Neues Buch: Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG

für Kinder und Erwachsene

Neues Buch: Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG

Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG für Kinder und Erwachsene

IMPFUNG: In diesem Buch sieht es Dr. Switzer nicht als seine Aufgabe, das Pro und Kontra von Impfungen zu erörtern, sondern Wege zu finden, um Kinder und Erwachsene unbeschadet durch jede Impfung, ob gegen Masern oder Covid-19, zu führen. Ziel der Wildkräuter-Vitalkost für Kinder und Erwachsene ist es, die Bildung eines gesunden Mikrobioms bzw. einer gesunden Darmflora zu fördern, um sich vor möglichen Nebenwirkungen einer Impfung zu schützen. Dabei sind vor allem auch Omega-3-Fettsäuren wie DHA und EPA, mehrere fettlösliche Vitamine und der Vitamin-B-Komplex, organische Mikromineralien sowie bioaktive Pflanzenstoffe von großer Bedeutung, um das Gleichgewicht zwischen den entzündungsfördernden und den entzündungshemmenden Faktoren zu stärken und so zu verhindern, dass das Immunsystem Autoimmunkrankheiten sowie chronische Entzündungen auslöst. Auf leicht verständliche Weise werden der Ablauf einer Entzündung und die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Entgiftung, Darm und Immunsystem erklärt.

Der Einsatz wichtiger Vitamine wie Vitamin C, Vitamin A sowie weiterer Vital- und Nährstoffe bei der Impfvor- und Impfnachbereitung wie organische Mikromineralien, Omega-3-Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe sowie lösliche und unlösliche Ballaststoffe aus Wildkräutern und Meeresalgen und die Durchführung einer Detox-Kur zu Hause für Erwachsene werden erläutert.

Der praktische Teil des Buchs gibt Empfehlungen zu bewährten Nahrungsmitteln für eine dreimonatige Impfvorbereitung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wie z. B. Omega-3-Mischöle und Kinder-BeikostÖle und behandelt die Frage der Dosierung von Vitamin D3 bei Kindern und Erwachsenen. Orientierung gibt ein praktisch anwendbarer Einnahmeplan für Vitamin C und A fünf Tage vor und nach der Impfung für Kinder und Erwachsene nach Altersstufen bzw. Gewicht. Auch die Begleitung der Impfvor und -nachbereitung durch Homöopathie wird thematisiert.

Im letzten Teil des Buchs schildert die Ernährungsberaterin und Mutter Elke Wiskandt ihren schwierigen Weg von erlittenen Impffolgen und schweren Autoimmunerkrankungen zu Gesundheit und Lebensfreude für die ganze Familie durch Wildkräuter-Vitalkost und Rohkost. Der Rezeptteil mit insgesamt 31 Rezepten und vielen Abbildungen veranschaulicht, wie sich mit Leichtigkeit und Freude kindgerechte und immunstärkende Nahrung zubereiten lässt, die auch Erwachsenen schmeckt.

Preis: 17,90 Euro, ISBN 9783942607100, lieferbar ab Mitte September 2021 in allen Buchhandlungen.
GTIN: 9783942607100
152 Seiten, durchgehend farbig bebildert.

Zielgruppe: Allgemein; Gesundheitsbewusste Menschen, die Impfnebenwirkungen vorbeugen möchten. Er gibt Empfehlungen zu bewährten Nahrungsmitteln für eine dreimonatige Impfvorbereitung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Infos dazu:
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www.gesundheit-verlag.de
www.urkraftquelle.de

Verlag für Bücher im Gesundheitsbereich. Wildkräuter-Vitalkost von Dr. Switzer.

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Fehlgeleitetes Immunsystem trägt zu Autoimmunerkrankungen bei

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge zwischen Immunsystem, Ernährung und weiteren Ursachen

Fehlgeleitetes Immunsystem trägt zu Autoimmunerkrankungen bei

Bioresonanz-News zu fehlgeleitetes Immunsystem und Autoimmunerkrankungen

Lindenberg, 24. November 2021. Eine Studie bestätigt die Bedeutung der Ernährung für unser Immunsystem. Häufig kommen noch weitere Faktoren hinzu, die durch ein fehlgeleitetes Immunsystem zu schwerwiegenden Krankheiten, wie Autoimmunerkrankungen, beitragen können. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere Erkenntnisse.

