Holunder bei ersten Symptomen anwenden

Bei Erkältungen und Fieber: Heilpflanze Holunder wirkt in der Anfangsphase optimal

Bei Erkältungen und grippalen Infekte sind meist keine schweren Geschütze erforderlich. Auch natürliche Heilmittel können dazu beitragen, sich rasch wieder besser zu fühlen. Vor allem die Holunderpflanze enthält viele Stoffe, die das Immunsystem (https://www.holunderkraft.de/immunsystem/) aktivieren und gegen Bakterien oder Viren wirken. Traditionell wird Holunder (https://www.holunderkraft.de/2022/12/16/holunder-bei-ersten-symptomen-anwenden/) eine fiebersenkende, entzündungshemmende und schleimlösende Wirkung zugesprochen. Sowohl Blüten als auch Beeren lassen sich zu Tee, Sirup und Säften verarbeiten – oder man greift zu Nahrungsergänzungsmittel, die online oder in der Apotheke erhältlich sind.

So kann Holunder den Genesungsprozess fördern

Doch egal welche Anwendungsform: „Wichtig ist, dass man Holunder (https://www.holunderkraft.de)-Präparate möglichst rasch zu sich nimmt, sobald man die ersten Symptome verspürt“, weiß die Heilpraktikerin Cornelia Titzmann. Denn in der Anfangsphase einer Erkältung (https://www.holunderkraft.de/erkaeltung/) arbeitet unser Immunsystem auf Hochtouren, um die Erreger in die Schranken zu weisen. Die antiviralen und immunstimulierenden Effekte des Holunders können dem Körper in dieser Krankheitsphase besonders zugutekommen. In der Regel ist unser Immunsystem innerhalb weniger Tage mit den Keimen „fertig“. Die Symptome, die wir dann noch verspüren, sind meist Nachwirkungen des Infekts: geschwollene Schleimhäute durch den Entzündungsprozess oder zäher Schleim in Atemwegen und Bronchien, von dem sich der Körper erst befreien muss. „Der traditionelle Holunderblüten-Tee kann diesen Prozess unterstützen“, so Cornelia Titzmann. Wichtig: Halten die Symptome an, sollte man unbedingt einen Arzt oder Heilpraktiker hinzuziehen.

Holunder-Sorte Haschberg enthält besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe

Für die Wirkungen des Holunders gegen Erkältungen ist wahrscheinlich ein ganzes Bündel an Pflanzenstoffen wie Flavonoide und Anthocyane verantwortlich, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken. Besonders reich an sekundären Pflanzenstoffen ist übrigens die Holunder-Sorte Haschberg, die vor allem im Süd-Osten Österreichs gedeiht und beispielsweise in den Präparaten der Marke rubyni® von BerryPharma enthalten ist. Im Optimalfall werden Holunderbeer-Extrakte durch einen schonenden Extraktionsprozess auf Wasserbasis gewonnen. So entsteht ein naturreines Produkt, das alle wertvollen Pflanzenstoffe in natürlicher Zusammensetzung enthält.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken. Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Holunder: Kraft aus der Natur im Winter nutzen

Winter ist Erkältungszeit – Holunder kann die Abwehrkräfte stärken

Heizung statt Klimaanlage, Daunenjacke statt Badehose: Kommt der Winter, so kommen auch die typischen grippalen Infekte mit Husten, Schnupfen und Fieber. Es ist zwar nicht die Kälte an sich, die krank macht. Doch im Winter spielen mehrere Faktoren zusammen, die Infekte fördern: Wir halten uns häufig in Innenräumen auf und lüften vielleicht weniger, Keime können sich somit länger halten. Warme Heizungsluft trocknet zusätzlich die Schleimhäute aus und begünstigt so das Eindringen von Krankheitserregern. Doch auch kalte Füße können die Abwehrkräfte schwächen. Reflektorisch ziehen sich dann meist auch die Blutgefäße in den Atemwegen zusammen. Dadurch sind die Schleimhäute schlechter durchblutet und somit weniger gut mit körpereigenen Abwehrstoffen versorgt.

Traditionelles Heilmittel Holunder wirkt vorbeugend und lindernd

Absoluten Schutz vor Schnupfen und grippalen Infekten gibt es im Winter natürlich nicht. Dennoch lässt sich vorbeugen: durch einen gesunden Lebensstil allgemein, aber auch durch natürliche Immunstimulanzien – also Stoffe, die unsere körpereigene Immunabwehr ankurbeln. Dazu zählt unter anderem der Schwarze Holunder, der in der Volksheilkunde als traditionelles Erkältungsmittel (https://www.holunderkraft.de/erkaeltung/) seit vielen Jahrhunderten hoch im Kurs steht. Die Berliner Heilpraktikerin Cornelia Titzmann hat sich eingehend mit den Heilkräften dieser Pflanze auseinandergesetzt. Sie erklärt: “ Holunder (https://www.holunderkraft.de/2022/12/14/holunder-kraft-aus-der-natur-im-winter-nutzen/) kann nachweislich Infekten vorbeugen. Er verkürzt aber auch die Erkrankungsdauer, wenn Schnupfen und Fieber schon da sind.“

