Rotary-Club Berlin-Tiergarten startet die innovative Kunstaktion Pixel4Polio als Beitrag zur Ausrottung der Kinderlähmung

Rotary-Club Berlin-Tiergarten startet die innovative Kunstaktion Pixel4Polio als Beitrag zur Ausrottung der Kinderlähmung

Mit der Teilnahme an der Aktion Pixel4Polio kann jeder zur Ausrottung von Polio beitragen.

Berlin, 24. Oktober 2024 – Anlässlich des Weltpoliotages startet der Rotary-Club Berlin Tiergarten heute eine einzigartige Aktion: Unter dem Motto „Pixel4Polio“ geht die Website www.pixel4polio.com (https://www.pixel4polio.com) online, auf der innerhalb von sechs Monaten ein Bild aus insgesamt 2,3 Millionen Pixeln entstehen soll. Jeder Pixel, dessen Farbe und „Pinselstärke“ frei wählbar ist, kostet einen Euro. Das „Malen“ und Bezahlen wird dabei so benutzerfreundlich gestaltet, dass auch jene teilnehmen können, die keine „Digital Natives“ sind. Jeder Spender kann „live“ mitverfolgen, wie das Gemeinschaftskunstwerk entsteht, das nach seiner Fertigstellung im April 2025 dann auch noch einmal gesondert versteigert werden soll. Mit dieser Aktion knüpft der Rotary-Club Berlin Tiergarten an die Rolle an, die Rotary International im Kampf gegen Polio spielt.

Warum ist der Weltpoliotag ein wichtiges Datum?
Weil es um die Gesundheit von Kindern weltweit geht, weil die unheilbare Kinderlähmung grausam ist und weil diese Krankheit trotz aller Erfolge noch immer nicht besiegt ist. Gelingt es nicht, Polio, das derzeit nur noch in Afghanistan und Pakistan endemisch ist, vollständig auszurotten, kann diese tückische Erkrankung immer wieder neu ausbrechen, so wie das zuletzt im Nahen Osten (Gaza) geschehen ist. Die Welt und auch unsere Kinder sind vor diesem Virus so lange nicht sicher, bis es durch flächendeckende Impfungen vollständig besiegt ist.

Um ein Kind zu retten, reicht bereits ein Euro
Das ist etwa der Beitrag, der benötigt wird, um die Impfdosen für ein Kleinkind in einem Hochrisikogebiet zu finanzieren. Das schließt auch die nötige Aufklärung der Eltern uber die Erkrankung und die Impfung mit ein.

Mit der Teilnahme an der Aktion Pixel4Polio kann jeder Einzelne einen Beitrag zur Ausrottung von Polio leisten.

Bitte um Veröffentlichung
Die Aktion Pixel4Polio kann nur dann erfolgreich sein, wenn möglichst viele Menschen davon erfahren. Darum sind wir dankbar, wenn Sie die Aktion in Ihrem Medium berücksichtigen. Für Rückfragen, Interviews und Bildmaterial stehen wir gerne zur Verfugung.

Rotary International (RI) ist die Dachorganisation der Rotary Clubs (RC). In diesen Service-Clubs sind Angehörige verschiedener Berufe unabhängig von politischen und religiösen Richtungen zusammengeschlossen. Als seine Ziele nennt Rotary humanitäre Dienste, Einsatz fur Frieden und Völkerverständigung sowie Dienstbereitschaft im täglichen Leben.

Rotary verfolgt mit der weltweiten Initiative End Polio Now die Ausrottung der Kinderlähmung. Rotary ist der fuhrende Partner der „Global Polio Eradication Initiative“ neben Organisationen wie der WHO und Unicef. Dank dieser Initiative, die 1988 gestartet wurde und in deren Rahmen uber 2,5 Milliarden Kinder in 122 Ländern geimpft werden konnten, ist die Zahl der Poliofälle seither um uber 99 Prozent gesunken. Dabei beschränkt sich Rotary nicht nur darauf, Geld aufzubringen, sondern hat auch ein globales Netzwerk zur Überwachung von Polio aufgebaut. Ein Netzwerk, das auch bei der Erkennung anderer Viruserkrankungen hilfreich ist – die Corona-Erfahrung hat gezeigt, wie wichtig das sein kann.

Kontakt
Rotary-Club Berlin-Tiergarten
Torsten Becker
Zum Heckeshorn 42k
14109 Berlin
+49 171 4431973
https://www.pixel4polio.com

Kampagne zur Grippeimpfung: Lass Dich impfen!

Apotheker werben für wichtige Schutzimpfungen

Kampagne zur Grippeimpfung: Lass Dich impfen!