Schon lange wird in medizinischen Kreisen davon ausgegangen, dass das Immunsystem durch die Ernährung beeinflusst wird. Inzwischen hat es eine Studie aus Tansania durch den Vergleich von städtischen und ländlichen Ernährungsweisen bestätigt. Dort wurden 300 Tansanier:innen untersucht, die gesund waren und keinerlei gesundheitlichen Beschwerden hatten.

Bei den Stadtmenschen war jedoch ein stärker aktiviertes Immunsystem zu beobachten. Mit Hilfe neuer Techniken analysierten die Forscher aktive RNA-Moleküle sowie die Zusammensetzung von Stoffwechselprodukten im Blut. Die Analysen zeigten, dass Stoffwechselprodukte aus der Nahrung das Immunsystem beeinflussen.

Studie bestätigt negativen Einfluss städtischer Ernährungsweisen

Bei der ländlichen Bevölkerung fanden sie erhöhte Werte an Flavonoiden und weiteren Substanzen, die Entzündungen hemmen. Demgegenüber ergaben sich bei den städtischen Teilnehmer:innen der Studie erhöhte Metaboliten-Werte, die am Cholesterinstoffwechsel mitwirken.

Die Menschen auf dem Land ernähren sich überwiegend traditionell mit Vollkorn, Ballaststoffen, Obst und Gemüse. Während die Städter vor allem mehr gesättigten Fette und verarbeitete Lebensmittel essen. (Quelle: Studie in Tansania: Traditionelle Ernährung verursacht weniger Entzündungen, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news762971)). Damit wird die Problematik der westlichen Ernährungsweise deutlich.

Bei schweren Erkrankungen treten weitere Faktoren hinzu

Neben der Ernährung spielen in der Regel weitere Faktoren eine Rolle. Dies gilt vor allem dann, wenn es zu schwerwiegenden Krankheiten durch das Immunsystem, wie die Autoimmunerkrankungen, kommt. Ganzheitsmediziner:innen beobachten in diesen Fällen die vielfältigsten Störungen in den komplexen Regulationssystemen des Organismus.

Wie es dazu kommt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag (zum Beitrag: Immunsystem durch Fehlregulationen aggressiv (https://www.bioresonanz-zukunft.de/immunsystem-durch-fehlregulationen-aggressiv/)).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Immunsystem: droht ein heißer Herbst?

Wachsende Sorgen um Corona bei den Menschen. Hilfe für das Immunsystem.

Immunsystem: droht ein heißer Herbst?

Immunsystem – droht ein heisser Herbst?

Lindenberg, 16. September 2021. In diesem Herbst beschäftigen uns rund um Corona und unser Immunsystem gleich mehrere Fragen: Wie wird sich die Corona-Pandemie entwickeln? Müssen wir mit einem neuen Lockdown rechnen? Können wir unser Immunsystem unterstützen?

Die große Sorge der Menschen

Erfahrungsgemäß steigt die Zahl an Infekten der Atemwege bei den ungemütlichen Witterungsverhältnissen im Herbst. Das ist nichts Neues. In Zeiten von Corona ist jedoch alles anders. Die steigenden Zahlen im August lassen Schlimmstes befürchten. Mehr als 90 Prozent der Menschen sorgen sich vor einer vierten Welle und weiteren Mutationen, berichtete die Universität Hamburg aus dem Ergebnis einer aktuellen Befragung (Quelle: Universität Hamburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news772517)).

Die Politik betont, alles tun zu wollen, um neue Lockdowns zu verhindern. Mit der Einbeziehung der Krankenhaus-Auslastung, der Hospitalisierungsrate, dürften schärfere Maßnahmen vor allem regional von Bedeutung werden.

