Tag Immunsystem stärken

Ayurveda im Winter

Krankheiten vorbeugen und körperliche Balance bewahren

Ayurveda im Winter

Ayurveda- gesund Im Winter

Der Winter ist nach der ayurvedischen Lehre eine Jahreszeit, die uns sowohl Herausforderungen als auch Chancen für die Gesundheit bietet. Während die kalte und oft trockene Jahreszeit das Gleichgewicht der Doshas, insbesondere von Vata und Kapha, leicht stören kann, bietet sie gleichzeitig die Möglichkeit, den Körper zu stärken und zu revitalisieren. Mit gezielten ayurvedischen Praktiken lässt sich die Immunität erhöhen, Erkältungskrankheiten vorbeugen und die innere Balance bewahren.

Die Rolle der Doshas im Winter
Laut Ayurveda ist der Winter stark von Vata- und Kapha-Einflüssen geprägt.
Vata, dass sich durch die Qualitäten kalt, trocken, rau und beweglich auszeichnet, neigt dazu, im Winter überstimuliert zu werden. Dies kann zu trockener Haut, Gelenkschmerzen, Schlafstörungen und innerer Unruhe führen. Diese Qualität herrscht z.B. gerade jetzt vor, da kann die Temperatur deutlich unter null Grad gehen.

Gleichzeitig kann sich das schwerfällige und kalte Kapha durch eine kalte, feuchte Witterung im Körper ansammeln, was sich in Erkältungen, Trägheit oder einem schwächeren Verdauungsfeuer („Agni“) äußert.
Diese Qualität herrscht oft vor, wenn die Temperatur um oder über null Grad ist, wenn Tauwetter herrscht oder wenn es regnerisch oder Schneeregen gibt.

Das Ziel im Winter besteht darin, diese beiden Doshas in Balance zu halten und das Verdauungsfeuer zu stärken, da ein starkes Agni die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden bildet.

Ernährung im Einklang mit der Jahreszeit
Die ayurvedische Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei der Vorbeugung von Krankheiten im Winter. Während der kälteren Monate ist es wichtig, nahrhafte, wärmende und leicht verdauliche Speisen zu bevorzugen. Hier einige Empfehlungen:

Wärmende Lebensmittel:
Suppen, Eintöpfe, Wurzelgemüse wie Karotten und Rüben sowie gekochtes Getreide wie Reis und Quinoa liefern Wärme und Energie. Füge Gewürze wie Ingwer, Zimt, Kurkuma und Kreuzkümmel hinzu, um das Agni anzuregen.

Gesunde Fette:
Ghee (geklärte Butter) und Öle wie Sesamöl oder Kokosöl helfen, die trockene Vata-Energie zu beruhigen und die Haut von innen zu pflegen.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind zusätzlich für den Körper sehr wichtig.

Warme Getränke:
Kräutertees, Ingwer-Tee, Tulsi (heiliges Basilikum) oder Fenchel unterstützen die Verdauung und wirken vorbeugend gegen Erkältungen.
Ingwertee empfehle ich vorwiegend am Vormittag, die Schärfe ist auch aktivierend. Zu viel Ingwertee kann aber auch die Trockenhaut der Haut und Schleimhäute fördern, was weniger sinnvoll ist.

Süß, sauer und salzig:
Diese drei Geschmacksrichtungen sind im Winter besonders ausgleichend. Beispielsweise helfen Zitrusfrüchte wie Orangen und Zitronen, Vitamin C zu liefern und das Immunsystem zu stärken.
Diese Geschmacksrichtungen können aber das Kapha deutlich erhöhen. Manch einer kann davon ein Lied singen, da in der Weihnachtszeit oft „süß“ zu viel genossen wird, was sich dann auch als Übergewicht zeigen kann.
Nach Ayurveda gehören aber alle Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße zur Geschmacksrichtung süß, also auch zu nahrhaft essen kann durchaus das Kapha erhöhen.

Vermeiden sollte man hingegen kalte, rohe oder zu schwer verdauliche Nahrungsmittel, da diese das Verdauungsfeuer schwächen können.