Grippeschutzimpfung: Jetzt auch in vielen Apotheken möglich

Stuttgart – Die Apothekerschaft in Baden-Württemberg informiert in diesen Tagen Bürger:innen rund um die Grippeschutzimpfung – zahlreiche Apotheken im Land führen die Impfung auch direkt durch. In Erwartung einer neuerlichen Corona-Welle im Herbst und Winter ist es wichtig, das Gesundheitswesen vor einer Überlastung zu schützen. Unter www.mein-apothekenmanager.de können Bürger:innen unter dem Reiter Serviceleistungen über eine Postleitzahlsuche Apotheken finden, die Grippeschutzimpfungen anbieten, erklärt der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV).

Eine Schutzimpfung entfaltet immer eine doppelte Wirkung: Sie schützt nicht nur den Geimpften, sondern auch seine Mitmenschen, Freunde und Familie. Die Patientenbeauftragte im Vorstand des LAV, Friederike Habighorst-Klemm verweist in diesem Zusammenhang auf die sogenannte Herdenimmunität: „Wenn viele Menschen geimpft sind – ob das nun gegen die Grippe oder auch gegen Corona ist – senkt das die Zahl derer, die einen schweren Krankheitsverlauf durchleiden müssen. Das ist insbesondere für ältere oder immungeschwächte Menschen von großer Wichtigkeit, für die eine solche Erkrankung bedrohlich sein kann.“

Weil die Impfquote in Baden-Württemberg seit Jahren hinter dem Bundesdurchschnitt hinterherhinkt, ist es der Apothekerschaft ein großes Anliegen, sich aktiv in die Schutzimpfungs-Kampagne im Herbst einzubringen: „Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass auch Apotheken gegen die Grippe impfen können. In diesem Herbst erfolgt die erste Umsetzung in ganz Baden-Württemberg. Außerdem sind die Apotheken aktiv in die Corona-Impfungen eingebunden und viele von ihnen bieten neben den Arztpraxen auch eigene Impftermine an.“

Bereits im fünften Jahr klärt die Apothekerschaft mittels ihrer Kampagne unter www.impfopoint.de auf verschiedenen Plattformen im Internet zur Grippeschutzimpfung auf. Auf der Kampagnenseite sowie begleitend über die Social-Media-Kanäle Facebook und Instagram wird der Sinn und Zweck der Grippeschutzimpfung kurz und anschaulich erklärt. Die Inhalte machen deutlich, wie wichtig zudem allgemeine Hygienemaßnahmen weiterhin sind und weisen die Bürger:innen darauf hin, dass Grippe- und Corona-Schutzimpfung sogar an einem Termin geimpft werden können. Habighorst-Klemm: „Lassen Sie sich impfen und gehen Sie gut geschützt in den Herbst. Sprechen Sie Ihre Apotheke vor Ort auf Ihre Impfmöglichkeiten an und holen sich den wichtigen Schutz für sich und Ihre Mitmenschen.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.400 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Zecken liegen auch im Herbst auf der Lauer

R+V-Infocenter: Entwarnung meist erst Mitte November

Zecken liegen auch im Herbst auf der Lauer

(Bildquelle: Pixabay)

Wiesbaden, 7. Oktober 2022. Der Herbst ist da – doch eine Entwarnung vor der Zeckengefahr ist das nicht: Solange die Temperaturen nicht längere Zeit unter sieben bis acht Grad fallen, bleiben die Spinnentiere gefährlich, warnt das R+V-Infocenter. Wer viel in der Natur unterwegs ist, sollte sich weiterhin vor ihnen schützen.

Zecken übertragen schwere Krankheiten wie Lyme-Borreliose und FSME, kurz für Frühsommer-Meningoenzephalitis. „Die Bezeichnung Frühsommer führt in die Irre“, sagt Friederike Kaiser, Beratungsärztin bei der R+V Krankenversicherung: „Die Zeckensaison beginnt bereits im Frühjahr und endet meist erst Mitte November, wenn dauerhaft unter sieben bis acht Grad herrschen. Dann werden die Tiere langsam inaktiv und fallen im Winter in Kältestarre.“ Die Ärztin rät deshalb, sich auch im Herbst vor Zeckenstichen zu schützen. „Das gilt besonders für Menschen, die viel in Wald und Feld unterwegs sind.“