Doch was bedeutet es, wenn die Menschen im Herbst mehr Kontakte haben? Kommt dann noch eine Grippewelle hinzu? Und wie verträgt sich das mit der Pandemie? Fragen über Fragen, die wohl keiner beantworten kann, außer die Lebensentwicklung selbst.

Vorsorge für das Immunsystem

Viele setzen auf die Impfung und hoffen, damit glimpflich durchzukommen. Andere vertrauen auf Hilfen mit den Mitteln der Mutter Natur. So kontrovers die Diskussion ist, dürften sich alle einig sein: der beste Schutz ist ein intaktes Immunsystem.

Doch das ist für viele leichter gesagt, als getan. Die üblichen Empfehlungen, wie die Einnahme von Vitamin C und Zink, sind gut gemeint, nützen aber denjenigen Menschen wenig, die ein echtes Problem mit den Abwehrkräften des Immunsystems haben. Und das sind in der Regel ausgerechnet diejenigen, die mit schweren Krankheitsverläufen rechnen müssen.

Was Naturmediziner empfehlen

Naturmediziner empfehlen, das Immunsystem ganzheitlich zu unterstützen, um eine möglichst große Chance zu haben, den Abwehrkräften nachhaltig zu helfen. Welche Wege es gibt, hat der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ analysiert. Dort beschreibt er, wodurch das Immunsystem gestört werden kann und welche äußeren Einflüsse eine Rolle spielen. Außerdem beschreibt er, mit welchen Folgen zu rechnen ist und wie wir das Immunsystem unter ganzheitlichen Gesichtspunkten unterstützen können.

Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch (https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/der-trick-mit-dem-immunsystem/).

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

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Gesünder durch entgiften!

Detox Europe – Das Hoffmann Special Detox ProtokollTM

Gesünder durch entgiften!

Gesünder durch entgiften!

Detox ist ein Kürzel aus dem Englischen, in dem der vollständige Begriff Detoxification bedeutet. Dahinter verbirgt sich die deutsche Übersetzung Entgiftung, die sich hier speziell auf die Entgiftung des menschlichen Körpers bezieht. In unserem gesamten Leben, an jedem Tag, nehmen wir durch die Ernährung, durch die Haut und auch durch Umwelteinflüsse Giftstoffe auf, die insbesondere das Immunsystem belasten und nicht selten überfordern. Anzeichen dafür sind beispielsweise eine fahle Haut, brüchige Nägel, stumpfe Haare aber auch Abgeschlagenheit, Müdigkeit und allgemeine Erschöpfungsgefühle.
Diese und viele andere Zeichen weisen darauf hin, dass unser Körper, insbesondere das Immunsystem mit dem Ansturm schädlicher und giftiger Substanzen überfordert ist. Was jetzt wichtig wird, ist das Entgiften des Körpers, mit dem wir nicht nur eine aktive Gesundheitsvorsorge, sondern auch einen dauerhaft gesünderen Lebensstil erreichen können.

Was ist das Hoffmann Special Detox Protokoll?

Das Hoffmann Special Detox Protokoll ist eine spezielle ausgearbeitete Herangehensweise für das Entgiften des Körpers. Wenn der eigene Körper mit Nieren, Leber und Haut nicht mehr in der Lage ist, die zahlreichen und immer komplexeren Umweltgifte zu absorbieren und auszuscheiden, ist dringend eine gezielte Gesundheitsvorsorge durch ein spezielles Entgiften des Körpers erforderlich.
Mit dem speziellen Konzept wird diese Entgiftung gezielt unterstützt und in einem konzentrierten Prozess gefördert. Das geht kaum mit den üblichen Detoxmethoden, sondern bedarf einer Kur, die den Gegebenheiten und Bedürfnissen des Körpers tatsächlich entspricht.

Kann Detox auch während der Corona-Pandemie helfen?