Tägliche Routinen für die Wintergesundheit

Die ayurvedische Tagesroutine („Dinacharya“) ist besonders in der Winterzeit von Bedeutung. Mit einfachen Anpassungen lassen sich die Doshas ausgleichen und die Immunität stärken:

Ölmassagen („Abhyanga“):
Die Abhyanga ist natürlich ein besonderer Genuss, wenn man diese professionell in einem Ayurveda-Institut bekommt. Hier sollt man aber darauf achten, dass man danach nicht durch das Öl auf der Haut und in den Haaren eine Kapha-Störung bekommt – also warm anziehen danach.
Eine Selbstmassage mit wärmendem Öl wie Sesamöl beruhigt Vata, fördert die Durchblutung und pflegt die trockene Haut. Das ist eine Routine, die jeder sich selbst immer wieder geben kann, wer die Zeit hat, täglich.

Nasenspülungen und Nasya:
Die Reinigung der Nasengänge mit Salzwasser oder die Anwendung von Nasya-Ölen (z. B. mit Anis) hilft, die Atemwege freizuhalten und Erkältungen vorzubeugen.

Frühzeitiges Schlafengehen:
Im Winter ist es wichtig, den Körper durch ausreichend Schlaf zu regenerieren. Die optimale Schlafenszeit liegt zwischen 22 und 23 Uhr, damit die Energie-Qualität Kapha (die dann als Tagesqualität vorherrscht) einen erholsamen Schlaf fördert – damit kann der natürliche Rhythmus unterstützt werden.

Meditation und Pranayama:
Atemübungen wie Kapalabhati oder Nadi-Shodhana reinigen die Atemwege und stärken das Immunsystem. Meditation hilft, die geistige Ruhe zu bewahren und Stress abzubauen, der Vata stören kann.

Bewegung im Einklang mit der Natur:
Sanfte Yogaübungen oder Spaziergänge an der frischen Luft helfen, Kapha zu reduzieren und die Energie zu steigern. Vermeiden sollte man jedoch übermäßige Anstrengung, um Vata nicht zu erhöhen.

Umstimmungsmittel aus der ayurvedischen Hausapotheke

Der Ayurveda bietet eine Vielzahl natürlicher Umstimmungsmittel, die speziell auf winterliche Beschwerden wie Erkältungen, trockene Haut oder Gelenkschmerzen abzielen:

Ingwer-Tee gegen Erkältungen:
Frisch geriebener Ingwer mit Honig und Zitrone wirkt entzündungshemmend und wärmend.

Goldene Milch:
Die Goldenmilk ist ein warmes Getränk aus Milch, Kurkuma, schwarzem Pfeffer und Ghee stärkt das Immunsystem und hilft gegen Entzündungen. Sie kann insbesondere Vata reduzieren, kann aber auch, übermäßig genossen, Kapha erhöhren.

Triphala:
Diese ayurvedische Kräutermischung unterstützt die Verdauung und wirkt entgiftend. Diese kann vor dem Schlafengehen eingenommen werden, um den Körper sanft zu reinigen.
Triphala kann aber auch zu jeder Mahlzeit eingenommen werden, um die Verdauungskraft zu stärken.

Sesamöl für die Hautpflege:
Bei trockener Haut hilft die Anwendung von Sesamöl, das vor dem Duschen aufgetragen wird. Es spendet Feuchtigkeit und wirkt wärmend.
Nach dem Duschen kann aber auch eine Wasser in Öl-Creme sehr hilfreich sein. Diese zieht gut in die Haut ein.

Ashwagandha und Tulsi:
Diese adaptogenen Kräuter stärken die Widerstandskraft des Körpers gegen Stress und körperliche Belastungen.

Die Bedeutung des geistigen Wohlbefindens
Die kalte und oft dunkle Jahreszeit kann nicht nur körperliche, sondern auch psychische Herausforderungen mit sich bringen. Gerade im Januar haben viele Menschen psychische Verstimmungen, weil die lange Dunkel-Zeiten auf Gemüt drücken.
Das Ayurveda betont die Verbindung zwischen Geist und Körper. Um melancholische Verstimmungen oder Winterblues zu vermeiden, sind regelmäßige Selbstfürsorge und die Pflege des inneren Gleichgewichts essenziell.

Positive Rituale schaffen:
Eine feste Morgenroutine, kleine Rituale wie das Trinken von Tee oder das Anzünden einer Kerze können helfen, Struktur und Wärme in den Tag zu bringen.

Wärmende Farben und Gerüche:
Sich mit warmen Farben wie Rot, Gelb oder Orange zu umgeben und beruhigende Düfte wie Sandelholz, Zimt oder Vanille zu nutzen sind durchaus hilfreich.