Infektionsgefahr auch im Garten
Die Blutsauger lauern meist auf Büschen, Hecken und Sträuchern oder im hohen Gras auf Menschen und Tiere, die sie im Vorbeigehen abstreifen. „Deshalb besteht auch im eigenen Garten das Risiko, sich einen Zeckenstich zuzuziehen“, warnt R+V-Expertin Kaiser. Zum Schutz ist vor allem die richtige Kleidung entscheidend: „Am besten sind geschlossene Schuhe, lange Strümpfe – idealerweise über die Hosenbeine gezogen – und langärmelige Oberteile. Zudem sieht man die Tiere auf heller Kleidung schneller.“ Auch Anti-Zecken-Mittel können helfen. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich nach dem Waldspaziergang oder getaner Gartenarbeit genau auf Zecken hin zu untersuchen. „Wer ein Tier entdeckt, sollte es sofort vorsichtig entfernen, ohne es zu quetschen, und die Wunde anschließend desinfizieren“, sagt Kaiser.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Zecken sollten immer möglichst sofort entfernt werden. Das kann die Infektion mit Borreliose verhindern, weil die Übertragung erst zwölf bis 24 Stunden nach dem Stich erfolgt. FSME wird hingegen sofort übertragen, wenn die Zecke das Virus in sich trägt. Davor schützt nur die Impfung.
– Für die Zeckenentfernung werden unterschiedliche Hilfsmittel angeboten, etwa Pinzetten, Karten oder Schlingen. Benzin, Alkohol, Nagellackentferner oder andere Hausmittel sollten dabei jedoch nicht zum Einsatz kommen.
– Entgegen der landläufigen Meinung ist es in der Regel unkritisch, wenn eine Zecke nicht komplett entfernt wurde. Manchmal bleibt ein Teil des Stechapparates in der Haut. Dieser wird nach einiger Zeit abgestoßen.
– Einige Unfallversicherungen übernehmen die Folgekosten, wenn die Spinnentiere Infektionskrankheiten übertragen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Post-Vac-Syndrom bringt Muskel- und Gelenkschmerzen

Auch auffällige Leber- und Nierenwerte sind möglich

Post-Vac-Syndrom bringt Muskel- und Gelenkschmerzen

Dennis Riehle

Die Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden hat mittlerweile 2.529 Erstberatungen gegenüber Personen mit einem potenziellen Post-Vac-Syndrom durchgeführt. Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), mitteilt, habe insbesondere die Zahl derjenigen Betroffenen zugenommen, die von auffälligen Leber- und Nierenwerten berichteten und dabei mehrheitlich vor ihrer Corona-Schutzimpfung nicht an Erkrankungen der inneren Organe litten: „Transaminasen um eine drei- bis vierfache Erhöhung des Wertes zum Zeitpunkt vor der Immunisierung sind dabei nicht selten. Auch weisen knapp 40 Prozent der sich bei uns meldenden Patienten eine Lebervergrößerung im Sinne einer Fettleber auf, teilweise sogar fibrosiert“. Zwar hielten sich diese gestiegenen Leberenzyme bei den Meisten auf einem hohen Niveau, denn handele es sich oft um Menschen, die nicht übergewichtig oder anderweitig vorbelastet seien und mit der Leber noch nie ein Problem hatten. „Vielfach kann hierbei der unmittelbare zeitliche Zusammenhang zwischen der Verabreichung des Vakzins und den entgleisten Werten nachgewiesen werden. Die Betroffenen spüren dann ein Druckgefühl im rechten Oberbauch, haben ansonsten aber nur milde Symptome“, sagt Riehle. Bei den Untersuchungen sind nicht selten Anzeichen für eine autoimmune Reaktion zu ermitteln, beispielsweise werden M2-Autoantikörper nachgewiesen.

Auch Nierenschädigungen seien verzeichnet worden, erklärt der 37-Jährige, der selbst an einer seit über einem Jahr anhaltenden Impfkomplikation leidet und Betroffenen als Psychologischer und Sozialberater kostenlos und bundesweit für ihre Fragen zur Verfügung steht: „Es sind etwa 23 Prozent der Post-Vac-Patienten, die auf uns zukommen, die seit dem Piks Albumin und/oder den Biomarker DKK3 im Urin haben. Glücklicherweise sind das Kreatinin und die Glomeruläre Filtrationsrate bei den meisten Betroffenen noch nicht verändert, was hoffentlich eine längerfristige Beeinträchtigung der Nierenfunktion ausschließt“, erläutert Dennis Riehle. Nachdem die Hilfesuchenden mittlerweile auch in vielen Spezialambulanzen abgewiesen würden und die Haus- und Fachärzte mit einem eventuellen Impfschaden und seiner Behandlung überfordert seien, meldeten sich nicht wenige Betroffene auch verzweifelt. Dennoch sei eine Therapie schwierig und derzeit nur symptomatisch möglich, meint der Selbsthilfegruppenleiter ebenso ernüchtert.