Einfach und bequem: Holunder-Extrakte auch in Kapselform verfügbar

In welcher Form nimmt man Holunder (https://www.holunderkraft.de/) nun am besten zu sich? „Eine Möglichkeit ist der traditionelle Holunderblüten-Tee, gerne in Kombination mit Lindenblüten. Ebenso lässt sich aus Holunderbeeren ein Tee zubereiten. Alternativ eignen sich Nahrungsergänzungsmittel mit Vollextrakten aus Holunderbeeren, die man wie rubyni® Kapseln von BerryPharma online erhält“, rät Cornelia Titzmann. Ist ein Infekt bereits ausgebrochen, sollte man die pflanzlichen Mittel möglichst rasch zu sich nehmen, dann wirken sie am besten. Bei schweren oder länger andauernden Krankheitssymptomen aber immer therapeutischen Rat einholen.

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Wie Holunder bei Erkältung und Grippe wirkt

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Wirkung der Heilpflanze Holunder

Wie Holunder bei Erkältung und Grippe wirkt

Der Holunder gilt als wahre Wunderpflanze, wenn es um Erkältungen geht.

So unscheinbar der Holunderstrauch wirkt, so sehr haben es seine Blüten und Beeren in sich. Schenkt man der traditionellen Volksmedizin Glauben, soll Holunder (https://www.holunderkraft.de) eine fiebersenkende, entzündungshemmende, entwässernde und sekretolytische Wirkung haben – was ihn zu einem idealen Heilmittel bei grippalen Infekten macht. Lange Zeit war nicht klar, ob und wie Holunderblütentee und -beeren wirken. Doch in den zurückliegenden Jahren hat sich die Forschung des Themas angenommen. Erste Studien (https://www.holunderkraft.de/studien/) deuten darauf hin, dass die Inhaltsstoffe des Holunders modulierend auf das Immunsystem einwirken und offenbar auch direkte antivirale und antibakterielle Effekte haben. Im Detail sind aber noch viele Fragen offen.

Inhaltsstoffe von Holunder ergänzen einander in ihrer Wirkung

Konkret konzentriert sich die Forschung heute vor allem auf die im Holunder enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe. So ließ sich nachweisen, dass Anthocyane die Vermehrung von Influenza-Viren hemmen. Darüber hinaus regen die in Holunderbeeren enthaltenen Mehrfachzucker (Polysaccharide) offenbar die körpereigene Immunabwehr an. Doch vermutlich ist das nur ein Teil der Erklärung. Die Berliner Heilpraktikerin Cornelia Titzmann hat langjährige Erfahrung in der Anwendung pflanzlicher Heilmittel. Sie betont: „Einzelne Stoffe sind nicht allein für die Wirkung verantwortlich. Wie bei allen Heilpflanzen ergänzen und verstärken sich die Inhaltsstoffe (https://www.holunderkraft.de/inhaltsstoffe/) des Holunders in ihrer Wirkung – man spricht auch von Synergenz.“

Starke Partner: Holunder in Kombination mit anderen Heilpflanzen anwenden

Die Volksmedizin verwendet Holunder (https://www.holunderkraft.de/2022/12/12/wie-holunder-bei-erkaeltung-und-grippe-wirkt/) gerne im Verbund mit anderen Heilpflanzen. So wird der traditionelle Holunderblüten-Tee häufig mit Lindenblüten kombiniert. Auch das mit gutem Grund, weiß Cornelia Titzmann: „Oft ist eine Mischung mehrerer Pflanzen wirksamer als ein isoliertes Präparat. Beispielsweise ist es sehr sinnvoll, Holunderbeeren mit leicht saponinhaltigen Pflanzen wie Efeu oder Calendula zu kombinieren, damit die sekundären Pflanzenstoffe besser aufgenommen werden können.“ Zu beachten ist freilich: Pflanzliche Heilmittel eignen sich nur bei leichten Krankheitsverläufen. Bei starken Symptomen sollte immer ein Arzt oder Heilpraktiker hinzugezogen werden.