Grundsätzlich ja. Auch wenn das Entgiften des Körpers im Rahmen einer gezielten Gesundheitsvorsorge nicht als Schutz oder Medikament gegen das COVID19-Virus und seine Varianten zu verstehen ist, wird damit das Immunsystem und auch die Gesundheitsvorsorge deutlich spürbar unterstützt.

Neben den allgemein hilfreichen Wirkungen einer Entgiftung hilft die Detox-Gesundheitsvorsorge speziell geimpften Personen bei der Verarbeitung und Ausscheidung schädlicher Stoffe, die mit den Impfstoffen in den Körper gespült werden. Generell ist jede Impfung ein zumindest zeitweiser Angriff auf das Immunsystem, das dann gegen die echten oder vermeintlichen Angreifer ankämpfen muss. Ist das Immunsystem durch die Menge anderer Schadstoffe im Körper bereits gestresst, können unangenehme Folgeerscheinungen nicht ausgeschlossen werden. Deshalb ist das Hoffmann Special Detox Protokoll gerade in Corona-Zeiten und insbesondere für geimpfte Personen eine gute Unterstützung in der Gesundheitsvorsorge durch Entgiften.

Was macht das Hoffmann Special Detox Protokoll so besonders?

Das Hoffmann Special Detox Protokoll ist auch dazu gedacht, geimpften Menschen Möglichkeiten und Wege anzubieten, um sich vor den negativen Wirkungen der Coronaimpfung zu schützen, und die Impfung so weit wie möglich wieder auszuleiten.
Dieses Protokoll kann darüber hinaus auch von ungeimpften Menschen genutzt werden , um sich vor dem sogenannten „Shedding-Phänomen“, also Symptomen, die bei ungeimpften Menschen nach Kontakt mit geimpften Menschen auftreten, zu schützen.

Zum Wirkmechanismus der Coronaimpfung:

Alle in Europa verwendeten Impfstoffe, also die Impfstoffe der Firmierungen Biontech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Johnson und Johnson, enthalten synthetisches genetisches Material des Coronavirus, welches die Zellen von Geimpften hierzu veranlasst, das Spike-Protein, ein Hüllprotein des Coronavirus, zu produzieren.
Im anschließenden Schritt bildet der Körper darauf folgend Antikörper gegen dieses Spike-Protein, die binnen Kontakt mit einem Coronavirus dieses unschädlich machen sollen.
Mittlerweile ist reputabel, dass das Spike-Protein nach der Impfung im Körper von Geimpften zirkuliert, und überaus glaubwürdig über die Atemluft, über die Haut und über Körperflüssigkeiten, wie Schweiß, Speichel oder Sperma, ausgeschieden wird. Ein Phänomen, welches als „Shedding“ bezeichnet wird.
Das Spike-Protein kann ebenso im Körper von geimpften, als gleichwohl von ungeimpften Leute zu immensen Problemen führen, da dieses Protein für sich der Hauptauslöser der Coronasymptomatik zu sein scheint, und da es in der Lage ist, den Körper über verschiedenartige Mechanismen zu schädigen.

Coronasymptomatik

Mit der langjährigen Erfahrung als Naturheilpraktiker weiss ich viel über die schädlichen Wirkungen toxischer Stoffe im Körper. Aus diesem Wissen und meiner Erfahrung heraus habe ich die spezielle Methode für das Entgiften entwickelt. Im Kern geht es darum, im Rahmen dieser Entgiftung eine Gesundheitsvorsorge zu erreichen, die nachhaltig wirksam ist und nicht ständig auf Verzicht ausgerichtet ist.

Das Detox Protokoll wird während einer zielgerichteten mehrtägigen Kur so angewandt, dass Giftstoffe aus dem Körper effizient und nachhaltig ausgesondert werden. Damit wird das Immunsystem nicht nur entlastet, sondern sogar gestärkt. In der Folge dieser Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge fühlen Sie sich leistungsfähiger, gesünder und sind durch das professionelle Entgiften bestens auf weitere Angriffe auf das Immunsystem vorbereitet.