„Letztlich ist der Umgang mit einer solchen Einschränkung besonders dann herausfordernd, wenn man vorher noch kerngesund war und nun plötzlich eine Leber- oder Nierenerkrankung im Raum steht, die häufig auch mit Folgeproblemen einhergeht, exemplarisch sind hierbei ein Anstieg der Blutzuckerwerte oder ein Bluthochdruck zu nennen. Post-Vac-Patienten brauchen insofern internistische, hepatologische und nephrologische Unterstützung, das muss unser Versorgungssystem leisten. Gerade beim Verdacht auf Störungen des Energiestoffwechsels, wenn das mitochondriale System durch die Immunisierung angegriffen worden sein könnte und klinische Zeichen sowie Antikörper in diese Richtung zeigen, sollten eine Laktatazidose ausgeschlossen und organische Säuren im Urin bestimmt werden. Hier kann im Zweifel mit Aminosäuren und Vitalstoffen eine Besserung erzielt werden. Sofern hingegen Rheumafaktor und Entzündungszeichen erhöht sind und entsprechend immunologische Symptome wie Gelenkschmerzen, Schwellungen, Weichteilempfindlichkeit, Rötungen oder Fieber auftreten, kann an den Einsatz von Cortison gedacht werden, sagt Riehle, der in solch einem Fall die Vorstellung beim Internisten und Orthopäden empfiehlt. Auch sollten ergänzende Therapieangebote geprüft werden, beispielsweise die Zuführung von Vitalstoffen und körpereigenen oder natürlichen Präparaten, die als orthomolekulare Therapie neben einer Ernährungsanpassung mithilfe von Substitutionen durchaus hilfreich sein können“, führt Riehle abschließend aus.

Die Selbsthilfeinitiative ist bundesweit kostenlos für jeden per Mail erreichbar: mail@selbsthilfe-post-vac-syndrom.de. Nähere Informationen auf https://www.selbsthilfe-post-vac-syndrom.de.

Das Büro für ehrenamtliche Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle – berät und betreut Vereine und Initiative in Fragen der PR und Pressearbeit.

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Impfkomplikationen bereiten mannigfaltige Beschwerden

Selbsthilfe berichtet von mitochondrialen, rheumatischen, neurokardiogenen und Schmerzbeschwerden

Impfkomplikationen bereiten mannigfaltige Beschwerden

Dennis Riehle, Leiter der Selbsthilfeinitiative Impfkomplikationen

„Behandlung von Post-Vac-Patienten bleibt meist auf die symptomatische Therapie beschränkt“

Die bundesweit tätige Selbsthilfeinitiative zu Impfkomplikationen und Impfschäden verzeichnet ein anhaltend hohes Aufkommen an Anfragen von Betroffenen und Angehörigen, die nach Hilfe und Unterstützung suchen. Derzeit sei es schwierig, in den Spezialambulanzen der Unikliniken Termine zu erhalten, weshalb sich viele Post-Vac-Patienten bei der Selbsthilfe zur Beratung meldeten. Der Leiter des ehrenamtlichen und bundesweit tätigen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), beschreibt viel Hilflosigkeit und Entmutigung der Kontaktsuchenden, weil auch Haus- und Fachärzte mit der Einordnung von Symptomen als anhaltende Impfreaktion Probleme hätten und eine ursächliche Therapie in den meisten Fällen kaum möglich sei.

Vor allem die neurologischen Ausfälle in Zusammenhang mit einer stattgehabten Impfung seien vorherrschend – von Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Lähmungserscheinungen über Muskelzittern bis hin zu Erschöpfung und kognitiven Störungen: „Hier bleibt es bei einem guten Stressmanagement, der Bestimmung bestimmter Blutwerte, elektroneurografischen und elektromyografischen Untersuchungen, Ernährungsumstellung, medikamentöser Begleitung, körperlicher Aktivierung samt Physio-, Ergo-, Rehabilitations- und Psychotherapie sowie Maßnahmen zur Entspannung und der Schmerzreduktion“, erklärt Riehle aus seiner eigenen Erfahrung mit einer seit über einem Jahr andauernden Impfkomplikation.

Der 37-jährige Psychologische, Sozial- und Ernährungsberater, der in Grundlagenmedizin und Gesundheitsprävention zertifiziert ist, hat mittlerweile 2587 Hilfsgesuche von Erkrankten eines vermeintlichen Post-Vac-Syndroms per Mail begleitet und Tipps und Ratschläge gegeben: „Es geht darum, den Umgang mit der Situation zu erlernen, Resilienz zu steigern und mentale Kraft zu entwickeln. Gerade beim Verdacht auf Störungen des Energiestoffwechsels, wenn das mitochondriale System durch die Immunisierung angegriffen worden sein könnte und klinische Zeichen sowie Antikörper in diese Richtung zeigen, sollten eine Laktatazidose ausgeschlossen und organische Säuren im Urin bestimmt werden. Hier kann im Zweifel mit Aminosäuren und Vitalstoffen eine Besserung erzielt werden. Eine solche Impfkomplikation sollte insbesondere in Betracht gezogen werden, wenn Gehirn, Herz, Niere oder Leber beteiligt sind“, erklärt Riehle.