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Holunder als Immunstimulanz

Wie unser Abwehrsystem funktioniert und warum Holunder die Immunkräfte stärken kann

Tag für Tag ist unser Immunsystem (https://www.holunderkraft.de/immunsystem/) einer Vielzahl von Angriffen ausgesetzt. Denn Bakterien und Viren befinden sich überall. Auf Haltegriffen in Bus und Bahn, auf Tastatur und Handy oder in schlecht gelüfteten Büroräumen. Funktioniert das Immunsystem optimal, dann wehrt es Krankheitserreger ab, bevor sich diese im Körper vermehren. Die Art und Weise, wie das geschieht, ist hoch komplex. So gibt es eine erste, unspezifische Abwehrfront, die unmittelbar auf potenziell schädliche Fremdstoffe reagiert. Hierzu zählen unter anderem Fresszellen (Makrophagen) und bestimmte Eiweißstoffe. Die spezifische Immunantwort hingegen beruht auf hoch spezialisierten Zellen und Abwehrstoffen, die auf den jeweiligen Erreger zugeschnitten sind.

Pflanzliche Heilmittel wie Holunder können Immunsystem positiv beeinflussen

Leider funktionieren alle diese Prozesse meist nicht perfekt, und so kann es Erregern gelingen, die körpereigene Abwehr zu überlisten. Wäre es nicht schön, wenn wir unser Immunsystem trainieren könnten, damit es noch besser und lückenloser arbeitet? Das ist denkbar – und zwar mithilfe von Immunstimulanzien. Darunter versteht man Stoffe, die bestimmte Teile des Immunsystems aktivieren oder modulieren. Die Volksmedizin kennt und verwendet natürliche Immunstimulanzien bereits seit vielen Jahrhunderten. Auch wenn die genaue Wirkungsweise oft unbekannt ist, zeigt die Erfahrung, dass pflanzliche Heilmittel wie Holunder (https://www.holunderkraft.de/2022/12/08/holunder-als-immunstimulanz/), Echinacea oder Ginseng und andere – richtig angewendet – dabei helfen können, weniger häufig krank zu werden.

Wie wirkt Holunder (https://www.holunderkraft.de)? Neue Erkenntnisse aus der Forschung

Zur immunstimulierenden Wirkung von Holunderbeeren liegen nun erste wissenschaftliche Ergebnisse vor: Wie Forscher zeigen konnten, regen die enthaltenen Polysaccharide (Mehrfachzucker) die Reifung sogenannter dendritischer Zellen an. Diese Zellen zählen zur unspezifischen Immunabwehr und ähneln Makrophagen, d.h. sie können Krankheitserreger durch Phagozytose aufnehmen, verdauen und so unschädlich machen. Das könnte eine mögliche Erklärung für die immunstimulierende Wirkung des Holunders sein. Vermutlich sind aber noch weitere Prozesse und Wirkstoffe an der Aktivierung des Immunsystems beteiligt, die erst im Detail erforscht werden müssen.

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Wie Holunder Erkältungen vorbeugen kann

Gegen eine Erkältung gibt es Hilfe aus der Natur: Schwarzer Holunder

Triefende Nase, Kopfschmerzen und Fieber: Eine Erkältung ist zwar in der Regel harmlos, setzt uns aber doch einige Tage außer Gefecht. Im Schnitt erwischt es Erwachsene zwei bis vier Mal pro Jahr. Der Kontakt zu Erkältungsviren lässt sich im Alltag kaum vermeiden, mit einem starken Immunsystem (https://www.holunderkraft.de/immunsystem/) sind wir aber besser gegen die Krankheitserreger gewappnet. Ein natürliches Mittel zur Stärkung der Abwehrkräfte ist der Schwarze Holunder (https://www.holunderkraft.de/2022/11/08/wie-holunder-erkaeltungen-vorbeugen-kann/), der in der Volksmedizin seit Generationen gegen Erkältungskrankheiten eingesetzt wird.

Studien zeigen: Holunder enthält Pflanzenstoffe, die eine Erkältung vorbeugen können

Die moderne Wissenschaft bestätigt dieses althergebrachte Wissen: Laut einer 2016 veröffentlichten Studie (https://www.holunderkraft.de/studien/) leiden Flugreisende nach Langstrecken-Flügen seltener unter Erkältungssymptomen, wenn sie vorbeugend ein Holunder-Extrakt einnehmen. Für diese erstaunliche Wirkung könnten mehrere Inhaltsstoffe des Holunders (https://www.holunderkraft.de/) verantwortlich sein. So enthalten Holunderbeeren langkettige Zuckerverbindungen, sogenannte Polysaccharide, die in Labortests in der Lage waren, menschliche Immunzellen zu stimulieren. Interessante Eigenschaften haben auch die für Holunderbeeren typischen Anthocyane. Sie wirken offenbar nicht nur antioxidativ, sondern hemmen auch die Vermehrung von Grippeviren. Holunderblüten haben es ebenfalls in sich. In ihnen stecken neben Bioflavonoiden unter anderem Schleim- und Gerbstoffe sowie ätherische Öle.