In diesem Sinne ist das Entgiften mit dem Hoffmann Special Detox Protokoll die gesündeste, beste und erfolgreichste Art, Ihre Gesundheitsvorsorge aktiv in die Hand zu nehmen und damit ein besseres und längeres Leben zu erreichen.

Die exklusive Einzelbehandlung ist stark nachgefragt. Deshalb sollten Sie am besten jetzt Ihre individuelle Detox-Kur für sich allein oder gemeinsam mit Ihrem:r Partner:in buchen. Weil Gesundheit nicht alles, aber ohne Gesundheit alles nichts ist.
HOFFMANN medical consulting & coaching
Hier der Link zu mehr Infos:

Sanfte, natürliche Entgiftung und ultimative Suchtbefreiung. Exklusive Einzelbehandlungen und Coaching’s auf Gozo/Malta

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Mit eigenem Kopf und eigenen Händen etwas Neues und Besseres schaffen

BioGrafie: Dr. Michael Burnet, Geschäftsführer Synovo GmbH

Mit eigenem Kopf und eigenen Händen etwas Neues und Besseres schaffen

Schafft Neues in der BioRegion STERN: Dr. Michael Burnet, Managing Director der Synovo GmbH (Bildquelle: Andreas Körner/BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart/Tübingen) – Dr. Michael Burnet ist Gründer, Geschäftsführer, Forscher und Erfinder. Fünf Unternehmen hat er bereits auf einen hoffnungsvollen Weg gebracht. Mit der Tübinger Synovo GmbH, einem pharmazeutischen Forschungsunternehmen, entwickelt er unter anderem Therapien gegen die Lungenentzündung, die Covid-19 so gefährlich macht. Mit der Qualizyme Diagnostics GmbH & Co KG in Graz, Österreich, produziert er ein erfolgreiches Frühwarnsystem für Wundinfektionen. Neben seiner Forschungs- und Geschäftsführungstätigkeit erfindet Burnet Küchenutensilien und Möbel. Im August wird der neue Synovo-Firmensitz in Tübingen eingeweiht – mit genug Platz für Hightech-Forschung und eine Drehbank.

Tropfende Milchkännchen können lästig sein. Vor allem bei Besprechungen mit wichtigen Kunden. „Milch hat aufgrund ihres Fettgehalts eine andere Oberflächenspannung als Wasser, Tee oder Kaffee; ich habe ein Kännchen aus Teflon entworfen, das dennoch absolut tropffrei funktioniert“, erklärt der promovierte Biochemiker, während er schwungvoll – und selbstverständlich, ohne zu kleckern – eingießt. Es ist bezeichnend für Dr. Michael Burnet, dass er sich nicht ärgert, sondern nach Lösungen sucht. Das gilt fürs Kaffeetrinken genauso wie für die Medizin.

Mit seinem Unternehmen Synovo forscht er im Auftrag von Kunden aus der pharmazeutischen Industrie an Projekten im Bereich der Optimierung entzündungshemmender und immunsuppressiver Arzneimittel. „Wir verdienen Geld, indem wir Lösungen für die Frühphase in der Pharmaforschung suchen“, erklärt Burnet. Fünf Firmen hat der 53-Jährige bis heute gegründet, „zwei davon dauerhaft profitabel“, wie er selbst sagt. Neben Synovo ist das das Unternehmen Qualizyme im österreichischen Graz. Hier werden Lösungen zur Wunddiagnostik entwickelt. „Eine nicht heilende Wunde hat eine Ursache, aber die Diagnostik in diesem Bereich ist noch sehr ‚basic‘. Unser Produkt kann detektieren, dass die Immunantwort aktiviert ist und eine Infektion droht.“ Geleitet wird Qualizyme von zwei jungen Wissenschaftlerinnen. Ausgezeichnet mit dem Phönix Gründerpreis, gehört das Unternehmen zu den meistversprechenden MedTech-Startups des Landes.

