung und Unternehmensentwicklung in technischen Branchen einen Namen gemacht.

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BIMDeX: Plattform für mühelosen Datenaustausch für CAD und BIM

Contelos ist Vertriebspartner in Deutschland

BIMDeX: Plattform für mühelosen Datenaustausch für CAD und BIM

(Bildquelle: Contelos)

03.07.2023, Gehrden, Das Autodesk-Systemhaus Contelos nimmt für BIMDeX, einem Unternehmen der SrinSoft Inc., den Vertrieb in Deutschland auf. Seine Plattform für Engineering-Interoperabilitätslösungen vereinfacht mit dem proprietären Datei-Format BXF den Datenaustausch im Umfeld von BIM und CAD massiv und ist für Fertigungs- und AEC-Industrie hochinteressant.
BIMDeX, ein Unternehmen der SrinSoft Inc. mit Hauptsitz in New York, USA, entwickelt Werkzeuge für den mühelosen Austausch von Konstruktionsdaten zwischen verschiedenen 3D-Modellierungs-, CAD- und BIM-Softwareplattformen, die eine nahtlose Datenintegration von mechanischen Modellen in die BIM- bzw. Architekturumgebungen ermöglichen. BIMDeX basiert auf dem proprietären BXF (Bim eXchange Format) Dateiformat und überträgt 3D-Daten über Schnittstellen zwischen Programmen wie Revit, AutoCAD Plant3D, AutoCAD MEP, AutoCAD Civil3D, Inventor, AutoCAD SketchUp, Rhino, SolidWorks, Creo und weiteren Programmen.
Mit BXF kann der Datenaustausch bauteilorientiert in nativen Modellen auf hohem Niveau erfolgen. Die Bauteile werden dabei in das intelligente BXF-Format exportiert und alle Informationen, Geometrie wie Meta-Daten, übertragen. Beim Import werden die Daten über die Schnittstelle abgeholt und daraus im neuen Programm ein natives Modell aufgebaut, das entsprechend bearbeitet werden kann. Die technischen Eigenschaften und Bezeichnungen werden weitgehend übernommen, es gehen weniger Daten verloren.

Intelligenter Datenaustausch mit BIMDeX
BIMDeX stellt damit eine Möglichkeit dar, Einschränkungen beim Datenaustausch über Standardformate wie DXF, STEP oder IFC in den Griff zu bekommen: Mit BIMDeX wird ein intelligenterer Datenaustausch möglich und damit eine einfachere Zusammenarbeit von Architekten, Ingenieuren, Bauunternehmern und anderen Projektbeteiligten.

Andreas Stünkel, Bereichsleiter Architektur, Bauwesen & Konstruktion bei Contelos, entdeckte BIMDeX auf der Suche nach Schnittstellen zwischen AutoCAD Plant3D und Revit für einen Kunden. Nach sechswöchigen Tests ist er von dem Tool und seinem Preisleistungsverhältnis überzeugt. Contelos hat das System bereits auf seiner Veranstaltung C³ vorgestellt. Das Publikum war begeistert und die Kaufanfragen hoch. Contelos hat mit SrinSoft nun eine Vertriebsvereinbarung geschlossen und ist damit einer von drei BIMDeX-Anbietern im DACH-Raum. Stünkel: „Ich bin überzeugt, dass das Produkt vielen die Arbeit erleichtern wird. Wir wollen helfen, die Bekanntheit der Lösung in Deutschland zu erhöhen.“

Weltweit nutzen Kunden der Fertigungs- und AEC-Industrien BIMDeX. SrinSoft ist in Indien, Europa, dem Nahen Osten und Australien vertreten und verfügt über ein Jahrzehnt an Erfahrung in der Architektur-, Ingenieur- und Bauindustrie (AEC).

Contelos ist CAD-Lösungspartner mit fast 30 Jahren Erfahrung in CAD/CAM, PLM/PDM & BIM und unterstützt Unternehmen jeder Größe und Branche durch Softwarelösungen namhafter Hersteller, individuelle Softwareentwicklungen, IT-Services und zertifizierte (Online-)CAD-Schulungen. Das CAD-Systemhaus mit Sitz in Gehrden bei Hannover hat sich seit der Gründung 1992 als Autodesk Gold Partner auf die Bereiche Architecture, Engineering & Construction: Hochbau/BIM, GIS & Tiefbau, Anlagenbau, Visualisierung und auf Design & Manufacturing: Maschinenbau und Simulation/Datenmanagement spezialisiert. Das 40-köpfige CAD-Team ist führend in Consulting, Softwareentwicklung und Netzwerktechnik. Ein weiterer Teil des Portfolios sind die von Autodesk zertifizierten Trainings in den Autodesk-Trainings-Centern, die Contelos in Hannover und Bremen betreibt. Rund um die Autodesk Industry Collections mit Revit, Autodesk Construction Cloud, Civil 3D, Inventor und Fusion360 bleiben keine Fragen unbeantwortet.

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