Sofern hingegen Rheumafaktor und Entzündungszeichen erhöht sind und entsprechend immunologische Symptome wie Gelenkschmerzen, Schwellungen, Weichteilempfindlichkeit, Rötungen oder Fieber auftreten, kann an den Einsatz von Cortison gedacht werden, sagt Riehle, der in solch einem Fall die Vorstellung beim Internisten und Orthopäden empfiehlt. „Insgesamt kann man sich bei der Behandlung von Impfkomplikationen an der Long-Covid-Leitlinie orientieren“. Dagegen sind Belege über den Nutzen einer Immunadsorption („Blutreinigung“) noch nicht erbracht. Lediglich bei manifesten Autoimmunerkrankungen könnte sie ein gangbarer Weg sein, die im Einzelfall von der Krankenkasse bezahlt wird“.

Die Selbsthilfeinitiative berät unentgeltlich und überregional per Mail unter: info@selbsthilfe-riehle.de.

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Ablaufdatum Corona-Impfzertifikat? – Aktuelle Verbraucherfrage der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Experten der ERGO Group informieren

Ablaufdatum Corona-Impfzertifikat? - Aktuelle Verbraucherfrage der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Die Bescheinigung für die Verlängerung des digitalen Impfausweises erhalten Geimpfte in Apotheken. (Bildquelle: ERGO Group)

Fritz H. aus Uelzen:
Ich habe auf meinem Handy die Meldung erhalten, dass mein Corona-Impfzertifikat bald abläuft. Was bedeutet das und was muss ich jetzt tun?

Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH:
Wer auf seinem Handy die Meldung erhält, dass sein Corona-Impfzertifikat bald abläuft, muss sich keine Sorgen machen. Aus technischen Gründen ist die Gültigkeit des digitalen Impfausweises auf 365 Tage nach Zertifikatsausstellung beschränkt. Dies ändert jedoch zumindest innerhalb Deutschlands nichts am Impfstatus. Um das digitale Zertifikat zu verlängern, können sich Geimpfte in jeder Apotheke ein neues Dokument ausstellen lassen. Nach dem Löschen des alten Eintrags ist es möglich, den QR-Code der neuen Bescheinigung einfach wieder über die Corona-Warn-App oder die Cov-Pass-App einzuscannen. Ab Juni soll dann eine Verlängerung direkt in den Apps möglich sein. Daher sollten Handynutzer ihre Corona-Apps immer auf dem neuesten Stand halten. Auch wenn der Impfstatus bei Besuchen in Restaurants, Geschäften oder im Kino in Deutschland aktuell nicht mehr nachgewiesen werden muss, kann das Zertifikat für eine bevorstehende Urlaubsreise notwendig sein. Bei grenzüberschreitenden Reisen innerhalb der EU gilt das digitale Impfzertifikat für die Grundimpfung nur 270 Tage lang. Mit einem Booster wird es dann jedoch unbefristet anerkannt. Reisende sollten sich frühzeitig über Einreisebestimmungen und die Gültigkeit ihres Zertifikats informieren. Alternativ kann der Impfstatus für die Einreise in viele Länder auch weiterhin mit dem gelben Impfausweis nachgewiesen werden. Für die Einreise in manche Länder außerhalb der EU ist der Impfpass in Papierform Voraussetzung.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.474

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Neue Impfpraxis Graf am Berg in Düsseldorf

Neue Impfpraxis Graf am Berg in Düsseldorf

Praxis Graf am Berg

Seit dem 1.Januar unterstützt die Impfpraxis www.Graf-am-berg.de das Impfprogramm des Bundes und des RKI. Damit wird in Düsseldorf eine weitere Lücke geschlossen und kurzfristige Impftermine ermöglicht. Die Impfpraxis www.graf-am-berg.de öffnet Ihre Türen auch am Wochenende und bei Bedarf auch am Abend. Wichtig ist, dass wir alle diese Pandemie überstehen und gesund bleiben. Neben den Impfungen, werden auch Booster, Testungen, PCR und Antikörpertests durchgeführt. Im Übrigen betreibt der Arzt Herr Jaschik an dem Standort auf der Grafenberger Allee 401 eine privatärztliche Praxis. Er blickt auf ein langes erfolgreiches Leben als Facharzt für Allgemeinmedizin, Suchtmediziner und Kinderarzt zurück. Termine kann man online über die Webseite www.graf-am-berg.de oder telefonisch buchen.

Seit dem 1.Januar unterstützt die Impfpraxis www.Graf-am-berg.de das Impfprogramm des Bundes und des RKI. Damit wird in Düsseldorf eine weitere Lücke geschlossen und kurzfristige Impftermine ermöglicht. Die Impfpraxis www.graf-am-berg.de öffnet Ihre Türen auch am Wochenende und bei Bedarf auch am Abend. Wichtig ist, dass wir alle diese Pandemie überstehen und gesund bleiben. Neben den Impfungen, werden auch Booster, Testungen, PCR und Antikörpertests durchgeführt. Im Übrigen betreibt der Arzt Herr Jaschik an dem Standort auf der Grafenberger Allee 401 eine privatärztliche Praxis. Er blickt auf ein langes erfolgreiches Leben als Facharzt für Allgemeinmedizin, Suchtmediziner und Kinderarzt zurück. Termine kann man online über die Webseite www.graf-am-berg.de oder telefonisch buchen.