„Ich habe von Anfang an versucht, nicht am Tropf von Geldgebern zu hängen, wir beteiligen uns zwar an EU- und BMBF-Projekten, aber die machen nur rund sieben Prozent unseres Umsatzes aus.“ Burnet sucht nach dem perfekten Milchkännchen auch beim Thema Gesundheitswirtschaft. „Es gilt, moderne Produkte schneller in den Markt zu bringen, das macht sie auch günstiger. ‚Value based pricing‘ – der Erstattungspreis hängt direkt vom Nutzen ab – kann Biotech-Firmen generell sehr helfen, wenn es zu früheren Umsätzen führt.“ Wir in Deutschland könnten eine Vorreiterrolle übernehmen, sagt er und schwärmt von den Verhältnissen in Australien: „Wenn dort jemand klinische Entwicklung macht, erstattet der Staat 43 Prozent der Kosten. Dadurch gewinnt man frühen Zugang zu neuen Therapien und fördert einen sehr aktiven Forschungssektor.“ Forschung und Entwicklung sind aus seiner Sicht existenziell: „Erfindergeist ist enorm wichtig und viele Erfindungen werden von ganz normalen Leuten und in kleinen Firmen gemacht. Dafür braucht man erstmal nur einen Kopf – und dann ein Umfeld, in dem die Entwicklung finanziert wird.“

Ein Weltbürger, der sich als Europäer sieht
Mit dem Anliegen, Wissen zu vermehren, bleibt er einer Familientradition treu, die sogar in Wikipedia nachzulesen ist: Sein Großvater, Sir Frank Macfarlane Burnet, erhielt 1960, gemeinsam mit Peter Brian Medawar, den Nobelpreis für Medizin für die Entdeckung der erworbenen immunologischen Toleranz. Michael Burnets Vater beteiligte sich in Papua-Neuguinea als Ökonom an der Erforschung der Kuru-Krankheit. Diese Prionenkrankheit, die hierzulande erst durch das Auftreten von BSE bekannt wurde, breitete sich im 20. Jahrhundert epidemieartig im indigenen Volk der Fore aus – verursacht durch Endokannibalismus, also dem Verzehr von Fleisch verstorbener Stammesmitglieder.

Michael Burnet, der in Papua-Neuguinea aufwuchs, sprach während der ersten Jahre seines Lebens nur Pidgin und lernte, dass der Reichtum eines Landes viel mit der Gesundheit der Bevölkerung zu tun hat. Auch um nicht mit dem berühmten Großvater zu konkurrieren, entschied er sich zunächst für ein Studium der Agrarwissenschaften, bevor er Biochemiker wurde: „Ich habe aktiv etwas anderes als Medizin gewählt; dass ich letztlich doch in der Pharma- bzw. Medizinbranche arbeite, überrascht mich immer noch.“ Burnet studierte in Australien, ging anschließend nach Kanada, USA, Frankreich und Großbritannien. Er spricht Italienisch, Französisch, Deutsch und natürlich Englisch. „Als ich in einem Meeting mit einem Schweizer, einem Schwaben und einem Berliner saß, hatte ich den Eindruck, dass ich der Einzige war, der alles verstanden hat.“ Ein Weltbürger also, der sich als Europäer sieht und mit seiner Firma Synovo, die er 2004 gegründet hat, an drei Standorten in Tübingen tiefe Wurzeln geschlagen hat. Aktuell baut er auf eigenes Risiko einen neuen Firmensitz mit 100 Arbeitsplätzen. Fürs Erste genug Platz für seine 52 Mitarbeiter und weitere Unternehmen; denn ein Teil der hochwertigen neuen Laborräume wird erst einmal vermietet. Im August 2021 wird die Einweihung mit einem – je nach Pandemie-Status – mehr oder weniger rauschenden Fest gefeiert.