Holunder-Sorte Haschberg ist gegen Erkältung besonders wirksam

Doch wie kann man sich die immunstimulierende Wirkung des Holunders zunutze machen? „Da frische Holunderblüten und -beeren nur kurz verfügbar sind, greift man außerhalb der Saison am besten auf hochwertige Säfte, Extrakte oder getrocknete Blüten zurück“, rät die Berliner Phytotherapeutin und Heilpraktikerin Cornelia Titzmann, die sich eingehend mit den Heilkräften der Holunderpflanze auseinandergesetzt hat. Sie empfiehlt eine Tasse Holunderblüten-Tee täglich über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen, um Erkältungen oder grippalen Infekten vorzubeugen. Eine gute Alternative sind Extrakte aus Holunderbeeren. „Besonders viele wertvolle Pflanzenstoffe wie Anthocyane enthalten Produkte aus der Holunder Sorte Haschberg, auch Edelholunder genannt“, lautet der Tipp der Expertin. Von Säften rät Cornelia Titzmann zwar nicht ab, weist jedoch darauf hin, dass ihre Wirkung nicht nachhaltig ist und die Produktqualität teils zu wünschen übrig lässt.

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Der schwarze Holunder in der Volksheilkunde

Heilpflanze Holunder: Seit Jahrhunderten bekannt, jetzt wieder populär

Seit jeher zählt der Schwarze Holunder (https://www.holunderkraft.de) (lat. Sambucus nigra) zu den wichtigsten Heilpflanzen der europäischen Volksmedizin. Der anspruchslose Holunderstrauch wächst gern in der Nähe von Häusern und Siedlungen sowie in Bauerngärten – kein Zufall, weiß die Heilpraktikerin Cornelia Titzmann, die sich intensiv mit der Geschichte des traditionellen Naturheilmittels beschäftigt hat: Die Holunderpflanze wurde auch als Hausapotheke der Einödbauern bezeichnet. Die einfachen Leute am Land behandelten damit eine Vielzahl an Beschwerden – angefangen von Erkältungen (https://www.holunderkraft.de/erkaeltung/) über Kopfschmerzen bis hin zu Verdauungsproblemen.“

Pflanzliche Universalmedizin: Holunder ersetzt Wundverband und Schmerztablette

Erste Anwendungen sind bereits aus der Antike belegt. Der griechische Arzt Hippokrates empfahl Holunder bei Frauen- und Gallenleiden sowie als schleimlösendes, harn- und schweißtreibendes Mittel. Auch den Blättern sprach er eine heilende Wirkung zu. Sie dienten beispielsweise als Wundverband. „Ähnliches ist von unseren bäuerlichen Vorfahren bekannt. Sie behandelten mit den Blättern rheumatische Beschwerden oder legten sie bei Kopfschmerzen als schmerzstillendes Mittel an die Schläfen. Aus Blättern, Wurzel und Rinde stellte man Auszüge mit blutreinigender und abführender Wirkung her“, beschreibt Cornelia Titzmann die vielfältigen Anwendungen des Holunders in der Volksheilkunde.

Als Mittel gegen Erkältungen und Grippe ist Holunder auch heute noch beliebt

Nicht alle dieser Anwendungen halten einer wissenschaftlichen Überprüfung stand, betont die Expertin: „Nach heutigen Erkenntnissen ist Holunder (https://www.holunderkraft.de/2022/11/14/der-schwarze-holunder-in-der-volksheilkunde/) vor allem als Mittel gegen Erkältungen sowie zur Stärkung der Immunabwehr sinnvoll.“ Eine bewährte Anwendung ist etwa der traditionelle Tee aus Holunderblüten, der harn- und schweißtreibend wirkt. Doch auch die tiefschwarzen Beeren sind als Naturmedizin wertvoll. Die darin enthaltenen Pflanzenstoffe unterstützen den Körper nachweislich bei der Abwehr von Krankheitserregern. Unsere Vorfahren bereiteten aus Holunderbeeren beispielsweise Kompott, Sirup oder Säfte zu. Heute kann man auch auf Nahrungsergänzungsmittel zum Beispiel auf rubyni® Holunderkapseln von BerryPharma aus dem Onlinehandel zurückgreifen, die das ganze Jahr über in gleichbleibender Qualität verfügbar sind.

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Immunsystem stärken: Holunder im Herbst

Wie eine Holunder-Kur dabei hilft, das Immunsystem zu stärken – Tipps aus der Pflanzenmedizin

Wenn die ersten nasskalten Tagen Einzug halten, haben auch Erkältungsviren Hochsaison. Denn die kühleren Temperaturen setzen unserem Immunsystem (https://www.holunderkraft.de/immunsystem/) zu. Außerdem halten wir uns vermehrt in Innenräumen auf, wo Krankheitserreger leichtes Spiel haben. Umso wichtiger wird es, die körpereigenen Abwehrkräfte bestmöglich zu unterstützen. Vieles lässt sich über eine gesunde Ernährung steuern. Wer bei Erkältungssymptomen frühzeitig reagiert, kann Schlimmeres vermeiden und die Beschwerden in Schach halten, wie die Berliner Heilpraktikerin Cornelia Titzmann weiß. Ihr Tipp für die kühle Jahreszeit: „Holunder hilft nicht nur im Herbst dabei, die typische Erkältungssaison gesund zu überstehen.“