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Neues Buch: Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG

für Kinder und Erwachsene

Neues Buch: Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG

Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG für Kinder und Erwachsene

IMPFUNG: In diesem Buch sieht es Dr. Switzer nicht als seine Aufgabe, das Pro und Kontra von Impfungen zu erörtern, sondern Wege zu finden, um Kinder und Erwachsene unbeschadet durch jede Impfung, ob gegen Masern oder Covid-19, zu führen. Ziel der Wildkräuter-Vitalkost für Kinder und Erwachsene ist es, die Bildung eines gesunden Mikrobioms bzw. einer gesunden Darmflora zu fördern, um sich vor möglichen Nebenwirkungen einer Impfung zu schützen. Dabei sind vor allem auch Omega-3-Fettsäuren wie DHA und EPA, mehrere fettlösliche Vitamine und der Vitamin-B-Komplex, organische Mikromineralien sowie bioaktive Pflanzenstoffe von großer Bedeutung, um das Gleichgewicht zwischen den entzündungsfördernden und den entzündungshemmenden Faktoren zu stärken und so zu verhindern, dass das Immunsystem Autoimmunkrankheiten sowie chronische Entzündungen auslöst. Auf leicht verständliche Weise werden der Ablauf einer Entzündung und die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Entgiftung, Darm und Immunsystem erklärt.

Der Einsatz wichtiger Vitamine wie Vitamin C, Vitamin A sowie weiterer Vital- und Nährstoffe bei der Impfvor- und Impfnachbereitung wie organische Mikromineralien, Omega-3-Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe sowie lösliche und unlösliche Ballaststoffe aus Wildkräutern und Meeresalgen und die Durchführung einer Detox-Kur zu Hause für Erwachsene werden erläutert.

Der praktische Teil des Buchs gibt Empfehlungen zu bewährten Nahrungsmitteln für eine dreimonatige Impfvorbereitung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wie z. B. Omega-3-Mischöle und Kinder-BeikostÖle und behandelt die Frage der Dosierung von Vitamin D3 bei Kindern und Erwachsenen. Orientierung gibt ein praktisch anwendbarer Einnahmeplan für Vitamin C und A fünf Tage vor und nach der Impfung für Kinder und Erwachsene nach Altersstufen bzw. Gewicht. Auch die Begleitung der Impfvor und -nachbereitung durch Homöopathie wird thematisiert.

Im letzten Teil des Buchs schildert die Ernährungsberaterin und Mutter Elke Wiskandt ihren schwierigen Weg von erlittenen Impffolgen und schweren Autoimmunerkrankungen zu Gesundheit und Lebensfreude für die ganze Familie durch Wildkräuter-Vitalkost und Rohkost. Der Rezeptteil mit insgesamt 31 Rezepten und vielen Abbildungen veranschaulicht, wie sich mit Leichtigkeit und Freude kindgerechte und immunstärkende Nahrung zubereiten lässt, die auch Erwachsenen schmeckt.

Preis: 17,90 Euro, ISBN 9783942607100, lieferbar ab Mitte September 2021 in allen Buchhandlungen.
GTIN: 9783942607100
152 Seiten, durchgehend farbig bebildert.

Zielgruppe: Allgemein; Gesundheitsbewusste Menschen, die Impfnebenwirkungen vorbeugen möchten. Er gibt Empfehlungen zu bewährten Nahrungsmitteln für eine dreimonatige Impfvorbereitung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Infos dazu:
www-natuerlich-gesund-leben.info
www.gesundheit-verlag.de
www.urkraftquelle.de

Verlag für Bücher im Gesundheitsbereich. Wildkräuter-Vitalkost von Dr. Switzer.

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Gesundheit Verlag
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089 2316 5891
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Grippeimpfung – gib dem Virus keine Chance

Der Piks, der mich und andere schützt

Grippeimpfung - gib dem Virus keine Chance

Grippeimpfung: Schützt mich und andere (Bildquelle: © pixabay)

Mainz – Auch im zweiten Corona-Jahr bleibt die Grippeschutzimpfung eine wichtige Maßnahme, um das Gesundheitssystem vor einer Überlastung zu schützen. Wie im letzten Herbst gilt es zu vermeiden, dass sich die Grippewelle mit der erwarteten vierten Corona-Welle überschneidet. Die Grippeschutzimpfung wird in Rheinland-Pfalz in der Regel unter anderem für Menschen über 60 Jahre, Schwangere, chronisch Kranke oder für Angehörige medizinischer Berufe von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt und sollte von diesen Gruppen möglichst breit wahrgenommen werden, so der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV.