Auch die Entwicklung mehrerer Forschungsprojekte in Graz und Tübingen hängen direkt von der Pandemie ab. Nach dem Frühwarnsystem für Wundinfektionen entwickelt Qualizyme nun Schnelltests für COVID-19-Infektionen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Tests soll das System nicht auf dem Nachweis der RNA oder von Antikörpern beruhen, sondern auf dem direkten Nachweis von Viruspartikeln. Das Team der Synovo wiederum forscht bereits seit mehreren Jahren an einer innovativen Therapie gegen Lungenentzündung. „Durch unsere Studie konnten wir den Beweis erbringen, dass unser Wirkstoff SYD015 bei ARDS (Acute Respiratory Distress Syndrome) funktioniert. COVID könnte als spezielle Form des ARDS betrachtet werden.“ SYD015 ist ein so genannter Immunmodulator, der die gegen das Virus gerichteten Immunantworten des Körpers unterstützt, während er gleichzeitig Gewebe zerstörende „überschießende“ Immunreaktionen verhindert bzw. reduziert. Synovo entwickelt darüber hinaus Tests zum Antikörpernachweis gegen SARS-CoV-2 verwandte Proteine und Prozesse. Damit kann unter anderem abgeschätzt werden, ob die Impfantwort effektiv ist.

Immunmodulatoren als Lösung
Lungenentzündung, Wundinfektion, Krebs, Alzheimer – die Themen, mit denen sich Burnet beschäftigt, haben etwas gemeinsam: „Letztlich sind es aus meiner Sicht Infektionen und deren Langzeitauswirkung auf die Organsysteme von der Onkologie bis zur Augenheilkunde. Auch wenn es verschiedene Erkrankungen sind, geht es um die Hoch- oder Herunterregulierung der Immunantwort. In der Immuntherapie gegen Krebs wollen wir das Immunsystem hochregulieren. Morbus Crohn oder Asthma sind Beispiele dafür, dass zu viel Immunaktivität vorhanden ist, die herunterreguliert werden muss. Unsere Lösungen sind Immunmodulatoren.“ Dafür muss Burnet nicht nur Englisch und Schwäbisch verstehen, sondern auch die jeweiligen Spezialisten. „Ich versuche immer, ein integrativer Fachmann zu sein und ihre Sprache zu sprechen“, erklärt er.

Als passionierter Läufer – „meine Zehn-Kilometer-Zeit ist heute fünf Minuten schneller als vor 15 Jahren“ – braucht Burnet Ausdauer und Beharrlichkeit, um seine Ziele zu erreichen. Kommunikation und Teamarbeit sind ihm dabei extrem wichtig. Er engagiert sich in der BioRegion STERN seit der ersten Stunde. „Ein funktionierendes Netzwerk ist in der Branche unersetzlich. Nur als Teil einer Gesamtheit mit einem unterstützenden Umfeld schafft es das hiesige Cluster, erfolgreich zu werden.“ Selbstbewusst blickt Burnet in die Zukunft: „In 15 Jahren könnte sich die Biotechnologie in Tübingen umgewandelt haben in das Palo Alto oder Cupertino für die Life-Sciences. Wir müssen die Gelegenheit jetzt nutzen!“

Gerade hat sich Burnet – ganz nebenbei – damit beschäftigt, wie die Innenstadt von Tübingen in Pandemiezeiten wieder geselliger und trotzdem sicher sein kann. Dafür engagiert sich der Unternehmer gemeinsam mit anderen in der Stadt, um Konzepte zu entwickeln, die die Tübinger Wirtschaft zukünftig Covid-kompatibler machen. Er hat beispielsweise einen speziellen Tisch für die Außengastronomie entworfen und den Prototypen selbst hergestellt, ganz im Sinne seines Mottos: „Keine Firma ist komplett ohne Drehbank.“ Dass er neben Mikroskopen und PCR-Geräten daran auch weiterhin arbeitet, ist sicher: „Man braucht Erfindergeist. Ich glaube daran, dass man mit dem eigenen Kopf und den eigenen Händen etwas Neues und Besseres schaffen kann.“ In seinem Fall betrifft das garantiert nicht nur die Milchkännchen.

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstraße 10
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