Dankbarkeitsübungen:
Dankbarkeit ist auch eine Hilfe in der Winterszeit. Täglich sich – z.B. in der Meditation oder davor oder danach bewusst zu machen, wofür man dankbar ist. Sinnvoll kann es auch sein, dies aufzuschreiben.
Dies Übung kann ganz nachhaltig die Stimmung heben und fördert ganz von selbst eine positive Geisteshaltung.

Und wer diese Zeit auch für eine Neuausrichtung nutzen möchte, der findet auf meinem Podcast „Ayurveda-Lifestyle“ (https://www.podomatic.com/podcasts/ayurveda-lifestyle/episodes/2025-01-09T09_40_19-08_00) eine schöne Meditation.

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Ayurveda-Gesundheit für ein starkes Immunsystem

Ayurveda fördert das Wunderwerk – „Immunsystem“ in uns nachhaltig. Dadurch ist es stark und hält uns gesund.

Ayurveda-Gesundheit für ein starkes Immunsystem

Ayurveda, Immunsystem, Ingwer

Ich bezeichne dieses Wunderwerk „Immunsystem“ auch gerne als „der innere Heiler“. Er ist ständig für uns da – vor allem dann, wenn wir ihm nicht das Leben durch unseren Lebensstil unnötig schwer machen.
Wann entwickelt sich das Immunsystem des Menschen?
In der Schwangerschaft der Mutter hat der Fötus noch kein eigenes Immunsystem – braucht es auch nicht, denn das Immunsystem der Mutter übernimmt diese Aufgabe. Aus diesem Grunde ist natürlich auch die Gesundheit der Mutter mit dafür verantwortlich, ob der werdende Erdenbürger sich gesund entwickeln kann.
Das Immunsystem entwickelt sich zwar ab der 12. Woche immer mehr, ist aber bei der Geburt bei weitem noch nicht fähig, eigenständig Krankheiterreger abzuwehren. Bei der Geburt bekommt das Baby einen Portion an angeborenen Abwehreinheiten von der Mutter mit, diese sind aber unspezifisch und werden immer mehr abgebaut.
Neben diesen angeborenen Abwehr-Einheiten entwickeln sich bis etwa zum 10. Lebensjahr das Kernstück der zweiten Einheit – die spezifische Immun-Abwehr.
Das Immunsystem funktioniert nach dem Prinzip „Learning by doing“ . Das ist im wahrsten Sinne des Wortes ein lebenslanges Training. Die Kinder, wie wir auch als Erwachsene werden täglich sehr oft mit Bakterien, Viren und anderen Fremdkörpern konfrontiert und das Immunsystem sucht Lösungen, diese zu meistern.
Das ist auch der Grund, warum man Kinderkrankheiten und andere gesundheitliche Probleme nicht sofort durch Medikamente unterdrücken soll – man nimmt dem Heranwachsenden, bzw. unserem Körper, die Chance, sich mit diesem „Eindringling“ auseinander zu setzen und eigenständig Lösungen zu finden.
Ein starkes Immunsystem ist der Garant für strahlende Gesundheit.
Das intakte Immunsystem ist entscheidend dafür verantwortlich, ob wir in einer Situation erkranken oder nicht.
In unserer schnelllebigen Welt überfordern wir oft unser Immunsystem, statt es zu unterstützen.
Nach Ayurveda können allein schon Ungleichgewichte von Vata, Pitta und Kapha das Immunsystem schwächen.
Ungleichgewichte von Kapha
Das Immunsystem ist schwerpunktmäßig dem Kapha zugeordnet. Bei Kapha-Störungen kann es dadurch auch schnell geschwächt werden, z.B. durch nass-kaltes Wetter.
Aber auch alle anderen Kapha-Störungen, auch Übergewicht, können schwächende Auswirkungen auf das Immunsystem haben.
Ungleichgewichte von Pitta
Zum Pitta gehört auch die Verdauungskraft, das Agni. Im Sommer kann dies durch die hohen Temperaturen geschwächt werden, dadurch wird vermehrt Ama gebildet. Dieses Ama wiederum kann auch das Immunsystem schwächen.
Ungleichgewichte von Vata
Das, was Vata am meisten schwächt ist Stress – und das ist allgemein schon ein Zeitgeist in unserem Kulturkreis. Vata-Konstitutionen sollten aber auch folgende Situationen meiden: falsche Ess- und Schlafgewohnheiten, Kummer und Sorgen, denn diese erhöhen den Stress noch mehr und schwächen das Immunsystem zusätzlich.
Wofür ist das Immunsystem zuständig?
Wir sind ständig Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen und Umweltgiften ausgesetzt – egal, was wir tun oder wo wir sind.
Damit wir in dieser Umgebung nicht nur überleben können, sondern „uns selbst leben können“, dabei hilft uns unser Immunsystem.
Dieses ist im Ganzen Körper verteilt und wacht darüber, dass wir nicht durch Fremdkörper und Fremdstoffe so überschwemmt werden, dass wir krank werden oder im schlimmsten Fall auch sterben.
Unser Verhältnis zum Immunsystem ist aber eine Partnerschaft auf Gegenseitigkeit – unser Immunsystem wacht und reguliert, wir müssen aber auch für unser Immunsystem da sein, in dem wir unser Leben so gestalten, dass das Immunsystem nicht überfordert und geschwächt wird.