Holunder kann helfen, das Immunsystem zu stärken

Die Beeren des Holunderstrauchs enthalten wertvolle Stoffe, die das Immunsystem stärken und dem Körper helfen, Krankheitserreger in Schach zu halten. Wie Studien (https://www.holunderkraft.de/studien/) gezeigt haben, können spezielle Mehrfachzucker (Polysaccharide) die körpereigene Immunantwort verstärken. Eine besondere Rolle spielen offenbar auch sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide und Anthocyane. Sie haben in Laborstudien eine direkte antivirale Wirkung gezeigt. Immunstimulanzien aus Holunder (https://www.holunderkraft.de/2022/11/11/immunsystem-staerken-holunder-im-herbst/) gibt es in vielfältigen Formen. Da ist zum einen der klassische Tee oder Holundersäfte. Säfte allerdings sind in ihrer Wirkungsweise nicht so nachhaltig wie hochwertige Extrakte, die zum Beispiel in Nahrungsergänzungsmitteln zum Einsatz kommen.

Immunsystem stärken mit Holunder: Unbedingt auf die Qualität der Produkte achten

Extrakte aus Holunderbeeren enthalten die wertvollen Inhaltsstoffe in konzentrierter Form. Sie sind in Apotheken und Reformhäusern sowie im Online-Handel erhältlich und eignen sich ebenso wie Holunderblüten für eine Immunkur im Herbst. Die Qualität der Produkte sei aber unterschiedlich, so die Expertin Cornelia Titzmann. Sie empfiehlt Extrakte aus dem sogenannten Haschberg Holunder (https://www.holunderkraft.de/), auch Edelholunder genannt. Hinter der satten Farbe seiner Beeren verbirgt sich ein besonders hoher Anteil an wertvollen Pflanzenstoffen. Der Edelholunder kommt zum Beispiel in rubyni® von BerryPharma zum Einsatz. Die Kapseln sind online erhältlich.

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Überraschend: Killerzellen auch im Alter stark

Die Bioresonanz-Redaktion stellt überraschende Erkenntnisse zum Immunsystem und deren Killerzellen vor.

Überraschend: Killerzellen auch im Alter stark

Überraschend: Killerzellen auch im Alter stark / Bioresonanz-Redaktion

Lindenberg, 08. Dezember 2022. Entgegen bisheriger Annahme, sind Killerzellen des Immunsystems im Alter stark. Was das bedeutet und was noch zu beachten ist, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag.

Die Universität des Saarlandes überraschte mit dem Ergebnis einer Studie.

Danach werden T-Zellen im Alter nicht schwächer, sondern umgekehrt zu stärkeren und effektiveren Killern. Beim Vergleich von jungen und alten T-Zellen waren die alten die effektiveren und besseren. Möglich ist dies durch ihre hochwirksamen Waffen, wie die Moleküle Perforin und Granzym, die bei älteren T-Zellen erhöht sind. Außerdem lernen T-Zellen im Laufe ihres Lebens. Sie bilden Gedächtniszellen und können schneller und effektiver reagieren. Das eröffnet neue Perspektiven in der Medizin.

Die Wissenschaftler sind sodann der Frage nachgegangen, die sich zwangsläufig aufdrängt: warum können sich ältere Menschen trotz dieser Stärke nicht besser gegen Erkrankungen wehren?

Auch dafür haben die Forschenden eine Antwort gefunden.

Genauso wie alle anderen Organe, altert das Immunsystem. Man spricht von der sogenannte Immunoseneszenz. Dies führt zu einer verminderten Leistungsfähigkeit der verschiedenen Immunzellen. So gibt es altersbedingt zelleigene Defekte genauso, wie die alternde Umgebung ihre Funktion beeinflusst. Die Forschenden gehen davon aus, dass es nicht die T-Zellen sind, die den älteren Menschen schwächen, sondern vielmehr die alternde Umgebung. Weitere Studien stehen an (Quelle: Killerzellen werden im Alter besser, Universität des Saarlandes, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news801618)).

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse bestätigen die Sichtweise der Ganzheitsmedizin. Für sie liegt die Gesundheit nicht in einem einzigen Faktor begründet, sondern in der Gesamtheit des Organismus. Die neueren Erkenntnisse der Wissenschaftler, dass es wahrscheinlich die alternde Umgebung ist, die über Gesundheit oder Krankheit mitentscheidet, entspricht diesen Gedanken. Deshalb plädieren sie dafür, die Selbstregulationskräfte des Organismus zu unterstützen, um diesen Prozessen entgegenzuwirken.