Eine Schutzimpfung erfüllt immer zwei Zwecke: Sie schützt den Geimpften selbst, aber sie entwickelt über die sogenannte Herdenimmunität immer auch eine positive Breitenwirkung für die gesamte Bevölkerung. Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV erklärt: „Eine Schutzimpfung ist nicht nur eine Sache, die meiner Gesundheit dient, weil sie verhindert, dass ich beispielsweise an der ernstzunehmenden Influenza erkranke. Für mich ist ein ebenso wichtiger Aspekt, dass ich über diesen Weg auch solidarisch etwas für meine Mitmenschen tun kann.“ Wenn sich viele Menschen impfen lassen, sinken die Zahlen derer, die schwer an der Grippe erkranken können. Gerade für ältere Personen oder für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem stellt die Influenza eine echte Bedrohung dar. Je nach Schwere der Grippewelle schwanken die Sterbezahlen in Deutschland jährlich zwischen mehreren hundert bis über 20.000 Grippetoten. „Die Grippeschutzimpfung ist ein Piks, der mich und andere gleichermaßen schützen kann. Es ist ein echtes Anliegen der Apothekerschaft, dass wir auch in Rheinland-Pfalz eine gute Durchimpfungsrate erreichen“, sagt Engel-Djabarian.

Die Apothekerin erklärt weiter, wie wichtig auch Hygienemaßnahmen während der Grippezeit sind: „Gründliches Händewaschen, das Niesen in die Armbeuge oder auch die Abstandsregeln sowie das Tragen der Mund-Nase-Masken sind Maßnahmen, die jetzt im Herbst einen zusätzlichen Schutz vor Ansteckungen bieten können. Wer sich dann noch gegen Grippe impfen lässt, geht gut geschützt in die kalte Jahreszeit.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothe-kerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Petra Engel-Djabarian
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55116 Mainz
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Wissen gegen Corona und COVID-19

4sigma bietet qualifizierte Auskunfts- und Beratungsservices per Telefon

Die Bekämpfung der Corona-Pandemie ist längst zur Geduldsprobe geworden. Nach mehr als einem Jahr im Ausnahmezustand und mitten in der dritten Infektionswelle schwindet in der breiten Bevölkerung zunehmend der Rückhalt für das nationale Krisenmanagement. Viele Menschen haben im Lockdown-Schlingerkurs der letzten Monate, durch den Flickenteppich an Verordnungen und Maßnahmen und insbesondere nach dem Fehlstart der Impfkampagne das Vertrauen verloren und fühlen sich von der Politik allein gelassen. Die Verunsicherung wächst – und damit der Bedarf an verlässlichen Beratungsangeboten, die Orientierung im „Corona-Dschungel“ geben.

Akzeptanz braucht gesicherte Informationen
Die Eindämmung des Infektionsgeschehens ist eine „gesamtgesellschaftliche“ Aufgabe, deren Erfolg vor allem durch aktive Mitwirkung an der Basis entschieden wird – das dürfte inzwischen jedem klar sein. Die gute Nachricht: Der medizinische Kenntnisstand rund um Corona und COVID-19 wächst täglich, und mit der Zulassung von Impfstoffen und Schnelltests gibt es endlich konkrete Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie. Trotzdem ist die Bereitschaft in Deutschland, wichtige Corona-Maßnahmen solidarisch mitzutragen, inzwischen an einem Tiefpunkt angelangt. Denn so schnell wie das Virus selbst verbreiteten sich in den vergangenen Monaten auch „Fake-News“, Gerüchte, Verschwörungstheorien und immer neue Hiobsbotschaften. Dabei ist fundiertes Wissen gerade in der aktuellen Situation ein wesentlicher Schlüssel, damit Menschen verantwortungsvoll handeln, bewusste Entscheidungen treffen und sich mit Überzeugung für das Gemeinwohl einsetzen können.

Persönliche Ansprache: gerade in Corona-Zeiten unerlässlich
Viele Menschen sind es leid, sich relevante Informationen aus Nachrichtentickern, Sondersendungen im Fernsehen oder in den zahlreichen Internetplattformen mühsam zusammenzusuchen. Dass die Komplexität der z. T widersprüchlichen Meldungen zunehmend überfordert und das Bedürfnis nach verlässlichen Auskünften mit jeder Pandemiewelle steigt, spüren auch die Experten an den medizinischen Hotlines von 4sigma deutlich. Schon in den letzten Monaten beantworteten sie täglich zahlreiche Anfragen rund um das Thema Corona und COVID-19. Doch vor allem seit dem Start der Nationalen Impfkampagne Ende Dezember 2020 haben die telefonischen Beratungsservices noch zusätzlich an Dynamik und Bedeutung gewonnen:

– Stark gestiegene Nachfrage:
Seit Jahresbeginn verzeichnet 4sigma eine auffallende Zunahme der Anruferzahlen. Im Vergleich zum Dezember 2020 hat sich das Gesamtaufkommen an Corona-bezogenen Beratungsgesprächen vervielfacht.