Symptome eines geschwächten Immunsystems:
Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Schwächegefühle, Antriebslosigkeit, Kältegefühle und höhere Anfälligkeit für Infekte (Grippaler Infekt, Schnupfen, Magen-Darm-Infekte etc.), Appetitlosigkeit, chronische Krankheiten.

Welche Faktoren schwächen unser Immunsystem?
Das, was wir essen, ist für unser Wohlgefühl, aber auch für ein starkes Immunsystem wichtig. Nach Ayurveda sollte diese Nahrung unserer Konstitution entsprechen und sich zusätzlich auch saisonal und regional orientieren. Zu viel Salz, Zucker und auch Zusatzstoffe wie sie in Fastfood und Fertigprodukten verwendet werden.
Zu wenig Mikro-Nährstoffmangel wie Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe
Genussgifte wie Alkohol, Rauchen, Drogen.
Unregelmäßiger Schlaf oder zu wenig Schlaf.
Regelmäßiger Stress.
Zu wenig Bewegung und zu wenig Aufenthalt im Freien
Starkes Übergewicht.

Was können wir tun, um unser Immunsystem zu stärken?
Ernährung
Um das Immunsystem stark zu halten und/oder zu stärken, dafür ist eine der wichtigsten Maßnahmen die Ernährung.
Eine Vitalstoffreiche, saisonale und regionale Ernährung sollte bevorzugt werden.
Im Ayurveda sind aber zusätzlich die Zubereitungsart und das Verwenden von Gewürzen, Kräutern und Gewürzmischungen wichtig. Ganz vorne stehen hier der Ingwer und Kurkuma, die den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken.
Nach Ayurveda schwächt kaltes Essen das Agni, die Verdauungskraft, dadurch wird mit der Zeit auch das Immunsystem geschwächt.

Genügend und über den ganzen Tag verteilt Trinken
Auch hier sollte man bevorzugt zu warmen Getränken greifen.
Morgens empfiehlt Ayurveda abgekochte, aber noch gut warmes Wasser oder ein Ingwerwasser.
Über den Tag verteilt kann es abgekochtes Wasser und Kräutertees sein.
Zutaten für solche Kräutertees können Thymian, Sonnenhut, Süßholzwurzeln, Holunderblüten, Sanddorn, Brennnessel, Schachtelhalm, grüner Hafer, Salbei und Kamille sein.
Auch Grün Tee wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.
Tees können durch Melisse und Pfefferminze schmackhafter gemacht werden, diese Zutaten sind aber gerade jetzt in der warmen Jahreszeit auch kühlend und fördern so unsere Gesundheit auf natürliche Weise.

Gesundes Essen und Trinken fördert auch unsere Darmgesundheit und unterstützt so auch das Immunsystem – immerhin ist ein großer Teil des Immunsystems im Darm zu finden – verständlich, denn hier ist auch die größte Fläche mit der Außenwelt verbunden, das ist natürlich auch eine perfekte Angriffsfläche für Eindringlinge.