Auch die Bioresonanz-Experten haben diesen Ansatz. Es geht darum, auf energetischer Ebene die Selbstregulation des Körpers zu unterstützen. Und der Bedarf gerade beim Älterwerden ist groß, wie die neuen Erkenntnisse verdeutlichen. Worauf es ankommt, hat die Bioresonanz-Redaktion in einem früheren Fachbeitrag ausführlich erläutert. Zum Beitrag: das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz (https://www.bioresonanz-zukunft.de/das-altern-die-krankheit-die-regulation-und-die-bioresonanz/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
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https://www.bioresonanz-zukunft.de/

Starke Immunabwehr für kalte Tage – Verbraucherinformation der DKV

Tipps, um gesund durch Herbst und Winter zu kommen

Starke Immunabwehr für kalte Tage - Verbraucherinformation der DKV

Ein starkes Immunsystem ist gerade bei kalten Temperaturen wichtig. (Bildquelle: ERGO Group)

Ob Corona, Grippe oder Erkältung: Wenn der Herbst sinkende Temperaturen und ungemütliches Wetter bringt, haben Viren wieder leichtes Spiel. Gerade dann ist es wichtig, das körpereigene Immunsystem zu stärken. Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV, weiß, wie das gelingt.

Bewegung an der frischen Luft

Es muss nicht immer gleich ein stundenlanges Workout sein: Bereits moderate sportliche Aktivitäten tragen zur Stärkung des Immunsystems bei. Am besten ist Bewegung an der frischen Luft. Das bringt den Kreislauf auf Trab, vertreibt Müdigkeit und versorgt den Körper zudem mit Vitamin D. „Bereits 20 Minuten Spazierengehen oder Radfahren täglich – idealerweise bei Sonnenschein – reichen aus“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. „Wer langfristig seinem Immunsystem, seiner Fitness und damit insgesamt seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, sollte versuchen, regelmäßige Bewegung in seinen Alltag zu integrieren.“

Eine ausgewogene Ernährung als Basis

Was ein Mensch isst und trinkt, ist entscheidend für seine Gesundheit. Für ein starkes Immunsystem ist eine ausgewogene, vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung wichtig. „Am besten eignet sich eine bunte Vielfalt an Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen“, sagt die Gesundheitsexpertin. Besondere Immun-Booster sind beispielsweise: Brokkoli, Ingwer, Spinat, Tomaten, Möhren, Kohl, Knoblauch, Trauben und Zitrusfrüchte. Auf Nikotin und Alkohol sollten Gesundheitsbewusste verzichten. Übrigens: „Wer sich ausgewogen ernährt, muss in der Regel nicht auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen“, so Haw. Ausnahme: Bei veganer Ernährung ist die Zufuhr von Vitamin B12 notwendig, da eine ausreichende Versorgung über pflanzliche Lebensmittel nicht gesichert ist. Dies kann neben Nahrungsergänzungsmitteln auch durch angereicherte Lebensmittel oder Zahnpasta erfolgen. Im Zweifel sollten Veganer einen Arzt um Rat fragen. Außerdem wichtig: Viel trinken – mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag.

Stress im Alltag abbauen

Anhaltender Stress ist ein wahrer Killer für das Immunsystem. „Für starke Abwehrkräfte ist es daher ratsam, Stress im Alltag abzubauen „, so die DKV Expertin. Was hier am besten hilft, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Sport und Bewegung gehören auf jeden Fall dazu, in Frage kommen auch Achtsamkeitsmeditationen, Yoga oder ein Entspannungsbad. Für eine gesunde Balance sorgen auch entspannte Zeiten mit Freunden oder der Familie, sowie mal nicht erreichbar zu sein.

Gesunder Schlaf

Auch ausreichender und erholsamer Schlaf fördert das Immunsystem. „Wer oft schlecht schläft, ist nicht nur müde und unkonzentriert, auch die Abwehrkräfte leiden“, erläutert die DKV Expertin. „Denn bei zu kurzen Ruhephasen kann sich der Körper schlechter regenerieren.“ Zwischen sieben und acht Stunden Schlaf pro Nacht gelten für Erwachsene als optimal. Gegen Schlafprobleme kann beispielsweise eine feste Abendroutine helfen. Hilfreich ist auch, auf Smartphone, Fernseher oder Computer vor dem Schlafengehen zu verzichten.

Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Im Winter ist die Vitamin-D-Produktion stark eingeschränkt, so dass es bei manchen Menschen zu einem Mangel kommen kann. Vitamin D ist wichtig für das Immunsystem, da es unter anderem dafür sorgt, dass der Körper Erkältungserreger abwehren kann. Erste Symptome eines Mangels können Müdigkeit, Nervosität, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen sein. Betroffene sollten ihren Arzt aufsuchen und die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten mit ihm besprechen.
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Mit Ayurveda den Winter meistern – starke Immunkraft

Ayurveda hat ein klares und stimmiges Konzept für Gesundheitsvorsorge und für ein starkes Immunsystem – auch für den Winter.