– Beratungsschwerpunkt Corona:
Mittlerweile geht es bei mehr als jedem 4. Anruf, den das medizinische Expertenteam von 4sigma bearbeitet, um ein Corona-spezifisches Anliegen.

– Viele Unklarheiten beim Thema Impfungen:
Bei knapp der Hälfte aller Corona-Anfragen suchen Betroffene Rat in Sachen Impfungen. Dazu gingen allein im Januar 2021 fast 10-mal mehr Anrufe im Care Center von 4sigma ein als noch im Vormonat.

– 4sigma als Wegweiser:
Neben medizinischen Fragestellungen spielen im Beratungsgeschehen zunehmendem administrative Themen eine Rolle, etwa Fragen zu Ablauf, Priorisierung und Organisation von Impfterminen. Auch in diesen Fällen können die Experten von 4sigma häufig unbürokratisch weiterhelfen, indem sie über aktuelle Regelungen informieren oder an zuständige Anlaufstellen verweisen.

Expertenrat per Anruf: 4sigma klärt in Ihrem Namen auf
Die Erfahrung der letzten Monate zeigt: In Zeiten, in denen z. B. der direkte Austausch mit dem Arzt nur eingeschränkt möglich ist, wird das Telefon für Ratsuchende mehr denn je zu einem wichtigen Informationskanal. Zahlreiche gesetzliche Krankenkassen und private Krankenversicherungen, aber auch vermehrt andere Institutionen und Unternehmen aus dem Gesundheitssektor, nutzen bereits das fachliche und technische Know-how von 4sigma bei der Umsetzung telefon- und videobasierter Kundenservices. Wir unterstützen selbstverständlich auch speziell bei der Abwicklung Corona- und COVID-19-bezogener Hotlines (https://www.4sigma.de/corona-covid19-beratung/) – je nach Bedarf im Komplettoutsourcing oder als Überlaufinstanz in Stoßzeiten.

Sie wollen Ihren Versicherten, Patienten, Kunden, Arbeitnehmern oder anderen Zielgruppen qualifizierte, verlässliche und zeitnahe Antworten bei Fragen rund um das aktuelle Pandemie- und Versorgungsgeschehen geben? Oder Sie suchen Verstärkung, um das eigene Serviceteam beim Anfragenmanagement zu entlasten? Mit 4sigma als externem Dienstleister holen Sie sich für Ihr Hotline-Angebot einen erfahrenen Partner mit einem geschulten Team von Gesundheitsexperten an Bord. Abhängig von den vertraglichen Vereinbarungen und Ihren konkreten Vorgaben übernimmt die 4sigma für Sie beispielsweise folgende Services:

– Allgemeines medizinisches Corona-Telefon:
Beratung zu Infektionsschutz, Hygienemaßnahmen, Symptomen und Verlauf von COVID-19, besonderen Risiken bei Vorerkrankungen etc.

– Medizinische Impfhotline:
Beratung zu verfügbaren Impfstoffen, aktuellen Impfempfehlungen, Priorisierung von Personengruppen, Ablauf, möglichen Nebenwirkungen etc.

– Fachliche Beratung zu COVID-19-Selbsttestungen:
Aufklärung zu Funktionsprinzip, korrekter Durchführung (ggf. videogestützte Anleitung), weiterem Vorgehen bei positivem Befund etc.

– Sozial-, gesundheits- und versorgungsrechtlicher First-Level-Support:
Annahme, Erfassung und Dokumentation von Anfragen, Bearbeitung nach vorgegebenem Leitfaden/kundenspezifischem Workflow, ggf. Weiterleitung an zuständige Fachabteilungen

– Unterstützung beim Terminmanagement:
Koordinierung und Vermittlung von Terminen für Impfungen, Testungen oder Vor-Ort-Beratungen (z. B. in Unternehmen, Arztpraxen, örtlichen Vergabestellen etc.)

Mehr zu 4sigma (https://www.4sigma.de/leistungen/) und ihren telefonischen Beratungsangeboten (https://www.4sigma.de/corona-covid19-beratung/) finden Sie hier.

Über 4sigma:
Die 4sigma ist seit 1995 am Markt für telefonische und telemedizinische Gesundheitsdienstleistungen vertreten. Seit dieser Zeit entwickelt sie durchgängige Konzepte zur strukturierten Patienten- und Versichertenbetreuung und ist damit Vorreiter auf dem Gebiet des Versorgungsmanagements in Deutschland.
Weitere Informationen unter: www.4sigma.de

Kontakt
4sigma GmbH
Dr. Christina Weber
Bajuwarenring 19
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