Reduzieren von Stress.
Wir neigen in unserer schnelllebigen Welt dazu, uns zu überfordern – vor allem Pitta-geprägte Menschen.
Sicher – kurzfristiger Stress kann auch einen Kick bringen, langfristig ist Stress aber Gift für unseren Körper, unser Gemüt und vor allem für unsere Entgiftungskraft und unserem Immunsystem.
Sich weniger vornehmen, dafür aber einen Sparziergang in der Natur einzuplanen oder auch zu meditieren und Yoga zu praktizieren sind gute Gewohnheiten, die man regelmäßig praktizieren sollte. Sie reduzieren Stress und stärken das Immunsystem. Gleichzeitig fördern sie auch die Verbindung zu unserem Inneren. Wir können so besser erkennen, was uns in unserem So-sein fördert, das sollte man dann vermehrt tun und was für uns und unser Immunsystem toxische Angewohnheiten sind, die sollten wir reduzieren oder noch besser, ganz aus unserem Leben verbannen.

Ayurveda hat noch eine Fülle von Maßnahmen bereit, die unsere Gesundheit fördern, vor allem die Konstitution und die ayurvedische Ernährung.
Gesundheit liegt in der Hand und Verantwortungsbereich eines jeden selbst, wir müssen nur bereit sein, etwas dafür zu tun. Indem man mehr Gesundheitsvorsorge fürs eigene Leben integriert, fördert und stärkt man gleichzeitig auch die Entgiftungskraft und die Immunkraft.
Die Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler hat ein Online-Seminar geschaffen, das die Grundlagen dafür gibt, es heißt „Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda“
Zu Zeit kann man dieses zu einem Sonderpreis buchen, es lohnt sich also, sich jetzt mit dem Gesundheits-System Ayurveda näher zu beschäftigen.
Hier geht es zu der Beschreibung dieses Online-Seminars: Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda. (https://schule-fuer-ayurveda.de/gesundheitsvorsorge-mit-ayurveda/)

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Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

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Abwehrstark im Covid Winter mit Sanddornöl aus Österreich

Sanddornfruchtfleischöl unterstützt die Schutzbarrieren der Haut & Schleimhäute auf natürliche Weise

Abwehrstark im Covid Winter mit Sanddornöl aus Österreich

Sandicca Bio-Sanddorn Fruchtfleischöl

Mit dem Herbst beginnt auch wieder die Grippezeit, was unsere Gesundheit während der noch andauernden Covid-19-Pandemie vor mehrere Herausforderungen stellt. Deshalb sollte der Körper schon jetzt vorbeugend unterstützt werden sein Immunsystem zu stärken, ob geimpft oder ungeimpft. Eine intakte Haut sowie voll funktionsfähige Schleimhäute, z.B. in der Nase, den Bronchien oder im Darm, sind dabei eine wesentliche Voraussetzung für die Gesundheit. Das aus österreichischem Sanddorn gewonnene Sandicca Bio-Sanddornfruchtfleischöl unterstützt dabei als natürliche Nahrungsergänzung und als Wirköl die Schutzbarrieren der Haut und Schleimhäute. Damit wird verhindert, dass gefährliche Stoffe, Viren und Bakterien in den Körper eindringen können.

Hätten wir Haut und Schleimhäute nicht als intakte Schutzbarriere, wäre das Immunsystem dauerhaft, ohne Pausen gefordert. Diese Überbeanspruchung spielt vor allem im Darm eine besondere Bedeutung, da hier aufgrund der enormen Oberfläche über die tägliche Nahrungsaufnahme eine intensive Berührung mit Substanzen aus der Umwelt erfolgt.
Sind diese Grenzflächen defekt, können „Reizstoffe“ ungehindert die Barriere passieren und im Körper zu Überreaktionen des Immunsystems führen.

Wunderwaffe Sanddornfruchtfleischöl zum Schutz der natürlichen Barrierefunktion mit einer ausgesprochen hohen Bioverfügbarkeit

Das erstmals von Sandicca in Österreich kultivierte Superfood Sanddorn verfügt neben seinem hohen Vitamin C Gehalt auch über einen signifikanten Anteil an Sanddornfruchtfleischöl. Dieses wird in einem aufwändigen Verfahren ähnlich dem nativen Olivenöl gewonnen. Als Pionierpflanze speichert Sanddorn die Sonnenenergie im natürlich vorkommenden Beta-Carotin, der Vorstufe zu Provitamin A. Dieses verfügt in konzentrierter Form über eine zellerneuernde und hautregenerierende Wirkung, insbesondere für empfindliche und stark beanspruchte Schleimhäute. Es unterstützt damit das Reparatursystem der Haut. Auch als Strahlenschutzöl wird es zur Vorsorge vor Zellschäden, etwa durch ein zu viel an Sonne, angewendet. Aber auch zur Vor- und Nachsorge bei Chemo- oder Strahlentherapien findet es, in Abklärung mit der behandelnden Ärztin, Anwendung, weiß Tanja Kroisleitner, Gründerin und Geschäftsführerin von Sandicca, welche hierbei im Austausch mit Medizinern und Pharmakologen ist.