Mit Ayurveda den Winter meistern - starke Immunkraft

Kapha, Winter, Immunkraft

Im Herbst und Winter ist es wichtig, das Immunsystem zu stärken, damit man diese Jahreszeiten ohne Krankheitszeichen meistern kann.
Einige wichtiges Aspekte sind nach Ayurveda wichtig unterstützen dabei nachhaltig.
Im Ausgleich sein in der individuellen Ayurveda-Konstitution
Nach Ayurveda hat jeder Menschen eine ganz individuelle Konstitution, also eine ganz spezifische Verteilung von den Bioenergien Vata, Pitta und Kapha. Diese zu kennen und Ungleichgewichte immer wieder auszugleichen, das ist eine ganz starke Gesundheitskraft.
Die Jahreszeiten und die Konstitution
Nach Ayurveda verstärkt Gleiches und Gegensätzliches gleicht aus. Der Herbst und frühe Winter ist dem Vata zugeordnet, der stäte Winter dem Kapha.
Wer also in seiner Konstitution Vata oder Kapha hat, der muss gegensteuern, damit keine Ungleichgewichte entstehen.
Vata wird ausgeglichen durch Wärme, mehr Ruhe, Beschaulichkeit, Meditation, Atemübungen Yoga. Alle Mahlzeiten sollten warm und sämig sein.
Kapha wird durch Schärfe und mit Wärme ausgeglichen. Also auch hier ist es empfehlenswert, möglichst alle Mahlzeiten warm zuzubereiten und hier kann auch genügend Schärfe, z.B. Chili und Ingwer mit berücksichtigt werden. Ich empfehle hier auch gerne die Kapha, bzw. die Vata-Gewürzmischungen.
Da beide Bioenergien, also Vata und Kapha als weitere Eigenschaft kalt hat, ist warme Kleidung bei Beiden zu empfehlen.
Auch mit dem Trinken kann man sich Gutes tun – Warme Kräutertees, Ingwertee, Indischer Chai (Gewürztee) ist sehr zu empfehlen.
Ojas stärken
Im Ayurveda werden 7 Gewebe beschrieben. Ideal ist eine Lebens- und Ernährungsweise, in der alle Gewebe gut entwickelt sind. Dieses Denken ist im Ayurveda komplexer, wie es und aus unserer westlichen Anatomie bekannt ist. Diese 7 Gewebe ernähren sich gegenseitig in einer bestimmte Reihenfolge. Die nachfolgenden Gewebe bekommen nur dann genügend Nahrungssubstanz, wenn die vorhergehenden Gewebe auch selbst gut genährt und gesund sind.
Die Reihenfolge, in der sich die Gewebe entwickeln sind:
Blutflüssigkeit (mit Lymphe), dann Blutkörperchen, dann Muskelgewebe, dann das Fettgewebe, das Knochengewebe, das Knochenmark- und Nervengewebe und zum Abschluss das Fortpflanzungsgewebe (Ei- und Samenzellen).
Hier ist unschwer zu erkennen, in unserer schnelllebigen und stressigen Welt ist es gar nicht so leicht, wirklich alle Gewebe optimal zu ernähren.
Die Ungleichgewichte in den Geweben sind die Krankheitsbilder, die wir zur Genüge bei uns im Westen diagnostizieren.
Nun gibt es noch ein 8. feinstoffliches Gewebe. Dieses kann nur dann stark sein, wenn alle 7 vorhergehenden Gewebe gesund und optimal genährt sind. Dieses feinstoffliche Gewebe, das ist Ojas, die Lebenskraft und die Immunkraft.
Wer sich also seiner Konstitution entsprechend ernährt und auch nach den Empfehlungen für die spezifische Konstitution lebt, der bekommt ganz natürlich ein starkes Immunsystem.
Wofür ist das Immunsystem zuständig?
Wir Menschen sind ständig Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen und Umweltgiften ausgesetzt – egal, was wir tun oder wo wir sind.
Damit wir in dieser Umgebung nicht nur überleben können, uns selbst leben können, dabei hilft uns unser Immunsystem.
Dieses ist im ganzen Körper verteilt und wacht darüber, dass wir nicht durch Fremdkörper und Fremdstoffe so überschwemmt werden, dass wir krank werden oder im schlimmsten Fall auch sterben.
Unser Verhältnis zum Immunsystem ist aber eine Partnerschaft auf Gegenseitigkeit – unser Immunsystem wacht und reguliert, wir müssen aber auch für unser Immunsystem da sein, in dem wir unser Leben so gestalten, dass das Immunsystem nicht überfordert und geschwächt wird.
Symptome eines geschwächten Immunsystems:
Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Schwächegefühle, Antriebslosigkeit, Kältegefühle und höhere Anfälligkeit für Infekte (Grippaler Infekt, Schnupfen, Magen-Darm-Infekte etc.), Appetitlosigkeit, chronische Krankheiten.
Welche Faktoren schwächen unser Immunsystem?
Das, was wir essen, ist für unser Wohlgefühl, aber auch für ein starkes Immunsystem wichtig. Nach Ayurveda sollte diese Nahrung unserer Konstitution entsprechen und sich zusätzlich auch saisonal und regional orientieren. Zu viel Salz, Zucker und auch Zusatzstoffe wie sie in Fastfood und Fertigprodukten verwendet werden.
Zu wenig Mikro-Nährstoffmangel wie Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe
Genussgifte wie Alkohol, Rauchen, Drogen.
Unregelmäßiger Schlaf oder zu wenig Schlaf.
Regelmäßiger Stress.
Zu wenig Bewegung und zu wenig Aufenthalt im Freien
Starkes Übergewicht.

Was können wir tun, um unser Immunsystem zu stärken?
Ernährung
Um das Immunsystem stark zu halten und zu stärken, dafür ist eine der wichtigsten Maßnahmen die Ernährung.
Eine Vitalstoffreiche, saisonale und regionale Ernährung sollte bevorzugt werden.
Im Ayurveda sind aber zusätzlich die Zubereitungsart und das Verwenden von Gewürzen, Kräutern und Gewürzmischungen wichtig. Ganz vorne stehen hier der Ingwer und Kurkuma, die den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken.
Nach Ayurveda schwächt kaltes Essen das Agni, die Verdauungskraft, dadurch wird mit der Zeit auch das Immunsystem geschwächt.
Trinken
Genügend und über den ganzen Tag verteilt Trinken
Auch hier sollte man bevorzugt zu warmen Getränken greifen.
Morgens empfiehlt Ayurveda abgekochte, aber noch gut warmes Wasser oder ein Ingwerwasser.
Über den Tag verteilt kann es abgekochtes Wasser und Kräutertees sein.
Zutaten für solche Kräutertees können Thymian, Sonnenhut, Süßholzwurzeln, Holunderblüten, Sanddorn, Brennnessel, Schachtelhalm, grüner Hafer, Salbei und Kamille sein.
Auch Grün Tee wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.
Tees können durch Melisse und Pfefferminze schmackhafter gemacht werden, diese Zutaten sind aber gerade jetzt in der warmen Jahreszeit auch kühlend und fördern so unsere Gesundheit auf natürliche Weise.

Gesundes Essen und Trinken fördert auch unsere Darmgesundheit und unterstützt so auch das Immunsystem – immerhin ist ein großer Teil des Immunsystems im Darm zu finden – verständlich, denn hier ist auch die größte Fläche mit der Außenwelt verbunden, das ist natürlich auch eine perfekte Angriffsfläche für Eindringlinge.

Reduzieren von Stress.
Wir neigen in unserer schnelllebigen Welt dazu, uns zu überfordern – vor allem Pitta-geprägte Menschen.
Sicher – kurzfristiger Stress kann auch einen Kick bringen, langfristig ist Stress aber Gift für unseren Körper, unser Gemüt und vor allem für unsere Entgiftungskraft und unserem Immunsystem.
Sich weniger vornehmen, dafür aber einen Sparziergang in der Natur einzuplanen oder auch zu meditieren und Yoga zu praktizieren sind gute Gewohnheiten, die man regelmäßig praktizieren sollte. Sie reduzieren Stress und stärken das Immunsystem. Gleichzeitig fördern sie auch die Verbindung zu unserem Inneren. Wir können so besser erkennen, was uns in unserem So-sein fördert, das sollte man dann vermehrt tun und was für uns und unser Immunsystem toxische Angewohnheiten sind, die sollten wir reduzieren oder noch besser, ganz aus unserem Leben verbannen.
Ayurveda für ein starkes Immunsystem und für eine optimale Gesundheit.
Die ayurvedische Gesundheitslehre hat zum Ziel, bei jedem Menschen, der danach lebt, ein langes, gesundes und glückliches Leben zu initiieren.
Dafür bedarf es aber die Offenheit, sich mit diese komplexen Gesundheitslehre zu beschäftigen. Die Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler hat für die Grundlagen zwei Online-Seminare entwickelt, mit denen man schon eine sehr gute Basis für Gesundheit hat.
Hier geht es zur Beschreibung des Seminars „Ayurveda Basics – die Ayurveda-Konstitution“ (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-grundlagen/)
Hier geht es zur Beschreibung des Seminars: Ayurveda-Kochen. (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-kochkurse/)
Und wer sich gleich für beide Kurse anmeldet, der hat dadurch auch noch einen Preisvorteil, der dazu motivieren kann, die Basis gleich richtig zu lernen.

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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