Die Verabreichung erfolgt als natürliche Nahrungsergänzung in oraler Form. Bereits zwei Teelöffel decken u.a. rd. 86% des Tagesbedarfs an Vitamin E welches als alpha-Tocopherol die Zellen vor freien Radikalen und somit vor oxidativem Stress schützt. Aufgrund seines natürlichen Vorkommens an Vitaminen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen verfügt es überdies über eine hohe Bioverfügbarkeit was die Geschwindigkeit bezeichnet, mit welcher ein Wirkstoff aus seiner vorliegenden Form in den Blutkreislauf gelangt. Auch bei äußerlicher Anwendung, etwa auf der Mund- oder Nasenschleimhaut, unterstützt es die Barrierefunktion der Haut auf natürliche Weise und stärkt so das Immunsystem.

Das in der steirischen Bergregion Joglland ansässige Familienunternehmen Sandicca kultiviert auf 860 Metern Seehöhe Österreichs ersten Bio-Sanddorn. Mittlerweise sind Österreichweit weitere Sandicca Sanddorngärten dazu gekommen, so etwa in den niederösterreichischen Donau-Auen, im burgenländischen Seewinkel sowie im steirischen Vulkanland. Eine Partnerschaft mit österreichischen Landwirtinnen mit Pioniergeist, die auf gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung basiert, freut sich Tanja Kroisleitner.

Das Sandicca Bio-Sanddornfruchtfleischöl ist in ausgewählten Apotheken und Aromapraktikerinnen sowie im eigenen Webshop für Deutschland und Österreich erhältlich. Im September 2021 wurde ein weiterer Vertriebskanal, der Sandicca Weg eröffnet, bei welchem selbstständige Vertriebspartnerinnen die Talente des Sanddorns in Form von österreichischen Sanddornprodukte von Sandicca anbieten können. Dabei unterstützt werden sie durch umfangreiche Produktschulungen sowie einem eigenen Mentoring-Programm sagt Gabriel Kroisleitner, Partner von Sandicca.

Sanddorn – natürliches Superfood aus der Steiermark
Sandicca beherbergt im Joglland Österreichs erste Sanddorngärten und beweist damit, dass gesundes Superfood keine weiten Strecken zurücklegen muss, um in Österreich zugänglich zu sein. Das Familien-Start-Up kultiviert nicht nur Österreichs ersten Bio-Sanddorn, sondern stellt neben Bio-Naturkosmetik auch Österreichs erste Frische-Nahrungsergänzung her. „Durch einen CO2-neutralen Versand, den regionalen Anbau und unser eigens entwickeltes, patentiertes Kaltrührverfahren zur Verarbeitung des Sanddorns wird nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern auch die Frische der Produkte sichergestellt. Geerntet wurde der Sanddorn heuer Anfang September, erklärt Tanja Kroisleitner.

Das Familien-Start-up Sandicca kultiviert seit 2014 in der steirischen Bergregion Joglland Österreichs ersten Bio-Sanddorn. In eigenen Sandicca Sanddorngärten auf rund 860 Meter Seehöhe kreiert und entwickelt das GründerInnen-Duo Tanja und Gabriel Kroisleitner innovative Produkte im Einklang mit der Natur. Ziel ist es, immunstärkende Produkte aus der Region anzubieten, welche die Lebenslagen und Phasen der KundInnen begleitet und dabei das Superfood Sanddorn in den Mittelpunkt stellen. Das junge Unternehmen orientiert sich dabei an einer ökologischen Grundausrichtung – beginnend mit regionalem und biologischem Sanddornabbau über schonende Haltbarmachungsverfahren ohne thermische Erhitzung bis hin zu biologisch abbaubarem und kompostierbarem Versandmaterial sowie CO2-neutralem Versand. Mehr Informationen unter: www.sandicca.com

Kontakt
SANDICCA GmbH
Tanja Kroisleitner
Sommersgut 55
8254 Wenigzell
00436649675160
gabriel.kroisleitner@sandicca.com
www.sandicca.com